26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr viele Möglichkeiten, Fitness und Schwimmbad
wenig Zusammenhalt
bessere Absprache untereinander
Jeder kämpft für sich
man kann in dem Unternehmen sehr viel lernen
ist sehr gut
es sind Gruppen, die zusammen halten
Leider werden nicht immer Informationen weitergegeben
sehr vielfältig
Sehr guter Mitarbeiter zusammen halt.
Vorgesetzte verdrehen einem die Wörter im Mund und können Ihre eigenen Versprechen nicht mal annähernd halten. Außerdem sind die Gehälter sehr niedrig und werden scheinbar nie angepasst selbst bei Mitarbeitern die schon seit mehreren Jahren da sind.
Sie sollten endlich mal die Gehälter anpassen!
Weiterbildung wird nicht gefördert und nur ins lächerliche gezogen wenn man es trotzdem für sich selbst machen will
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Firmen sehr unterirdisch selbst Mitarbeiter die schon seit mehreren Jahren in der Firma sind bekommen kaum mehr. Sehr enttäuschend!
Wenigstens das ist Top!
Vorgesetzte nehmen einen nicht ernst und verdrehen einem nur die Wörter im Mund sodass am Ende Dinge raus kommen die man nie gesagt hat.
Vorgesetzte leitet Informationen unzureichend oder gar nicht an alle Mitarbeiter weiter und verbreiten einem oft auch falsche Hoffnungen auf z. B. eine Gehaltsanpassung
Meist nur Stückzahlen und sehr selten gibt es mal Abwechslung.
- Ausstattung
- Umgang mit den Kollegen
- Lage
- geniale Produkte
- internationales Umfeld
Das größte Problem des Unternehmens sind fehlende Visionen und Strategien. Die Unternehmensführung handelt kopflos und ohne sinnhaften Plan. Kündigungen werden durchgeführt, um die Unternehmenszahlen "aufzuhübschen". Das Problem des Unternehmens sind weniger die Mitarbeiter, sondern mehr der fehlende Technologiewandel. Es werden weder das nötige Material noch die erforderlichen Fachkräfte bereitgestellt, um die vage ausgedrückten Unternehmensziele zu erreichen. Mitarbeiter geben alles, um das Bestmögliche zu erreichen, jedoch fehlt es an jeglicher Wertschätzung. Das Unternehmen hat sich in dieser Beziehung extrem negativ in den vergangenen Jahren entwickelt.
- Klare Unternehmensziele definieren und auch LEBEN!
- Arbeitsabläufe auf den heutigen Stand der Technik bringen
- Kommunikation unter den Abteilungen verbessern
- Teams bilden, die produktorientiert arbeiten und nicht einer festen Organisationsstruktur unterliegen
Unter den Kollegen herrscht oft Misstrauen und Angst aufgrund der anhaltend schlechten Auftragslage. Die Arbeitsbedingungen haben sich zunehmend verschlechtert, was viele Mitarbeiter negativ belastet. Kündigungen fördern zusätzlich die Ängste.
Das Image nach außen hin ist (noch) sehr gut
Eher ein Fremdwort. Sowohl im mittleren als auch höheren Management ist permanente Erreichbarkeit implizit gefordert. Modelle, wie Teilzeit, Home-Office, etc. werden entweder gar nicht angeboten oder wenn nur sehr verhalten. Selbst in der Pandemie-Zeit ist Home-Office in vielen Bereichen nicht möglich, obwohl die technischen Möglichkeiten da sind. Das Unternehmen zeigt sich hier sehr zurückgeblieben gegenüber modernen Arbeitszeitmodellen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich beeindruckend und als überaus positiv anzumerken. Nur so wird das Unternehmen überhaupt noch zusammengehalten.
Persönlich kann ich nichts grundlegend negatives anmerken. Hier und da werden Vorgesetzte aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit eingesetzt, denen es jedoch etwas an Führungskompetenzen fehlt. Da hätte das Unternehmen durchaus den einen oder anderen Management Workshop anbieten können, um Führungskräfte zu coachen.
