26 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. 31 Tage Urlaub. Familienfest.
Geld für Logo und Geschirr, neue Arbeitskleidung etc. wird ausgeben aber über Arbeitsmaterial wie einen PC muss man schauen und betteln. Zeitungen in den NL im Digitalen Zeitalter. Geldverschwendung.
Höhenverstellbare Schreibtische für ALLE ohne großes beantragen und Arztattest. Muss erst was kaputt sein oder darf auch vorsorglich was getan werden? Moderner werden, Hund im Büro, mobiles Arbeiten. Wellpass. Servicestation.
Team =toll ein anderer macht’s
Aktuell nicht gut. Sparen sparen sparen….. der Kunde merkt es auch!!!
Kein mobiles Arbeiten, obwohl möglich.
Wird angeboten. Auszubildende werden sehr gut betreut und geschult.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Gewollt aber nicht gekonnt.
Welchen? ICH Gesellschaft
Gut
Geht so…..
Veraltet. Null ergonomisch. Mitarbeiter steht hinter Optik.
Buschfunk ist schneller!
Männer werden noch immer besser bezahlt.
Arbeit ist abwechslungsreich und vor allem umfangreich
Sehr sozialer Arbeitgeber mit familiärem Charakter
Rollen und Verantwortlichkeiten könnten klarer definiert sein
Informationen werden nicht immer klar oder rechtzeitig kommuniziert
Positiv
Die Work-Life-Balance ist nicht ausreichend gegeben
Die starke Gruppenbildung wirkt sich negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus
Erfahrungen und Kenntnisse älterer Mitarbeitender werden berücksichtigt und respektiert
Das Vorgesetztenverhalten entspricht nicht immer den professionellen Standards
Die interne Kommunikation bietet noch Verbesserungspotenzial
Gleichberechtigung vorhanden, einzelne unprofessionelle Kolleg:innen stören gelegentlich das Arbeitsklima.
Sicherer Job, gute Bezahlung,Soziale Leistungen, Gehalt kam immer Pünktlich.
Nichts
So weitermachen
Super
Ich bin Stolz für diese Firma zu arbeten
Viel Rücksicht bei eigenen Problemen
Es wird ganz viel angeboten wenn man will
13.Monatsgehalt und vieles mehr
Gutes Umwelt und Sozialbewusstsein wird auch vorgelebt
Jeder ist für den anderen da
Sehr hohe Mitarbeiter Schätzung
Sehr gut lässt die Mitarbeiter teilhaben
Es wird alles geboten
Immer informiert
Findet definitiv statt
Interesante Arbeit
Das alte Seilschaften einen notwendigen Veränderungsprozess behindern.
Überprüfen ob jeder GF für seinen Job geeignet ist. Ich rede nicht von den Herren aus der GL. Diese machen in meinen Augen einen guten Job und versuchen notwendige Veränderungen herbeizuführen.
Durch die Regionsaufteilung deutlich verschlechtert
hat in den letzten Jahren leider deutlich gelitten
Kommt auf die Region, Abteilung und Vorgesetzten an
nur durch Vitamin - B
Kommt auf die Niederlassung an
Durch die Regionsaufteilung deutlich verschlechtert
früher fairer als heute. Loyalität bedeutet hohe Personalkosten, diese soll es natürlich nicht geben.
Kann alles, weiß alles, entscheidet dennoch nichts. Marionette?
Kommt auf die Niederlassung an
Durch die Regionsaufteilung deutlich verschlechtert und verlangsamt
Führungspositionen austauschen. Das kann schon sehr viel bewirken.
Die Bewertung bezieht sich auf den Standort in Weinstadt, den kann man leider nicht direkt auswählen.
Schönes Gebäude, Klimaanlage. Das wars auch schon mit dem positiven
Erschreckenderweise extern sehr gut. Intern kenne ich wenige die positives berichten.
Geht schlechter, geht aber auch deutlich besser. Die Dienstwagenversteuerung (100€ on top) ist eine bodenlose Frechheit.
