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H.-H. 
Focke 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 91%
Score-Details

134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr guter Arbeitgeber mit tollem Team und angenehmer Arbeitsatmosphäre

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei H.-H. Focke GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut finde ich das angenehme Arbeitsklima und den wertschätzenden Umgang miteinander. Man kann eigene Ideen einbringen, Neues lernen und sich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln. Insgesamt fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Ich bin mit dem Unternehmen und den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden und fühle mich insgesamt sehr wohl. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, aber momentan sehe ich keinen konkreten Punkt, den ich ändern würde.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super! Man fühlt sich im Team wohl, wird wertgeschätzt und die Zusammenarbeit macht einfach Spaß. Insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.

Image

Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht gut. Das Unternehmen macht einen professionellen und positiven Eindruck und wird auch nach außen entsprechend wahrgenommen. Insgesamt habe ich einen guten Eindruck vom Image und der Außendarstellung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht hervorragend. Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren und es wird darauf geachtet, dass die Freizeit nicht zu kurz kommt. Insgesamt ein sehr guter Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht sehr gut. Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, Neues zu lernen und eigene Fähigkeiten auszubauen. Wer sich einbringen und weiterkommen möchte, bekommt dafür entsprechende Chancen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und entspricht den Aufgaben und Anforderungen. Auch die angebotenen Benefits sind gut und bieten zusätzliche Vorteile. Insgesamt gibt es hier wenig zu beanstanden, auch wenn es natürlich immer noch etwas Luft nach oben gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen sehr gut gelebt. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Auch der soziale Umgang miteinander ist sehr positiv und wertschätzend.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Im Team unterstützt man sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Auch bei Herausforderungen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Insgesamt herrscht ein angenehmes und hilfsbereites Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht sehr gut. Der Umgang ist wertschätzend, fair und auf Augenhöhe. Anliegen und Fragen werden ernst genommen, und man fühlt sich als Mitarbeiter gut unterstützt und respektiert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr gut. Die Rahmenbedingungen stimmen, die Ausstattung ist gut und insgesamt herrscht ein angenehmes Arbeitsumfeld. Man kann sich auf die Arbeitsabläufe und die Unterstützung im Unternehmen verlassen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung, könnte an einigen Stellen aber noch verbessert werden. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben. Hier wäre mehr Transparenz und ein regelmäßigerer Austausch wünschenswert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Besonders positiv finde ich, dass man eigene Ideen und Vorschläge einbringen kann und dabei die Möglichkeit hat, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und abwechslungsreich.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gut.

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG für Maschinenbau in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ok

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Ein Arbeitsplatz, an den ich gerne zurückdenke

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei H.-H. Focke GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rückblickend habe ich sehr gerne dort gearbeitet. Ich würde den Arbeitgeber definitiv weiterempfehlen. Besonders positiv sind mir die netten Kolleginnen und Kollegen sowie der respektvolle Umgang miteinander in Erinnerung geblieben. Man hat sich gegenseitig unterstützt und die Zusammenarbeit war angenehm. Außerdem gibt es Urlaubsgeld und einen großen kostenfreien Parkplatz direkt am Standort – mitten in Berlin, was wirklich ein großer Pluspunkt ist. Nachdem ich inzwischen auch andere Arbeitgeber kennengelernt habe, weiß ich diese Vorteile noch mehr zu schätzen.

Verbesserungsvorschläge

Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten gibt es sicher überall, aber insgesamt war ich sehr zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander war freundlich und wertschätzend.

Work-Life-Balance

Insgesamt gut und ausgewogen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Faire Leistungen, insbesondere das zusätzliche Urlaubsgeld ist hervorzuheben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich es beurteilen kann, durchaus vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Man konnte sich aufeinander verlassen und wurde jederzeit unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Positiv und respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Dinge, die man verbessern kann, aber insgesamt habe ich dort sehr gerne gearbeitet und blicke auf die Zeit sehr positiv zurück.

Arbeitsbedingungen

Gute Rahmenbedingungen, besonders durch Urlaubsgeld und den kostenlosen Parkplatz.

Kommunikation

Offen und respektvoll.

Gleichberechtigung

Habe ich als fair empfunden.


Image

Interessante Aufgaben

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Insgesamt eine sehr schöne Zeit mit Kollegen die stehts ein offenes Ohr für Fragen haben.

