146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfand das Unternehmen insbesondere für Auszubildende sehr attraktiv. Man erhielt früh spannende und verantwortungsvolle Aufgaben und wurde bei entsprechender Leistungsbereitschaft gezielt gefördert.
Ich blicke insgesamt auf viele tolle und spannende Erlebnisse zurück. Vor allem die facettenreichen Aufgaben in den Bereichen Kunst- und Kulturgutlogistik, Relocation Services oder Projektlogistik boten abwechslungsreiche Aufgaben.
Wer Interesse an diesen Themen hat und nah am operativen Tagesgeschäft arbeiten möchte, wird in den entsprechenden Abteilungen mit hoher Wahrscheinlichkeit Freude an der Tätigkeit haben. Das spiegelt sich auch in einer überdurchschnittlich hohen Betriebszugehörigkeit innerhalb der Belegschaft wider.
Aus meiner Sicht herrschte im Unternehmen oft ein Silodenken. Viele Abteilungen arbeiteten stark für sich und verfolgten zu oft eigene Ziele, was sich meiner Meinung nach nachteilig auf den Gesamterfolg auswirkte. Hier wäre es hilfreich gewesen, stärker bereichsübergreifend zu denken und die Zusammenarbeit aktiver zu fördern.
Damit verbunden fehlte eine gelebte Mission und Vision sowie eine klar formulierte übergreifende Strategie.
Zudem war der Zusammenhalt zwischen operativen Bereichen und Serviceabteilungen ausbaufähig. Beide Seiten leisteten wichtige Beiträge zum Unternehmenserfolg, arbeiteten nach meiner Erfahrung aber nicht immer ausreichend Hand in Hand.
Im Großen und Ganzen war die Arbeitsatmosphäre gut.
Das Image des Unternehmens ist innerhalb der Branche sehr gut.
Die Work-Life-Balance stand in einem guten Verhältnis. Man hatte hier viele Freiheiten.
Das Unternehmen ist aus meiner Sicht ein top Ausbildungsunternehmen. Auch danach hatte man in der Regel noch ein relativ hohes Budget für die persönliche und fachliche Weiterbildung zur Verfügung. Im Unternehmen gibt es auch viele Beispiele von Leuten, die dort ihre Ausbildung gemacht und danach dort Karriere gemacht haben.
Innerhalb der Abteilungen war der Zusammenhalt eigentlich immer gut.
Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten, die sich mir gegenüber durchweg sehr gut verhalten haben. Auf Ebene der obersten Leitung empfand ich dies nicht immer in gleicher Weise.
Gemessen an der Unternehmensgröße und der Positionierung als mittelständisches Unternehmen waren die Arbeitsbedingungen sehr ordentlich.
Unter den Kollegen war der Umgang sehr gut. Vom Management hatte ich mir jedoch mehr erhofft. Ich hatte häufig den Eindruck, dass Informationen vorenthalten wurden. Zwischen den Abteilungen herrschte zudem oft ein Silodenken, was sich negativ auf die Kommunikation auswirkte.
Das Gehalt war zu Beginn in Ordnung. Die jährlichen Gehaltsgespräche nahm ich jedoch nicht als Verhandlung im eigentlichen Sinne wahr, da ich dabei keinen echten Gestaltungsspielraum hatte. Die Gehaltserhöhungen glichen maximal die Inflation aus und spiegelten weder die allgemeine Lohnentwicklung noch die gestiegene Berufserfahrung und Verantwortung für übernommene Aufgaben wider.
Interessante Aufgaben fanden sich vor allem in Abteilungen, die nah am operativen Geschäft arbeiten (Kunst- und Kulturgutlogistik, Relocation Services, Projektlogistik etc.).
Mir gefallen vor allem die vielfältigen und interessanten Aufgaben und der familiäre Umgang
Es gibt immer Luft nach oben, aber die Entwicklung ist sehr positiv.
Komme sehr gerne zur Arbeit!
Homeoffice möglich! !
Inhousecoaching aber auch externe Weiterbildung!
Für Logistik
Geothermie in den Lägern, nachhaltige Rohstoffe usw.
Kann nur von meinen Kollegen schreiben! Top!
Gebäude wird modernisiert. Finde ich gut!