Müll wird getrennt, damit die Putzfrau ihn abends dann in die selbe Tonne werfen kann.
Gibt wenige. Die erfahrenen geben soch das nicht.
Würde am liebsten Minussterne vergeben. Habe noch nie ein Unternehmen mit einer so großen Menge an unfähigen und unfairen Führungskräften erlebt.
Wie gesagt, nettes Gebäude, Klimaanlage (an meinem Standort, kenne auch Kollegen die im Sommer bei 38 Grad vor sich hinsiechen und keinen interessierts). Die Negativliste ist lang, angefangen bei den absolut katastrophalen PC Programmen usw.
Es gibt durchaus Lieblinge, die wechseln aber öfter mal, je nachdem wer grad am meisten beim rückgratlosen VKL schleimt
Wie mans nimmt. Wer es interessant findet tagtäglich von Kunden zusammengefaltet zu werden die berechtigterweise unzufrieden sind kommt auf seine Kosten.
Die Kollegen können bei Glück cool sein..
Vielleicht sollten die Geschäftsführer nicht nur bei den Mitarbeitern nachfassen sondern deren Vorgesetzten..
Ein Lob erhältst du von dir selbst oder von netten Kollegen die dich leiden können.. statt es mal anzusprechen wie gut die Arbeit trotz den bestimmten Umständen läuft, wird nur erinnert wie schlecht doch alles läuft.. keine Anerkennung oder Dankbarkeit.
Zudem wird die Laune nur runter gemacht nur negatives Feedback und so sollen Mitarbeiter sich wohl fühlen und volle Leistung erbringen?
Absolut nicht man muss sich einfach nur die Bewertungen anschauen und gut ist.. Diese jährliche Bewertung die man abgeben muss wird ja einem vorgerichtet man solle es nicht zu schlecht bewerten.. Ein weiteres Thema ist in Bezug auf Kinder: ich finde bei Hahn generell gibt es seeeeehr wenig Angebote für Eltern zwecks Kita Beteuerung Home Office im Notfall usw. Man werbt als Familien Unternehmen aber hat keinerlei ein Gefühl für die Mitarbeiter und deren Familien .. Witz komm raus.
Je nach Aufstellung des Teams ist es mal möglich sich den Urlaub so zunehmen Wie man möchte.. Trotz Gleitzeit Regelung wird blöd geschaut und geredet wenn man mal vorzeitig gehen muss / will .. sei es von den Kollegen als auch den Vorgesetzten..
Je nachdem aus welcher Branche man kommt ist es für den anfangenden ok. Sofern man aber nach einer Gehaltserhöhung fragt aufgrund von erbrachter Leistung wird das direkt abgelehnt da es ja schlecht läuft und man es nicht zahlen könnte..
Sparen sparen sparen .. es wird falsch gespart!
Wenn du die Kollegen hast mit denen du gut bist halt sie gut fest.
Hier wird nur nach Lust und Laune gepokert bei dem einen heißt es so bei dem anderen heißt es so..
Am liebsten würde ich hier keinen Stern verteilen dies hat folgenden Grund: viele Verkaufsleiter und ähnliche Führungspositionen wissen nicht einmal, dass es eine fürsorgliche Pflicht für die Mitarbeiter gibt, dazu gehört auch dass wenn ein Kollege angeschrien und beleidigt wird, der Vorgesetzte da einschreiten soll.. traurig aber leider am eigenen Leibe miterlebt das ist unmenschlich! Zudem wird einem aufgrund der hohen krankheitstage ermahnt " man solle nicht bei jeder Kleinigkeit krank werden/ Zuhause bleiben" fragt sich hier denn keiner wieso die Mitarbeiter überlastet sind und aufgrund von hohem Druck und Stress krank werden?? Von unserem Betriebsrat wollen wir gar nicht erst anfangen ich denke jeder weiß hier wovon ich gerade schreibe..
