23 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Flexibilität in Punkto Arbeitszeitgestaltung und großzügige Homeoffice-Regelung. Größtenteils doch sehr tolle Menschen und ein gutes Betriebsklima, wenn man von den genannten Kritikpunkten absieht.
Chaotische Prozesse in Bezug auf Personal-/Gehaltsentwicklung. Für externe IT-Firmen wird viel Geld in die Hand genommen, bei internen Mitarbeitern wird der Rotstift angesetzt und gespart.
Es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und auf ihren Rat gehört werden. Wenn interne Expertise nicht gehört wird und fachfremden "Trusted Advisors" mehr Sachverstand über technische Prozesse zugestanden wird als dafür qualifizierten Mitarbeitern, und über Jahre hinweg keine individuelle Gehaltsentwicklung stattfindet, macht sich Frust in der Belegschaft breit. Eine anonyme Mitarbeiterumfrage wäre ein erster Schritt, dies zu ändern.
Viel Frust durch zunehmendes Outsourcing, absurde technische Architekturentscheidungen und ausgeprägtes Top-Down-Management. Viele Mitarbeiter spielen mit dem Gedanken zu kündigen, da sie sich nicht mehr gehört fühlen.
Die GVL hat zumeist ein eher negatives Image unter den Berechtigten.
Eine der wenigen Trostpflaster sind die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung.
Hervorzuheben ist ein tolles Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit, auch größere und teurere Schulungen individuell aushandeln zu können. Von Karriere kann mangels Entwicklungsmöglichkeiten im finanziellen Bereich leider nicht die Rede sein. Viele sehen die GVL daher nur als Sprungbrett in ihrer Karriere.
Positiv ist die Pünktlichkeit und Verlässlichkeit der Gehaltszahlung. Eine Gehaltsentwicklung findet so gut wie nicht statt. Gespräche über Gehaltsthemen enden meist ergebnislos. Direkte Vorgesetzte sind selbst machtlos, da sie keine Entscheidungsbefugnis haben, von höheren Vorgesetzten erhält man keine Rückmeldung. In den letzten Jahren gab es zumindest einen kleinen Inflationsausgleich in Form einer Lohnerhöhung von ca. 1-2% des Bruttogehalts.
Man hält notgedrungen zusammen, da man im gleichen Boot sitzt.
Direkte Vorgesetzte (GL) sind super, auf höherer Ebene (BL/GF) mangelt es an Verständnis über die Tragweite und Konsequenzen ihrer Handlungen. Nicht selten werden technische Entscheidungen bewusst gegen internen Rat durchgesetzt, wodurch sich in der Firma der Begriff "Golfplatzentscheidung" eingebürgert hat. Das hat den Hintergrund, dass viele Entscheidungen objektiv und fachlich nicht mehr nachvollziehbar sind.
Man ist bemüht.
Es finden halbjährlich virtuelle Mitarbeiterversammlungen statt.
Eine gewisse Flexibilität existiert in der Wahl der Aufgaben, abhängig vom eigenen Vorgesetzten. Der persönliche Antrieb und die Motivation leidet jedoch unter den gegenwärtigen Bedingungen.
Als ITler kann man dort eine Menge lernen. Das ständige Chaos in der GVL führt oft dazu, dass man doch gestallterische Vielfalt hat.
Viele Konstrukte in der GVL sind archaisch und sehr hierarchisch. Entscheidungen werden oftmals wie ein Kübel Wasser aus dem Balkon ausgekippt, ohne Sinnhaftigkeit und Konsequenzbewusstsein.
Die Anzahl von Hierarchien deutlich verkleinern, weil die GVL in Hierarchien versinkt. Die Entscheidungen in die Hand des Fachbereichs und der Product Owner legen und nicht in die Händer von globalgalaktischen Managern.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der IT innerhalb der Entwicklung sehr familiär und sehr respektvoll. Ausserhalb dieses Kreises sehr schlecht und wird von machtkämpfen überschattet.
Die GVL ist ein Treuhandunternehmen, allerdings fühlt es sich nicht an als ob man alles tun würde um den Künstler glücklich zu machen.
Durch Corona Home Office wurde das in die Hände der Mitarbeiter zur selbstgestalltung übergeben, seitdem ist sie gut.
Man bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden, allerdings ist der Prozess davor so umständlich, dass viele davon dieses Angebot nur bedingt annehmen.
