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Hanns-Seidel-Stiftung 
e.V.
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36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Furchtbare Erfahrung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die toxische Atmosphäre. Schlechte Ausstattung. Lästereien und Flurfunk. Nicht Abschalten können nach Feierabend, da immer etwas passieren konnte.

Verbesserungsvorschläge

Dringend in Schulungen für Führungskräfte investieren. Positive, wertschätzende Führung etablieren. Auf Mitarbeitende hören, wenn Kritik geäußert wird. Die Streitereien unter den Abteilungen unterbinden und die Zusammenarbeit fördern. Ausfallend werdende Mitarbeitende sollten Konsequenzen erfahren. Ausstattung erneuern.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht herrschte in der Abteilung eine sehr toxische Arbeitsatmosphäre, die hauptsächlich von zwei Personen dort ausging.

Image

Konservativ.

Work-Life-Balance

Unausgeglichen. Viele Überstunden, die nicht abgebaut werden konnten, da die Abteilung chronisch unterbesetzt war. Home-Office wurde nicht gerne gesehen. Viel Arbeit am Wochenende.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen waren in Ordnung, hätten aber umfangreicher sein können.

Gehalt/Benefits

Pünktliches Gehalt. Wenig gute Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Mit vielen Kolleg*innen war die Zusammenarbeit sehr gut, andere erlaubten sich Grenzüberschreitungen, die zur schlechten Stimmung beitrugen, allerdings keinerlei Konsequenzen nach sich zogen.
Manche respektierten die Pausen ihrer Kolleg*innen nicht.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende wurden jeden Tag angegangen. Manchmal wurde es auch laut. Lob gab es selten. Feedbackgespräche waren angespannt. Kritik und Feedback wurde nicht konstruktiv, sondern persönlich formuliert.
Auch Anschreiben nach Feierabend möglich.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung war teilweise veraltet. Rechner waren technisch eher durchschnittlich. Es wurde nur langsam nachgebessert. Räume ebenfalls altbacken.

Kommunikation

Viel Flurfunk und unprofessionelle Kommunikation/Feedback an die Mitarbeitenden. Mitarbeiterversammlungen fanden statt, man hatte allerdings nicht den Eindruck, in Entscheidungen eingebunden zu werden.

Interessante Aufgaben

Der einzig positive Faktor: die Aufgaben waren sehr spannend und man konnte Ideen einbringen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viel gelernt, aber das Arbeitsklima und die Führung waren schwierig

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Finanzen / Controlling in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten waren positiv. Außerdem konnte ich fachlich einiges lernen, und ein Kollege hat mich während der Einarbeitung sehr unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima und der Umgangston könnten deutlich verbessert werden. Mehr Wertschätzung und respektvolle Kommunikation würden das Arbeitsumfeld verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Eine grundlegende Verbesserung der Unternehmenskultur wäre aus meiner Sicht dringend notwendig. Die Stimmung im Team wirkte häufig angespannt, und ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander war nicht immer erkennbar. Mehr Schulungen für Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation könnten helfen, den Umgang mit Mitarbeitenden zu verbessern.

Auch die Arbeitsumgebung wirkt teilweise veraltet. Eine Modernisierung der Ausstattung sowie eine bessere Ausstattung der Gemeinschaftsräume würden den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machen.

Der übergeordnete Betriebsrat wirkte auf mich neutral und professionell. Bei der Personalabteilung, die gleichzeitig im Betriebsrat vertreten war, entstand jedoch teilweise der Eindruck, dass eine klare Neutralität nicht immer vollständig gegeben war. Eine stärkere Trennung dieser Rollen könnte das Vertrauen der Mitarbeitenden erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr angespannt. Ich habe mich häufig unter Druck gesetzt gefühlt und nicht wertgeschätzt.