Es kommen immer wieder spannende und interessante Aufgaben und Themengebiete dazu!
Stellenausschreibung und Stelleninhalt sind nahezu identisch.
Ich würde mir wünschen, dass auf das Gendern und alles, was es mit sich bringt, mehr Fokus gelegt werden würde.
An sich ist nichts auszusetzen. Manche Strukturen, die es schon sehr lange gibt, machen sich unter Stress bemerkbar, werden aber nicht angesprochen. Es betrifft mich nicht, aber ich finde es für Kolleg:innen, die es betrifft, einfach schade.
Eine bewusstere Mülltrennung wäre schön und dass nicht immer direkt die Klimaanlage angemacht wird ;)
Immer erreichbar und nimmt sich Zeit für Probleme, egal wie hoch die Auslastung ist.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job und würde mich über eine Entfristung freuen.
Es ist ein großes Team mit überwiegend gutem Arbeitsklima
Jeder darf und kann auch innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen schalten und walten wie es für ihn passt. Keine Gruppenzwänge, viel Gestaltungsspielraum und Rücksichtnahme vom AG auf persönliche Belange.
Weiterbildungswünsche werden erfüllt.
Auch hier gäbe es ein bisschen Luft nach oben
Wirklich gut !
Hier wäre Raum zur Verbesserung. Geräuschbelastung, Toiletten, Büroausstattung in die Jahre gekommen
Grundsätzlich sind wir gut informiert. Am Ende der Kette könnten Dinge noch transparenter / durchgängiger kommuniziert werden .
Wenn möglich, werden Wünsche nach interssanteren Aufgaben gehört und erfüllt.
mehr geht immer, aber bin zufrieden
geht immer noch etwas besser
Gar nix
Alles was mir vorkommt, vielleicht einige Mitarbeiter die 20 Jahre hier vergeudet haben tuen mir leid.
Meiner Ansicht nach sehr sehr Respektloses und sehr unwürdiges Verhalten!
Am besten schließen.
Unternehmen Blockt meine Bewertung; BEHAUPTET DAS ICH falsche Tatsachen behaupte
Meiner Meinung nach die einzige Katastrophe. Ich finde die Atmosphäre ist geprägt **** Verhalten.
Wenn man nicht der Qote entspricht ....
Was man sich gefallen lässt mehr Schmerzensgeld
Kein Interesse
Meiner Ansicht nach wird alles schlecht geredet.
Meiner Ansicht nach nur Kisten von Links nach Rechts schieben
Meiner Erfahrung, sehr sehr Schlecht und Äusserst Herablassend, Lügen.
Der usammenhalt unter den Kollegen. Der Obstkorb für alle.
Viel Druck auf den Mitarbeiter.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern. Auf die neuen Mitarbeiter hören.
sehr hektischer Arbeitsalltag.
teilweise sehr nette Kollegen.
Just do it.
Freundlich, respektvoll und locker
von Kunden kriegt man ein positives Bild zurückgespiegelt
Arbeitszeiten werden eingehalten und von Vorgesetzten respektiert
alle, die den Wunsch haben, werden gefördert
man verdient mehr als bei anderen Logistikern, Weihnachtsgeld kriegt man auch immer
Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr ausgewogen
habe nie was Negatives diesbezüglich gehört
Hatte nie Probleme gehabt, man kann über alles sprechen
schönes Büro, IT-Voraussetzungen gegeben
offen und immer transparenter
alle haben die gleichen Chancen. man muss sie nur ergreifen können
jeder Tag ist anders, immer neue Aufgaben
Top Mitarbeiter, sehr gut aufgestellt in der Struktur
bislang nichts
sehr gut
sehr positiv kommt das Unternehmen bei anderen Unternehmen an
sehr flexibel was die Arbeitszeit angeht
bis jetzt auch sehr gut
Top Empathische Führungskräfte, nehmen sich überhaupt nicht wichtig
sehr gut. Top Büro, Top Hardware Ausstattung, sehr gute IT Hardware. Was man braucht bekommt man
sehr gut
- keine Innovation
- Ideen werden klein gemacht
- nicht kollegial
- unzureichende Unterstützung von der Teamleitung
- viele Überstunden
- sehr altmodisch
