40 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein damaliges Team, flexible Arbeitszeiten
Vorgesetzte, Gehalt & kein Zusammenhalt
Mehr Gehalt, nimmt die Mitarbeiter ernst und seid konstruktiv!
Konsequenzen bei Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Vorgesetzten gibt es nicht
Könnte definitiv besser sein, ist viel Luft nach oben.
Flexible Arbeitszeiten. Überstunden können durch Freizeit oder Geld ausgeglichen werden.
Kaum Chancen aufzusteigen. Eher Vetternwirtschaft.
Gehalt unterdurchschnittlich, kein Tarifvertrag. Benefits sind auch lächerlich.
Kommt auf das Team an. Wenige Kollegen sind hinterlistig für ihre Karriere, genau die, die mit den Vorgesetzten gut auskommen.
Wie älter, desto wertgeschätzter wird man von der Firma.
Viele Vorgesetzte wissen gar nicht, was sie machen sollen oder was ihr Job ist. Versuchen den Laden mit Vorwürfen und schlechter Kritik an die Arbeitnehmer am laufen zu halten.
Technik top, leider seit Corona fliegende Arbeitsplätze.
Zu viele Meetings für so wenig Inhalt. Oft nur um sich selbst für seine Arbeit zu loben. Kommt man ins stocken, werden einem Vorwürfe gemacht. Feedback auch sehr selten vorhanden.
Wie weniger Frauen in den Teams, desto mehr Sexismus ist da. Aber ist in der Branche leider normal.
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Gehaltsstrategie, intransparente und unverständliche Entscheidungen
Die Führungsebenen sollten mehr auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter*innen achten und diese ernstnehmen. Wertschätzung durch Obstkörbe zu vermitteln ist kein gutes Konzept.
Aufgrund zu weniger Kolleg*innen ist das Arbeitspensum nie zu schaffen. Durch "neue" agile Arbeitsweise wurde viel Stress rausgenommen.
Stabiler Dienstleister im Energiemarkt, in der IT-Branche hingegen oft belächelt.
Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit für HO erleichtern die Anpassung der Arbeit ans Leben.
Auch um Zeit zur Weiterbildung muss gebettelt werden. Diese wird nur unter speziellen Bedingungen genehmigt. Ansonsten eben in der Freizeit ;)
Um Gehalt muss gebettelt werden und auch dann entspricht es meist nicht dem Branchendurchschnitt.
In den verschiedenen Teams sowie untereinander ist Hilfe selbstverständlich. Ab einer Etage drüber sieht's schon ganz anders aus.
Probleme werden nach unten oftmals abgewälzt und nicht ohne Vorwürfe kommuniziert.
Hardwareausstattung absolut ausreichend, Technologien stark veraltet.
Die Kommunikation von den verschiedenen Führungsebenen zu den "Untergebenen" muss besser und ehrlicher werden.
Veraltete Technologien in Kombination mit Anwendungsfall Energie- und Wasserwirtschaft. Muss man mögen (oder aushalten).
Flexible Arbeitszeiten, faire Bezahlung, von überall arbeiten
Ressourcenmangel
- Die Flexibilität, die man dort hat
- Das gemeinsame Grillen in der Mittagspause
- Einen Vice President / ehem. Geschäftsleiter zu haben, der Ahnung vom Prozess der Softwareentwicklung hat und die Probleme entsprechend nachvollziehen kann
- die Unkompliziertheit
- definitiv die Kollegen, mit denen jeder Arbeitstag einfach sehr viel Spaß gemacht hat
- die Lüftung im Büro
- die "letzte Meile" vom Stolberger Hauptbahnhof zur Firma
- den Informationsaustausch
Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten:
- das Team stärken (z.B. Teambuilding), sodass die Grüppchenbildung reduziert wird
- Prozesse zum Informationsaustausch zwischen den Abteilungen einführen und einhalten
Sehr angenehm, in unserer Abteilung gab es Home Office Möglichkeiten oder wir konnten auch ins Büro kommen.
Ich hatte Freiraum, um meine Ideen einzubringen, Lösungen wurden diskutiert und der Austausch war immer konstruktiv.
