59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Kollegen
Wird zwar häufiger verwechselt mit der Handelskammer, aber hat ein gutes Image
Gleitzeit, gute Balance
intern gute Weiterbildungsangebote, Resilienz, interkulturelle Themen, etc
Gehalt ist so lala, aber gute benefits
Vorhanden
Super!
meist sehr gut
es gibt Ausreißer... aber die bleiben nicht lange.
Wenn gerade nicht renoviert wird ist es gut
manchmal etwas schleppend und von oben nach unten, aber okay.
Naja, das Gender Paygap...
Abwechslungsreich, vor allem in Beratungsaufgaben
Modern.
Nicht genau in die Teams zu schauen.
Für mehr Teamspirit sorgen.
Den gefühlten Minimalismus bezüglich der Benefits
Persönlich finde ich dies eher familienunfreundlich durch lange Arbeitszeiten vor Ort.
Meiner Meinung nach gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsangebote zur wirklichen Förderung und zum beruflichen Weiterkommen sind sehr, sehr selten - aber das kann auch subjektives Empfinden sein.
Das Anfangsgehalt ist verhandelbar, danach lediglich freiwillig inflationäre Erhöhung angelehnt an TV-L. Über Anträge zur Gehaltserhöhung wird herrschaftlich nur gesammelt im Dezember durch die Geschäftsführer entschieden.
Subjektiv nach außen ja, nach innen eher weniger.
Nach meinem Empfinden ist dies oft geprägt von Empathielosigkeit oder persönlichen Wertungen und in manchen Bereichen zieht sich auch eine Variation aus nicht wollen, nicht können und einem Achselzucken als signature move von unten nach oben durch. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Ich finde diese eher nicht interessant, da verwaltungstechnische Sachbearbeitung.
Die netten Kollegen
Wenig Aufstiegschancen
Bessere Vergütung
Allgemein gute Atmosphäre
Sehr gute Parkplatzsituation (eigenes Parkhaus) und quasi direkte Anbindung an S-Bahn
Kantine mit leckerem Essen und guter Auswahl
Fair
Mülltrennung sogar in der Unterrichtsräumen
Wertschätzender Umgang mit erfahrenen Kollegen
Immer ansprechbar
Top moderne Ausrüstung
Besser auf die Mitarbeiter zugehen
das Team = super
Wenn etwas negativer vorfällt, wird das schnell bereinigt, damit das Image nach außen nicht "verschmutzt" wird
2x wöchentlich die Möglichkeit auf HomeOffice
keine Gleichberechtigung - man muss um jede Erhöhung kämpfen
leider besteht dieser unter Kollegen nicht wirklich :(
Sehr abwertend
nicht wirklich einfach
Auch wenn es einzelne Punkte zu kritisieren gibt, ist die HWK eine verlässliche etablierte Arbeitgeberin mit entsprechendem Einfluss und Gehör in HH. Als MA wünsche ich mir natürlich weiterhin einen zukunftsgerichteten Dialog mit Spielraum für Anregungen und positive Veränderungen zum Beispiel hinsichtlich Frauenförderung in der Institution.
In der Regel sind alle freundlich zueinander. Es gibt ein positives Gebot der Hilfsbereitschaft und viele Strukturen sind transparent einsehbar.
Bei der Kammer hat man eine größere Aussenwirkung, als in einem kleinen Betrieb. Dies wird auch positiv konstruktiv genutzt und es werden Themen besetzt, die wichtig sind. Auch braucht das Handwerk die Stimme einer Kammer, um Interessen gebündelt und angemessen auf politischen Ebenen vertreten zu können.
Das Gleitzeitmodell ist angenehm. Die Arbeitszeit kann selbstständig eingetragen werden und der Umgang damit ist verantwortungsvoll.
Es gibt grundsätzlich eine Vielzahl an kostenlosen Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schön wäre die Möglichkeit Vorschläge einzureichen, zum Beispiel über ein Formular.
Verglichen mit anderen Branchen (nicht ÖD) wird fair bezahlt. Branchenintern ergibt es wenig Sinn, dass der TVöD nur für die Bestimmungen/Arbeitsregelungen als Leitlinie gilt und nicht in Bezug auf Gehalt und die reguläre Anerkennung von Erfahrungsstufen. Um TOP Fachkräfte in allen Bereichen zu akquirieren und nachhaltig zu binden, könnten Stufen-Entwicklungspläne und -vereinbarungen hilfreich sein. Wie auch in anderen Bewertungen bereits angesprochen gibt es ein Gefälle zwischen Alt-Vertraglern, Neu-Vertraglern und Projektmitarbeitern.
