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Hälssen & Lyon 
GmbH
Bewertungen

24 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

24 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Steinzeit und unterirdische Kommunikation, autoritäre Führung bei mangelnden Kompetenzen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Null Führungskompetenzen, Beleidigungen und Diskriminierung als normale Kommunikationsmittel eingesetzt

Verbesserungsvorschläge

Alles neu machen

Arbeitsatmosphäre

Intrige und Hassgerede übereinander

Image

Wie hier schon geschrieben ist, mehr Schein als Sein.

Work-Life-Balance

Steinzeit, alles ist in Papier. 1 Tag home-office ist möglich, wenn man den Lieblingen erlaubt. Danach wirft man vor, dass der Mitarbeiter quasi im Urlaub war.

Karriere/Weiterbildung

Man verliert hier Kompetenzen. Wenn man zeigt, dass man etwas gelernt hat oder kann, wird man gehasst und blockiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Man kann aber heutzutage leicht was anderes finden. Hofmann-menü ist nicht essbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

VIP-Kunde bei Papierfabrik, man will nichts ändern, Digitalisierung nur als schönes Wort benutzt und nichts dahinter.

Kollegenzusammenhalt

Man schiebt gerne die langweilige Arbeit auf die anderen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die haben zu viel Macht und bremsen deswegen die Firma. Realität ist anders geworden.

Vorgesetztenverhalten

Beleidigungen wegen Herkunft und Nationalität.

Arbeitsbedingungen

Steinzeit, das schlechteste Büro für Finanzen, muffig und dunkel. Ich sitzte an der Tür mit wenig Tageslicht, mehrere Arbeitsplätze nebeneinander. Uralte Computer. Toiletten sind nur mit steiler Treppe hoch erreichbar.

Kommunikation

Beleidigungen, Befehle mit Zeigefinger. Das Team ist klein, aber es fühlt sich so an, dass man bei megagroßen Konzern arbeitet. Sehr viel Arroganz und Überheblichkeit.

Gleichberechtigung

Mobbing und Aussetzung mit Absicht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben haben nicht mal zu 10% übereingestimmt im Vergleich zum Vorstellungsgespräch. Studentenarbeit für hochqualifizierte Spezialisten, mit Zeigefinger und Befehlen.

Toller Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toller Arbeitgeber. Tolles Produkt. Sehr international. Moderne Arbeitswelt. Flexibel & dynamisch. Offene Kommunikation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anmerkung: Viele der Bewertungen auf kununu.com sind sehr negativ und für mich nicht nachvollziehbar. Ehemalige Mitarbeiter treten hier im Schatten der Anonymität nach. Das kann man machen, ist aber doch ein Armutszeugnis. Das Unternehmen hat das defintiv nicht verdient. Oftmals scheinen diese Bewertungen von Leuten zu sein, die wegen schwacher Leistung freigestellt (so die Kurzzeit-Marketingassistentin) oder die in der komplexen Welt des Tees einfach nicht angekommen sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist m.E. sehr gut. Es gibt viele Freiräume. Die Lage in der Speicherstadt ist nicht zu überbieten.

Image

Hälssen & Lyon ist der Branchenprimus in der Welt der feinen Tees.

Work-Life-Balance

Mein Job bietet mir sehr viele Freiheiten. Ich kann Job, Kinderbetreuung und Hobbies perfekt miteinander verbinden. Gleitzeit und Homeoffice sind hier Selbstverständlichkeiten.

Karriere/Weiterbildung

Naturgegeben sind die Entwicklungsmöglichkeiten in einem mittelständischen Unternehmen begrenzter als in einem Großkonzern. Man kann aber zwischen den Abteilungen wechseln, mal für ein Jahr zur Tochtergesellschaft in die USA gehen etc.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Gehalt und mein Urlaubsanspruch sind marktkonform. Verbesserungen müssen hart erkämpft werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tadellos.