Man wartet teils fasst jahre nach Antrag um eine Gehalterhöhung zu bekommen. Mit dem Gehalt wird innerhalb der Firma sehr intransperent umgegangen.
Tolle IT Leitung kümmert sich um die Anliegen der Mitarbeiter und auch innerhalb der Teams hat man ein gutes Gefühl, ausserhalb der Teams und Abteilung IT gibt es nur stille Post.
Leitung-IT pflegt "peasant leadership" was zu einer tollen zusammenarbeit führt. Alles darüber hinaus ist eine Katastrophe. Es werden unrationale Entscheidungen getroffen und Leute aus der Firma rausgeekelt die zu nah an der Sonne fliegen.
Man bekommt einen halbswegs funktionierenden Laptop für alles andere muss man schon quasi in den Kampf ziehen
Innerhalb der IT top, ausserhalb katastrophe
Im Gesamtkonstrukt der GVL fühlt man sich oft wie ein Bürger 2 Klasse
Die IT hat einen sehr modernen Technologiestack und innerhalb der teams gibt es sehr viel Raum für Kreativität
flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Überstunden können in freie Zeit umgewandelt werden.
Abhängig vom Vorgesetzten
Die Atmosphäre unter den Kollegen und Kolleginnen ist sehr sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr.
Home Office finde ich ziemlich gut. Die Büroräume in Berlin sind jetzt nach der Pandemiezeiten nicht mehr so attraktiv. Generell aber gute IT-Ausstattung.
Es ist viel immer noch im Umbruch. Das ist manchmal total spannend und manchmal einfach nur anstrengend.
Die Arbeitsatmosphäre ist einwandfrei - vor allem im Team. Ein angenehmes Arbeiten
Das Image, gerade bei vielen Berechtigten, sieht zwar angekratzt aus... aber wir tun alles dafür, das durch gute Arbeit auszugleichen
Klar, es fallen auch mal Überstunden an, aber meist nur dann, wenn man nicht aufpasst. Über ein Ampel-System wird streng darauf geachtet, dass man nie zu viele Überstunden hat. Gleittage kann man sehr kurzfristig einbauen
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung. Aber ich habe bisher keine bekommen
Klar gibt es immer Laute, die am Gehalt meckern. Ich sage auch, es könnte vielleicht ein wenig höher sein, aber ich muss auch sagen.... es gibt sehr viele Betriebe, die nicht so gut bezahlen, wie die GVL
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist mehr als gut. Jeder hilft jeden. Es ist ein perfektes Zusammenarbeiten.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Das Verhalten der Gruppenleiter ist top. Auch bei der Geschäftsführung kann ich nicht meckern.
Durch die Pandemie und die damit einhergehende Homeoffice Tätigkeit sind sehr schnell sehr gute Bedingen geschaffen worden. Wir haben Laptop bekommen und auch Monitore nach Hause.
Kommunikation läuft problemlos. MAn kann jederzeit sein Anliegen vortragen
Hier wird jeder gleich behandelt
Klar, irgendwann schleicht sich Routine in die Aufgaben hinein, aber es ist jeden Tag etwas anderes zu tun, was diese Aufgaben interessant macht
Ordentliches Verhalten bei administrativen Fragen
siehe Verbesserungsvorschläge
1. Sich intensiv mit dem eigentlichen Kerngeschäft auseinandersetzen
2. Das Ziel formulieren, den Berechtigten den bestmöglichen Service bieten zu wollen
3. Mehr Organisation wagen
4. Weniger nichtssagende Statistiken als Gradmesser für nächste Schritte heranziehen - die Wirklichkeit ist komplexer als Powerpoint
5. Zuhören, lernen, geeignetes Personal suchen
6. Personalausstattung der Arbeitslast anpassen (hochschrauben, umschulen etc)
7. Endlich für Werkzeuge sorgen, mit denen z.B. Sachbearbeiter ihre Aufgaben erledigen können
8. Lernen zu priorisieren: Wenn etwas Prio 1 hat muss zwangsläufig etwas anderes Prio 2 haben und nicht ebenfalls 1
9. Wertschätzung für die Arbeitsleistung der Mitarbeiter*innen - vor allem wenn diese durch permanenten Einsatz Managementfehler ausgleichen
Das Betriebsklima ist davon geprägt, dass Verantwortung - egal ob für anstehende Aufgaben oder für Versäumnisse der Vergangenheit - hin und her geschoben wird. Insbesondere die oberste Führungsebene ist permanent damit beschäftigt, Verantwortung aus dem Weg zu gehen, indem sie entweder an einzelne Mitarbeiter weiter gereicht oder ein externer Sündenbock ausgemacht wird. Dementsprechend herrscht auch unter den Bereichen ein zwar freundlicher aber stets vergifteter Ton. Lob wird leider so selten und so paternalisierend verteilt, dass Mitarbeiter*innen es kaum ernst nehmen können.
