148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- es wird zugelassen, dass jeder über jeden redet (schlecht) ohne Konsequenzen
- Verbesserungsvorschläge oder Optimierungsvorschläge werden kaum bis gar nicht berücksichtigt
- Die Höhe des Gehalts, für das was man tagtäglich leistet, ist unterdurchschnittlich und nicht mehr branchenüblich
- es gibt kaum Zusammenhalt im Team (schlechte Stimmung)
- es entwickelt sich zum klassischen Call-Center
- schlechtes Image
- Gehalt optimieren
- den Zusammenhalt des Teams stärken
- die Kommunikation erheblich verbessern (vereinfachen)
Leider gibt es in dieser Firma zu viele Lästereien unter den Kollegen. Unzufriedenheit ist hier an der Tagesordnung gewesen, leider so sehr, dass andere Kollegen negativ beeinflusst wurden.
Work-Life-Balance ist hier nicht gegeben.
Ich kann sagen, dass es Kolleginnen gab, die ich sehr geschätzt habe. Hilfsbereitschaft war bei denen immer vorhanden.
Die Vorgesetzten waren leider oft schwer erreichbar, man fühlte sich teilweise ignoriert.
Bei Schichtänderungen gab es oft Probleme, man musste sich rechtfertigen.
Büroausstattung lässt zu wünschen übrig. Die Bürostühle waren durchgesessen/alt und teilweise defekt. Neuanschaffungen wurden nicht durchgeführt.
Die Kommunikation erfolgt meistens über 3 Ecken oder gar nicht.
Gehalt ist eine große Baustelle in dieser Firma. Die Bezahlung ist leider unterdurchschnittlich. Hier könnte man mehr für die Mitarbeiter tun.
Offen für Neues
Noch mehr Fortbildung
Es gab viele Kollegen im UN mit denen ein gutes arbeiten war.
Führung und Administration nicht gut. Keine Lobkultur kein Fehlermanagement.
Betteln um jedes bisschen Anpassung
Auf mein ehemaliges Team bezogen und nur darauf
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit
Wer wirklich will und was kann, wird auch gefördert.
Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld wären nett, sonst ist die Bezahlung abhängig von Position und Bereich
Freundliche Kollegen, pünktliche Gehaltszahlungen, gute Arbeitsatmosphäre in der SIV.AG.
Nicht alle Unternehmen im Harris DACH Verbund haben die selben Bedingungen, in einigen Firmen läuft es deutlich schlechter ab (Arbeitsatmosphäre als Beispiel) als bei der SIV.AG.
Nette Kollegen, schöne Büroräume - man fühlt sich nicht gedrängt
Es gibt einen Schichtplan, daher nicht vollständig flexibel aber völlig in Ordnung.
Toller Arbeitgeber, aber man hört - sofern man nicht direkt ein ansprechendes Gehalt verhandelt, wird man in kommenden Gehaltsverhandlungen keinen wirklichen Sprung machen können.
Ich weiß, das nicht in allen Abteilungen Umwelt/Sozialbewusstsein gelebt wird - in einigen Abteilungen hingt man noch in einer veralteten Arbeitsweise.
Vorgesetzte in der SIV.AG sehr professionell und freundlich.
Die Kollegen sind um regelmäßigen Austausch sehr bemüht, man kann alle Fragen stellen und diese werden auch gerne beantwortet.
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, keine wie die andere.
Die super Kommunikation und die familiäre Gemeinschaft, die zielorientiert versucht, das Beste aus allen herauszuholen.
Ich finde nichts wirklich schlecht.
Ein klareres/offeneres Gehaltsentwicklungsmodell wäre wünschenswert, so dass man besser weiß, was man wann verdienen kann.
Die Atmosphäre ist wirklich gut: es wird jeder angehalten sein Bestes zu geben und für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen, aber es gibt kein Shaming, Name-Calling oder dergleichen. Fehler und Probleme werden angesprochen, um sie in Zukunft zu vermeiden, nicht um jemanden schlecht zu machen.
Man hört ab und zu negative Stimmen, aber meist geht es dort um spezielle Abteilungen / bestimmte Teams oder individuelle Befindlichkeiten. Das Gros der Mitarbeiter ist sehr zufrieden. Wenn Verbesserungswünsche laut werden, dann auf sehr hohem Niveau.
Balance kommt von balancieren. D.h. mal ist Work im Vordergrund, mal Life. Das ist aber ohne Probleme möglich und für die meisten kommt das Privatleben zuerst, damit man dann den Kopf wirklich frei hat, um sich voll auf die Arbeit zu konzentrieren.
Man wird in jeder Hinsicht unterstützt, wenn man einen anderen Pfad einschlagen will und für einen dort auch Potenziale gesehen werden. Wenn jeder seinen bestmöglichen Platz findet, dann leistet man dort auch bessere Arbeit. Das wurde erkannt und wird daher auch gefördert.
