43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Ansatz als integrierter Projektentwickler zu agieren, auch wenn das nicht mehr allzu oft erfolgreich ist.
Wenig Home Office, und das schlicht verordnet weil (ausgewählte) andere es auch tun, was bei näherem Hinsehen nicht einmal stimmt. Statt zu schauen wie es für uns als Unternehmen funktioniert und Mehrwert bringt, zu gestalten statt zu untersagen. Reaktionärer Ansatz.
Vertrauen schafft man, indem man vertraut. Es ist schade, dass in puncto Home Office erst Corona in Bewegung brachte was aus sich heraus ganz offensichtlich sinnvoll und in beiderseitigem Interesse ist (bspw. dienen ansteckend kranke Mitarbeiter aus dem HO dem Unternehmen) - und dass diese Bewegung nur Reaktion auf eine skeptisch beäugte neue Zeit, nicht engagiertes positives Gestalten ist - und eingestellt wurde sobald nach der Pandemie nicht mehr vorrangig das Unternehmen sondern gleichermaßen die treuen Mitarbeiter profitieren. Das ist kein respektvoller Umgang.
Servil-ignorante Vorgesetzte
Vollzeit ist mit 40 Stunden "traditionell", während Industrie u.a. als Folge von Produktivitätsgewinnen bereits die 38/35/28 Stunden-Woche haben. Home office fast nur im belegten Ausnahmefall, und dann stets mit Misstrauensvorschuss. Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Der Branche eher fremd...
...stehen wenig für Team ein. Buckeln nach oben.
(+) Attraktives Büro durch jüngste räumliche Verbesserungen (kein Großraumbüro mehr), (-) ausbaufähige EDV, die unter Potential genutzt und deren Relevanz für die Produktivität wenig gesehen wird (kein Datenbankansatz, keine sinnvolle zentrale Stammdatenpflege sondern vielfach doppelte bis dreifache Datenhaltung, keine systematische guidance bspw. zur effizienten Verwendung von cloud-Lösungen - verwendet nur wer mag wie er es mag). Dann wird ausgerechnet das HO begründet mit dem Ziel höherer Effizienz zusammengestrichen - vollkommen vorbei an der Realität. Zentralere Bürolage wünschenswert (ÖPNV, Mittagstisch teuer).
Ausbaufähig. Das für das Tagesgeschäft Relevante wird abteilungsintern mitgeteilt. Kommunikation der Geschäftsleitung zu übergeordneter Strategie, auch nur groben Unternehmensergebnissen oder Gesellschafterwechseln findet aber wenig statt, und wenn dann strategisch - weniger gute aktuelle Lage wir nicht in den Kontext einiger sehr guter Vorjahre gestellt. Man muss so tief recherchieren um zB herauszufinden für wessen Tasche man letztlich arbeitet (GF, nach nicht kommuniziertem management buyout). Nicht nur insoweit wird man teilweise für dumm verkauft.
Insgesamt werden Leistung und Treue vergütet. Zuletzt aber wurden Rekordinflation (unser aller 20 % Kaufkraftverlust seit 2021) als vermeintlich temporäres Phänomen kleingeredet, die Kaufkraft mit Inflationsprämie nur teilweise erhalten, Boni wurden aus sachfremden Gründen nicht gezahlt oder die Auszahlung strategisch verschleppt. Hierunter leidet das Vertrauen. Die Alternativen sind da. Inflation is here to stay...
Durch internationale Ausrichtung grundsätzlich interessant. Durch sehr schlechte IT technisch allerdings unbefriedigend. Viele Leitende stören sich nicht daran, Excel als bessere Schreibmaschine zu verwenden, entsprechend sehen sie auch kaum das Potenzial besserer Lösungen.
Die Aufgaben biten viel Gestaltungsspielraum und können – mit Eigeninitiative und Engagement – abwechslungsreich und spannend gestaltet werden. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Kolleginnen und Kollegen: Viele engagierte und kompetente Menschen, mit denen die Zusammenarbeit trotz mancher Hürden von gegenseitiger Unterstützung, Humor und Teamgeist geprägt gewesen ist. Gemeinsam gelang es oft, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen gute Lösungen zu finden.