Wer Geld, das Künstlern ohnehin zusteht als "Hilfszahlung" ausgibt, muss sich über sein angekratztes Image nicht wundern. Auch hier wird permanent nur Schadensbegrenzung betrieben anstatt konstruktiv durch gute Leistungen ein positives Image zu erarbeiten
Home-Office gab es in manchen Bereichen schon vor der Pandemie. Urlaub muss genehmigt werden und wird zunehmend an die vollkommen willkürlich gelegten Verteilzyklen angepasst. Vor permanenter Ausbeutung muss man sich selbst schützen - allgemein herrscht eher eine hysterische Grundstimmung und deshalb gibt es Kollegen, deren Überstundenkonto fast dreistellige Beträge aufweist, ohne dass sie "zurückgepfiffen" werden.
Es steht ein großzügiges Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Es kann nur oft nicht ausgeschöpft werden, weil Mitarbeiter bei Verteilungen unabkömmlich sind.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. In vielen Fällen ist die Bezahlung aber entweder dem Aufgabengebiet unangemessen, weil über die Zeit immer mehr Aufgaben auf einzelne Mitarbeiter*innen übertragen werden, das Gehalt aber nicht angepasst wird. Oder es herrscht kein angemessenes Lohnniveau zwischen Mitarbeiter*innen, die die selben Aufgaben erledigen. Auch eine Folge nicht vorhandener Stellenbeschreibungen - der Arbeitgeber möchte sich das flexibel offen halten.
Ob durch die Initiative "Grüne GVL" die steigenden Kosten für Rechenleistung und Speicher in der IT wieder ausgeglichen werden können, wird sich herausstellen. Dienstfahrräder sind abgelehnt worden.
Findet sich ein Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Das ist für Angehörige des Teams schön - als Zeichen ist es fast schon als negativ zu bewerten, weil sich die Zusammengehörigkeit aus der Tatsache speist, dass man sonst mit den Problemen nicht fertig wird. Sei es die unfaire Behandlung durch Vorgesetzte oder andere Bereiche, der Zweifel an Managemententscheidungen oder die Belastung durch mangelhafte Ausstattung - alles zahlt darauf ein, dass die Teams ein enges Verhältnis haben, nach oben jedoch eine Betondecke eingezogen ist.
Verhalten der Führungsebene ist in den meisten Fällen kaum nachvollziehbar, oft beleidigen Aussagen in All-Hands-Meetings oder die strategische Ausrichtung den Intellekt der Mitarbeiter*innen. Darüber hinaus ist kein Interesse für die Aufgaben oder Sorgen der Mitarbeiter*innen zu spüren, ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass sich die Arbeitsweise der GVL zwangsläufig ändern musste, wird immer noch bedauert, anstatt sich mit neuen Themen auseinander zu setzen und ein größeres Verständnis dafür zu entwickeln, was das Unternehmen braucht. Führungsstil ist bei vielen Teamleitern und bei der oberen Führungsebene insgesamt in den 80ern stecken geblieben. Verhält man sich anders, wird man abgestraft.
zur Zeit HomeOffice. Ansonsten sind die Häuser in Dahlem hübsch aber unpraktisch und ungünstig gelegen
Das einzig funktionierende Kommunikationsmittel ist der Flurfunk. Auch ansonsten gibt es viiiiel Kommunikation, die aber in den seltensten Fällen zielführend ist, oft zu Missverständnissen führt und im schlimmsten Falle einfach ignoriert oder wissentlich vergessen wird. Wäre die GVL strukturierter, müsste man wahrscheinlich zu jedem Meeting einen Protokollanten einbestellen. Informationskultur über die dafür zuständige Abteilung ist vorhanden, es wird daran gearbeitet sie zu verbessern aber das geschieht spürbar unfokussiert.
