98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine starke Feedback-Kultur. Als Praktikant hatte ich 3 Gespräche während meines Praktikums. Ein Mal bei der Hälfte meines Praktikums und am Ende.
Sehr starre Strukturen und wenig flexibel bei den Gehältern
Teilweise war das HR Team in München nicht sehr gut im Umgang mit Personalgesprächen geschult.
Als Praktikant wurde ich super lieb in meinem Team aufgenommen. Wir hatten alle ein sehr gutes Verhältnis miteinander. Es wurde viel miteinander gelacht und es gab immer wieder mal ein Pläuschchen auf dem Gang mit andere Kollegen.
Was ich als Praktikant mitbekommen habe gibt es kaum Weiterbildungsangebote. Als Trainee kann man an internen Team-Events teilnehmen, aber viel mehr bieten sie nicht an.
Das Gehalt als Praktikant liegt hier bei 450€. Für eine 40h/ Woche als Praktikant ist das schon sehr wenig. Besonders für München. Leider ist hebemau im Allgemeinen nicht sehr flexibel bei Gehaltsverhandlungen.
Kommt auf das Team an, jedoch gab es in meinen team einen sehr guten.
Bei hebemau in München sind hauptsächlich junge Arbeitnehmer angestellt.
In diesem Unternehmen wird eine Du-Kultur geführt. Die Hierarchien sind sehr flach. Selbst als Praktikant hatte man einen regelmäßigen persönlichen Austausch mit den Führungskräften aus Berlin.
Jeder Mitarbeiter hat seien festen Sitzplatz und es sind maximal 4 Kollegen in einem Raum. Für das Homeoffice werden Bildschirme und PC-Zubehör gestellt. Mindestens einmal im Jahr gibt es ein Team Event.
Nicht nur im Büro, sondern auch im Homeoffice stimmte die Kommunikation. Wenn man nicht im Office war gab es trotzdem jeden Tag einen kurzen Call mit der Teamleitung. Probleme werden sofort angesprochen und es wird eine Lösung gefunden.
Die Aufgaben als Praktikantin nicht sehr abwechslungsreich. Ich denke das lag hauptsächlich am der aktuellen Coronalage.
Jedoch bekam man als Praktikant einen guten Einblick in das Berufsbild eines PRler.
Plastikstrohhalme sollten vor 3 Jahren bereits abgeschafft werden, gibt es jedoch immernoch.
Mit den einigen Kollegen, ja, Vorgesetzte halten jedoch oft (bis auf wenige Ausnahmen) nur untereinander zusammen & lassen die „kleinen Fische“ die ganze Arbeit machen.
„Älter“ gibt es kaum daher schwer zu beurteile.
Es gab einige wenige Ausnahmen, im grossen und Ganzen wird man von 90% der Vorgesetzten jedoch kleingehalten.
Interne Kommunikation kann die „Kommunikationsagentur“ leider nicht.
Selbst Eigeninitiative und der Wunsch nach mehr Aufgabenvielfalt & Weiterentwicklung, treffen oft leider auf taube Ohren.
das ganze Team ist super nett, insgesamt eine super angenehme Arbeitsatmosphäre
In meinem Team konnte ich mich immer an alle wenden!
alle Vorgesetzten waren sehr immer freundlich!!
Auf das Persönliche wird viel Wert gelegt. Das Team-Gefühl ist ein riesiger Plus-Punkt. Und für eine Agentur ist die Work-Life-Balance in Ordnung und die internen Events super. Würde haebmau weiterempfehlen, wenn es um Positionen ab Junior Level geht.
Die veralteten Hierarchie-Stufen. Habe mich als Trainee zwar im Team wertgeschätzt gefühlt, aber nicht vom Unternehmen als solches.
