165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt am Standort.
- Kommunikation
- Es sind Änderungen in den Prozessen nur gewünscht wenn sie vom Gesetztgeber gefordert sind
- Viele verstehen die cloud nicht und haben keine Ahnung wie mit Hilfe der cloud eine performante/effiziente Software gebaut wird
- Als agiles Unternehmen hat man keine agilen Coaches mehr.
Kommuniziert besser vom C-Level in die Teams, gestaltet sie transparent. Trennt euch von teilweise 15 Jahre altem Code/Prozessen und baut diese neu, um die Kundenzufiredenheit zu verbessern und die Kunden die noch da sind zu halten. Lasst die powercloud mit der power der cloud arbeiten.
Viele machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Es ist ein sehr bedrückendes Verhältnis im Büro nach dem so viele gegangen wurden. Eine zu große Bürofläche für eine Handvoll Mitarbeiter.
Das Image hat extrem gelitten unter den 2 Entlassungswellen.
Durch die flexible Arbeitszeit schafft man es Beruf und Familie sehr gut zu vereinen.
Wenn man sich selbst um Weiterbildungen(Online Kurse) kümmert und sich Schulungen raus sucht kann man diese auch besuchen.
Die Kollegen am Standort halten den Kahn schon noch am Schwimmen und wollen Ihn auch retten, jedoch ist es Standortübergreifen schrwierig, da man die Kollegn z.T. noch nie persönlich gesehen hat.
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber mit denen die da sind wird auf Augenhöhe umgegangen.
Direkte Vorgesetzte begegnem einen auf Augenhöhe. die Ebene darüber wirkt sehr unnahbar und man weiß nicht was dort besprochen wird. Es wird nur sehr wenig nach unten getragen/kommuniziert.
Innerhalb des Teams war der Informationsfluss vor der 2. Welle bereits schlecht. Man musste Glück haben in den Richtigen Kreisen/Metings dabei zu sein um etwas mit zu bekommen. Von der GF hat man gar keine Informationen bekommen. Zumindest hat sich nach der 2. Welle der Informationsfluss innerhalb des Teams verbessert, da der neue TL eine transparente KOmmunikation anstrebt.
Gehaltsanpassungen wurden immer versprochen, aber nie eingehalten. Man wird immer auf später vertröstet.
Jeder ist gleich.
Grundlegend sind interessante Aufgaben möglich, aber "Never change/touch a running system". Es gibt eine große Angst bestehende Implementierungen zu challengen und mit moderen Software-Patterns zu lösen bzw. effizienter zu gestalten. Ideen sind da aber es ist nicht gewollt, da niemand die Bestehene Lösung verstehen möchte oder sich damit beschäftigen möchte.
Das kollegiale Miteinander, flexible Arbeitszeiten, und die moderne Arbeitsumgebung mit Homeoffice-Möglichkeiten tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Durch die Entlassungen wurde wertvolle Fachkompetenz verloren, ohne dass dies anscheinend ausreichend berücksichtigt wurde. Die verbleibenden Mitarbeitenden sind gezwungen, die zusätzlichen Aufgaben zu übernehmen, was zu erhöhter Arbeitsbelastung und sinkender Motivation führen kann. Außerdem fehlte eine frühzeitige Kommunikation mit den Kunden, was bestehende Projekte beeinträchtigen wird.
Das Unternehmen sollte bei Kündigungen stärker auf die Expertise der Mitarbeitenden achten, um langfristige Folgen zu vermeiden. Eine rechtzeitige Kommunikation mit den Kunden ist wichtig, um das Vertrauen aufrechtzuerhalten und unerledigte Aufgaben zu verhindern.
Zudem wäre es sinnvoll, verbliebene Mitarbeitende durch zusätzliche Ressourcen oder klare Priorisierungen zu entlasten, um Überlastung und Frustration zu reduzieren.
Ein einmaliges Miteinander mit Kollegen, auch Standortübergreifend hat für eine sehr gute Arbeitsatmosphäre gesorgt. Dazu beigetragen hat auch das Office Management sowie natürlich das Unternehmen selbst, durch Bereitstellung von Obst und Getränken.
In der Phase zwischen der Marktfestigung und den ersten Expansionsversuchen stand die Belegschaft noch stark hinter dem Unternehmen.
