134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich das angenehme Arbeitsklima und den wertschätzenden Umgang miteinander. Man kann eigene Ideen einbringen, Neues lernen und sich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln. Insgesamt fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Ich bin mit dem Unternehmen und den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden und fühle mich insgesamt sehr wohl. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, aber momentan sehe ich keinen konkreten Punkt, den ich ändern würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super! Man fühlt sich im Team wohl, wird wertgeschätzt und die Zusammenarbeit macht einfach Spaß. Insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht gut. Das Unternehmen macht einen professionellen und positiven Eindruck und wird auch nach außen entsprechend wahrgenommen. Insgesamt habe ich einen guten Eindruck vom Image und der Außendarstellung.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht hervorragend. Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren und es wird darauf geachtet, dass die Freizeit nicht zu kurz kommt. Insgesamt ein sehr guter Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht sehr gut. Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, Neues zu lernen und eigene Fähigkeiten auszubauen. Wer sich einbringen und weiterkommen möchte, bekommt dafür entsprechende Chancen.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und entspricht den Aufgaben und Anforderungen. Auch die angebotenen Benefits sind gut und bieten zusätzliche Vorteile. Insgesamt gibt es hier wenig zu beanstanden, auch wenn es natürlich immer noch etwas Luft nach oben gibt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen sehr gut gelebt. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Auch der soziale Umgang miteinander ist sehr positiv und wertschätzend.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Im Team unterstützt man sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Auch bei Herausforderungen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Insgesamt herrscht ein angenehmes und hilfsbereites Miteinander.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht sehr gut. Der Umgang ist wertschätzend, fair und auf Augenhöhe. Anliegen und Fragen werden ernst genommen, und man fühlt sich als Mitarbeiter gut unterstützt und respektiert.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr gut. Die Rahmenbedingungen stimmen, die Ausstattung ist gut und insgesamt herrscht ein angenehmes Arbeitsumfeld. Man kann sich auf die Arbeitsabläufe und die Unterstützung im Unternehmen verlassen.
Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung, könnte an einigen Stellen aber noch verbessert werden. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben. Hier wäre mehr Transparenz und ein regelmäßigerer Austausch wünschenswert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Besonders positiv finde ich, dass man eigene Ideen und Vorschläge einbringen kann und dabei die Möglichkeit hat, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und abwechslungsreich.
Ok
Rückblickend habe ich sehr gerne dort gearbeitet. Ich würde den Arbeitgeber definitiv weiterempfehlen. Besonders positiv sind mir die netten Kolleginnen und Kollegen sowie der respektvolle Umgang miteinander in Erinnerung geblieben. Man hat sich gegenseitig unterstützt und die Zusammenarbeit war angenehm. Außerdem gibt es Urlaubsgeld und einen großen kostenfreien Parkplatz direkt am Standort – mitten in Berlin, was wirklich ein großer Pluspunkt ist. Nachdem ich inzwischen auch andere Arbeitgeber kennengelernt habe, weiß ich diese Vorteile noch mehr zu schätzen.
Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten gibt es sicher überall, aber insgesamt war ich sehr zufrieden.
Sehr angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander war freundlich und wertschätzend.
Insgesamt gut und ausgewogen.
Es gab Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Entwicklung.
Faire Leistungen, insbesondere das zusätzliche Urlaubsgeld ist hervorzuheben.
Soweit ich es beurteilen kann, durchaus vorhanden.
Sehr gut. Man konnte sich aufeinander verlassen und wurde jederzeit unterstützt.
Positiv und respektvoll.
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Dinge, die man verbessern kann, aber insgesamt habe ich dort sehr gerne gearbeitet und blicke auf die Zeit sehr positiv zurück.
Gute Rahmenbedingungen, besonders durch Urlaubsgeld und den kostenlosen Parkplatz.
Offen und respektvoll.
Habe ich als fair empfunden.
Leider war aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens keine Weiterführung des Studiums bzw. der Karriere möglich.
