48 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die von der Geschäftsleitung ausgerufene Transparenz, Objektivität und Verursachungsgerechtigkeit existiert nur auf dem Papier. Leider befindet man sich im Mittelalter und verfährt nach Gutsherrenart und bevorzugt bestimmte Personengruppen, die besonders einem der drei Geschäftsführer zugeordnet werden können. Vertrauen erarbeitet man sich so nicht wirklich.
Innerhalb der Abteilungen besteht vordergründig ein guter Zusammenhalt, aber generell kann man von einer toxischen Atmosphäre sprechen. Durch scheinbares Desinteresse und Top-Down-Mangement einiger Vorgesetzter wird Unzufriedenheit und Demotivation gefördert.
Von der Vertrauensarbeitszeit ist man nun (offiziell) auf ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten gekommen. Leider sind die Ausnahmen die Regel und jeder macht im Prinzip was er will. Das fördert natürlich nicht die Stimmung in bzw. zwischen den Bereichen / Abteilungen. Generell scheint der Workload bei vielen sehr hoch zu sein, da sich ständig über die Aufgaben und vielen Termine beschwert wird. Ein pünktliches Ende der Arbeitszeit scheint sich aber nicht auszuschließen….
Des Weiteren scheint die Arbeitsbelastung einiger Bereichsleiter nicht besonders hoch zu sein, wenn nebenbei (!) noch ein Youtube-Kanal betrieben werden kann.
Bis vor einiger Zeit wurden Mitarbeitergespräche geführt. Jetzt gibt es Performance Dialoge, in der nicht die Entwicklung des Mitarbeiters im Vordergrund steht, sondern die monetäre Verbesserung des Unternehmens. Das Mitarbeiter als Kapital anzusehen sind, kann man eventuell aus Geschäftsführungssicht so sehen, aber das die Personalentwicklung dieses Bild als Einstieg zur Erläuterung des Performance Dialoges nimmt, sagt eigentlich alles über das Menschenbild aus, was im Unternehmen vorherrscht.
Die klassische Karriere ist nur möglich, wenn viel und laut über die ach so schwere Arbeit immer und immer wieder geklagt wird. Das Aufgaben auch wirklich erledigt werden, ist für eine Karriere aber auch nicht zwingend erforderlich. Und man ist natürlich auch immer zu erreichen; Teams macht es möglich…Nützlich ist auch keine Meinung zu haben bzw. diese nicht zu artikulieren. Auch den Vorgesetzen zu lobpreisen ist immer gerne gesehen.
Ach ja… und es schadet auch nicht aus Hamburg zu kommen…
Die Gehaltssteigerungen in den letzten Jahren sind sehr überschaubar; Nullrunden werden immer häufiger. Zusatzleistungen wie Obst, Wasser, Zuschuss zum Urban Sport Club ist bereits auch in vielen anderen Unternehmen Standard und daher eher zu vernachlässigen. Die beschriebene Erfolgsbeteiligung in den Arbeitgeber-Kommentaren ist mathematisch nachzuvollziehen, aber leider sind die Parameter die zugrunde gelegt werden, nicht transparent oder können/wollen nicht erläutert werden. Des Weiteren wird die Leistung eines einzelnen Mitarbeiters auch nicht gewürdigt, da die Entgeltrunden pauschalisiert für alle gelten. Es sei denn der Mitarbeiter bekommt seine Sonderlocke (was anscheinend auch zunehmend zum Standard wird).
Abseits der Geothermie-Lager keinerlei Umweltbewusstsein erkennbar. Die soziale Komponente wurde/wird im Zuge des Umbaus zur Konzernstruktur ad acta gelegt.
Die älteren Kollegen werden teilweise nicht ernst genommen und und scheinen teures Arbeitsmittel zu sein…
Die immer wieder zitierte Fehlerkultur existiert aus meiner Sicht nicht, da die Verantwortlichkeiten nach unten durchdelegiert werden. So ist sich halt jeder selbst der nächste und Proaktivität wird damit nicht wirklich gefördert… Der jetzige Geschäftsführer hat gemäß LinkedIn einen Background aus der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Restrukturierung. Interpretation dieser Personalie ist hier jedem selbst überlassen… Nach den geschalteten Stellengesuchen für die Kunst wird er bald wieder gut zu tun haben…
Alles in allem fehlt es einigen der Bereichs-, Abteilungs-, und Teamleitungen häufig an Sozialkompetenz…
Naja, sie waren stets bemüht...
