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Hamburger Hochbahn 
AG
Bewertungen

170 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

170 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

97 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 57 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Hamburger Hochbahn AG √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Viel zu wenig Geld f√ľr zu viel Verantwortung. Die Firma l√§sst das Fahrpersonal alleine.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Hochbahn AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Miese Bezahlung, kaum Freizeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt f√ľr das Fahrpersonal, auch f√ľr die Rente.
Mehr Entspannungszeiten zwischen den Schichten.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind Einzelkämpfer, entspanntest arbeiten nicht möglich.

Image

schlecht

Work-Life-Balance

Gibt es bei dieser Firma im Schichtdienst NICHT, Hauptsache Busse und U Bahnen fahren.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance, wenn einem nicht die Nase passt ist man raus. Die Firma will nur Ja Sager.

Gehalt/Sozialleistungen

Miese Bezahlung, ein Knecht Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tut immer so als ob sie viel macht, f√ľr die Umwelt aber das es nur schein.

Kollegenzusammenhalt

Man ist alleine unterwegs.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte Kollegen die nicht mehr k√∂nnen, werden abgeschoben. Meist in die Fr√ľhrente

Vorgesetztenverhalten

schlecht. Auf Strecke sieht man sie nicht und im Hochbahnhaus (Home Office) verstecken sie sich.

Arbeitsbedingungen

Schichtdienst, wenn man keine Freunde und oder Partnerin hat, ist man Gold wert f√ľr die Firma.

Kommunikation

Es gibt keine Kommunikation, auch Vorgesetzte sieht man nicht. Und von den Vorgesetzten im Hochbahnhaus hatte keiner Eier in der Hose um mal was zu machen.

Gleichberechtigung

Gibt es in dieser Firma nicht, hier zählt Vitamie B um weiter zu kommen. Gefällt einem die Nase nicht, ist man raus.

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche, Runden drehen

Hochbahn corona

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hochbahn Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplätze

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrungskr√§fte besser ausw√§hlen und Schulen wie man mit Mitarbeitern umgeht

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden schlecht behandelt von den F√ľhrungskr√§ften

Work-Life-Balance

Geht so

Gehalt/Sozialleistungen

Zu wenig f√ľr die Verantwortung
B√ľro kriegt mehr als der busfahrer

Kollegenzusammenhalt

Gruppierung zwischen den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Wenn man ins Schema passt ist man der beste wenn nicht kann man sich es vorstellen wie man behandelt wird

Kommunikation

Gibt keine Kommunikation keine sinnvollen

Gleichberechtigung

Gibt es nicht auf unserem Betriebshof

Interessante Aufgaben

Nimm was kommt


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Viel zu ruhiger Job mit sehr geringer Perspektive - Behördenstruktur als Belastung und Verlangsamungsfaktor der Prozesse

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Hamburger Hochbahn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt der Kollegen und die Stimmung im Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neben der fehlenden Arbeitsmoral ist insbesondere die Etage der F√ľhrungskr√§fte zu gering ausgebildet und besetzt. Diese bringen oftmals fachliche Expertise mit, lassen jedoch jegliche F√§higkeiten der Personalf√ľhrung vermissen. Es macht den Anschein, als das F√ľhrungskr√§fte allein durch Fachlichkeit eingesetzt werden. So bleibt das Thema Personalentwicklung inklusive Feedbackkultur leider ein Fremdwort bei der HOCHBAHN. Zudem ist die Strategieabteilung der HOCHBAHN mehr oder weniger sinnlos. Jegliche strategische Entscheidungen und Ver√§nderungen werden von der Vorstandsebene abgetan und nach hinten geschoben. So geht keine Weiterentwickung!

Verbesserungsvorschläge

Weniger Mitarbeitende besch√§ftigen, die nicht ausreichend Qualifikation mitbringen und insgesamt die Personalplanung √ľberdenken. Die F√ľhrungskr√§fte haben oftmals keine Erfahrung, inwieweit Bedarf gedeckt werden kann und hantieren mit halben Stellen, um Kapazit√§tsengp√§sse zu stopfen. Auch aus Personalplanungssicht sind die F√ľhrungskr√§fte unerfahren und wirken hilflos.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist komplett abhängig von der Abteilung. In allen Abteilungen, die oft in Interaktion mit dem Vorstand stehen, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut .

Image

Die HOCHBAHN ist weiterhin genauso verstaubt wie fr√ľher - der Name ist dennoch im √∂ffentlichen Sektor generell und vor allem in der Mobilit√§tsbranche anerkannt.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeitmodell und wirklich entspanntes Arbeiten ist die Work-Life-Balance sehr gut. Zum Teil leider zu gut, da sich diese Einstellung auf die Arbeitsmoral der Mitarbeitenden auswirkt - keiner hat wirklich Ambitionen voranzukommen und macht Dienst nach Vorschrift.

Karriere/Weiterbildung

Die F√ľhrungskr√§fte f√∂rdern in keiner Art und Weise die Weiterbildung. Mitarbeitende k√∂nnen ohne Sinn und Verstand Schulungen belegen. Oftmals sind viele Personen nicht mal in der Lage Excel zu bedienen..obwohl viele Kurse angeboten werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Mäßig..insbesondere befristete Verträge beinhalten Klauseln, die oftmals nur eine anteilige Auszahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld mit sich bringen. Sozialleistungen spielen erst ab 2 Jahren Betriebszugehörigkeit eine Rolle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der einzig wirklich innovative Bereich in der HOCHBAHN umfasst den Umgang mit Umweltthemen!

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, innerhalb der Teams war der Umgang zu jeder Zeit unfassbar gut.

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere KollegInnen k√∂nnen tun was sie wollen- es wird letztlich nur darauf gewartet, dass sie in Rente gehen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen haben wenig Interesse an der Mitarbeiterentwicklung. Feedbackgespr√§che sind Mangelware und komplett perspektivlos. Das Ganze ist nicht verwunderlich, da die meisten Vorgesetzten bereits mehrere Jahre im Unternehmen t√§tig sind und die Tr√§gheit des √∂ffentlichen Unternehmens in jeder Form √ľbernommen haben.

Arbeitsbedingungen

Die stetige Vergabe von befristeten Vertr√§gen und Budgetk√ľrzungen erh√∂ht nicht die Qualit√§t der Mitarbeitenden.

Kommunikation

Kommunikation ist f√ľr die HOCHBAHN leider ein Fremdwort. Es werden viele Dinge totgeschwiegen oder ausgegessen. Oft lindert die Kommunikation, dass viele F√ľhrungskr√§fte mehr oder weniger f√ľr AbteilungsleiterInnen oder StabsleiterInnen- Positionen geeignet sind und sich auch nicht gezielt in diesem Bereich weiterbilden. Dies wird insbesondere bei potenziellen Verl√§ngerungen von Arbeitsvertr√§gen offensichtlich - F√ľhrungskr√§fte regen sich nicht und warten, dass die Mitarbeitenden auf sie zukommen.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil steigt langsam aber stetig.

Interessante Aufgaben

Das operative Tagesgeschäft im politischen Bereich ist gähnend langweilig und bedarf nicht eines Studiums, um diese Aufgaben zu bewältigen. Um interessante Aufgaben zu erhalten, muss man 100% eigeninitiativ agieren, sonst gibt es keinerlei Potenzial.

Ein Konzern im Dornröschenschlaf verpasst Chancen und tut sich schwer das Potential der MitarbeitInnen zu erkennen

4,0
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Hochbahn Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen f√ľr Ver√§nderung, man muss nur viel Energie investieren. Die KollegInnen sind grossteilig herzlich, ehrlich, hilfsbereit und lieben ihren Job. Immer wieder f√§llt mir auf, wie sehr sie sich darum bem√ľhen, die Anliegen der Fahrg√§ste zu beheben und wie viel Freude ihnen dies bereitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise mangelnde Augenh√∂he und fehlender Mut bspw. Homeoffice oder Remote Work zum Standard f√ľr alle zu machen, bei denen es geht. Dabei ist es kein Gegeneinander, nur weil bspw. BusfahrerInnen nicht im Homeoffice arbeiten k√∂nnen, soll es den anderen nicht verwehrt bleiben! Sonst finden wir zuk√ľnftig noch schwieriger Personal. Der gew√§hlte Beruf bringt nun einmal Chancen und M√∂glichkeiten mit sich. Der Gedanke dahinter zeigt jedoch, dass echte Wertsch√§tzung f√ľr die Arbeit im Homeoffice fehlt, sonst w√ľrde diese Denkweise nicht entstehen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertsch√§tzung ausdr√ľcken, auf die Bed√ľrfnisse der MitarbeiterInnen besser eingehen und bspw. Workshops 1x pro Quartal mit diversen bunt gew√ľrfelten Vertretern aus Vorstand und anderen F√ľhrungsebenen sowie BusfahrerInnen und Verwaltungspersonal nach dem Motto ‚Äěwo dr√ľckt es?‚Äú durchf√ľhren. Daraus Aufgaben und Ma√ünahmen ableiten und Kontakt in die gesamte Mannschaft halten. Au√üerdem Mut f√∂rdern, Fehler kommunizieren und eine lernende Organisation erschaffen.
Bitte auf die Corona Bestimmungen achten und das Homeoffice f√ľr alle KollegInnen erm√∂glichen. Keine Ausfl√ľchte suchen. Stattdessen als √∂ffentliches Unternehmen Vorbild sein. Wenn KollegInnen erz√§hlen, dass sie noch nie ins Homeoffice gegangen sind, weil das in ihrem Bereich zwar m√∂glich ist doch niemand diesen Schritt geht, ist das f√ľr ein √∂ffentliches Unternehmen besch√§mend. Wie k√∂nnen wir als Staat dies bei der Logik von anderen Unternehmen fordern. Wenn die Ausstattung nicht stimmig ist oder Software dies nicht erlaubt, so sollte die IT schnellstm√∂glich eingebunden werden und ein Zustand wie in 2021 erwartbar erzeugt werden. Dies sollte Bed√ľrfnis und Pflicht jeder F√ľhrung inkl. Vorstand sein.