Aktuell fällt es schwer, viele positive Aspekte zu benennen. Die einzigen verbleibenden positiven Punkte sind der Zusammenhalt unter den Kollegen und die grundsätzlich abwechslungsreiche Arbeit. Aber insgesamt überwiegen leider die negativen Aspekte.
Die Führungskräfte, insbesondere die Werksleitung, zeigen wenig Gespür im Umgang mit Mitarbeitenden und treffen häufig willkürliche Entscheidungen. Die Kommunikation ist intransparent und nicht wertschätzend. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten, das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und die Sozialleistungen sind enttäuschend. Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen, und der Personalbestand ist stark reduziert, was die verbleibenden Mitarbeitenden stark belastet. Insgesamt fehlt es an klaren Perspektiven und einer echten Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Betriebsklimas.
Liebes HR-Team:
Da ich eure letzte Antwort auf eine Bewertung gelesen habe, es haben ja wieder junge Leistungsträger gekündigt.
Das bereitet euch scheinbar keine Sorge. Niemand will die Firma schlecht machen, diese Plattform dient dazu, seine Meinung nieder zu schreiben. Zum Thema Anonymität finde ich Ihre Aussage lächerlich. Jeder Mitarbeiter der gekündigt hat, durchlief danach einen Spießrutenlauf. Sollte man hier seinen Namen preisgeben wird einem das Leben zur Hölle gemacht.
Es wird Zeit, dass das Unternehmen endlich „aufwacht“. Die Werksleitung sollte dringend hinterfragt werden, um die aktuellen Probleme zu lösen und das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Andernfalls wird es schwer, den Abwärtstrend zu stoppen, und das Unternehmen wird langfristig „den Bach runtergehen“.
Die Atmosphäre hat sich stark verschlechtert, was hauptsächlich vom Werksleiter ausgeht. Vertrauen ist kaum noch spürbar und Lob von den Vorgesetzten bleibt aus. Das Miteinander der Kollegen ist jedoch das Einzige, was noch Freude macht und den Arbeitsalltag erträglich gestaltet.
Das Image des Unternehmens hat stark nachgelassen. Früher galt es als innovativ und als ein guter Arbeitgeber, doch inzwischen ist der Ruf durch die aktuellen Entwicklungen und das Führungsverhalten erheblich beeinträchtigt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, und auch extern wird das Unternehmen zunehmend kritischer betrachtet.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den Vorgesetzten ab. Mobile Office betrifft mich zwar nicht direkt, allerdings wurde eine Betriebsvereinbarung eingeführt, die – soweit ich das von meinen Kolleginnen und Kollegen gehört habe – kaum erfüllbar ist. Infolgedessen ist es nur schwer möglich, Mobile Office zu nutzen, was wirklich bedauerlich für die betroffenen Mitarbeitenden ist. Nach meinem Eindruck hat das Modell zuvor gut funktioniert und hätte langfristig zur Verbesserung der Work-Life-Balance beitragen können.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind fast nicht existent, es sei denn, man pflegt enge Beziehungen zu den „richtigen“ Leuten im Unternehmen. Ohne diese Kontakte sind Aufstiegschancen sehr begrenzt. Eine klare und faire Förderung von Talenten ist leider kaum zu erkennen.
Das Gehalt liegt mittlerweile unter dem Branchendurchschnitt. Auch die Sozialleistungen sind eher enttäuschend und bieten wenig Anreize oder Zusatzleistungen im Vergleich zu anderen Unternehmen. Hier wäre definitiv eine Anpassung und Verbesserung wünschenswert, um die Mitarbeitenden langfristig zu binden. Die Weihnachtsgratifikation fiel letzte mal für Berlin aus, bei Krankheit wird prozentual immer mehr abgezogen, mir persönlich war das schon immer ein Dorn im Auge. Wieso sollte ich bestraft werden wenn ich mal krank bin und wo spiegelt das meine Leistung wieder.