- bottom down Hierarchie
Liebes Hasenkamp-Team, wenn ihr bemerkt, dass eure Mitarbeiter vor Überlastung weinen, wäre es an der Zeit, mehr Personal einzustellen, statt ausschließlich auf den Gewinn zu achten. Modern seid ihr keineswegs – eher festgefahren in altmodischen Strukturen. Die Arbeitsabläufe könnten viel effizienter sein, wenn ihr auf digitale Lösungen umsteigen würdet, statt alles zu Papier zu bringen. Leider scheinen die Teamleiterinnen nicht mit der Modernisierung Schritt halten zu können. Seid offener für Veränderungen und reagiert nicht direkt mit Ablehnung. Zudem solltet ihr mehr für eure Mitarbeiter tun – zum Beispiel durch regelmäßige, gut organisierte Events, um den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten und die Motivation zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark von Abteilung zu Abteilung. Leider wird in einigen Teams mehr Wert auf Druck und Kontrolle gelegt, anstatt auf Wertschätzung und Unterstützung. Viele Kollegen wirken dadurch oft schlecht gelaunt und gereizt; manche grüßen nicht einmal. Das trägt zu dem Gefühl bei, dass man lieber nicht ins Büro kommen und möglichst schnell wieder nach Hause möchte. Vielleicht sollte man hier überlegen den Job zu kündigen....
Es entstehen Grüppchenbildungen, und die Teamleiter, die eigentlich zur Unterstützung da sein sollten, erschweren einem oft das Arbeiten. Statt zu helfen, scheint es eher darum zu gehen, Fehler öffentlich vor versammelter Mannschaft anzuprangern.
Positiv war, dass es möglich war, gelegentlich früher Feierabend zu machen oder bei Arztterminen die Zeit nicht nacharbeiten zu müssen. Das habe ich sehr geschätzt.
Es gibt keinerlei Kollegenzusammenhalt – jeder ist auf sich allein gestellt. Als meine Kollegin krankheitsbedingt ausfiel und ich nach acht Monaten plötzlich alleine dastehen musste, war ich völlig auf mich gestellt. Dabei unterliefen mir natürlich Fehler, denn niemand hatte mir zuvor gesagt, worauf ich besonders achten muss. Wenn ich meine Teamleiterin um Hilfe bat, bekam ich lediglich die Antwort, dass sie es selbst nicht wisse und ich es nachschlagen solle. Die Teamleiterin beschränkte sich darauf, meine Fehler lautstark im Büro zu kritisieren, anstatt mir konstruktiv weiterzuhelfen. Hasenkamp, bitte stellt neue Teamleiter ein – unter diesen Bedingungen wird sich kein neuer Mitarbeiter bei euch wohlfühlen wollen.
Wie bereits erwähnt, waren meine Teamleiter nicht wirklich für mich da und hätten viel mehr eine unterstützende Rolle einnehmen sollen. Statt als Mentoren zu agieren, ging es ihnen jedoch primär darum, demonstrativ ihre Autorität zur Schau zu stellen. Meine Teamleiterin hat mich mehrmals nicht begrüßt oder verabschiedet.
Bei Hasenkamp wird alles nur von oben nach unten entschieden. Obwohl das Unternehmen nach außen hin betont, es würde sich für seine Mitarbeiter verbessern, nachhaltiger werden und mehr für das Personal tun, passiert wenig.
Gleich zu Beginn habe ich Verbesserungsvorschläge eingebracht, etwa die E-Mails digital auf einem Server zu speichern, da sämtliche E-Mails ausgedruckt und abgeheftet wurden. Bei einem täglichen Aufkommen von mindestens 100 E-Mails war es schlichtweg unmöglich, alles zu archivieren – ganz zu schweigen von der enormen Papierverschwendung. Doch mein Vorschlag wurde sofort abgewiesen, und mir wurde gesagt, dass ich frühestens in zwei Jahren wieder Ideen einbringen dürfe. Innovation? Fehlanzeige.
Die Aufgaben bei Hasenkamp haben durchaus Spaß gemacht, solange die Arbeitsbelastung nicht zu hoch war. Es gab viele abwechslungsreiche Tätigkeiten und zum Teil auch spannende Kunden.
So verdient kununu Geld.