147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es einen Parkplatz gab
Das Chaos sowohl äußerlich was das Arbeitsumfeld angeht als auch intern zwischenmenschlich was die Prozesse und Abläufe angeht
Mehr Disziplin mehr systematisches strukturiertes Arbeitsmodell
Mehr in die Leute investieren die ihr einstellt und nicht über alles hinwegsehen solange es immer einen oder eine Person gibt die für alle alles macht
Bessere Aufgabenverteilung und Training für zielorientiertes Arbeiten
Nur Stress
Schlecht und kein System
Ständig unumgängliche Überstunden
Wurde nie thematisiert
Unterster Standard
Wurde nie thematisiert
Nur gruppenweise
Sehr oberflächlich
Auch nur kommuniziert wenn es um Arbeit ging
Dürftig
Nur das nötigste
Nein es gab immer Diskriminierung und mobbing
Nie
Die von der Geschäftsleitung ausgerufene Transparenz, Objektivität und Verursachungsgerechtigkeit existiert nur auf dem Papier. Leider befindet man sich im Mittelalter und verfährt nach Gutsherrenart und bevorzugt bestimmte Personengruppen, die besonders einem der drei Geschäftsführer zugeordnet werden können. Vertrauen erarbeitet man sich so nicht wirklich.
Innerhalb der Abteilungen besteht vordergründig ein guter Zusammenhalt, aber generell kann man von einer toxischen Atmosphäre sprechen. Durch scheinbares Desinteresse und Top-Down-Mangement einiger Vorgesetzter wird Unzufriedenheit und Demotivation gefördert.
Von der Vertrauensarbeitszeit ist man nun (offiziell) auf ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten gekommen. Leider sind die Ausnahmen die Regel und jeder macht im Prinzip was er will. Das fördert natürlich nicht die Stimmung in bzw. zwischen den Bereichen / Abteilungen. Generell scheint der Workload bei vielen sehr hoch zu sein, da sich ständig über die Aufgaben und vielen Termine beschwert wird. Ein pünktliches Ende der Arbeitszeit scheint sich aber nicht auszuschließen….
Des Weiteren scheint die Arbeitsbelastung einiger Bereichsleiter nicht besonders hoch zu sein, wenn nebenbei (!) noch ein Youtube-Kanal betrieben werden kann.
Bis vor einiger Zeit wurden Mitarbeitergespräche geführt. Jetzt gibt es Performance Dialoge, in der nicht die Entwicklung des Mitarbeiters im Vordergrund steht, sondern die monetäre Verbesserung des Unternehmens. Das Mitarbeiter als Kapital anzusehen sind, kann man eventuell aus Geschäftsführungssicht so sehen, aber das die Personalentwicklung dieses Bild als Einstieg zur Erläuterung des Performance Dialoges nimmt, sagt eigentlich alles über das Menschenbild aus, was im Unternehmen vorherrscht.
Die klassische Karriere ist nur möglich, wenn viel und laut über die ach so schwere Arbeit immer und immer wieder geklagt wird. Das Aufgaben auch wirklich erledigt werden, ist für eine Karriere aber auch nicht zwingend erforderlich. Und man ist natürlich auch immer zu erreichen; Teams macht es möglich…Nützlich ist auch keine Meinung zu haben bzw. diese nicht zu artikulieren. Auch den Vorgesetzen zu lobpreisen ist immer gerne gesehen.
Ach ja… und es schadet auch nicht aus Hamburg zu kommen…
Die Gehaltssteigerungen in den letzten Jahren sind sehr überschaubar; Nullrunden werden immer häufiger. Zusatzleistungen wie Obst, Wasser, Zuschuss zum Urban Sport Club ist bereits auch in vielen anderen Unternehmen Standard und daher eher zu vernachlässigen. Die beschriebene Erfolgsbeteiligung in den Arbeitgeber-Kommentaren ist mathematisch nachzuvollziehen, aber leider sind die Parameter die zugrunde gelegt werden, nicht transparent oder können/wollen nicht erläutert werden. Des Weiteren wird die Leistung eines einzelnen Mitarbeiters auch nicht gewürdigt, da die Entgeltrunden pauschalisiert für alle gelten. Es sei denn der Mitarbeiter bekommt seine Sonderlocke (was anscheinend auch zunehmend zum Standard wird).
