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Zuletzt aktualisiert am 30.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zur Hanseatic Bank fällt negativ aus. Die Arbeitsatmosphäre hat sich nach Meinung vieler Bewertenden spürbar verschlechtert: Hoher Druck, mangelnde Wertschätzung und eingeschränkte Kommunikation prägen den Alltag. Das Vorgesetztenverhalten wird uneinheitlich bewertet – während einzelne Führungskräfte als unterstützend gelten, kritisieren viele Bewertende fehlende Transparenz, unklare Entscheidungen und eingeschränkten Handlungsspielraum. Auch Gehalt und Sozialleistungen stoßen auf Kritik: Die Vergütung gilt als zu niedrig für die gestellten Anforderungen, und Gehaltsfortschritte sind kaum spürbar. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden ebenfalls negativ beurteilt – Aufstieg erscheint vielen als abhängig von persönlichen Netzwerken statt von Leistung. Die Aufgaben werden zun...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Hanseatic Bank wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen einen zunehmenden Leistungsdruck, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter:innen sowie eine nachlassende abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Einige Nutzer:innen beschreiben die Stimmung als bedrückend und beklagen ungleiche Behandlung sowie fehlende Transparenz bei der Gehaltsentwicklung. Auch die Möglichkeit zur Homeoffice-Nutzung wird laut einiger Bewertungen zunehmend eingeschränkt, was dem kommunizierten Bild flacher Hierarchien widerspricht.
Wenige Nutzer:innen berichten hingegen von einer offenen Kommunikationskultur und einem starken Teamzusammenhalt. Einzelne Stimmen heben eine Atmosphäre hervor, die Eigeninitiative fördert und auf Augenhöhe stattfindet. Diese positiven Eindrücke stehen jedoch im Widerspruch zur negativen Gesamttendenz, die das Bild einer Arbeitsumgebung zeichnet, in der Motivation und allgemeine Stimmung spürbar gelitten haben.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Hanseatic Bank werden von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Weiterbildungsangebote werden kaum gefördert oder angeboten, was die persönliche und berufliche Entwicklung stark einschränkt. Einige Nutzer:innen empfinden Aufstiegschancen als kaum realisierbar oder gar nicht vorhanden. Zudem berichten few Nutzer:innen, dass Karrierefortschritte vor allem denjenigen offenstehen, die ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten pflegen oder an bestimmten Programmen teilnehmen – andere müssen private Weiterbildungen auf eigene Kosten finanzieren.
Zwar sehen few Nutzer:innen Karrierechancen als grundsätzlich erreichbar an, wenn man selbst die Initiative ergreift, doch mangelt es laut ihren Aussagen an aktiver Unterstützung durch Führungskräfte. Verfügbare Angebote wie Udemy werden zwar positiv erwähnt, gelten im Arbeitsalltag jedoch als wenig nützlich. Der Gesamteindruck fällt damit klar negativ aus.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Hanseatic Bank wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich viele zur mangelnden Erreichbarkeit von Führungskräften: Einige berichten von unbeantworteten E-Mails, fehlender Strategie und kaum vorhandener Kommunikation mit Vorgesetzten. Zudem vermissen mehrere Nutzer:innen Wertschätzung, nachvollziehbare Entscheidungen und konstruktives Feedback. Auch die Führungsqualität wird als sehr unterschiedlich beschrieben – während manche Vorgesetzte als unterstützend wahrgenommen werden, sollen andere unter hohem Druck agieren und diesen negativ an die Mitarbeiter:innen weitergeben. Wenige Nutzer:innen merken positiv an, dass viele Führungskräfte ihr Bestes geben, jedoch durch eingeschränkte Handlungsspielräume in ihrer Unterstützungsfähigkeit begrenzt sind. Insofern zeichnen die Bewertungen ein widersprüchliches Bild, in dem strukturelle Einschränkungen und individuelle Führungsqualitäten gleichermaßen eine Rolle spielen.
Die Arbeitsbedingungen bei der Hanseatic Bank werden von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren sie die Großraumbüros als laut, steril und klimatisch unbehaglich – mit inkonsistenter Heizung und Belüftung. Einige bemängeln zudem veraltete Technik sowie gestiegenen Arbeitsdruck bei gleichzeitig knapper werdenden Ressourcen, was zu dauerhaft belastenden Situationen führe. Auch die Home-Office-Möglichkeiten werden als eingeschränkt empfunden.
Demgegenüber heben einige Nutzer:innen positive Aspekte hervor: ein moderner Campus, gute technische Ausstattung, eine abwechslungsreiche Kantine sowie kostenlose Getränke werden als angenehme Rahmenbedingungen gelobt. Dieser Widerspruch zwischen positiver Infrastruktur und negativem Arbeitsalltag zieht sich durch mehrere Bewertungen – wobei die kritischen Stimmen deutlich überwiegen und auf eine spürbare Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in jüngerer Zeit hinweisen.
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