Seit mehreren Jahren existiert eine interne Diskussion um gendergerecte Sprache. Dabei ist Mansplaining doch die offizielle Sprache der GVL
Der Zweck und die Inhalte sind eigentlich interessant - da man am Ende aber doch eher wie ein Finanzdienstleister arbeitet und es keine Zeit für Kreativität gibt, ist das aber nicht wichtig. Da außerdem chronisch falsch eingeschätzt wird, wie viel Zeit Projekte in Anspruch nehmen, wie viele Personen bestimmte Aufgaben ausführen müssten etc. sind die Gestaltungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Wer gerne permanent Probleme bekämpft und improvisierte Lösungen stabilisiert findet sehr viele interessante Aufgaben.
- treuhänderischer Auftrag
- interessante Aufgabenbereiche
- Arbeitsplatzsicherheit
- Standort
- Work-Life-Balance
- Geregelte Arbeitszeit
- elektronische Zeiterfassung
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Regelmäßige Gehaltszahlungen
- Vorhandensein eines Betriebsrats
- Büropflanzen, Massagen, Brot und Spiele
- starre Unternehmenskultur
- begrenzte Entscheidungsbefugnis der Führungskräfte
- Verschleppung von Problemen
- Fragwürdige unternehmerische Entscheidungen
- kein Vertrauen in die interne Expertise
- Auslagerung interner Arbeitsprozesse
- fehlende Strategie-, Unternehmens- sowie Personalplanung
- Raumsituation
Über längeren Zeitraum hinweg, wurden Verbesserungsvorschläge gesammelt. Teilweise wurden diese umgesetzt. Man bemüht sich, Arbeitsbedingungen sowie Betriebsklima durch vereinzelte Massnahmen und Veranstaltungen zu verbessern. Letztendlich geht es nur darum, dass das obere Management, Position und Macht beibehält und ausbaut.
Die in 2019 durchgeführte Mitarbeiterumfrage offenbarte, wie unzufrieden und unmotiviert die MitarbeiterInnen sind. Das Resultat eines seit Jahren anhaltenden Ressourcen verschlingenden Change und eines TopDown gelebten Führungsstils, der keinerlei Mitsprache- bzw. Entscheidungsmöglichkeiten in darunter liegenden Ebenen zulässt. Unternehmerische Entscheidungen werden einzig im oberen Management getroffen, welches im digitalen Zeitalter mit fehlenden IT-Kenntnissen, ein auf Daten ausgerichtetes Unternehmen führt. Mittels Goodies wie Obst, Kaffee/Tee, Büropflanzen, Massagen, Fitness, Dialog Boards und Events wird großzügig über diesen Zustand hinweg getäuscht.
Ist der Ruf erst ruiniert...! Die GVL hat zu dem bestehenden schlechten Image einiges selbst beigetragen. Hierzu zählen gravierende unternehmerische Fehlentscheidungen, die heute noch zu spüren sind. Den Berechtigten als auch den MitarbeiterInnen wurde durch die Umstellung auf ein nutzungsbasiertes Verteilungssystem viel abverlangt. Unzählige kompetente und ambitionierte KollegenInnen sind an den Entscheidungen im oberen Management gescheitert und haben desillusioniert aufgegeben. Das Szenario sich leider fort...
Geregelte 40-Stunden-Woche (Teilzeit ist möglich) inkl. Gleitzeit. Die Arbeitszeit (inkl. Überstunden) wird elektronisch erfasst. Überstunden können nach Absprache gesammelt bzw. abgebaut werden. Natürlich sofern es die vielen Verteilungstermine, Projekte etc. zu lassen. Es gibt interne Schulungen, bei Bedarf auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten. I.d.R. wird Bildungsurlaub gewährt. Es besteht die Möglichkeit des Arbeiten in Home Office.
Je nach Qualifikation und Interesse gibt es die Möglichkeit, sich auf intern ausgeschriebene Stellen zu bewerben. Karrieresprünge sind allerdings nur bedingt möglich. Es kommt auf den Bereich und den unternehmerischen Bedarf an. Für Weiterbildung gibt es ein zur Verfügung stehendes Budget.
Das Gehalt wird, wenn nicht immer pünktlich so doch regelmäßig, überwiesen. Die Höhe des Gehaltes ist Verhandlungssache und je nach Bereich, Position sowie Qualifikation variabel. Gehaltserhöhungen werden individuell und je nach Vorgesetzten geregelt. Es gibt die Möglichkeit einer überschaubaren betrieblichen Altersvorsorge. Da kein Haustarif besteht, gibt es mittlerweile nur für einige wenige Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld.
