Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 1,7Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 2,2Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 2,1Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 44 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 44 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Parkplatz
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Essenszulage
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Coaching
Barrierefrei
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Vom Kern her ist dies der beste Arbeitgeber, den ich mir erträumen kann und solch eine Stelle zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen. Es gibt super tolle Kolleg:Innen, viele Tiere und für mich Entscheidungsspielraum. Die Liebe zu Tieren verbindet uns alle.
Die Arbeit mit den Tieren und die Gemeinschaft mit den ebenfalls am Tierwohl interessierten Kollegen ist unschlagbar. Die Arbeit könnte so schön sein!
Für meinen Bereich erfahre ich wenig Druck, es ist möglich selbstverantwortlich zu arbeiten.
Man ist stehts und ständig um Besserung bemüht.
Es macht Spaß mit den Tieren zu arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Je nach Sympathie wird man vor Mobbing geschützt - oder es wird die mobbende Person geschützt. Für ein gutes Arbeitsklima und optimalen Tierschutz müssen Betriebsrat und Vorstand in großen Teilen ausgetauscht werden. Der Betriebsrat handelt teils massiv gegen die Interessen der Mitarbeiter. Der Vorstand setzt das eigene Image und das Image des Tierheims schon Mal vor das Wohl der Tiere. Vor ein paar Jahren wurden bereits großflächig Entscheidungsträger ausgetauscht und man fragt sich, ...
Zum jetzigen Zeitpunkt ist der HTV leider nicht der passende Arbeitgeber für mich - vielleicht ja später?!
Ich hätte gerne 1-2 Tage Homeoffice (um später auch mal Beruf und Familie zu vereinen?!) und wünsche mir ein Arbeitsumfeld, das ehrlich, wertschätzend und respektvoll miteinander ist. Es muss nicht immer alles Friedefreude sein, aber der Ton spielt die Musik.
Dad fehlende Feedback und die mangelnde Bereitschaft Verbesserungen einzuführen, bzw. von Strukturen abzulassen, wenn sich diese nicht bewährt haben.
Der Vorstand übt seine Macht willkürlich aus - die Meinung der Mitarbeitenden findet kein Gehör und wird ganz bewusst ignoriert und übergangen. Persönliche Befindlichkeiten werden über das Wohl der Tiere und der Mitarbeiter:innen gestellt. Der gesamte finanzielle Bereich wird bewusst nicht offengelegt; es existieren weder eine klare Strategie noch konkrete Zielsetzungen. Stattdessen verliert man sich wiederholt in Ausreden und weist die Verantwortung pauschal der Stadt zu. Der Tierschutz wird dabei deutlich hinter persönlichen und finanziellen Interessen zurückgestellt.
Mitarbeiter:innen werden als ...
Verbesserungsvorschläge
Ich würde die Führungskräfte alle einmal unter die Lupe nehmen und hinterfragen, wer die Rolle angemessen ausführen kann und wer nicht. Die FK sind ein essenzieller Träger des gesamten Vereins und ich habe den Eindruck, dass einige Personen ihrer Rolle derzeit (noch) nicht gewachsen sind.
Außerdem würde ich in der Verwaltung mindestens einen festen Homeoffice Tag für jede Person etablieren. In der Tierpflege würde ich stattdessen prüfen, ob die wöchentliche Soll-Arbeitszeit auf 39h reduziert werden kann.
Mehr Teambesprechung ermöglichen, sodass sich die Schnittstellen und Mitarbeiter-innen besser aus tauschen und an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Vorteil wäre auch ein strukturelles Einarbeitungskonzept.
Grund für den Personalmangel sind nicht die Gehälter. Der Grund für die enorm hohe Fluktuation sind die schlechten Arbeitsbedingungen, der respektlose Umgang einiger Vorgesetzter mit ihren Mitarbeitern und der fehlende Schutz vor Mobbing.
Ich glaube sie versuchen Ihr Bestes und ich möchte es mir nicht anmaßen, deren Job vorzuschreiben.
Doch wäre es eventuell eine Maßnahme, den Leuten hinter den Kulissen mehr Gehör zu schenken und sich nicht auf Betriebsrat und deren Anhänger zu versteifen.
