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Hamburger 
Tierschutzverein 
von 
1841 
e.V.
Bewertungen

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44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 23%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bitte

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

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Image

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Work-Life-Balance

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Karriere/Weiterbildung

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Gehalt/Benefits

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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kollegenzusammenhalt

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Umgang mit älteren Kollegen

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Vorgesetztenverhalten

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Arbeitsbedingungen

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Kommunikation

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Gleichberechtigung

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Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es kann so leicht eine 10/10 sein!

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vom Kern her ist dies der beste Arbeitgeber, den ich mir erträumen kann und solch eine Stelle zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen. Es gibt super tolle Kolleg:Innen, viele Tiere und für mich Entscheidungsspielraum. Die Liebe zu Tieren verbindet uns alle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zum jetzigen Zeitpunkt ist der HTV leider nicht der passende Arbeitgeber für mich - vielleicht ja später?!

Ich hätte gerne 1-2 Tage Homeoffice (um später auch mal Beruf und Familie zu vereinen?!) und wünsche mir ein Arbeitsumfeld, das ehrlich, wertschätzend und respektvoll miteinander ist. Es muss nicht immer alles Friedefreude sein, aber der Ton spielt die Musik.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde die Führungskräfte alle einmal unter die Lupe nehmen und hinterfragen, wer die Rolle angemessen ausführen kann und wer nicht. Die FK sind ein essenzieller Träger des gesamten Vereins und ich habe den Eindruck, dass einige Personen ihrer Rolle derzeit (noch) nicht gewachsen sind.

Außerdem würde ich in der Verwaltung mindestens einen festen Homeoffice Tag für jede Person etablieren. In der Tierpflege würde ich stattdessen prüfen, ob die wöchentliche Soll-Arbeitszeit auf 39h reduziert werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angespannt empfunden. Es herrschen Konflikte zwischen einigen Personen, es wird offen über Kolleg:innen geredet und viele Mitarbeitende scheinen resigniert zu sein. Historisch gewachsen herrscht eine Misstrauens-Kultur und sein Standing muss man sich erst mal erarbeiten. Ich hatte mit der Erwartungshaltung gestartet, dass es weniger zwischenmenschliche Diskrepanzen und mehr Zusammenhalt bei einem Tierschutzverein gibt. Da mir ein harmonisches Arbeitsumfeld wichtig ist, habe ich dies leider als belastend empfunden.

Image

Viele Mitarbeitende sprechen leider schlecht über den Verein. Ich finde, der Verein macht insgesamt eine gute Arbeit- für mich als langfristiger Arbeitgeber passt es derzeit jedoch leider nicht.

Work-Life-Balance

Es gibt ein Gleitzeitsystem mit Kernarbeitszeit, welches einen Spielraum für das Ein- und Ausstempeln ermöglicht. Nach Absprache darf man in der Verwaltung auch mal vor 15 Uhr Feierabend machen. Im Vergleich zu anderen kaufmännischen Branchen sind die Arbeitszeiten eher starr, welches in der Tierpflege nachvollziehbar ist.
Der Workload ist in allen Bereichen hoch. Nach der Einarbeitungsphase hielten sich die Überstunden jedoch im Rahmen und man kann in der Regel pünktlich und am frühen Nachmittag Feierabend machen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden regelmäßig Schulungen angeboten. Hier gilt: Wer Interesse hat, muss sich aber auch Eigeninitiative ergreifen und Schulungsbedarf äußern. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt möglich.

