33 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Flexibilität in Punkto Arbeitszeitgestaltung und großzügige Homeoffice-Regelung. Größtenteils doch sehr tolle Menschen und ein gutes Betriebsklima, wenn man von den genannten Kritikpunkten absieht.
Chaotische Prozesse in Bezug auf Personal-/Gehaltsentwicklung. Für externe IT-Firmen wird viel Geld in die Hand genommen, bei internen Mitarbeitern wird der Rotstift angesetzt und gespart.
Es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und auf ihren Rat gehört werden. Wenn interne Expertise nicht gehört wird und fachfremden "Trusted Advisors" mehr Sachverstand über technische Prozesse zugestanden wird als dafür qualifizierten Mitarbeitern, und über Jahre hinweg keine individuelle Gehaltsentwicklung stattfindet, macht sich Frust in der Belegschaft breit. Eine anonyme Mitarbeiterumfrage wäre ein erster Schritt, dies zu ändern.
Viel Frust durch zunehmendes Outsourcing, absurde technische Architekturentscheidungen und ausgeprägtes Top-Down-Management. Viele Mitarbeiter spielen mit dem Gedanken zu kündigen, da sie sich nicht mehr gehört fühlen.
Die GVL hat zumeist ein eher negatives Image unter den Berechtigten.
Eine der wenigen Trostpflaster sind die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung.
Hervorzuheben ist ein tolles Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit, auch größere und teurere Schulungen individuell aushandeln zu können. Von Karriere kann mangels Entwicklungsmöglichkeiten im finanziellen Bereich leider nicht die Rede sein. Viele sehen die GVL daher nur als Sprungbrett in ihrer Karriere.
Positiv ist die Pünktlichkeit und Verlässlichkeit der Gehaltszahlung. Eine Gehaltsentwicklung findet so gut wie nicht statt. Gespräche über Gehaltsthemen enden meist ergebnislos. Direkte Vorgesetzte sind selbst machtlos, da sie keine Entscheidungsbefugnis haben, von höheren Vorgesetzten erhält man keine Rückmeldung. In den letzten Jahren gab es zumindest einen kleinen Inflationsausgleich in Form einer Lohnerhöhung von ca. 1-2% des Bruttogehalts.
Man hält notgedrungen zusammen, da man im gleichen Boot sitzt.
Direkte Vorgesetzte (GL) sind super, auf höherer Ebene (BL/GF) mangelt es an Verständnis über die Tragweite und Konsequenzen ihrer Handlungen. Nicht selten werden technische Entscheidungen bewusst gegen internen Rat durchgesetzt, wodurch sich in der Firma der Begriff "Golfplatzentscheidung" eingebürgert hat. Das hat den Hintergrund, dass viele Entscheidungen objektiv und fachlich nicht mehr nachvollziehbar sind.
Man ist bemüht.
Es finden halbjährlich virtuelle Mitarbeiterversammlungen statt.
Eine gewisse Flexibilität existiert in der Wahl der Aufgaben, abhängig vom eigenen Vorgesetzten. Der persönliche Antrieb und die Motivation leidet jedoch unter den gegenwärtigen Bedingungen.
Als ITler kann man dort eine Menge lernen. Das ständige Chaos in der GVL führt oft dazu, dass man doch gestallterische Vielfalt hat.
Viele Konstrukte in der GVL sind archaisch und sehr hierarchisch. Entscheidungen werden oftmals wie ein Kübel Wasser aus dem Balkon ausgekippt, ohne Sinnhaftigkeit und Konsequenzbewusstsein.
Die Anzahl von Hierarchien deutlich verkleinern, weil die GVL in Hierarchien versinkt. Die Entscheidungen in die Hand des Fachbereichs und der Product Owner legen und nicht in die Händer von globalgalaktischen Managern.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der IT innerhalb der Entwicklung sehr familiär und sehr respektvoll. Ausserhalb dieses Kreises sehr schlecht und wird von machtkämpfen überschattet.
Die GVL ist ein Treuhandunternehmen, allerdings fühlt es sich nicht an als ob man alles tun würde um den Künstler glücklich zu machen.
Durch Corona Home Office wurde das in die Hände der Mitarbeiter zur selbstgestalltung übergeben, seitdem ist sie gut.
Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden, allerdings ist der Prozess davor so umständlich, dass viele davon dieses Angebot nur bedingt annehmen.
