53 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grauenhaft durch und durch. Einzelne Kollegen liegen einem am Herzen, die Stimmung ist jedoch mangelhaft. Homeoffice wird nicht gerne gesehen, wahrscheinlich weil Mißtrauen vorherrscht.
Einfach mal im Netz suchen und Bewertungen lesen. Und eine bunte und einfallslose Webseite macht noch lange kein positives Image aus.
Man kommt, macht seine Arbeit. Quasi Dienst nach Vorschrift.
E-Auto steht auf dem Hof. Das War’s.
Veränderung muss man außerhalb suchen.
Vereinzelt erträglich.
FührungsInkompetenz beherrscht den Alltag, vor allem im oberen Unternehmensbereich.
Veraltet, vor allem das Gebäude und die Ausstattung.
Auf dem Flur top, sonst ein Mangel.
Unterdurchschnittlich, intransparent und nicht nachvollziehbar.
Routine wechselt sich mit Routine ab.
Die work-life Balance
Gibt leider zu wenig Gehalt für die Arbeit die gemacht wird.
Es sollte mehr Ehrlichkeit geben und quch die Ambition, die Mitarbeiter weiter entwickeln zu wollen.
Es wird sehr oft nur negatives berichtet.
Man kann die Arbeit sehr gut mit seinem privat Leben vereinbaren, da auch geregelte Arbeitszeiten vorhanden sind.
Man hat keine Aufstiegsmöglichkeiten, vorallem nicht wenn diese einem im Hintergrund verwehrt werden.
Das Gehalt ist nicht gut, man verdient eig. Nur den Mindestlohn und man muss mehrere Monate hinter einer Gehaltserhöhung her sein.
Jeder behandelt jedem mit Respekt und Anstand.
Es werden oftmals wichtige Informationen nicht weiter gegeben.
Da die Firma nah am Frankfurter Flughafen liegt ist es öfters vorallem im Sommer sehr laut.
Es werden oft wichtige Informationen nicht weiter getragen.
Es kommen nach und nach immer neue Aufgaben dazu.
Sehr gute Atmosphäre
Tatsächlich sehr gut!
Feierabend heißt Feierabend!
Weiterbildungsmöglichkeiten in fachlich relevanten Themen, Personalführung und Persönlichkeitsentwicklung ebenfalls!
Eingeschweißte Teams die schon lange zusammenarbeiten!
offen und sehr nett! Durch flache Hierarchien ist die Geschäftsführung nah am Personal!
Kommunikation geht bei einem selbst los.
Wenn ich spreche, kann und wird mir geholfen.
Abteilungs (übergreifende) Teambuildingmaßnahmen.
Bei uns ist es immer lustig und freundlich
Homeoffice und Arbeitszeiten sind sehr flexibel gegeben.
Viel Digitalisierung; wenig Papierverbrauch; E-Autos sind in der Umrüstung; durch Home Office keine privaten Benzinkosten, durch Onlinemeetings weniger Schadstoffausstoß, da keine Flugreisen erforderlich sind. Und bestimmt noch vielen mehr worüber ich keine Kenntnis habe.
Firma unterstützt bei Wunsch nach Weiterbildung.
Unser Team hält zusammen.
Ich habe noch nie festgestellt, dass hier ältere Menschen schlechter behandelt werden. Und ich bin schon sehr lange im Unternehmen.
Man kann jeder Zeit mit seinem Vorgesetzten sprechen, egal um was es geht.
Klimaanlage, Stehtische, Headset, Wasser, Kaffee, Obst, Parkplätze etc. alles vorhanden. Das eine oder andere müsste mal renoviert werden.
Ich greife gerne zum Hörer und das führt zum Ziel.
Der interne Kommunikationsfluss ist verbesserungswürdig.
Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterrabatte, Urban Sports, Leasingangebote über die Firma für Räder, Autos etc.
wenige Frauen in Führungspositionen.
Vielfältig, man lernt immer was dazu, wird nie langweilig.
Die jungen Kollegen werden von den erfahrenen, langjährigen Mitarbeitern immer unterstützt. Offenheit und Mut zu Fragen sind wichtig.
hasenkamp ist eine bedeutende Firma im Bereich Kunstlogistik, der Brand steht für Qualität, Professionalität und Zuverlässigkeit.
Urlaub kann immer nach Rücksprache mit dem Team genommen werden, wenn es aber im "high-season" der Branche stattfinden sollte, dann nur in Ausnahmefällen. In den Kernarbeitszeiten muss man erreichbar sein, darüber hinaus sind die Arbeitszeiten flexibel.
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben (auch für Quereinsteiger), interne sowie externe Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten, diese werden meistens selbst vom MA ausgesucht.