Abseits der Geothermie-Lager keinerlei Umweltbewusstsein erkennbar. Die soziale Komponente wurde/wird im Zuge des Umbaus zur Konzernstruktur ad acta gelegt.
Die älteren Kollegen werden teilweise nicht ernst genommen und und scheinen teures Arbeitsmittel zu sein…
Die immer wieder zitierte Fehlerkultur existiert aus meiner Sicht nicht, da die Verantwortlichkeiten nach unten durchdelegiert werden. So ist sich halt jeder selbst der nächste und Proaktivität wird damit nicht wirklich gefördert… Der jetzige Geschäftsführer hat gemäß LinkedIn einen Background aus der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Restrukturierung. Interpretation dieser Personalie ist hier jedem selbst überlassen… Nach den geschalteten Stellengesuchen für die Kunst wird er bald wieder gut zu tun haben…
Alles in allem fehlt es einigen der Bereichs-, Abteilungs-, und Teamleitungen häufig an Sozialkompetenz…
Naja, sie waren stets bemüht...
Das Ambiente in den Büroräumen versetzt einen zurück in die 80er. Der Wohlfühlfaktor geht gegen Null; aber man soll ja auch arbeiten. Die Weiteren Fazilitäten sind gelinde gesagt eine Katastrophe: schlecht gereinigte Toiletten und eine Teeküche, die krumm und schief ist. Repräsentative Räume der Kunst oder der Geschäftsführung werden für teures Geld hergerichtet. Auch die Fassade wurde seinerzeit in einem grau gestrichen, dass an Mordor erinnert…
Kommunikation findet häufig über das Intranet statt. Wenn man sich mit den wirklich wichtigen Informationen beschäftigt, hat man zumindest eine Idee, welchen Weg das Unternehmen zukünftig einschlagen will (bzw. ob man „restrukturiert“ werden könnte) … Diese Informationen werden aber gerne mit der Salamitaktik verkündet.
Bei heiklen Themen versucht man gerne das persönliche Gespräch einer schriftlichen Stellungnahme vorzuziehen. Auch ein beliebtes Mittel ist es, einfach nicht bzw. erst nach mehrmaligem Nachfragen auf Anfragen zu reagieren.
Manche sind halt gleicher…
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben, aber da sich das gesamte Unternehmen seit Jahren um interne Belange (Prozessbeschreibungen, Umlagen, Software etc.) kümmert, sind für alle anderen Aufgaben keine Ressourcen vorhanden. Das senkt die Motivation im Zeitverlauf doch erheblich, so dass es den Anschein macht der Großteil der Mitarbeitenden erfülle Dienst nach Vorschrift.
Positiv hervorzuheben ist vor allem der gute Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und für eine unterstützende Zusammenarbeit im Team sorgt. Zudem sind die Aufgaben in vielen Bereichen interessant und bieten die Möglichkeit, sich fachlich mit relevanten Themen auseinanderzusetzen.
Auch die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und schaffen eine angenehme Grundlage für produktives Arbeiten.
Negativ fällt insbesondere die mangelnde Verlässlichkeit bei Zusagen auf, wodurch Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt wird. Zudem ist die Kommunikation häufig einseitig und wenig transparent, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führt.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und wird weder durch Zusatzleistungen noch durch Entwicklungsperspektiven ausgeglichen. Gleichzeitig fehlen strukturierte Weiterbildungsangebote.
Auch die Work-Life-Balance ist durch fehlende Flexibilität und organisatorische Rahmenbedingungen eingeschränkt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Leistung und Engagement nicht angemessen anerkannt werden.
Zur Verbesserung sollte die Kommunikation transparenter und verbindlicher gestaltet werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt und Mitarbeiter stärker einbezogen werden.
Zudem ist es wichtig, Zusagen konsequent einzuhalten, um Vertrauen aufzubauen.
Im Bereich Gehalt und Benefits sollte eine Anpassung an das branchenübliche Niveau erfolgen, ergänzt durch klare Entwicklungsperspektiven.