Arbeitsatmosphäre

Gespalten. Es gibt Bereiche, die selbstorganisiert arbeiten und MitarbeiterInnen f√∂rdern. Andere Bereiche lassen nicht einmal Homeoffice in Corona Zeiten zu, obwohl m√∂glich und sinnvoll, doch will es irgendeine FK nicht. MitarbeiterInnen werden nicht als wertvoll erkannt. Daher taucht immer wieder der Wunsch nach expliziter Wertsch√§tzung von oben auf. Wie ein roter Faden zieht sich dies durch das Unternehmen. Hilfreich w√§re es alte Z√∂pfe abzuschneiden und Menschen Raum zu geben, sich voll und ganz einzubringen. Daf√ľr muss jedoch eine gewaltfreie Fehlerkultur etabliert werden. Bem√ľhungen gibt es.

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Work-Life-Balance

Die tariflichen Vorgaben sind f√ľr die Verwaltung spitze. Die Schichtdienste werden zunehmend ebenfalls entlastet durch Ausgleich und zus√§tzlichen Urlaub bspw. an Weihnachten und Silvester ab 2021. ich w√ľrde mir w√ľnschen, dass noch Dinge wie bspw. Hansefit dazukommen, so dass MitarbeiterInnen noch aktiver an die Gesunderhaltung gef√ľhrt werden. Das angebotene Machtfit Programm ist ein guter Einstieg in betriebliches Gesundheitsmanagement.
Wenn ich mehr arbeiten möchte, kann ich das in meinem Bereich selber organisieren und komme so ab und an auch auf 50 Stunden die Woche. Solange es mir Spaß macht, ist es aber völlig ok und keine Erwartungshaltung des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein eLearning Portal und diverse Fortbildungen. Interessant w√§re ein eigenes selbst verwaltetes Budget je MitarbeiterIn, welches auch f√ľr externe FoBis eingesetzt werden kann und keiner Freigabe durch eine F√ľhrungskraft bedarf au√üer f√ľr den Urlaub.

Gehalt/Sozialleistungen

F√ľr ein √∂ffentliches Unternehmen im TV√ĖD in Ordnung. Es gibt au√üerdem au√üertarifliche MitarbeiterInnen, die mehr verdienen, doch teilweise weniger tarifliche Annehmlichkeiten haben. Sicher k√∂nnte ich im privatwirtschaftlichen Bereich mehr verdienen, doch ist dieser Job krisensicher. Der Mitarbeiterausweis als Fahrkarte im HOCHBAHN Netz ist eine nette Annehmlichkeit. Verbesserung k√∂nnte bspw. die Nutzung von Hansefit in Verbindung mit dem steuerfreien Sachbezug bringen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich gut und der √ĖPNV macht √∂kologisch & √∂konomisch Sinn, doch ist der Fahrgast an vielen Stellen aus dem Fokus geraten und wenn KollegInnen verpflichtend, weil Vorgesetzte es w√ľnschen, ins B√ľro m√ľssen und Vorgesetzte nicht versuchen, alles zu tun, damit Homeoffice erm√∂glicht wird und dies aktiv anbieten, dann mangelt es mir an einem sozialen Bewusstsein. Anscheinend ist mir die Gesundheit der MitarbeiterInnen als F√ľhrungskraft nicht so wichtig, wie die eigene mangelnde Anpassungsf√§higkeit an neue F√ľhrungsformen f√ľr das Homeoffice.