Betriebliche Rente, Versicherungen werden angeboten, Firmenwagen (auch Elektro) sind möglich, sowie weitere Zuschüsse für den Arbeitsweg
Die Firma unterstützt Wohltätigkeitsvereine iVm Kindern, spendet für Bibliotheken, Schulen. Damit Kinder sich an das Lesen von Zeitungen gewöhnen, sponsert die Firma Tagesblätter in mehreren Schulen im Raum Köln-Frechen. Bei Unwetterkatastrophen werden Manpower, Packmaterial und Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. In Zusammenhang mit internat. Konflikten organisiert hasenkamp Spendensammlungen und transportiert die Güter oft selbst in den betroffenen Gebieten.
Die Arbeit ist sehr facettenreich und daher müssen viele Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen an einem Projekt zusammenarbeiten. Alle wissen, dass man für den Erfolg zusammenhalten und den anderen unterstützen soll. Dies gelingt in den meisten Fällen.
In den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden mit dem MA die Jahresziele formuliert und entsprechend ausgewertet. Die Gespräche verlaufen respektvoll und faktenbasiert.
Die Büroräume sind alle hell, großzügig geschnitten, die Arbeitsplätze bequem und können personalisiert werden. Obst, Kaffee, Getränke stehen allen zur Verfügung, sowie Corporate Benefits, Fitness-Mitgliedschaften, Englischunterricht und externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die interne Kommunikation läuft immer besser, die Kollegen werden up-to-date gehalten, Ziele, Erwartungen werden klar formuliert. Wenn etwas weniger optimal läuft, wird darüber gesprochen.
Alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Jeder Auftrag ist anders, die Kunden, die transportierenden Objekte sind immer anders, es ist ein Job für Kunstliebhaber oder für Leute, die sich im Organisieren austoben wollen.
Bin ehrlich gesagt froh, dass das vorbei ist und etwas neues bereits vor der Tür steht.
Von meinem Eintritt bis Austritt leider alles andere als angenehm. Druck, Stress, unangenehmer Bos
Intern Katastrophal! Man telefoniere nur mal mit dem Kollegen von anderen Standorten. Es sind VIELE VIELE VIELE Kollegen sehr sehr sehr sehr unzufrieden...... Man sollte vielleicht mal mehr auf seine Mitarbeiter hören und vor allem Hinhören...
Im Vorstellungsgespräch wird einem gesagt, dass HomeOffice möglich ist. Schwer aber möglich! Und gerade in der aktuellen Situation zwecks Sprit Preisen etc. wäre dies eine gute Möglichkeit für den Arbeitgeber. Leider in der Realität überhaupt nicht Umsetzbar zwecks mangelnder und veralteter Technik und weil man es vielleicht auch einfach nicht will. Arbeitszeiten sehr sehr unflexibel. Private Termine müssen in der Arbeitszeit erfolgen, auch hier wird man dann nur blöd angeguckt, ganz nach dem Motto: Musst du den Termin denn wirklich wahrnehmen..? Alles in allem ein sehr unflexibler Arbeitgeber was die Arbeitszeiten angeht.
Keine Aufstiegschancen.
Gehalt war in Ordnung meiner Meinung nach.
Keine Ahnung wie die dort ihren Müll entsorgen?
Kollegen halten zusammen, selbst die von den anderen Standorten. Das war es dann aber auch schon, zwecks Zusammenhalt.
Eher mies und nimmt sich nichts zum allgemeinen Umgang am Standort (eher schlecht als recht).
.... Einfach nur unterirdisch an unserem Standort .. Mehr sage ich hierzu besser nicht.
Eher schlecht als Recht an unserem Standort.
Zwischen mir selbst und meinem und den Kollegen am Telefon super. Alles andere schlecht. Mieser Umgangston vom Bis kommend.
Gibt es keine. Zumindest nicht an unserem Standort.
Es gibt keine.
Die spannenden Aufgaben
Die aktuelle Stimmung und das Top Down Management.
Gehaltsanpassung an die Konkurrenz von allen Mitarbeiter
Externes Image super. Intern eher generelle Unzufriedenheit.
Von Geben und Nehmen kann man hier nicht sprechen.
Hier gibt nur eine Seite und zwar die Seite der Mitarbeiter.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Kann leider schon lange nicht mehr mit der branchenüblichen Bezahlung mithalten. Eher unterirdisch.
Außerhalb unseres Teams hat man das Gefühl, dass viel hintenrum passiert und keiner gönnt dem Nebenmann etwas.
Da kann ich mich nicht beklagen.
Hängt stark von dem jeweiligen Vorgesetzten ab.
Bei ca. 90% (glaubt man dem Flurfunk) ein reines Top Down Management.
Auch wenn es überall nach außen anders dargestellt wird.
Nicht die neueste Ausstattung aber in Ordnung.
In den letzten paar Jahren deutlich besser geworden. Aber immer noch Luft nach oben. Sehr oberflächlich alles.
Wahrscheinlich passiert es nicht bewusst. Aber die weibliche Kollegen haben es dennoch nicht so leicht hier. Akzeptanz und Respekt lässt hier oft zu wünschen übrig. So ist es eben in der Spedition noch sehr häufig.
