60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Bereich hat man wirklich Gestaltungsspielraum. Das Hamburger Handwerk an sich ist ein gutes Betätigungsfeld, das Spaß bringen kann.
Die Geschäftsführerrunde wirkt behäbig und träge. Es gibt zwar Bemühungen, aber die wirken eben auch so: wie Bemühungen.
Innerhalb des Bereichs in Ordnung
Aktuell starre 60/40 Präsenz/Mobile Office Regel
TVöD, ausgenommen die Bezahlung, die wird irgendwie frei verhandelt. Damit kann man sehr lange auf seinem Gehalt sitzen bleiben oder mal sein Glück versuchen und (1x zu einem festen Termin im Jahr) eine Gehaltsanpassung beantragen, über deren Ausgang man dann Monate später informiert wird. Der gesamte Prozess ist unglücklich und kann sich nachhaltig auf die Arbeitsmotivation auswirken.
Auch hier: Teures Führungskräftefeedback eingekauft, das über Jahre in Maßnahmen münden soll - wirkt aufgesetzt und weil man es halt so macht.
Seit Monaten lärm und staubintensive Baustelle. Man sitzt in Büros deren Fenster zugeklebt sind, langsam geht es an die Substanz. Da helfen auch die Coworking Räume nicht. Monitor, Stuhl usw. für mobile Office müsste man privat organisieren. Man hat lediglich den Laptop
Es gibt das Intranet, darüber erfährt man viel. Die Kommunikation der GF ins Haus wirkt aufgesetzt und nicht ehrlich - sei es durch schriftliche, mündliche Information oder das sog Perspektiven-Cafe.
Sehr nette Kollegen
Wird zwar häufiger verwechselt mit der Handelskammer, aber hat ein gutes Image
Gleitzeit, gute Balance
intern gute Weiterbildungsangebote, Resilienz, interkulturelle Themen, etc
Gehalt ist so lala, aber gute benefits
Vorhanden
Super!
meist sehr gut
es gibt Ausreißer... aber die bleiben nicht lange.
Wenn gerade nicht renoviert wird ist es gut
manchmal etwas schleppend und von oben nach unten, aber okay.
Naja, das Gender Paygap...
Abwechslungsreich, vor allem in Beratungsaufgaben
Modern.
Nicht genau in die Teams zu schauen.
Für mehr Teamspirit sorgen.
Den gefühlten Minimalismus bezüglich der Benefits
Persönlich finde ich dies eher familienunfreundlich durch lange Arbeitszeiten vor Ort.
Meiner Meinung nach gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsangebote zur wirklichen Förderung und zum beruflichen Weiterkommen sind sehr, sehr selten - aber das kann auch subjektives Empfinden sein.
Das Anfangsgehalt ist verhandelbar, danach lediglich freiwillig inflationäre Erhöhung angelehnt an TV-L. Über Anträge zur Gehaltserhöhung wird herrschaftlich nur gesammelt im Dezember durch die Geschäftsführer entschieden.
Subjektiv nach außen ja, nach innen eher weniger.
Nach meinem Empfinden ist dies oft geprägt von Empathielosigkeit oder persönlichen Wertungen und in manchen Bereichen zieht sich auch eine Variation aus nicht wollen, nicht können und einem Achselzucken als signature move von unten nach oben durch. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Ich finde diese eher nicht interessant, da verwaltungstechnische Sachbearbeitung.
Die netten Kollegen
Wenig Aufstiegschancen
Bessere Vergütung
Allgemein gute Atmosphäre
Sehr gute Parkplatzsituation (eigenes Parkhaus) und quasi direkte Anbindung an S-Bahn
Kantine mit leckerem Essen und guter Auswahl
Fair
Mülltrennung sogar in der Unterrichtsräumen
Wertschätzender Umgang mit erfahrenen Kollegen
Immer ansprechbar
Top moderne Ausrüstung
Besser auf die Mitarbeiter zugehen
das Team = super
Wenn etwas negativer vorfällt, wird das schnell bereinigt, damit das Image nach außen nicht "verschmutzt" wird
2x wöchentlich die Möglichkeit auf HomeOffice
keine Gleichberechtigung - man muss um jede Erhöhung kämpfen
leider besteht dieser unter Kollegen nicht wirklich :(
Sehr abwertend
nicht wirklich einfach
Auch wenn es einzelne Punkte zu kritisieren gibt, ist die HWK eine verlässliche etablierte Arbeitgeberin mit entsprechendem Einfluss und Gehör in HH. Als MA wünsche ich mir natürlich weiterhin einen zukunftsgerichteten Dialog mit Spielraum für Anregungen und positive Veränderungen zum Beispiel hinsichtlich Frauenförderung in der Institution.