Da wir uns im Team immer besprechen konnten war dies ein optimales Arbeitsumfeld. Wenn ich Probleme hatte, wurde mir geholfen.
Das Büro ist in einem modernen Neubaugebäude, dass schallunterdrückende Elemente aufweist, was jedoch trotzdem an seine Grenzen bei voller Mannschaft stieß.
In bestimmten Konstellationen waren Endlosdiskussionen jedoch vorprogrammiert.
Das Firmenimage ist, soweit ich das beurteilen kann, gut. Durch die Präsenz auf Messen ist ein direkter Austausch immer möglich.
Überstunden und Mehrarbeit war in der Abteilung freiwillig und wurde in der Regel mit Freizeitausgleich abgegolten.
Sind spontan Termine aufgetreten, konnten die Arbeitszeiten verschoben werden, hier ist der Arbeitgeber sehr entgegenkommend und verständnisvoll.
Voraussetzung hierbei ist, dass solche Sachen auch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem kommuniziert werden.
Hier hatte ich niemals das Gefühl, dass ich als Mitarbeiter der Firma mehr gebe, als zurückbekomme.
Ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Zertifizierungen mitzumachen. Durch die flache Hierarchie ist jedoch eine vertikale Karriere eher schwierig.
Ich konnte verschiedene Weiterbildungsportale nutzen, es wurde eine externe Angular-Schulung durchgeführt und weitere Kurse, die für einen selbst sowie für die Firma einen Mehrwert darstellten, wurden finanziert.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein, ist aber in Ordnung. Ein großer Pluspunkt ist die Möglichkeit bei entsprechender Leistung und Firmenzugehörigkeit einen Firmenwagen zu fahren.
Ansonsten gibt es Corporate Benefits, Fruitful Office und meine betriebliche Altersvorsorge wurde übernommen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Da die Firma im Schulsektor tätig ist und dort den Alltag verbessert, ist dies natürlich ein Pluspunkt in Sachen Sozialbewusstsein. Ein weiterer Aspekt ist, dass AixConcept immer wieder Gewinnspiele für Klassen durchführt, wie auch für gemeinnützige Aktionen spendet (Ich glaube Breakfast4Kids)
Wenn Probleme auftraten, half man sich untereinander. Die Einarbeitung verlief insgesamt reibungslos und irgendjemand hat immer ein offenes Ohr. Jedoch gibt es eine Grüppchenbildung innerhalb der Abteilung, was den Zusammenhalt leider schmälert.
Auch hier fällt mir nichts auf. Manch Kollege ist sogar noch nach seinem Renteneintritt geblieben.
Ich hatte ein optimales Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, er hatte immer ein offenes Ohr für Probleme. Er sorgte bei seinen Mitarbeitern stets für eine sehr gute Ausstattung und Arbeitsatmosphäre, sodass er aus meiner Sicht zu den meisten eine vertrauensvolle Bindung einging, obwohl manche Anweisungen schonmal recht spontan gemacht wurden.
Das Meiste ist bereits in Arbeitsatmosphäre geschrieben worden. Die Bedingungen waren sehr angenehm, Home Office ist möglich, jedoch ist manchmal die Luft im Büro verbraucht, sodass man nachmittags durchlüften muss.
Ein Problem, das wohl die meisten Firmen haben. Es wird zwar versucht, Informationen mittlerweile besser weiterzugeben, jedoch fehlt es trotzdem an geeigneten Prozessen zwischen den Abteilungen, da vieles nur persönlich besprochen wird, anstatt relevante Infos an alle Betreffenden weiterzugeben.
Mir ist nie etwas Negatives hinsichtlich Gleichberechtigung aufgefallen.
Aufbau einer Schul-IT und der Software. Es machte sehr viel Spaß, jedoch fehlte ab und zu etwas die Abwechslung.
Man hat in eigentlich allem seine Freiheiten.
Es gibt kein ersichtliches Unternehmensziel und sollte es so etwas überhaupt geben wird es nicht kommuniziert.
