4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Recruiting-Prozess war einer der stärkeren Teile meiner Erfahrung. Das HR-Team habe ich als freundlich, professionell und entgegenkommend erlebt.
Auch viele Kolleginnen und Kollegen waren menschlich sehr angenehm und hilfsbereit.
Positiv fand ich außerdem die Offenheit gegenüber AI, Automatisierung und neuen Technologien. Das Unternehmen erlaubt grundsätzlich moderne Arbeitsweisen und bietet Flexibilität beim mobilen Arbeiten.
Genau deshalb ist es schade, dass die organisatorische und führungsseitige Erfahrung für mich so deutlich hinter diesen positiven Punkten zurückblieb.
Am negativsten fand ich die Kombination aus hohen Erwartungen, fehlender Führung und fehlender Möglichkeit, auf Kritik zu reagieren.
Während meiner Probezeit erhielt ich kein konkretes negatives Feedbackgespräch, keine Warnung und keine klare Aussage, welche Punkte ich verbessern muss.
Trotzdem wurde die Beendigung meines Arbeitsverhältnisses später mit nicht erfüllten „Erwartungen“ begründet.
Für mich ist genau das der Kern des Problems: Erwartungen kann man nur erfüllen, wenn sie vorher klar formuliert wurden.
Hinzu kommt, dass mir vor meinem Einstieg vermittelt wurde, der CEO werde den Growth-Bereich selbst führen. In rund 50 Tagen hatte ich mit ihm jedoch kein einziges reguläres 1:1.
Dadurch entstand für mich eine Situation, in der ich zwar an den Erwartungen einer Führung gemessen wurde, diese Führung im täglichen Arbeitsalltag aber kaum erlebt habe.
Auch bei operativen Themen hatte ich teilweise den Eindruck, dass bestehende Fehler oder problematische Kampagnen nachträglich korrigiert werden durften, während bei mir innerhalb sehr kurzer Zeit ein endgültiges Urteil gefällt wurde.
Ich habe kein Problem damit, für eigene Fehler Verantwortung zu übernehmen. Problematisch finde ich, wenn Verantwortung eingefordert wird, ohne vorher Klarheit, Feedback und eine faire Gelegenheit zur Verbesserung zu geben.
Vor allem sollte das Unternehmen bei Restrukturierungen nicht nur Organigramme verändern, sondern auch Führung tatsächlich neu aufsetzen.
Wenn eine Person einen Bereich offiziell übernimmt, braucht es regelmäßige 1:1s, klare Prioritäten und nachvollziehbare Verantwortlichkeiten. Eine Führungsrolle, die im Alltag kaum sichtbar ist, hilft weder dem Team noch dem Unternehmen.
Für neue Mitarbeiter sollten vor Arbeitsbeginn konkrete Probezeitziele definiert werden: Welche Ergebnisse werden nach 30, 60 und 90 Tagen erwartet? Welche KPIs gelten? Wer bewertet diese? Was passiert, wenn Ziele nicht erreicht werden?
Ebenso wichtig ist eine echte Feedbackkultur. Wenn Leistung nicht ausreicht, sollte das offen und frühzeitig kommuniziert werden. Erst am Ende zu sagen, dass „Erwartungen“ nicht erfüllt wurden, ohne diese vorher klar gemacht zu haben, schafft aus meiner Sicht unnötige Willkür.
Auch bei Growth-Maßnahmen würde ich empfehlen, weniger nach dem Prinzip „erst schnell umsetzen, später korrigieren“ zu arbeiten. Geschwindigkeit ist wichtig, aber sie ersetzt keine saubere Planung.
Und bei internationalen Neueinstellungen sollte stärker berücksichtigt werden, dass ein Jobwechsel oft mit Umzug, Wohnung und aufenthaltsrechtlicher Abhängigkeit verbunden ist.
Mein Eindruck war, dass die Unternehmenskultur im Growth-Bereich stark von Unsicherheit und fehlender Klarheit geprägt war.
Kurz vor meinem Einstieg wurde die ursprüngliche Struktur verändert, das bisherige Marketing-Setup aufgelöst und Sales und Marketing unter „Growth“ zusammengeführt. Mir wurde im letzten Gespräch ausdrücklich vermittelt, dass der CEO diesen Bereich künftig selbst führen würde.
Während meiner rund 50 Tage im Unternehmen hatte ich jedoch kein einziges reguläres 1:1 mit ihm.
Für mich war genau das symptomatisch: Auf dem Papier gab es Verantwortung, in der täglichen Arbeit fehlte jedoch die entsprechende Führung.
Gerade nach einer größeren Restrukturierung hätte ich erwartet, dass Rollen, Erwartungen und Zuständigkeiten besonders klar geführt werden. Stattdessen musste ich vieles selbst herausfinden, während gleichzeitig sehr hohe Erwartungen an Ergebnisse bestanden.