Image

Das Image nach außen wirkt besser als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Unternehmen. Intern gibt es aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war gut. Die Arbeitszeiten waren flexibel und ließen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren eher begrenzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war insgesamt gut und angemessen. Weiterbildungsmöglichkeiten oder klare Entwicklungsperspektiven gab es jedoch kaum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Bewusstsein gegenüber Mitarbeitenden war aus meiner Sicht wenig spürbar. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wurde nicht immer ausreichend.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt eher gering. Ein Kollege war jedoch sehr hilfsbereit und unterstützend, was ich besonders positiv hervorheben möchte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe mit einem älteren Kollegen zusammengearbeitet, von dem ich sehr viel lernen konnte. Der Umgang war respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang der Führungskraft mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht immer angemessen. Mehr Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation wären sinnvoll

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung war eher veraltet. Die Ausstattung wirkte alt und es gab beispielsweise keine höhenverstellbaren Schreibtische. Insgesamt war der Arbeitsplatz wenig modern und nicht besonders angenehm.

Kommunikation

Die Kommunikation mit der Führungskraft war schwierig. Der Umgangston war teilweise sehr streng und Kritik wurde nicht immer respektvoll vermittelt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war nicht immer spürbar. Von der Personalabteilung, die auch im Betriebsrat vertreten war, hatte ich eher den Eindruck, dass sie die Führungsebene unterstützt hat, statt neutral zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten zu vermitteln.

Interessante Aufgaben

Es gab interessante Aufgaben und man konnte einiges lernen. Die geleistete Arbeit wurde jedoch aus meiner Sicht nicht immer ausreichend wertgeschätzt.

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Relativ sicherer Arbeitsplatz, geregelter Ablauf ABER: Weiterentwicklung, Kreativität, moderne Orientierung 0%

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geregelte Zeiten, sicherer Arbeitsplatz, zentrale Lage und pünktliches Gehalt. 30 Tage Urlaub sind auch top!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits beschrieben zu alteingesessen. Auf der Stelle bewegen, keine Wertschätzung, sehr hohe Fluktuation,

Verbesserungsvorschläge

Grundauf neu aufstellen: Führungsriegen entlassen und durch motivierte jüngere modernere Personen ersetzen und Leitbild neu formulieren. HR neu ausrichten, Geschäftsleitung durch fähigen Manager ersetzen

Arbeitsatmosphäre

Leider altbacken, lame, 0 Wertschätzung

Image

War früher besser aber inzwischen nicht mehr viel übrig vom Glanz

Work-Life-Balance

Der positivste Punkt: Man ist sehr kulant was Urlaub, zeitausgleich angeht. Man überarbeitet sich hier definitiv nicht!

Karriere/Weiterbildung

Wirklich 0% bis auf ab und zu ma Kurse die man belegen kann. Keine Aufstiegschancen, keine Aussicht auf Besserung. Gleichgültigkeit und man entwickelt sich null weiter. Da hat leider HR sehr viel nachzuholen bzw zu ändern.

Gehalt/Benefits

Gehalt für München zu wenig! In manchen Gewerken wundert man sich wie die Kolleginnen und Kollegen da überhaupt noch kommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird vorgegeben nachhaltig zu sein aber fast Alles im Haus ist per Papier unterwegs…

Kollegenzusammenhalt

Ist soweit gut! Kann ich zumindest für unser Team sprechen…

Umgang mit älteren Kollegen

Normal

Vorgesetztenverhalten

Keine Zielsetzung, keine Kontrolle, wenig Fortschritt. Man arbeitet nur ab und reagiert statt mal zu planen und zu konzipieren…

Arbeitsbedingungen

Sparen sparen sparen… man kann arbeiten aber es gibt noch Luft nach oben

Kommunikation

Katastrophe! Man erfährt häufig Dinge nur über Flurfunk und wird außen vor gelassen. Wiederholte Probleme durch schlechte Kommunikation und dann „schwarzer Peter“ zuschieben an die Leute die Nix dafür können.