Das Ambiente in den Büroräumen versetzt einen zurück in die 80er. Der Wohlfühlfaktor geht gegen Null; aber man soll ja auch arbeiten. Die Weiteren Fazilitäten sind gelinde gesagt eine Katastrophe: schlecht gereinigte Toiletten und eine Teeküche, die krumm und schief ist. Repräsentative Räume der Kunst oder der Geschäftsführung werden für teures Geld hergerichtet. Auch die Fassade wurde seinerzeit in einem grau gestrichen, dass an Mordor erinnert…
Kommunikation findet häufig über das Intranet statt. Wenn man sich mit den wirklich wichtigen Informationen beschäftigt, hat man zumindest eine Idee, welchen Weg das Unternehmen zukünftig einschlagen will (bzw. ob man „restrukturiert“ werden könnte) … Diese Informationen werden aber gerne mit der Salamitaktik verkündet.
Bei heiklen Themen versucht man gerne das persönliche Gespräch einer schriftlichen Stellungnahme vorzuziehen. Auch ein beliebtes Mittel ist es, einfach nicht bzw. erst nach mehrmaligem Nachfragen auf Anfragen zu reagieren.
Manche sind halt gleicher…
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben, aber da sich das gesamte Unternehmen seit Jahren um interne Belange (Prozessbeschreibungen, Umlagen, Software etc.) kümmert, sind für alle anderen Aufgaben keine Ressourcen vorhanden. Das senkt die Motivation im Zeitverlauf doch erheblich, so dass es den Anschein macht der Großteil der Mitarbeitenden erfülle Dienst nach Vorschrift.
Positiv hervorzuheben ist vor allem der gute Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und für eine unterstützende Zusammenarbeit im Team sorgt. Zudem sind die Aufgaben in vielen Bereichen interessant und bieten die Möglichkeit, sich fachlich mit relevanten Themen auseinanderzusetzen.
Auch die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und schaffen eine angenehme Grundlage für produktives Arbeiten.
Negativ fällt insbesondere die mangelnde Verlässlichkeit bei Zusagen auf, wodurch Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt wird. Zudem ist die Kommunikation häufig einseitig und wenig transparent, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führt.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und wird weder durch Zusatzleistungen noch durch Entwicklungsperspektiven ausgeglichen. Gleichzeitig fehlen strukturierte Weiterbildungsangebote.
Auch die Work-Life-Balance ist durch fehlende Flexibilität und organisatorische Rahmenbedingungen eingeschränkt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Leistung und Engagement nicht angemessen anerkannt werden.
Zur Verbesserung sollte die Kommunikation transparenter und verbindlicher gestaltet werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt und Mitarbeiter stärker einbezogen werden.
Zudem ist es wichtig, Zusagen konsequent einzuhalten, um Vertrauen aufzubauen.
Im Bereich Gehalt und Benefits sollte eine Anpassung an das branchenübliche Niveau erfolgen, ergänzt durch klare Entwicklungsperspektiven.
Darüber hinaus sollten Weiterbildungsangebote aktiv gefördert und flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich insgesamt als deutlich negativ und belastend beschreiben. Es fehlt spürbar an offener Kommunikation und Transparenz, da Entscheidungen von oben getroffen werden, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Gleichzeitig sorgen mehrfach nicht eingehaltene Zusagen für ein geringes Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber, was sich direkt auf das tägliche Arbeiten auswirkt.
Im Team selbst ist ebenfalls eine angespannte Stimmung erkennbar: Kollegen verlassen das Unternehmen oder denken darüber nach, die Arbeitslast steigt und Ausfälle verschärfen die Situation zusätzlich. Eine positive, stabile Teamdynamik entsteht so nicht mehr. Der Umgang miteinander ist zwar nicht offen respektlos, wirkt jedoch distanziert und wenig wertschätzend, wodurch eine eher kühle und funktionale Atmosphäre entsteht.
In Summe handelt es sich nicht um eine bloß durchschnittliche oder kurzfristig angespannte Situation, sondern um eine strukturell schwache Arbeitsatmosphäre, die auf Dauer sowohl die Motivation als auch die Arbeitszufriedenheit negativ beeinflusst.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt als unterdurchschnittlich zu bewerten. Durch erhöhte Präsenzanforderungen steigt der zeitliche Aufwand für den Arbeitsweg, wodurch die Planbarkeit des Alltags erschwert wird.
Entgegen der Erwartung bestehen zudem keine echten flexiblen Arbeitszeiten, sondern fest vorgegebene Schichtmodelle, die kaum Spielraum für individuelle Anpassungen lassen. Dies schränkt die persönliche Flexibilität zusätzlich deutlich ein.