4,3
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG für Maschinenbau in Berlin gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Leider war aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens keine Weiterführung des Studiums bzw. der Karriere möglich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Früher ein guter Arbeitgeber – heute nur noch Frust

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG für Maschinenbau in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell fällt es schwer, viele positive Aspekte zu benennen. Die einzigen verbleibenden positiven Punkte sind der Zusammenhalt unter den Kollegen und die grundsätzlich abwechslungsreiche Arbeit. Aber insgesamt überwiegen leider die negativen Aspekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte, insbesondere die Werksleitung, zeigen wenig Gespür im Umgang mit Mitarbeitenden und treffen häufig willkürliche Entscheidungen. Die Kommunikation ist intransparent und nicht wertschätzend. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten, das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und die Sozialleistungen sind enttäuschend. Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen, und der Personalbestand ist stark reduziert, was die verbleibenden Mitarbeitenden stark belastet. Insgesamt fehlt es an klaren Perspektiven und einer echten Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Betriebsklimas.

Verbesserungsvorschläge

Liebes HR-Team:
Da ich eure letzte Antwort auf eine Bewertung gelesen habe, es haben ja wieder junge Leistungsträger gekündigt.
Das bereitet euch scheinbar keine Sorge. Niemand will die Firma schlecht machen, diese Plattform dient dazu, seine Meinung nieder zu schreiben. Zum Thema Anonymität finde ich Ihre Aussage lächerlich. Jeder Mitarbeiter der gekündigt hat, durchlief danach einen Spießrutenlauf. Sollte man hier seinen Namen preisgeben wird einem das Leben zur Hölle gemacht.

Es wird Zeit, dass das Unternehmen endlich „aufwacht“. Die Werksleitung sollte dringend hinterfragt werden, um die aktuellen Probleme zu lösen und das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Andernfalls wird es schwer, den Abwärtstrend zu stoppen, und das Unternehmen wird langfristig „den Bach runtergehen“.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich stark verschlechtert, was hauptsächlich vom Werksleiter ausgeht. Vertrauen ist kaum noch spürbar und Lob von den Vorgesetzten bleibt aus. Das Miteinander der Kollegen ist jedoch das Einzige, was noch Freude macht und den Arbeitsalltag erträglich gestaltet.

Image

Das Image des Unternehmens hat stark nachgelassen. Früher galt es als innovativ und als ein guter Arbeitgeber, doch inzwischen ist der Ruf durch die aktuellen Entwicklungen und das Führungsverhalten erheblich beeinträchtigt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, und auch extern wird das Unternehmen zunehmend kritischer betrachtet.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den Vorgesetzten ab. Mobile Office betrifft mich zwar nicht direkt, allerdings wurde eine Betriebsvereinbarung eingeführt, die – soweit ich das von meinen Kolleginnen und Kollegen gehört habe – kaum erfüllbar ist. Infolgedessen ist es nur schwer möglich, Mobile Office zu nutzen, was wirklich bedauerlich für die betroffenen Mitarbeitenden ist. Nach meinem Eindruck hat das Modell zuvor gut funktioniert und hätte langfristig zur Verbesserung der Work-Life-Balance beitragen können.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind fast nicht existent, es sei denn, man pflegt enge Beziehungen zu den „richtigen“ Leuten im Unternehmen. Ohne diese Kontakte sind Aufstiegschancen sehr begrenzt. Eine klare und faire Förderung von Talenten ist leider kaum zu erkennen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt mittlerweile unter dem Branchendurchschnitt. Auch die Sozialleistungen sind eher enttäuschend und bieten wenig Anreize oder Zusatzleistungen im Vergleich zu anderen Unternehmen. Hier wäre definitiv eine Anpassung und Verbesserung wünschenswert, um die Mitarbeitenden langfristig zu binden. Die Weihnachtsgratifikation fiel letzte mal für Berlin aus, bei Krankheit wird prozentual immer mehr abgezogen, mir persönlich war das schon immer ein Dorn im Auge. Wieso sollte ich bestraft werden wenn ich mal krank bin und wo spiegelt das meine Leistung wieder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist schwer zu beurteilen, wie stark das Unternehmen in Bereichen wie Umweltbewusstsein oder soziale Verantwortung aktiv ist, da solche Themen nicht vordergründig behandelt werden. Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es Ansätze zur Effizienzsteigerung und gelegentlich Initiativen im sozialen Bereich, aber konkrete und umfassende Strategien sind kaum sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist das Einzige, was noch wirklich Freude bereitet. Doch der Weggang vieler geschätzter Kolleginnen und Kollegen in den letzten Jahren und Monaten belastet die Zusammenarbeit spürbar und verschlechtert das Betriebsklima weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienenden Kolleginnen und Kollegen wird leider ihre fachliche Expertise abgesprochen – obwohl gerade sie es sind, die das Unternehmen in seinen besten Zeiten geprägt und zum Erfolg geführt haben. Ein wenig mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber diesen Mitarbeitenden wäre dringend angebracht.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte haben wenig Gespür dafür, wie man angemessen mit Menschen umgeht – besonders deutlich zeigt sich das beim Werksleiter, der dieses Verhalten vorlebt. Entscheidungen wirken häufig willkürlich, realistische Ziele werden selten gesetzt, und Mitarbeitende werden kaum in wichtige Prozesse einbezogen. Konfliktfälle werden oftmals unprofessionell gehandhabt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet, die Sicherheitsvorgaben werden eingehalten, und auch ergonomische Aspekte finden zumindest in Teilen Beachtung. Kleinere Verbesserungen wären zwar möglich, aber grundsätzlich lässt es sich gut arbeiten.