Nun ja es wird von der IT viel gefordert zb jeder soll die selben aktuellen Versionen von diversen Programmen auf dem Pc besitzen uvm. gemacht wird natürlich nichts man muss ja Kosten sparen.. zudem benötigt man für ein bequemeres Arbeiten aufgrund von Vorerkrankungen wie zb dem bekannten Bandscheibenvorfall ein Attest,
Damit man endlich mal ein Höhen verstellbarern Tisch bekommt. Sollte nicht eigentlich in so einer Firma es selbstverständlich sein?
Unter den Kollegen im
Büro ist es gut aber zwischen dem Rest
Mangelt es einfach ab Kommunikation und Verstand! Änderungen werden nicht bekannt gegeben man erfährt irgendwann zwischen Tür und Angel es wäre falsch wie man arbeitet ..
Selten oder ?
Bei netten Kollegen wird dir geholfen und die Arbeit wird aufgeteilt, wenn es aber nach deinem Vorgesetzten geht erledigst du die Aufgabe die du heute gesagt bekommen hast am besten schon gestern.. viel zu viel. Selbst nicht einmal das ausreichende Fachwissen besitzen aber vollstes Fachwissen von Branchen fremden Mitarbeiter nach kurzer Zeit erwarten ist ja auch total ein Witz..
Gehalt wird pünktlich gezahlt
aktuell leider fast alles
Kümmert euch endlich um die Mitarbeiter, sonst habt ihr bald keine mehr
Von Angst und Unsicherheit beherrscht
Hätten wir gerne
Sicher, wenn Du Geschäftsführer bist
Wenn du einen kennst, der einen kennt, kann es schon mal weiter gehen. Auf keinen Fall Kritik an deinem Vorgesetzten oder Geschäftsführer äußern!
Ist es sozial, langjährige Mitarbeiter*innen zu “entsorgen”?
Es soll den Eindruck nach außen machen, ist mir beides nicht begegnet
Achte auf dich selbst, damit bist du aktuell genug beschäftigt
Berufserfahrung ist was wert, und nicht das Alter im Weg
Da kannst du auch nur nach dir selbst sehen
Jetzt wird auch schon an Ausstattung und Werkzeug gespart
Welche Kommunikation?
Was sagen dazu wohl die Frauen?
“Überleben”
Eine der wenigen positiven Aspekte, die ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber erlebt habe, war die gewisse Freiheit, die man hatte, solange man seine Arbeit erledigte. Diese Flexibilität war jedoch nicht ausreichend, um die anderen Probleme im Unternehmen auszugleichen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass das Unternehmen zu groß für ein Familienunternehmen und gleichzeitig zu klein ist, um professionell zu agieren. Es wäre wichtig, die Mitarbeiter ernst zu nehmen und kritikfähig zu sein. Das beginnt bereits damit, Bewertungen auf Plattformen wie Kununu wahrzunehmen, anstatt zu versuchen, sie löschen zu lassen. Aufgrund des Datenschutzes kann nicht erwartet werden, dass bei jeder Bewertung ein Arbeitsvertrag vorgelegt wird. Das sind meine Gedanken dazu, und ich möchte nicht weiter darauf eingehen, auch wenn ich weiß, dass derjenige, der das kommentieren muss, einer der wenigen Positiven im Unternehmen ist.
Ps. Liebe Mitarbeiter kämpft um ein neuen Betriebsrat!!! Es wird Zeit für jemanden der sich für euch einsetzt und nicht darum sein Job zu sichern!!!