Gerade bei uns im Kunstbereich jeden Tag spannende Aufgaben. Bei den Kollegen aus den anderen Bereichen weiß ich es nicht.
Es kommt immer darauf an, in welchen Bereich man arbeitet.
Kunst die Nr. 1, Logistik hat Nachholbedarf
Hängt von der Position ab, über Vertrauensarbeitszeit und Home Office Regelung wird versucht, hier die Waage richtig zu steuern
Im Bereich der Kunst sicherlich der Markführer was Nachhaltigkeit angeht
Generell gut
Ist gerade im Umbruch bzgl. Generationswechsel und Holding Geschäftsführung
Alles was man braucht
Von der Geschäftsführung der Holding sollte mehr über Projekte und Strategie kommuniziert werden
Digitalisierung, Prozesse, Einführung neuer Tools
Stabiles Unternehmen, Inhabergeführt, Interessante Nischenbranche
Teilweise werden nötige Personalentscheidungen nicht getroffen oder zu lange hinausgezögert.
Ein wenig mehr auf die Stimmen der Basis und Stammmannschaft hören, dass hilft ob ungemein :)
Generell sehr gut, man kann es sich "gemütlich" machen und seinen Job erledigen und auch immer mal einen Spaß machen.
Generell gut, kommt immer auch stark auf den jeweiligen Geschäftsbereich an und ob man eine Mona Lisa oder eine Waschmaschine Transportiert.
Ist in Ordnung, es gibt Vertrauensarbeitszeit und je nach Vorgesetztem kann man relativ flexibel agieren und arbeiten. Abzug in der Bewertung gibt es, da noch keine klare Homeofficeregelung seitens der Geschäftsleitung kommuniziert wurde und alle Führungskräfte das anders handhaben.
Karriere ist durchaus möglich, aber wie überall wird einem nichts geschenkt und man muss mit Willen und Leistung überzeugen. Weiterbilden und Lehrgänge etc. machen, kann jeder der Interesse hat.
Ist okay, kann immer mehr sein, aber niemand wird in einer Spedition reich. Gute Leistung wird gut vergütet, so wie es sein sollte.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und wird auch gelebt.
Bis auf wenige Ausnahmen die es natürlich in jedem Unternehmen gibt, sehr gut, auch über die Geschäftsbereiche und Niederlassungen hinaus.
Kann ich persönlich auch nur gutes berichten. Man arbeitet auf Augenhöhe und kann von den alten "Hasen" noch viel lernen.
Bei mir persönlich immer fair und auf Augenhöhe. Gerade die jüngeren Führungskräfte bringen frischen Wind und mehr Respekt für das jetzige Zeitalter mit ;)
Alles in Ordnung. IT ist gut, Büros kann man auch nicht meckern, klar ist hasenkamp nicht google und super fancy, aber durchaus in Ordnung.
Unter den Kollegen gut, steht und fällt allerdings immer stark mit dem jeweiligen Vorgesetztem.
Generell kein Thema. Es gibt mehr männliche Führungskräfte momentan, aber generell steht einer weiblichen Führungskraft bei hasenkamp nichts im Wege. Die Leistung zählt.
Die Aufgaben sind super abwechslungsreich und spannend. Es ist nie ein Tag wie der andere und das macht es so schön. Klar gibt es auch stressige Situation, aber es ist halt schlussendlich auch eine Spedition.
eigentlich alles, aber besonders die offenen Kommunikationswege nach oben und die vielen Benefits und Mitarbeiterangebote
nicht wirklich etwas außer der Verkehrsanbindung, aber da kann hasenkamp wohl nichts für :)
Kommunikation weiter ausbauen, auf im Vertrieb Personal aufbauen und nicht nur in den Servicebereichen oder der Verwaltung
Zweite Familie (da kann man auch nicht jeden leiden :))
Seit der Ausbildung im Betrieb
hasenkamp wird von den Kunden und Mitarbeitern geschätzt. Meckern auf hohem Niveau gibt es immer, vor allem natürlich von ehemaligen Mitarbeitern
Wenn man den Job liebt, schaut man nicht auf die Uhr, auch nicht wenn man früher geht
Regelmäßige Angebote und Maßnahmen
Egal wieviel man bekommt, man möchte immer mehr aber es ist gut !
Zudem kann man über die Firma bei der Allianz eine Versicherung abschließen
Eigene Mitarbeiter für das Thema Nachhaltigkeit und Umweltmanagement. Da wird nicht gespart
abteilungsübergreifend noch ausbaufähig, intern super
viele Pensionäre kommen regelmäßig vorbei oder arbeiten noch nebenbei bei hasenkamp
mehr Lob / Anerkennung geht immer
ich finde nichts zu bemängeln
wird immer besser
Frauen sind in Führungspositionen, in manchen Abteilungen auch deutlich stärker vertreten als Männer
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