76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
vertrauen in die Mannschaft und die Führungskräfte
ganz ehrlich: Eigentlich nichts, was sich zu schreiben lohnt
Weniger Hierarchieebenen würden reichen
Klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten schaffen und durchhalten
Mitarbeiter und Führungskräfte verstehen sich als Team. So ist die Zusammenarbeit gut und alle geben sich große Mühe, gemeinsam zu guten Ergebnissen und Lösungen zu kommen. Und wenn das im Alltag manchmal nicht alles so gut klappt wie man will, dann spricht man drüber und bleibt so im regelmäßigen Austausch
Die Führungsmannschaft ist jung, teilweise noch recht neu bei uns. Das macht es manchmal anspruchsvoll aber bringt auch frischen Wind rein. Viele Ideen bieten eine solide Grundlage für gemeinsame Entscheidungen zur künftigen Ausrichtung. Führungsaufgaben werden unterschiedlich ausgeprägt wahrgenommen aber so ist jeder Mensch (auch wenn er Führungskraft ist) ja auch ein Individuum.
Wie überall gibt es auch bei uns "Flurfunk" - aber alle arbeiten daran, dass man miteinander und nicht übereinander spricht. Das haben wir auch im Zielbild der Führungskräfte vereinbart. Wer will, kann sich über alles informieren (Intranet u.a.) und wichtige Infos kommen per Mail.
Tarifvertrag der WOWI, gute zusätzliche Incentives und Sozialleistungen, tolle Freiräume im Arbeitszeitmodell. Viele Teamevents, Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge, Sommerfeste etc.
Innovation aus Tradition wäre ein guter Leitsatz zum Firmenlogo. Jeder hat die Chance an Projekten mitzuwirken, sich einzubringen. Jeder kann Vorschläge machen, woran "man" arbeiten müsste. Und dann arbeitet man an der Lösung "seiner" Themen eben einfach mal mit. Wer sich bei der GWG langweilt ist eigentlich selbst schuld.
Dass ich jeden Tag das tun kann, was ich am besten kann und was mir Spaß macht!
Eigentlich nichts...
Besseres Projektmanagement
Man zieht an einem gemeinsamen Strang und hilft sich untereinander unbürokratisch. Reibungswärme ist dabei auch immer mal dabei.
Etwas konservativ, aber im besten Sinne
Freitags wird meist nur bis mittags gearbeitet. Flexible Arbeitszeiten, es ist auch kein Problem, kurzfristig Urlaub zu bekommen oder mal früher zu gehen.
Neues Weiterbildungsprogramm geht an den Start. Ansonsten muss man nach Weiterbildungen fragen, bekommt sie dann aber auch großzügig genehmigt.
Tarif der Wohnungswirtschaft. Freie Getränke (auch Säfte, Cola etc.) und Obst. Beteiligung an Nahverkehrsticket und betrieblicher Altersvorsorge, vergünstigte Versicherungen.
Kein dauerndes zwanghaftes sparen mit betriebsbedingten Kündigungen. Unternehmerische Entscheidungen werden sozialverträglich umgesetzt.
Viele sind schon sehr lange dabei, neue Kollegen werden gut integriert
Ihr Fachwissen wird geschätzt, viele arbeiten auch nach Renteneintritt noch freiberuflich weiter.
Immer fair
Großzügige Büros, gute technische Ausstattung.
Manchmal verzögert und ungeordnet. An einer Verbesserung wird aber gearbeitet.
Ist kein Thema, weil sie besteht. Viele Frauen in Führungspositionen!
Viele superspannende Themen, das Unternehmen arbeitet stark an der Digitalisierung der Prozesse. Jeder kann sich hier einbringen.
Querdenken erwünscht und möglich! Sicherheit und spannendes Neues
Individuelle Entwicklung und Verantwortungsübernahme erwünscht und möglich
Teilbereiche zu stark formalisiert, das schränkt Innovation und Schnelligkeit ein.
Internes Controlling muss an die operative Arbeit weiter angepasst werden, sonst kommt das Operative langfristig zu kurz!
Die Immobranche boomt, und es gibt viel zu tun, Wohlfühlen ist trotzdem sehr gut möglich.