Gehalt/Benefits

Für die Branche voll in Ordnung. Generell verdient man leider als Tierpfleger:in recht wenig, das ist jedoch ein grundsätzliches Thema. Die Vergütung beim HTV empfinde ich für einen Verein als sehr wettbewerbsfähig. Es gibt einen kleinen Zuschuss zum Deutschlandticket und wöchentlich richtig tolles Obst. Je nach Platz kann man seinen eigenen Hund mitbringen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Verwaltung richtig gut. Man kann sich aufeinander verlassen, es wird nicht getratscht und der Umgang ist wertschätzend, respektvoll und unterstützend. In der Tierpflege hingegen gibt es mehr persönliche Konflikte.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei körperlichen Jobs spielt das Alter natürlich immer irgendwie eine Rolle,
aber ich habe nicht den Eindruck, dass die älteren Kolleg:Innen deshalb benachteiligt werden.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte haben meiner Meinung nach hohen Nachholbedarf in Bereichen wie Diskrepanz, Führung, Wertschätzung. Viele sind in ihre Rolle reingerutscht und viel zu sehr in die Tierpflege involviert, als dass Zeit für wirkliche Führung bleibt.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist alt und die Technik so lala. Aber in Minischritten wird auch
hieran gearbeitet. 2026 wurden zum Beispiel einige Laptops gespendet.

Kommunikation

Innerhalb meiner Abteilung war die Kommunikation sehr gut. Meine FK hat uns über wesentliche Themen auf dem laufenden gehalten und auch der Austausch mit anderen Abteilungen in der Verwaltung lief gut. Die Dienstwege sind kurz, schnell und spontan. Daran muss man sich erstmal gewöhnen, da es häufiger zu Unterbrechungen der eigenen Arbeit kommt, aber auch hier kann man sich störfreie Zeiten schaffen, welches von den Kolleg:innen respektiert wird. Auf dem gesamten Gelände hingegen müsste die Kommunikation meines Eindrucks nach strukturierter erfolgen (Aber wo nicht?!). Es hat mich etwas an Stille Post erinnert- am Ende kommen ganz andere Infos an.

Interessante Aufgaben

Im Tierschutz wird es definitiv nie
langweilig und die Aufgaben haben mir sehr zugesagt. Zwischen den Teams herrschen unterschiedliche Belastungen, aber dies spiegelt sich dann auch in der Vergütung wider. Neben den must-do‘s hatte ich viel Entscheidungsmöglichkeiten und konnte meinen Bereich eigens strukturieren und gestalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Arbeiten im HTV

1,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für meinen Bereich erfahre ich wenig Druck, es ist möglich selbstverantwortlich zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dad fehlende Feedback und die mangelnde Bereitschaft Verbesserungen einzuführen, bzw. von Strukturen abzulassen, wenn sich diese nicht bewährt haben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Teambesprechung ermöglichen, sodass sich die Schnittstellen und Mitarbeiter-innen besser aus tauschen und an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Vorteil wäre auch ein strukturelles Einarbeitungskonzept.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter überbelastet, was die Atmosphäre vergiftet.

Image

Könnte verbessert werden. Insbesondere die personellen Entscheidungen des Vorstandes im Jahr 2026, haben dem Image nachhaltig geschadet

Work-Life-Balance

Die Ruhezeiten sind unterschiedlich lang.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird angeboten, Karrierewege nicht ersichtlich.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn / Zuschuss zum Deutschland Ticket

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und nachhaltiges Verhalten ist nur geringfügig erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Wenig Verständnis für einander. Wenn es kriselt sind die Mitarbeiter-innen bereit einzuspringen, generell hält jede Schicht ihre für die schwer are. Es wird viel gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig Rücksichtnahme auf deren Belastbarkeit.

Vorgesetztenverhalten

Dogmatisch, wenig präsent

Arbeitsbedingungen

Wenige Hilfsmittel für den Umgang mit den Tieren. Rückenschonendes Arbeiten ist nicht ausreichend möglich

Kommunikation

Es gibt nur wenig Raum/Zeit um Probleme anzusprechen um nach konstruktiven Lösungen zu sicher.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wird nach Simpathie entschieden. Männliche Kollegen werden oft wohlwollender betrachtet.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag eine neue Herausforderung