Die Gebäude sind modern und gut ausgestattet. Hier und da besteht noch Luft nach oben.
Informationen werden i.d.R. rechtzeitig an die Mitarbeiter weitergegeben. Mal mehr mal weniger.
Problematisch ist jedoch die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Der eine Teil der Entwicklung weiß nicht was der andere Teil macht. Es gibt teilweise ein offen ausgetragenes Konkurrenzdenken, was der Produktentwicklung schadet und neue Technologien bremst. Hier ist noch einiges zu tun.
Gehalt ist Verhandlungssache. Im Branchenvergleich eher mittelmäßig und insbesondere im Vergleich zum Rhein-Main Gebiet eher weniger konkurrenzfähig. Essentiell ist hier die akademische Ausbildung ohne derer ein adäquates Gehalt leider kaum möglich ist.
Technologisch ist das Unternehmen hoch interessant, jedoch in den Abläufen viel zu träge und langsam.
ausreichend parkplätze vorhanden, keine suche eines parkplatz und keine strafzettel
das verhalten einiger vorgesetzten läßt zu wünschen übrig
einige vorgesetzte sollte man austauschen
Das soziale Angebot, die moderne Ausstattung, viele gute Kollegen.
Das höhere Management. Hier werden keine wesentlichen Entscheidungen mehr getroffen. Auf jegliche Situationen wird höchstens reagiert.
Das Unternehmen hat keine Visionen oder Ideen mehr, die Produkte werden von restlichen Bestandskunden gekauft und nach und nach von China- oder Japan-Kopien ersetzt.
Es fehlt der Spirit in der gesamten Belegschaft, was meiner Meinung nach der Vorstand zu verantworten hat.
Der Betriebsrat hat keine Streitkultur und kann sich nicht für die Belange der Belegschaft einsetzen.
Das Unternehmen tut so, als ob es an offensichtlichen Problemen arbeitet (siehe Kununu-Kommentare meiner Vorredner), aber dem ist nicht so. Selbst die Fragen aus der Belegschaft bei Gesamtveranstaltungen werden dreist abgetan. Sogar die eigen beauftragten Mitarbeiterbefragungen werden von Statistiken beschönigt.
Das Unternehmen sollte aktiv seine bekannten Probleme angehen.
Die Führungskultur sollte drastisch verändert werden.
Verantwortliche sollten Verantwortung übernehmen.
Die Atmosphäre bei der HDAG hat 2019 ihren Tiefpunkt erreicht - Tendenz weiter fallend. Bedingt durch die schlechte Auftragslage aber vor allem durch die schlechte Führung des Unternehmens.
Während der Vorstand nicht weiß was er machen soll, weiß der Vertrieb nicht was er verkaufen soll, weiß das Produktmanagement nicht was der Markt braucht, weiß das Qualitätsmanagement nicht wie man Qualität produziert und die Produktion wird in Kurzarbeit geschickt.
Die Harmonic Drive AG hatte bis vor ein paar Jahren noch ein sehr gutes Image und man konnte sie stolz als Arbeitgeber erwähnen.
Seit dem Verkauf des damaligen Eigentümers und der Übernahme durch die heutige japanische Mutter-Gesellschaft HDSI geht das Image rapide hinab.
Dieses Image hat die HDAG ihren Mitarbeitern und dem Umgang mit diesen zu verdanken - Früher wie heute!
Das äußerliche Erscheinungsbild (siehe facebook, homepage, usw.) ist nur Fassade - genauso wie die äußerliche Alu-Verzierung, die vor Unternehmensverkauf aufgebracht wurde.
Es gibt einige Angebote, von Fitness-Studio über Kita-Bezuschussung bis hin zum Homeoffice (das aber nicht jeder nutzen darf).
Kaffee, Wasser und Obst stehen auch kostenlos zur Verfügung.
Es wird eine sehr gute Berufsausbildung praktiziert. Es gibt Möglichkeiten für Duales Studium und die nebenberufliche Weiterbildung zum Meister, Techniker, o. Ä. wird auch unterstützt.
