61 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist vor allem der gute Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und für eine unterstützende Zusammenarbeit im Team sorgt. Zudem sind die Aufgaben in vielen Bereichen interessant und bieten die Möglichkeit, sich fachlich mit relevanten Themen auseinanderzusetzen.
Auch die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und schaffen eine angenehme Grundlage für produktives Arbeiten.
Negativ fällt insbesondere die mangelnde Verlässlichkeit bei Zusagen auf, wodurch Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt wird. Zudem ist die Kommunikation häufig einseitig und wenig transparent, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führt.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und wird weder durch Zusatzleistungen noch durch Entwicklungsperspektiven ausgeglichen. Gleichzeitig fehlen strukturierte Weiterbildungsangebote.
Auch die Work-Life-Balance ist durch fehlende Flexibilität und organisatorische Rahmenbedingungen eingeschränkt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Leistung und Engagement nicht angemessen anerkannt werden.
Zur Verbesserung sollte die Kommunikation transparenter und verbindlicher gestaltet werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt und Mitarbeiter stärker einbezogen werden.
Zudem ist es wichtig, Zusagen konsequent einzuhalten, um Vertrauen aufzubauen.
Im Bereich Gehalt und Benefits sollte eine Anpassung an das branchenübliche Niveau erfolgen, ergänzt durch klare Entwicklungsperspektiven.
Darüber hinaus sollten Weiterbildungsangebote aktiv gefördert und flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich insgesamt als deutlich negativ und belastend beschreiben. Es fehlt spürbar an offener Kommunikation und Transparenz, da Entscheidungen von oben getroffen werden, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Gleichzeitig sorgen mehrfach nicht eingehaltene Zusagen für ein geringes Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber, was sich direkt auf das tägliche Arbeiten auswirkt.
Im Team selbst ist ebenfalls eine angespannte Stimmung erkennbar: Kollegen verlassen das Unternehmen oder denken darüber nach, die Arbeitslast steigt und Ausfälle verschärfen die Situation zusätzlich. Eine positive, stabile Teamdynamik entsteht so nicht mehr. Der Umgang miteinander ist zwar nicht offen respektlos, wirkt jedoch distanziert und wenig wertschätzend, wodurch eine eher kühle und funktionale Atmosphäre entsteht.
In Summe handelt es sich nicht um eine bloß durchschnittliche oder kurzfristig angespannte Situation, sondern um eine strukturell schwache Arbeitsatmosphäre, die auf Dauer sowohl die Motivation als auch die Arbeitszufriedenheit negativ beeinflusst.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt als unterdurchschnittlich zu bewerten. Durch erhöhte Präsenzanforderungen steigt der zeitliche Aufwand für den Arbeitsweg, wodurch die Planbarkeit des Alltags erschwert wird.
Entgegen der Erwartung bestehen zudem keine echten flexiblen Arbeitszeiten, sondern fest vorgegebene Schichtmodelle, die kaum Spielraum für individuelle Anpassungen lassen. Dies schränkt die persönliche Flexibilität zusätzlich deutlich ein.
Darüber hinaus führen Arbeitsbelastung und strukturelle Gegebenheiten dazu, dass Erholungsphasen eingeschränkt sind und berufliche Anforderungen einen großen Teil des Tages einnehmen.
Insgesamt fehlt es an einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeitszeit und Privatleben, wodurch der Job stärker in den Alltag eingreift als wünschenswert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass eine Erreichbarkeit auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erwartet wird. In diesem Zusammenhang sollte der Umgang mit Firmenhandys kritisch hinterfragt werden, da diese die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit zusätzlich verwischen können.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt ausbaufähig. Maßnahmen in diesen Bereichen sind nur begrenzt erkennbar und scheinen keine hohe Priorität zu haben.
Es entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen bisher nicht konsequent verfolgt werden.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind insgesamt als sehr unzureichend zu bewerten. Es sind kaum bis keine strukturierten Weiterbildungsangebote vorhanden, und individuelle Entwicklung wird nicht aktiv gefördert.