Die Digitalisierung ist in der GVL angekommen, es wird soweit es geht auf den Verbrauch von Papier (z.B. Briefverkehr) verzichtet. Aufgrund des abgelegenen Standorts, trägt die GVL allerdings nicht unbedingt zur Minimierung des C02 Verbrauchs bei. Die GVL unterstützt mittels sozialer und kultureller Förderung Musiker und Schauspieler. MitarbeiterInnen spenden regelmäßig zu Weihnachten karitativen Einrichtungen Geld. Das Budget der Berechtigten wird oftmals aufgrund unnötiger, nicht durchdachten Ausgaben geschmälert.
Trotz langanhaltender Fluktuation und steigender Mitarbeiterzahl, ist ein weitgehend netter und kollegialer Umgang sowie Zusammenhalt innerhalb der Teams spürbar. Aufgrund der vielen dezentralen Büroräume und auch der hohen Auslastung der Mitarbeiterinnen, ist es jedoch schwierig, den Zusammenhalt aufrecht zu erhalten. Die Zusammengehörigkeit nach oben hin, ist stark abhängig von der jeweiligen Führungspersönlichkeit.
Es gibt offenkundig keine Altersdiskrimierung. Im Hinblick auf Work-Life-Balance wäre eine unternehmensweite Vorruhestandsregelung wünschenswert. Die Regelung zum Jubiläumsgeld sollte spendabler gehandhabt werden.
Durchweg alle Führungskräfte sind aufgrund hoher Auslastung kaum präsent und verbringen viel Zeit in Meetings, Projekten etc. Die Führung der MitarbeiterInnen bleibt auf der Strecke. Die Teams sind bemüht dies zu kompensieren. In meinem Teams funktioniert diese Vorgehensweise sehr gut, da die Verantwortlichkeiten und Aufgaben klar verteilt sind und unser Vorgesetzter ein hohes Maß an Vertrauen in uns hat. Leider ist dies nicht nicht in allen Bereichen der Fall.
Die Arbeitsplätze sind verteilt auf 5 Standorte. Es handelt sich dabei um Villen bzw. Wohnungen, in denen sich mittlerweile ca. 200 MitarbeiterInnen zwängen. Regelmäßig werden Umzüge durchgeführt, die eine gewisse Lebendigkeit in den Büroalltag zaubern und zwangsläufig dafür sorgt, dass man sich nicht aus den Augen verliert. In einigen Büros und Meetingräumen sind Klimaanlagen vorhanden.
Die interne Kommunikation ist vorhanden, wird nach Bedarf bzw. Priorität angewendet. Aktualität, Transparenz und Qualität sind durchaus verbesserungswürdig, dies betrifft sowohl die interne als auch externe Kommunikation. Zur Verbesserung der Unternehmenskultur wurden Dialog-Boxen/Boards implementiert. MitarbeiterInnen wird dadurch suggeriert, Teil des Verbesserungsprozesses zu sein. Über Sinn und Mehrwert lässt sich streiten, bisher ist keine wesentliche Verbesserung eingetreten.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass es geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede gibt. Zudem erhalten engagierte und besonders privilegierte MitarbeiterInnen Zielvereinbarungen bzw. Bonuszahlungen. Zurückkehrende haben den Vorteil, ein besseres Gehalt auszuhandeln. Alteingesessene haben das Nachsehen.
Die Arbeitsbelastung nimmt aufgrund der vielen Projekte und knapp bemessenen Verteilungsterminen zu. Zudem gibt es systembedingte technische Mängel, die ein produktives Arbeiten ummöglich machen. Davon sind nahezu alle Bereiche und Prozesse betroffen.
Frisches Obst und Kaffee und die jungen Studenten und Studentinnen die einen den Feierabend manchmal etwas versüßen. Die Massage, wenn man mal einen Platz bekommt.
Kaum ansprechbares HR, weil ständig Home-Office oder krank. Hohe Fluktaktion bei neuen Kollegen und mittlerweile auch wieder bei alten Hasen. Der Change ist kein Change, nur auf einer Power Point, an einer Wand von einem Beamer ausgestrahlt - Hooray.
Lesen, zu hören, nachdenken und wirklich was ändern. Das Geld was in neue Kollegen investiert wird, die dann nach kurzer Zeit wieder gehen einfach an geeignete Vereine spenden. Ist es nicht ganz aus dem Fenster geworfen. Die Berechtigten würden sich freuen.