Man wartet teils fasst jahre nach Antrag um eine Gehalterhöhung zu bekommen. Mit dem Gehalt wird innerhalb der Firma sehr intransperent umgegangen.
Tolle IT Leitung kümmert sich um die Anliegen der Mitarbeiter und auch innerhalb der Teams hat man ein gutes Gefühl, ausserhalb der Teams und Abteilung IT gibt es nur stille Post.
Leitung-IT pflegt "peasant leadership" was zu einer tollen zusammenarbeit führt. Alles darüber hinaus ist eine Katastrophe. Es werden unrationale Entscheidungen getroffen und Leute aus der Firma rausgeekelt die zu nah an der Sonne fliegen.
Man bekommt einen halbswegs funktionierenden Laptop für alles andere muss man schon quasi in den Kampf ziehen
Innerhalb der IT top, ausserhalb katastrophe
Im Gesamtkonstrukt der GVL fühlt man sich oft wie ein Bürger 2 Klasse
Die IT hat einen sehr modernen Technologiestack und innerhalb der teams gibt es sehr viel Raum für Kreativität
Ordentliches Verhalten bei administrativen Fragen
siehe Verbesserungsvorschläge
1. Sich intensiv mit dem eigentlichen Kerngeschäft auseinandersetzen
2. Das Ziel formulieren, den Berechtigten den bestmöglichen Service bieten zu wollen
3. Mehr Organisation wagen
4. Weniger nichtssagende Statistiken als Gradmesser für nächste Schritte heranziehen - die Wirklichkeit ist komplexer als Powerpoint
5. Zuhören, lernen, geeignetes Personal suchen
6. Personalausstattung der Arbeitslast anpassen (hochschrauben, umschulen etc)
7. Endlich für Werkzeuge sorgen, mit denen z.B. Sachbearbeiter ihre Aufgaben erledigen können
8. Lernen zu priorisieren: Wenn etwas Prio 1 hat muss zwangsläufig etwas anderes Prio 2 haben und nicht ebenfalls 1
9. Wertschätzung für die Arbeitsleistung der Mitarbeiter*innen - vor allem wenn diese durch permanenten Einsatz Managementfehler ausgleichen
Das Betriebsklima ist davon geprägt, dass Verantwortung - egal ob für anstehende Aufgaben oder für Versäumnisse der Vergangenheit - hin und her geschoben wird. Insbesondere die oberste Führungsebene ist permanent damit beschäftigt, Verantwortung aus dem Weg zu gehen, indem sie entweder an einzelne Mitarbeiter weiter gereicht oder ein externer Sündenbock ausgemacht wird. Dementsprechend herrscht auch unter den Bereichen ein zwar freundlicher aber stets vergifteter Ton. Lob wird leider so selten und so paternalisierend verteilt, dass Mitarbeiter*innen es kaum ernst nehmen können.
Wer Geld, das Künstlern ohnehin zusteht als "Hilfszahlung" ausgibt, muss sich über sein angekratztes Image nicht wundern. Auch hier wird permanent nur Schadensbegrenzung betrieben anstatt konstruktiv durch gute Leistungen ein positives Image zu erarbeiten
Home-Office gab es in manchen Bereichen schon vor der Pandemie. Urlaub muss genehmigt werden und wird zunehmend an die vollkommen willkürlich gelegten Verteilzyklen angepasst. Vor permanenter Ausbeutung muss man sich selbst schützen - allgemein herrscht eher eine hysterische Grundstimmung und deshalb gibt es Kollegen, deren Überstundenkonto fast dreistellige Beträge aufweist, ohne dass sie "zurückgepfiffen" werden.
Es steht ein großzügiges Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Es kann nur oft nicht ausgeschöpft werden, weil Mitarbeiter bei Verteilungen unabkömmlich sind.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. In vielen Fällen ist die Bezahlung aber entweder dem Aufgabengebiet unangemessen, weil über die Zeit immer mehr Aufgaben auf einzelne Mitarbeiter*innen übertragen werden, das Gehalt aber nicht angepasst wird. Oder es herrscht kein angemessenes Lohnniveau zwischen Mitarbeiter*innen, die die selben Aufgaben erledigen. Auch eine Folge nicht vorhandener Stellenbeschreibungen - der Arbeitgeber möchte sich das flexibel offen halten.
Ob durch die Initiative "Grüne GVL" die steigenden Kosten für Rechenleistung und Speicher in der IT wieder ausgeglichen werden können, wird sich herausstellen. Dienstfahrräder sind abgelehnt worden.