Kollegenzusammenhalt

KollegInnen halten zusammen, gucken √ľber den Tellerrand und versuchen immer wieder f√ľr die KundInnen und Fahrg√§ste da zu sein, deren W√ľnsche und Anliegen zu befriedigen, einander zu helfen und zu st√ľtzen. Sch√∂n w√§re es, wenn dieses Potential und der Wunsch kollektiv Verantwortung zu √ľbernehmen und dabei geh√∂rt und gesehen zu werden, von der Organisation gef√∂rdert w√ľrde. Stattdessen gibt es Bereiche, die eher auf Kontrolle und verbale Lautst√§rke setzen. Zeitgem√§√üe F√ľhrungsbilder im Sinne von Enabling und F√∂rderung intrinsischer Motivation sind unbekannt. Dienende F√ľhrung ist schlicht nicht erw√ľnscht, wobei es je Bereich Ausnahmen gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Daran kann ich gar keinen Mangel feststellen. Im Gegenteil diese KollegInnen sind sehr wertvoll und dieser Wert ist den j√ľngeren KollegInnen bewusst.

Vorgesetztenverhalten

F√ľr mich und in meinem Umfeld erstklassig. Bereichsleitungen, Fachbereichsleiter usw. sind offen f√ľr Diskussion und neue Einfl√ľsse. Au√üerhalb meiner Blase nehme ich jedoch sehr drastisch andere Eindr√ľcke wahr, was bspw. f√ľr einen st√§ndigen Mangel an Bewerbern und Angestellten in den betroffenen Bereichen sorgt. Homeoffice sollte nicht nur w√§hrend Corona ein Standard werden, sofern es die T√§tigkeit erlaubt. Ist dies nicht gegeben, sollte genau gepr√ľft werden, wie es erm√∂glicht werden kann. Stattdessen reicht h√§ufig ein Nein der F√ľhrungskraft und das Thema ist erledigt. Dies ist nicht zeitgem√§√ü. Wertsch√§tzung, Lob, Anerkennung und ab und an mal Motivation insbesondere in dieser schwierigen Corona Zeit, bricht keiner F√ľhrungskraft einen Zacken aus der Krone - im Gegenteil aus menschlichem Umgang auf Augenh√∂he entsteht Respekt. Daf√ľr muss jedoch gelernt werden, dass eigene Ego im Zaum zu halten. Die typischen Eigenschaften der dunklen Triade sind leider teilweise vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Die IT Ausstattung ist nicht f√ľr Homeoffice ausgelegt gewesen. Gef√ľhlt klappt es einigerma√üen, doch sind seit Corona immer wieder Probleme mit der Performance von bspw. Teams vorhanden. Sicherheitsrestriktionen f√ľhren dazu, dass die eigene private Hardware nicht mehr genutzt werden kann, mit der diese Probleme nicht aufgetaucht sind. Somit wirkt es eher arbeitsverhindernd. Die im Homeoffice nicht nutzbare Telefonanlage f√ľhrt au√üerdem dazu, dass KollegInnen nicht ins Homeoffice gehen k√∂nnen. Dabei waren 10 Monate Zeit, dies zu √§ndern.

Kommunikation

Verglichen mit dem Hamburger Umfeld schlecht. Einen solchen Spa√ü wie bspw. Otto es sich mit seinem Vorstand zu Weihnachten erlaubt oder wie es andere Konzerne mit regelm√§√üigen ermutigenden Nachrichten an die Belegschaft in der Coronazeit machen, fehlt leider, obwohl ein Kapit√§n gerade jetzt notwendig w√§re, der immer wieder seine/ihre Mannschaft anspricht. Empathie ist dabei an vielen Stellen schlicht nicht vorhanden. Bspw. wird eher √ľber eine Kleiderordnung im Homeoffice nachgedacht, anstatt die Chancen wie DB, Telekom oder Siemens zu erkennen. Wenig Mut und h√§ufiges Warten auf die F√ľhrung f√ľhrt dazu, dass wir noch immer keine verbindliche Homeoffice Regelung f√ľr nach der Pandemie haben. Teilweise k√∂nnen KollegInnen wegen einer Telefonanlage nicht ins Homeoffice. Das ist traurig und zeigt keine Wertsch√§tzung und wenig Verantwortungsbewusstsein f√ľr die Gesundheit der MitarbeiterInnen. Augenh√∂he oder gewaltfreie Kommunikation sind leider oftmals Fremdw√∂rter.

