50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt gute Arbeitskleidung.
Lohn, Toiletten und Karrierechancen.
Parkplatz brauchte ich nicht, ist aber total Schlecht.
Menschen die Mobben und schlecht über andere reden Loswerden.
Sanitäre Einrichtungen neu machen.
Jeder redet hier schlecht hiter dem Rücken anderer.
Schlechtes Image als Arbeitgeber.
Ist OK. Konnte auch mal früher gehen wen was mit meinem Kind war.
Glaube nicht das man hier weit kommt.
Bezahlung ist schlecht.
Hier giebt es keinen Zusammenhalt.
Sie bekommen bei schweren Teilen auch hilfe von anderen Lagerabeitern.
Haben immer Meetings.
Manchmal schwer und manchmal nicht.
Verbesserunsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Man bekommt einen Zettel, nimmt das Teil aus dem regal und packt es in einen Wagen. Da wird mann be............ .
Gehalt anpassen. In anderen Unternehmen erhält man auch als Minijobber mit der Zeit etwas mehr als den gesetzlichen Mindestlohn.
Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ausbaufähig.
Das die Fahrtkosten und Unterkunft kosten für die Schule übernommen werden
Das es keinen Ausbilder gibt der nur für die Ausbildung da ist. Also das die Ausbilder keine Zeit haben für die Azubis.
Rassismus
Sexismus
Mehr gegen Sexismus und Rassismus vorgehen.
Und die Personalabteilung sollte mal mit den angestellten sprechen bevor sie Abmahnungen verteilen.
Durch die vielen Auszubildenden findet man schnell Anschluss und trifft sich gerne nach der Arbeit.
Selbst nach 20 Jahren bekommen die angestellten nichts.
Fangen früh an aber Mann wird nie zu übersenden verpflichtet. Solange man in der Ausbildung ist
Angemessen
Nett aber nicht vom Fach und haben keine Zeit für dich
Nicht vorhanden außer man mag repetitives arbeiten am Fließband
Wenn man fragt bekommtvman Zeit für die Prüfungen zu lernen.
Die Lernwerkstatt lässt aber zu wünschen übrig.
Fließband arbeit
Solange man nicht gegen die Rassistischrn Kommentare nichts sagt sind sie freundlich.
Ansonsten gibt's viel Buschfunk
Versuch von Veränderungen
Keine Konsequenz
Entlassen der Mitarbeiter die vorsätzlich gegen die Firma arbeiten
Kaputt so wird es auch nicht besser
Jeder gegen jeden
Absolut unterirdisch stehen nich hinter Mitarbeiter
Alles alt kein Geld für Modrrnisierung
Abwarten gegen ausländische Mìtarbeiter
HanseYachts ist der beste Rekrutierungspool der Region.
Die Mitarbeiter des Unternehmens sind durch die Bank weg alle so dermaßen unzufrieden, dass man dort als Arbeitgeber selbst mit nur mittelmäßigen Angeboten abgehärtete Fachkräfte abwerben kann. Besonderes Lob an die Personalabteilung! Weiter so!
Die angebotenen Produkte sind spannend und das Team ist toll (wenn man die überforderten Vorgesetzten und extrem oft wechselnden Berater ausklammert). Es wurde angefangen, über Mitarbeiterzufriedenheit und Wertschätzung zu sprechen, aber die Umsetzung lässt seit Anfang 2022 in den meisten Bereichen auf sich warten.
Fehlende Kommunikation, z.b. zu Investitionen. Es ist teilweise unverständlich, wofür Geld ausgegeben wird und in was Zeit investiert wird. Einerseits werden die Mitarbeiter zu mehr Effizienz aufgefordert, gleichzeitig zögern sich wichtige Entscheidungen unendlich raus und meist wird das Budget so gekürzt, dass die eigentliche Arbeit gar nicht mehr möglich ist.
Es wird kaum Rücksicht genommen, wenn Mitarbeiter unter dem Druck leiden und krank werden. Wertschätzung wird überall betont, aber man merkt noch keine wirkliche Umsetzung.
Besser kommunizieren. Mehr an der Mitarbeiterzufriedenheit und an höheren Gehältern arbeiten. Würde man die "kleinen Mitarbeiter" besser fördern und fairer bezahlen, bräuchte man nicht so viele teure Berater, die sich meist nicht mal wirklich mit der Firma und den Produkten identifizieren. Es würden vielleicht schon kleinere Verbesserungen reichen, wie Kantine verschönern, Parkplatz teeren/pflastern, neuere Technik anschaffen, Weihnachtsfeier für alle veranstalten (ohne Beschränkung auf bestimmte Abteilungen und ohne Kosten für den Mitarbeiter), ...