Die Trennungskultur empfinde ich als wenig wertschätzend und professionell. Nach einer Kündigung entsteht teilweise der Eindruck, als illoyal abgestempelt und auf Distanz gehalten zu werden. Gleichzeitig fehlt es oft an transparenter Kommunikation gegenüber der Belegschaft, wodurch Unsicherheit und Spekulationen entstehen.
Den Menschen stärker in den Mittelpunkt stellen. Mitarbeitende sollten nicht nur als Leistungsträger, sondern als Menschen mit Potenzial wahrgenommen werden.
Mehr Selbstreflexion und Verantwortungsbewusstsein – insbesondere in der Führung – würden Vertrauen schaffen, die Mitarbeiterbindung stärken und eine authentische Unternehmenskultur fördern.
Auf mich wirkte die Unternehmensführung nicht immer einheitlich abgestimmt. Unterschiedliche Richtungen und Prioritäten hatten aus meiner Sicht spürbare Auswirkungen auf Entscheidungen und Zusammenarbeit.
Auch im Umgang mit Fehlern fehlte mir häufig eine konstruktive Lernkultur. Statt gemeinsamer Aufarbeitung entstand für mich teilweise eher ein Klima der Schuldzuweisung. Wertschätzung und respektvoller Umgang kamen dabei aus meiner Sicht zu kurz.
Es wird leider kaum positiv über das Unternehmen im Außen berichtet. Was einem erst vom Außen entgegengebracht wird, wenn man selber ausgeschieden ist. Sehr schade
Die Homeoffice-Regelungen wirkten intransparent und wurden aus meiner Sicht nicht einheitlich angewendet. Trotz bestehender Vereinbarungen wurden Entscheidungen teilweise kurzfristig geändert, was zu Frust, einem Gefühl der Ungleichbehandlung und unnötigen Spekulationen innerhalb der Belegschaft führte.
Nach meiner Erfahrung und zum Zeitpunkt meiner Mitwirkung im Unternehmen wurde nur begrenzt aktiv gefördert oder in der fachlichen und persönlichen Entwicklung begleitet. Klare Entwicklungsperspektiven oder ein strukturierter Karrierepfad wurden nur selten aufgezeigt und ermöglicht. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste Eigeninitiative zeigen und konkrete Wünsche oder Vorschläge selbst einbringen und stetig daran erinnern nach meiner eigenen Erfahrung. Diese wurden teilweise bewilligt oder zumindest ermöglicht, erfolgten jedoch eher auf eigene Initiative als im Rahmen einer gezielten Personalentwicklung.
Teilweise entstand der Eindruck, mit Entwicklungs- und Fachthemen auf sich allein gestellt zu sein. Erforderliches Wissen musste häufig eigenständig erarbeitet werden, ohne dass klare Ziele, Prioritäten oder eine fachliche Orientierung vorgegeben werden. Dadurch erforderte die persönliche Weiterentwicklung ein hohes Maß an Eigenmotivation und Durchsetzungsvermögen.
Das Unternehmen bit eine sehr gute Vergütung und zahlreiche Benefits. Mitarbeitende, die sich in klaren Strukturen wohlfühlen und wenig Reibung mit bestehenden Prozessen suchen, werden hier vermutlich gut zurechtkommen.
Allerdings empfand ich die Kommunikation rund um die variable Vergütung als wenig transparent. Auszahlungen wirkten teilweise schwer nachvollziehbar oder erfolgten erst verspätet, wodurch Unsicherheit und mangelnde Planbarkeit entstanden.
Das war zu dem Zeitpunkt unzureichend
Meiner Erfahrenen nach war der Kollegenzusammenhalt überwiegend gut. Die meisten unterstützten sich gegenseitig, wo sie konnten, und die Zusammenarbeit war von Hilfsbereitschaft geprägt. Vereinzelt erschwerten jedoch wenig lösungsorientierte oder stark auf Vorschriften fokussierte Verhaltensweisen oder durch autoritäres Führen verunsicherte Kollegen und Kolleginnen die Zusammenarbeit.