Viele Kolleginnen und Kollegen waren persönlich sehr angenehm. Mein Problem war nicht das zwischenmenschliche Miteinander, sondern die fehlende Verlässlichkeit der Struktur darüber.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, und im Recruiting konnte ich ein für mich akzeptables Gesamtpaket inklusive Unterstützung beim Umzug verhandeln.
Was mir jedoch vollständig gefehlt hat, war eine nachvollziehbare Entwicklungsperspektive innerhalb der Rolle.
Es gab keine klaren Probezeitziele, keine definierten KPIs und keine strukturierte Rückmeldung dazu, wie meine Leistung beurteilt wird.
Wenn ein Mitarbeiter am Ende mit der Begründung entlassen wird, „Erwartungen“ nicht erfüllt zu haben, obwohl diese Erwartungen vorher nicht konkret und messbar formuliert wurden, ist das für mich kein sauberer Entwicklungsprozess.
Besonders schwer wiegt das, wenn man für die Stelle sein Leben in eine andere Stadt verlagert hat. Das unternehmerische Risiko einer Probezeit ist selbstverständlich – aber die Konsequenzen trägt am Ende vor allem der Mitarbeiter.
Die technischen Arbeitsbedingungen und die Flexibilität beim mobilen Arbeiten waren gut. Auch die Offenheit gegenüber AI und modernen Tools empfand ich als positiv.
Organisatorisch sah es für mich allerdings deutlich anders aus.
Ein großer Teil meines eigentlichen Onboardings fand erst ungefähr einen Monat nach meinem Einstieg statt. Gespräche darüber, wie andere Bereiche arbeiten und wer für welche Themen zuständig ist, kamen zu einem Zeitpunkt, an dem ich diese Informationen bereits seit Wochen für meine tägliche Arbeit gebraucht hätte.
Gerade in einer bereichsübergreifenden Rolle ist es problematisch, wenn man erst nach mehreren Wochen erfährt, wie die relevanten Schnittstellen im Unternehmen überhaupt funktionieren.
Gute Arbeitsmittel können ein fehlendes organisatorisches Fundament aus meiner Sicht nicht ersetzen.
In diesem Bereich habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Der Umgang mit unterschiedlichen Hintergründen war aus meiner Sicht offen und respektvoll.
Meine Kritik am Unternehmen betrifft klar andere Bereiche.
Die Stimmung im Team ist richtig gut, alle sind motiviert und das steckt an. Ich hab mich direkt wohlgefühlt und kam immer sehr gern zur Arbeit.
Es wirkt nicht nur nach außen professionell, auch intern spürt man die klare Mission und das Engagement des Teams.
Für private oder kurzfristige Termine wird Verständnis gezeigt. Ich hatte nie das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen.
Wer "mehr" will bekommt die Chance dazu.
Durchaus angemessen und immer pünktlich.
Der Zusammenhalt ist sehr stark, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle. Die Zusammenarbeit funktioniert sogar ganz hervorragend, weil hier Erfahrung auf frische Ideen trifft und alle voneinander Lernen möchten. Das hab ich selten so erlebt.
Ich konnte immer offen sprechen, bekam Unterstützung und fühlte mich ernst genommen. Entscheidungen wurden transparent erklärt, Lob, Anerkennung oder konstruktives Feedback kamen regelmäßig.
Läuft ua über div. Tools und spannende Meetings. 1:1s und gemeinsame Lunch-Dates fand ich ebenso super.
Unterschiedliche Perspektiven werden aktiv eingebunden. Jeder Beitrag wird ernst genommen und wertgeschätzt.
Es gab immer wieder Neues zu lernen und ich konnte Prozesse oder Projekte aktiv mit gestalten!
Die Atmosphäre ist durchweg positiv und kollegial. Man geht gemeinsam Mittagessen, quatscht auch abseits der Arbeit und fühlt sich einfach wohl im Team – es ist mehr als nur ein Job. Das Miteinander ist von echter Lockerheit und Offenheit geprägt. Hierarchien sind kaum spürbar – alle begegnen sich auf Augenhöhe, helfen sich gegenseitig und teilen Wissen ganz selbstverständlich. Die gelebten Werte spiegeln sich nicht nur im Umgang, sondern auch im coolen Company-Merch und der modernen Designsprache wider.
Die starke Kultur, das moderne Auftreten und der Zusammenhalt im Team machen das Unternehmen nicht nur intern attraktiv, sondern sorgen auch für ein positives externes Bild.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind selbstverständlich. Es wird Rücksicht auf persönliche Situationen genommen, Events wie Afterworks stärken nicht nur das Teamgefühl, sondern auch das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben.