Zahlung von Marktüblichen Gehältern, Inflationsausgleich, etc. würde die Mitarbeiter freuen, die sogenannten Vorgesetzten sollten ihren Mitarbeitern zuhören wenn sie Kritik üben oder Verbesserungsvorschläge anbringen.
Eine so hohe Mitarbeiterfluktration kommt nicht von irgendwoher.
Das Image war mal gut, aber es bröckelt momentan ganz stark und die Unternehmensführung sieht es nicht und will es auch nicht sehen.
Ist nicht vorhanden
Naja Gehalt ist so eine Sache, da ist gegenüber den üblichen Gehältern noch ganz viel Luft nach oben.
Innerhalb der Abteilungen Top
Welche Vorgesetzten
Erst kürzlich erbautes Gebäude war schon zu klein als der Umzug stattgefunden hat.
Die Kommunikation im Hause ist eine absolute Vollkatastrophe
Aufgaben sind immer wieder die selben, da ist auch sehr wenig Spielraum nach oben.
Die Flexibilität. Ich kann mir meinen Arbeitstag so gestalten, wie ich es für richtig halte. Weiterhin gut finde ich - natürlich nur bezogen auf meine ganz persönliche Sicht - das Vorgesetztenverhältnis sowie den Zusammenhalt untereinander.
Einer der Hauptpunkte: die Kommunikation. Weiterhin - selbst wenn diverse MA Anregungen zur Verbesserung geben, es ändert sich leider trotzdem nichts.
Es wäre schön, wenn man auch mal auf die Mitarbeiter hört und entsrpechende Lösungevorschläge umsetzt.
Bezogen auf mein Team, herrscht grundsätzlich eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Mehr Schein als Sein. Aber: wo ist es nicht so? Keine Firma ist perfekt! So auch nicht die SIV.AG. Das Image hat in den letzten 12 Monaten doch sehr stark gelitten. Es wäre schön, wenn die entsprechenden Stellen auch mal auf das hören würden, was die Mitarbeiter sagen bzw. diese Aussagen einfach mal näher beleuchten (was will uns der/die MA eigentlich sagen?) und nicht alles einfach so hinnehmen würden OHNE das sich etwas ändert
da es aktuell keine festen Arbeitszeiten gibt, kann man sich die Arbeitszeit frei einteilen. Entscheidend ist, dass die Arbeit geschafft wird und man auf seine Stunden kommt
Mein Eindruck: die persönliche Weiterentwicklung des einzelnen MA wird nicht sonderlich groß geschrieben. Entweder man geht mit einem konkreten Weiterbildungsangebot auf seine Führungskraft zu oder man hat wirklcih sehr viel Glück, dass einem etwas angeboten wird.
Aufstiegschancen halten sich ingesamt in Grenzen. Meine Empfindung: entweder man kann sich gut verkaufen oder man bleibt einfach mal auf der Postion die man innehat sitzen. ABER: nur weil man sich gut verkaufen kann, ist man noch keine gute Führungskraft, App- oder IT Archtiekt.
der Zusammenhalt untereinander ist im wesentlichen sehr gut, zwar gibt es auch mal Meinsungsverschiedenheiten, aber das gehört halt dazu
hab ich eine Herausforderung mit Arbeitsthemen (welcher Art auch immer), so kann ich - wenn ich es denn möchte - direkt auf meinen Vorgesetzten zugehen. Dieser kümmert sich umgehend. Zudem hat er auch immer ein offenes Ohr.
die Kommunikation ist leider in vielen Fällen sehr stark verbesserungswürdig
Geld könnte es immer mehr geben. Grundsätzlich will ich mich über mein Gehalt nicht zu stark beschweren, allerdings liege mit meinem dennoch recht weit unter dem Schnitt
Verhalten der Führungskräfte.
Leistung auch entsprechend bezahlen! Mehr Mitarbeiter.
Fehlende Wertschätzung
Schlechte Bezahlung aber hohe Erwartungen.
Kommt auf die Abteilungen an.
Führung geht anders.
Veraltet
Keine Zeit für genaue Absprachen.
Vielseitig
Das Themengebiet an sich ist eigentlich sehr spannend.