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Es könnte so schön sein!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Tieren und die Gemeinschaft mit den ebenfalls am Tierwohl interessierten Kollegen ist unschlagbar. Die Arbeit könnte so schön sein!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Je nach Sympathie wird man vor Mobbing geschützt - oder es wird die mobbende Person geschützt. Für ein gutes Arbeitsklima und optimalen Tierschutz müssen Betriebsrat und Vorstand in großen Teilen ausgetauscht werden. Der Betriebsrat handelt teils massiv gegen die Interessen der Mitarbeiter. Der Vorstand setzt das eigene Image und das Image des Tierheims schon Mal vor das Wohl der Tiere. Vor ein paar Jahren wurden bereits großflächig Entscheidungsträger ausgetauscht und man fragt sich, weshalb sich grundsätzliche Problematiken dennoch über so viele Jahre ziehen.
Die ausreichende Versorgung der Tiere ist nur denen zu verdanken, die wirklich Alles geben, damit der Laden irgendwie läuft. Gesehen oder geschätzt wird dieser Umstand jedoch selten und es wird denjenigen entsprechend kaum Gehör geschenkt. Man fragt sich, wie lange das noch gut gehen wird - über kurz oder lang bricht jeder unter einem solchen Workload und Druck zusammen.

Verbesserungsvorschläge

Grund für den Personalmangel sind nicht die Gehälter. Der Grund für die enorm hohe Fluktuation sind die schlechten Arbeitsbedingungen, der respektlose Umgang einiger Vorgesetzter mit ihren Mitarbeitern und der fehlende Schutz vor Mobbing.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt. Oft wird man unter unnötigen zeitlichen Druck gesetzt, sodass es teilweise schwierig ist, die Tiere mit der notwendigen Gründlichkeit und Ruhe zu versorgen.

Image

Innerhalb des Unternehmens ist das Image sehr schlecht. Nach außen wird sehr geschickt ein deutlich besseres Bild gezeichnet.

Work-Life-Balance

Vorteil: Man hat als Ausgleich für Wochenend- und Feiertagsarbeit unter der Woche auch ab und zu mal frei. Nachteil: Es ist mühsam, Ausgleichstage für Wochenend- und Feiertagsarbeit zu bekommen. Die Vergabe freier Tage scheint teilweise etwas willkürlich und nach Sympathie zu gehen. Ein System, über das man freie Tage unkompliziert beantragen kann und das das Problem lösen würde, gibt es leider nicht. 10 Tage am Stück zu arbeiten ist keine Seltenheit. Im Extremfall arbeitet man 16 Tage am Stück. Vertraglich vereinbarte Gleitzeiten werden teilweise nicht eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist zum großen Teil nur in der Freizeit ermöglicht, wird aber recht gerne bewilligt.

Gehalt/Benefits

Für die Branche ist das Gehalt recht gut. Reich wird man natürlich nicht. Gut ist die transparente Gestaltung des Gehalts.

Kollegenzusammenhalt

Bei den Kollegen, denen wirklich etwas am Wohl der Tiere liegt, ist der Zusammenhalt hervorragend. Schließlich möchte man zusammen das Beste für die Tiere erreichen.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte zeigen kein Interesse an Personalführung, Verwaltung und Verbesserung. Die Ausnahmen sind da ein absoluter Glücksgriff.

Arbeitsbedingungen

Vieles ist veraltet, reparaturbedürftig und nur provisorisch gelöst. Sicherheitsmaßnahmen sind nur unzureichend vorhanden.

Kommunikation

Transparente Kommunikation findet selten statt - Reden hinter dem Rücken von anderen ist leider keine Seltenheit. Gelegentlich wird auch geschrien, statt in ruhigem Ton miteinander zu sprechen.

Gleichberechtigung

Als Frau kann es durchaus vorkommen, dass man sexistischen Sprüchen ausgesetzt ist.
Tatsächliche Leistung wird nur von wenigen Entscheidungsträgern bemerkt und gewertet. Vieles geht nach Sympathie und evtl. noch nach der Berufsbezeichnung - nicht nach Arbeitsweise und -leistung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Tieren ist einfach unschlagbar. Diese dürfte das Einzige sein, was 80% der Kollegen dort hält.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeiten, arbeiten, arbeiten....

2,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist stehts und ständig um Besserung bemüht.