Darüber hinaus sollten Weiterbildungsangebote aktiv gefördert und flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich insgesamt als deutlich negativ und belastend beschreiben. Es fehlt spürbar an offener Kommunikation und Transparenz, da Entscheidungen von oben getroffen werden, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Gleichzeitig sorgen mehrfach nicht eingehaltene Zusagen für ein geringes Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber, was sich direkt auf das tägliche Arbeiten auswirkt.
Im Team selbst ist ebenfalls eine angespannte Stimmung erkennbar: Kollegen verlassen das Unternehmen oder denken darüber nach, die Arbeitslast steigt und Ausfälle verschärfen die Situation zusätzlich. Eine positive, stabile Teamdynamik entsteht so nicht mehr. Der Umgang miteinander ist zwar nicht offen respektlos, wirkt jedoch distanziert und wenig wertschätzend, wodurch eine eher kühle und funktionale Atmosphäre entsteht.
In Summe handelt es sich nicht um eine bloß durchschnittliche oder kurzfristig angespannte Situation, sondern um eine strukturell schwache Arbeitsatmosphäre, die auf Dauer sowohl die Motivation als auch die Arbeitszufriedenheit negativ beeinflusst.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt als unterdurchschnittlich zu bewerten. Durch erhöhte Präsenzanforderungen steigt der zeitliche Aufwand für den Arbeitsweg, wodurch die Planbarkeit des Alltags erschwert wird.
Entgegen der Erwartung bestehen zudem keine echten flexiblen Arbeitszeiten, sondern fest vorgegebene Schichtmodelle, die kaum Spielraum für individuelle Anpassungen lassen. Dies schränkt die persönliche Flexibilität zusätzlich deutlich ein.
Darüber hinaus führen Arbeitsbelastung und strukturelle Gegebenheiten dazu, dass Erholungsphasen eingeschränkt sind und berufliche Anforderungen einen großen Teil des Tages einnehmen.
Insgesamt fehlt es an einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeitszeit und Privatleben, wodurch der Job stärker in den Alltag eingreift als wünschenswert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass eine Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erwartet wird. In diesem Zusammenhang sollte der Umgang mit Firmenhandys kritisch hinterfragt werden, da diese die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit zusätzlich verwischen können.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt ausbaufähig. Maßnahmen in diesen Bereichen sind nur begrenzt erkennbar und scheinen keine hohe Priorität zu haben.
Es entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen bisher nicht konsequent verfolgt werden.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind insgesamt als sehr unzureichend zu bewerten. Es sind kaum bis keine strukturierten Weiterbildungsangebote vorhanden, und individuelle Entwicklung wird nicht aktiv gefördert.
Besonders kritisch ist die Haltung, dass Weiterbildungen teilweise bewusst nicht unterstützt werden, da dadurch der Marktwert der Mitarbeiter steigen könnte und dies mit höheren Gehaltsforderungen verbunden wäre.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass fachliche und persönliche Weiterentwicklung nicht gewünscht oder sogar bewusst begrenzt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Innerhalb des Teams unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig und arbeiten konstruktiv zusammen. Trotz der bestehenden Herausforderungen im Arbeitsumfeld ist ein guter Teamgeist erkennbar, der den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Gleichzeitig wird dieser Zusammenhalt durch eine vergleichsweise hohe Fluktuation belastet. Aufgrund nicht eingehaltener Zusagen haben bereits mehrere Kollegen – teilweise schon während der Probezeit – das Unternehmen wieder verlassen. Der regelmäßige Wechsel im Team erschwert den Aufbau stabiler Strukturen und wirkt sich langfristig negativ auf den Zusammenhalt aus, da sich Teams immer wieder neu finden müssen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt kritisch zu bewerten. Teilweise entsteht der Eindruck, dass diese nicht durchgehend fair behandelt werden und ihre Erfahrung nicht ausreichend gewürdigt wird.
Zudem wird eine längere Betriebszugehörigkeit offenbar nicht entsprechend monetär honoriert, was die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern zusätzlich in Frage stellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt als durchwachsen zu bewerten. Es ist erkennbar, dass ein gewisses Bemühen vorhanden ist, jedoch fehlt es häufig an Klarheit, Verlässlichkeit und konsequenter Umsetzung von Zusagen. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass auf Anliegen der Mitarbeiter nicht ausreichend eingegangen wird und wichtige Themen nicht konsequent verfolgt werden.