Das Traineeship sollte überdacht werden, es gibt viel zu wenig Fortbildungsangebote (wir hatten 2 Tages-Seminare) und Trainees leisten das selbe wie Assistants. Man bekommt also den Lohn einer Ausbildung, ohne Ausbildung und arbeitet wie ein normaler Angestellter. Die Stufe des Assistants, die zwischen Trainee und Junior Consultant steht, ist unmöglich bezahlt und auch nicht mehr zeitgemäß, weil im Vergleich zum Wettbewerb mindestens ein weiteres Jahr gefordert wird, bevor eine Junior-Position möglich wird. Was natürlich besonders auch deshalb negativ ist, da Trainees kaum Fortbildung erfahren und hauptsächlich wie Assistants arbeiten.
Gerade durch das Team sehr gut.
Bekannter Name in der deutschen PR-Welt, habe nichts von negativen Konnotationen mitbekommen.
Besser, als ich es von einer Agentur erwartet hätte, das ist aber wohl auch Team-abhängig.
Nach dem Trainee-Programm existiert leider eine veraltete Karrierestufe namens "Assistant", in der man nur marginal besser bezahlt wird. In den allermeisten Agenturen ist Junior Consultant das nächste Level, welches bei haebmau erst nach frühestens einem weiteren Jahr zu erreichen ist.
Als Trainee durchschnittlich bezahlt und keine Möglichkeit auf Monatskarte etc. "Alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" steht im Vertrag, ist aber natürlich im Zweifel nicht rechtmäßig.
Es gibt diverse Ideen und Projekte, aber einfache Dinge wie ein Plastikmüll fehlen.
Die Arbeit im Team war geprägt von einem starken Wir-Gefühl, gegenseitiger Unterstützung und viel Spaß. Gemeinsames Kochen, Team-Essen und Office-Parties innerhalb und außerhalb der Arbeitszeiten.
Viel Vertrauen und Möglichkeiten, Kreativität einzubringen, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
Offices etwas eng und laut, Home Office möglich aber teilweise kritisch gesehen. Standort super zentral und öffentlich zu erreichen. Eher weniger flexible Arbeitszeiten.
Direkte Kommunikation wurde gefördert.
In meiner persönlichen Erfahrung wurde leider nur eine Hälfte der ursprünglichen Stellenbeschreibung eingehalten und der Rest ersatzlos gekürzt, sodass es Abzüge gibt. Ansonsten abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben, was natürlich auch daher kommt, dass Trainees wie volle Kräfte eingesetzt werden, anstatt dass der Fokus auf Ausbildungsaktivitäten fällt.
- Wöchentlicher videocall der GF mit Informationen und Beantwortung anonym eingereichter Fragen
- task forces zu den unterschiedlichen berührungspunkten HR, Ideen task force für Kunde, Ideen zur Freizeitgestaltung und Beschäftigung der Kinder während man im HO ist
- keine Kündigungen aufgrund von corona-Einbrüchen
Es gibt nicht viele ältere aber das mag auch an der Branche liegen. Hier liegt die Agentur vergleichsweise bestimmt im Durchschnitt.
Lasst es doch gar nicht erst soweit kommen, dass Aussagen via Teams gerechtfertigt werden müssen und dann diese als Fake News zu bezeichnen, um anschließend jede einzeln zu bestätigen mit „Ja aber“
Es wird resigniert bzw. sich abgefunden mit negativen Kununu Bewertungen, statt etwas zu ändern.
Es wird von Personalmaßnahmen gesprochen, die man nicht durchführen muss.
Nur ein Beispiel dazu: Was ist das dann für eine Maßnahme, wenn in der Elternzeit nahegelegt wird, man sollte sich anderweitig umzusehen?
Riesige Unterschiede innerhalb eines Levels von teilweise mehreren hundert Euros und für manche Mitarbeiter gelten einfach andere Regeln wie z.B. bezahlte Bahnfahrten und Hotelübernachtungen am Arbeitsort.
Der Höhepunkt ist aber: Pünktlich zu den jährlichen Mitarbeitergesprächen wird mitgeteilt, dass es vorerst keine Gehaltserhöhungen mehr gibt bzw. nur noch bis zum Junior Level.