Karriere ist grundsätzlich möglich.
Gehalt ist hier Verhandlungsgeschick!
Die Gehaltsstruktur ist durchweg bunt gemischt (drastische Unterschiede zwischen gleichaltrigen Kollegen in gleichen Bereichen!). Die Sozialleistungen (Obst, Wasser, Kaffee, etc.) werden oft als Gegenargument für Lohnerhöhungen eingesetzt - Bauernfängerei.
Das Unternehmen nutzt seinen noch konkurenzlosen Standort als Arbeitgeber in dieser Branche aus.
Mehrarbeit wird außerhalb der Produktion durch Vertrauensarbeitszeit nicht honoriert.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg, auch abteilungsübergreifend, gut. Querolanten gibt es überall.
Die Unternehmensführung führt allmählich zur Resignation vieler Mitarbeiter.
Sind mir keine negativen Fällen bekannt.
In den unteren Hirachien gibt es noch Vorgesetzte, die sich für ihre Teams stark machen und Ihre Aufgaben wahr nehmen. Das mittlere und höhere Management ist größtenteils durchwachsen von intregierenden oder aber ignorierenden Personen. Die große Anzahl von Vorruheständlern im Management bremst das Unternehmen stark aus. Besonders der dreiköpfige Vorstand ist absolut handlungsunfähig und arbeitet gegeneinander.
Weiterhin werden die meisten Vorgesetzten nach dem Peter-Prinzip befördert. Es gibt viele Teamleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter oder Experten, die einfach unfähig sind ihre Bereiche fachlich und/oder disziplinarisch zu führen.
Moderne und neue Arbeitsplätze, Werkzeuge, Maschinen, Klimatisierung, ergonomischer Schnickschnack - hier fehlt es an nichts!
Man wird mittels Infoportal oder Meetings regelmäßig informiert.
Es sind mir keine negativen Fälle von ungleicher Berechtigung zwischen Frauen/ Männern oder Deutschen/ Ausländern bekannt.
Meine Aufgaben haben mir immer zugesagt.
WLB und sonstige Leistungen sind lobenswert. Einblicke in andere Bereiche sind möglich und man lernt HD in Schulungen besser kennen.
Sozialer Umgang fehlt in der Produktion leider, da die Abteilung zum Teil sehr jung ist.
Lügner und Mobber wird Schichtleiter?!
Es wird nicht geschlichtet, wenn Probleme auftreten. Es wird sofort extrem gehandelt.
Es geht nur um Stückzahlen, was zu 9 Monaten kontinuierlicher Überstunden führt.
Leute werden ständig ersetzt, anstatt man in Problemzonen neue Arbeitsplätze schafft.
Empathie und sozialer Umgang gehören mit zu Führungsqualitäten. Sollte manch einer drüber nachdenken. Siehe Karrierebibel. Jeder sollte sich damit befassen.
Ordentliche Firma, aber untereinander gibt's Probleme.
Weicht ab, die die viel haben jammern am meisten. Sie haben ja nur 2 Autos und 2 Motorräder.
Und wer die WLB nicht nutzt ist doch selber Schuld.
Fitnessstudio, Schwimmbad, Fahrradtouren, Kanufahren usw.
Anderen Firmen weit voraus!
Hab sehr viel gelernt was Produktionsabläufe und die Produkte betrifft und war informiert was Neuheiten betrifft.
Teils, teils.
Gute Kollegen die Unterstützung bieten.
Meine Schicht war ein gutes Team.
Es gibt Lügner, Mobber und Lästerei.
Anstarren, Anrempeln, Ignorieren.
Mobbing kommt aus einem Minderwertigkeitskomplexe.
Siehe Karrierebibel.
Es wird mal gelogen, es wird gelästert auf russisch.
Meine Vorgesetzte, die ich zum Schluss gehabt habe, ist meinen Vorherigen weit voraus!
Ein anderer Stand mir immer zur Seite, aber manche Dinge muss ich dann wohl nicht verstehen, wenns um Probleme geht.