Kommunikation

Es gibt zwar regelmäßige Updates durch den Werksleiter, meiner Empfindung nach wirken diese oft wie leere Floskeln. Wichtige Informationen oder echte Einblicke in Ergebnisse und Erfolge fehlen, wodurch die Kommunikation wenig transparent und nicht wertschätzend wirkt.

Gleichberechtigung

Die meisten Stellen sind bereits besetzt, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, da Schulungen so gut wie gar nicht angeboten werden. Dadurch fehlen klare Perspektiven und Chancen, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist grundsätzlich sehr abwechslungsreich und macht Spaß. Der Maschinenpark ist zwar nicht mehr vollständig auf dem neuesten Stand, insgesamt aber noch in Ordnung – es wurden sogar einige neue Maschinen angeschafft. Allerdings fehlt es an allen Ecken und Enden an Personal, da es nicht gelungen ist, gute Mitarbeitende im Unternehmen zu halten. Das belastet die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen erheblich.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber Mitarbeiter,

es freut mich, wieder von dir zu hören.

Zunächst möchte ich auf einen zentralen Punkt hinweisen: Aufgrund der allgemein angespannten wirtschaftlichen Lage in Deutschland stehen auch wir bei Focke Berlin vor enormen Herausforderungen. Die Zeiten, in denen man einfach weitermachen konnte wie bisher, sind vorbei. Wer glaubt, das Unternehmen könne im alten Rhythmus weiterlaufen, verkennt leider die aktuelle wirtschaftliche Realität. Wenn wir nicht gemeinsam Verantwortung übernehmen und offen für Veränderungen sind, wird es Focke Berlin in dieser Form nicht mehr lange geben.

Deine Nachricht lässt erkennen, dass du mit deiner aktuellen Situation im Unternehmen unzufrieden bist. Das nehme ich ernst – und ich möchte dir anbieten, offen mit mir über deine Eindrücke und Erfahrungen zu sprechen. Persönlich lässt sich vieles besser einordnen und klären.

Zum Thema Gehalt: Unsere Vergütung orientiert sich an den tariflichen Regelungen und liegt im branchenüblichen Rahmen. Auch wenn man sich darüber streiten kann, was „ausreichend“ ist – die Grundlage ist fair.

Was die Sozialleistungen betrifft, möchte ich dir zur Erinnerung einige der Angebote aufzählen, die wir unseren Mitarbeitenden zusätzlich bereitstellen:

• Weihnachts- und Urlaubsgeld (abhängig von der Auftragslage; lediglich im letzten Jahr konnte kein Weihnachtsgeld gezahlt werden – das war eine absolute Ausnahme),
• Anlassbezogene Gratifikationen (z. B. bei Hochzeit oder Geburt eines Kindes),
• Sonderurlaub zu familiären oder persönlichen Anlässen,
• Essenszuschuss sowie Betriebsrestaurant,
• Gemeinsames Weihnachtsbuffet,
• Vermögenswirksame Leistungen und Pensionskasse,
• Zuschüsse für Sehhilfen und Gehörschutz,
• Leasingfahrrad

Wir arbeiten laufend daran, unser Angebot aufrechtzuerhalten und zu erweitern – auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.

Du hast außerdem angesprochen, dass der Personalbestand reduziert wurde. Das stimmt – und wir wissen, dass das für die verbleibenden Mitarbeitenden eine Belastung sein kann. Umso wichtiger ist es, dass wir bereits in Bereichen wie der Lackiererei und der Personalabteilung Personalaufstockungen vorgenommen haben. Auch der hohe Krankenstand spielt bei dem Personalbestand eine Rolle – Maßnahmen wie die leistungsbezogene Gratifikation haben hier erfreulicherweise immer Wirkung gezeigt.