Gerne die wirklichen Leistungen der Mitarbeiter sehen und schätzen, die sich bemühen und wirklich alles geben und nicht die Bländer ( die nur schnacken)....
Neuer Vorstand, neue Tierheim- und Geschäftsleitung, konsequentere Führung, transparenter Austausch zwischen allen Ebenen, selbe Bezahlung für selbe Arbeit, Wertschätzung des Personals und der Ehrenamtlichen, härtere Strafen für grobes Fehlverhalten des Personals, Beachtung des Arbeitsschutzgesetzes, den Tierschutzgedanken in den Vordergrund rücken.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Hamburger Tierschutzverein von 1841 ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Im Tierschutz wird es definitiv nie
langweilig und die Aufgaben haben mir sehr zugesagt. Zwischen den Teams herrschen unterschiedliche Belastungen, aber dies spiegelt sich dann auch in der Vergütung wider. Neben den must-do‘s hatte ich viel Entscheidungsmöglichkeiten und konnte meinen Bereich eigens strukturieren und gestalten.
Die Arbeit mit den Tieren ist einfach unschlagbar. Diese dürfte das Einzige sein, was 80% der Kollegen dort hält.
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Das auf jeden Fall und der Umgang mit den Tieren, stellt einen jeden Tag, vor neue Herausforderungen
Die Arbeit mit Tieren ist immer interessant und abwechslungsreich
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hamburger Tierschutzverein von 1841 ist Vorgesetztenverhalten mit 1,7 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Einige Vorgesetzte zeigen kein Interesse an Personalführung, Verwaltung und Verbesserung. Die Ausnahmen sind da ein absoluter Glücksgriff.
Einige Vorgesetzte haben meiner Meinung nach hohen Nachholbedarf in Bereichen wie Diskrepanz, Führung, Wertschätzung. Viele sind in ihre Rolle reingerutscht und viel zu sehr in die Tierpflege involviert, als dass Zeit für wirkliche Führung bleibt.
Aus der Sicht des Vorstands und der Tierheim- und Geschäftsleitung ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Hier besteht absolut kein Bezug mehr zu den realen Gegebenheiten des Betriebs. MitarbeiterInnen werden möglichst kleingehalten und ernste Probleme innerhalb des Tierheims werden unter den Tisch gekehrt, um schlechte Publicity zu vermeiden. Die Tatsache, dass ungelernte Hilfskräfte häufig alleine in den Hundebereichen eingesetzt werden, wo das Gefahrenpotenzial aufgrund der Gefährlichkeit der Tiere um ein Vielfaches erhöht ist, wird von der Tierheim- und Geschäftsleitung billigend in ...
Ich glaube, sie versuchen einfach Ihr Bestes, doch kommen sie nicht gegen das toxische Verhalten unter den Mitarbeitern an .......
Eine klare, vielleicht zwar veraltete, Struktur ohne Weichwischerei, könnte tatsächlich hier noch funktionieren.
Auch hier sehr unterschiedlich, auch stark von Launen und Sympathie abhängig. Wer gerne in Hintern hineinkriecht, hat hier aber gute Chancen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Weiterbildung wird angeboten, Karrierewege nicht ersichtlich.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten. Hier gilt: Wer Interesse hat, muss sich aber auch Eigeninitiative ergreifen und Schulungsbedarf äußern. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt möglich.
Seminare sind oft in der Freizeit.
Kollegen mit einem guten Kollegenkreis werden in höhere Stellen gesetzt, Fachliche und Sachliche Eignung ist dabei egal.
Weiterbildung ist zum großen Teil nur in der Freizeit ermöglicht, wird aber recht gerne bewilligt.
Karierre nicht großartig möglich. Weiterbildung nur nach Einsatzgebiet möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hamburger Tierschutzverein von 1841 wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Hamburger Tierschutzverein von 1841 schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 21% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hamburger Tierschutzverein von 1841 als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 38 Bewertungen schätzen 8% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 32 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hamburger Tierschutzverein von 1841 als eher traditionell.
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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