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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 95 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Hasenkamp die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 139 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Hasenkamp
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Hasenkamp
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

95 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    37%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    34%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der Abteilungen besteht vordergründig ein guter Zusammenhalt, aber generell kann man von einer toxischen Atmosphäre sprechen. Durch scheinbares Desinteresse und Top-Down-Mangement einiger Vorgesetzter wird Unzufriedenheit und Demotivation gefördert.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation findet häufig über das Intranet statt. Wenn man sich mit den wirklich wichtigen Informationen beschäftigt, hat man zumindest eine Idee, welchen Weg das Unternehmen zukünftig einschlagen will (bzw. ob man „restrukturiert“ werden könnte) … Diese Informationen werden aber gerne mit der Salamitaktik verkündet.
Bei heiklen Themen versucht man gerne das persönliche Gespräch einer schriftlichen Stellungnahme vorzuziehen. Auch ein beliebtes Mittel ist es, einfach nicht bzw. erst nach mehrmaligem Nachfragen auf Anfragen zu reagieren.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Von der Vertrauensarbeitszeit ist man nun (offiziell) auf ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten gekommen. Leider sind die Ausnahmen die Regel und jeder macht im Prinzip was er will. Das fördert natürlich nicht die Stimmung in bzw. zwischen den Bereichen / Abteilungen. Generell scheint der Workload bei vielen sehr hoch zu sein, da sich ständig über die Aufgaben und vielen Termine beschwert wird. Ein pünktliches Ende der Arbeitszeit scheint sich aber nicht auszuschließen….
Des Weiteren scheint die Arbeitsbelastung einiger Bereichsleiter nicht besonders hoch zu sein, wenn nebenbei (!) noch ein Youtube-Kanal betrieben werden kann.

2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die immer wieder zitierte Fehlerkultur existiert aus meiner Sicht nicht, da die Verantwortlichkeiten nach unten durchdelegiert werden. So ist sich halt jeder selbst der nächste und Proaktivität wird damit nicht wirklich gefördert… Der jetzige Geschäftsführer hat gemäß LinkedIn einen Background aus der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Restrukturierung. Interpretation dieser Personalie ist hier jedem selbst überlassen… Nach den geschalteten Stellengesuchen für die Kunst wird er bald wieder gut zu tun haben…

Alles in allem fehlt es einigen der Bereichs-, Abteilungs-, und Teamleitungen häufig an Sozialkompetenz…

Naja, sie waren stets bemüht...

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt sicherlich interessante Aufgaben, aber da sich das gesamte Unternehmen seit Jahren um interne Belange (Prozessbeschreibungen, Umlagen, Software etc.) kümmert, sind für alle anderen Aufgaben keine Ressourcen vorhanden. Das senkt die Motivation im Zeitverlauf doch erheblich, so dass es den Anschein macht der Großteil der Mitarbeitenden erfülle Dienst nach Vorschrift.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre lässt sich insgesamt als deutlich negativ und belastend beschreiben. Es fehlt spürbar an offener Kommunikation und Transparenz, da Entscheidungen von oben getroffen werden, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Gleichzeitig sorgen mehrfach nicht eingehaltene Zusagen für ein geringes Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber, was sich direkt auf das tägliche Arbeiten auswirkt.

Im Team selbst ist ebenfalls eine angespannte Stimmung erkennbar: Kollegen verlassen das Unternehmen oder denken darüber nach, die Arbeitslast steigt und Ausfälle verschärfen die Situation zusätzlich. Eine positive, stabile Teamdynamik entsteht so nicht mehr. Der Umgang miteinander ist zwar nicht offen respektlos, wirkt jedoch distanziert und wenig wertschätzend, wodurch eine eher kühle und funktionale Atmosphäre entsteht.

In Summe handelt es sich nicht um eine bloß durchschnittliche oder kurzfristig angespannte Situation, sondern um eine strukturell schwache Arbeitsatmosphäre, die auf Dauer sowohl die Motivation als auch die Arbeitszufriedenheit negativ beeinflusst.

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