Darüber hinaus führen Arbeitsbelastung und strukturelle Gegebenheiten dazu, dass Erholungsphasen eingeschränkt sind und berufliche Anforderungen einen großen Teil des Tages einnehmen.
Insgesamt fehlt es an einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeitszeit und Privatleben, wodurch der Job stärker in den Alltag eingreift als wünschenswert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass eine Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erwartet wird. In diesem Zusammenhang sollte der Umgang mit Firmenhandys kritisch hinterfragt werden, da diese die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit zusätzlich verwischen können.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt ausbaufähig. Maßnahmen in diesen Bereichen sind nur begrenzt erkennbar und scheinen keine hohe Priorität zu haben.
Es entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen bisher nicht konsequent verfolgt werden.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind insgesamt als sehr unzureichend zu bewerten. Es sind kaum bis keine strukturierten Weiterbildungsangebote vorhanden, und individuelle Entwicklung wird nicht aktiv gefördert.
Besonders kritisch ist die Haltung, dass Weiterbildungen teilweise bewusst nicht unterstützt werden, da dadurch der Marktwert der Mitarbeiter steigen könnte und dies mit höheren Gehaltsforderungen verbunden wäre.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass fachliche und persönliche Weiterentwicklung nicht gewünscht oder sogar bewusst begrenzt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Innerhalb des Teams unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig und arbeiten konstruktiv zusammen. Trotz der bestehenden Herausforderungen im Arbeitsumfeld ist ein guter Teamgeist erkennbar, der den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Gleichzeitig wird dieser Zusammenhalt durch eine vergleichsweise hohe Fluktuation belastet. Aufgrund nicht eingehaltener Zusagen haben bereits mehrere Kollegen – teilweise schon während der Probezeit – das Unternehmen wieder verlassen. Der regelmäßige Wechsel im Team erschwert den Aufbau stabiler Strukturen und wirkt sich langfristig negativ auf den Zusammenhalt aus, da sich Teams immer wieder neu finden müssen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt kritisch zu bewerten. Teilweise entsteht der Eindruck, dass diese nicht durchgehend fair behandelt werden und ihre Erfahrung nicht ausreichend gewürdigt wird.
Zudem wird eine längere Betriebszugehörigkeit offenbar nicht entsprechend monetär honoriert, was die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern zusätzlich in Frage stellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt als durchwachsen zu bewerten. Es ist erkennbar, dass ein gewisses Bemühen vorhanden ist, jedoch fehlt es häufig an Klarheit, Verlässlichkeit und konsequenter Umsetzung von Zusagen. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass auf Anliegen der Mitarbeiter nicht ausreichend eingegangen wird und wichtige Themen nicht konsequent verfolgt werden.
Insgesamt zeigt sich ein gemischtes Bild: vorhandenes Engagement, jedoch mit deutlichen Defiziten in Führung und Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt als gut zu bewerten. Die Büros sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Tischen und Klimaanlagen, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Auch das bereitgestellte Equipment ist größtenteils auf einem aktuellen Stand und unterstützt die tägliche Arbeit zuverlässig.
Die interne Kommunikation ist insgesamt unzureichend und wenig transparent. Entscheidungen werden überwiegend einseitig getroffen und anschließend kommuniziert, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Ein offener Austausch findet kaum statt.
Zudem fehlt es an Verlässlichkeit, da getroffene Aussagen nicht konsequent eingehalten oder nachvollziehbar erklärt werden. Kritische Themen werden teilweise abgeblockt, statt konstruktiv besprochen.
Im Arbeitsalltag führt dies zu Unsicherheiten und erhöhtem Abstimmungsaufwand. Insgesamt wirkt die Kommunikation einseitig, wenig transparent und nicht wertschätzend.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt als deutlich unzureichend zu bewerten. Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur übernommenen Verantwortung und den gestellten Anforderungen. Gleichzeitig fehlt es an einer klaren Perspektive für finanzielle Weiterentwicklung.
Darüber hinaus sind kaum nennenswerte Zusatzleistungen oder Benefits vorhanden, die diesen Nachteil ausgleichen könnten.
Auch im Vergleich zum branchenüblichen Niveau zeigt sich eine deutliche Abweichung. Bei einem direkten Stellenwechsel wäre es für vergleichbare Positionen realistisch, eine Gehaltssteigerung von mindestens 10 % bis hin zu etwa 25 % zu erzielen.
Besonders kritisch ist, dass selbst bei steigender Arbeitsbelastung oder zusätzlichem Engagement keine entsprechende finanzielle Anerkennung erfolgt.