Gleichberechtigung

Leider schwierig zu bewerten. In meiner Wahrnehmung sehe ich viele M√§nner in F√ľhrungspositionen und beanstande einen Mangel an Frauen. Immerhin haben wir einen weiblichen Vorstand, doch ist dies ausbauf√§hig. In der Bewertung und Bew√§ltigung der t√§glichen Aufgaben sehe ich au√üerdem ein Ungleichgewicht. M√§nnern wird tendenziell mehr zugetraut und anders Vertrauen geschenkt. Dies bedauere ich und versuche es in meinem Umfeld explizit anders zu gestalten.

Interessante Aufgaben

Mein Umfeld gestalte ich selber und das macht mir und allen um mich herum Spa√ü. Bereits mit Basics des Teambuildings erreichen wir viel und die KollegInnen sind reihenweise interessiert, Neues zu erlernen und zu wachsen. Das erf√ľllt mich bei allem, was ich tue.

Ruhiger Job ohne Perspektive

2,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei Hamburger Hochbahn AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und der Zusammenhalt ist sehr stark. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und externen Personal läuft meist sehr zufriedenstellend ab.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Auswahl der F√ľhrungskr√§fte. Positionen werden einfach besetzt, ohne auf Qualifikation zu achten. Auch wenn sich herausstellt, dass die Position falsch besetzt wurde, passiert nichts. Es wird einfach ausgesessen. Und die Mitarbeiter d√ľrfen es ausbaden. Hauptsache die Abteilung steht "nach au√üen" gut da. Diese Entwicklung ist erst in den letzten entstanden.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten m√ľssen sich mit der aktuellen Zeit befassen und aufh√∂ren in der 50er Jahren zu leben. Der Puls der Zeit ist v√∂llig an denen vorbei gegangen.
Es muss mehr Vertrauen in die Mitarbeiter erbracht werden. Konflikte m√ľssen aktiv gel√∂st und nicht einfach verdr√§ngt werden.

Arbeitsatmosphäre

Man erh√§lt in keiner Form Feedback von den Vorgesetzten, egal ob im positiven oder negativen Sinn. Man ist einfach da und macht seine Arbeit oder eben nicht. Es gibt keinerlei Konsequenzen f√ľr schlechte Projektarbeit aber auch √ľberhaupt kein Lob. Gehaltserh√∂hungen werden nach Zufallsprinzip oder "Nasenfaktor" vergeben. Bei R√ľckfragen wird man darauf hingewiesen, dass einen das nichts angeht. Selbst den Betriebsrat scheint es nicht zu interessieren.

Image

Ich habe in 5 Jahren selten Beschwerden aus anderen Abteilungen oder Bereichen gehört. Nur im Bereich der Energieanlagen ist das Image eher schlecht als recht. Ich sage immer wieder, dass die HOCHBAHN AG ein super Arbeitgeber ist, wenn man in den richtigen Abteilungen landet.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist super, da in den meisten Bereichen Gleitzeit herrscht. Man kann durch √úberstunden zus√§tzliche Urlaubstage erwirtschaften. Wenn man sich jedoch einen au√üer tariflichen Vertrag andrehen l√§sst, stimmt dies nicht mehr zu. Dann hei√üt es viel Arbeit f√ľr wenig Geld, gerne auch am Wochenende.

