88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Arbeitsklima
-Kollegen
Kommunikation
-Entscheidungen von Oben Schneller fällen und transparent mitteilen
-Klare Strategie formulieren, wo man in 10-15 Jahren sein möchte
-Gehaltsstruktur verbessern
In weiten Teilen gute Arbeitsatmosphäre.
2 Tage die Woche Homeoffice-Möglichkeit und Gleitzeit.
Hier wird in den letzten Jahren wesentlich mehr getan, es gibt eine extra Abteilung nur für Personalentwicklung.
Große Unterschiede zwischen Internen und Externen, leider teilweise willkürlich. Wichtig ist jedoch zu betonen, dass dies nicht ausschließlich an den Entscheidungsträgern, sondern vor allem auch an einem nur dürftig formulierten Tarifvertrag, der breiten Handlungsspielraum zulässt. Dennoch ist man anderen Playern in der Branche weit unterlegen, hier besteht dringender Handlungsbedarf, da viele Kollegen zu anderen Energieversorgern wechseln.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Altersvorsorge und einen Energiezuschuss und noch weitere Goodies.
Großes Engagement in der Region, Harz Energie ist ein sehr wichtiges Unternehmen für die Region.
Hier wird miteinander und nur in Ausnahmefällen (hat man ja überall) gegeneinander gearbeitet.
Gutes Klima zwischen Jung und Alt, obwohl das Gehaltsgefälle bei Altverträgen zu Neuverträgen sehr hoch ist.
Hier kann ich nur für mich sprechen: Guter Chef mit großem Vertrauen zu mir und den Kollegen aus meiner Abteilung. Manchmal fehlt leider meines Eindrucks nach die Durchsetzungskraft bei der GF.
IT-Technisch nur teilweise auf dem neuesten Stand.
Leider fehlt gelegentlich die Kommunikation aus den Führungsebenen, sodass wichtige Informationen zu spät in der Belegschaft landen.
Die Kommunikation untereinander ist meistens von Respekt geprägt und selten von oben herab.
Leider fehlt bei Arbeitsaufträgen insbesondere nach Besprechungen die Verbindlichkeit, sodass manche Aufgaben und Vorhaben dann doch nicht durchgeführt werden.
Manchmal dauern Prozesse und Entscheidungsfindungen ewig, dies bremst den Fortschritt.
Wenig Frauen in Führungspositionen. Ehemalige Auszubildende haben es insbesondere in Entgeltfragen wesentlich schwerer als Externe mit gleichen Qualifikationen.
Die Branche steht vor großen Herausforderungen, wer Lust hat daran mitzuwirken, hat hier die Möglichkeit.
Alles in allem wohlgefühlt.
Der Fokus hätte ein wenig mehr auf meinem Interesse des Umweltmanagements liegen können, ich hätte dies aber auch klarer kommunizieren müssen.
Sehr gelungenes Bewerbungsverfahren mit motivierten freundlichen Mitarbeiten.
Alles wunderbar , nur das Werkzeug zu bekommen dauert ein bisschen
Tolles Recruiting-Team. Neue MA werden "abgeholt" und dabei aktiv unterstützt, sich einzugewöhnen.
Kollegial, man kann sich einbringen und die eigene Meinung äußern.
Es steht und fällt mit der Motivation der MA.
Es besteht die Möglichkeit, zweimal pro Woche mobil zu arbeiten.
Ausgesprochen gut. Viele aktuelle Abteilungs- bzw. Bereichsleiter haben als Azubi im Unternehmen begonnen.
Betriebsrente, Zuschüsse zu Teamevents, Energiepauschale
Engagiert für die Region, u. a. Ehrenamtsfonds, Weihnachtsspenden an die "Tafeln".
Tolles Team, man steht füreinander ein und hilft sich.
Jüngere MA sind respektvoll und hilfsbereit, manchmal jedoch "zu schnell".
Offen und aufnahmebereit, allerdings sollten auch Dinge, die missfallen, ebenso angesprochen werden.
Angenehme Räumlichkeiten, gutes Equipment, sehr hilfsbereite IT.
Auch negative Feedbacks haben etwas Positives.
Auch weiblichen MA werden Führungsqualitäten zugestanden.
Gerade derzeit sehr viele aufgrund von anstehenden "Fusionen".