Besonders kritisch ist die Haltung, dass Weiterbildungen teilweise bewusst nicht unterstützt werden, da dadurch der Marktwert der Mitarbeiter steigen könnte und dies mit höheren Gehaltsforderungen verbunden wäre.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass fachliche und persönliche Weiterentwicklung nicht gewünscht oder sogar bewusst begrenzt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Innerhalb des Teams unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig und arbeiten konstruktiv zusammen. Trotz der bestehenden Herausforderungen im Arbeitsumfeld ist ein guter Teamgeist erkennbar, der den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Gleichzeitig wird dieser Zusammenhalt durch eine vergleichsweise hohe Fluktuation belastet. Aufgrund nicht eingehaltener Zusagen haben bereits mehrere Kollegen – teilweise schon während der Probezeit – das Unternehmen wieder verlassen. Der regelmäßige Wechsel im Team erschwert den Aufbau stabiler Strukturen und wirkt sich langfristig negativ auf den Zusammenhalt aus, da sich Teams immer wieder neu finden müssen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt kritisch zu bewerten. Teilweise entsteht der Eindruck, dass diese nicht durchgehend fair behandelt werden und ihre Erfahrung nicht ausreichend gewürdigt wird.
Zudem wird eine längere Betriebszugehörigkeit offenbar nicht entsprechend monetär honoriert, was die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern zusätzlich in Frage stellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt als durchwachsen zu bewerten. Es ist erkennbar, dass ein gewisses Bemühen vorhanden ist, jedoch fehlt es häufig an Klarheit, Verlässlichkeit und konsequenter Umsetzung von Zusagen. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass auf Anliegen der Mitarbeiter nicht ausreichend eingegangen wird und wichtige Themen nicht konsequent verfolgt werden.
Insgesamt zeigt sich ein gemischtes Bild: vorhandenes Engagement, jedoch mit deutlichen Defiziten in Führung und Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt als gut zu bewerten. Die Büros sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Tischen und Klimaanlagen, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Auch das bereitgestellte Equipment ist größtenteils auf einem aktuellen Stand und unterstützt die tägliche Arbeit zuverlässig.
Die interne Kommunikation ist insgesamt unzureichend und wenig transparent. Entscheidungen werden überwiegend einseitig getroffen und anschließend kommuniziert, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Ein offener Austausch findet kaum statt.
Zudem fehlt es an Verlässlichkeit, da getroffene Aussagen nicht konsequent eingehalten oder nachvollziehbar erklärt werden. Kritische Themen werden teilweise abgeblockt, statt konstruktiv besprochen.
Im Arbeitsalltag führt dies zu Unsicherheiten und erhöhtem Abstimmungsaufwand. Insgesamt wirkt die Kommunikation einseitig, wenig transparent und nicht wertschätzend.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt als deutlich unzureichend zu bewerten. Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur übernommenen Verantwortung und den gestellten Anforderungen. Gleichzeitig fehlt es an einer klaren Perspektive für finanzielle Weiterentwicklung.
Darüber hinaus sind kaum nennenswerte Zusatzleistungen oder Benefits vorhanden, die diesen Nachteil ausgleichen könnten.
Auch im Vergleich zum branchenüblichen Niveau zeigt sich eine deutliche Abweichung. Bei einem direkten Stellenwechsel wäre es für vergleichbare Positionen realistisch, eine Gehaltssteigerung von mindestens 10 % bis hin zu etwa 25 % zu erzielen.
Besonders kritisch ist, dass selbst bei steigender Arbeitsbelastung oder zusätzlichem Engagement keine entsprechende finanzielle Anerkennung erfolgt.
Ein Bonusmodell wurde eingeführt, das theoretisch Sonderzahlungen von bis zu 100 % ermöglicht. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass diese Zielwerte nicht realistisch erreichbar sind. Selbst ein Drittel der möglichen Auszahlung kann nicht kontinuierlich erreicht werden, wodurch das Modell eher theoretischen Charakter hat und keine verlässliche finanzielle Perspektive bietet.
Die Aufgaben im Arbeitsalltag sind überwiegend interessant und bieten in vielen Bereichen fachliche Abwechslung. Es besteht die Möglichkeit, sich mit relevanten Technologien und Themen auseinanderzusetzen, wodurch ein gewisser Lern- und Entwicklungsfaktor gegeben ist.
Gleichzeitig sind die Aufgaben nicht durchgehend abwechslungsreich, da wiederkehrende Tätigkeiten und strukturelle Einschränkungen den Gestaltungsspielraum teilweise begrenzen.