Insgesamt zeigt sich ein gemischtes Bild: vorhandenes Engagement, jedoch mit deutlichen Defiziten in Führung und Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt als gut zu bewerten. Die Büros sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Tischen und Klimaanlagen, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Auch das bereitgestellte Equipment ist größtenteils auf einem aktuellen Stand und unterstützt die tägliche Arbeit zuverlässig.
Die interne Kommunikation ist insgesamt unzureichend und wenig transparent. Entscheidungen werden überwiegend einseitig getroffen und anschließend kommuniziert, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Ein offener Austausch findet kaum statt.
Zudem fehlt es an Verlässlichkeit, da getroffene Aussagen nicht konsequent eingehalten oder nachvollziehbar erklärt werden. Kritische Themen werden teilweise abgeblockt, statt konstruktiv besprochen.
Im Arbeitsalltag führt dies zu Unsicherheiten und erhöhtem Abstimmungsaufwand. Insgesamt wirkt die Kommunikation einseitig, wenig transparent und nicht wertschätzend.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt als deutlich unzureichend zu bewerten. Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur übernommenen Verantwortung und den gestellten Anforderungen. Gleichzeitig fehlt es an einer klaren Perspektive für finanzielle Weiterentwicklung.
Darüber hinaus sind kaum nennenswerte Zusatzleistungen oder Benefits vorhanden, die diesen Nachteil ausgleichen könnten.
Auch im Vergleich zum branchenüblichen Niveau zeigt sich eine deutliche Abweichung. Bei einem direkten Stellenwechsel wäre es für vergleichbare Positionen realistisch, eine Gehaltssteigerung von mindestens 10 % bis hin zu etwa 25 % zu erzielen.
Besonders kritisch ist, dass selbst bei steigender Arbeitsbelastung oder zusätzlichem Engagement keine entsprechende finanzielle Anerkennung erfolgt.
Ein Bonusmodell wurde eingeführt, das theoretisch Sonderzahlungen von bis zu 100 % ermöglicht. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass diese Zielwerte nicht realistisch erreichbar sind. Selbst ein Drittel der möglichen Auszahlung kann nicht kontinuierlich erreicht werden, wodurch das Modell eher theoretischen Charakter hat und keine verlässliche finanzielle Perspektive bietet.
Die Aufgaben im Arbeitsalltag sind überwiegend interessant und bieten in vielen Bereichen fachliche Abwechslung. Es besteht die Möglichkeit, sich mit relevanten Technologien und Themen auseinanderzusetzen, wodurch ein gewisser Lern- und Entwicklungsfaktor gegeben ist.
Gleichzeitig sind die Aufgaben nicht durchgehend abwechslungsreich, da wiederkehrende Tätigkeiten und strukturelle Einschränkungen den Gestaltungsspielraum teilweise begrenzen.
Insgesamt handelt es sich jedoch um ein spannendes Aufgabenfeld mit solidem Entwicklungspotenzial.
Die Vorgesetzten sind bemüht, ein positives Klima zu bewahren und zu loben. Fairness und Vertrauen wird vom Management nicht genügend bewiesen. Schnittstellenprozesse werden, falls überhaupt etabliert, nicht genügend kommuniziert, was Unruhe und Unverständnis in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen erzeugt.
Es wird viel Rücksicht genommen, so dass man alles gut miteinander vereinbaren kann.
Nach außen hin wird viel schöngeredet, hinter den Kulissen sieht es oft anders aus. Dem Management ist das Geschäft gefühlt wichtiger.
Wenn überhaupt werden Führungskräfte werden gefördert. Fachbezogene Schulungen sind teilweise unerwünscht und werden für unnötig gehalten.
Mit den allermeisten Kollegen und auch Vorgesetzten kann man offen und ehrlich reden.
Ältere Kollegen werden meist geschätzt und respektiert. Trotz langer Zugehörigkeit fehlt aber auch hier die Förderung durch Weiterbildungen und Anerkennung in Form von mehr Gehalt.