Die IT-Abteilung ist sehr gut organisiert und bietet tolle Arbeitsbedingungen in einem komplexen Umfeld. So werden Trends und neue Herausforderungen durch den technischen Wandel effektiv und nachhaltig angegangen.
Vieles ist super, ich fühle mich sehr wohl, die Kollegen sind sehr hilfsbereit und ich bereue den Wechsel zur Harz Energie keinesfalls. Schön wäre mehr Struktur und Sicherheit in bestehenden Arbeitsvorgängen.
Negative Aspekte:
1. Langsame Entscheidungsprozesse:
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass Entscheidungen oft von zu vielen Personen getroffen werden müssen. Dies führt zu unnötig langen Wartezeiten, selbst für Entscheidungen, die schnell und effizient getroffen werden könnten.
2. Verbesserungsbedürftige Arbeitsplanung:
Die Planung der Arbeiten könnte optimiert werden. Es gibt oft unnötige Wege und Wartezeiten, die durch eine bessere Organisation und Planung vermieden werden könnten.
Verbesserungsvorschläge:
1. Effizientere Entscheidungsprozesse: Es wäre hilfreich, die Entscheidungsprozesse zu straffen und zu delegieren, um schneller zu handlungsfähigen Ergebnissen zu kommen. Ein klarer Entscheidungsweg könnte etabliert werden, bei dem weniger Personen involviert sind, um die Effizienz zu steigern.
2. Optimierte Arbeitsplanung:
Eine detaillierte und vorausschauende Planung der Arbeiten könnte unnötige Wege und Wartezeiten reduzieren. Durch eine bessere Organisation und Priorisierung der Aufgaben könnten sowohl die Effizienz als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gesteigert werden.
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Gute Ausbildung, gute Weiterbildung.
Nicht besonders gute Einstiegsgehälter für Neueinsteiger.
Hohes Kündigungspotentional der Mitarbeiter.
Die Harzenergie / Harzenergie-Netz hält nicht viel von ihren Mitarbeitern und sondiert Mitarbeiter der mittleren Schicht gern gegen wichtigere Mitarbeiter aus. Die Mitarbeiter werden zwar nicht gekündigt aber dann gern auf weit entfernte Standorte verteilt um Platz zu machen für die neu eingestellten Mitarbeiter aufgrund Mangel an Bürofläche. Dafür extrem grosse Büros für Führungskräfte in denen 4-6 Mitarbeiter Platz finden würden. Kein finanzieller Ausgleich trotz enorm gestiegener Fahrtkosten bei steigenden Benzinkosten. Dies bedeutet absolut kein soziales Verhalten der Vorgesetzten gegenüber dem Mitarbeiter. In Zeiten von immer höher steigenden Kraftstoffkosten sollte kein Mitarbeiter mehr mit extrem hohen Kosten belastet werden um seiner Arbeit nachgehen zu können. Leider entscheiden Vorgesetzte in diesem Beispiel unemotional über die Zukunft ihrer untergebenen Mitarbeiter.
Wer bei Harzenergie arbeiten möchte sollte jederzeit damit rechnen das er an ungünstige Standorte versetzt wird wenn es dem Unternehmen recht ist.
Auf einzelne Belange wird keinesfalls Rücksicht genommen.
Mehr Rücksicht nehmen auf die Belange der Mitarbeiter anstatt sie nach Belieben hin und her zu schieben.
Ausgeglichen
Das Betriebsklima leidet unter den oft willkürlich und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Führungsetage.
Ok.
Könnte mehr sein. Etliche Kollegen sind bereits abgewandert da sie woanders deutlich mehr verdienen. Neue Kollegen bekommen deutlich weniger Gehalt als Alteingesessene.
Funktioniert sehr gut.
Teilweise Gleichgültig. Manche halten sich für Gott. Entscheidungen werden oft nach persönlicher Sympathie getroffen.
Vieles erfährt man nur aus zweiter Hand
Was ist gut:
Faire Bezahlung, nette hilfsbereite Kolegen nicht nur in Monteursebene sondern auch in der Führungsebene, interessante Aufgaben. Aufstiegs Möglichkeiten. Flexible Arbeitszeiten.
Verbesserungswürdig:
Lager Management, Vorbereitung der Arbeitsmaterialien, Einführung in Programme, Planung für Einarbeitungszeit.
So verdient kununu Geld.