Die alten Hasen sind unterbezahlt, die Neuen bekommen weitaus mehr Gehalt bei niedriger (Vor-)Bildung und werden nicht vernünftig integriert. Abteilungsleiter mehr Trainee als Vorbilder oder kompetente Führungskräfte.
Es gibt tatsächlich Home Office und Gleitzeit. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Eher den Damen als den Männern vorbehalten. So wie mit dem ein und ausloggen beim Rauchen. Eine Abteilung macht es, eine andere eben nicht. Interessiert auch keine Führungskraft.
Schwierig, da kaum kompetente Führungskräfte in den Abteilungen sind um Mitarbeiter zu halten, zu fordern und letztendlich zu fördern.
Unterdurschnittliches Gehalt, nur für externe wird richtig Geld in die Hand genommen.
Der Wille ist da (-:
In einzelnen Teams kommt es mitunter vor. Mittagessen, Raucherpausen.
Umgang mit dem Alter spielt keine Rolle. Jeder wird akzeptiert. Auch die Kollegen die oft krank sind. Im HR zum Beispiel.
In meiner Abteilung der Horror. Liegt wahrscheinlich am Alter des Abteilungsleiters und dem selbsterlebten als Angestellte/r. So behandelt worden wie man es selbst macht und demzufolge irgendwie für richtig hält. Keine Selbstreflexion vorhanden, Bereitschaft zum anders machen. Fisch stinkt vom Kopf abwärts.
Büros sind keine Büros sondern Wohnhäuser. Im Sommer nicht auszuhalten, heiss und keine Luftzirkulation. Auf mehrere Etagen und Häusern verteilt. Muss man mögen, das ständige hin und herlaufen.
Hierachie wie in den 90ern, kein moderner Führungsstil. Stark hierarisch von oben herab.
Frauen verdienen weniger als Männer. Externe verdienen bei gleicher Arbeit 4 x soviel. Wobei die Externen auch irgendwie wie Angestellte geführt werden.
Die Arbeit an sich und die Aufgaben sind sehr spannend und hin und wieder mit aktuellen Technologien. Allerdings sind sie die Menschen in der IT Leitung und Unterleitung uneins in welche Richtung gefahren werden soll. Kostet Nerven und Kraft. Hü und Hott ohne Konsequenzen.
Der Zusammenhalt der Belegschaft
Arbeit in den Bereichen von Bereichleitern über Gruppenleiter bis Mitarbeiter
Abgestimmtes Topmanagement mit dem selben Zielen
Top Manager, die juristische Fachspezialisten sind und keine Führungspersönlichkeiten sind und die Belegschaft nicht verstehen
Diese sind eher Repräsentanten
Mitarbeiter arbeiten teils bis zum Umfallen
fehlendes Verständnis von Wertschätzung
Klare und konsequente Entscheidungen
Austausch von Nonperformern
Klare Smarte Ziele
Topmanagement mit klaren Visionen, IT- und Führungs-Knowhow
Moderne Arbeitsplätze in einem klimatisierten Bürogebäude
Mitarbeitern vertrauen
Viele Reibungsverluste
Man arbeitet für eine tolle Sache
Leider werden nach außen durch die Geschäftsführung andauernd Termine versprochen, die nicht gehalten werden
Die Führungskräfte und Mitarbeiter arbeiten bis zum Burnout
einzelne Mitarbeiter haben nichts zu tun
Zeiterfassung oder Vertrauensarbeitszeit
Es gibt individuelle Weiterbildungen, die vom Vorgesetzten genehmigt werden und auch kollektive Weiterbildungen wie Stressmanagement und Zeitmanagement und Führungskräftetrainings
Gehalt liegt unter Marktdurchschnitt
Fahrtkostenzuschuss
Obstkörbe
Wasserspender
Mobile Massage mit Arbeitgeberzuschuss
Fitnessstudiozuschuss
Monatliches Backstagebier
Weihnachtsfeier/Betriebsausflug
Spring Bowling
Teils Homeoffice
Die Zusammenarbeit der Kollegen ist super
Der Fisch fängt immer von...