Problematisch empfand ich jedoch die Führungskultur. Entscheidungen wirkten häufig autoritär, intransparent und wenig nachvollziehbar. Vertrauen, Verlässlichkeit und offene Kommunikation haben aus meiner Sicht oftmals gefehlt. Kritisches Denken oder konstruktives Hinterfragen wurden nicht immer als Chance wahrgenommen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass Anpassung häufig stärker gefördert wird als offener Austausch.
Dank eingezogener Glaswände deutlich angenehmeres konzentrierteres Arbeiten möglich
Die Kommunikation ist häufig stark auf die Führungsebene ausgerichtet. Mitarbeitende werden oftmals zu spät oder unzureichend informiert, wodurch Frust sowie Doppelarbeit oder unnötige Leerlaufzeiten entstehen.
Durch sehr patriarchischer Struktur eher traditionell aufgestellt
In meinem Bereich war es top mit viel Potenzial, dass nicht voll ausgeschöpft werden konnte
Interessantes, internationales Aufgabenfeld, das stetig im Wandel ist und daher ständig neue Aufgaben/ Herausforderungen bereit hält.
Mitarbeitendenmotivation sollte im Vordergrund stehen. Es ist günstiger gute Mitarbeitende zu halten, anstatt laufend neue einzustellen und einzulernen. Ein Obstkorb am Montag hilft da nicht.
Die Gespräche im Büro drehen sich fast nur um die o.g. Negativpunkte.
Durch den Wegfall von Home Office und dass von einigen Vorgesetzen eine andere Kernarbeitszeit verlangt wird, als vertraglich Festgehalten, hat sich dies stark verschlechtert.
Weiterbildungen kommen kaum vor, einmal im Jahr ggf. eine IT-Schulung.
Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen. Einzeln werden allerdings immer mal wieder Ausnahmen gemacht, was zu Unmut führt, da nicht klar ersichtlich ist, wieso einige vorgezogen werden. Die ausstehende Erhöhungen sollen stattdessen mit Boni kompensiert werden, bei denen es jedoch keine zuvor besprochene Ziele zur Erreichung von 100% gibt. Selbst wenn die 100% aus Sicht des direkten Vorgesetzten erfüllt sind, wird dann die Liquiditätslage des Unternehmens vorgeschoben, eine Auszahlung nicht oder nur verspätet (teils zum Jahresende des Folgejahres) vorgenommen. Die Boni bemessen sich immer am Grundgehalt, sodass man sich trotz voller Zielerreichung im Vergleich zum Vorjahr schlechter stellt (Inflation wird hier nicht gesehen).
Keine aktiven Maßnahmen bekannt. Gibt eine Art Mülltrennung im Büro, die nicht wirklich gelebt wird.
Insgesamt freundliches Miteinander innerhalb und zwischen den einzelnen Abteilungen.
Keine Auffälligkeiten, die auf einen schlechten Umgang schließen lassen.
Fehlende Durchsetzungskraft und keine klare Erkennbarkeit von Priorisierung. Ansonsten gut, da die meisten Führungskräfte allen auf Augenhöhe begegnen.
Eine schon seit Jahren laufende Einführung eines neuen ERP-Systems führt dazu, dass die meisten Aufgaben wesentlich länger dauern und auch viele neue Aufgaben hinzukommen. Eine versprochene Entlastung lässt sich nicht erkennen. Klimaanlagen gibt es nur in den Büros der Geschäftsführung
Es finden gelegentlich Meetings mit der gesamten Belegschaft statt, bei dem die Geschäftsführung zur aktuellen Lage der Firma Auskunft gibt und auch einen Blick auf laufende/ geplante Projekte gibt. Außerdem sollen die Anliegen/Sorgen/Fragen der Mitarbeitenden besprochen werden. Jedoch finden die wichtigsten Punkte keinerlei Erwähnung und kommunizierte Probleme werden heruntergespielt bzw. damit abgetan, dass man jederzeit kündigen könnte, sollte einem etwas nicht passen.