Findet sich ein Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Das ist für Angehörige des Teams schön - als Zeichen ist es fast schon als negativ zu bewerten, weil sich die Zusammengehörigkeit aus der Tatsache speist, dass man sonst mit den Problemen nicht fertig wird. Sei es die unfaire Behandlung durch Vorgesetzte oder andere Bereiche, der Zweifel an Managemententscheidungen oder die Belastung durch mangelhafte Ausstattung - alles zahlt darauf ein, dass die Teams ein enges Verhältnis haben, nach oben jedoch eine Betondecke eingezogen ist.
Verhalten der Führungsebene ist in den meisten Fällen kaum nachvollziehbar, oft beleidigen Aussagen in All-Hands-Meetings oder die strategische Ausrichtung den Intellekt der Mitarbeiter*innen. Darüber hinaus ist kein Interesse für die Aufgaben oder Sorgen der Mitarbeiter*innen zu spüren, ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass sich die Arbeitsweise der GVL zwangsläufig ändern musste, wird immer noch bedauert, anstatt sich mit neuen Themen auseinander zu setzen und ein größeres Verständnis dafür zu entwickeln, was das Unternehmen braucht. Führungsstil ist bei vielen Teamleitern und bei der oberen Führungsebene insgesamt in den 80ern stecken geblieben. Verhält man sich anders, wird man abgestraft.
zur Zeit HomeOffice. Ansonsten sind die Häuser in Dahlem hübsch aber unpraktisch und ungünstig gelegen
Das einzig funktionierende Kommunikationsmittel ist der Flurfunk. Auch ansonsten gibt es viiiiel Kommunikation, die aber in den seltensten Fällen zielführend ist, oft zu Missverständnissen führt und im schlimmsten Falle einfach ignoriert oder wissentlich vergessen wird. Wäre die GVL strukturierter, müsste man wahrscheinlich zu jedem Meeting einen Protokollanten einbestellen. Informationskultur über die dafür zuständige Abteilung ist vorhanden, es wird daran gearbeitet sie zu verbessern aber das geschieht spürbar unfokussiert.
Seit mehreren Jahren existiert eine interne Diskussion um gendergerecte Sprache. Dabei ist Mansplaining doch die offizielle Sprache der GVL
Der Zweck und die Inhalte sind eigentlich interessant - da man am Ende aber doch eher wie ein Finanzdienstleister arbeitet und es keine Zeit für Kreativität gibt, ist das aber nicht wichtig. Da außerdem chronisch falsch eingeschätzt wird, wie viel Zeit Projekte in Anspruch nehmen, wie viele Personen bestimmte Aufgaben ausführen müssten etc. sind die Gestaltungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Wer gerne permanent Probleme bekämpft und improvisierte Lösungen stabilisiert findet sehr viele interessante Aufgaben.
Vertrauenskultur, Aufgabenvielfalt, guter Zweck für die Kreativen
Fehlende Strategie, es wird zu viel auf Externe gehört
Mehr Personal einstellen, die mannigfaltigen Aufgaben sind sonst nicht zu bewerkstelligen. Wie die letzten Jahre wird nur reagiert anstatt zu agieren.
Positiver Unternehmenszweck
Ausreichend Budget vorhanden
Wir leben halt nicht im Sozialismus. Keine Tarifbindung.
Fängt langsam an sich zu verschlechtern, da seit über einem Jahr fast komplett im Homeoffice.
Fair
Zu wenig Befugnisse. Die GF nimmt sich fast allem an, dadurch Verzögerungen in der Bearbeitung.
Alte volle Villen. Ruhige Lage im Grünen
Müsste besser sein.
Home Office ist plötzlich möglich und wird unterstützt, das ist gut.