Verbesserungsvorschläge

Mehr gelerntes Personal, weniger Helfer. Ich wünsche motivierte Mitarbeiter fürs neue Jahr, mit mehr intrinsischer Motivation. Man kann nicht immer erwarten dass andere einen motivieren.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man Kommunikativ ist und Interesse am Leben seiner Mitmenschen zeigt kann man sich gut einer Gruppe anschließen. In einigen Tierhäusern sind die Gruppen aber deutlich lieber unter sich. Motivation ist oft ein Fremdwort.

Image

Man hört viel negatives.

Work-Life-Balance

Wochenende und Feiertags Arbeit.
Kollegen arbeiten teilweise 14tage am Stück und länger, manchmal um sich selbst zu Profilieren, manchmal wegen Arbeitskräftemangel. Oft muss man für Freie Tage (Überstundenabbau) betteln.

Karriere/Weiterbildung

Seminare sind oft in der Freizeit.
Kollegen mit einem guten Kollegenkreis werden in höhere Stellen gesetzt, Fachliche und Sachliche Eignung ist dabei egal.

Gehalt/Benefits

Für die Branche nicht schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für die Umwelt macht man hier wenig, Auslandstierschutz (nur Hunde) ist ein toller Aufhänger aber für einheimische Vögel, Insekten und Wildtiere die nicht verletzt sind aber dennoch Unterstützung im Bereich Überwinterung und Fortpflanzung benötigen, wird das Gelände nicht genutzt und auch solche Projekte werden nicht unterstützt. Bringt eben kein Geld?

Kollegenzusammenhalt

Andere werden schlecht geredet um selbst besser da zu stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Diskriminiert wirst du hier nicht weil du alt bist.

Arbeitsbedingungen

Altes Werkzeug, Müllsituation und Entsorgung ist unter aller Kanone. Anlagen und Häuser Baufällig, vieles wird nur geflickt.

Kommunikation

Es fehlt an Transparenz der Verwaltung und GF, oft werden wichtige Sachen vergessen (Stichwort Tierkarten und Internes).

Gleichberechtigung

Den meisten ist das Geschlecht egal, alle sind willkommen.


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Es sollte wohl überlegt sein ......

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube sie versuchen Ihr Bestes und ich möchte es mir nicht anmaßen, deren Job vorzuschreiben.

Doch wäre es eventuell eine Maßnahme, den Leuten hinter den Kulissen mehr Gehör zu schenken und sich nicht auf Betriebsrat und deren Anhänger zu versteifen.
Gerne die wirklichen Leistungen der Mitarbeiter sehen und schätzen, die sich bemühen und wirklich alles geben und nicht die Bländer ( die nur schnacken)....

Arbeitsatmosphäre

Man sollte schon ein dickes Fell haben. Die Atmosphäre ist allerdings sehr gespalten. Anders denkende Mitarbeiter, die nicht mit dem Strom schwimmen werden schnell stigmatisiert und stehen schnell alleine da. Dementsprechend ist auch die Atmosphäre......

Es gibt Kollegen, die mit Herzblut dabei sind und einfach versuchen die Mühle auf Laufen zu halten und unter denen ist es auch ein sehr gutes Miteinander.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Tierheimen/ Schutzvereine ist die Vergütung schon sehr angenehm. Zwar nicht mehr zeitgemäß, doch sollte man im Auge behalten, dass es ein Verein ist der zum Wohle der Tiere handelt und nicht mit der normalen Wirtschaft zu vergleichen ist.

Für einige Mitarbeiter und deren Leistungen ist es meines Erachtens noch zu viel

Kollegenzusammenhalt

Zwei Sterne sind eigentlich fast zuviel. Wie schon gesagt. Es gibt dort Mitarbeiter die einfach versuchen alles am Laufen zu halten und dort , so denke ich,kann man auch von Kollegen sprechen. .....

Doch gibt es dort leider auch viele Mitarbeiter, deren persönliche Belange/Ego wichtiger sind und somit der Tierschutzgedanke in den Hintergrund gerückt wird.