Ich war überfordert und hatte Angst um die Borderlinerin die da war. Was ist da alles geredet worden, mein Gott! Aber auch die 2 anderen haben viel gelogen.
Verständnis von Seiten der Geschäftsleitung = 0
BITTERE ENTTÄUSCHUNG für mich. Dachte HD sei sozial. Hab heute noch Probleme dadurch und durch andere Kollegen.
Bekommt mein Leben durch das alles kaum in den Griff. Nicht Aufnahmefähig, Tief etc etc
HD ist für mich alles gewesen, trotz Probleme.
Schichtleiter meint am Pausentisch, wenn einer nicht gefällt wird man ihn los indem man Verschleisswerte beim Einfahren vor der Pause verstellt, wenn der Kollege schon unterwegs zum Pausenraum ist.
Zack, das Teil ist Ausschuss...
20 Leute auf ca 15x15 Meter.
Probleme untereinander sind da vorprogrammiert.
Verbesserungswürdig!
Meiner Erfahrung nach Lügen sogar Vorgesetzten, um besser dazustehen.
Man lästert, mobbt und redet viel über andere. Es werden die allerletzten Wörter gebraucht.
Kollege lügt dich was Schichtwechsel betrifft an, bedeutet du stehst Sonntags in der Firma zu Nachtschicht und wirst heimgeschickt. Aber, der Schichtleiter habe in ausdrücklich informiert, dass mit drei Mann nachts gearbeitet wird.
Für mich ja, da neue Produkte auf dem Plan standen und ich sehr viel mitbekommen habe von Produktion, Montage und Endprüfung.
Die Kantine.
Auf den ersten Blick, ein sehr attraktiver Arbeitgeber. Außen HUI innen PFUI.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark angespannt, dem Mitarbeiter wird den ganzen Tag auf die Finger geschaut (man steht unter ständiger Beobachtung). Da die Tätigkeit geistig unterfordert, beschäftigen sich Vorgesetzte mit negativen Aspekten die überhaupt nichts mit der Tätigkeit am Hut haben um etwas Action in der Arbeitsalltag zu bringen.
Die Firma hatte in der Region ein sehr gutes Image bevor der alte Besitzer die Firma verkauft hat. Nun läuft vieles zum Nachteil der Beschäftigten.
Geregelte Arbeitszeiten? Nicht bei Harmonic Drive. Mal werden Überstunden angeordnet und am nächsten Tag wird dann die ganze Abteilung nach paar Stunden freigestellt.
Sich Fachwissen aneignen liegt nicht im Interesse des Arbeitgebers.
Es wird ziemlich unprofessionell gehandelt.
Die körperliche Belastung in diesem Unternehmen ist enorm hoch. Der Arbeitsplatz ist in einigen Abteilungen nicht ergonomisch korrekt. Um die Mitarbeiter zu vertrösten, heißt es, es soll alles besser werden. Nur leider ganz im Gegenteil.
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen einer Abteilung. Tolles Produkt, viele spannende Anwendungen in unterschiedlichen Branchen. Soziale Boni, wie kostenfreies Fitnessstudio, Kita-Zuschuss.
Teilweise Gräben zwischen den Abteilungen. Eine einheitliche Strategie ist nicht immer klar erkennbar, bzw. ändert sich häufig. Zunehmender Effizienzdruck in allen Abteilungen.
Stärkung des Zusammenhalts zwischen den Abteilungen. Alle sollten wieder an einem Strang ziehen.
Stärkere Einbindung der Personalabteilung in die Karriereplanung.
Bessere Auswahl und Vorbereitung von Mitarbeitern auf Führungsaufgaben.
Gebt den Mitarbeitern mehr Handlungsspielräume und Entscheidungsmöglichkeiten. Es muss nicht jeder kleinste Punkt "von oben" entschieden werden.
Guter Umgang zwischen Kollegen und größtenteils Zusammengehörigkeitsgefühl.
Im Allgemeinen gutes Image der Firma. Viele Mitarbeiter sprechen positiv von ihrer Firma.