In der Regel sind alle freundlich zueinander. Es gibt ein positives Gebot der Hilfsbereitschaft und viele Strukturen sind transparent einsehbar.
Bei der Kammer hat man eine größere Aussenwirkung, als in einem kleinen Betrieb. Dies wird auch positiv konstruktiv genutzt und es werden Themen besetzt, die wichtig sind. Auch braucht das Handwerk die Stimme einer Kammer, um Interessen gebündelt und angemessen auf politischen Ebenen vertreten zu können.
Das Gleitzeitmodell ist angenehm. Die Arbeitszeit kann selbstständig eingetragen werden und der Umgang damit ist verantwortungsvoll.
Es gibt grundsätzlich eine Vielzahl an kostenlosen Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schön wäre die Möglichkeit Vorschläge einzureichen, zum Beispiel über ein Formular.
Verglichen mit anderen Branchen (nicht ÖD) wird fair bezahlt. Branchenintern ergibt es wenig Sinn, dass der TVöD nur für die Bestimmungen/Arbeitsregelungen als Leitlinie gilt und nicht in Bezug auf Gehalt und die reguläre Anerkennung von Erfahrungsstufen. Um TOP Fachkräfte in allen Bereichen zu akquirieren und nachhaltig zu binden, könnten Stufen-Entwicklungspläne und -vereinbarungen hilfreich sein. Wie auch in anderen Bewertungen bereits angesprochen gibt es ein Gefälle zwischen Alt-Vertraglern, Neu-Vertraglern und Projektmitarbeitern.
Die Tradition im Handwerk hat Stärken und Schwächen. An Stellen bei denen Modernisierung hilfreich wäre, kommen wichtige Impulse manchmal nicht an, auch wenn ausreichend Beratungsangebote zur Verfügung stehen. Klimaschutz und Nachhaltigkeitsthemen werden von Betrieben teilweise nicht ausreichend berücksichtigt. Hier versteht sich die Kammer mehr repräsentativ als den Ton angebend. Intern ist der Austausch zu diesen Themen hingegen aktiv und erfährt Berücksichtigung.
M.E. nach wird innerhalb der Teams schon füreinander eingestanden. Tendenziell können Aktivitäten, die das Betriebsklima stärken und den Austausch fördern, noch ausgebaut werden. Sommerfest und Weihnachtsfeier setzen gute Impulse.
Hier sollte sowohl der Umgang mit jüngeren, als auch mit älteren Kollegen gewertet werden. Da der Altersdurchschnitt etwas höher ist, ist auch der respektvolle Ton gegenüber Seniors gegeben. Aber auch jüngere Fachkräfte sollten stets willkommen sein, und diese brauchen angemessene Gestaltungsspielräume, um dauerhaft zufrieden mit der Arbeit zu sein.
Es werden positive Impulse gesetzt um das Führungsverhalten zu reflektieren und aufzuwerten (z.B. durch Coachings, Fortbildungen und Trainings). Viele Führungskräfte pflegen einen respektvollem wertschätzenden Umgang und gute Kommunikation.
Die Hard- und Software könnte eindeutig verbessert werden, auch wenn es hier bereits Bestrebungen gibt. Die Räume am HW sind historisch bedingt nicht optimal klimatisiert, am EC kommt es zu Engpässen. Grundsätzlich sind die Räume aber gut bis befriedigend ausgestattet.
Über eine interne Software und gepflegte Adressbücher sind alle miteinander vernetzt. Es ist möglich Fragen zu stellen und Anliegen zu äußern, auch an andere Abteilungen. Und die Kultur angemessen und freundlich zu Antworten, wird gepflegt.
Mein Eindruck ist, dass die Kammer im Bereich equal pay noch an der Transparenz ihrer Strukturen arbeiten kann. Auch gibt es noch Luft nach oben bei der Personalentwicklung von Frauen, bspw. durch Mentoring oder Trainings. Im Durchschnitt sind viele für den Begrieb essenzielle Positionen mit Frauen besetzt, die „nur“ ein gutes Sachbearbeiter Gehalt verdienen.
Im Bereich der Drittmittelprojekte sind die Aufgaben etwas abwechslungsreicher als im hoheitlichen Aufgabenbereich, dafür sind die Benefits dort geringer und es gibt beispielsweise keinen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Auch ist der Gestaltungsspielraum dort größer, aber die Unsicherheiten durch Befristung höher.
Flexibilität
Schlechte Aufstiegschancen
Bessere Bezahlung
Sozial, meist fair und anerkennend.
Es braucht manchmal schnellere und mutigere Prozesse.
So verdient kununu Geld.