Bezüglich deiner Aussage über „Spießrutenlauf“ und „das Leben wird einem zur Hölle gemacht“: Ich kann deinen Frust nachvollziehen, aber diese Formulierungen spiegeln sicher nicht die Realität wider. Wenn du konkrete Situationen erlebt hast, die dich zu diesen Aussagen bewegen, dann bitte ich dich, das Gespräch mit mir zu suchen. Ich nehme solche Themen ernst – Vorwürfe sollten aber auch belegbar und differenziert betrachtet werden.

Was deine Entwicklungsmöglichkeiten betrifft: Derzeit gibt es ein internes Stellenangebot im Einkaufsbereich – vielleicht ist das eine Chance für dich? Erst kürzlich wurde ein Kollege aus dem Lager erfolgreich in die Produktionssteuerung übernommen – das zeigt, dass interne Weiterentwicklung immer noch möglich ist. Zusätzlich findet im Juli eine Schulung für unsere Führungskräfte zum Thema Feedbackkultur statt – auch dies ein Schritt, um Wertschätzung spürbarer zu machen.

Was mir außerdem auffällt: Deine Kritik am Werkleiter ist sehr deutlich – das ist dein gutes Recht, wenn du unzufrieden bist. Nicht jeder muss mit seinem Vorgesetzten einer Meinung sein oder ihn persönlich mögen. Dennoch halte ich es für nicht fair, ihm pauschal die Schuld an allen Missständen zuzuschreiben. Viele Entscheidungen, die bei uns getroffen werden, hängen maßgeblich vom Hauptwerk und übergeordneten Strukturen ab – das liegt nicht allein in der Verantwortung des Werkleiters vor Ort. Im Gegenteil: Er bemüht sich aktiv um Transparenz, z. B. durch die Einführung der Quartalsberichte, mit denen regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, Zahlen und Maßnahmen informiert wird. Diese Form der offenen Kommunikation gab es früher so nicht – sie ist ein Schritt in Richtung mehr Einbindung und Nachvollziehbarkeit. Unser Werkleiter hat – als Reaktion auf die derzeit schwierige Auftragslage und die daraus notwendigen organisatorischen Anpassungen – eine offene Gesprächsplattform ins Leben gerufen: Jeden zweiten Donnerstag im Monat findet ein Terminaustausch mit dem Werkleiter statt. Jeder Mitarbeitende kann persönlich mit ihm über alle Themen sprechen, die ihn oder sie bewegen – seien es Fragen, Anregungen oder auch Kritik. Dieses Angebot wurde bereits mehrfach genutzt und hat zu konstruktivem Austausch geführt.

Abschließend noch ein Wunsch: Solche Themen sollten nicht auf einer öffentlichen Plattform besprochen werden, sondern direkt, konstruktiv und persönlich. Du bist jederzeit willkommen, mit mir vertraulich zu sprechen – du weißt ja wo du mich findest.

Ich freue mich, wenn du dieses Angebot annimmst.

Xajide Kutz
Personalreferentin

Ehemals solides Unternehmen mit starkem Verfall im Umgang und in der Kultur – dringend Kurskorrektur nötig

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte dringend einen Weg finden, sich ein objektives und unverfälschtes Bild von den tatsächlichen Zuständen im Berliner Werk zu verschaffen. Die aktuelle Werkleitung ist maßgeblich verantwortlich für die negative Entwicklung vor Ort – insbesondere durch autoritäres Führungsverhalten, mangelnde Kommunikationskultur und das Ignorieren von Mitarbeiterfeedback. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet, und eine konstruktive Zusammenarbeit ist kaum möglich.

Es braucht dringend einen offenen, ehrlichen Austausch mit der Belegschaft – direkt, ungeschönt und ohne den Filter der Werkleitung. Nur wenn die Geschäftsführung bereit ist, auch unbequeme Wahrheiten anzuhören und daraus Konsequenzen zu ziehen, kann der Abwärtstrend gestoppt und verlorenes Vertrauen wiederhergestellt werden. Ein klares Signal, dass die Mitarbeitenden ernst genommen werden, wäre ein überfälliger erster Schritt.
Vielleicht ginge damit auch der zur Zeit recht hohe Krankenstand etwas zurück.