Fehlende Verlässlichkeit
Dauernde hin und her wird mit Agilität verwechselt
Mitarbeiterumfragen werden fehlgedeutet
Zu enge Büros in alten Villen
4 verschiedene Standorte für über 150 Mitarbeiter
Austausch scheint nicht wirklich wichtig zu sein
Grünes Umfeld, für einen netten Spaziergang
Transparente Kommunikation
klare abgestimmte Entscheidungen von ganz oben fehlen
Gehalt wird per Gießkanne erhöht
Spannende digitale Transformation zu einem modernen Datendienstleister
Einsatz neuester Technologien
Der Unternehmenszweck. Die Kolleginnen und Kollegen! Möglichkeit zur Gleitzeit und zum Überstundenabbau.
Mangelnde Wertschätzung und Einbeziehung der MA. Vermissen klarer Ziele. Im Jahr 9 nach dem ersten "Change" lebt man immer noch in Konjunktiven ohne klare Entscheidungen und Definitionen.
Vielleicht sind manche Themen zu komplex um nach dem Motto "Was man denken kann, kann man auch automatisieren" zu handeln?!
Eine Feedbackkultur in beide Richtungen ist angebracht. Zwei Mitarbeiterumfragen zeichneten ein erschreckendes Bild bezüglich der Mitarbeiterzufriedenheit. Bevor man aufwendige "Sofortmaßnahmen" ergreift, die vielleicht nicht zielführend sind, könnte man die Gründe für die Unzufriedenheit auch bei den MA erfragen/hinterfragen und nach gemeinsamen Lösungen suchen - viele MA sind noch engagiert und motiviert.
Manche Themen werden seit Jahren! immer wieder angesprochen; hier fehlt es eindeutig am Interesse/Einblick und Entscheidungswillen der Verantwortlichen.
Einen Entscheidungsträger für das operative Geschäft mit Interesse und Verantwortungsbewusstsein.
Wünschenswert wäre Interesse und Wertschätzung für die Arbeit der MA.
Die Aussenwirkung wird leider zusehends schlechter. Viele Berechtigte sind frustriert ob der x-ten Verschiebung und unzureichender Datenlage.
Gleitzeit und Überstundenabbau sind möglich. Homeoffice leider nicht für jedermann.
In meinem Team und meinem Bereich hervorragend! Auch mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Teams funktioniert das Miteinander. Das Vertrauen in einzelne Abteilungen oder Führungspersonen schwindet jedoch.
Schöne Villen in Dahlem, als Büro- und v.a. Meetingräume nicht geeignet.
Gefühlt werden wichtige Entscheidungen bewusst vom MA ferngehalten. Der Flurfunk hingegen funktioniert.
Seit Jahren bewegt man sich auf dem gleichen Niveau, egal wie viele zusätzliche Aufgaben man übernimmt. Aufgrund fehlender Stellenbeschreibungen lässt sich das auch alles als Linientätigkeit bzw. "Goodie" verkaufen.
Man hört schon mal den ein oder anderen eher herabwürdigenden Spruch seitens der höheren Führungsebene.
Zuverlässigkeit, Seriosität, Atmosphäre, Geschäftszweck, die fachlichen Themen und dass es immer neue Details zu entdecken gibt, die Location, Wertschätzung, den Gestaltungsspielraum, den ich in meiner Arbeit habe
siehe Verbesserungsvorschläge. Insgesamt deutlich weniger, als ich gut finde.
Entscheidungen sollten schneller getroffen werden.
Getroffene Entscheidungen sollten breit kommuniziert werden.
Fachliche Expertise der Mitarbeiter sollte stärker genutzt werden.
Die Atmosphäre ist so gut, wie man sie selbst haben möchte: Innerhalb der Teams verstehen sich die Mitarbeiter gut, und auch mit Mitarbeitern anderer Teams gibt's selten Stunk - wenn man sich denn mal die Mühe gemacht hat, sie und ihre Aufgaben und Nöte kennenzulernen (was nicht schwer ist, da regelmäßige Veranstaltungen die Möglichkeit dazu geben). Wer bei der GVL keine gute Atmosphäre findet, der kann sich entweder an die eigene Nase fassen oder passt eben menschlich einfach nicht hinein... gibt's ja auch.
Es gibt Gleitzeit und Stundenkonten. In manchen Arbeitsbereichen und je nach technischer Ausstattung (Firmen-Laptop) ist auch mal das Arbeiten im Home Office möglich. Es gibt einen Betriebsrat. Samstagsarbeit muss bei ihm angemeldet/beantragt werden, Sonntagsarbeit gibt's überhaupt nicht (IT-Support ausgenommen). Insofern kann ich wie bei der Arbeitsatmosphäre nur sagen, dass man es hier zum großen Teil selbst in der Hand hat, wie viel Druck man sich macht.