Man verdient ein gutes Gehalt, dass durchaus Branchenüblich ist, vielleicht sogar ein wenig höher.
Es wird sich stets um das Wohlbefinden der Mitarbeiter gekümmert, auch im Sozialen. Und für die Umwelt gibt es immer wieder Aktionen.
Bis auf wenige schwarze Schafe, die man wohl überall findet, sind die Kollegen das Beste am Unternehmen: Man findet ein paar Freunde, und alle anderen arbeiten zumeist auf einer freundlichen, wertschätzenden und vor allem zielorientierten Ebene zusammen.
Jedes Alter hat seine Vorzüge, und diese Stärken werden immer in den Vordergrund gestellt und genutzt!
Die Werte die gefordert werden, werden auch gefördert und vorgelebt. Es geht nicht nur um die kalten Zahlen, sondern immer auch, als eine Art Familie weiter auf Erfolgskurs zu bleiben.
Alles was man braucht und was sinnvoll für die Arbeit ist, bekommt man.
Es darf und wird über alles gesprochen. Lob und Kritik werden gleichermaßen verteilt, eine offene und ehrliche Kommunikation wird gefördert und vorgelebt.
Es gibt einen relativ hohen Anteil an so ziemlich allen Gruppen (gemessen an anderen IT-Firmen), und ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem jemand ausgeschlossen oder benachteiligt wurde, dass nicht komplett durch die Leistungen begründet werden konnte.
Alltag bleibt Alltag, d.h. es gibt natürlich immer wieder Aufgaben, die schlauchen, sein müssen, oder halt mal keinen Spaß machen. Die meiste Zeit gibt es aber Aufgaben und Ansätze, die neu, abwechslungsreich, teilweise sogar innovativ sind. So macht Arbeit immer wieder Spaß.
War nur der erste Eindruck. Wird viel zu sehr in den Klee gelobt. Aber der kurze Arbeitsweg war super.
Siehe die anderen Punkte.
Das ganze Konzept und der Umgang mit Arbeitnehmern, sowie das Verhalten der Kollegen und Vorgesetzten sollte überdacht werden und auch Maßnahmen notfalls ergriffen werden.
Die Kollegen waren größtenteils nicht offen für neue Mitarbeiter. Es wurde hinterrücks geredet und beim Vorgesetzten Unwahrheiten verbreitet. Der Vorgesetzte war dementsprechend nicht anders.
Vom Hören und Sagen, hört man oft dasselbe, dasd der Betrieb kein gutes Image hat, was sich mit meiner Meinung widerspiegelt.
War okay, ist aber deutlich zu gestalten. Aber das Angebot hatte auch sehr stark nachgelassen.
Es gibt eine jährliche Spendenaktion für Vereine oder Hilfsbedürftige vor Ort.
Schlechte Chancen.
Gut, denn sie sind ja schon meist eingesessen
Nicht akzeptabel. Ist auf seine eigenen Vorteile bedacht, hört auf Gerüchte, nimmt einen nicht ernst und kann nicht sachlich bleiben auf Nachfragen. Man wird abgewertet, wenn man neu ins Team kommt.
Ohne Klima wird es im Sommer unerträglich warm. Aber es ist direkt eine Kantine vor Ort, um essen gehen zu können. Ansonsten ist es nicht außergewöhnlich.
Überstunden werden gern gesehen, pünktliches Verlassen nach 8 Stunden am Tag nicht.
Recht altmodisch noch im Arbeiten, das Programm war auch veraltet. Normale Buchungen und Sachverhalte wurden abgelehnt, wenn diese nicht bekannt waren. Aber da merkt man eben auch die Bildungsunterschiede.
Aufgabenverteilung zwar angedeutet, aber auf Nachfrage eine unsachliche und persönlichem Angriff behaftete Antwort erhalten.
Gehalt war in Ordnung, aber nicht überdurchschnittlich. Zu viele zusätzliche Leistungen wurden nicht angeboten oder eine Gehaltserhöhung.
Ja, kann man teils sagen. Obwohl man merkt, dass Männer schon gefühlt bevorzugt werden.
Am Anfang schon. Es kommt darauf an, was man persönlich mag. Nach wenigen Monaten ist es eher ein stupides Abarbeiten.
The application process was smooth and well-structured, with clear communication at every stage. The interviews were professional yet friendly, allowing for a great exchange of expectations. I appreciated the transparency and efficiency, making the whole experience very positive.
I still need some time to work and update this feedback. Current rating is based on my application process
I especially loved the fact that management and HR were honest and transparent with my questions and negotiations.
Pünktliche Gehaltszahlung ,
Siehe oben
Bringt eh nichts
Ich empfande das Klima bei ACS als unangenehm, durch die Übernahme an Harris gab es einige Situationen die ich aus vorherigen Arbeiten nicht kannte. Durch den Umsatzdruck und die Frustration meiner Kollegen , viel es mir schwer konstruktive Gespräche zur Sache zu führen und bemühte mich mit Menschlichkeit Trost zu spenden.