Nur Hörensagen, daher keine konkrete Angabe möglich.
Schifffahrt als Themenfeld ganzheitlich sehr interessant, jedoch werden aufgrund manueller Aufgaben, die automatisiert werden könnten, uninteressante Themenfelder geschaffen deren Notwendigkeit bestreitbar ist.
1. Jobrad oder Monatskarten für Bus und Bahn 2. Sommerfest und Weihnachtsfeiern werden ausgerichtet 3. Kaffee, Wasser und andere Getränke sind frei und müssen nicht bezahlt werden 4. Duschen und Spinde im Keller
1. Mikromanagement 2. Misstrauensvorschuss speziell bei Home Office 3. Unflexible GF wenn es um home office oder Überstundenkompensation geht 4. Fehlende Einigkeit der GF bei einigen Entscheidungen
1. Öfter mal ein Maler durchs Büro schicken um den Allgemeinzustand des Büros etwas aufzufrischen 2. Soziale Events verstärken. einfach mal an der Elbe spontan grillen oder ähnliches 3. Teambildungsmaßnahmen verstärken
Könnte besser sein wenn der Gedanke des Mikromanagement aufgegeben wird
Könnte besser sein. Viele Mitarbeiter sehen leider nur die etwas weniger guten Seiten des Unternehmens
Hat sich bei mir verbessert. Allerdings sind Anrufe im Urlaub nicht toll
Zumindest im Technischen Bereich werden Weiter und Fortbildung gefördert
Könnte etwas besser sein aber generell ist das Gehalt okay. Benefits wie Jobrad oder Monatskarte etc. stehen zur Verfügung und können genutzt werden. Ausserdem gibt es Händler wo man verbilligt einkaufen könnte.
Ist ein guter Zusammenhalt. Der Umgang ist höflich und respektvoll
Ältere Kollegen haben eine gute Stellung im Unternehmen. immer wieder wird auf die Erfahrung der "alten" zugegriffen und davon lebt das Unternehmen natürlich auch
Könnte besser sein. Teilweise Ignoranz oder Selbstüberschätzung sind nicht hilfreich
Soweit okay. Grosses Büro, abgetrennt duch Glasscheiben um eine gewisse Ruhe in das Großraumbüro zu bringen. Duschen und Küche vorhanden und nutzbar. Nur der Arbeitsweg ist für mich etwas lang sprich minimum 2 Stunden hin und zurück
Immer wieder ein Thema. Hat sich verbessert, könnte aber noch besser sein
Es sind Frauen als auch Männer in den gehoben Positionen zu finden. Hier wird meiner Meinung nach auch kein Unterschied gemacht
In meinem Bereich immer wieder neue und anspruchsvolle Aufgaben die erledigt werden müssen
Ich empfinde die Arbeit als entspannender und gleichzeitig herausfordernder
Das Image ist im Allgemeinen gut
Ist eine Herausforderung im Schifffahrtssektor
man kann sich selbst weiterentwickeln
bietet ordentliche Vorteile
umweltfreundlich
Die Kollegen sind international
hängt von der Perspektive ab
Ich denke, es ist gut
hängt von der Perspektive ab
Die Kommunikation ist einfach und reibungslos.
hängt von der Perspektive ab
Sehr viel
Kollegialer Zusammenhalt, Wertschätzung und offene Kommunikation.
Tolles Team, abwechslungsreiche Aufgaben. Respektvoller Umgang, flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) und moderne Arbeitskultur.
Angenehmes Arbeitsklima, kurze Entscheidungswege und Vertrauen.
Gute Work-Life-Balance, Teamgeist und faire Zusammenarbeit.
Wertschätzung, Zusammenhalt und spannende Aufgaben.
Sicherer Arbeitgeber mit guter Unternehmenskultur.
Offene Kommunikation, attraktive Benefits (Urban Sports, JobRad, Sodexo, HVV...