Es ist schwer zu beurteilen, wie stark das Unternehmen in Bereichen wie Umweltbewusstsein oder soziale Verantwortung aktiv ist, da solche Themen nicht vordergründig behandelt werden. Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es Ansätze zur Effizienzsteigerung und gelegentlich Initiativen im sozialen Bereich, aber konkrete und umfassende Strategien sind kaum sichtbar.
Der kollegiale Zusammenhalt ist das Einzige, was noch wirklich Freude bereitet. Doch der Weggang vieler geschätzter Kolleginnen und Kollegen in den letzten Jahren und Monaten belastet die Zusammenarbeit spürbar und verschlechtert das Betriebsklima weiter.
Langdienenden Kolleginnen und Kollegen wird leider ihre fachliche Expertise abgesprochen – obwohl gerade sie es sind, die das Unternehmen in seinen besten Zeiten geprägt und zum Erfolg geführt haben. Ein wenig mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber diesen Mitarbeitenden wäre dringend angebracht.
Viele Vorgesetzte haben wenig Gespür dafür, wie man angemessen mit Menschen umgeht – besonders deutlich zeigt sich das beim Werksleiter, der dieses Verhalten vorlebt. Entscheidungen wirken häufig willkürlich, realistische Ziele werden selten gesetzt, und Mitarbeitende werden kaum in wichtige Prozesse einbezogen. Konfliktfälle werden oftmals unprofessionell gehandhabt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet, die Sicherheitsvorgaben werden eingehalten, und auch ergonomische Aspekte finden zumindest in Teilen Beachtung. Kleinere Verbesserungen wären zwar möglich, aber grundsätzlich lässt es sich gut arbeiten.
Es gibt zwar regelmäßige Updates durch den Werksleiter, meiner Empfindung nach wirken diese oft wie leere Floskeln. Wichtige Informationen oder echte Einblicke in Ergebnisse und Erfolge fehlen, wodurch die Kommunikation wenig transparent und nicht wertschätzend wirkt.
Die meisten Stellen sind bereits besetzt, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, da Schulungen so gut wie gar nicht angeboten werden. Dadurch fehlen klare Perspektiven und Chancen, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln
Die Arbeit ist grundsätzlich sehr abwechslungsreich und macht Spaß. Der Maschinenpark ist zwar nicht mehr vollständig auf dem neuesten Stand, insgesamt aber noch in Ordnung – es wurden sogar einige neue Maschinen angeschafft. Allerdings fehlt es an allen Ecken und Enden an Personal, da es nicht gelungen ist, gute Mitarbeitende im Unternehmen zu halten. Das belastet die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen erheblich.
Die Geschäftsführung sollte dringend einen Weg finden, sich ein objektives und unverfälschtes Bild von den tatsächlichen Zuständen im Berliner Werk zu verschaffen. Die aktuelle Werkleitung ist maßgeblich verantwortlich für die negative Entwicklung vor Ort – insbesondere durch autoritäres Führungsverhalten, mangelnde Kommunikationskultur und das Ignorieren von Mitarbeiterfeedback. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet, und eine konstruktive Zusammenarbeit ist kaum möglich.
Es braucht dringend einen offenen, ehrlichen Austausch mit der Belegschaft – direkt, ungeschönt und ohne den Filter der Werkleitung. Nur wenn die Geschäftsführung bereit ist, auch unbequeme Wahrheiten anzuhören und daraus Konsequenzen zu ziehen, kann der Abwärtstrend gestoppt und verlorenes Vertrauen wiederhergestellt werden. Ein klares Signal, dass die Mitarbeitenden ernst genommen werden, wäre ein überfälliger erster Schritt.
Vielleicht ginge damit auch der zur Zeit recht hohe Krankenstand etwas zurück.
