101 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KollegInnen sind einfach Top!
Der Zusammenhalt ist spitze, gerade in den unteren Ebenen. Diese Leute halten den Laden am laufen.
Zu komplizierte Prozesse, die nicht gut durchdacht sind. Hier würde ich alle Beteiligten an einen Tisch holen und nicht nur kleine Einheiten.
Wir sind viel zu Bürokratisch. Viele Prozesse müssen intuitiver sein und verschlankt werden.
Gerade etwas angekratzt, aber leider unberechtigt.
Viele Möglichkeiten, wenn man will und bereit ist auch selber Zeit zu opfern.
Grundsätzlich gut. Ich würde nicht wechseln.
Die Führung der IT-Abteilung erlebe ich als fachlich und organisatorisch wenig überzeugend. Entscheidungen werden häufig in einem kleinen Kreis getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig einzubeziehen. Die Hintergründe und Ziele dieser Entscheidungen werden oft nur unzureichend kommuniziert. Der übrige Teil der Organisation wird dadurch regelmäßig mit bereits beschlossenen Veränderungen konfrontiert.
Kritische Rückfragen und abweichende Meinungen sind aus meiner Sicht nicht erwünscht. Das führt dazu, dass erfahrene und engagierte Beschäftigte das Unternehmen verlassen oder nicht langfristig gehalten werden.
Hinzu kommt, dass regelmäßig neue Vorhaben begonnen werden, ohne bestehende Projekte konsequent abzuschließen. Gefühlt wechselt das Thema mit der höchsten Priorität in jedem Quartal. Dadurch fehlt eine klare und verlässliche strategische Ausrichtung. Gleichzeitig werden für die tatsächliche Umsetzung der Vorhaben aus meiner Sicht keine ausreichenden personellen Kapazitäten geschaffen. Unter anderem daraus entsteht bei mir der Eindruck, dass einige Personen innerlich bereits gekündigt haben.
Statt die operativen Teams gezielt zu stärken, wächst vor allem die Zahl koordinierender Funktionen. Die Beschäftigten, die die eigentliche Umsetzungsarbeit leisten sollen, bleiben dagegen knapp besetzt und werden mit einer steigenden Zahl paralleler Themen belastet.
Auch bei Neueinstellungen zeigt sich dieses Problem. Wiederholt haben fachlich gute und vielversprechende Mitarbeitende das Unternehmen bereits während der Probezeit wieder verlassen. Aus meiner Sicht ist das ein deutliches Warnsignal, das stärker hinterfragt werden sollte.
Besonders problematisch empfinde ich außerdem den Umgang mit einzelnen Mitarbeitenden. In zwei Fällen habe ich selbst beobachtet, dass Beschäftigte sehr kurzfristig aus dem Unternehmen entfernt wurden und das Betriebsgelände anschließend nicht mehr betreten durften. Die Hintergründe kann ich nicht abschließend beurteilen. Die Art des Vorgehens und die fehlende offene Kommunikation haben bei mir jedoch einen sehr negativen Eindruck hinterlassen und zu erheblicher Verunsicherung bei Mitarbeitenden geführt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nach meiner Erfahrung nicht statt. Dadurch fehlen strukturierte Rückmeldungen, nachvollziehbare Entwicklungsziele und ein verlässlicher Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden.
Insgesamt wünsche ich mir für die IT-Abteilung mehr Transparenz, stabile Prioritäten, eine realistische Ressourcenplanung, eine konsequentere Umsetzung begonnener Vorhaben und einen professionellen Umgang mit Kritik. Führung sollte nicht nur in einem kleinen Kreis stattfinden, sondern die betroffenen Mitarbeitenden einbeziehen und die operative Arbeit tatsächlich ermöglichen.
Sinnstifte Arbeit, guter Tarifvertrag, starker Betriebs und Personalrat.
Zu viel Silo denken.
Auch Führungskräfte brauchen Kontrolle ob diese wirklich so arbeiten wie der Konzern das festgelegt hat ( Anker der Zusammenarbeit) wenn man zu viele "durchgehen" laufen die Mitarbeiter in Abteilung wo es besser läuft über und am Ende ist die Abteilung handlungsfähig oder befindet sich in einer negativ spirale
Hängt stark von der Abteilung ab und den Vorgesetzten da diese sehr viel macht haben entsprechend ist diese gut oder schlecht
Home Office, Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt werden
Grundsätzlich gut
Hängt vom Vorgesetzten es gibt hier sehr vorbildliche die sich an die Anker der Zusammenarbeit halten. Es gibt aber welche die sich nicht an die Konzern Vorgabe halten und machen was sie wollen (z.b keine Mitarbeitergespräche führen sich aber Anschließend über deren Leistungen beschweren)Dieses wird leider nicht unterbunden
Wasserwelt bietet ein Grundstock. Kommunikation von oben nach unten findet wenig statt. Es gibt aber den Teams Gestaltungsspielraum. Vorgesetzt kommunizieren so wie es in selbst an meisten bringt
Breitets Spektrum
Das Gehalt
Es ist sehr eingefahren und neue Sachen werden weggelacht
Sehr viel größeres Augenmerk auf Arbeitssicherheit
Zu viele Vorgesetzte die sich nur um sich selbst kümmern
Überstunden
Ungeschultes Personal
Leider nicht professionell
Es wurde anderes bei der Bewerbung versprochen
Immer das selbe
60/40 Homeoffice
Politische Führung
Mittlere Management abschaffen ALs GLs nur noch BLs TLs/Meister
War mal
Homeoffice und TZ bis dato kein Problem
Wird nach Nase entschieden BR und PR keine Macht
Früher Hui heute geht's so
Gehen alle Früher
Seit 20 Jahre mehre GFs ALs BLs GLs und nüscht hat's sich verändert
Ohne Intranet und Kontakte augfeschmissen
Hochstufungen werden nach Nase vergeben
Ist locker
Kein Betriebsrat? Keine coaching?