Abgesprochen war Freie Arbeitseinteilung , real arbeitete ich an Feiertag oder Wochenende um die Aufträge zu bearbeiten und durfte weder die Zeiten noch Zuschläge beantragen. Zumindest empfande ich es so und fande es schade die Ansprüche nicht gelten machen zu dürfen.
Leider war sich jeder selbst am nächsten, so empfande ich die Situation. Teilweise waren Zwischenmenschliche Interaktionen nur im geringen Maße im Arbeitstag inkludiert. Schade
Ich empfinde Versprechen als sinnig und als Zeichen des Vertrauens , leider bewahrheitete sich ein völlig anderes Bild mit völlig anderen Rahmenbedingungen. Das Verhalten der Vorgesetzten empfanden ich als hoch unprofessionell und völlig Unfähig.
Die Kommunikation empfanden ich als ungelungen und oft als frustrierend. Ich finde es sehr schade, wenn die Mitarbeiter nur über ihre eigenen Gefühle sprechen möchten und durch ihre Aussagen zur Harris Übernahme , ihren Unmut Luft machen bei einem neuen Mitarbeiter. Auch die Kommunikation mit den Vorgesetzten war schwierig für mich und empfinde ich als tragisch, der eingesetzte Geschäftsführer von Harris redete ausschließlich über Umsatz .
Durch firmenbedingte und personelle Einschränkungen ist eine Entwicklung meiner Empfindung nach Unmöglich. Die Aufgaben waren in weiten Teilen nach meiner Empfindung Veraltet und unprofessionell. Verbesserungen können nicht adaptiert werden.
Die Mutterfirma scheint bessere Karrieremöglichkeiten zu bieten. Auch die Vergütung wurde im Laufe der Ausbildung angepasst und ist mittlerweile akzeptabel.
• Schlechte Arbeitsatmosphäre in der Tochterfirma, geprägt von Konflikten und Lästereien.
• Überwachung der Mitarbeiter durch Kollegen.
• Mangel an Wertschätzung und Lob.
• Fehlende Abwechslung in den Aufgaben und das Gefühl, als billige Arbeitskraft genutzt zu werden.
Der Arbeitgeber bietet nur begrenzt Perspektiven in der Tochterfirma, während die Mutterfirma bessere Karrierechancen und Strukturen bereithält. Die Ausbildung in der Tochterfirma wirkt unorganisiert und nicht auf die berufliche Weiterentwicklung der Auszubildenden ausgelegt. Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Konflikten und Misstrauen, was den Arbeitsalltag stark belastete.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
1. Klare und strukturierte Ausbildungspläne entwickeln, die auf die berufliche Entwicklung der Auszubildenden abzielen.
2. Kompetente und unterstützende Ausbilder einsetzen, die transparent und ehrlich kommunizieren.
3. Konfliktmanagement und Teambuilding-Maßnahmen einführen, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
4. Regelmäßige Feedbackgespräche einführen, um Azubis besser zu unterstützen und deren Bedürfnisse wahrzunehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war schrecklich. Es gab viele Konflikte im Team, ständiges Lästern, und Kollegen überwachten sogar die Pausenzeiten und Krankmeldungen anderer. Zudem herrschte große Unzufriedenheit im Team, insbesondere wegen des Gehalts und der Aufgabenverteilung.
Karrierechancen gab es nur in der Mutterfirma. In der Tochterfirma waren keine Perspektiven vorhanden, was die Ausbildung weniger attraktiv machte.
Die Arbeitszeiten im Schichtdienst waren in Ordnung.
Die Ausbildungsvergütung ist mittlerweile akzeptabel, war jedoch anfangs deutlich zu niedrig und nicht angemessen.
Mein Ausbilder war nicht kompetent und hat mir oft Steine in den Weg gelegt. Entscheidungen wurden regelmäßig hinter meinem Rücken getroffen, und es kam auch zu Unwahrheiten. Unterstützung oder echte Ausbildung waren selten vorhanden.
Der Spaß an der Arbeit war gering. Die repetitiven Aufgaben und die fehlende Abwechslung, trotz mehrfacher Nachfrage, haben das Arbeiten eintönig und unbefriedigend gemacht.
Die Aufgaben in der Tochterfirma SIV.US waren oft monoton und repetitiv. Es gab wenig bis gar keine Abwechslung, was den Eindruck vermittelte, dass ich eher als billige Arbeitskraft genutzt wurde als für eine fundierte Ausbildung.
Die Variation war kaum vorhanden. Selbst auf Forderung nach abwechslungsreicheren Aufgaben wurde nicht eingegangen. Die Tätigkeiten waren meist gleichbleibend und stumpf.
Man wurde respektiert, aber Lob oder wertschätzende Kommunikation waren sehr selten. Es ging eher darum, dass man funktionierte und seinen Job erledigte.
So verdient kununu Geld.