Arbeitsatmosphäre

Früher war die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer, doch in letzter Zeit hat sich das Blatt gewendet. Immer mehr gute und erfahrene Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen – teils aus Frust, teils weil sie bessere Perspektiven sehen. Die Folge: Die ohnehin hohe Arbeitslast wird zunehmend auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Fairness und Vertrauen, insbesondere durch die Werkleitung, sind kaum noch spürbar. Durch ständiges Mikromanagement wird einem jede Eigenverantwortung genommen, was zu Frust und Demotivation führt. Statt effizient zu arbeiten, verliert man sich in wechselnden Anweisungen und unnötigen Kontrollen – ein Arbeiten unter diesen Bedingungen gleicht mittlerweile einer Sisyphos-Arbeit. Besonders kritisch: Probleme lassen sich kaum ansprechen, da selbst sachliche Kritik von der Werkleitung oft als persönlicher Angriff gewertet wird. Die Konsequenz ist spürbares Ignorieren oder subtile Ausgrenzung – ein Klima, in dem Vertrauen kaum gedeihen kann.

Image

Image – intern wie extern angeschlagen

Das Image des Unternehmens befindet sich intern auf einem absoluten Tiefpunkt. Die anhaltenden Probleme und die negative Stimmung bleiben nicht mehr nur innerhalb der Belegschaft – auch extern wird das zunehmend wahrgenommen. Das ist besonders bedauerlich, da viele sich einst mit Stolz mit dem Unternehmen identifiziert haben.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird offiziell zwar nicht ausgeschlossen, in der Praxis jedoch so gut wie nie genehmigt. Für die meisten Mitarbeitenden ist flexibles Arbeiten schlicht nicht möglich – mit der Begründung, die Anwesenheit sei unerlässlich. Interessanterweise gilt das offenbar nicht für die Werkleitung und deren engste Vertraute, die sehr wohl regelmäßig im Homeoffice arbeiten. Diese Ungleichbehandlung sorgt nicht nur für Frust, sondern auch für das Gefühl, dass mit zweierlei Maß gemessen wird – ein echter Rückschritt in Sachen moderner Arbeitskultur.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung – kaum Möglichkeiten zur Entwicklung

Weiterbildungsangebote sind im Unternehmen so gut wie nicht vorhanden. Schulungen finden selten bis gar nicht statt, selbst in Bereichen, in denen fachliche Auffrischung oder technisches Know-how dringend notwendig wären. Damit fehlen nicht nur individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch wichtige Impulse für die Qualität und Zukunftsfähigkeit der Arbeit. Wer sich weiterentwickeln will, muss das meist außerhalb des Unternehmens organisieren – auf eigene Kosten und eigene Initiative.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen – enttäuschend in der Entwicklung

Aus meiner Sicht spiegeln die Lohnerhöhungen der letzten Jahre nicht die allgemeine Entwicklung in der Branche wider. Während anderswo marktgerechte Anpassungen stattfinden, bleiben diese hier deutlich hinter den Erwartungen zurück. Besonders enttäuschend war die kurzfristige Streichung von Sonderzahlungen, die über Jahrzehnte hinweg fester Bestandteil der Vergütung waren. Das hat nicht nur finanziell, sondern auch auf emotionaler Ebene für viel Unverständnis und Enttäuschung gesorgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu liegen mir keine Informationen vor

Kollegenzusammenhalt

Trotz – oder vielleicht gerade wegen – der vielen Herausforderungen im Arbeitsalltag ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und versucht gemeinsam, das Beste aus der Situation zu machen. Die schwierigen Rahmenbedingungen haben das Teamgefühl sogar gestärkt, weil man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann – auch wenn von oben wenig Rückhalt kommt. Der kollegiale Umgang ist oft das Einzige, was einen motiviert, weiterzumachen.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen – ein verschenktes Potenzial

Die langjährige Erfahrung und hohe Fachkompetenz älterer Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen kaum geschätzt. Statt ihr Wissen aktiv zu nutzen oder sie gezielt einzubinden, werden ihre Beiträge häufig ignoriert oder übergangen. Das führt nicht nur zu Frustration bei den Betroffenen, sondern ist auch aus Unternehmenssicht ein großer Verlust – denn hier wird wertvolles Know-how systematisch verschenkt.