.....Kollegen gesucht! Auch bei uns schlägt der Fachkräfte-Mangel (noch!) zu.
Weiterbildung ist jederzeit möglich und wird umkompliziert unterstützt, Entwicklung von Fachkarrieren ist möglich!
.....Potenziale bei der Arbeitsplatzausstattung vorhanden.....
Das junge Team denkt modern, Gleichberechtigung wird gelebt und nicht nur besprochen.
Mehr Miteinander statt jeder seins (vom einzelnen Mitarbeiter bis zu ganzen Abteilungen und Bereichen)
Flachere Hirarchien, kürzere Entscheidungswege.
Sehr stark personenabhängig und in einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich. Durch hohe Fluktuation in den vergangenen Jahren, auch unter den Führungskräften, sehr schwankend. Weniger geeignete Führungskräfte trugen ebenso zu Frustrationen bei wie auch nicht wenige Mitarbeiter selbst.
Dem wird inzwischen mit Mitarbeiter-Workshops und der Beteiligung an Entwicklung und Vereinbarung eines Unternehmensleitbildes und Zielbilder für jede Mitarbeitergruppe entgegengewirkt.
Flexible Arbeitszeiten kommen dem entgegen. Jobtypische Arbeitsaufgaben und Arbeitszeiten stehen dem zuweilen im Widerspruch.
Es sind regelmäßig Inhouse-Schulungen und externe Weiterbildungen möglich. Auch berufsbegleitendes Studium wurde bei Kolleginnen und Kollegen unterstützt.
tarifliche Vergütung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Sonderzahlung je nach Unternehmenserfolg, teilweise Prämien. Ausreichend Urlaubstage.
Hinzu kommen 40% Zuschuss (und die ganze Abwicklung) für ein ÖPNV-Firmen-Jahresticket, Obst und Getränke frei.
Erkennbares Engagement, z.B. mit einem Social Day auch einer Jugendfarm oder Veranstaltungen mit Spendensammlung und Aufstockung der Spende durch das Unternehmen.
Innerhalb des eigenen Bereiches gut bis sehr gut. Dass man sich mit einzelnen Kolleginne und Kollegen vielleicht nicht so gut versteht ist bei der großen Mitarbeiterzahl nicht ungewöhnlich. Es soll aber auch Bereiche geben, wo der Zusammenhalt nicht so gut ist.
Erfahrung genießt Wertschätzung.
Ebenfalls in den verschiedenen Bereichen und auf verschiedenen Ebenen sehr unterschiedlich. Zu oft sind Entscheidungen für Mitarbeiter nicht nachvollziehbar gewesen. Bei Karriere vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten gibt es immer wieder Probleme mit der Führungsqualität.
PC-Arbeitsplätze sehr gut ausgestattet, was benötigt wird, wird auch eingerichtet (2 Monitor, Headset). Neues ERP-System (SAP-basiert) mit allen Vor- und Nachteilen. Teilweise zu viel andere und schwerfälligere Software (Instandhaltungsmangement, extra Buchungssystem für Firmenfahrzeuge anstatt über Outlook). Einige Mitarbeitergruppen bekommen Firmenhandy, wenn benötigt.
Derzeitiger Stammsitz (Übergangslösung) mit recht hohem Lärmpegel, Neubau am alten Standort soll in den nächsten 2-3 Jahren erfolgen.
Innerhalb des eigenen Bereiches überwiegen gut bis sehr gut. Zwischen den Bereichen oftmals mangelhaft. Auch dieser Punkt wurde im Mitarbeiter-Workshop benannt und erkannt.
Selbst nicht betroffen, habe aber bei Kolleginnen den Eindruck, dass diese ihre Chancen bekommen. Untere und mittlere Führungseben oft mit Frauen besetzt. Obere Führungsebene wird da schon dünner, beim Vorstand bisher leider nicht.
Hohe Arbeitsbelastung, aber auch sehr interessante und vielfältige Aufgaben. Man brauch viel Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen.
Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzte verbessern.
Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Man geht ungern zur Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit.
Weiterbildung wird gern gesehen und gefördert.