Viele Vorgesetzte versuchen zwar ihr bestes zu loben, sind aber selbst so gestresst, dass das eher auf die Mitarbeiter abfärbt. Arbeitsatmosphäre besonders am zweiten Standort in einem Außenbezirk der Stadt eher unschön durch permanent dreckige Küche, defekte Geräte und schlechte Anbindung an den Hauptstandort. Es wird mit einer Kantine geworben, die aber so schlechte TK-Kost anbietet, dass sie von kaum jemandem genutzt wird, da auch die Räumlichkeiten sehr ungemütlich sind.
Durch unterdurchschnittliches Gehalt, gleichzeitig aber sehr viele hochbezahlte Berater festigt sich das negative Bild in der Belegschaft und schwappt nach außen. In der Umgebung und selbst in der Stadt kennt kaum jemand die Firma, außer von negativen Schlagzeilen aus der Vergangenheit. Wer erfährt, dass in Greifswald Boote gebaut werden, ist meist positiv überrascht, weil er nie davon gehört hat.
Viele Vorgesetzte sind im Urlaub weiterhin komplett erreichbar. Meetings werden regelmäßig außerhalb der Kernarbeitszeit angesetzt, manche Kollegen haben kaum mehr Zeit für ihr daily business wegen zu vielen zu langen Meetings. Überstunden sind vorprogrammiert, sollen zwar abgebummelt (bzw gar nicht erst aufgebaut) werden, aber für viele ist das nicht möglich.
Um Weiterbildungen (selbst kostenlose Kurse) muss man betteln. Manchmal bekommt man sie zwar in Aussicht gestellt, aber es wird nie wahrgemacht. Teilweise hat man das Gefühl, man wird aktiv kleingehalten, um später durch einen erfahreneren Menschen ersetzt zu werden.
Gehalt trotz Tarifvertrag oftmals niedriger als versprochen. Für eine lang fällige Gehaltserhöhung muss man monatelang kämpfen und wird abgespeist.
Viel ungenutztes Potenzial im Nachhaltigkeitsbereich. Es wird Werbung gemacht mit Solarzellen auf dem Dach, aber bei den Produkten wird noch zu wenig auf Umweltbewusstsein geachtet, das ändert sich aber langsam.
Es wird wenig investiert in das Wohlbefinden der Mitarbeiter, mit neuer Geschäftsleitung wird seit 2022 daran gearbeitet, wirkliche Ergebnisse scheinen aber noch auszubleiben und die Stimmung ist sehr schlecht in der Belegschaft.
Trotz neuem Vorstand und viel Kommunikation nach außen bzgl. "toller Firmenkultur" wirkt es oft, als werden die älteren/längeren Mitarbeiter abgehängt. Ihre Expertise zählt immer weniger und es wird mehr auf externe Berater gesetzt, die aber oft nach ein paar Monaten wieder gehen. Zusammenhalt kommt so teilweise gar nicht erst zustande, weil zu viel Bewegung im Team ist.
Innerhalb des Teams verstehen sich alle super, aber über die Vorgesetzten gibt es oft Gemurre.
Rein aufs Alter bezogen werden alle gleich behandelt. Aber Kollegen, die schon lange im Unternehmen und in der Branche sind, werden langsam aber sicher rausgedrängt und zählen trotz ihrer Expertise immer weniger. So schwindet natürlich auch ihre Motivation und viele kündigen, wodurch viel Wissen in den Abteilungen verloren geht.
Manchmal das Gefühl, dass Vorgesetzte absichtlich den Druck erhöhen. Stimmung im Team leidet darunter und jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift um nicht unter dem Druck zu brechen.
Hardware veraltet, oft IT-Probleme, alte Telefonanlage, es dauert lange bis neue Technologien eingesetzt werden.
Je nach Vorgesetztem und Abteilung sehr unterschiedlich. Neue Geschäftsleitung arbeitet aktiv an Verbesserung der Kommunikation, aber bisher nur mäßig erfolgreich.
Über die aktuellen Vorkommen in der Produktion wird regelmäßig informiert.
Ein Großteil der neu eingestellten Berater sowie die Vorstände sind männlich, sodass immer mehr das Gefühl aufkommt, dass Frauen weniger wert sind.
Das Produkt ist vor allem interessant, aber oftmals werden Aufgaben unnötig verkompliziert und Entscheidungen monatelang hinausgezögert, sodass man seine Projekte nicht abschließen kann. Die Belastung ist im gesamten Team zu hoch, das schlägt sich in regelmäßigen Abwesenheiten wegen Krankheit (auch unter Vorgesetzten) nieder.