Gleichberechtigung

Kam nix negatives bisher rum

Interessante Aufgaben

Neutral gesagt teilweise… aber nach einiger Zeit hat man Alles durchgespielt und man trabt auf der Stelle

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Für Eltern und Menschen kurz vor der Rente Empfehlenswert. Nichts für junge, engagierte, kompetente Menschen

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungsforschlägen wird aktiv von oben gegengearbeitet. Es gibt keinerlei Finazielle Mittel um irgendetwas zu machen. Für jeden Cent muss man kämpfen. Nurdamit dann wieder für Mehrere 10.000€ eine Event veranstaltet wird, für dass es dann auf einmal doch Geld gibt.

"Das haben wir schon immer so gemacht" habe ich hier deutlich zu oft gehört

Work-Life-Balance

Man kann meistens 2 Tage/Woche Homeoffice machen und hat 30 Tage Urlaub.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Stiftung hat sogar ein eigenes Bienenvolk. An vielen Stellen könnte durchaus Papier gespart werden. Das liegt aber oft auch an den einzelnen Mitarbeitern.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind sehr nett und Hilfsbereit

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, die in der Freien Wirtschaft keine Chance hätten, finden hier ein Zuhause finden in dem sie entspannt bis zu Rente "arbeiten" können.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Abteilung an. Mit den Meisten kommt man gut aus. Aber teilweise ist das Verhalten der Vorgesetzen echt Bodenlos.

Arbeitsbedingungen

Die Technische Ausstattung lässt oft zu wünschen Übrig. Die IT Abteilung tut in diesem Aspekt ihr bestes. Es fehlt allerding meistens an den finaziellen Mitteln

Kommunikation

Egal wen man fragt. Jeder Beschwert sich über die mangelte Kommunikation im Haus. Egal ob von Oben nach Unten oder zwischen den Abteilungen


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bewertung Hanns_Seidel-Stiftung eV

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mit den älteren Arbeitgebern besser umgehen. Sie sind Wertschöpfungsgut auch wenn sie von den jungen ganz und gar nicht so gesehen werden und am liebsten rausgemobbt werden!

Arbeitsatmosphäre

Leider ist die Begeisterung der langjährigen Mitarbeitenden nicht ganz so groß, wie es nach außen hin vielleicht gerne kommuniziert wird. Auch wir leisten seit vielen Jahren unseren Dienst und tragen Veranstwortung. Den jüngeren Kollegen begegnen wir mit Offenheit und schätzen ihren frischen Impuls sehr. Dennoch bleibt es für uns Ältere dabei: Wir müssen unseren Beitrag leisten - ganz ohne besondere Vergünstigungen _ wie im vorherigen Beitrag fälschlicherweise beschrieben!!!

Image

Begabtenförderung und ausländische Projekte sind empfehlenswert!

Work-Life-Balance

Wird bestimmt noch besser werden

Karriere/Weiterbildung

Für junge Leute eher spärlich!

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja, es gibt wirklich jemanden im Hause der sich um die Glasflaschen und Sonstiges kümmert. Ganz ehrenamtlich. Das ist von den Kolleginnen ganz toll!

Kollegenzusammenhalt

Das A und O einer Firma!

Umgang mit älteren Kollegen

Wie der Vorgänger beschrieben stimmt nicht ! Auch den älteren wird nichts geschenkt. Im Gegenteilt auch sie müssen Arbeiten neu überdenken und dann vollziehen!

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten bestimmen ihren "ersten Sein" !!!!

Arbeitsbedingungen

Es wird wieder und wieder kommentiert, dass Arbeitstische so teuer sind und es immer wieder verschoben wird in das neue Haushaltsjahr. Echt ganz "krupi".

Kommunikation

Muss immer wieder aktualisiert werden und nicht die Obrigkeit die "kleinen" unterbuttern!!!

Gleichberechtigung

Wird besser.

Interessante Aufgaben

Gibt es tatsächlich in jeder Abteilung. Nur muss der Abteilungsleiter das weiterleiten.