Karriere/Weiterbildung

Es werden v√∂llig un√ľberlegt Fortbildungen f√ľr Mitarbeiter angesetzt ohne mit den Betroffenen vorher zu sprechen, wahrscheinlich muss irgendeine Quote erf√ľllt werden. Meistens haben die Weiterbildungsma√ünahmen keinen Vorteil f√ľr die t√§gliche Arbeit. Und Karriere ist nahezu unm√∂glich. S√§mtliche F√ľhrungspositionen im Bereich Energieanlagen sind durch Externe besetzt. Nicht mal der Wechsel zu anderen Abteilungen wird einem erm√∂glicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Man muss zwischen Tarifvertrag und nicht Tarifvertrag sehr stark unterscheiden. Viele Kollegen in den Sachbearbeiterpositionen w√ľrden nie aus dem Tarifvertrag aussteigen, da man auf s√§mtliche Zusatzleitungen (Anwesenheitspr√§mie, Urlaubsgeld, Stundenerfassung, etc.) verzichtet um ein nur geringf√ľgig h√∂heres Gehalt zu erhalten. F√ľr Mitarbeiter in F√ľhrungspositionen ist es attraktiver, da auch Bonuszahlungen mein in den Vertrag einflie√üen k√∂nnen (wenn man denn geschickt verhandelt)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Hochbahn hat ein sehr hohes Engagement im Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Z. B. die Umstellung der kompletten Busflotte auf Batterie.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist enorm. Auch bei au√üerberuflichen Aktivit√§ten gibt es einen starken Zusammenhalt. Die jungen Kollegen suchen sich leider lieber eine andere Stelle als jeden Tag diesen Frust runter schlucken zu m√ľssen. Daher herrscht eine starke Fluktuation. Nur die √ú50-Generation bleibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich zitiere einen Vorgesetzten: "Wir m√ľssen die biologische L√∂sung abwarten"
√Ąhnlich werden auch Konflikte gel√∂st. "Der Kollege geht ja in 4 Jahren in Rente, dann ist das Problem ja gel√∂st"

Vorgesetztenverhalten

Kaum in Worte zu fassen. Vom Sachgebietsleiter bis zum Abteilungsleiter ist das Verhalten katastrophal. V√∂llig empathielos. Es ist √ľberhaupt kein Interesse am Wohlbefinden des Mitarbeiters zu erkennen. Konflikte innerhalb der Abteilung werden tot geschwiegen oder verharmlost, es besteht √ľberhaupt keine Bereitschaft Missst√§nde zu beheben. Hinter dem R√ľcken der Mitarbeiter wird auch gerne gel√§stert. Auch auf gesundheitliche Probleme wird nicht eingegangen, sondern eher mit zus√§tzlicher Belastung bestraft. Gef√ľhlt ist hier seit den 50er Jahren keine Weiterentwicklung im Umgang mit Mitarbeitern erkennbar. Wenn F√ľhrungskr√§fteseminare stattgefunden haben sollten, dann haben die F√ľhrungskr√§fte nichts mitgenommen.

Arbeitsbedingungen

Grunds√§tzlich gute Bedingungen auch wenn die Anforderungen an die Arbeitsplatzausstattung ziemlich gering sind. Zweiter Bildschirm ist schwierig zu bekommen, Laptop fast unm√∂glich. Mobiles Arbeiten oder "Home-Office" ohne Corona undenkbar. Selbst zu Zeiten der Pandemie ist die Arbeit von Zuhause nur widerwillig akzeptiert worden. Ansonsten sind die B√ľros auf einem relativ guten Stand.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist katastrophal. Vorgesetzte sprechen nicht miteinander und auch nicht mit Kollegen. Es gibt keine klaren Ansagen, das meiste erfährt man durch gut vernetzte Kollegen aus anderen Abteilungen

Gleichberechtigung

Ein geringer Frauenanteil. Vor 10 Jahren hätte man argumentieren können, dass es am geringen Frauenanteil in technischen Berufen liegt. Ich gehe jedoch davon aus, dass Frauen in diesen Positionen nicht ins Bild der Vorgesetzten passen. Mutmaßlich wird es auch an der "Gefahr" einer Schwangerschaft liegen.

Interessante Aufgaben

Jede Haltestelle ist wie die andere, daher "kennt man eine, kennt man alle"
Innovation ist ein Fremdwort. Warum ändern was bisher immer gut geklappt hat? Die einzige Innovation seit Jahren, ist die Umstellung der Beleuchtung auf LED.

Langsam in der Umsetzung der Digitalisierung

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Hamburger Hochbahn AG gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die erst k√ľrzlich begonnene Digitalisierung auch voranbringen und nicht stehen bleiben. Was n√ľtzen schnell eingerichtete HomeOffice-L√∂sungen, wenn die Akten in Papier im B√ľro stehen?

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit ist geregelt, √úberstunden halten sich im Rahmen und werden √ľber das Zeitkonto verrechnet

Gehalt/Sozialleistungen

Die Verg√ľtung ist angemessen f√ľr die Arbeitsgeschwindigkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier fehlt die klare Ausrichtung auf zukunftsweisende Technologien wie Wasserstoff statt Elektroantriebe. Auf den Betriebshöfen und U-Bahn-Anlagen besteht Einsparpotenzial an elektr. Energie

Vorgesetztenverhalten

In meinem Bereich w√ľnsche ich mir kompetente F√ľhrungskr√§fte, die den Mut aufbringen, Neues auch gegen Widerst√§nde durchzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Moderne R√§umlichkeiten und B√ľros in der Verwaltung. Auf den Betriebsh√∂fen besteht deutlich Nachholbedarf

Kommunikation

Findet fast ausschlie√ülich √ľber das Intranet statt. Die pers√∂nliche Kommunikation durch Vorgesetzte fehlt h√§ufig

Gleichberechtigung

Als öffentliches Unternehmen bekommt dieser Teil etwas zuviel Gewicht

Interessante Aufgaben

Bisher sind mir nur Routineaufgaben begegnet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Katastrophale F√ľhrung im U-Bahn Betrieb

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hochbahn AG gearbeitet.

