Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.9.2026
Die Bewertungen zu Hammer – Die Raumstylisten zeichnen ein negatives Gesamtbild. Besonders die Kommunikation fällt schwer ins Gewicht: Mitarbeiter:innen erfuhren Entscheidungen oft als vollendete Tatsachen, mussten Informationen aktiv einfordern und wurden nach eigener Aussage von der Unternehmensführung systematisch übergangen. Das Vorgesetztenverhalten verstärkt diesen Eindruck – Bewertungen beschreiben fehlende Fachkompetenz, mangelnde Empathie und eine Beförderungspraxis, die auf Beziehungen statt Leistung basierte.
Karrierechancen und Weiterbildung existierten laut den Bewertungen nach der Corona-Pandemie praktisch nicht mehr, Schulungen wurden eingestellt und Aufstiegsmöglichkeiten blieben aus. Die Work-Life-Balance gilt für Vollzeitkräfte als kaum vorhanden, das Gehalt bewegte sich knapp über dem Mindestlohn...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Hammer - Die Raumstylisten wird in den Bewertungen als stark negativ beschrieben. Besonders auffällig ist die Wahrnehmung eines deutlichen Wandels zum Schlechteren: Früher sei das Arbeitsklima angenehmer gewesen, während es zuletzt als chaotisch und ohne Aussicht auf Besserung empfunden wurde. Fehlende Grundausstattung wie Klimaanlagen wird dabei ebenfalls kritisch erwähnt.
Hinzu kommt die Kritik an der Unternehmenskultur selbst: Nach Angaben einiger Bewertenden wurden erfahrene Mitarbeiter:innen abgebaut, ein junges Team ignorierte bewährte Kräfte, was letztlich zur Insolvenz beigetragen haben soll. Viele fühlten sich vom Unternehmen allein gelassen und sahen sich gezwungen, die Atmosphäre für Kolleg:innen und Kund:innen eigenständig aufrechtzuerhalten. Positiv erwähnt werden allenfalls einzelne Kolleg:innen, die das Arbeitsumfeld erträglicher machten.
Die Kommunikation bei Hammer - Die Raumstylisten wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders kritisieren sie, dass Informationen kaum aktiv weitergegeben werden und Mitarbeiter:innen Neuigkeiten – ob positiv oder negativ – stets als letzte erfahren. Stattdessen müssen sie Informationen selbst einfordern. Die Kommunikation seitens des Managements gilt als besonders mangelhaft: Einige Bewertungen beschreiben eine ausgeprägte Intransparenz, bei der Entscheidungen ohne Einbindung der Belegschaft getroffen werden. Wenige Nutzer:innen heben hervor, dass die Kommunikation zumindest auf lokaler Ebene funktioniert, während sie auf übergeordneten Ebenen kaum stattfindet. Der Gesamteindruck ist deutlich: Mitarbeiter:innen fühlen sich schlecht informiert und von wesentlichen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Hammer - Die Raumstylisten wird von den Nutzer:innen als stark negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Fachkompetenz, fehlende Empathie sowie ein auf Beziehungen basierendes Einstellungsverhalten. Einige Bewertungen bemängeln zudem eine hohe Fluktuation in Führungspositionen und das Fehlen von Lob oder Aufstiegsmöglichkeiten. Vereinzelt wird auch das Verhalten von Bezirksleiter:innen scharf kritisiert, denen es an Menschlichkeit und Mitarbeiter:innenführung mangele.
Während einige Nutzer:innen die Situation auf unterer Führungsebene als hoffnungslos überfordert beschreiben, heben wenige Bewertungen positiv hervor, dass zumindest einzelne Filialleiter:innen hinter ihrem Team standen. Dennoch überwiegt der Eindruck, dass selbst engagierte Führungskräfte das Unternehmen letztlich verlassen. Die Kritik an fehlender Wertschätzung und unklaren Entscheidungsstrukturen zieht sich durch die Bewertungen und zeichnet ein insgesamt besorgniserregendes Bild der Führungskultur.
Der Kollegenzusammenhalt bei Hammer - Die Raumstylisten wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders der Zusammenhalt innerhalb einzelner Filialen und Teams hebt sich hervor: Die Kommunikation innerhalb der Teams wird als ausgezeichnet beschrieben, und einige Bewertungen betonen, dass der starke Filialzusammenhalt sie trotz anderer Schwierigkeiten im Unternehmen gehalten hat. Auch im Außendienst fällt das Urteil sehr positiv aus.
Dennoch gibt es kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen berichten von einem rücksichtslosen Konkurrenzdenken unter Kolleg:innen sowie von Einzelpersonen, die den Zusammenhalt belasteten. Eine weitere Bewertung hebt hervor, dass die gute Zusammenarbeit im Team vom Unternehmen selbst nicht unterstützt wurde. Insgesamt überwiegt jedoch das Bild eines funktionierenden, kollegialen Miteinanders auf Filialebene, das von engagierten Vorgesetzten vor Ort gefördert wurde.
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