Früher war die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer, doch in letzter Zeit hat sich das Blatt gewendet. Immer mehr gute und erfahrene Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen – teils aus Frust, teils weil sie bessere Perspektiven sehen. Die Folge: Die ohnehin hohe Arbeitslast wird zunehmend auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Fairness und Vertrauen, insbesondere durch die Werkleitung, sind kaum noch spürbar. Durch ständiges Mikromanagement wird einem jede Eigenverantwortung genommen, was zu Frust und Demotivation führt. Statt effizient zu arbeiten, verliert man sich in wechselnden Anweisungen und unnötigen Kontrollen – ein Arbeiten unter diesen Bedingungen gleicht mittlerweile einer Sisyphos-Arbeit. Besonders kritisch: Probleme lassen sich kaum ansprechen, da selbst sachliche Kritik von der Werkleitung oft als persönlicher Angriff gewertet wird. Die Konsequenz ist spürbares Ignorieren oder subtile Ausgrenzung – ein Klima, in dem Vertrauen kaum gedeihen kann.
Image – intern wie extern angeschlagen
Das Image des Unternehmens befindet sich intern auf einem absoluten Tiefpunkt. Die anhaltenden Probleme und die negative Stimmung bleiben nicht mehr nur innerhalb der Belegschaft – auch extern wird das zunehmend wahrgenommen. Das ist besonders bedauerlich, da viele sich einst mit Stolz mit dem Unternehmen identifiziert haben.
Homeoffice wird offiziell zwar nicht ausgeschlossen, in der Praxis jedoch so gut wie nie genehmigt. Für die meisten Mitarbeitenden ist flexibles Arbeiten schlicht nicht möglich – mit der Begründung, die Anwesenheit sei unerlässlich. Interessanterweise gilt das offenbar nicht für die Werkleitung und deren engste Vertraute, die sehr wohl regelmäßig im Homeoffice arbeiten. Diese Ungleichbehandlung sorgt nicht nur für Frust, sondern auch für das Gefühl, dass mit zweierlei Maß gemessen wird – ein echter Rückschritt in Sachen moderner Arbeitskultur.
Karriere und Weiterbildung – kaum Möglichkeiten zur Entwicklung
Weiterbildungsangebote sind im Unternehmen so gut wie nicht vorhanden. Schulungen finden selten bis gar nicht statt, selbst in Bereichen, in denen fachliche Auffrischung oder technisches Know-how dringend notwendig wären. Damit fehlen nicht nur individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch wichtige Impulse für die Qualität und Zukunftsfähigkeit der Arbeit. Wer sich weiterentwickeln will, muss das meist außerhalb des Unternehmens organisieren – auf eigene Kosten und eigene Initiative.
Gehalt und Sozialleistungen – enttäuschend in der Entwicklung
Aus meiner Sicht spiegeln die Lohnerhöhungen der letzten Jahre nicht die allgemeine Entwicklung in der Branche wider. Während anderswo marktgerechte Anpassungen stattfinden, bleiben diese hier deutlich hinter den Erwartungen zurück. Besonders enttäuschend war die kurzfristige Streichung von Sonderzahlungen, die über Jahrzehnte hinweg fester Bestandteil der Vergütung waren. Das hat nicht nur finanziell, sondern auch auf emotionaler Ebene für viel Unverständnis und Enttäuschung gesorgt.
Dazu liegen mir keine Informationen vor
Trotz – oder vielleicht gerade wegen – der vielen Herausforderungen im Arbeitsalltag ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und versucht gemeinsam, das Beste aus der Situation zu machen. Die schwierigen Rahmenbedingungen haben das Teamgefühl sogar gestärkt, weil man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann – auch wenn von oben wenig Rückhalt kommt. Der kollegiale Umgang ist oft das Einzige, was einen motiviert, weiterzumachen.
Umgang mit älteren Kollegen – ein verschenktes Potenzial
Die langjährige Erfahrung und hohe Fachkompetenz älterer Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen kaum geschätzt. Statt ihr Wissen aktiv zu nutzen oder sie gezielt einzubinden, werden ihre Beiträge häufig ignoriert oder übergangen. Das führt nicht nur zu Frustration bei den Betroffenen, sondern ist auch aus Unternehmenssicht ein großer Verlust – denn hier wird wertvolles Know-how systematisch verschenkt.