Kollegenzusammenhalt

Es ist ein nettes Miteinander in der Abteilung sowie zwischen den Abteilungen. Über manch kleine Eitelkeit muss man hinwegschauen.

Umgang mit älteren Kollegen

M.E. tadellos.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung und Vorgesetzte der anderen Abteilungen haben immer ein offenes Ohr. Konstruktive Kritik darf in jede Richtung geäußert werden. Das Streben nach permanenter Verbesserung prägt die Kultur.

Arbeitsbedingungen

Tolle Location. Schicke Räumlichkeiten. Naturgegeben wird im Mittelstand an der einen oder anderen Stelle aufs Geld geschaut.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung sowie mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen ist respektvoll und kameradschaftlich. Die Türen stehen immer offen, auch zur Geschäftsführung und zu den Gesellschaftern.

Gleichberechtigung

Tadellos.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen ist sehr international ausgerichtet. Man hat mit Lieferanten und Kunden in der ganzen Welt zu tun. Die Aufgabenstellungen sind unglaublich mannigfaltig. Ich kann meine Fremdsprachenkenntnisse hier toll einsetzen.

Persönliche Einstellung macht den Unterschied

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich um Umfeld meiner Kollegen und Kolleginnen sehr wohl.

Image

Im Moment wird bei Mitarbeitern schlechter über die Firma geredet, als sie ist. Meiner Meinung nach hängt es auch an der persönlichen Einstellung. Erwarte ich, dass mir die Welt zu Füßen gelegt wird oder nehme ich mir erstmal Zeit die Firma und das Geschäft zu verstehen, bevor ich große Veränderungen erwarte? Meckern ist einfacher als konstruktive Kritik zu äußern. Das ist schade, denn gemeinsam an einem Strang zu ziehen ist hilfreicher. Bei den Kunden hat Hälssen & Lyon ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Vereinbarkeit mit Familie ist gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist viel Selbstinitiative gefragt, aber es ist möglich. Hälssen & Lyon bietet ein Produktschulungsprogramm.

Kollegenzusammenhalt

Ich schätze meine Kollegen sehr und wir haben einen gepflegten Umgang miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft ist immer für mich ansprechbar und nimmt mich ernst. Erwartungshaltung dürfte direkter kommuniziert werden.

Arbeitsbedingungen

attraktiver Standort in der Speicherstadt

Kommunikation

Der Informationsfluss ist verbesserungsfähig.

Gleichberechtigung

Kompetente Mitarbeiter/innen haben dieselben Aufstiegschance, unabhängig vom Geschlecht. Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird einem leicht gemacht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig. Ich habe die Möglichkeit Kunden zu entwickeln und in ihrem Wachstum zu begleiten. Das Produkt ist sehr vielfältig. Meinen Arbeitstag kann ich selbst strukturieren.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Tradition wird mit Rückschritt gleichgesetzt

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

„Tradition“ und „Familienunternehmen“ sind rückschrittlich gewandt, wenn man die Begriffe primär als leere Marketing-Worthülsen verwendet. Statt die Familienmitglieder per se im operativen Tagesgeschäft zu beschäftigen - und seien sie noch so inkompetent - lieber auf externen Nachwuchs setzen oder die eigenen Mitarbeiter fördern und an das Unternehmen binden.

Arbeitsatmosphäre

Attraktive Location in der Speicherstadt, technisch miserabel ausgestattet. Keine strategische Führung und kein „Zielsystem“ für die Abteilung vorhanden. Es wird situativ gearbeitet. Dadurch werden sowohl zeitliche als auch finanzielle Ressourcen häufig verschwendet.