Warum werden nicht die Mitarbeiter aus jeder Abteilung eingeladen, um ihre Meinungen zu äußern und die tatsächlichen Probleme zu benennen? Es sollte möglich sein, dass Mitarbeiter ehrlich ihre Ansichten teilen können, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. Die jährliche anonyme Bewertung über den PC ist nicht ausreichend – viele wissen, dass der Vorgesetzte während dieser Bewertungen im Hintergrund präsent ist. Die Geschäftsführung, insbesondere die tatsächlichen Entscheidungsträger hinter den Kulissen, sollte sich ernsthaft fragen, ob sie wirklich an einer Verbesserung interessiert sind. Wenn nicht, braucht man auch keine alibihafte Maßnahmen oder Versprechungen in Betracht zu ziehen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Hahn Automobile war leider alles andere als positiv. Es gab kaum Wertschätzung für die Mitarbeiter im Verkauf, was zu einem demotivierenden Klima führte. Die Erwartung, von 08:00 bis mindestens 18:00 Uhr zu arbeiten, war selbstverständlich, und es wurde stark darauf geachtet, dass man nicht der Erste war, der das Büro verließ. Ein Ausgleich für die geleisteten Stunden war nicht in Sicht, da die Zeiterfassung "unzureichend" fehlerhaft war. Der einzige Anreiz bestand darin, unter dem Radar zu bleiben, um nicht für alle Probleme verantwortlich gemacht zu werden. Insgesamt war die Erfahrung frustrierend und wenig erfüllend.
Das Image von Hahn Automobile hat echt gelitten. Die Fassade bröckelt, und das wirkt alles andere als einladend. Viele Leute denken sich wahrscheinlich: „Wenn die schon so aussehen, wie ist dann erst der Service?“ Es wäre echt an der Zeit, da mal ordentlich aufzuräumen und frischen Wind reinzubringen, sonst verlieren sie schnell die Kunden!
Die Work-Life-Balance bei Hahn Automobile ist schlichtweg nicht gegeben. Viele Kollegen scheinen ihr Leben für die Arbeit aufzugeben, in der Hoffnung, dadurch Pluspunkte zu sammeln – doch das ist ein Trugschluss. Diese Anstrengungen werden oft nicht gewürdigt, und im Hintergrund wird über jeden negativ gesprochen.
Es ist bedauerlich, dass die meisten Mitarbeiter kaum Zeit für das echte Leben haben und somit das „Life“ in der Work-Life-Balance vernachlässigen. Stattdessen dreht sich alles nur um die Arbeit, selbst in privaten Gesprächen. Ein kleiner Tipp an alle: Nur weil einige wenige bereit sind, ihre Gesundheit für den Job zu opfern, bedeutet das nicht, dass ihr es ebenfalls tun müsst.
Haben Sie schon einmal die Herzinfarktrate bei Hahn ausgerechnet? Nein? Dann sollten Sie das unbedingt tun. Es sagt viel darüber aus, wie ernst die Situation tatsächlich ist.
Es ist schwierig, Karriere zu machen, wenn man nicht die richtigen Kontakte hat oder die internen Geheimnisse kennt. Ohne diese Unterstützung wird es echt herausfordernd.
Die Gehälter in diesem Unternehmen spiegeln oft nicht die geleistete Arbeit wider. Viele Mitarbeiter fühlen sich unterbezahlt, insbesondere angesichts der hohen Verantwortung und Arbeitslast. Bei Anfragen nach Gehaltserhöhungen wird häufig mit "Du kannst auch woanders hingehen" reagiert.
Selbst wenn unverzichtbare Mitarbeiter eine Erhöhung erhalten, geschieht dies oft nur marginal, während die Aufgaben verdoppelt werden. Es ist frustrierend zu sehen, dass viele das gleiche Gehalt verdienen, obwohl das Unternehmen stark von einzelnen Personen abhängt. Das Management scheint diese Ungleichheiten nicht ausreichend zu erkennen. Eine faire Vergütung sollte die individuelle Leistung und den Beitrag zum Unternehmenserfolg berücksichtigen.
Das Unternehmen bemüht sich, Umwelt- und Sozialbewusstsein in seine Geschäftsprozesse zu integrieren, doch es gibt noch Potenzial für Verbesserungen in der Umsetzung und Kommunikation dieser Bemühungen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Hahn Automobile ist stark schwankend und von einem ausgeprägten Abteilungsdenken geprägt, was niemand im Unternehmen ernsthaft abstreiten kann. Nach außen hin gibt man sich zwar freundlich und behauptet, gut miteinander auszukommen, doch intern herrscht oft ein Sektendenken. Diese Mentalität wird häufig durch die Aussage verstärkt, dass es woanders nicht besser sei, was das Gefühl der Zusammengehörigkeit innerhalb der Belegschaft auf oberflächliche Weise fördert.