Vorgesetztenverhalten

Abgesehen von den bereits genannten Problemen mit der Werkleitung – insbesondere der mangelnden Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und dem fehlenden Einbezug der Mitarbeitenden – ist das Vorgesetztenverhalten im Allgemeinen durchaus positiv.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen – mit Luft nach oben

Die Arbeitsbedingungen sind im Großen und Ganzen in Ordnung – vieles ist funktional, wenn auch nicht modern. Besonders auffällig ist jedoch der Zustand der sanitären Einrichtungen: Diese wurden seit Jahrzehnten nicht mehr renoviert und befinden sich entsprechend in einem deutlich überholungsbedürftigen Zustand. Hier wäre dringend eine grundlegende Erneuerung nötig, um zeitgemäßen Standards zu entsprechen.

Kommunikation

Kommunikation – einseitig, herablassend und ohne Wertschätzung

Die Kommunikation mit der Werkleitung ist mittlerweile ein echtes Problem. Anstatt auf Augenhöhe zu sprechen, werden Anweisungen häufig im Befehlston gegeben – ohne Kontext, ohne Dialog, ohne Respekt. Konstruktive Rückmeldungen oder Nachfragen werden nicht ernst genommen oder direkt als Störung empfunden. Wertschätzung für Einsatz oder Ideen? Fehlanzeige.

Wer den Mut hat, Missstände offen anzusprechen, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen – von Ignoranz bis hin zu subtiler Ausgrenzung. So entsteht ein Klima der Unsicherheit, in dem echte Kommunikation kaum noch möglich ist. Transparenz, Feedbackkultur oder Dialogbereitschaft sind aktuell leider nicht mehr vorhanden.

Gleichberechtigung

Aus meinem Kenntnisstand ist diese gut.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich wären durchaus interessant und abwechslungsreich – leider werden sie durch das ständige Mikromanagement und den Entzug jeglicher Eigenverantwortung stark entwertet.

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Mehrfachbewertung

Stimmung am Boden, eine Firma im Abbau!

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG für Maschinenbau in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt selbst, welches in Berlin gebaut wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Tarifbildung, keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld.

Verbesserungsvorschläge

Prio1: Austausch der Führungspersonen in der mechanischen Fertigung sowie der Werkleitung.
- Gute Mitarbeiter nicht einfach gehen lassen.
- Branchenübliche Bezahlung
- Führungsstil überprüfen
- Umgang mit Mitarbeitern auf dem shopfloor überdenken (das sind keine Nutztiere)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist auf den Tiefststand angekommen. Die Fluktuation steigt in die Höhe und die Aufgaben werden auf das noch vorhandene Personal aufgeteilt.

Image

Stark angekratzt in den letzten Jahren. Es spricht sich schon in anderen Firmen rum, wie es Focke aktuell geht.

Work-Life-Balance

Das einzig positive ist hier die Gleitzeit. Mobile Office wird nicht mehr in der Praxis gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Möglich, wenn man nicht in Ungnade gefallen ist, viele Überstunden macht und nie krank ist.

Gehalt/Benefits

Es ist war mal eine Zeit lang auf IG Metall Niveau, doch leider konnte das die letzten Jahre nicht gehalten werden. Viele ältere Mitarbeiter verdienen Übertariflich, die jüngeren Mitarbeiter schauen in die Röhre.

Kollegenzusammenhalt

Unter den letzten verbliebenen Kollegen ist der Zusammenhalt super.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt fast nur noch ältere. Da die jüngeren in Scharen aus dem Unternehmen gehen.

Vorgesetztenverhalten

Ein Werkleiter, der den Rückhalt seiner Mannschaft verloren hat. Führungskräfte ohne Meister oder Technikerabschluss wissen oft nicht, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Eine Schulung zum führen von Mitarbeitern würden den Vorgesetzten sehr gut tun.

Arbeitsbedingungen

Ein Maschinenpark ohne vorbeugende Instandhaltung. Eine Produktionshalle ohne vernünftige Belüftung. Und Toiletten die ihre besten Zeiten hinter sich haben.

Kommunikation

Transparenz wurde noch nie groß geschrieben.

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist der Hammer, man lernt immer wieder etwas neues, wenn man vor der Maschine steht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Ex-Kollegin/lieber Ex-Kollege,

Du bist anscheinend schon eine Weile weg und möchtest jetzt dafür sorgen, dass sich niemand mehr bei uns bewirbt? Das ist eigentlich nicht sehr kollegial, oder?!

Du kritisierst eine intransparente Kommunikation und schreibst selbst eine anonyme Bewertung. Eine offene und wirksame Kommunikation erfordert Mut von beiden Partnern und dass Du Dich erst jetzt und in dieser Form äußerst, finde ich nicht sehr mutig.