Die Stimmung im Unternehmen ist ausgesprochen angenehm und kollegial auch Abteilungsübergreifend. Jeder wird wertgeschätzt und es herrscht ein offenes und freundliches Miteinander.
Es wird großer Wert auf die Work-Life-Balance gelegt. Eine flexible Einteilung der Arbeitszeit ist möglich. HanseYachts bietet seinen Mitarbeiter*innen z.B. auch ein eigenes Boot, welches vor allem im Sommer gerne genutzt wird für einen schönen Ausflug mit dem Team
Zusammenhalt unter den Kollegen ist bei HanseYachts ist einzigartig. Viele langjährige Mitarbeiter prägen das Team und empfangen jeden Mitarbeiter mit offenen Armen- jeder ist freundlich, hilfsbereit und unterstützt einander bei der Erreichung unserer gemeinsamen Ziele.
Sehr fair und transparent. Die Führungskräfte leben die Unternehmenskultur und die damit verbundenen Werte der Firma.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine offene Kommunikation und Feedback, was dazu beiträgt, dass jeder Mitarbeiter die Chance hat, sich zu verbessern und zu wachsen. Die Führungskräfte sind sehr engagiert und motiviert, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter in seiner Rolle erfolgreich sein kann.
Es wird darauf Wert gelegt, dass jeder Mitarbeiter seine individuellen Stärken und Fähigkeiten optimal einbringen kann. Dadurch wird die Arbeit nicht nur interessanter, sondern auch effektiver und erfolgreicher. Die Teammitglieder unterstützen und ergänzen sich gegenseitig, um gemeinsam die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
Das es ihn noch immer gibt. Die Kollegen. Die Vielfalt und die Mischung der Aufgaben auch wenn es jedes Jahr zu den selben Zeiten unerträglich viel wird.
Unsensible Vorgesetzte. Für Vorgesetzte sind die Mitarbeiter unsichtbar. Prozesse und die Organisation im Unternehmen stimmen oft nicht oder existieren gar nicht. Das ganze Unternehmen wird nur durch die Erfahrung der erfahrenen Mitarbeiter am laufen gehalten.
Den riesigen Wert der Mitarbeiter endlich erkennen und schätzen. Aufhören die Mitarbeiter zum Narren zu halten.
In meiner Abteilung geht es noch.
Nach außen ganz nett. Allerdings können Stellen oft schlecht neu besetzt werden. Woran das wohl liegt.
Manchmal sehr gut und dann wieder nicht.
Karriere macht man hier nur wenn man ganz viel schleimt, zu allem etwas zu sagen hat und zwar am besten ja. Ruhige und fleißige Mitarbeiter werden hier kaum Karriere machen. Weiterbildung ist ein Fremdwort in dieser Firma.
Für sein Gehalt muss man selbst kämpfen das ist aber anderswo genauso. In manchen Bereichen ist der Haustarif eben zu gering.
Solarpanele wurden auf dem Hallendach installiert. Sozialbewusstsein habe ich noch nicht bemerkt. Außer, Mitarbeitern mit Kindern werden gewisse Freiheiten eingeräumt. Z. B. Homeoffice bei Krankheit des Kindes.
In meiner Abteilung ist es sehr gut.
Kein Problem. Sehr viele ältere Kollegen. Werden geschätzt wegen ihrer Erfahrung.
Auf Fragen wird geantwortet, sonst bemerkt man ihn kaum.
Es ist alles nicht mehr auf dem neuesten Stand und nicht gerade auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgelegt. Zumindest in der Produktion sind Verbesserung angeschoben und durchgeführt worden. Zu wenige Toiletten.
Der Buschfunk ist wichtigste Informationsquelle.
Immer wieder spannende und fordernde Aufgaben. Oft zu viel auf einmal.
Es sollte deutlich mehr zwischen dem Büro und der Produktion kommuniziert werden. Insbesondere zwischen der Entwicklung und den Angestellten gesellen.
Arbeiten auf Augenhöhe...
Homeoffice und Gleitzeit sind in einigen Abteilungen möglich - was das Arbeiten nich flexibler macht.
Wird aktiv dran gearbeitet.
Die Kollegen sind super und eine tolle Gemeinschaft.
Fair, loyal und interessiert an Verbesserung.
In einem Großraumbüro ist es regelmäßig etwas lauter.
Ich hatte jederzeit Ansprechpartner die fachlich und menschlich kompetent waren.
Immer neue Herausforderungen - sehr spannend
So verdient kununu Geld.