Umso erstaunlicher, dass sich der Vorstand kurz davor noch schnell neue Autos bestellt hat.
- Abwechslungsreiche, spannende Aufgaben
- Tolle Kunden
- Flexible Arbeitszeiten möglich (Home Office, 4 Tage Woche, etc.)
- Für die Branche überdurchschnittlich viele Urlaubstage
- Immer mehr Angebote außerhalb des Büroalltags (externe Fortbildungen, Yoga etc.)
- Super Empfangsteam + Hausmeister - tolle Unterstützung im Arbeitsalltag!
- Dienst-Smartphone wird gestellt
- Hunde sind erlaubt
- Schlechte Bezahlung
- Geringe Mitarbeiter-Wertschätzung in Form von Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten (ein nettes Lob allein bringt nichts ;))
- Veraltete IT-Systeme
- Interne Kommunikation und externes Erscheinungsbild (z.B. Website)
- Die Führungsebene darf sich noch etwas mehr in Selbstreflexion üben und v.a. ihre Kompetenz in Sachen Mitarbeiter- und Kundenführung ausbauen
- Branchenangemessenes Gehalt
- Weitere Förderungsmaßnahmen wie Übernahme der MVG-Kosten, Essenszuschuss etc.
- Bessere Aufstiegsmöglichkeiten
- Besser ausgebildete Führungskräfte, v.a. hinsichtlich Mitarbeiterführung
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
- Bessere interne Kommunikation
- Größere Präsenz des Vorstands im Arbeitsalltag
- Verbesserung der IT-Systeme
- Verbesserung der Raumsituation (mit Home Office und flexiblen Arbeitsplätzen allein ist das nicht machbar)
Die Arbeitsatmosphäre ist für Agentur-Verhältnisse entspannt und kollegial - das hängt aber auch vom jeweiligen Team ab.
War schon mal besser...
Überstunden in Agenturen sind normal, können aber zum Teil in Eigenverantwortung durch späteres Kommen oder früheres Gehen ausgeglichen werden. Manche Vorgesetzten achten auch stark darauf, dass die Balance stimmt - andere weniger, auch hier kommt es auf das Team an.
Beförderungen finden in manchen Teams regelmäßig, in anderen sehr selten statt. Man muss regelrecht um eine bessere Position kämpfen und selbst dann kann es sein, dass es mit der Beförderung nicht klappt - aus fadenscheinigen Gründen. Oft wird etwas versprochen und dann nicht gehalten. Sehr schade, wenn man als Mitarbeiter alles gibt, das aber vom Arbeitgeber nicht wertgeschätzt wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, allerdings empfehle ich, sich selbst neben denen, die von haebmau selbst angeboten werden, um externe zu kümmern - haebmau-Weiterbildungen sind oft sehr basic gehalten. Externe werden aber auf jeden Fall unterstützt, auch während der Arbeitszeit.
Für den Einstieg als Trainee noch ok, anschließend sind kaum Verbesserungen möglich. Im Branchenvergleich ist das Gehalt eher gering und weniger an der Leistung, sondern mehr an der Position bemessen. Es wird mehr Wert auf Work-Life als Work-Salary Balance gelegt - wen das nicht stört, ist bei haebmau gut aufgehoben.
In meinem Ex-Team sehr gut, in anderen weniger.
Die meisten sind zwischen 20 und 35 Jahre alt.
Das ist immer sehr subjektiv, daher schwer zu beurteilen. Dennoch: Gut ausgebildete, kompetente Führungskräfte fehlen. Directors sind oft noch sehr jung und unerfahren, was Mitarbeiter- und Kundenführung anbelangt. Gerade bei Gehaltsverhandlungen fehlt Erfahrung und der Blick von außen. Vorgesetzte haben fast immer ein offenes Ohr für Probleme, es hapert dann aber an der Problemlösung. Manche sind sehr mit ihrer eigenen Karriere/ sich selbst beschäftigt und kümmern sich weniger ums Team.