Im Rückblick lässt sich die Integration des Flex-Produkts als eine Entscheidung betrachten, die maßgeblich zu der negativen Entwicklung beigetragen hat. Die Verantwortung dafür liegt beim Management, das eine unzureichende Entscheidungsfindung und fehlende Reflexion an den Tag gelegt hat.
Seit der Übernahme hat die anfängliche Aufbruchstimmung und der Teamzusammenhalt deutlich nachgelassen.
Man ist natürlich in der Kernarbeitszeit an diverse Meetings gebunden, konnte aber schon sehr flexibel agieren, um einen privaten Termin wahrzunehmen.
Bis heute bleibt das Thema der beruflichen Entwicklung herausfordernd, wobei die Einschätzungen hierzu subjektiv und individuell variieren. Allgemein gab es nur wenige interne Ausschreibungen. Verfügbare Stellen waren oft nur durch Zufallsinformationen zu finden.
Die festen Teamstrukturen erschweren teamübergreifende Wechsel, auch wenn sie nicht unmöglich sind. Zudem wurden verschiedene Führungspositionen häufig aus der Notwendigkeit heraus geschaffen, ohne die Qualifikationen der Kandidaten ausreichend zu überprüfen.
Die Unterstützung für Weiterbildungsmaßnahmen ist in letzter Zeit durch Sparmaßnahmen eingeschränkt worden. Es bestand jedoch die Möglichkeit, sich durch Leistung und Expertise hervorzuheben, wenngleich einige Mitarbeitende trotz dieser Chancen in ihren Einstiegsrollen verharren.
Alles pünktlich und korrekt, jedoch teilweise auch sehr unfair verteilt.
Möglichkeit von Jobrad Leasing / Zuletzt Möglichkeit zum Erwerb ausgedienter Hardware
Team intern aber auch extern sehr hoch. Oft schneller Support unter den Kollegen
Persönlich konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen
Leider immer etwas Mangelhaft bezüglich Feedback und Strategie
Tolle Büros, viel Freiraum und moderne Technik. Möglichkeit zum HomeOffice.
Verbesserungswürdig. Es gab zwar Termine für Bekanntmachungen zu aktuellen Anlässen, jedoch eher mit mässigem Informationsgehalt.
Persönlich konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen
Man konnte sich bei der Produktverbesserung einbringen, und Ideen wurden aufgenommen. Allerdings waren die Themen verständlicherweise stark von der Produktentwicklung und der übergeordneten Strategie abhängig.
Aktuell nichts
Alles aktuell
Von Grund auf neu alles richtig aufbauen
Seit der Übernahme von Hansen und der mittlerweile zweiten Kündigungswelle, ist die Arbeitsatmosphäre im Keller.
Unsicherheit ist an der Tagesordnung.
Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar, solange man seine Pflicht erfüllt.
Teams werden auseinander gerissen
Keine realistischen Ziele. Absprachen werden kaum eingehalten.
Büroausstattung ist sehr gut.
Wenn Kommunikation stattfindet weiß man nicht wie viel man davon glauben kann.
Mitarbeiter werden gekündigt. Wissensträger fehlen.
Die letzten die jetzt noch da sind werden das Schiff mit 1000 Löchern nicht mehr über Wasser halten können. Es ist sehr schade wie alles endet aber der Kpt hat das das Schiff schon lange verlassen und das war das Ende vom Anfang.
War mal gut aber seit übername von Hansen ging es steil bergab.
Das Image ist hinüber nach den letzten Entlassungen
Home Office und Remote Work wann immer man wollte. Das war wirklich eine der stärken der Firma. Zwar auch erst seit Corona aber es hat funktioniert.
Nicht vorhanden
Es gab eine App um Englisch zu lernen, auf Konferenzen durfen nur auserwählte, ansonsten wurde nichts weiter getan für Fortbildungen.
Team intern starker zusammenhalt aber Teamübergreifend wusste A nicht was B macht und umgekehrt. 98% der Kollegen haben deutsch gesprochen sowie quasi alle Kunden auch. Aber die Kommunikation musste auf englisch umgestellt werden weil anstatt, dass die 5 Kollegen die englisch sprechen deutsch lernen sprechen lieber alle gebrochen Englisch und dadruch 50% der Infos flöten gingen.
Wenn der Teamlead einfach nicht auf Arbeit kommt oder sich ein paar Wochen krank schreiben lässt und man null Infos bekommt. Top Verhalten.