Bemühen sich, einem auch in Konfliktfällen den Rücken zu stärken und sind nicht unfair. Für realistische Ziele und nachvollziehbare Entscheidungen sind sie aber selbst oft zu überlastet oder bekommen unnötigen Druck von den eigenen Vorgesetzten.
Klimaanlagen im Büro, hochfahrbare Schreibtische, halbwegs moderne IT-Ausstattung. Toiletten sehr in die Jahre gekommen und werden nicht oft gereinigt.
Es gibt regelmäßige Meetings um sich up-to-date zu halten. Eine klare Linie und niedergeschriebene Prozesse fehlen aber oft, so dass viele Fehler passieren und so Zeit und Ressourcen verschwendet werden.
Gehalt kommt immer pünktlich. Aber: das Verhältnis zwischen Tätigkeiten und Gehältern innerhalb des Teams stimmt absolut nicht. Bonuszahlungen sind nicht wertschätzend und werden teils an willkürliche und nicht messbare Ziele gekoppelt. Immer wieder gibt es Nullrunden für die Mitarbeiter, während an anderen Stellen im Unternehmen viel Geld in Lagerflächen und Software investiert wird. Bezahlung teils schlechter als für dieselbe Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
Meistens kann man mitreden und sich selbst entfalten. Arbeitsbelastung ist nicht immer ausgeglichen.
Es ist abwechslungsreich und die meisten sind sehr nett für fast alles ist gesorgt.
Die Arbeitszeit ist immer spontan von Tag zu Tag man kann sein privates Leben nicht planen.
Ich finde sie sollten sich darum mehr kümmern neue Kollegen zu außen Einsätzen zu schicken so dass die das alles lernen können wie der Prozess im Ausland funktioniert damit sie für die Zukunft gerüstet sind und uns denn älteren Kollegen besser unter die Arme greifen können. Und eine Kantine wäre gut !
Arbeitsmaterial
Neid
Besseres Miteinander und den Abteilungen
Nicht immer
Kurze Kommunikationswege / schnelle Entscheidungen
Leistungsabhängige Entlohnung
Spannende Projekte, Teamevents
Mit den Mitarbeitern sprechen und das Feedback ernst nehmen.
die Option zum Home Office ist da. Der Urlaub kann leider nicht flexibel genommen werden und man wird direkt am Anfang eines Jahres unter Druck gesetzt, diesen für das ganze Jahr einzureichen jedoch wird dann aber immer flexibilität vom Arbeitnehmer erwartet wenn viel zutun ist.
Schulungen kann man machen aber die Option in eine Führungsposition zu gelangen ist eher selten aufgrund der Strukturen. Es werden nicht so viele weitere Perpektiven aufgezeigt und/oder umgesetzt.
kommt auf die Abteilung an
IT Ausstattung ist gut, Die Klimaanlage lässt sich nicht temparieren was dazu führt, dass es viel zu kalt oder viel zu warm ist.
besonders was die Transparenz für Gehalt und Sonderzahlungen angeht sehr schwierig und verhalten
keine Transparenz, teilweise nicht mal inflationsausgleichend aber neue Verantwortungen kommen jedes Jahr dazu und werden somit nicht honoriert
wenige Frauen in Führungspositionen. Es gelten auch für verschiedene Abteilungen verschiedene Regelungen obwohl man im selben Gebäude sitzt.
durch die spezialisierung von Hasenkamp gibt es immer neue spannende Projekte
Wenn man sich nicht unglücklich anstellt, kann man hier durchaus bis zum Ruhestand arbeiten
Hier kommt man im operativen Bereich nur weiter, wenn man den Disponenten ganz tief in den hintern kriecht (im Hauptsitz weiss ich nicht, aber in manchen Niederlassungen). Dann bekommst du gute Jobs und verdienst Geld. Wenn du es nicht tust, versauerst du in der Stadt und verdienst kein Geld (Überstunden, Spesen)
Es sollte mehr auf die Work-Life-Balance geachtet werden. Auch im operativen Bereich
Teilweise sehr vergiftete Atmosphäre
Toller Zusammenhalt im Team/Abteilung
Vorgesetzte stets erreichbar und auf Augenhöhe
Top
Top
So verdient kununu Geld.