Abgesehen von den bereits genannten Problemen mit der Werkleitung – insbesondere der mangelnden Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und dem fehlenden Einbezug der Mitarbeitenden – ist das Vorgesetztenverhalten im Allgemeinen durchaus positiv.
Arbeitsbedingungen – mit Luft nach oben
Die Arbeitsbedingungen sind im Großen und Ganzen in Ordnung – vieles ist funktional, wenn auch nicht modern. Besonders auffällig ist jedoch der Zustand der sanitären Einrichtungen: Diese wurden seit Jahrzehnten nicht mehr renoviert und befinden sich entsprechend in einem deutlich überholungsbedürftigen Zustand. Hier wäre dringend eine grundlegende Erneuerung nötig, um zeitgemäßen Standards zu entsprechen.
Kommunikation – einseitig, herablassend und ohne Wertschätzung
Die Kommunikation mit der Werkleitung ist mittlerweile ein echtes Problem. Anstatt auf Augenhöhe zu sprechen, werden Anweisungen häufig im Befehlston gegeben – ohne Kontext, ohne Dialog, ohne Respekt. Konstruktive Rückmeldungen oder Nachfragen werden nicht ernst genommen oder direkt als Störung empfunden. Wertschätzung für Einsatz oder Ideen? Fehlanzeige.
Wer den Mut hat, Missstände offen anzusprechen, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen – von Ignoranz bis hin zu subtiler Ausgrenzung. So entsteht ein Klima der Unsicherheit, in dem echte Kommunikation kaum noch möglich ist. Transparenz, Feedbackkultur oder Dialogbereitschaft sind aktuell leider nicht mehr vorhanden.
Aus meinem Kenntnisstand ist diese gut.
Die Aufgaben an sich wären durchaus interessant und abwechslungsreich – leider werden sie durch das ständige Mikromanagement und den Entzug jeglicher Eigenverantwortung stark entwertet.
Das Produkt selbst, welches in Berlin gebaut wird.
Keine Tarifbildung, keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld.
Prio1: Austausch der Führungspersonen in der mechanischen Fertigung sowie der Werkleitung.
- Gute Mitarbeiter nicht einfach gehen lassen.
- Branchenübliche Bezahlung
- Führungsstil überprüfen
- Umgang mit Mitarbeitern auf dem shopfloor überdenken (das sind keine Nutztiere)
Die Atmosphäre ist auf den Tiefststand angekommen. Die Fluktuation steigt in die Höhe und die Aufgaben werden auf das noch vorhandene Personal aufgeteilt.
Stark angekratzt in den letzten Jahren. Es spricht sich schon in anderen Firmen rum, wie es Focke aktuell geht.
Das einzig positive ist hier die Gleitzeit. Mobile Office wird nicht mehr in der Praxis gelebt.
Möglich, wenn man nicht in Ungnade gefallen ist, viele Überstunden macht und nie krank ist.
Es ist war mal eine Zeit lang auf IG Metall Niveau, doch leider konnte das die letzten Jahre nicht gehalten werden. Viele ältere Mitarbeiter verdienen Übertariflich, die jüngeren Mitarbeiter schauen in die Röhre.
Unter den letzten verbliebenen Kollegen ist der Zusammenhalt super.
Es gibt fast nur noch ältere. Da die jüngeren in Scharen aus dem Unternehmen gehen.
Ein Werkleiter, der den Rückhalt seiner Mannschaft verloren hat. Führungskräfte ohne Meister oder Technikerabschluss wissen oft nicht, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Eine Schulung zum führen von Mitarbeitern würden den Vorgesetzten sehr gut tun.
Ein Maschinenpark ohne vorbeugende Instandhaltung. Eine Produktionshalle ohne vernünftige Belüftung. Und Toiletten die ihre besten Zeiten hinter sich haben.