In den meisten Gesprächen dreht sich alles um die Arbeit oder die Kollegen, und es wird besonders unangenehm, wenn Mitarbeiter sich außerhalb der Arbeitszeit treffen – dann geht es meist ebenfalls nur um berufliche Themen. Viele Kollegen pflegen eine Alibi-Freundschaft, die in Wirklichkeit nicht existiert; das durfte ich auch selbst erfahren. Trotz dieser Herausforderungen möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Dank an die wenigen ehrlichen Kollegen richten, die noch bei Hahn arbeiten – auf diese konnte man sich tatsächlich verlassen und sie haben gezeigt, dass echter Zusammenhalt möglich ist.
Ich wurde so erzogen, dass man ältere Menschen immer mit Respekt behandelt. Leider scheint das nicht für alle im Unternehmen zu gelten. Ein konkretes Beispiel dafür ist die Art und Weise, wie einige Mitarbeiter mit älteren Fahrern sprechen. Oft wird mit ihnen in einem herablassenden Ton kommuniziert, fast so, als wären sie kleine Kinder. Diese respektlose Haltung ist nicht nur unangemessen, sondern trägt auch zu einem schlechten Arbeitsklima bei. Intern wird man verstehen, was ich meine, und es ist bedauerlich zu sehen, dass der Respekt vor Erfahrung und Alter nicht überall gewahrt wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei Hahn Automobile ist komplex. Verkaufsleiter haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Einige sind menschlich kompetent, während andere sich durch ihren Zusatztitel überlegen fühlen.
Direkte Vorgesetzte im Verkauf oder After-Sales agieren häufig nur als Informationsüberbringer und müssen ihre Entscheidungen rechtfertigen. Viele sind nur der „Schatten“ des eigentlichen Vorgesetzten.
Ein weiteres Problem ist die (private) Abwesenheit mancher Vorgesetzter. Die Zusatzarbeit anderer führt oft zu Enttäuschungen, da die geleistete Arbeit selten anerkannt wird. Ideen werden von wenigen erarbeitet; Erfolge werden dem Geschäftsführer zugeschrieben, Misserfolge den Vorgesetzten.
Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit führt zu Frustration unter den Mitarbeitern und zeigt die Herausforderungen auf, mit denen wir täglich konfrontiert waren.
Die Arbeitsbedingungen bei Hahn Automobile sind ein weiteres ernstes Thema, das ich ansprechen möchte. Ich halte mich hier kurz: Stellen Sie sich vor, im Sommer bekommen viele Kollegen in verschiedenen Niederlassungen einen Hitzeschlag, weil es keine Klimaanlage gibt. Im Winter hingegen sitzt man mit Daunenjacke und Handschuhen am Arbeitsplatz, da die Heizung entweder gar nicht oder nur unzureichend funktioniert. Ein besonderer Gruß geht an die Mitarbeiter, die bei nachweislichen 29 Grad im Showroom des Öfteren umgekippt sind. Solche Bedingungen sind nicht nur unangemessen, sondern gefährden auch die Gesundheit der Mitarbeiter und sollten dringend verbessert werden.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war äußerst mangelhaft. Entscheidungen des Geschäftsführers wurden oft nicht direkt an die Mitarbeiter weitergegeben, sondern gelangten über einen anderen Geschäftsführer zu den Verkaufsleitern, die dann schließlich das Team informierten. Dies führte dazu, dass die Qualität der Informationen stark von der Offenheit und Kommunikationsbereitschaft des jeweiligen Verkaufsleiters abhing. Einige waren bereit, offen mit ihrem Team zu sprechen, während andere kaum Informationen teilten und keine Hintergründe erklärten.