Ein Bonusmodell wurde eingeführt, das theoretisch Sonderzahlungen von bis zu 100 % ermöglicht. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass diese Zielwerte nicht realistisch erreichbar sind. Selbst ein Drittel der möglichen Auszahlung kann nicht kontinuierlich erreicht werden, wodurch das Modell eher theoretischen Charakter hat und keine verlässliche finanzielle Perspektive bietet.
Die Aufgaben im Arbeitsalltag sind überwiegend interessant und bieten in vielen Bereichen fachliche Abwechslung. Es besteht die Möglichkeit, sich mit relevanten Technologien und Themen auseinanderzusetzen, wodurch ein gewisser Lern- und Entwicklungsfaktor gegeben ist.
Gleichzeitig sind die Aufgaben nicht durchgehend abwechslungsreich, da wiederkehrende Tätigkeiten und strukturelle Einschränkungen den Gestaltungsspielraum teilweise begrenzen.
Insgesamt handelt es sich jedoch um ein spannendes Aufgabenfeld mit solidem Entwicklungspotenzial.
Es ist abwechslungsreich und die meisten sind sehr nett für fast alles ist gesorgt.
Die Arbeitszeit ist immer spontan von Tag zu Tag man kann sein privates Leben nicht planen.
Ich finde sie sollten sich darum mehr kümmern neue Kollegen zu außen Einsätzen zu schicken so dass die das alles lernen können wie der Prozess im Ausland funktioniert damit sie für die Zukunft gerüstet sind und uns denn älteren Kollegen besser unter die Arme greifen können. Und eine Kantine wäre gut !
Arbeitsmaterial
Neid
Besseres Miteinander und den Abteilungen
Nicht immer
Wenn man sich nicht unglücklich anstellt, kann man hier durchaus bis zum Ruhestand arbeiten
Hier kommt man im operativen Bereich nur weiter, wenn man den Disponenten ganz tief in den hintern kriecht (im Hauptsitz weiss ich nicht, aber in manchen Niederlassungen). Dann bekommst du gute Jobs und verdienst Geld. Wenn du es nicht tust, versauerst du in der Stadt und verdienst kein Geld (Überstunden, Spesen)
Es sollte mehr auf die Work-Life-Balance geachtet werden. Auch im operativen Bereich
Teilweise sehr vergiftete Atmosphäre
Mir gefallen vor allem die vielfältigen und interessanten Aufgaben und der familiäre Umgang
Es gibt immer Luft nach oben, aber die Entwicklung ist sehr positiv.
Komme sehr gerne zur Arbeit!
Homeoffice möglich! !
Inhousecoaching aber auch externe Weiterbildung!
Für Logistik
Geothermie in den Lägern, nachhaltige Rohstoffe usw.
Kann nur von meinen Kollegen schreiben! Top!
Gebäude wird modernisiert. Finde ich gut!
Es kommen immer wieder spannende und interessante Aufgaben und Themengebiete dazu!
Gar nix
Alles was mir vorkommt, vielleicht einige Mitarbeiter die 20 Jahre hier vergeudet haben tuen mir leid.
Meiner Ansicht nach sehr sehr Respektloses und sehr unwürdiges Verhalten!
Am besten schließen.
Unternehmen Blockt meine Bewertung; BEHAUPTET DAS ICH falsche Tatsachen behaupte
Meiner Meinung nach die einzige Katastrophe. Ich finde die Atmosphäre ist geprägt **** Verhalten.
Wenn man nicht der Qote entspricht ....
Was man sich gefallen lässt mehr Schmerzensgeld
Kein Interesse
Meiner Ansicht nach wird alles schlecht geredet.
Meiner Ansicht nach nur Kisten von Links nach Rechts schieben
Meiner Erfahrung, sehr sehr Schlecht und Äusserst Herablassend, Lügen.
Der usammenhalt unter den Kollegen. Der Obstkorb für alle.
Viel Druck auf den Mitarbeiter.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern. Auf die neuen Mitarbeiter hören.
sehr hektischer Arbeitsalltag.
teilweise sehr nette Kollegen.
Just do it.
