Ihr Unternehmen?

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Haema
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Nicht empfehlenswert leider..:(

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Haema Blutspendezentrum Charlottenburg in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gehaltseinstufung. Leider kann ich diesbezüglich keine weiteren Punkte aufzählen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensführung wirkte auf mich wenig offen für Veränderungen und moderne Arbeitskonzepte. Der Fokus lag sehr stark auf Kennzahlen, Effizienz und Produktivität, während die Bedürfnisse von Mitarbeitern und Spendern aus meiner Sicht zunehmend in den Hintergrund rückten.

Trotz wiederholter Hinweise auf Überlastung und Personalmangel wurden nur wenige Maßnahmen ergriffen. Statt zusätzlicher Unterstützung wurde häufig auf Kosten verwiesen, was die Arbeitssituation für viele Mitarbeiter erschwerte.

Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch und die Personaldecke oft zu knapp bemessen. Dadurch entstand der Eindruck, dass wirtschaftliche Ziele einen höheren Stellenwert hatten als das Wohlbefinden der Beschäftigten.

Auch die klassische 40-Stunden-Woche empfinde ich in diesem Arbeitsumfeld als sehr belastend. Eine stärkere Förderung von Work-Life-Balance und Mitarbeitergesundheit wäre aus meiner Sicht wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

Den Fokus etwas zur Rück zu schauen mit Meerblick auf die Wohltat und auf den einzelnen Menschen und nicht auf die Erwirtschaftung und Verkaufsbeträge durch unsere produzierten Produkte. Am Ende des Tages sollte nicht alles nur einfach Geld sein.!

Arbeitsatmosphäre

Das Team war grundsätzlich in Ordnung, allerdings sorgte die hohe Belastung häufig für Stress und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.

Image

Kann ich keine große Auskunft zu machen

Work-Life-Balance

* Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum vorhanden. Die freien Wochenenden waren zur Erholung dringend notwendig.
* Die Work-Life-Balance ließ deutlich zu wünschen übrig. Der Arbeitsalltag war sehr belastend.
* Hohe Belastung im Arbeitsalltag, eine echte Work-Life-Balance war kaum gegeben.
* Die freien Wochenenden waren wichtig, um sich vom stressigen Arbeitsalltag zu erholen.
* Work-Life-Balance praktisch nicht vorhanden, die Belastung war dauerhaft hoch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich mit viel Schamgefühl und wenn man die richtige Person kennt

Gehalt/Benefits

Branchen technisch ganz gut bezahlt ohne Benefits und Sonderzahlungen. Die Bonuszahlungen sind nicht so wahrheitsgemäß, wie sie angepriesen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Innovation ist ein Fremdwort, somit hängen wir da hinterher

Kollegenzusammenhalt

* Der Kollegenzusammenhalt war durchwachsen, da unterschiedliche Generationen und Arbeitsweisen häufig zu Spannungen führten.
* Die Zusammenarbeit im Team war nicht immer einfach, da Veränderungen und neue Arbeitsmethoden teilweise nur zögerlich angenommen wurden.
* Im Team trafen unterschiedliche Vorstellungen von Arbeitsmoral und modernen Arbeitsabläufen aufeinander, was die Zusammenarbeit erschwerte.
* Der Kollegenzusammenhalt war gemischt. Es bestand teilweise eine geringe Bereitschaft, etablierte Arbeitsweisen zu modernisieren.
* Unterschiedliche Generationen und die teilweise fehlende Offenheit für Veränderungen führten gelegentlich zu Herausforderungen im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist okay werden berücksichtigt und gewährt schätzt

Vorgesetztenverhalten

* Die Führungsebene wirkte auf mich wenig offen für neue Ideen und Veränderungen. Der Fokus lag überwiegend auf Kennzahlen und Ergebnissen, während die Bedürfnisse von Mitarbeitern und Spendern aus meiner Sicht zu kurz kamen.
* Meinem Eindruck nach standen wirtschaftliche Ziele deutlich im Vordergrund. Die Interessen von Mitarbeitern und Spendern erhielten dabei nicht immer die gleiche Aufmerksamkeit.
* Die Unternehmensführung konzentrierte sich stark auf Zahlen und Effizienz. Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter und Spender hätte ich mir gewünscht.
* Der Schwerpunkt lag aus meiner Sicht vor allem auf Wachstum und Kennzahlen. Menschliche Aspekte rückten dabei teilweise in den Hintergrund.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind semi normal. Es geht nur noch darum, die Zahlen zu erfüllen. Sprich Fließbandarbeit und am besten kein Smalltalk mal mit den Spendern führen.

Kommunikation

* Kommunikation im Team war in Ordnung, von der Führung kam jedoch wenig.
* Im Team lief die Kommunikation gut, nach oben hin eher mangelhaft.
* Unter Kollegen funktionierte der Austausch, seitens der Führung fehlte oft Kommunikation.
* Gute Teamkommunikation, aber kaum Informationsfluss aus den oberen Ebenen.
* Die Kommunikation innerhalb des Teams war okay, vom Management leider nicht.

Gleichberechtigung

Naja also alter weißer ist man sicherlich sehr gut

Interessante Aufgaben

Besonders interessant waren die erlernten Prozesse sowie die Einblicke in die Hintergründe der Produkte und Dienstleistungen.
* Spannend waren vor allem die Arbeitsabläufe und das Verständnis für die Prozesse hinter den angebotenen Leistungen.
* Positiv hervorzuheben sind die Einblicke in interne Prozesse und die Hintergründe der Produkte.
* Der größte Mehrwert lag für mich darin, die Abläufe und die Hintergründe der Produkte kennenzulernen.
* Interessant waren insbesondere die vermittelten Prozesse und das Wissen über die Hintergründe der angebotenen Produkte.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.