Inkonsequenz, das ist das Schlimmste.
Endlich mal auf die Mitarbeiter hören und besser kommunizieren. Immer nur in eine Richtung bringt nichts.
Sinkt immer weiter. Zu viele Veränderungen bringen Unmut und Demotivation.
Keine festen Arbeitszeiten, aber auch teilweise keine gute Planung, so dass man länger macht, als man eigentlich will.
Schwierig an Weiterbildungen zu kommen. Entweden man fragt mehrmals und hat dann Glück oder es passiert einfach nichts.
Die Wertschätzung ist ziemlich gering, im Vergleich zu Arbeit...
Ist hier kein wirkliches Thema.
In einem Wort: inkonsequent.
Wenn man nicht alles hat muss man es selber organisieren. Klappt aber nicht immer.
Kommunikation? Wenn man sich seine Infos nicht selber holt, bekommt man keine.
Aufgaben ja, aber nur wenn man sich selber kümmert und nachfragt, sonst macht man immer das Gleiche.
Work-Life Balance
Gehaltserhöhungen werden stets abgelehnt oder verschoben - trotz Absprachen. Das funktioniert auf Dauer nicht!
Branchenstand vom Gehalt herstellen..sonst wird es nichts mit einem festen Kernteam. Gehalt sollte sich mehr an der Qualifikation orientieren
Man macht seine Arbeit und das war's
Vorher eigentümergeführt und nun kanadischer Konzern. Jeder im Business weiß das die Bezahlung schlecht ist und werben dann gezielt ab
Sehr gut. Überstunden kommen kaum vor und können ggfls. abgebummelt oder ausgezahlt werden. Ansonsten sind Arbeitzeiten relativ flexibel..da ist die SIV AG top
Man wirbt mit flachen Hierarchien und tatsächlich ist es auch so. Sehr flach..aber man hat die Möglichkeit in andere Bereiche zu gehen und dort "einfache" Arbeiten zu leisten. Zudem braucht man als Consultant etc. nicht unbedingt ein Studium oder Berufserfahrung: Callcenter oder kaufm. Ausbildung reicht..also ruhig bewerben- wird schon klappen. Der Bedarf ist auf jeden Fall da..
Regionaler Standard und sehr schlecht für die Branche. Viele Kollegen machen den Einstieg bei der Siv AG und werden dann schnell abgeworben- das klappt auf jeden Fall..deshalb hohe Mitarbeiterfluktuation
Eher Silo-Denken und durch Corona wurde es verschlimmert
Keine Altersteilzeit möglich..wurde vom Betriebsrat gefordert und von der Führung abgelehnt
Absprachen werden nicht eingehalten und Gehaltsverhandlungen aufgeschoben. Vorgesetzte können auch nicht wirklich alleine entscheiden..
Seit März 2020 im Home-Office und es gibt keine Leistungen, die diese unterstützen. Aber es ist ein entspanntes Arbeiten
Man bekommt in regelmäßigen Abständen Infos über alle wichtigen Entscheidungen oder Vorfälle im Unternehmen
Immer mehr Frauen von Sixt werden an die Spitze von Teams gesetzt..also läuft
Nicht viele vorhanden. Man macht stur seinen Job und arbeitet Tickets im Jira ab
Leider nichts.
Geschäftsführung
Unternehmen schließen.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Stark am sinken.
Überstunden sind Pflicht.
Gibt es nicht.
Das Geld fließt in den Taschen der Geschäftsführung. Die Mitarbeiter müssen performen und bekommen mal ein Gutschein.
Nicht vorhanden.
Der Vorgesetzte mag es nicht, wenn Kollegen sich verstehen. Es wird dagegen gearbeitet.
Keine Rücksichtnahme.
Benehmen sich wie Kinder. Lästern hinterm Rücken.
Räume stinken und sind sehr dreckig.
Es wird nur getratscht. Der Rest fällt weg
Wer mit der Geschäftsführung lästert und Mitarbeiter verrät hat gute Karten.
Im Kopf muss man nicht viel haben. Hauptsache man nimmt viele Gespräche an.
So verdient kununu Geld.