Es werden Kollegen manipuliert und mit tollen Reden, gegen andere Kollegen aufgehetzt.

Der Betriebsrat,ist bei den Sachen auch weniger hilfreich, da dort nicht unparteiisch agiert wird und eher die Position ausgenutzt wird um selber zu manipulieren ....

Umgang mit älteren Kollegen

Tatsächlich ist es eher traurig. Hinter dem Rücken wird gelästert und über die Kollegen hergezogen. Es wird nicht wertgeschätzt, wie viele Jahre sie dem HTV treu waren und unter weitaus schlechteren Bedingungen, ihr Bestes gegeben haben um den Tieren ein angenehmes Leben zu geben.

Vorgesetztenverhalten

Ich glaube, sie versuchen einfach Ihr Bestes, doch kommen sie nicht gegen das toxische Verhalten unter den Mitarbeitern an .......
Eine klare, vielleicht zwar veraltete, Struktur ohne Weichwischerei, könnte tatsächlich hier noch funktionieren.

Kommunikation

Geht so ......

Gleichberechtigung

Kommt darauf an, auf welcher Seite man steht.

Interessante Aufgaben

Das auf jeden Fall und der Umgang mit den Tieren, stellt einen jeden Tag, vor neue Herausforderungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Ein Trauerspiel für die Menschlichkeit und den Tierschutz.

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die angestellten Mitarbeiter:innen stehen größtenteils für eine ehrliche, direkte und transparente Kommunikation. Sie möchten gemeinsam mit der Führung zusammenarbeiten und streben nach einem Tierheim, in dem sowohl Tierschutz als auch Menschlichkeit ihren Platz haben. Leider wird dieses Verständnis vom Vorstand und von der Geschäftsführung nicht vorgelebt und bei einer entsprechenden Einforderung sogar sanktioniert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand übt seine Macht willkürlich aus - die Meinung der Mitarbeitenden findet kein Gehör und wird ganz bewusst ignoriert und übergangen. Persönliche Befindlichkeiten werden über das Wohl der Tiere und der Mitarbeiter:innen gestellt. Der gesamte finanzielle Bereich wird bewusst nicht offengelegt; es existieren weder eine klare Strategie noch konkrete Zielsetzungen. Stattdessen verliert man sich wiederholt in Ausreden und weist die Verantwortung pauschal der Stadt zu. Der Tierschutz wird dabei deutlich hinter persönlichen und finanziellen Interessen zurückgestellt.
Mitarbeiter:innen werden als Mittel zum Zweck betrachtet und nicht als individuelle Menschen mit Gefühlen und Bedürfnissen wahrgenommen. Stellt sich eine Führungskraft auf die Seite der Mitarbeitenden, wird vom Vorstand die Kündigung aktiv vorangetrieben.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschlag:
Das, was gesagt wird, auch umsetzen. Zwar wird vom Vorstand und von der Geschäftsführung immer wieder betont, dass sie kommunizieren möchten und digitaler sowie transparenter werden wollen. Doch dies bleiben häufig nur Worte. Die darauf folgenden Taten sind stattdessen geprägt von Abwertung gegenüber Personen, die eigene Ideen haben und diese einbringen möchten.
Wer transparent kommuniziert – insbesondere über Probleme – wird ausgegrenzt. Es besteht keine echte Offenheit für Feedback und Neuerungen; diese wird zwar kommuniziert, aber nicht gelebt. Vorsicht: Wer dennoch versucht, dies umzusetzen, riskiert eine Kündigung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ich kann nur jedem empfehlen hier nicht anzufangen. Der ganze Betrieb ist komplett schlecht geführt.

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es macht Spaß mit den Tieren zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele Punkte; viele Machtstrukturen, mehr Schein als Sein, Spendengelder werden verschwendet.