Ein paar Anmerkungen von unserer Seite:

Ja, die Unternehmenssituation hat sich leider geändert und einige Dinge, wie die Weihnachtsgratifikation mussten wir aussetzen, aber das ist seit langer Zeit das erste Mal und unser Ziel ist, dass es das einzige Mal bleibt. Die Idee dahinter war auch, dass wir erst gar nicht in die Verlegenheit kommen wollten, über arbeitgeberseitigen Personalabbau nachdenken zu müssen.

Unser Lohn und Gehalt sind branchenüblich – wir haben uns schon immer an den tariflichen Abschlüssen orientiert.

Mobile Office – in der Produktion leider nicht möglich, aber ansonsten sehr lebendig auf dem festen Fundament einer Betriebsvereinbarung.

Deine Aussage zu Karriere und Weiterbildung ist mir ein Rätsel, das ist eins der Kernthemen, mit denen sich die Personalabteilung beschäftigt und von solchen Kriterien habe ich noch nie gehört.

Und dann noch: Es wurde alles, was geht dafür getan, den Aufenthalt in unseren Hallen auch im Sommer erträglich zu gestalten. Eine Klimaanlage ist technisch nicht möglich. Aber es wäre schön, wenn Du z.B. erwähnt hättest, dass wir einen grünen Outdoorbereich geschaffen haben, damit die Pausen richtig erholsam sind.

Ich weiß nicht, was Dir hier wirklich widerfahren ist, aber schade, dass Du nicht mehr dabei bist und mit anpacken kannst, wenn wir Focke Berlin gemeinsam auch durch schwierigere Zeiten bringen.

Regina Bartout

Personalleiterin

Interessante Aufgaben, sehr unfreundlich zu den Mitarbeitern Altersteilzeit und mobiles Office nicht mehr möglich

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG für Maschinenbau in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte versuchen die Mitarbeiter möglichst langfristig mit guten Arbeitsbedingungen zu binden, anstatt diese grundlos zu verschlechtern.
Fähige Leute werden unter diesen Bedingungen nicht bei Focke (auch nicht in Verden) arbeiten! Und in ein paar Jahren werden viele Kollegen in Rente gehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung und Motivation war noch nie so schlecht. Das merkt man auch bei vielen anderen Kollegen. Resignation macht sich breit.

Image

Es wird versucht ein gutes Image nach außen mit Messen/Firmenevents aufzubauen. Intern wird aber auf jeden Cent geguckt und man kann froh sein, wenn das Arbeitsmaterial bereitgestellt wird.

Work-Life-Balance

Das mobile Arbeiten wurde ohne Nennung von Gründen von einem auf den anderen Tag abgeschafft.

Karriere/Weiterbildung

Intern wird man zumindest in der Konstruktion regelmäßig geschult. Mal mit mehr oder weniger Erfolg. Externe Schulungen für alle Mitarbeiter werden nie angeboten.

Gehalt/Benefits

Es gab in der Regel jährlich Gehaltserhöhungen, die geringer Ausfallen als bei der IG Metall.
Weihnachtsgeld gibt es nur, wenn die Gesellschafterin zustimmt und wenn die Anwesenheit/Krankheitsquote stimmt.
Die Altersteilzeit wurde einfach abgeschafft, obwohl kurzfristig davor eine Infoveranstaltung mit der Personalleitung war.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in Ordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Kollegen werden alle Altersgruppen geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführer und die Werksleitung gibt Stumpf dem Willen der Gesellschafterin nach. Sehr traurig.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer hat man häufiger mehr als 30 Grad im Büro. Wenn man die Fenster öffnet befindet sich darunter eine Baustelle/Autowaschanlage. Das ist natürlich schlecht bei einem kreativen Job. Da bringt auch eine Ananas im Sommer recht wenig. Anfragen eine Klimaanlage zu installieren werden ignoriert.
Im Winter gluckert dann noch die Heizung regelmäßig.