Pro: -Kostenfreies Fitnessstudio
-Zuschuss für Kita-Kosten!
Kontra: Überstunden werden nicht gezählt und können kaum abgebaut werden (Vertrauensarbeitszeit im Sinne des Arbeitgebers).
Die Personalabteilung hält sich bei der Karriereplanung weitestgehend zurück. Hier wünsche ich mir mehr Unterstützung für alle Mitarbeiter. Hängt mehr von der Unterstützung des Vorgesetzten ab.
Im Großen und Ganzen ok, wenn auch gefühlt eher im Mittelfeld im Vergleich zur Region/ Branche.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen einer Abteilung ist gut. Leider gibt es zwischen den Kollegen unterschiedlicher Abteilungen teils Grabenkämpfe.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Einige unterstützen ihre Mitarbeiter bei Konflikten, andere weniger. In einigen Positionen wurden Fachspezialisten zu Führungspersonen befördert, die keinen Spaß an der Führung haben.
Gute IT Ausstattung. Leider wirken sich die Großraumbüros schlecht auf die Konzentration aus.
Pro: Über Intranet, Betriebsversammlungen und Abteilungssitzungen wird über aktuelle Entwicklungen informiert.
Kontra: Nicht immer ist eine klare Strategie zu erkennen, es wird teils vor und zurück gerudert.
Naturgemäß Männerüberschuss in der Branche. Für Frauen mit Teilzeitmodellen haben kaum Karrierechancen.
Prinzipiell meist spannende Aufgaben, jedoch auch viel bürokratische, administrative und wiederkehrende Tätigkeiten.
Die Stabilität, die Phillisophie und die Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Entlohnung, der sich stark von Abteilung zu Abteilung unterscheidende Umgang mit dem Personal, der Schichtplanung sowie Urlaubsplanung.
Keine Tarifbindung, Sonderauszahlungen immer unter Vorbehalt.
Mehr Arbeit für das gleiche Geld.
Verschlechtert sich zu Gunsten der Effizienzsteigerung
Kein Zuckerschlecken mehr.
Immer mehr Arbeit für gleiches Geld.
Immernoch gut, ABER: Der körperliche Anspruch an die Arbeitsplätze steigt, wärend der geistige/fachliche Anspruch sinkt. Somit verschlechtert sich sie Arbeitsbedingungen zusehenst durch die anstehende Steigerung der Effizienz.
Zu Gunsten der Effizienz werden Jahre lang gepflegte Standarts missachtet/ignoriert. (Arbeitssicherheit, Quallitätserhalt, Sauberkeit)
Unsere Produkte selbst. Das Angebot für die Mitarbeiter wie z.B. kostenloses Fitnessstudio, Kantinenzuschuss oder aber auch die firmengeförderte Altersvorsorge. Besonders gut sind die gebotenen Arbeitsbedingungen, gute Ausstattung mit Maschinen und Einrichtungen die Stand der Technik sind.
Die Förderung der Mitarbeiter im einzelnen bezogen auf mögliche Karrierechancen. Das Verhalten mancher Vorgesetzter, die meiner Meinung nach, noch mehr in Bereichen der Mitarbeiterführung geschult werden könnten da manchmal ,denke ich, das nötige Fingerspitzengefühl fehlt oder zeitlich nicht aufgebracht werden kann. Nicht jeder ist zum führen geeignet, selbst wenn er auf seinem Fachgebiet ein Spezialist ist. Das man noch stärker sich als Team verstehen müsste und immer im Auge behalten sollte, eine kundenorientierte, gute Lösung zu kreieren und gemeinsam zu erreichen.
Weiter an sich hart arbeiten. Wir haben den Ansporn die besten zu sein daher bedarf es stetiger Weiterentwicklung in allen Bereichen( z.b. Produktion/Menschlichkeit/Menschenführung/Kundenorientierung). Gegebenes nicht hinnehmen sondern Verbesserungen umsetzen auch wenn es erstmals für einen selbst oder andere Bereiche der Firma viel Arbeit bedeutet. Let´s move it
So verdient kununu Geld.