Verbesserungsvorschläge

Das ganze Unternehmen muss komplett "überarbeitet" werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

An Inkompetenz und Fahrlässigkeit nicht zu übertreffen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Tieren und einige, wenige KollegInnen, die mit Leidenschaft und Herzblut für die Tiere da sind. Und selbstverständlich die Ehrenamtlichen, ohne deren Hilfe das Tierheim untergehen würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Vorstand, die Geschäftsleitung, die Tierheimleitung, die Kommunikation, den Umgang mit KollegInnen, die ungleiche Bezahlung für die selbe Arbeit, das Getratsche/Lästern über andere Menschen, die nervige Selbstdarstellung von einigen KollegInnen mit Egoproblemen

Verbesserungsvorschläge

Neuer Vorstand, neue Tierheim- und Geschäftsleitung, konsequentere Führung, transparenter Austausch zwischen allen Ebenen, selbe Bezahlung für selbe Arbeit, Wertschätzung des Personals und der Ehrenamtlichen, härtere Strafen für grobes Fehlverhalten des Personals, Beachtung des Arbeitsschutzgesetzes, den Tierschutzgedanken in den Vordergrund rücken.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung unterschiedlich gut oder schlecht. Grundsätzlich kann man aber festhalten, dass der zwischenmenschliche Umgang miteinander zu wünschen übrig lässt. Viele MitarbeiterInnen scheinen nie richtig gelernt zu haben, wie man vernünftig mit Menschen kommuniziert. Oft kriegt man Dinge zu hören, die völlig taktlos und unsensibel sind, weil dieser Umgangston leider zur Tagesordnung gehört und über die Jahre normalisiert wurde. Schikane, Fehlverhalten o.Ä. hat für die Belegschaft keine weitreichenden Konsequenzen, da man genau weiß, dass man ohnehin schon zu wenig Personal hat. Das Verhältnis der Tierhäuser untereinander ist stark angespannt, was eine Zusammenarbeit erschwert, da es seit Jahren auf persönlicher Ebene Streitigkeiten gibt, die nie richtig aufgearbeitet wurden. Hier setzt man auf intervenierende Gespräche mit der Tierheimleitung, in denen die Missstände zwar angesprochen werden, aber kaum einer ernsthaft bereit ist, etwas aktiv zu ändern. Häufig beruft man sich auf konservative Ansichten wie "früher haben wir das auch so gemacht, also setzen wir es fort". Offenbar möchte sich dieser Verein nicht weiterentwickeln und modernisieren (siehe aktuelle Kündigungswelle)

Image

Das Image des Tierheims in den sozialen Medien stimmt keineswegs mit dem wirklichen Image des Tierheims überein. Selten berichten KollegInnen positive Dinge über den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber wiederum nutzt förmlich jede Gelegenheit, um sich vor der Kamera möglichst positiv darzustellen, was das Bild für Außenstehende verzerrt.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance scheint in diesem Tierheim ein Fremdwort zu sein. Teilweise arbeitet man etliche Tage hintereinander durch, bis man endlich mal einen Tag frei hat. Aufgrund der Personalproblematik kann man froh sein, wenn man überhaupt einen Tag unter der Woche frei bekommt. Dass das Personal zum Teil unter massivem Stress steht, scheint der Tierheim- und Geschäftsleitung egal zu sein, weil sie keine aktiven Maßnahmen dagegen ergreifen. Stattdessen beruft man sich hier auf aus dem Kontext gerissene Statistiken ohne repräsentative Aussagekraft, die der eigenen Argumentation angepasst werden, um die Kritik der Personalproblematik von sich abperlen zu lassen. Wenn eine Vollzeitkraft weit über 100 Überstunden gesammelt hat, sollte das für den Arbeitgeber alarmierend sein - nicht in diesem Tierheim. Teilzeitkräfte werden als nicht vollwertige MitarbeiterInnen angesehen, die nicht wissen, was harte Arbeit wirklich bedeutet. Selbst hier setzen sich alteingesessene Ansichten durch und sind immer noch fest in den Köpfen der Belegschaft verankert. Freizeit, Privatleben und Arbeit stehen bei diesem Arbeitgeber in keinem Verhältnis zueinander.