Wof√ľr m√∂chtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Zur Zeit nur das p√ľnktlich Gehalt gezahlt wird.

Wo siehst du Chancen f√ľr deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter, Fehlerkultur gleicht einem schlechten b-Movie. Der Anschiss lauert an jeder Ecke.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt f√ľr die Verantwortung unterirdisch niedrig, Pr√§mien werden meist pauschal gezahlt, keine finanziellen Anreize f√ľr √ľberdurchschnittliche Arbeitsbereitschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen green, nach innen verschwenderisch mit Ressourcen.

Vorgesetztenverhalten

Die Personalf√ľhrung ist nicht komplett √ľberfl√ľssig, sie dient allemal noch als schlechtes Beispiel.
In diesem Zusammenhang w√§re der Begriff Verwaltung besser, F√ľhrung findet auf keiner Ebene statt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

minimaler Leistungsdruck, staubige Atmosphäre, keine Perspektiven

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hamburger Hochbahn AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenig Druck, guter Zusammenhalt unter den Kollegen, menschlich ansprechender Umgang unter Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Perspektive oder Begleitung durch Vorgesetzte oder Personalabteilung

Verbesserungsvorschläge

individuelle Entwicklung und offene Kommunikation fördern, nur auf dem sozialen Image ausruhen vergrauelt zuverlässig gute Leute

Arbeitsatmosphäre

freundliche Kollegen, kompetente F√ľhrung, gesundes Klima, Offenheit

Image

Bisher haben alle Leute in meinem Umfeld positiv reagiert und ich bin auch schon ein bisschen stolz dabei zu sein

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung, tolles Angebot an Sport, sogar Zuschuss zu Yoga etc. Jobrad finde ich auch ne tolle Idee

Karriere/Weiterbildung

Ich denke bei der Hochbahn hat man viele Optionen, die sich den Lebensumständen anpassen können.s

Gehalt/Sozialleistungen

Proficard, JobRad, Urlaubsgeld, Krankengeld - finde ich großartig und sollte nicht selbstverständlich sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Selbstverst√§ndnis t√§glich √ľber 1Mio Hamburger zu bewegen tr√§gt sich in alle Bereiche und f√ľhlt sich toll an mitzuhelfen

Kollegenzusammenhalt

gute und offene Kultur, sehr vielfältige Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

kollegial, hilfsbereit, sehr freundlich, Mobbing oder √Ąhnliches kann ich mir nicht vorstellen bei der Hochbahn

Vorgesetztenverhalten

verst√§ndnisvoll, geduldig, gro√üz√ľgig, unterst√ľtzend

Arbeitsbedingungen

nagelneuer Stuhl, modernstes Notebook, Office 365, Iphone XR - mehr geht nicht

Kommunikation

viel Austausch, Fragen werden offen beantwortet, viele Nachrichten aus angrenzenden Bereichen

Gleichberechtigung

in der Verwaltung herrscht Gleichberechtigung, 50% Frauen (nach meiner Einschätzung)

Interessante Aufgaben

viele Einblicke während der Einblicke, lebendige Projektkultur, Möglichkeit zum Tapetenwechsel in agilen Teams (finde ich sehr fortschrittlich)

Gutes Arbeitsklima/kompetente F√ľhrungskr√§fte/ digitale schnelle Umsetzung!

3,8
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Hochbahn AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kompetenz in allen Bereichen!
Herzblut und Einsatz sehr bemerkenswert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langzeitkonto könnte flexibler gestaltet werden!
Auch kurzfristige Urlaubstage ins langzeitkonto √ľbernehmen. Gro√üz√ľgigere Berechnung der eingereichten Geldbetr√∂ge in Stundenzeigern!
Auch kurzfristige langzeiturlaube erm√∂glichen. Bessere Stellung der √ľ55 im langzeitkonto!
Auch Sonderzahlungen im langzeitkonto ermöglichen!
Schlechte Parkplatzsituation!