Mit Ausnahme von wenigen netten Kollegen schaut jeder nach sich selbst. Es werden Ellenbogen ausgefahren. Grundsätzlich haben langjährige Mitarbeiter immer Recht, egal was sie von sich geben.
Manche Vorgesetzte sind nicht in der Lage ein Team zu leiten und Entscheidungen zu treffen. Konfliktsituationen werden ingnoriert.
Optimal.
Einige Kollegen wurden aus den Teammeetings ausgeschlossen.
Gehalt nach Tarifvertrag, Ulaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersversorgung, Zuschuss zum VVS-Ticket.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
nichts
Konflikte lösen - nicht aussitzen.
War immer sehr angespannt. Leider hab ich das in vielen Abteilungen so gehört.
Es wird sehr viel negatives gesprochen!
Laufgruppe, nehmen am Citylauf teil, einmalig Masseur
Es gibt nicht für alle Abteilungen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ist nach Beschäftigungsjahren gestaffelt.
Fahrtkostenzuschuss bei S-Bahnbenutzung
Es wurde sehr viel in den den Social-Day investiert und somit viel für die Jugendfarm getan. Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben an dem Tag sehr viel geleistet. Hat leider an dem Kollegen-Zusammenhalt nicht viel geändert.
Mit den Kollegen mit denen man sich gut Verstanden hat hat alles super geklappt. Andere Kollegen wurden bereits bei neuen Kollegen schlecht gemacht und aufgehetzt.
Viele Vorgesetzte haben kein offenes Ohr. Und bei Weitem nicht die Qualifikation ein Team zu leiten oder wichtige Entscheidungen zu treffen.
Es wurde immer für alle relevanten Arbeitsmittel gesorgt. Die PC waren super! Das ERP-System war damals nicht so gut wurde aber auf SAP 2016 umgestellt.
Es wurde mehr übereinander als miteinander geredet.
Kollegen die lange dabei sind werden bevorzugt. Eine Äußerung vom Vorstand selber zu dem Thema der vielen Kündigungen war: Er hat sich die Liste der Mitarbeiter die uns verlassen haben angesehen "die meisten waren nicht mal zwei Jahre dabei was soll uns da groß an Fachwissen verloren gehen."
Ich denke das kommt auf die Abteilung an. Meistens immer die selben Aufgaben ohne Möglichkeiten festgefahrene Prozesse zu verändern.
Als Auszubildender sieht man dort alle Bereich der Immobilienverwaltung, des Baus einer Immobilie und vieles mehr.
Bessere Büroausstattung. Evtl. die ein oder andere Investition in die Mitarbeiter investieren.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Gleitzeit. Sehr flexible Arbeitszeiten
Tarifliche Bezahlung.
"Fast" alle Mitarbeiter der GWG behandeln die Azubis als vollwertige Mitarbeiter. Des Weiteren gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Alles inallem eine sehr zufriedenstellende Ausbildung.
Viel Abwechslung durch die ständigen Wohnungsbesichtigungen, Baubesichtigungen, Wohnungsübergaben, etc.
Wie schon oben geschrieben der Respekt für Auszubildende ist ziemlich groß.
Große Firma insgesamt aber kleine Einheiten in Deutschland. Es bleibt dadurch "gemütlich".
Entscheidungsprozesse von Fremdverwaltungseinheiten sind teilweise sehr zäh und langwierig.
Kurs halten und authentisch bleiben.
Wertschätzung und offen für Ideen findet hier statt.
In Hamburg wenig bekannt durch rel. geringen Bestand. Aber die Mieter gaben durchaus positives Feeback.
40 Stundenwoche.. 3 zuviel.
Wer schafft kommt auch weiter.
übliche Tarifzahlung
Einer für alle alle für einen
Mit 44 war der Umgang sehr gut.. das ändert sich auch nicht danach.
Absolut professionell aber menschlich
Bis auf einige Softwaredinge.. sind die Sachen gut durchdacht und Sonderwünsche wie Headsets gegen Schiefhals werden schnell erfüllt.
Ich fühlte mich gut informiert.
Viele Dokumentationen und schwerfällige Programme. Streubezirke machen viele Autofahrten notwendig. Die Zeit ist unproduktiv.
So verdient kununu Geld.