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Solider Arbeitgeber, der Talent mäßig fördert

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch den öffentlichen Dienst sind die Arbeitsplätze der HSS einigermaßen krisensicher und bieten Planungssicherheit, insbesondere beim Gehalt. Außerdem besitzt die HSS Standorte rund um den Globus und ermöglicht dadurch Mobilität für Personen, die sich Auslandseinsätze vorstellen können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu starre, eingestaubte Prozesse, zu niedrige Effektivität in der Projektdurchführung, hierarchisches Denken, nahezu keine Benefits und mangelhafte Büroausstattung.

Verbesserungsvorschläge

Die HSS muss jungen Talenten mehr Aufmerksamkeit schenken. Gerade die Personalabteilung macht massive Fehler, weil sie weniger für die Mitarbeitenden als für die Geschäftsleitung agiert. Wenn die HSS in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben möchte, ist es unabdingbar, young professionals eine Perspektive zu bieten. Dazu gehören Weiterbildungsmöglichkeiten, flexiblere Arbeitsprozesse, Aufstiegsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen. Darüber hinaus müssen die Bewerbungsprozesse transparenter und zügiger abgewickelt werden. Auch das muss zu einem Teil der Personalabteilung angelastet werden. Wenn sich dort nicht bald etwas ändert, wird die HSS zukünftig noch mehr Probleme mit der Akquirierung kompetenter Fachkräfte haben.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich trifft man in der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) auf freundliche Mitarbeitenden, die sich um ein vertrautes und wertschätzendes Miteinander bemühen.

Image

Ich habe das Image der HSS seitens Außenstehender als verstaubt und konservativ wahrgenommen. Das kann ich so nicht widerlegen. Für Personen mit hohen Karriereambitionen in der politischen Arbeit würde ich andere Arbeitgeber empfehlen, z.B. andere politische Stiftungen, Ministerien etc. Für jemanden mit weniger Ambitionen ist die HSS ein angemessener Arbeitgeber, der einen nicht besonders gut fördert, aber zumindest mitzieht.

Work-Life-Balance

Der öffentliche Dienst bietet erwartbare Arbeitszeiten. Die HSS gesteht den Mitarbeitenden zwei Home-Office-Tage pro Woche dazu. Alles in allem ist die Work-Life-Balance in der HSS einer der wenigen wirklichen Pluspunkte, sich für eine Karriere dort zu entscheiden.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrieremöglichkeiten sind begrenzt, die Spitzenpositionen sind häufig entweder politisch oder durch starke Beziehungen besetzt. Für die ersten Karriereschritte ist die HSS gut, danach nicht mehr. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind, so habe ich das erlebt, unzureichend und aufgrund budgetärer Probleme auch in der nahen Zukunft wahrscheinlich eher schlecht als recht.

Kollegenzusammenhalt

Das ist stark von der Abteilung abhängig. Ich konnte in meiner Einheit gute Erfahrungen machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Mitarbeitenden haben dort auf jeden Fall ein tolles Arbeitsleben.

Vorgesetztenverhalten

Dazu habe ich keine fundierte Kritik.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Büros ist leider miserabel. Alte, zusammengewürfelte Möbelstücke, überholte Technologien und mangelnde Grundausstattung führen zu einem schlechteren Arbeitserlebnis als in der freien Wirtschaft beispielsweise üblich.

Kommunikation

Die Kommunikation der Spitze zu den Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Leider sind die Hierarchien derart verstaubt und rigide, dass in der Konsequenz gar nicht für nötig gehalten wird, Informationen an die operativen Abteilungen weiterzugeben.

Gehalt/Benefits

Im öffentlichen Dienst verdient man am Beginn seiner Karriere sehr gut, kann natürlich in der freien Wirtschaft mittels Verhandlungen mehr verdienen, hat aber hier einen sicheren Arbeitsplatz mit gestaffelten Gehaltserhöhungen.

Gleichberechtigung

Im öffentlichen Dienst gibt es keine gender pay gap, zumal durch den Tarifvertrag alles geregelt ist. Familienplanung ist einfacher als anderswo.