Die Tradition im Handwerk hat Stärken und Schwächen. An Stellen bei denen Modernisierung hilfreich wäre, kommen wichtige Impulse manchmal nicht an, auch wenn ausreichend Beratungsangebote zur Verfügung stehen. Klimaschutz und Nachhaltigkeitsthemen werden von Betrieben teilweise nicht ausreichend berücksichtigt. Hier versteht sich die Kammer mehr repräsentativ als den Ton angebend. Intern ist der Austausch zu diesen Themen hingegen aktiv und erfährt Berücksichtigung.
M.E. nach wird innerhalb der Teams schon füreinander eingestanden. Tendenziell können Aktivitäten, die das Betriebsklima stärken und den Austausch fördern, noch ausgebaut werden. Sommerfest und Weihnachtsfeier setzen gute Impulse.
Hier sollte sowohl der Umgang mit jüngeren, als auch mit älteren Kollegen gewertet werden. Da der Altersdurchschnitt etwas höher ist, ist auch der respektvolle Ton gegenüber Seniors gegeben. Aber auch jüngere Fachkräfte sollten stets willkommen sein, und diese brauchen angemessene Gestaltungsspielräume, um dauerhaft zufrieden mit der Arbeit zu sein.
Es werden positive Impulse gesetzt um das Führungsverhalten zu reflektieren und aufzuwerten (z.B. durch Coachings, Fortbildungen und Trainings). Viele Führungskräfte pflegen einen respektvollem wertschätzenden Umgang und gute Kommunikation.
Die Hard- und Software könnte eindeutig verbessert werden, auch wenn es hier bereits Bestrebungen gibt. Die Räume am HW sind historisch bedingt nicht optimal klimatisiert, am EC kommt es zu Engpässen. Grundsätzlich sind die Räume aber gut bis befriedigend ausgestattet.
Über eine interne Software und gepflegte Adressbücher sind alle miteinander vernetzt. Es ist möglich Fragen zu stellen und Anliegen zu äußern, auch an andere Abteilungen. Und die Kultur angemessen und freundlich zu Antworten, wird gepflegt.
Mein Eindruck ist, dass die Kammer im Bereich equal pay noch an der Transparenz ihrer Strukturen arbeiten kann. Auch gibt es noch Luft nach oben bei der Personalentwicklung von Frauen, bspw. durch Mentoring oder Trainings. Im Durchschnitt sind viele für den Begrieb essenzielle Positionen mit Frauen besetzt, die „nur“ ein gutes Sachbearbeiter Gehalt verdienen.
Im Bereich der Drittmittelprojekte sind die Aufgaben etwas abwechslungsreicher als im hoheitlichen Aufgabenbereich, dafür sind die Benefits dort geringer und es gibt beispielsweise keinen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Auch ist der Gestaltungsspielraum dort größer, aber die Unsicherheiten durch Befristung höher.
Flexibilität
Schlechte Aufstiegschancen
Bessere Bezahlung
Sozial, meist fair und anerkennend.
Es braucht manchmal schnellere und mutigere Prozesse.
Work- Life Balance. Bedingt Familienfreundlich (bedingt, da Aufstockung von Arbeitszeit- wenn Kinder älter werden- nicht flexibel möglich ist) . Möglichkeiten der Weiterbildung.
Abschaffung der "Kameradschaftskasse", Standortübergreifende Weihnachtsfeier/ Sommerfest für alle Mitarbeiter.
Gutes Image als Arbeitgeber, so dass, wenn man sich auf Dauer weiterentwickeln und Karriere machen möchte, eine gute Chance auf dem "freien" Arbeitsmarkt hat.
Die HWK ist nicht Tarifgebunden; Entwicklungsstufen werden nicht berücksichtigt, Arbeitszeiten können nicht flexibel angepasst werden. Wer mit Teilzeitvertrag einsteigt wird Probleme bekommen die Stelle aufzustocken. Wer in Projekten arbeitet, hat zwar sehr interessante Themen/Tätigkeiten, aber die Hoffnung auf einen entfristeten Arbeitsvertrag bleibt in den meisten Fällen eine Illusion. Weihnachts- und/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Leistungsorientierte Bezahlung (LoB) 1x jährlich werden zusätzliche Aufgaben besprochen. Die Höhe der Vergütung ist dann abhängig von Gesamtergebnis der Kammer. Teilzeitmitarbeiter bekommen in der Regel den gleichen Umfang an zusätzlichen Aufgaben, müssen dann aber diese in kürzer Zeit erledigen und erhalten dafür weniger Geld, da die "LoB" prozentual vom Gehalt ausgezahlt wird. Engagement zahlt sich finanziell nicht aus. Beim Gehalt zählt nur der Durchschnitt gemessen. Engagierte, flexible, übergreifend denkende Generalisten werden nicht so wertgeschätzt wie "Experten".