seit remote arbeit belasten wir die umwelt deutlich weniger
"mobiles arbeiten" aber nicht einmal mobilen internetzugang bekommen
seit remote arbeit hat sich die kommunikation zwischen kolleg/innen deutlich verbessert
- treuhänderischer Auftrag
- interessante Aufgabenbereiche
- Arbeitsplatzsicherheit
- Standort
- Work-Life-Balance
- Geregelte Arbeitszeit
- elektronische Zeiterfassung
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Regelmäßige Gehaltszahlungen
- Vorhandensein eines Betriebsrats
- Büropflanzen, Massagen, Brot und Spiele
- starre Unternehmenskultur
- begrenzte Entscheidungsbefugnis der Führungskräfte
- Verschleppung von Problemen
- Fragwürdige unternehmerische Entscheidungen
- kein Vertrauen in die interne Expertise
- Auslagerung interner Arbeitsprozesse
- fehlende Strategie-, Unternehmens- sowie Personalplanung
- Raumsituation
Über längeren Zeitraum hinweg, wurden Verbesserungsvorschläge gesammelt. Teilweise wurden diese umgesetzt. Man bemüht sich, Arbeitsbedingungen sowie Betriebsklima durch vereinzelte Massnahmen und Veranstaltungen zu verbessern. Letztendlich geht es nur darum, dass das obere Management, Position und Macht beibehält und ausbaut.
Die in 2019 durchgeführte Mitarbeiterumfrage offenbarte, wie unzufrieden und unmotiviert die MitarbeiterInnen sind. Das Resultat eines seit Jahren anhaltenden Ressourcen verschlingenden Change und eines TopDown gelebten Führungsstils, der keinerlei Mitsprache- bzw. Entscheidungsmöglichkeiten in darunter liegenden Ebenen zulässt. Unternehmerische Entscheidungen werden einzig im oberen Management getroffen, welches im digitalen Zeitalter mit fehlenden IT-Kenntnissen, ein auf Daten ausgerichtetes Unternehmen führt. Mittels Goodies wie Obst, Kaffee/Tee, Büropflanzen, Massagen, Fitness, Dialog Boards und Events wird großzügig über diesen Zustand hinweg getäuscht.
Ist der Ruf erst ruiniert...! Die GVL hat zu dem bestehenden schlechten Image einiges selbst beigetragen. Hierzu zählen gravierende unternehmerische Fehlentscheidungen, die heute noch zu spüren sind. Den Berechtigten als auch den MitarbeiterInnen wurde durch die Umstellung auf ein nutzungsbasiertes Verteilungssystem viel abverlangt. Unzählige kompetente und ambitionierte KollegenInnen sind an den Entscheidungen im oberen Management gescheitert und haben desillusioniert aufgegeben. Das Szenario sich leider fort...
Geregelte 40-Stunden-Woche (Teilzeit ist möglich) inkl. Gleitzeit. Die Arbeitszeit (inkl. Überstunden) wird elektronisch erfasst. Überstunden können nach Absprache gesammelt bzw. abgebaut werden. Natürlich sofern es die vielen Verteilungstermine, Projekte etc. zu lassen. Es gibt interne Schulungen, bei Bedarf auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten. I.d.R. wird Bildungsurlaub gewährt. Es besteht die Möglichkeit des Arbeiten in Home Office.
Je nach Qualifikation und Interesse gibt es die Möglichkeit, sich auf intern ausgeschriebene Stellen zu bewerben. Karrieresprünge sind allerdings nur bedingt möglich. Es kommt auf den Bereich und den unternehmerischen Bedarf an. Für Weiterbildung gibt es ein zur Verfügung stehendes Budget.
Das Gehalt wird, wenn nicht immer pünktlich so doch regelmäßig, überwiesen. Die Höhe des Gehaltes ist Verhandlungssache und je nach Bereich, Position sowie Qualifikation variabel. Gehaltserhöhungen werden individuell und je nach Vorgesetzten geregelt. Es gibt die Möglichkeit einer überschaubaren betrieblichen Altersvorsorge. Da kein Haustarif besteht, gibt es mittlerweile nur für einige wenige Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld.
Die Digitalisierung ist in der GVL angekommen, es wird soweit es geht auf den Verbrauch von Papier (z.B. Briefverkehr) verzichtet. Aufgrund des abgelegenen Standorts, trägt die GVL allerdings nicht unbedingt zur Minimierung des C02 Verbrauchs bei. Die GVL unterstützt mittels sozialer und kultureller Förderung Musiker und Schauspieler. MitarbeiterInnen spenden regelmäßig zu Weihnachten karitativen Einrichtungen Geld. Das Budget der Berechtigten wird oftmals aufgrund unnötiger, nicht durchdachten Ausgaben geschmälert.
Trotz langanhaltender Fluktuation und steigender Mitarbeiterzahl, ist ein weitgehend netter und kollegialer Umgang sowie Zusammenhalt innerhalb der Teams spürbar. Aufgrund der vielen dezentralen Büroräume und auch der hohen Auslastung der Mitarbeiterinnen, ist es jedoch schwierig, den Zusammenhalt aufrecht zu erhalten. Die Zusammengehörigkeit nach oben hin, ist stark abhängig von der jeweiligen Führungspersönlichkeit.