Karriere ist in der GVL nicht groß zu machen, da es wenige Hierarchiestufen gibt und insgesamt wenige Plätze innerhalb der Firma, zu denen man wechseln oder sich hinentwickeln kann. Auch das Geschäftsmodell der GVL ist festgelegt, es ist also z.B. nicht denkbar, als besonders kreativer Kopf gänzlich neue Geschäftsfelder zu erschließen und so beruflich zu wachsen. Es gibt in diesem engen Rahmen aber Weiterbildungen, hier hängt viel von der Initiative der Mitarbeiter und ihrer direkten Vorgsetzten ab. Was hier angeregt wird, wird i.d.R. auch möglich gemacht.
Pünktlichkeit und Verlässlichkeit sind Behörden-artig, top. Angemessene Höhe / Marktvergleich kann ich nicht einschätzen, da fehlen mir Vergleichskenntnisse.
Umweltbewusstsein könnte für meinen Geschmack noch ausgeprägter sein, ist aber im Vergleich mit anderen Unternehmen dieser Größe vermutlich durchschnittlich. Da die GVL Treuhänder ist, obliegt es nicht allein der Geschäftsführung, sich für höhere Ausgaben z.B. für Umweltverträglichkeit zu entscheiden. Sozialbewusstsein ist durch den Unternehmenszweck schon vorgegeben, wenn auch auf den Kulturbereich beschränkt.
(halte ich für ganz normal)
Ich habe hier bisher zwei Mitarbeiter in Rente gehen sehen, keiner hatte vorher unter Diskriminierung o.ä. zu leiden. Bei einigen steht die Rente in den kommenden Jahren an. Es gibt keinen Jugendkult o.ä..
Umgangsformen und Stimmung erscheinen mir völlig korrekt und normal. Natürlich gibt's mal gute, mal schlechte Tage, alle sind Menschen. Ich erlebe es so, dass man im richtigen Ton und zur richtigen Zeit alles ansprechen kann. Entscheidungen brauchen allerdings zu oft zu lang, Mitarbeiter können manchmal nicht weiterarbeiten, weil sie auf Entscheidungen warten müssen.
Die Büros werden immer mal wieder kritisiert (zu klein, nicht in Mitte), das ist aus meiner Sicht aber "Jammern auf mindestens mittelhohem Niveau". In Kubikmetern gerechnet sind die Büros vermutlich größer als woanders, denn es sind Altbauräume. Dass nicht zu viele Plätze auf zuwenig m2 sind, wird vom Betriebsrat kontrolliert. Die Ausstattung/Anzahl der Meetingräume ist tatsächlich etwas limitiert. Klimaanlagen gibts nur in wenigen Räumen, dann ist im Sommer Fenster Öffnen angesagt. Alle MA in meinem Bereich haben zwei Bildschirme und einen festen Platz. Zum Rauchen muss man rausgehen. Bis zur Küche (auf jeder Etage) sind es ein paar Schritte. Es gibt keinen Fahrstuhl und manche Büros sind im 2. OG. U-Bahn ist 200m entfernt.
Die interne Kommunikation wird von Mitarbeitern regelmäßig als Schwachstelle bezeichnet. Ich kann bestätigen, dass relevante Details nicht immer rechtzeitig den Weg zu den Mitarbeitern finden und das für Frust sorgt. Es ist aber allen im Management auch bewusst, dass hier noch was zu tun ist...
Erscheint mir alles OK. Ich bin aber auch ein weißer, nicht-behinderter Mann, insofern will ich nicht ausschließen, dass ich was anders erlebe als Betroffene. Es gibt nen Betriebsrat und eine Schwerbehindertenvertretung.
Kommt natürlich darauf an, in welchem Fachbereich man landet und was einem selbst gefällt - es gibt in der GVL grundsätzlich erstmal alles von Routine-Ablauf bis "Notoperation". Da vieles im Umbruch ist, überwiegt aktuell (Mai 2019) letzteres. Manchmal zum Haare raufen, aber interessant ist es absolut. Jedenfalls dann, wenn man sich für das ganze Bild interessiert. Wer nur auf seinen eigenen Schreibtisch schaut, der wird die Früchte des Haareraufens gar nicht immer sehen, da sie in anderen Fachbereichen sichtbar werden.
So verdient kununu Geld.