Karriere/Weiterbildung

Ist davon abhängig, in welcher Abteilung man landet. Es gibt durchaus AbteilungsleiterInnen, die sich um die Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen bemühen - die sind aber klar in der Unterzahl. Wer wirklich Karriere machen möchte, sollte sich von diesem Arbeitgeber fernhalten.

Gehalt/Benefits

Zu wenig für das, was man hier leisten muss. Eine finanzielle oder zumindest soziale Wertschätzung für gute Arbeit sucht man hier vergebens (bis auf wenige Führungskräfte, die das Personal für gute Arbeit loben). Ungelernte Hilfskräfte, die die selben Aufgaben wie die TierpflegerInnen übernehmen, werden schlechter bezahlt und haben nur eine Aussicht auf eine Gehaltserhöhung, wenn sie nach fünfjähriger Betriebszugehörigkeit die Tierpflegerprüfung erfolgreich bestehen. Sonstige Qualifikationen, die der Arbeit mit Tieren dienlich sind, werden nicht anerkannt oder angerechnet. Man wird schamlos ausgebeutet und setzt nebenher auch noch seine Gesundheit aufs Spiel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Häufig sind alle großen Mülltonnen nach der Entleerung relativ schnell wieder voll, sodass die Mülltrennung sich als schwierig gestaltet. Auch dieser Umstand ist schon länger bekannt - bisher gab es noch keine aktiven Gegenmaßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Abhängig von der Abteilung und der jeweiligen Konstellation des Personals. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass einige MitarbeiterInnen opportunistisch handeln und nur einen Zusammenhalt vorgaukeln, um eigene Ziele zu erreichen oder Selbstdarstellung zu betreiben. Es gibt eine riesige Kluft zwischen Vorstand, Tierheimleitung, TierärztInnen, TierpflegerInnen und Hilfskräften - je nach Position wird man in der strengen Hierarchie besser oder schlechter behandelt. Wer auf seine eigene Meinung verzichtet und bereit ist, ein primitiver "Ja-Sager" zu werden, hat wahrscheinlich die besten Chancen auf eine halbwegs faire "Zusammenarbeit". Azubis und neue MitarbeiterInnen werden von einigen Personen schikaniert und zum Putzen ausgenutzt. Eine ordentliche Einarbeitung des Personals findet nur in seltenen Fällen statt, da kaum jemand Zeit und Lust dafür hat. Auch das ausgiebige Tratschen und Lästern über alles und jeden unterstreicht nochmal, dass hier (bis auf wenige Ausnahmen) nicht von einem richtigen Zusammenhalt die Rede sein kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht werden ältere KollegInnen überwiegend respektiert und für ihre lange Betriebszugehörigkeit zelebriert. Andere wiederum berichten, dass sie nicht ernstgenommen werden.

Vorgesetztenverhalten

Aus der Sicht des Vorstands und der Tierheim- und Geschäftsleitung ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Hier besteht absolut kein Bezug mehr zu den realen Gegebenheiten des Betriebs. MitarbeiterInnen werden möglichst kleingehalten und ernste Probleme innerhalb des Tierheims werden unter den Tisch gekehrt, um schlechte Publicity zu vermeiden. Die Tatsache, dass ungelernte Hilfskräfte häufig alleine in den Hundebereichen eingesetzt werden, wo das Gefahrenpotenzial aufgrund der Gefährlichkeit der Tiere um ein Vielfaches erhöht ist, wird von der Tierheim- und Geschäftsleitung billigend in Kauf genommen. Arbeitsschutzrechtlich gesehen ist dieser Betrieb eine absolute Vollkatastrophe. Bis auf wenige Führungskräfte ist das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Betrieb nicht vorbildlich oder gar wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Das Tierheim ist insgesamt in einem miserablen Zustand. Die Wände der Gebäude sind stark beschädigt und die Böden sind teilweise aufgrund der baulichen Gegebenheiten schief. In vielen Abteilungen ist das Personal gezwungen, mit veralteten Computern zu arbeiten. Fast täglich muss das Handwerk kaputte Dinge reparieren, was einer Löschung eines Großbrands mit einem kleinen Wassereimer gleicht. Uralte Rohre, verrostete Metalltüren, defekte Schlösser und die immer wiederkehrende Mäuseplage sind nur einige Beispiele von vielen.