Kommunikation

Das Mobiles Arbeiten ist von einem auf den anderen Tag nicht mehr gestattet.
Informationen zum Weihnachtsgeld kommen anstatt Mitte Oktober 2 Tage vor Weihnachten. Und dann gibt es nur 50%. Das Stammwerk bekommt 100%.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es viele. Leider werden Aufgabenstellungen schlecht oder gar nicht formuliert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Frau Regina Bartout, Personalleiterin
Frau Regina BartoutPersonalleiterin

Liebe*r Mitarbeiter*in der Konstruktion,
aus Ihrer Bewertung wird leider nicht ganz klar, was Sie kritisieren möchten, Ihre Arbeitssituation hier oder die Tatsache, dass wir nun einmal zu einer Unternehmensgruppe gehören, die in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten versucht, eine langfristige Perspektive für alle Mitarbeiter*innen zu schaffen. Ich finde es sogar ein bisschen anmaßend, zu schreiben, dass sich hier Arbeitsbedingungen grundlos verändern, allein schon den regelmäßigen Berichten der Werksleitung können alle Mitarbeiter*innen im Werk entnehmen, warum und vor welchem Hintergrund bestimmte Entwicklungen angestoßen werden müssen und warum auch einmal gespart werden muss. Darüber hinaus ist mir nicht bekannt, dass es Ihnen an Arbeitsmaterial mangelt.
Das mobile Arbeiten wurde kurzfristig unterbrochen, das stimmt, aber alle Vorgesetzten aus den betroffenen Abteilungen setzen sich dafür ein, dass diese Möglichkeit wieder angeboten werden kann. Sie werden verstehen, dass dies zunächst auch nur auf dieser Ebene kommuniziert wird.
Bitte informieren Sie sich das nächste Mal genauer, wenn Sie mit etwas an die Öffentlichkeit gehen, denn auch die Altersteilzeit wurde nicht abgeschafft, die Bedingungen haben sich geändert und ich informiere Sie gerne erneut darüber, denn die letzte Infoveranstaltung liegt ja nun schon eine ganze Weile zurück...
Im Rahmen der Darstellung Ihrer Arbeitsbedingungen verschweigen Sie leider, dass Sie in einer angemieteten Etage in einem benachbarten Bürohaus arbeiten, was es nicht möglich macht, einfach eine Klimaanlage einzubauen und in der Regel wird im Sommer eine Runde gekühlter Wassermelonen ausgegeben, nicht Ananas ;). Die beiden Dachterrassen, die Ihnen für die Pausen oder auch mal für ein gemeinsames Beisammensein zur Verfügung stehen, sind meiner Meinung nach auch ein erwähnenswertes Plus!
Okay, es ist nicht zu übersehen, dass Sie mit einem Rundumschlag Ihren Frust loswerden möchten. Ob das gegenüber dem Unternehmen in dieser Art und Weise fair ist, ist eine andere Frage.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich nicht stumpf diesem Frust ergeben. Es wäre gut, wenn wir gemeinsam und solidarisch unser Berliner Werk auch durch schlechtere Zeiten bringen. Dabei besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich auch persönlich auszutauschen.

Regina Bartout
Personalleiterin

Ausbildung bei H.-H. Focke

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei H.-H. Focke in Berlin absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Diverse Gehaltszuschüsse, bereits während der Ausbildung.
Einbindung in den Arbeitsprozess.
Keine "Azubi"-Arbeiten.
Ausbilder erkundigt sich regelmäßig, über den Stand der Dinge.
Kantine bietet große Auswahl, plus Essenszulage vom Arbeitgeber.
Grundausbildung & Prüfungsvorbereitung erfolgt beim Verbundpartner, wo Ausbilder von der IHK persönlich einen auf die Prüfungen vorbereiten.

Karrierechancen

Weiterbildungsmöglichkeiten, wie: Techniker, Meister, Duales Studium

Arbeitszeiten

Feierabend am frühen Nachmittag

Ausbildungsvergütung

Überdurchschnittlich

Die Ausbilder

Sehr engagiert und Hilfsbereit

Spaßfaktor

Abwechslungsreiche Arbeiten, nette Kollegen

Variation

Man geht während der Ausbildung alle Abteilungen durch im Zyklus.

Respekt

Kein herablassender Umgang


Arbeitsatmosphäre

Aufgaben/Tätigkeiten

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Unternehmen wo der Mensch im Mittelpunkt steht.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei H.-H. Focke GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Arbeitsklima. Sehr angenehme und freundliche Kommunikation.

Work-Life-Balance

Absolut super. Zeiten werden erfasst. Gerechte Arbeitszeiten die auch motivieren länger zu arbeiten. Freizeitausgleich und Vergütung sind selbstverständlich.

Kollegenzusammenhalt

Wir stehen für uns alle ein.

Vorgesetztenverhalten

Absolut fair und auf Augenhöhe, lösungsorientiert, sachlich. So wie es sein soll.

Kommunikation

Sehr gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 134 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird H. H. Focke durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7 Punkte). 56% der Bewertenden würden H. H. Focke als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 134 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 134 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich H. H. Focke als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.