Power Angestellten würde nicht schlecht? Wenn einer kein lust hat macht nicht spass
Zusammen arbeiten klappt
Respeckt
Sagt nicht viel
Viele haben keine deutsch..
GEHALT: Schade dass es nicht alle 2 Jahren automatisch erhöht
Gibs aber viele tuhen als ob die schlauer sind als wir
Das man betteln muss das man mehr Geld bekommt!
Auch mal den unteren was gönnen! die sind nämlich die die die wirkliche Arbeit machen wofür Hamburg Wasser Geld bekommt!
Ok…
Man kommt nicht vorran!
Die die nicht viel zu tun haben bekommen soviel Geld wie die, die sehr sehr viel machen müssen. (geplante Überstunden)
Super familiär
Schlecht .. sie gönnen ein nichts! Es ist hart aufzusteigen… als wenn es von ihren eigenen Gehalt abgeht
Schlechte Kommunikation, SAP ist nicht ausgereift nur die Hälfte kommt an (SAM)
Tlw gibt es Homeoffice, Parkplätze auf dem Grundstück vorhanden, Kantine vorhanden, Betriebssport Angebot und Beteiligung an Urban-Sport
- Im Grunde eine gutes Produkt - Trinkwasser-
schlechte Führung, scheint aber von oben (GF) geduldet
Führungskräfte besser ausbilden, Arbeitnehmer wertschätzen,
Gibt es ein Problem, wir nach einer Lösung gesucht, ob das so schnell klappt, steht auf einem anderen Blatt.
Deutsche Mühlen malen, statt mahlen.
Führungskräfte: tauscht Euch mal mehr mit den Mitarbeitern aus und fragt sie nach der Arbeit, zb nach einzelnen Fällen.
Freundlich, locker
Chancen sind da, aber man muss schon was tun
Kommt auf die Führungskraft an
manchmal schleppend
Intressantes muss eingefordert werden
Das Gesamtpaket ist, so wie es derzeit ist, gut. Sich zu beschweren erfolgt oft eher auf hohen Niveau. Daher alles in allem ein super Arbeitgeber
Wartezeiten auf Antworten per Mail oder andere bürokratische Verfahren.
Meiner Meinung nach sollte sich das Unternehmen weiterhin darauf konzentrieren, auf die soziale Kompetenz der zukünftigen Vorgesetzten zu achten. Dies wurde in Vergangenheit hier und da ignoriert.
Da die Standorte weiträumig verteilt sind, ist es teilweise schwierig, nach dem Feierabend (außer Freitags) noch ausreichend Zeit mit Kind und Lebenspartner zu haben. (Persönliche Erfahrung)
Ansonsten bietet der Arbeitgeber den Mitarbeitern viel an. Urlaubswünsche werden beispielsweise ernst genommen und berücksichtigt.
Man muss schon echt sozial inkompetent sein, um nicht mit den Menschen vor Ort klarzukommen. Fehler werden angesprochen.
Mancher Orts werden ältere Kollegen deutlich mehr geschätzt, als die jüngeren.
Oft werden jüngere Leute nicht richtig ernst genommen.
Der Demographische Wandel lässt hier ein wenig auf sich warten. Ältere Vorgesetzte tun sich schwer, Veränderungen anzunehmen. Grundsätzlich kann man aber mit allen reden. Hier ist das Thema Kommunikation auch eher flach ausgebaut.
Dennoch wird auf einzelne geachtet.
Entscheidungen werden ab und an über den Haufen geworfen, ohne sie dann vernünftig zu kommunizieren.
Den Umständen entsprechend, ist die Technik ausreichend.
Firmeninterne Kommunikation wird derzeit noch gelernt
Viel Routine, allerdings auch regelmäßig Abwechslung.
Niemand macht sich kaputt.
Eigenständigkeit wird auch geschätzt.
So verdient kununu Geld.