Top Mitarbeiter, sehr gut aufgestellt in der Struktur
bislang nichts
sehr gut
sehr positiv kommt das Unternehmen bei anderen Unternehmen an
sehr flexibel was die Arbeitszeit angeht
bis jetzt auch sehr gut
Top Empathische Führungskräfte, nehmen sich überhaupt nicht wichtig
sehr gut. Top Büro, Top Hardware Ausstattung, sehr gute IT Hardware. Was man braucht bekommt man
sehr gut
- keine Innovation
- Ideen werden klein gemacht
- nicht kollegial
- unzureichende Unterstützung von der Teamleitung
- viele Überstunden
- sehr altmodisch
- bottom down Hierarchie
Liebes Hasenkamp-Team, wenn ihr bemerkt, dass eure Mitarbeiter vor Überlastung weinen, wäre es an der Zeit, mehr Personal einzustellen, statt ausschließlich auf den Gewinn zu achten. Modern seid ihr keineswegs – eher festgefahren in altmodischen Strukturen. Die Arbeitsabläufe könnten viel effizienter sein, wenn ihr auf digitale Lösungen umsteigen würdet, statt alles zu Papier zu bringen. Leider scheinen die Teamleiterinnen nicht mit der Modernisierung Schritt halten zu können. Seid offener für Veränderungen und reagiert nicht direkt mit Ablehnung. Zudem solltet ihr mehr für eure Mitarbeiter tun – zum Beispiel durch regelmäßige, gut organisierte Events, um den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten und die Motivation zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark von Abteilung zu Abteilung. Leider wird in einigen Teams mehr Wert auf Druck und Kontrolle gelegt, anstatt auf Wertschätzung und Unterstützung. Viele Kollegen wirken dadurch oft schlecht gelaunt und gereizt; manche grüßen nicht einmal. Das trägt zu dem Gefühl bei, dass man lieber nicht ins Büro kommen und möglichst schnell wieder nach Hause möchte. Vielleicht sollte man hier überlegen den Job zu kündigen....
Es entstehen Grüppchenbildungen, und die Teamleiter, die eigentlich zur Unterstützung da sein sollten, erschweren einem oft das Arbeiten. Statt zu helfen, scheint es eher darum zu gehen, Fehler öffentlich vor versammelter Mannschaft anzuprangern.
Positiv war, dass es möglich war, gelegentlich früher Feierabend zu machen oder bei Arztterminen die Zeit nicht nacharbeiten zu müssen. Das habe ich sehr geschätzt.
Es gibt keinerlei Kollegenzusammenhalt – jeder ist auf sich allein gestellt. Als meine Kollegin krankheitsbedingt ausfiel und ich nach acht Monaten plötzlich alleine dastehen musste, war ich völlig auf mich gestellt. Dabei unterliefen mir natürlich Fehler, denn niemand hatte mir zuvor gesagt, worauf ich besonders achten muss. Wenn ich meine Teamleiterin um Hilfe bat, bekam ich lediglich die Antwort, dass sie es selbst nicht wisse und ich es nachschlagen solle. Die Teamleiterin beschränkte sich darauf, meine Fehler lautstark im Büro zu kritisieren, anstatt mir konstruktiv weiterzuhelfen. Hasenkamp, bitte stellt neue Teamleiter ein – unter diesen Bedingungen wird sich kein neuer Mitarbeiter bei euch wohlfühlen wollen.
Wie bereits erwähnt, waren meine Teamleiter nicht wirklich für mich da und hätten viel mehr eine unterstützende Rolle einnehmen sollen. Statt als Mentoren zu agieren, ging es ihnen jedoch primär darum, demonstrativ ihre Autorität zur Schau zu stellen. Meine Teamleiterin hat mich mehrmals nicht begrüßt oder verabschiedet.
Bei Hasenkamp wird alles nur von oben nach unten entschieden. Obwohl das Unternehmen nach außen hin betont, es würde sich für seine Mitarbeiter verbessern, nachhaltiger werden und mehr für das Personal tun, passiert wenig.
Gleich zu Beginn habe ich Verbesserungsvorschläge eingebracht, etwa die E-Mails digital auf einem Server zu speichern, da sämtliche E-Mails ausgedruckt und abgeheftet wurden. Bei einem täglichen Aufkommen von mindestens 100 E-Mails war es schlichtweg unmöglich, alles zu archivieren – ganz zu schweigen von der enormen Papierverschwendung. Doch mein Vorschlag wurde sofort abgewiesen, und mir wurde gesagt, dass ich frühestens in zwei Jahren wieder Ideen einbringen dürfe. Innovation? Fehlanzeige.
Die Aufgaben bei Hasenkamp haben durchaus Spaß gemacht, solange die Arbeitsbelastung nicht zu hoch war. Es gab viele abwechslungsreiche Tätigkeiten und zum Teil auch spannende Kunden.
So verdient kununu Geld.