Interessante Aufgaben

Das ist stark von der Abteilung abhängig. Da es sich um eine global agierende Stiftung handelt, bekommt man potentiell Einblick in vielfältige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit.

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Mehrfachbewertung

Mit welcher Ambition kommt man hier her?

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine gewisse Entschleunigung im gesamten Ablauf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine gewisse Entschleunigung im gesamten Ablauf

Verbesserungsvorschläge

Die Leute ernst nehmen und Führungskräften mehr auf die Finger schauen.
Es gibt durchaus gute, ambitionierte Leute aber oft will man die nicht. Die bringen neue Ideen und das macht Arbeit. Solche gehen halt dann meist irgendwann.

Arbeitsatmosphäre

In den Abteilungen verschieden. Hängt viel von den Führungskräften und Abteilungsleitungen ab. Insgesamt aber kein angenehmes Klima, was an diversen Faktoren liegt, die sich über viel zu lange Zeit eingespielt haben.

Image

Womöglich nach außen besser als innen

Work-Life-Balance

Niemand wird hier so unter Druck gesetzt, dass er fix und fertig ist. Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zu Home Office machen das Leben leichter.

Karriere/Weiterbildung

Hier kommt es in erster Linie auf Beziehungen und Nasenfaktor an

Gehalt/Benefits

Es gilt der TVÖD, manche Stelle werden sehr gut vergütet, andere weniger.

Kollegenzusammenhalt

Teilweie sehr gut, in machen Bereichen gar nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, niemand wird als unfähig hingestellt oder in den Vorruhestand gedrängt.

Vorgesetztenverhalten

Auf der Mehrheit der Posten sitzen Leute, die für solche Posten nicht die Fähigkeiten mitbringen. Es liegt am Auswahlverfahren und den Beziehungen.

Arbeitsbedingungen

Nicht gleichwertig. Manche Büros sind neu, andere alt, es gibt keine flexiblen Arbeitsmöbel für alle und auch die Stuhlqualitäten sind sehr unterschiedlich. Es gibt zwar ein Beschaffungsreferat aber deren Leiterin agiert eher nach Lust und Laune.

Technisch nicht gerade auf dem neuesten Stand. Die IT macht fast immer Probleme, was an der mangelden Kompetenz liegen dürfte. Wird aber von niemandem ausgesprochen und es scheint auch in der Führungsetage niemanden zu interessieren.

Gesamthygiene im Betrieb könnte besser sein. Fensterreinigung 1x im Jahr, jahrealte Teppichböden die nie professionell gereinigt werden.

Kommunikation

Findet vor allem am Flur statt oder unter Cliquen. Offiziell leider viel zu wenig und konkret gegenüber allen Beschäftigten. Es gibt kein Konzept für interne Kommunikation.

Gleichberechtigung

Je nach dem was man darunter versteht. Es stellt sich weniger die Frage nach dem Geschlecht. Problem ist eher die Willkür mit der auf vielen Ebenen behandelt und gehandelt wird und dagegen hilft auch eine Gleichstellungsbeauftragte nichts. Leider haben einige Abteilungsleitungen ein sehr ungutes Eigenleben entwickelt und agieren im Verbund mit ihrem Netzwerk oft sehr ungut. Man will seine Macht ausleben und tut das auch. Der Geschäftsleitung ist das leider ziemlich egal.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja. Das Problem liegt eher darin, dass es für ambitionierte Mitarbeiter so gut wie keine Möglichkeiten gibt, sich intern in andere Aufgabenbereiche zu entwickeln.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Man wird hier ausgepresst wie eine Zitrone. Finger weg!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man krank machen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man ist hier nur eine Nummer. Und angeblich schnell ersetzbar.
Aber diese Zeiten sind schon längst vorbei und die HSS hat ein großes Problem geeignete Bewerber zu finden. Jedoch das größte Problem ist es, die Mitarbeiter, die noch da sind, zu halten. Und das liegt an der Ignoranz und Arroganz der Führungskräfte. Aber die können es sich mit ihren Entgeltstufen auch leisten- Aber nur solange der Steuerzahler noch zahlt und zahlen kann!