Image

Als Traditionsunternehmen und Platzhirsch im Tee-Business ist Hälssen & Lyon im Markt noch stark positioniert. Viel Sand im Getriebe gibt es dennoch, was für die weniger starke Positionierung bei den eigenen Mitarbeitern sorgt. Daher große Fluktuation.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Tee-Produktschulungen, welche jedoch aufgrund von Pandemie nicht angeboten werden. Weiterbildungsangebote im Fachbereich Marketing werden nicht unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsübergreifend sehr gut. Die Marketingabteilung wird von der Unternehmensinhaberin persönlich „geleitet“, die am liebsten gar nicht arbeiten mag und sich alles hinterher tragen lässt.

Vorgesetztenverhalten

Hanseatisch zurückhaltend und konservativ. Fachlich inkompetent. Führungsscheu, schell unstrukturiert und überfordert. Diese Defizite müssen vom Team ausgeglichen werden, denn Interesse an Entwicklung ihrer eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten hat sie eigentlich nicht.

Arbeitsbedingungen

Archaische Infrastruktur und schlechte IT-Ausstattung erschweren die Arbeit im Marketing immens. Digitalisierung, Automatisierung und Skalierung sind Fremdwörter genau so wie kollaboratives, abteilungübergreifendes Arbeiten. Statt dessen: Silo.

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Das vielfältige Produktportfolio und die internationale Ausrichtung des Unternehmens machen die Marketing-Aufgabe sehr interessant. Die Freude an Arbeit wird jedoch durch mangelnde Strategie und schlechte technische Infrastruktur getrübt.


Gehalt/Sozialleistungen

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Interessante und schnell wachsende Firma

4,1
Empfohlen
Führungskraft / Management

Image

Sehr gutes Ansehen in der Branche

Kommunikation

Zwischen den unterschiedlichen Standort manchmal problematisch


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vor 140 Jahren stehen geblieben

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast ausschließlich Männer in Führungspositionen, niedrige Löhne u. Gehälter

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und faire Löhne


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Fisch stinkt vom Kopf

1,4
Nicht empfohlen

Arbeitsatmosphäre

Psychischer Druck wird auf die Arbeitnehmenden von der höchsten Ebene ausgeübt. In den Chefetagen nur alte weiße Männer

Work-Life-Balance

Gibt es nicht! Man opfert sich auf und bekommt nichts dafür

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kollegen und Kolleginnen würde es den Laden nicht mehr geben und fast alle gekündigt haben.

Vorgesetztenverhalten

Psychische Gewalt wird ausgeübt: Mobbing. Wer Kritik übt wird gekündigt.

Kommunikation

Findet nicht statt!

Gleichberechtigung

Die alteingesessenen Patriarchen dürfen sich alles erlauben

Interessante Aufgaben

Tolles Produkt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Schönes Produkt, auf dem sich die Firma leider ausruht & Wohlfühlen je nach Abteilung, Traditionen sind nicht gleich gut

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tolles Produkt, Gleitzeit, Arbeitszeiterfassung mit Überstundenabbau, Sodexo Gutscheine, sehr eigenverantwortliches, freies Arbeiten ohne unnötige Kontrolle, nette Kollegen, Standort in der Speicherstadt und das Büro an sich, aktuell die Möglichkeit (trotz schlechter Umsetzung) zum Mobilen Arbeiten (hoffentlich wird es langfristig etabliert); die Firma hat sehr viel Potenzial, sie muss es nur nutzen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- miserable Kommunikation von oben nach unten
- ERP-System und die konsequente Aufschiebung der Einführung des neuen Systems
- dass Mitarbeiter nur als Kostenfaktor angesehen werden, der möglichst weit unten gehalten werden muss und Gehaltserhöhungen ein sehr schwieriges Thema sind, insbesondere für Frauen
- das z.T. mangelnde Vertrauen gegenüber Angestellten (Vertriebler müssen z.B. andere Vertriebler um Bestellungen für den Eigenbedarf bitten, anstatt, dass sie es selbst tun dürfen)
- dass Konfrontationen vermieden, ausgesessen und unprofessionell angegangen werden

