47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, offen, wandelbar
Gut. Man kommt mit vielen verschiedenen Abteilungen und Menschen in Kontakt. Kurze Dienstwege.
Wenn man Termine hat darf man auch mal früher gehen ohne Probleme oder im Home office arbeiten falls mal die Heizungsableser kommen
Sehr offen für persönliche Entfaltung
Tolle Benefits wie Sport, Kantine, HVV, JobRad uvm
Durch Corona sieht man sich natürlich seltener. Trotzdem unterstützt man sich nach wie vor gegenseitig.
Schon sehr viel besser
Alles in allem läuft es. Luft nach oben gibt es überall.
Internationales wechselndes Umfeld
Entfalltungsfreiheit
Für geleistete Überstunden gibt es keinen Freizeitausgleich
Kein Überstundenausgleich
Sehr enttäuschend
Ich habe mich sehr gemobbt gefühlt. Von einem Kollegen und sogar von der eigenen Abteilungsleitung. Ich wurde manchmal im Großraumbüro vor allen Leuten lautstark niedergemacht und nicht nur ich, sondern auch andere, die ihre eigenen Ansichten vertreten haben. Deswegen musste ich in Therapie hinterher. Hab in der Abteilung sehr gelitten.
Zumindest bei den Mitarbeitern nicht gut
Ich hatte Arbeit für mehrere Monate (!) auf dem Tisch. Man hat es nie abgearbeitet bekommen. Sehr frustrierend. Es war kein Ende in Sicht...noch ne Aufgabe und noch eine....es war einfach deutlich zu wenig Personal da
Reederei hat Containerschiffe auf den Meeren. Eher ganz schlecht für die Umwelt
Gab es nicht. Die netten sind immer alle wieder schnell gegangen
Ich und andere haben sich gemobbt gefühlt
Die Therapie hätte ich mir gern gespart. Kein Gehalt hätte das abgelten können.
Die alten Hasen waren sich alle einig. Die neuen Kollegen waren immer Buhmänner
Die Aufgaben waren schon recht vielfältig. In englischer Sprache mit Reedereien telefonieren oder auch Zinsgeschäfte, Darlehensgeschäfte...War cool
Dass dieser nun nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Einfach alles. Sogar das Trinkwasser an Bord ist zu knapp.
Verbietet diese Reederei.
Durch die total entrostungsfanatischen 1.Offiziere sehr schlecht. Jeder möchte einfach nur nach Hause.
Hammonia liegt (zum Glück endlich) im Sterbebett. Karriere unmöglich.
Auf See von 6-17 Uhr. Wenn dann noch in einen Hafen eingelaufen wird gibt es keine Ruhe vorher, alles zusätzlich.
In den Häfen selbst zweimal am Tag 6 Stunden Dienst gefolgt von 6 Stunden Ruhe. Plus eventuell die Zeit für Ein-/Auslaufen wenn dies außerhalb der eigenen Wachzeit stattfindet.
Wenn die ganze Nacht gearbeitet und aus dem Hafen ausgelaufen wurde, wird natürlich auch dann den ganzen Tag noch gearbeitet, was zu Unfällen führt. Ruhe ist Fehlanzeige.
Durch die vollständige staatliche Übernahme der Ausbildungskosten sehr gut.
Der "Ausbilder" ist an Bord jeweils der 1. Offizier. Bei Hammonia sind dies durch die Bank weg völlige Psychopathen, die einen bis aufs letzte ausnutzen und ein halbes Jahr lang nur entrosten lassen. Man arbeitet dauerhaft jenseits der gesetzlich erlaubten Arbeitszeiten, womit der Offizier dann noch vor anderen herumprahlt und sich wie ein Kind darüber freut. Man soll jedoch ja nichts davon verraten.. Die Kapitäne unterstützen dies jeweils. Ausbildung findet nicht statt.
Spaß? Freizeit? An Bord nicht vorhanden.
Ein halbes Jahr lang pausenloses entrosten oder in den Häfen Gangwaywache. Sehr traurig.
Keine Variation. Langeweile in Vollkommenheit.
Die Offiziere werden von der Crew respektiert. Anders herum herrscht leider die reinste Willkür. Als Crewmitglied arbeitet man weit über die Gesetze und die Gesundheit hinaus.
Gutes Rundum-Angebot.
Strukturen und Prozesse verbesserungswürdig.
Viel Stress, alle sind überlastet. Da leidet leider auch die Atmosphäre drunter
Da es keine Zeiterfassung gibt, wird die Arbeitszeit des Mitarbeiters nicht als knappes Gut anerkannt. Demensprechend sind viele Überstunden nötig, da lieber auf den persönlichen Einsatz als auf technische Unterstützung gesetzt wird.
Sehr schlecht. Der Wunsch nach Weiterentwicklung wird seit langem ignoriert.