Positiv: Zentral gelegen, gute Verkehrsanbindung, Kochmöglichkeiten, höhenverstellbare Tische
Negativ: Teilweise sehr volle Büros (zu laut und eng), wenige Ausweichmöglichkeiten (Konferenzräume sind meist alle besetzt), veraltete PCs, Drucker und sonstige IT-Systeme, im Sommer sehr heiß (keine Klimaanlagen vorhanden)
Deutlich ausbaufähig! Der Flurfunk funktioniert immer noch besser als die interne Kommunikation.
Zu 100%! Tolle Kunden, spannende Aufgaben - man kommt oft raus, sei es zu Events, Kundenmeetings etc. und kann gut networken.
Wertschätzung ist ein Fremdwort
Exemplarisch dafür steht das vergangene Sommerfest, welches inoffiziell unter dem Motto Geiz ist geil lief.
Klingt wie ein schlechter Witz, ist aber die Realität:
Was haben das Sommerfest bei haebmau und das Sommerfest bei einem Kleintierzuchtverein gemeinsam?
Es gibt Bratwurst und Nudelsalat.
Was ist der Unterschied?
Der Vorstand im Kleintierzuchtverein ist anwesend und verbringt nicht seinen Urlaub in Südfrankfreich.
Alle Mitarbeiter gleichzeitig mit den gleichen Infos versorgen.
Konkurrenzfähiges Gehalt bezahlen, dann bleiben die Mitarbeiter auch länger.
schöne Büros & zentral gelegen.
Man lebt vom Glanz vergangener Jahre und schwelgt gerne in alten Erinnerungen.
Personalentwicklung ist ein Fremdwort. Schulungen dürfen nichts kosten und finden am liebsten intern statt.
Die Karriereleiter ist ein Treppchen und gleicht der von Beamten. Je nach aktuellem Level erreicht man das nächste Level automatisch nach einem Jahr.
Im Mitarbeitergespräch heißt es dann, man ist zwar sehr gut aber noch nicht so lange dabei, daher kann man noch nicht das nächste Level erreichen.
Innerhalb des Teams gut aber Teamübergreifend denkt jedes Team nur an sich.
Kommt auf das Team an
Hat sich verbessert von einem Stern zu zwei Sternen, aber trotzdem herrscht Salamitaktik und nur durch nachfragen erhält man aktuelle Infos.
Man wird über den Tisch gezogen und bekommt im Anschluss die dabei entstehende Reibungsenergie als Nestwärme verkauft.
super nette Teams!!!
regelmäßigere interne News + mehr Informationen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr herzlicher und kollegialer Umgang. Kollegen + Vorgesetzte stets offen für Wünsche und Anregungen
Mehrmals als beste Agentur für Markenkommunikation und Lifestyle ausgezeichnet. Super Image in der Branche, top Kunden!
Neu eingeführte flexible Arbeitszeiten + Remote Work. Je nach Team braucht diese Neuerung vielleicht noch etwas Zeit, aber grundsätzlich kann sich jeder Mitarbeiter seine Work-Life-Balance flexibel gestalten – super Entscheidung + sehr innovativ für die Agenturbranche!
Gute Balance zwischen Vorgesetztenverhalten und freundschaftlicher Ebene – flache Hierarchien und kollegiales Arbeitsverhältnis
Tolle Angebote + Benefits: Wunderschönes Office im Herzen Münchens, Laptops + Handys für alle, Getränke + Obst, Yoga, Fahrräder,…
An der Kommunikation innerhalb der Agentur wird aktuell deutlich gearbeitet. Weiter so!
Für diese Branche erstaunlich ausgeglichenes Verhältnis an Kollegen und Kolleginnen, jeder wird gleich fair + gut behandelt
Abwechslungsreich! Man lernt jeden Tag etwas Neues und kann mit ein bisschen Eigenmotivation ständig neue, interessante Aufgaben finden
So verdient kununu Geld.