Verbesserungsvorschläge

- mehr mit der Zeit gehen, anstatt an altmodischen Ansichten festzuhalten - Tradition bedeutet nicht, dass es auch immer gut und richtig war;
- mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- zu seinem Wort stehen anstatt nur leere Versprechungen zu machen
- 38,5 Std Woche und 30 Tage Urlaub für alle anstatt nur für die mit uralten Verträgen, (welcher Büroangestellte möchte heutzutage am Freitag von bspw. 8.30-17 Uhr arbeiten müssen wenn er nicht die Woche vor-arbeitet?! und sich zusätzlich von seinen Vorgesetzten anhören, dass sie mehr Urlaub haben als man selbst), für junge Menschen und Menschen, die sich regelmäßig bei anderen umhören, unattraktiv
- Mitarbeiter fördern anstatt sie klein zu halten, über den Tellerrand hinausdenken, ins Personal investieren, dann bleiben die Guten auch lange,
- Schulungen über Personalführung für die Vorgesetzten
- Lernen, besser und schneller von oben nach unten zu kommunizieren
- Entscheidungen und Konfrontationen nicht ewig aussitzen, lösungsorientierter denken und handeln
- Firma endlich komplett aus der Kurzarbeit nehmen, in den sauren Apfel beißen und Geld ins Geschäft investieren, anstatt nur zu Sparen und sich selbst im Weg zu stehen

Arbeitsatmosphäre

Stark von der Abteilung, insbesondere des Vorgesetzten, abhängig; prinzipiell gilt das Nasenprinzip; starke Fluktuation der Mitarbeiter, da viele unzufrieden sind, dies behindert auch Arbeitsabläufe;
von persönlicher Seite ist die Atmosphäre jedoch gut

Image

Das Image nach außen ist gut, aber die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden und reden schlecht über die Firma

Work-Life-Balance

Vollzeit als Büroangestellter bedeutet 40Std Woche, außer man hat einen sehr alten Vertrag, dann ist es weniger; 27 Tage Urlaub; Gleitzeit von 7-10Uhr, es wird gestempelt, wodurch Überstundenabbau möglich ist (aktuell aufgrund der Kurzarbeit aber nur innerhalb des Monats, sonst verfallen sie), 30min Mittagspause. Durch diverse Kündigungen durch den AG Ende letzten Jahres ist das Arbeitsvolumen vieler Kollegen immens gestiegen, honoriert wird dies nicht, und wirklich was dagegen getan auch nicht, die meisten sind eher am Reagieren und am Brände löschen als proaktiv am arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Studium oder Betriebswirt ist parallel möglich, über die Firma nur schwer, muss durchgeboxt werden, Weiterbildung wird eher als negativ empfunden, die Firma denkt hier sehr altmodisch und ignoriert die Vorteile von gut ausgebildetem Personal, es soll billig sein, Mitarbeiter mit Weiterbildungen wollen ja ggf. mehr Geld; es gibt eigentlich keine Aufstiegs-/ Karrieremöglichkeiten, Jobtitel (bspw. Junior, Senior) werden nicht wirklich vergeben, außer man macht Druck, Beförderungen gibt es nicht wirklich; man ist Angestellter, darüber steht i.d.R. direkt der Abteilungsleiter, und das sind alt eingesessene Mitarbeiter, wo die Nachfolger im Grunde schon bestimmt sind sobald sie wegfallen werden;

Gehalt/Sozialleistungen

die meisten Mitarbeiter klagen über zu niedrige Gehälter, die z.T. seit Jahren nicht angepasst wurden; wessen Einstiegsgehalt zu niedrig ist hat Pech, es werden Ziele vereinbart, erreicht und Prämien doch nicht ausgezahlt, weil es der Firma zu schlecht gehe; man hat kein Vertrauen in mündliche, nicht einmal in schriftliche Zusagen, bis sie nicht tatsächlich umgesetzt wurden (wenn sie es wurden); Gehalt kommt aber immer pünktlich und korrekt, es scheint eine große Spanne zwischen schlecht- und gutverdienenden Mitarbeitern zu geben; HVV Ticket wird bezuschusst, aber nicht komplett gezahlt; es gibt Sodexo Gutscheine oder Zuschuss zum Kantinenessen, einen Eis-Tag pro Woche und frisches Obst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird es positiv dargestellt, in der Realität ist es nicht unbedingt so

