2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung aus Berlin hätte sich vor Ort am Standort Hamburg ein eigenes Bild machen und das Gespräch mit den Mitarbeitenden suchen sollen. So hätte die Situation besser bewertet und über das weitere Vorgehen mit der Standortleitung entschieden werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist belastend. Durch nicht eingehaltene Versprechungen gegenüber Kunden muss man sich am Telefon häufig rechtfertigen, obwohl man selbst keinen Einfluss darauf hat. Gleichzeitig wartet man oft vergeblich auf Rückmeldungen des Vorgesetzten, sodass Kundenanliegen nicht zeitnah bearbeitet werden können. Das sorgt für Frust bei Kunden und Mitarbeitenden und wirkt sich negativ auf die Stimmung im Team aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Das Team unterstützt sich gegenseitig, der Umgang miteinander ist respektvoll und hilfsbereit. Man hat das Gefühl, Teil einer kleinen Familie zu sein, in der Zusammenarbeit und Zusammenhalt großgeschrieben werden.
Meine Erfahrungen beziehen sich auf den Standort Hamburg der Gerd Mulsow Hausverwaltung.
Der direkte Vorgesetzte hält sich aus meiner Sicht häufig nicht an getroffene Absprachen, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert. In Gesprächen ist er mir gegenüber bereits laut geworden, ohne sich anschließend dafür zu entschuldigen oder sein Verhalten zu reflektieren.
Außerdem entsteht häufig der Eindruck, dass Mitarbeitenden unterstellt wird, ihre Arbeit nicht ordnungsgemäß zu erledigen, während eigene Versäumnisse oder organisatorische Probleme nicht kritisch hinterfragt werden. Konstruktive Kritik wird kaum angenommen und Fehler werden nach meiner Erfahrung selten eingestanden. Stattdessen werden die Ursachen häufig bei ehemaligen oder aktuellen Kolleginnen und Kollegen gesucht.
Ich wünsche mir einen respektvolleren Umgang, mehr Verlässlichkeit bei Absprachen sowie eine offenere Fehlerkultur, in der Verantwortung übernommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Die Kommunikation ist insgesamt unzureichend. Auf Fragen erhält man oft erst spät oder gar keine Antworten, sodass man sich viele Informationen mühsam und zeitaufwendig selbst zusammensuchen muss. Dadurch werden Arbeitsabläufe unnötig erschwert und verzögert.
Das Onboarding ist weitgehend unstrukturiert: Es gibt keinen klaren Einarbeitungsplan, Aufgaben müssen aktiv eingefordert werden, und feste Ansprechpartner*innen fehlen.
Auch das Teamgefühl ist ausbaufähig. Das Unternehmen scheint sehr schnell gewachsen zu sein, ohne dass Strukturen, Prozesse und Kultur in gleichem Maße mitgewachsen sind.
Am besten sollte man sich vorab detailliert mit dem Unternehmen befassen
Innovation Manager einstellen
Nach außen wird ein sehr modernes und innovatives Bild vermittelt – insbesondere gegenüber Kund*innen. Allerdings basiert vieles davon eher auf Zukunftsvisionen als auf tatsächlichen Gegebenheiten. Es wird mit Produkten und Funktionen geworben, die sich teilweise noch in der Planungs- oder Entwicklungsphase befinden. Selbst die App, mit der das Unternehmen stark wirbt, ist derzeit noch im Aufbau; eine funktionsfähige Demo oder ein echtes Kundenprodukt gibt es bislang nicht.
Auch intern ist der Digitalisierungsgrad weit geringer, als nach außen dargestellt wird und Strukturen befinden sich erst im Aufbau. Einige Mitarbeitende empfinden diese Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität ebenfalls als problematisch.
Es wird noch viel Papier verwendet
Einige Kolleg*innen waren freundlich und hilfsbereit
wenig transparent
Keine höhenverstellbaren Tische und wenig Raum für die Menge an Mitarbeiter:innen. Man muss sich oftmals für Meetings einen Platz suchen, um keinen zu stören