Büros waren immer schick, aber im Sommer unerträglich heiß.
Man arbeitet voll motiviert und den nächsten Tag wird man entlassen obwohl gesagt wurde das keiner mehr entlassen wird. Also das ist Kommunukation in höchstform.
Grundgehalt war gut. Sonder absolut keine Leistungen, kein 13. Gehalt, keine Beteiligung etc, viele viele leere Versprechungen mit "Treueprogramm" ....
Nicht bei den Gehältern, aber sonst schon.
Permanentes Bug fixen in einer 11 Jahre alten schrott monolitschen PHP Anwendung welche von Grund auf design technisch eine komplette Katastrophe ist. Auch vor 10 Jahren gab es Frameworks aber das Projekt wurde von ungelernten Hobby Programmierern zusammengestückelt und nun fixt man seit mehreren Jahren tausenden von Bugs, wo mit jedem Feature mindestens 10 neue rein gekommen sind.
Ein in der Theorie spannendes Arbeitsumfeld mit sinnstiftenden Aufgaben.
Mitarbeiter sind lediglich Kostenpunkte in der Jahresbilanz. Das man sich mit der Entlassung wesentlicher Wissensträger sein eigenes Grab schaufelt ist dem australischen Vorzeigemanagement aber noch nicht in den Sinn gekommen.
Nach der letzten Entlassungsrunde und erneuten Umstrukturierung herrscht eine Mischung aus Angst und Wut.
Durch Massenentlassungen und falschen Versprechungen wird fleißig an der Demontage des früher beliebten und sympathischen Revoluzer Images gearbeitet.
Es gibt die Möglichkeit zur Remote Arbeit und Arbeitszeiten können angemessen flexibel gestaltet werden. Überstunden fallen in de Regel nicht an.
Es wird viel versprochen in der Realität gibt es aber kein Budget. Weiterentwicklung Fehlanzeige.
Gehalt liegt unter Marktdurchschnitt. Immerhin gibt's die Möglichkeit zum Jobrad oder irgend einer random Sportmitgliedschaft.
Projekte zur Reduzierung des CO² Fußabdrucks wurden bereits vor Jahren eingestellt. Immerhin fährt man zu Geschäftsterminen mit der Bahn.
Wer Glück hat und ein paar seiner Kollegen länger als ein paar Wochen kennt hält zusammen.
Die Aktivität des Managements beschränkt sich auf selbst-Beweihräucherung und Kontrolle sinnfreier KPIs. Teamleiter sind zahnlose Tiger ohne echten Einfluss.
Es wird größtenteils remote gearbeitet. In Achern könnte man im Büro inzwischen Tennis gegen sich selbst spielen ohne dass es jemanden stört.
Die vom Management beschworene Transparenz gibt es nicht. Es wird viel geredet aber Inhalt fehlt. Hauptsache das Management klopft sich regelmäßig selbst auf die Schulter.
Wenn die Sterne gut stehen und Projekte nicht an Koordinierungsfehlern oder Kapazitätsengpässen scheitern gibt es tatsächlich spannende energiewirtschaftliche Probleme zu lösen.
Man konnt man selbst sein seine Meinung würde gehört und auf Harmonie würde im Team großen Wert gelegt. Einmal im Monat fand ein Guild Day statt bei denen über tolle technologische Themen gesprochen werden konnte
Keinerlei Transparenz, wenn Infos zur aktuellen Lage kämen, dann in einer Form die man sich auch hätte sparen können. Nämlich mit vielen Worten ohne jeglichen Inhalt.
Zuletzt hat man 80 Mitarbeiter entlassen ohne, dass es eine Vorwarnung gab.
Vielleicht sollte tatsächlich mal mit den Leuten umgegangen werden als seien sie Menschen und keine KPIs auf einer Excelliste. Leistung erhöhen und gleichzeitig sparen funktioniert einfach nicht
Innerhalb des Teams wunderbar, außerhalb keinerlei Transparenz Kommunikation oder Wertschätzung
Hat seit Hansen sicherlich stark gelitten nach zwei großen Kündigungswellen.
Flexible Arbeitszeit und auch bei privaten Terminen hat niemand etwas gesagt.