Kollegenzusammenhalt

sehr viel Klatsch und Tratsch und Gerüchte streuen; mit der Zeit findet man Kollegen, mit denen man gut kann, und mit denen man nicht so gut kann, aber prinzipiell sind alle nett, zwischen den Standorten ist es schwierig

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden wenig alte Menschen eingestellt, aber es gibt viele ältere, die schon länger im Unternehmen sind; die Vorgesetzen sind fast alle relativ alt, der Umgang hängt sehr von der Position der Person ab, bei der Kündigungswelle wurden wenig ältere Mitarbeiter entlassen, aber offenbar nur nicht, weil es zu teuer gewesen wäre oder man nicht plant den Stellen nach zu besetzen sobald sie wegfallen

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen der GF sind oft nicht nachvollziehbar; Kurzarbeit obwohl Arbeit da ist und das Geschäft wieder angezogen ist; es scheint nur nach den Zahlen zu gehen, die die Eigentümer sehen wollen; insbesondere aus vertrieblicher Sicht entsteht oft der Eindruck, dass die Firma sich selbst im Weg steht, Möglichkeiten für Geschäft wären da, aber aufgrund vom Kostensparen ist nicht genug Ware verfügbar; Mitarbeiter (Vertriebler) werden kaum gefragt oder mit einbezogen; Vorgesetzte reden hinterm Rücken schlecht über einander vor den Mitarbeitern;

Arbeitsbedingungen

furchtbares ERP System, welches ständig abstürzt, Einführung des neuen Systems wird seit Jahren regelmäßig weiter aufgeschoben, anstatt es einmal ordentlich und schnell durchsetzen; veraltete IT und Telefonanlagen, für junge Menschen nicht nachvollziehbar und nicht attraktiv, wenn der private Standardbildschirm besser ist als der auf der Arbeit und man im Unternehmen hauptsächlich schwarz/weiß drucken kann anstatt in Farbe; Mobiles Arbeiten vom Privatequipment gibt es für die meisten Mitarbeiter erst seit Corona, obwohl die Arbeit an sich HO zulassen würde; vereinzelte Mitarbeiter haben Diensthandys, der Großteil nicht, nicht nachvollziehbar aus Vertriebsseite, da an Home Office Tagen Kunden im Ausland dadurch nicht angerufen werden (können); man muss um Selbstverständlichkeiten bitten und hinterher sein, die Ausstattung ist bei jedem etwas anders und nicht einheitlich; höhenverstellbare Tische gibt es nur mit Attest; Büroräume sind relativ klein, kein Großraumbüro, dadurch ist der Geräuschpegel gut, es wird zwar in Zeiten von Corona zum Home Office geraten, aber eher halbherzig und wenn man ständig im Büro ist sagt auch keiner was

Kommunikation

Der Flurfunk ist immer schnell als die Vorgesetzten; Entscheidungen zu treffen dauert offenbar immer ewig und werden oft ausgesessen bis sie nicht mehr aufzuschieben sind; es gibt wenig Lob und motivierende Worte,

Gleichberechtigung

Bis auf wenige Ausnahmen sind nur Männer in Führungspositionen, alte Männer, die auch mit entsprechenden Wertvorstellungen führen, bzw. nicht führen. Gute Fachkräfte sind nicht zwingend gute Führungskräfte;
einige der Männer reden z.T. hinter den Rücken der Frauen unglaublich sexistisch und respektlos; Frauen werden generell etwas belächelt und verdienen schlechteres Gehalt als die Männer; Männer, die in Elternzeit gehen wollen, haben es schwer und verlieren ihr Ansehen bei den Vorgesetzten