Rundumpaket (Fitness-Raum, Sportkurse, Restaurant) eigentlich gut, aber die Bezahlung ist vergleichsweise gering.
K.A.
Keine wirkliche Einschätzung möglich
Keine Rückendeckung,
Wenig Interesse für Aufgaben und Probleme, Fehlende Fachkompetenz
Sehr schlecht. Die einfachsten Kommunikationsregeln funktionieren nicht. Sehr häufig werden wichtige Informationen nicht oder nur viel zu spät weitergegeben.
Nicht gerade spannend und keine Gestaltungsmöglichkeiten
Die Tätigkeit in einem großen Unternehmen wie diesem, welches dem Hause P. Döhle angegliedert ist, biettet viele Möglichkeiten. Landseitig wird auch dem Mitarbeiter einiges an Wohlfühl-Extras im hause geboten. Schiffseitig bleiben derlei Investitionen leider weitestgehend aus.
Abgehoben, Bordpersonal ist Personal Zweiter Klasse.
Selbstkritischer sein, abgehobenes Verhalten ablegen, Fairness.
Landseitig ist unter vielen Mitarbeitern bekannt, daß die Ellenbogen schon gut eingesetzt werden müssen.
Hier gilt jedoch vor allem, der Arbeitsdruck ist bordseitig enorm höher. Besatzungsgrößen, welche normal nur für Notsituationen zu dulden sind, finden hier zwecks Sparmaßnahmen dauerhaft und wiederkehrend Gültigkeit (Thema: Schiffsbesatzungversordnung). Mit dem Unterschied, daß ein Schiff, keinen Feierabend kennt und weiter läuft, während an Land nun mal das Licht nach Feierabend ausgeknipst werden kann.
Es zählt allein die Rendite!
Daß es auch geht, unter wesentlich menschlicheren Bedingungen an Bord zu arbeiten, während anständige Gewinne erziehlt werden, zeigt nicht allein und zuletzt die weltgrößte Reederei.
Ernste Maßnahmen zum Erhalt eines guten Zustandes der Kabinen an Bord. Auch hier bedarf es gelegentlicher Investitionen.
Auch uneingeschränkte Internetverbindung an Bord aller Schiffe sollte längst Standard sein.
Sparmaßnahmen nicht alleine auf dem Rücken der Seeleute austragen. Schlechte und wenige Ersatzteile sowie billiges Werkzeug müssen permanent durch Mehrarbeit an Bord kompensiert werden.
Ein Dauerbrenner als Klassiker:
Während auf Brücke möglichst moderne Werkzeuge und Hilfsmittel recht problemlos zur Verfügung gestellt werden, darf klassisches Werkzeug der Maschinenabteilung gern aus China kommen und minderer Qualität entsprechen.
Im kommenden Quartal wird sich dann beschwert, warum schon wieder Werkzeug bestellt wird.
Es herrscht beinahe Einstimmigkeit, was die mangelnde Führungsqualität aus dem Headoffice betrifft. Leider äußerst sich diesbezüglich nur kaum jemand. Es ändert sich trotz gelegentlich netter Worte leider doch nichts.
Nur für Büropersonal vorhanden.
Entsprechend den Kollgen und Landsleuten sehr unterschiedlich. Generell ist das Miteinander an Bord, insbesondere der jüngeren Führungskräfte, meist sehr gut.
Hoher Leistungsdruck, kein Geben - nur nehmen,
Selten Verständniss für tatsächliche Situation bzw. Schwierigkeiten im Bordbetrieb.
Selten brauchbare Hilfe von Inspektionsseite. Leere Worte ohne Taten.
Wenig Kenntnisse der Situation an Bord sowie der unterschiedlichen Anforderungen und Prioritäten verschiedener Bereiche von Personalseite.
Kabinen und Aufbauten sind meist in erbärmlichen Zuständen. Vorgesetzte an Bord scheinen nur selten Wert darauf zu legen, was dem Arbeitgeber aus finanziellen Gründen nur Recht sein kann.
Leider keine klaren Vorgaben und vor allem keine Konsequenzen derer.
Wird selbst Auskunft eingefordert, soll das ungeachtet der jeweiligen Situation an Bord schnell und qualitativ geschehen. Umgekehrt wird seit einigen Jahren mit Auskunft und Unterstützung sehr spärlich umgegangen oder es wird sogar ignoriert bzw. vergessen.
Tätigkeit könnte super interessant sein.
Sparmaßnahmen werden ausschließlich auf den Schultern derer im Bordbetrieb tätigen geschultert.
starre Arbeitszeiten
verbesserte Kommunikation zwischen den Abteilungen
wenig hilfreiche Kommunikation, Führungspotenzial der Teamleiter ist stark verbesserungsbedürftig, steigende Arbeitsflut bei gleichem Personalstand
Pro: Nutzung des Fitnessbereichs, Kantine
geringe Aufstiegschancen
So verdient kununu Geld.