2 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei H. H. Focke haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


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2 Werkstudent:innen bei H. H. Focke haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Ich wurde als Werkstudent schnell in die Teams aufgenommen, gut eingearbeitet und mir wurde von Anfang an viel zugetraut. Mit der Zeit kamen immer wieder neue Aufgaben dazu, die mir auch angelernt wurden, dadurch gab es eine stetige Lernkurve. Für einen meiner ersten Arbeitgeber war das sehr lehrreich.
Besonders positiv: Einem wird viel ermöglicht. Als Student bekommt man die Chance, in verschiedene Abteilungen reinzuschauen und auch ein Praktikum dort zu machen. Das hat mir sehr viel gebracht.
Für Studierende ist das Unternehmen sehr angenehm. Durch die Gleitzeit von frühmorgens bis spätabends kann man die Arbeit gut ums Studium herum planen, und die Zeiterfassung ist fair.
Ich habe dort viele freundliche, hilfsbereite und professionelle Leute kennengelernt.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Mein größter Kritikpunkt ist die Vertragsvergabe. Über Verlängerungen wird oft erst kurz vor Vertragsende entschieden, vermutlich um Kostenentscheidungen flexibel treffen zu können. Für einen selbst ist das schwer planbar, und mir kommt es so vor, dass dabei eher kurzfristig als langfristig gedacht wird.
Traditionelles Maschinenbauunternehmen, das sich in den letzten Jahren etwas schwerer tut, aber trotzdem zukunftsorientiert arbeitet.
Sehr flexible Gleitzeit, gut mit dem Studium vereinbar.
Die große Mehrheit war sehr freundlich und hilfsbereit. Einzelne negative Erfahrungen gab es auch, aber das hat man wohl überall wo Menschen zusammenkommen.
Ehrlich, nett und nahbar. Man konnte sich jederzeit melden.
Laptop und eigener Arbeitsplatz wurden gestellt, wenn auch eher provisorisch. Homeoffice gab es für mich nicht. Es ist eher laut, aber das sollte man in der Nähe der Fertigung auch erwarten.
Leute waren über Teams gut erreichbar und meistens hilfsbereit. Manchmal wurden Infos aber nicht rechtzeitig weitergegeben.
Eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Ich hatte das Gefühl, dass eher nach Betriebszugehörigkeit als nach Leistung bezahlt wird. Das ist zwar nicht unüblich, aber mehr Leistung lohnt sich dadurch finanziell nicht wirklich.
Als Werkstudent war ich eher eine Unterstützung im Tagesgeschäft, da wurden die Aufgaben mit der Zeit recht repetitiv. Neue Aufgaben kamen zwar dazu, die waren aber oft ähnlich. Gehört aber auch zur Arbeit dazu.
Leider war aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens keine Weiterführung des Studiums bzw. der Karriere möglich.