Fokus auf Gehaltsgerechtigkeit. Engagement sollte sich lohnen. Das Potential langjähriger Mitarbeiter sollte mehr wertgeschätzt werden.
in der Regel gut
Image und Realität stimmen in der Regel überein. Aber die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist unflexibler als der "allgemeine öffentliche Dienst (öD)". Einige Vorzüge des öD sind nicht gegeben.(Tarifbindung , flexible Anpassung der Arbeitszeit(Verringerung ja, aber Erhöhung der Stunden nur in seltenen Fällen möglich).
Work-Life Balance ist sehr gut. Besonders in schwierigen Situationen erhält man angemessene Unterstützung
Weiterbildung wird unterstützt, es wird auch gern gesehen wenn Mitarbeiter sich weiter entwickeln und ihr Know How einbringen - finanzielle Auswirkungen auf das Gehalt hat das aber nicht. "Karriere machen" ist nur sehr bedingt möglich.
Das Gehalt ist zufriedenstellend. Wichtig ist es aber bei Einstellung gut zu verhandeln; "sich gut zu verkaufen" Die Einstufung erfolgt zwar analog TVL, auch werden in der Regel tarifliche Erhöhungen gewährt - das bedeutet aber nicht, dass Entwicklungsstufen berücksichtigt werden. Engagement und die Übernahme von mehr Verantwortung zahlt sich nicht aus. Gehaltsforderungen werden in der Regel abgelehnt mit der Begründung dass man im Durchschnitt liege. Es gibt Beispiele, dass trotz langjähriger Zugehörigkeit, Engagement, Übernahme neuer; mehr Aufgaben 1x eine (moderate) Erhöhung gewährt wurde. Das war es dann aber auch...
Betriebliche Altersvorsorge nur bei unbefristeten Verträgen.
Umweltschutz - dann wenn es Kosten einspart
Teils/ Teils Innerhalb des Teams gibt es eine Gruppe von Kolleg*innen die sich bewusst abgrenzen und nicht bereit sind die Kollegen zu unterstützen, da sich Engagement nicht lohnt.
Lang dienende Kollegen werden sehr geschätzt. Auf Erfahrung wird gerne zurückgegriffen. Es wird aber nicht darüber nachgedacht, dass ältere Mitarbeiter evtl. spezifische Belange haben wie evtl. mehr Ruhe/ Ausgleichszeiten. Auch ist es nicht möglich über das Renteneintrittsalter hinaus beschäftigt zu werden (bis auf evtl. begrenzter Einsatz mit "Minijob"
Mit Renteneintritt wir die Erfahrung anscheinend nicht mehr gebraucht.
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Mitarbeiter werden zum Teil eingebunden, es kommt aber der Verdacht auf, dass durch die Einbindung vorgefertigte Meinungen bestätigt werden sollen.
In Konfliktfällen, sehr gute Unterstützung!
Kommt wie immer auf das Büro drauf an. In der Regel aber gut....
Auch wenn regelmäßige Teamsitzungen stattfinden, so sind verlässliche Information durch den/ die Vorgesetzte/n teilweise nicht erkennbar. Viele Themen erfährt man über den "Flurfunk"
Aufstiegschancen sind allgemein schlecht - wenn es aber Möglichkeiten gibt scheint es so, dass eher männliche Kollegen die besser dotierten Jobs bekommen.
In der Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets hat man recht hohe Freiheiten und Einflussmöglichkeiten. Die Arbeitsbelastung im Team ist aber sehr ungleich verteilt. Es gibt Kollegen, die sich sehr gut abgrenzen und Nein sagen können - diese werden dann auch nicht weiter behelligt. So sind es immer die gleichen Kollegen die zusätzliche Aufgaben über nehmen. Die engagierten Kollegen haben aber, außer "lobender Worte" bzw. einem "Dankeschön" (das kommt immerhin), nichts davon. Materiell gesehen, wenn es um die Vergütung geht, dann wird am Durschnitt gemessen. Also Interessante Aufgabe -ja - aber nur wenn man sehr altruistisch eingestellt ist, hat man auch was davon.
So verdient kununu Geld.