129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach Zusammenschluss zweier Firmen leider kein sogenanntes Miteinander mehr. Es wurde, von den sogenannten „alten Hasen“ der Reno Group , gelästert was das Zeug hält. Vergessen wurde jedoch die mehrfache Insolvenz der Firma und wir jüngeren Mitarbeiter wurden dargestellt, als können wir nichts.
Nicht umsonst sehr häufig insolvent gegangen.
One woman Show auf über 600 Quadrat. Ich glaube das reicht als Antwort.
Nicht vorhanden
Nicht der Rede wert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen der Firma , die aufgekauft wurde, war gross und es wurde sich immer geholfen
Der Umgang mit den jüngeren war weder auf Augenhöhe, noch ehrlich.
Viel Bla Bla aber wenig Wissen vom eigentlichen Geschehen auf der Fläche
Man wurde alleine gelassen. Die Aufgaben wurden aber dennoch nicht weniger
Konkurrenz-Denken! Man wurde verhört.
Reno Mitarbeiter wurden ganz klar bevorzugt und lästert mit dem Vorgesetzten sogar am Telefon, während wir daneben arbeiteten.
Sowohl Investitionen als auch Einsparungen hat die Unternehmensführung ohne Sinn und Verstand getätigt oder anders gesagt: Oft am falschen Ende gespart.
Da wurden unmögliche Promis als Werbepartner engagiert bei denen Kunden sogar die Tragetasche mit dem Konterfei des Promis abgelehnt haben. Man hat einen Firmenjet angeschafft obwohl die finanzielle Lage des Unernehmens nicht gerade rosig war. Andererseits hat man die Versandabteilung geschlossen und das zu einem Zeitpunkt wo das Onlinegeschäft in der Branche gerade angefangen hat zu boomen.
Verbesserungsvorschlag wäre man den gesunden Menschenverstand zu benutzen aber der Laden ist ja inzwischen insolvent ...
Keine
Alles
Selbstständiges arbeiten
Einheitlicher Lohn für einen Bereich,
Weihnachtsgeld, Kommunikation fehlt an jeder Stelle.
Seit 4 jahren gleiches gehalt und keine chances auf Weiterbildung etc.
Leider kein umweltaspekt in der Firma
Dauerstress
Kantine ist super
Zusammenhalt in den Bereichen oft noch ganz gut
Alles entsprechend aufgezählte
Im Prinzip alles. Unternehmen müsste vollständig transformiert werden. Aktuell sehe ich hier leider weder Interesse noch Möglichkeiten. Leider ein Untergang auf Raten..schade
Betriebsklima nach Verkauf von Reno leider noch schlechter als früher schon. Gute Leute die über Jahre Bereiche aufgebaut bzw. Themen voran gebracht haben laufen weg bzw. sollen gehen. Bunter Flurfunk. Kaum klare Strukturen und Richtungen. Wie möchte man sich hier in Zukunft positionieren?
...
Ist alles in allem i.O.
Allerdings auch hier immer noch seltsame Skepsis gegenüber WFH bzw. remote Arbeit. Es wird eher misstraut. Man möchte Mitarbeiter"innen eher "von oben kontrollieren" als flächendeckend moderne Arbeitszeitmodelle zu unterstützen und nach vorne zu bringen.
Schließt sich per Discount-Modell eher aus. Hier fehlt Fokus auf Nachhaltigkeit (Marken, Sortiment, Einkauf, Struktur usw.). Es gab und gibt ein paar Marken. Also kleine erste Schritte sind gegangen. Komplette Transformation hier notwendig.
Gibt hier nicht viel proaktives von Unternehmensseite. Veraltete Broschüren zu VHS-Kursen von vor X Jahren. Scheint kein Interesse zu bestehen eigene Mitarbeiter über Veranstaltungen, Lehrgänge, Kurse etc. aktiv voranzubringen.
Innerhalb der einzelnen Bereiche immer noch gut.
Kommt auf den Vorgesetzten an... viele schauen leider nur auf eigenes Ego bzw. Vorteil. Eher noch in den 90igern und klassischem top down stehen geblieben. So kann man heute kein Unternehmen erfolgreich führen.
Sicherlich i.O. Auch hier fehlt aber beispielsweise aktive Ausstattung fürs Homeoffice. Man musste sich selber kümmern z.B. an einen zweiten Bildschirm zu kommen etc. In diversen Bereichen gab es keine Laptops, daher hier erst mühsame Umstellung im Zuge der Covid-Pandemie notwendig.
War in den letzten Jahren schon irgendwo zwischen -nicht vorhanden- und -unterirdisch-. Aktuell mit starker Tendenz zu letzterem. Projekte wie Intranet sind seit Jahren offen, hier ging und geht es nicht voran. Wichtige Entscheidungen werden monatelang nicht kommuniziert und oder kurz per Mail. Nach Teilverkauf der Reno Filialen alles unklar und offen. Was soll in Zukunft in den Filialen stattfinden? Wie werden diese ausgerichtet? Kunden werden momentan durch "wir schließen diese Filiale" verunsichert und verwirrt.
Positiv: in den Abteilungen versucht man sich aktuell zu halten.
-
- Flexible Arbeitszeit
- Kantinenzuschläge
viele gestresst, kaum noch jemand mit guter Laune dort
ausbaufähig, allerdings kein Wunder, dass eine gute Work-Life-Balance nicht ordentlich funktioniert, wenn die Abteilungen komplett unterbesetzt sind
Karriere macht dort niemand, deßhalb sind die studierten und geschulten Mitarbeiter auch schon lange weg
Teils, Teils, kommt auf den Bereich an, ist nicht überdurchschnittlich gut, aber auch nicht überdurchschnittlich schlecht
Als junge Frau hat man keine Probleme (wie ich mitbekommen habe) ansonsten i.O. viel Stress, der gerne an den Mitarbeitern rausgelassen wird
Flurfunk funktioniert bestens :D
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht
Vollständiger Neustart notwendig
unter direkten Kolleginnen und Kollegen weiter super
Nichts
Die Arbeitsbedingungen
Für mehr Personal sorgen , nach Marke stellen und besser bezahlen. Nicht zu hohen Druck auf personal ausüben
Man steht 7,8 oder 9 Stunden alleine ohne Pause machen zu können
Zu wenig für das was man leistet
Moderner Arbeitsplatz
Ausbeutung von Mitarbeitern und Lieferanten ist die Geschäftsgrundlage. Wo soll der Preis denn auch sonst herkommen?
Man macht das gleiche wie vor 30 Jahren, plus ein wenig Onlinehandel.
36 Tage Urlaub.
Braucht man aber auch , wenn man fast jeden Samstag bis nach 18.00 arbeiten muss.
Mitarbeitern sollte weniger Druck gemacht werden.
Kollegen sind einfach nur genervt
Kaum
Unmöglich, ich wurde beschimpft weil ich eine Kundin mit offensichtlichen Corona Anzeichen nicht bedienen wollte. Umsatz wäre wichtiger.
Schlecht
So verdient kununu Geld.