Weiterbildung wird aktiv gelebt – man motiviert sich gegenseitig, neue Dinge zu lernen und über sich hinauszuwachsen. Dieses Mindset öffnet viele Türen für persönliche Entwicklung.
Das Gehalt wird fair und transparent angepasst – orientiert sich nicht nur an Branchenstandards, sondern geht häufig darüber hinaus. Sozialleistungen und Benefits ergänzen das Paket sinnvoll und zeigen, dass Wertschätzung hier nicht nur ein Wort ist, sondern aktiv gelebt wird.
Nachhaltigkeit ist fest im Unternehmensalltag verankert. Das Office ist bewusst ressourcenschonend gestaltet, und der Papierverbrauch wird auf ein absolutes Minimum reduziert. In vielen Bereichen wird aktiv darauf geachtet, möglichst klimafreundlich und digital zu arbeiten – nicht nur als Prinzip, sondern als echter Bestandteil der Kultur.
Egal ob im eigenen Team oder bereichsübergreifend: Der Zusammenhalt ist bemerkenswert. Jeder hilft jedem, ganz selbstverständlich – das macht auch die Zusammenarbeit bei Projekten richtig angenehm.
Erfahrung wird geschätzt, und ältere Kolleg:innen sind voll eingebunden. Altersunterschiede spielen keine Rolle – das Team funktioniert generationsübergreifend.
Führung findet auf Augenhöhe statt – ohne starre Hierarchien. Feedback wird offen gegeben, individuelle Wünsche werden ernst genommen und berücksichtigt.
Digitales Arbeiten ist Standard. Die Ausstattung ist zeitgemäß, und durch die offene Gestaltung fühlt man sich auch remote verbunden. Die Benefits runden das Ganze ab.
Offene Kommunikation wird großgeschrieben. Anliegen – beruflich wie persönlich – können jederzeit angesprochen werden. Das schafft Vertrauen und sorgt für ein produktives Miteinander.
Die Altersstruktur ist extrem durchmischt – vom Berufseinsteiger bis zur erfahrenen Kollegin. Das Miteinander funktioniert hervorragend, und die gegenseitige Unterstützung ist Teil der Kultur.
Die Projektlandschaft ist vielseitig und bietet viel Abwechslung. Man kann sich in neue Bereiche eindenken, mitgestalten und immer wieder über den eigenen Tellerrand schauen.
Die Offenheit für neue Ideen und agile Arbeitsmethoden
Die hervorragende Work-Life-Balance und flexiblen Arbeitsmodelle
Dank flacher Hierarchien und offener Türen herrscht bei hallotheo stets eine konstruktive und respektvolle Stimmung. Ideen werden aktiv eingeholt und genauso gewürdigt.
Mit einer erfolgreichen Seed-Finanzierungsrunde über 10 Mio. € angeführt von Insight Partners, positiven Berichten in der „Immobilien Zeitung“ und der Auszeichnung des Gründers in den Forbes 30 Under 30 Europe 2025 genießt hallotheo einen ausgezeichneten Ruf in der Branche.
Flexible Gleitzeitregelungen und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen mir eine optimale Vereinbarkeit von Privatleben und Job.
Das Gehalt ist fair und wird zu marktüblichen Zeitpunkten angepasst. Darüber hinaus profitieren Mitarbeitende von Probonio-Vorteilen, mit denen sie etwa Urban Sports Club-Mitgliedschaften, Zuschüsse für Zugtickets, Gutscheine für verschiedenste Angebote und vieles mehr erhalten.
Regelmäßige Events mit einer bunten Mischung aus Kolleg:innen – ob virtuell oder vor Ort – vereinen uns alle durch die gemeinsame Vision und ein starkes Miteinander.
Erfahrene Kolleg:innen bringen wertvolles Branchenwissen ein und werden von allen – unabhängig vom Alter – respektiert und geschätzt.
Meine Führungskraft fördert mich individuell, vertraut mir große Verantwortung an und steht mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Das moderne Office in Berlin ist mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Stühlen und schnellen Rechnern ausgestattet. Auch virtuell gibt es alle Tools, die man braucht.
Regelmäßige All-Hands-Meetings und klar strukturierte Teams-Kanäle sorgen dafür, dass alle im Team immer auf dem aktuellen Stand sind. Feedback wird schnell und wertschätzend gegeben.
Diversity wird hier nicht nur auf dem Papier gelebt: Geschlecht, Herkunft und Alter spielen keine Rolle, wenn es um Talente und Ideen geht.
Spannende Projekte im PropTech-M&A-Bereich ermöglichen es, aktiv zur Weiterentwicklung des Rollups beizutragen und innovative Lösungen voranzutreiben.