Gleichberechtigung ist bei Hahn Automobile ein Thema, das nach wie vor Herausforderungen mit sich bringt. Es gab in der Vergangenheit viele Grüppchen und eine ausgeprägte "Wer ist gut mit wem"-Mentalität, die dazu führte, dass einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt wurden, während andere um grundlegende Vorteile kämpfen mussten. Ein Beispiel dafür ist die ungleiche Zuteilung von Dienstwagen: Während manche Mitarbeiter ohne Probleme einen Dienstwagen erhalten und damit jeden Sommer nach Spanien fahren können, müssen andere hart darum kämpfen, überhaupt ein Automatikfahrzeug zu bekommen. Zudem scheint die Wahrnehmung und Wertschätzung von Mitarbeitern stark davon abzuhängen, wie einfach oder schwierig ihr Nachname auszusprechen ist. Diese Ungleichheit zeigt sich nicht nur in konkreten Vorteilen, sondern auch in der allgemeinen Behandlung im Unternehmen und war letztendlich einer der Hauptgründe für meinen Entschluss, das Unternehmen zu verlassen.
Bei Hahn Automobile erhalten einige Mitarbeiter mehr interessante Aufgaben, während andere weniger Verantwortung übertragen bekommen. Dies hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Führungsstil der Vorgesetzten ab, die unterschiedlich viel Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Teammitglieder setzen. Eine gezielte Förderung und offene Kommunikation könnten dazu beitragen, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, sich durch spannende Projekte weiterzuentwickeln.
Die Arbeit mit meinem Team hat mir am meisten Spaß bereitet - ohne diesen Punkt wäre meine Bewertung wohl noch dürftiger ausgefallen.
Aktuell tut man sich schwer, dem Unternehmen positives abzugewinnen.
Wo fange ich an, wo höre ich auf? Grundsätzlich ist alles gesagt.
Von der miserablen Arbeit der GF, über die Arroganz mancher Abteilungen zu der mangelnden Wertschätzung der Mitarbeiter?
Hier könnte man wohl (leider) aktuell noch sehr sehr viele Zeilen füllen.
Der Mitarbeiter sollte wieder mehr als nur eine Zahl sein. Der Mitarbeiter ist maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich, welcher aber leider zu keiner Zeit wertgeschätzt wird. Stattdessen wird der Mitarbeiter ausgenutzt und im Nachgang wird nachgetreten. Man wird zudem lediglich an Zahlen gemessen.
Dies alles ist sehr schade und stellt meine Zeit im Unternehmen leider in ein sehr schlechtes Licht.
Auch sollte sich die GF hinterfragen, ob der eingeschlagene Weg der richtige Weg ist - hier könnte man zumindest an der eigenen Kommunikation zu den Mitarbeitenden arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war stets ausgezeichnet, in vielen Niederlassungen arbeiten Abteilungen jedoch gegeneinander und sind nur auf ihr eigenes Wohl aus.
Das bereits nach außen bröckelnde Image ist innen bereits völlig zerstört. Die Frustration ist riesig und es ist mit weiteren großen Kündigungswellen zu rechnen.
Homeoffice gibt es leider kaum (selbst wenn es bei Einstellung
oder im Mitarbeitergesprächversprochen wurde), ansonsten durchaus branchenüblich
5 Tage Woche mit alternativ 36 oder 40 Stunden-Verträgen. Die Verträge sind meist auf Stempelzeit, in den wenigsten Fällen auf Vertrauenszeit-Basis aufgesetzt. Hieran gibt es wenig auszusetzen.
Nicht vorhanden - kaum Unterstützung zur Absolvierung des Fachwirts/Betriebswirts, interne Schulungen sind selten und in den Augen vieler Mitarbeiter absolut unnötig - vermitteltes Wissen hat leider oft maximal 6. Klasse Niveau, auf welches man im stressigen Alltag gerne verzichten kann.
Leider findet auch die verantwortliche Abteilung unter den Mitarbeitern kaum Zuspruch und wird sehr oft belächelt. Hier ist das Unternehmen definitiv sehr stark unterdurchschnittlich und es besteht sehr sehr viel Luft nach oben.
