132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt auf die Abteilung an, aber im Kerngeschäft ist der Tiefpunkt erreicht.
Öffentliche Wahrnehmung ist besser als die Realität
Geregelte Arbeitszeiten, viel Mobile Arbeit möglich,
Wird immer weiter herunter gefahren
TÖD alles am unterm Limit eingruppiert, Benefizes teils gut
Wird vor allem nach Außen gelebt, auch wenn die Realität anders aussieht
Alle Macht der Jugend
Unterirdisch, gerade in den obersten Ebenen!! Zum Glück gehen da einige in Rente in absehbarer Zeit.
Durch immer weniger Facharbeiter, herrscht starke Überarbeitung.
Durch Tarifliche Regelung gibt es da kein Unterschied
mobiles Arbeiten, Gleitzeit und generell flexible Arbeitszeiten
Über dem Durchschnitt!
Abwechslungsreiche Einblicke in die Fachbereiche
Interaktionen zwischen anderen Kolleg*innen immer auf einer Ebene
Junge Teams mit modernen Arbeitsweisen
Durch Fachkräftemangel gibt es eine enorme Arbeitsverdichtung.
Changemanagement und Wissenstransfer sind Themen die aktiv angegangen werden
Die Ziele des Unternehmens sind hoch. Die Mitarbeiter*innen werden von Jahr zu Jahr diverser und das wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus.
Umweltrelevante Themen
Man bekommt viel Unterstützung. Es wird immer geschaut das man Beruf und Privatleben gut hinbekommt, auch in schwierigen Situationen.
Flexiblere und damit schnellere Reaktionsmöglichkeit auf veränderte Gegebenheiten.
Super Team und gutes Arbeitklima
Kontakt und Kommunikation auf Aufenhöhe
Nicht immer optimal aber es wird dran gearbeitet
Das man im NBH sein Namen tanzen kann.
Das der Koch in der Kantine mehr verdient.
Das viele unnötige Positionen auf der Gehaltsliste stehen.
50 Tage krank machen.
Diese völlig verblendete Wahrnehmung.
Die Bezahlung.
Den Rest.
Schafft die Leute die wirklich was arbeiten endlich in eine höhere Lohngruppe.
Stellt mehr Menschen aus dem Handwerk ein, anstatt nur Trainees.
Mal aus der Blase rauskommen und die andere Seite sehen.
Kommt auf den Standort an
Schöne Mogelpackung nach außen.
Für was gibt es eine Gleitzeit wenn man schon um eine feste Uhrzeit am Standort sein muss
Wenn man es in den Elfenbeinturm in der Birkenfelsstraße schafft, kann man endlich die ganzen Probleme ausblenden.
Wer Lust auf viel Arbeit und wenig Geld hat, ist hier genau richtig.
Dafür hat man Social Media Leute auf der Gehaltsliste
Die untere Gehaltsklasse muss ja zusammen halten
Lasst sie buckeln bis sie umfallen
Arrogant von oben herab. Viel Gefasel ohne Sinn.
Personalmangel im Handwerksbereich
Manchmal redet man wirklich gegen eine Wand
Das Geschlecht spielt bei der schlechten Bezahlung keine Rolle.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich wurde sehr gut von dem Team aufgenommen und werde gut eingearbeitet.
Bin über Arbeitnehmerüberlassung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen worden
Hier wird Teamarbeit gelebt; jeder versucht ehrlich dem anderen zu helfen
Alles ist möglich.
Weiterbildungen werden gefördert
Absolut; wird von allen im Unternehmen gelebt
Bestens; Tolle, hilfsbereite und interessante Kollegen*Innen
Top Ausstattung, unfassbar gutes Betriebsrestaurant
Ob im Team oder im Intranet. Es wird ausreichend und im gesunden Maß kommuniziert.
Es gibt immer neue Aufgaben. Auch Mitbestimmung ist kein Problem.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super, die Aufgaben vielfältig.
Die Kommunikation
Viele tolle Teamleitungen
Auf kollegialer Ebene sehr gut, durch das Unternehmen mit deutlichem Potenzial.
Natürlich abhängig von der Abteilung
Viele Probleme lösen sich mit der Zeit.
Die Kantine ist super und die Mitarbeiter geben ihr bestes. Das Arbeiten macht Spaß und die Work-Life Balance ist gegeben. Idealer Familienarbeitgeber.
Ein Neudenken der Gehaltsstruktur ist nötig.
95% der Zeit super. Es wird kein unnötiger Druck erzeugt.
Nicht in allen Abteilungen erfüllt.
Wenn man sich selber dafür einsetzt kann man Weiterbildung erreichen. Ohne Eigeninitiative eher nicht.
Man ist bemüht sich den Gegebenheiten anzupassen, das klappt jedoch nicht immer.
Das Konstrukt TVÖD nutzt man eher an der unteren Grenze.
Überall präsent.
Die Schere zwischen Alt und Jung geht immer weiter auseinander, dies kann durch aus zu sehr verschiedenen Ansichten führen.
Langgediente Kollegen werden so hoch geschätzt, dass jüngere Kollegen hinten an stehen.
Leider sehr unterschiedlich - es gibt enthusiastische Führungspersonen und Führungspersonal, dass wenig Führung übernimmt.
Man ist für seinen Job gut ausgerüstet. Der Sprung auf die "neue" Technik hängt aber immer etwas hinter dem Geschehen.
Die meisten Sachen erfährt man über das Intranet, ein paar Sachen jedoch nur über den Buschfunk.
nichts gegenteiliges gemerkt
Wie interessant die Aufgaben sind schwankt sehr.
So verdient kununu Geld.