Man war frei sich am Weiterbikdungsbudget zu bedienen, wurde zuletzt aber auch ausgebremst
Nach oben ist immer Luft Gehaktsverhandlungen wurden verschoben immer wieder gab es angeblich neue Hürden
Man ging innerhalb im Team durch dick und dünn das ist dem glücklichen Umstand geschuldet, dass das Team einfach sehr gut harmonierte
Im Team super der Rest äußerst Mangelhaft
Hat seit Übernahme durch Hansen stark nachgelassen es fand im wesentlichen garkein Informationsaustausch mehr statt.
Zuletzt wurden einige Produktzweige wegrstionalisiert und es wurde nur noch auf am Leben halten des Produkt Wert gelegt, welches übrig blieb.
Reputation has taken a hit since the takeover
Remote contract
There is currently no room for individual development
Good equipment
Great tasks but whats the point if the projects get canceled? This didn't happen only once!
There is round after round of employees made redundant plus a high number of employees leaving. That creates a very bad work culture with almost nobody anymore knowing what to do and how to work effectively. It is chaos and everybody is looking for new jobs except for those that got promoted for no apparent reasons that crawl before new owner.
As bad as it gets
Depends. In regards to work time nobody checks whether you work or don't work. I think right now you could do nothing, show your face in some meetings and get paid.
Was all removed to generate savings
If you consider the good Balance the salary is good, otherwise average
None
Depends on the team this is sometimes good but since the teams are also falling apart it gets worse every day.
No more older employees left
Totally overwhelmed. Those left have almost no prior experience and since they also do not receive any information, they cannot tell you anyhting. And people are promoted where it is highly questionable why.
Facilties and equipment is good. The rest has been already said
Basically none. Whole teams are dissolved but even if there is communication there is almost no explanation and more importantly there is no strategy evident how the future could be. Basically down hill.
As in many IT companies less women than man.
Falling apart. Mostly maintenance, nothing new.
- Stabilisiert die wenigen verbliebenen Wissensträger
- Nicht alles was das alte Management gemacht hat war schlecht: Mehr auf gesammelte Erfahrung setzen
Seit der großen Kündigungswelle (die wirtschaftlich notwendig und richtig war) gehen immer mehr Kollegen und Kolleginnen. Das wird vom Management durch mangelnde, unstrukturierte Kommunikation und einen fehlenden Plan gefördert.
Die negativen Presseberichte und die schlechten Bewertungen sagen denke ich genug über das aktuelle Image aus
In der Phase in der sich das Unternehmen befindet müssten eigentlich alle mehr als 100% geben - das ist nicht der Fall die meisten versuchen gerade unterm Radar zu laufen und tun nur das Nötigste
Aktuell muss die Firma gerettet werden, da ist für die individuelle Weiterentwicklung kein Platz
Grundsätzlich bezahlt die powercloud nicht schlecht, was jedoch wirklich unfair ist, ist das es innerhalb der gleichen Rollen enorme Gehaltsunterschiede gibt die weniger vom individuellen Vehandlungsgeschick und mehr von der eigenen Nähe zum Management abhängt
Früher gab es einige Initiativen diese sind jedoch seit geraumer Zeit eingeschlafen
Viele Verbindungen bei der powercloud sind eher freundschaftlich die bestehen weiterhin und wurden durch die chaotische Phase noch enger. Gleichzeitig herrscht ein großes Misstrauen zwischen den Abteilungen vor allem gegenüber dem Management
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen
Es variiert natürlich von Person zu Person aber generell gibt es einen kleinen wahrnehmbaren Kreis um das Management des australischen Unternehmens der als verlängerter Arm ohne eigene Meinung agiert.
Seit dem Umzug in das neue Gebäude in Achern ist die Umgebung wirklich toll. Leider sind nur noch sehr wenige Personen im Büro - das macht auch das beste Büro ungemütlich und uninteressant
Seit der Übernahme wurden viele Themen offen angesprochen (bspw. Finanzielle Situation vor der Übernahme) ABER die Kommunikation seit den Kündigungen ist wirklich unterirdisch und von vielen Phrasen geprägt
Im mittleren Management gibt es einige Frauen, im oberen Management gibt es so gut wie keine Frauen
Die Verantwortungsbereiche wurden durch die Übernahme deutlich kleiner. Freiheiten die Rollen zuvor hatten sind nahezu komplett weggefallen, was die Arbeit uninteressanter macht.
So verdient kununu Geld.