Verbesserungsvorschläge

Bitte rekrutieren Sie kein Personal aus ihrem Betrieb, damit dieser auf diesem Portal "gute Bewertungen" schreibt. Das ist nicht fair!
Zumindest der GS, wenn es der Vorstand schon nicht schafft, könnte sich einmal persönlich in jeder Abteilung vorstellen oder zumindest den Anschein machen, dass er sich für seine Mitarbeiter/-innen interessiert.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man eine gute Abteilung erwischt hat, so kann man sogar mit einem aufrichtigen "Guten Morgen" rechnen. Ansonsten kann es bei Betreten der Stiftung schon einmal vorkommen, dass man es aus anderen Büros schreien hört.

Image

Lässt immer mehr zu wünschen übrig. Früher war man stolz hier zu arbeiten und jetzt ist man froh, wenn man endlich gehen kann.

Work-Life-Balance

Es gibt die Möglichkeit zum Homeoffice. Einen Laptop. Da jedoch der Verdacht da ist, dass der Krankenstand bei der HSS exorbitant hoch ist, muss man häufig die Arbeit der Kollegen/-innen übernehmen. Und das über Monate hinweg. Ohne etwas dafür zu bekommen. Klar Überstunden, aber die nützen einem im Burnout auch nichts mehr.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, wobei manche für den gleichen Job und Grundvoraussetzung mehr Geld bekommen als andere. Obwohl öffentlicher Dienst gibt es manchmal einen großen "Verhandlungsspielraum" was die Gehälter anbelangt. Sehr fragwürdig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Trenn-Tonnen

Kollegenzusammenhalt

Man muss sich aber auch die neuen Mitarbeiter/-innen nicht zwingend merken, da diese selten lange bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Know-How wird abgesprochen. Es wird gehofft, dass diese selbst bald gehen und wenn nicht, wird "nachgeholfen". Einen Dank gibt es selten.

Vorgesetztenverhalten

Egal, ob mit abgeschlossenem Magister Studium, Master oder Bachelor-Studium, sobald man keine Leitungsfunktion inne hat, wird man wie ein(e) Kassierer/-in an der Kasse behandelt. Hier zählt nur Vitamin-B und nett zu den wichtigen Leuten sein. Mit Kompetenz haben viele Stellenbesetzungen nichts zu tun. Und wenn man "nur" einen Bachelor hat, dann hat man quasi "nicht zu Ende studiert".

Arbeitsbedingungen

Es wurden neue Teppiche verlegt.

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert hier sehr gut. Auch das allgegenwärtige Lästern über Andere ist in jeder Haushälfte stark ausgeprägt. Sofern es interne News gibt, erfährt man diese, wenn man Glück hat, über die Homepage oder dem Intranet. Aber nicht von seinem direkten Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

In den höher bezahlten Jobs arbeiten fast nur Männer.
Die Frauen findet man oft in den Sachbearbeitertätigkeiten und hier beinahe ausschließlich.

Interessante Aufgaben

Man hat die Möglichkeit in verschiedene Bereiche hinein zu schnuppern. Und wenn Not am Mann ist darf man auch Bereiche übernehmen von denen man gar keine Ahnung hat. Aber das haben diejenigen, die diesen Bereich verantworten, auch nicht. Aber darum geht es bei der HSS auch nicht.

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Teils teils

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

je nach dem auf wen man trifft

Vorgesetztenverhalten

um so höher die Position um so schlechter das Verhalten

Gleichberechtigung

Es gibt eine Beauftragte, die aber nicht viel Einfluss hat


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Begabten Förderung

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentliches Dienst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

IT, Arbeitsplatz Verbesserung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 36 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Hanns-Seidel-Stiftung durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 14% der Bewertenden würden Hanns-Seidel-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 36 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 36 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Hanns-Seidel-Stiftung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.