Transparenz wurde noch nie groß geschrieben.
Das Produkt ist der Hammer, man lernt immer wieder etwas neues, wenn man vor der Maschine steht.
Das Unternehmen sollte versuchen die Mitarbeiter möglichst langfristig mit guten Arbeitsbedingungen zu binden, anstatt diese grundlos zu verschlechtern.
Fähige Leute werden unter diesen Bedingungen nicht bei Focke (auch nicht in Verden) arbeiten! Und in ein paar Jahren werden viele Kollegen in Rente gehen.
Die Stimmung und Motivation war noch nie so schlecht. Das merkt man auch bei vielen anderen Kollegen. Resignation macht sich breit.
Es wird versucht ein gutes Image nach außen mit Messen/Firmenevents aufzubauen. Intern wird aber auf jeden Cent geguckt und man kann froh sein, wenn das Arbeitsmaterial bereitgestellt wird.
Das mobile Arbeiten wurde ohne Nennung von Gründen von einem auf den anderen Tag abgeschafft.
Intern wird man zumindest in der Konstruktion regelmäßig geschult. Mal mit mehr oder weniger Erfolg. Externe Schulungen für alle Mitarbeiter werden nie angeboten.
Es gab in der Regel jährlich Gehaltserhöhungen, die geringer Ausfallen als bei der IG Metall.
Weihnachtsgeld gibt es nur, wenn die Gesellschafterin zustimmt und wenn die Anwesenheit/Krankheitsquote stimmt.
Die Altersteilzeit wurde einfach abgeschafft, obwohl kurzfristig davor eine Infoveranstaltung mit der Personalleitung war.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in Ordnung.
Unter den Kollegen werden alle Altersgruppen geschätzt.
Die Geschäftsführer und die Werksleitung gibt Stumpf dem Willen der Gesellschafterin nach. Sehr traurig.
Im Sommer hat man häufiger mehr als 30 Grad im Büro. Wenn man die Fenster öffnet befindet sich darunter eine Baustelle/Autowaschanlage. Das ist natürlich schlecht bei einem kreativen Job. Da bringt auch eine Ananas im Sommer recht wenig. Anfragen eine Klimaanlage zu installieren werden ignoriert.
Im Winter gluckert dann noch die Heizung regelmäßig.
Das Mobiles Arbeiten ist von einem auf den anderen Tag nicht mehr gestattet.
Informationen zum Weihnachtsgeld kommen anstatt Mitte Oktober 2 Tage vor Weihnachten. Und dann gibt es nur 50%. Das Stammwerk bekommt 100%.
Interessante Aufgaben gibt es viele. Leider werden Aufgabenstellungen schlecht oder gar nicht formuliert.
Diverse Gehaltszuschüsse, bereits während der Ausbildung.
Einbindung in den Arbeitsprozess.
Keine "Azubi"-Arbeiten.
Ausbilder erkundigt sich regelmäßig, über den Stand der Dinge.
Kantine bietet große Auswahl, plus Essenszulage vom Arbeitgeber.
Grundausbildung & Prüfungsvorbereitung erfolgt beim Verbundpartner, wo Ausbilder von der IHK persönlich einen auf die Prüfungen vorbereiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten, wie: Techniker, Meister, Duales Studium
Feierabend am frühen Nachmittag
Überdurchschnittlich
Sehr engagiert und Hilfsbereit
Abwechslungsreiche Arbeiten, nette Kollegen
Man geht während der Ausbildung alle Abteilungen durch im Zyklus.
Kein herablassender Umgang
Sehr gutes Arbeitsklima. Sehr angenehme und freundliche Kommunikation.
Absolut super. Zeiten werden erfasst. Gerechte Arbeitszeiten die auch motivieren länger zu arbeiten. Freizeitausgleich und Vergütung sind selbstverständlich.
Wir stehen für uns alle ein.
Absolut fair und auf Augenhöhe, lösungsorientiert, sachlich. So wie es sein soll.
Sehr gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.