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielseitig, man lernt nie aus, vor Allem im Vertrieb, aber u.a. auch, weil viele Kollegen Aufgaben oder Verantwortungen von sich wegschieben und man sich selbst kümmern muss; das Produkt macht Spaß, und wenn man möchte, kann man viel über Tee lernen, vor Corona gab es regelmäßig Schulungen zum Produkt, dies war sehr gut und hätte man ggf. auch z.T. über Videokonferenzen weiter halten können; es fehlen Prozesse, die Firma will ein Konzern sein, hat aber nicht die entsprechenden Strukturen/Prozesse; es ist viel Learning by Doing, es braucht seine Zeit bis man die Abläufe und Ansprechpartner verinnerlicht hat

Mehr Schein als Sein

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch fehlende Prozesse gibt es keine klaren Abläufe. Das macht das auf die eine Weise leichter.

Image

Von außen sieht das Unternehmen toll aus bis man die ersten Erfahrungen mit der Personalabteilung gemacht hat

Work-Life-Balance

Gleitzeitmodell ist vorhanden und wird auch gelebt.

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Weiterbildungsmöglichkeit. Selten eine Weiterentwicklung möglich. Gehälter sind Verhandlungsbasis.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Wille ist da

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen sehr groß darüber hinaus gibt es oft Hauen und Stechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Je nachdem wie sehr man der Firma genutzt hat wird man entweder hoffiert oder sehr schnell in Rente geschickt.

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Führung vorhanden

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind nach arbeitssicherheitsnorm ausgestattet

Kommunikation

Über die Hierachieebenen nicht vorhanden. Ein guter Draht zum Flurfunk hilft um auf dem laufenden zu bleiben

Gleichberechtigung

Tee ist eine Männer Welt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiches Produkt deshalb bleibt es immer spannend


Karriere/Weiterbildung

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Außen Hui innen Pfui

2,0
Nicht empfohlen

Gut am Arbeitgeber finde ich

Onboarding, Zuschlag zum Mittagessen, die Kollegen untereinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie sind im vergangenen Zeiten hängen geblieben. Sie haben weder die Digitalisierung noch die Gleichberechtigung mitbekommen.

Arbeitsatmosphäre

Nur unter den Kollegen gut, aber abhängig davon in welcher Abteilung man ist.

Image

Nach außen hui.

Work-Life-Balance

Man hat Gleitzeit, je nach Abteilung wird die mal mehr und mal weniger strikt gelebt. Homeoffice ist verpönt, selbst jetzt zu Coronazeiten nur widerwillig akzeptiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wunderbar, nach innen wird es nicht gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance, wird einem gerne versprochen und dann ausgesessen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man sein Netzwerk aufgebaut hat, dann ist der Zusammenhalt da, ansonsten nicht.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Kein Rückrat, ducken sich weg, treffen keine Entscheidung, ändern die Meinung schneller als Ebbe und Flut.

Arbeitsbedingungen

Veraltete IT, es wird keinen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter vernünftig ausgestattet sind. Im Homeoffice muss man seine privaten Sachen Nutzen (Laptop). Wenn man Glück wird einem eine Maus zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Hier müsste man Minussterne vergeben, es gibt GAR KEINE Kommunikation. Man erfährt alles über Flurgeschichten.

Gehalt/Sozialleistungen

Auch hier auf dem Papier wunderbar. In der Realität reden man sich auch allem raus.
Es gibt Zuschüsse zum ÖPNV und Mittagessen.

Gleichberechtigung

Auch hier wären teils Minussterne angebracht. Frauen werden als Sekretärinnen oder als Muttchen angesehen und auch merklich so behandelt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind vielfältig.

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