Es gibt offenkundig keine Altersdiskrimierung. Im Hinblick auf Work-Life-Balance wäre eine unternehmensweite Vorruhestandsregelung wünschenswert. Die Regelung zum Jubiläumsgeld sollte spendabler gehandhabt werden.
Durchweg alle Führungskräfte sind aufgrund hoher Auslastung kaum präsent und verbringen viel Zeit in Meetings, Projekten etc. Die Führung der MitarbeiterInnen bleibt auf der Strecke. Die Teams sind bemüht dies zu kompensieren. In meinem Teams funktioniert diese Vorgehensweise sehr gut, da die Verantwortlichkeiten und Aufgaben klar verteilt sind und unser Vorgesetzter ein hohes Maß an Vertrauen in uns hat. Leider ist dies nicht nicht in allen Bereichen der Fall.
Die Arbeitsplätze sind verteilt auf 5 Standorte. Es handelt sich dabei um Villen bzw. Wohnungen, in denen sich mittlerweile ca. 200 MitarbeiterInnen zwängen. Regelmäßig werden Umzüge durchgeführt, die eine gewisse Lebendigkeit in den Büroalltag zaubern und zwangsläufig dafür sorgt, dass man sich nicht aus den Augen verliert. In einigen Büros und Meetingräumen sind Klimaanlagen vorhanden.
Die interne Kommunikation ist vorhanden, wird nach Bedarf bzw. Priorität angewendet. Aktualität, Transparenz und Qualität sind durchaus verbesserungswürdig, dies betrifft sowohl die interne als auch externe Kommunikation. Zur Verbesserung der Unternehmenskultur wurden Dialog-Boxen/Boards implementiert. MitarbeiterInnen wird dadurch suggeriert, Teil des Verbesserungsprozesses zu sein. Über Sinn und Mehrwert lässt sich streiten, bisher ist keine wesentliche Verbesserung eingetreten.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass es geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede gibt. Zudem erhalten engagierte und besonders privilegierte MitarbeiterInnen Zielvereinbarungen bzw. Bonuszahlungen. Zurückkehrende haben den Vorteil, ein besseres Gehalt auszuhandeln. Alteingesessene haben das Nachsehen.
Die Arbeitsbelastung nimmt aufgrund der vielen Projekte und knapp bemessenen Verteilungsterminen zu. Zudem gibt es systembedingte technische Mängel, die ein produktives Arbeiten ummöglich machen. Davon sind nahezu alle Bereiche und Prozesse betroffen.
Funktionierende Computer, nette Kollegen, regelmäßige Gehaltszahlungen, trockene Arbeitsplätze, Obstkörbe und Leasingpflanzen.
Eine Vielzahl fähiger Mitarbeiter und -innen wird durch die entmutigende Unternehmenskultur klein gehalten. Viele Kollegen wechselten zu anderen Arbeitgebern.
Das Unternehmen sollte von Frauen geleitet werden.
Achten Sie bitte auf den Firmennamen Softgarden, der bei vielen positiven GVL-Bewertungen in der obersten Zeile steht. Mittels Kurzrecherche finden Sie weiterführende Infos.
Interessantes Unternehmen mit untypischen und anspruchsvollen Arbeitsthemen; das kollegiale Miteinander und der
Zusammenhalt ist wirklich toll.
Das Gehalt ist gut.
Es wird Wertschätzung durch verbales Feedback gezeigt.
Parkplatzsituation ist gut.
Das Unternehmen tut einiges für die Mitarbeiter:
- diverse Schulungen
- regelmäßig, teils sehr aufwändige Firmenevents
- wöchentlich frische Obstkörbe
- kleine Geschenke zu Ostern, Nikolaus usw.
- finanzieller Zuschuss in Form von betrieblicher Altersvorsorge
- Inflationsausgleich des Gehalts durch jährliche Gehaltsrunden
Insgesamt sehr positiv!