Verbesserungsvorschläge

Mehr Workshops! Weiterbildung besser gestalten! Vielleicht mit dem Bildungsurlaub besser verkn√ľpfen. Proaktive Gestaltung!
Reservierte Parkpl√§tze f√ľr besondere Bereiche!
Z.B. Schichtarbeit

Arbeitsatmosphäre

Professionelle Umsetzung!

Image

Gute www Darstellung! Gute Presse Artikel!
Vorstand verkauft sich gut! Z.b. bei Fernsehauftritten

Work-Life-Balance

Gutes Gef√ľhl!

Karriere/Weiterbildung

Muss proaktiv verbessert werden!
Mehr Gespräche mit den Mitarbeitern
Aktive pers√∂nliche ‚ÄěWeiterbildung ‚Äě besser anerkennen.

Gehalt/Sozialleistungen

Angemessene Bezahlung! K√∂nnte aber , grade bei j√ľngeren kKollegen, schneller nach oben umgesetzt werden!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute umweltgestsltung ! Ekektrobusse aber
Heizungen der Busse mit Dieselkraftstoff!
Wasserstoff sollte mehr gefördert werden!
Zukunft liegt ganz klar in Wasserstoff- Antriebstechnik!

Kollegenzusammenhalt

Beeindruckend gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Abgrenzung der älteren Kollegen bemerkbar! Weiterbildung auch hier nicht vernachlässigen!

Vorgesetztenverhalten

Gute Erfahrung in meinem Bereich erlebt! Gibt wohl Bereiche wo auch eine hohe Fluktuation besteht! Ursachenforschung betreiben! Vielleicht liegt es auch an der F√ľhrungskraft! Hier helfen bestimmt gezielte schulungsma√ünahmen und externes Coaching der Personen.

Arbeitsbedingungen

Gute Bedingungen!
Kollegen immer einsatzbereit!

Kommunikation

Könnte tatsächlich besser sein!
Es fehlt , gef√ľhlt, die zielgerichtige digitalisierte Umsetzung von Projekten. Z.b. tablet f√ľr den Bereich : UHD und Haltestellenmanagement!

Gleichberechtigung

Ist gut umgesetzt!

Interessante Aufgaben

Verbesserungen √ľber ‚Äě Ideenplatform‚Äú m√∂glich.
Verbesserung der Mitteilung √ľber Eingang und Status w√ľnschenswert.
Pauschale Anerkennung wäre angebracht!

K√∂nnte besser sein und w√ľrde auch gehen.... Betriebshof Alsterdorf

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Hochbahn AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

P√ľnktliche Gehaltszahlung‚Ķ Mitarbeiterfahrkarte auch Ehepartnerkarte sowie Betriebswohnungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ausgebildete Vorgesetzte, Gehalt f√ľr Verantwortung zu gering, Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Familienfreundlicher,

Arbeitsatmosphäre

Bevorzugt werden Kollegen die √úberstunden machen und sich komplett opfern....

Image

Nicht gut und als Neuling wird man verheizt

Work-Life-Balance

Muss unbedingt verbessert werden. Man hat als 6/3 Rhythmus Fahrer im Busbetrieb Abgabe und zus√§tzliche Abgabetage‚Ķ‚Ķ‚Ķ‚Ķ das hei√üt man arbeitet auch schonmal 7 Tage am St√ľck und nur 1x Wochenende frei im Monat.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich bewirbt, besteht auch die Möglichkeit

Gehalt/Sozialleistungen

Als Busfahrer im Durchschnitt 16‚ā¨ brutto die Stunde

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird groß geschrieben....

Kollegenzusammenhalt

Der ist gut....

Umgang mit älteren Kollegen

Ist vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Miserabel ………… von 10 Vorgesetzten ist einer gut

Arbeitsbedingungen

Könnte wirklich besser sein

Kommunikation

Sehr Schlecht, leider... Vorgesetzte versuchen einen immer abzuwimmeln. Braucht man Urlaub, wird immer gesagt: frag ne Woche vorher und dann wird gesagt: kann ich dir nicht geben.... leider..... aber die Vorgesetzten bekommen von ihren Vorgesetzten den Druck und wir dann den Druck von unseren Vorgesetzten und wir haben sogar schon Vorgesetzte mit Burnout die es einem schon zu sp√ľren geben....

Gleichberechtigung

Wird sehr groß geschrieben

Interessante Aufgaben

Hat man…………

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