Manche Prozesse sind noch etwas zu bürokratisch. Die Digitalisierung kann in einigen Bereichen weiter ausgebaut werden.
Mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten beim mobilen Arbeiten.
Gute Erreichbarkeit, Kantine, HVV ticket.
Kommunikation und Tätigkeit im Vergleich mit Job Beschreibung.
Arbeitszeiten.
Transparenz
Führungskraft ist nicht interessiert für eine gute Zusammenarbeit.
Lautet Führungskraft :Wenn du nicht zufrieden bist - kündige.
Remote office.
Zu viele schlechten um etwas zu verbessern. Geschäftsführung ist eigentlich nicht interessiert.
was ist das ?
WLB - ist kein Tema
Alles chaotisch und nur von ein 'Befehlshaber' abhängig.
Null Sterne kann ich leider nicht...
Nur für die elite Einheit...
gut erreichbar
geistige inflexibilität, festhalten an den vorurteilen vermutlich von vor 100 jahren, engagement bringt nichts
interessieren nicht
40h woche....
nein/nein
was ist das?
ab welchem alter ist älter? es werden nur preiswerte berufsanfänger eingestellt
keine führungskompetenz oder förderung der mitarbeiter am horizont
viel potential
rein männliche geschäftsleitung, welche keine weiblichen führungskräfte einstellt
Sich ausprobieren zu dürfen, Flexibilität, ausgeglichenes Geben/Nehmen Verhältnis, zahlreichen Benefits
Zum Teil wird sich durch Druck und Machtausübung erhofft, dass die Leistungsbereitschaft des Einzelnen steigt.
Nicht die Bedeutung einzelner Mitarbeiter aus den Blick verlieren
Unzureichendes Vertrauen in vereinzelte Abteilungen führt zu ungewollter Demotivation, Abstumpfung einzelner
Auf die sich verändernden Lebensumstände wird eingegangen
Über Umwege und Eigeninitiative können gute Fortbildungen erzielt werden
Wachstum ist gegeben. Es sind jüngst tolle neue Benefits umgesetzt worden
Der Versuch & das Bewusstsein ist da, gemäß der Branche Ausgestaltung eher schwierig
In einzelnen Abteilungen super, zum Teil eigener Grenzerfahrungen inklusive. In anderen Abteilung bleibt der Zusammenhalt durch vermeintliche Unsicherheit auf der Strecke
Teilweise werden bei Entscheidungen einzelne Fachabteilungen (vielleicht unbeabsichtigt) außen vor gelassen, obwohl die getroffenen Entscheidungen die Bearbeitung oder die Zuarbeit der Fachabteilung benötigt. Vorgesetzte sind zugewandt und haben ein offenes Ohr. Zielvorgaben und Erwartungshaltung und Entwicklung vom Vorgesetzten an Mitarbeiter werden teilweise unzureichend kommuniziert
Eine Verbesserung ist deutlich wahrnehmbar durch z. B. Umbaumaßnahmen. Die Technik ist nicht immer beständig. Optimierung der Hard-/Software Nutzung wäre schön
Informationen über Ausrichtung, Projekten, weiterer Firmengründungen und deren Ausrichtung sowie teilweise Aktuelles dringen nicht (immer) zum Mitarbeiter durch, sondern „versacken“ bei den Führungskräften und deren internen Meetings
Es gibt viel Freiraum für die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs und damit ist man ein Stück selbst gefordert, seinen Arbeitsbereich interessant zu gestalten. Dadurch entstehen Freiräume für eigene Ideen
Immer ein Offenes Ohr, gerade bei privaten Sorgen. Es gibt immer eine gute Lösung. Gute Leistung wird mit entsprechenden Freiheiten entlohnt
Kommunikation, fehlender Mut in der Umsetzung der Verbesserungen/Innovationen
Die Kommunikation muss verbessert werden, speziell abteilungsübergreifend
Innerhalb der Abteilung
Innerhalb der Abteilung
Innerhalb der Abteilung
Schönes Büro, Obstkorb, Kaffee und Wasser
Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.