Grundsätzlich gut, WENN man in der richtigen Gehaltsstufe ist - sind leider die Wenigsten und wenn, dann erst nach vielen Jahren. Keine Gewinnbeteiligungen sowie sonstige Bonuszahlungen.
Nachzahlungen nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen erfolgen leider erst deutlich nach gesetzter Frist.
Fahrtkostenbeteiligungen für Auszubildende sind hingegen sehr fair.
Definitiv stark unterdurchschnittlich - der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt. Mitarbeiter erhalten teilweise sittenwidrige/ungerechtfertigte Kündigungen oder werden wegen längst überfälligen Gehaltserhöhungen vertröstet. Die GF verhängt teilweise völlig unrealistische Ziele und misst die Mitarbeiter an genau diesen Zielen.
Untereinander im Team gut, in der Niederlassung selten bis gar nicht vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen, scheint jedoch auf den ersten Blick durchaus branchenüblich zu sein.
Grundsätzlich in Ordnung bis gut - wären hier nicht die stark ausgeprägten Defizite im Bereich der Kommunkation.
Die allgemeine Stimmung ist sehr sehr schlecht, viele Mitarbeiter orientieren sich um und werden das sinkende Schiff wohl bald verlassen - dies wirkt sich auf die Motivation aus. Ansonsten, keine höhenverstellbare Schreibtische, teilweise altmodische Büroausstattung, nur teilweise Klimaanlage, in Fellbach zusätzlich absolute Parkplatznot für Mitarbeiter.
Kommunikation war weder vom Vorgesetzten vorhanden (man erfährt vom eignen Vorgesetzten nicht einmal, ob ein neuer Mitarbeiter eingestellt wurde bzw. ein bestehender Mitarbeiter gekündigt hat) noch von der Geschäftsleitung. Die Kommunikation der GF ist eine Frechheit und habe ich so noch kein zweites Mal erlebt. Zum Glück gibt es den Flurfunk. ;)
Nicht vorhanden, manche Führungskräfte erhalten Dienstwagen, andere Führungskräfte in selber Position wiederum nicht, manche Auszubildende erhalten ein mahnendes Gespräch aufgrund des Tragens von weißen Sneakern obwohl gesprächsführende Personen im Sommer mit FlipFlops kommen, Betriebsrat/JAV handelt leider willkürlich und erhält daher leider auch wenig Zuspruch der Mitarbeiter, manche Abteilung erhalten höhenverstellbare Schreibtische, andere wiederum grundlos nicht,…
Je nach Abteilung verschieden - hier ist vermutlich jeder Mitarbeiter selbst in der eigenen Verantwortung.
Bisherige Zuverlässigkeit und Möglichkeit Ideen einzubringen.
Entwicklung im Bereich Kommunikation, Wertschätzung und Vertraulichkeit.
Es ist dringend notwendig, dass die geforderten Veränderungen 1:1 von den Vorgesetzten und der GF gelebt werden.
Momentan keine gute Entwicklung absehbar
Image hat intern und extern in den letzten Monaten sehr gelitten.
Ist momentan durch die unterschiedlichen Entwicklungen sehr schwankend
Man gab sich bisher viel Mühe, momentan hat man aber das Gefühl, dass durch die Vielzahl der Aufgaben manches zurück gestellt wird.
Zuverlässigkeit sehr hoch! Je nach Bereich wären freiwillige Anpassungen aber nötig.
Zur Zeit nicht die wichtigsten Punkte.
In der Niederlassung untereinander sehr gut!
Bisher gute Vorgehensweise, aber man darf die Erfahrungswerte der Personen nicht vergessen.
Ein echtes Vorleben der geforderten Verhaltensweisen ist dringend notwendig.
Technische Ausstattung sehr gut, manche Niederlassung werden aber bei der Klimatisierung „vergessen“.
Ein positives Vorleben wäre wäre wünschenswert
Offensichtlich alles im Rahmen, ist nichts Negatives bekannt
Interessant ja, inzwischen kommen immer mehr Aufgaben auf die Mitarbeiter zu
So verdient kununu Geld.