Kommunikation

Die Kommunikation im gesamten Tierheim ist nicht transparent und mangelhaft. Die Abteilungen arbeiten relativ isoliert voneinander (bis auf wenige Ausnahmen). In unregelmäßigen Abständen finden Betriebsversammlungen statt, in denen einige Punkte oberflächlich angesprochen werden. Auf spezielle Fragen bekommt man hier keine bzw. nur vage Informationen. Für das Tierheim bzw. für das Personal relevante Informationen werden zunächst hinter verschlossenen Türen besprochen, ehe sie publik gemacht werden. Von einem transparenten Austausch zwischen der Belegschaft und dem Vorstand/der Tierheimleitung kann hier absolut nicht die Rede sein. Vorschläge, Sorgen oder gar Kritik seitens der Belegschaft werden mit Floskeln unter den Tisch gekehrt. Als Arbeitnehmer hat man das Gefühl, dass man auf den Arm genommen wird.

Gleichberechtigung

Sexistische oder abfällige Aussagen gegenüber Frauen sind in geschützten Räumen oder internen Gruppierungen keine Seltenheit. Getrennte Pausenräume für Frauen und Männer (mit den mittelalterlichen Bezeichnungen "Männer- und Frauenhaus") begünstigen diesen Umstand.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Tieren ist eine tolle und erfüllende Aufgabe. In manchen Abteilungen besteht auch die Möglichkeit der freien Gestaltung der Arbeit. Allerdings kann sich das Personal häufig nicht vernünftig um die Tiere kümmern, weil einige Abteilungen massiv unterbesetzt sind. An manchen Tagen kann man froh sein, wenn man lediglich die Grundversorgung der Tiere geschafft hat. Es hat aus meiner Sicht nichts mit Tierschutz zu tun, wenn man möglichst viele Tiere auf engstem Raum für die Stadt Hamburg verwahrt. Darüber hinaus bestimmt oft die Position innerhalb der Hierarchie, welche Privilegien man bei den Aufgaben genießen darf.

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Schrecklich

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Tieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu viel. Der Rest der Bewerung spricht ja für sich.

Verbesserungsvorschläge

Dringender Führungswechsel.
Wert auf Personalzufriedenheit legen.
Den Leuten zuhören und ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterschiedlich

Image

Man bemüht sich nach außen ein ganz tolles Tierheim zu präsentieren. Vorallem die erste Vorsitzende ist in den Medien sehr präsent, mehr aber auch nicht.

Work-Life-Balance

Man darf arbeiten für 3 bis man umfällt, aber bitte keine Überstunden machen. Schwierig, wenn es dabei um Lebewesen geht. Kein Verständnis von oben.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten. Wenn man Glück hat, werden einem hier und da aber mal Seminare ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Viele Kollegen können sich nicht mal eine einfache normale Wohnung leisten. Manche haben sogar einen zweiten Job.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich zumindest.

Kollegenzusammenhalt

Nur noch vereinzelt

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen arbeiten oft mehr als die jungen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier sehr unterschiedlich, auch stark von Launen und Sympathie abhängig. Wer gerne in Hintern hineinkriecht, hat hier aber gute Chancen.

Arbeitsbedingungen

Hier kann man gut lernen sich anzupassen und wird sehr kreativ. Alles veraltet, marode und kaputt. Für Sachen, die selbstverständlich sein sollten, muss man oft betteln und hinterher rennen.

Kommunikation

Hinter dem Rücken sehr gut

Gleichberechtigung

Hier genauso - Schleimspur und ordentlich hinein kriechen lohnt sich.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Tieren ist immer interessant und abwechslungsreich

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 44 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Hamburger Tierschutzverein von 1841 durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,7 Punkte). 21% der Bewertenden würden Hamburger Tierschutzverein von 1841 als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 44 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 44 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Hamburger Tierschutzverein von 1841 als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.