Themen zum Arbeitsvertrag (Gehaltsanpassung usw.) werden, ob nun absichtlich oder unabsichtlich, über Monate verschleppt und dann nur langsam bearbeitet. Ich beziehe mich bei dieser Aussage auf meine Erfahrungen und auf die von Kollegen aus anderen Gruppen und Bereichen. Für die Motivation des Mitarbeiters ist das Verhalten nachhaltig schädigend. Es steht für mich zudem im krassen Gegensatz zu der Flexibilität (insb. in der Schnelligkeit der Bearbeitung), die bei den Mitarbeiter für kriselnden Themen erwartet wird. Hier muss sich etwas tun!
Circa die Hälfte meiner Arbeitszeit bin ich damit beschäftigt, krisenelnde Themen unter Zeitdruck zu bearbeiten. Diese Themen sind meist nur kriselnd, da diese auf einem anderen Schreibtisch (meist im Management) in Vergessenheit geraten sind. Das verbraucht Energie.
Die Anzahl der Arbeitsthemen, die jederzeit bei dem Mitarbeiter liegen, sind sehr hoch und erzeugen einen subtilen Druck. Das Gefühl, eine Ziellinie überschritten zu haben, gibt es eher selten.
Fazit: 3 deutliche Kritiken, die das insgesamt aber positive Bild des Unternehmens und des dortigen Arbeitsleben nicht zersetzen aber schädigen.
Siehe "schlecht am Arbeitgeber..."
Frisches Obst und Kaffee und die jungen Studenten und Studentinnen die einen den Feierabend manchmal etwas versüßen. Die Massage, wenn man mal einen Platz bekommt.
Kaum ansprechbares HR, weil ständig Home-Office oder krank. Hohe Fluktaktion bei neuen Kollegen und mittlerweile auch wieder bei alten Hasen. Der Change ist kein Change, nur auf einer Power Point, an einer Wand von einem Beamer ausgestrahlt - Hooray.
Lesen, zu hören, nachdenken und wirklich was ändern. Das Geld was in neue Kollegen investiert wird, die dann nach kurzer Zeit wieder gehen einfach an geeignete Vereine spenden. Ist es nicht ganz aus dem Fenster geworfen. Die Berechtigten würden sich freuen.
Die alten Hasen sind unterbezahlt, die Neuen bekommen weitaus mehr Gehalt bei niedriger (Vor-)Bildung und werden nicht vernünftig integriert. Abteilungsleiter mehr Trainee als Vorbilder oder kompetente Führungskräfte.
Es gibt tatsächlich Home Office und Gleitzeit. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Eher den Damen als den Männern vorbehalten. So wie mit dem ein und ausloggen beim Rauchen. Eine Abteilung macht es, eine andere eben nicht. Interessiert auch keine Führungskraft.
Schwierig, da kaum kompetente Führungskräfte in den Abteilungen sind um Mitarbeiter zu halten, zu fordern und letztendlich zu fördern.
Unterdurschnittliches Gehalt, nur für externe wird richtig Geld in die Hand genommen.
Der Wille ist da (-:
In einzelnen Teams kommt es mitunter vor. Mittagessen, Raucherpausen.
Umgang mit dem Alter spielt keine Rolle. Jeder wird akzeptiert. Auch die Kollegen die oft krank sind. Im HR zum Beispiel.
In meiner Abteilung der Horror. Liegt wahrscheinlich am Alter des Abteilungsleiters und dem selbsterlebten als Angestellte/r. So behandelt worden wie man es selbst macht und demzufolge irgendwie für richtig hält. Keine Selbstreflexion vorhanden, Bereitschaft zum anders machen. Fisch stinkt vom Kopf abwärts.
Büros sind keine Büros sondern Wohnhäuser. Im Sommer nicht auszuhalten, heiss und keine Luftzirkulation. Auf mehrere Etagen und Häusern verteilt. Muss man mögen, das ständige hin und herlaufen.
Hierachie wie in den 90ern, kein moderner Führungsstil. Stark hierarisch von oben herab.
Frauen verdienen weniger als Männer. Externe verdienen bei gleicher Arbeit 4 x soviel. Wobei die Externen auch irgendwie wie Angestellte geführt werden.
Die Arbeit an sich und die Aufgaben sind sehr spannend und hin und wieder mit aktuellen Technologien. Allerdings sind sie die Menschen in der IT Leitung und Unterleitung uneins in welche Richtung gefahren werden soll. Kostet Nerven und Kraft. Hü und Hott ohne Konsequenzen.
Teams
Büroräume
Entscheidungen einhalten.
Weiterbildung super, hohes Budget vorhanden.
So verdient kununu Geld.