Insgesamt handelt es sich jedoch um ein spannendes Aufgabenfeld mit solidem Entwicklungspotenzial.
Es ist abwechslungsreich und die meisten sind sehr nett für fast alles ist gesorgt.
Die Arbeitszeit ist immer spontan von Tag zu Tag man kann sein privates Leben nicht planen.
Ich finde sie sollten sich darum mehr kümmern neue Kollegen zu außen Einsätzen zu schicken so dass die das alles lernen können wie der Prozess im Ausland funktioniert damit sie für die Zukunft gerüstet sind und uns denn älteren Kollegen besser unter die Arme greifen können. Und eine Kantine wäre gut !
Arbeitsmaterial
Neid
Besseres Miteinander und den Abteilungen
Nicht immer
Kurze Kommunikationswege / schnelle Entscheidungen
Leistungsabhängige Entlohnung
Spannende Projekte, Teamevents
Mit den Mitarbeitern sprechen und das Feedback ernst nehmen.
die Option zum Home Office ist da. Der Urlaub kann leider nicht flexibel genommen werden und man wird direkt am Anfang eines Jahres unter Druck gesetzt, diesen für das ganze Jahr einzureichen jedoch wird dann aber immer flexibilität vom Arbeitnehmer erwartet wenn viel zutun ist.
Schulungen kann man machen aber die Option in eine Führungsposition zu gelangen ist eher selten aufgrund der Strukturen. Es werden nicht so viele weitere Perpektiven aufgezeigt und/oder umgesetzt.
kommt auf die Abteilung an
IT Ausstattung ist gut, Die Klimaanlage lässt sich nicht temparieren was dazu führt, dass es viel zu kalt oder viel zu warm ist.
besonders was die Transparenz für Gehalt und Sonderzahlungen angeht sehr schwierig und verhalten
keine Transparenz, teilweise nicht mal inflationsausgleichend aber neue Verantwortungen kommen jedes Jahr dazu und werden somit nicht honoriert
wenige Frauen in Führungspositionen. Es gelten auch für verschiedene Abteilungen verschiedene Regelungen obwohl man im selben Gebäude sitzt.
durch die spezialisierung von Hasenkamp gibt es immer neue spannende Projekte
Wenn man sich nicht unglücklich anstellt, kann man hier durchaus bis zum Ruhestand arbeiten
Hier kommt man im operativen Bereich nur weiter, wenn man den Disponenten ganz tief in den hintern kriecht (im Hauptsitz weiss ich nicht, aber in manchen Niederlassungen). Dann bekommst du gute Jobs und verdienst Geld. Wenn du es nicht tust, versauerst du in der Stadt und verdienst kein Geld (Überstunden, Spesen)
Es sollte mehr auf die Work-Life-Balance geachtet werden. Auch im operativen Bereich
Teilweise sehr vergiftete Atmosphäre
Toller Zusammenhalt im Team/Abteilung
Vorgesetzte stets erreichbar und auf Augenhöhe
Top
Top
Ich empfand das Unternehmen insbesondere für Auszubildende sehr attraktiv. Man erhielt früh spannende und verantwortungsvolle Aufgaben und wurde bei entsprechender Leistungsbereitschaft gezielt gefördert.
Ich blicke insgesamt auf viele tolle und spannende Erlebnisse zurück. Vor allem die facettenreichen Aufgaben in den Bereichen Kunst- und Kulturgutlogistik, Relocation Services oder Projektlogistik boten abwechslungsreiche Aufgaben.
Wer Interesse an diesen Themen hat und nah am operativen Tagesgeschäft arbeiten möchte, wird in den entsprechenden Abteilungen mit hoher Wahrscheinlichkeit Freude an der Tätigkeit haben. Das spiegelt sich auch in einer überdurchschnittlich hohen Betriebszugehörigkeit innerhalb der Belegschaft wider.
Aus meiner Sicht herrschte im Unternehmen oft ein Silodenken. Viele Abteilungen arbeiteten stark für sich und verfolgten zu oft eigene Ziele, was sich meiner Meinung nach nachteilig auf den Gesamterfolg auswirkte. Hier wäre es hilfreich gewesen, stärker bereichsübergreifend zu denken und die Zusammenarbeit aktiver zu fördern.
Damit verbunden fehlte eine gelebte Mission und Vision sowie eine klar formulierte übergreifende Strategie.
Zudem war der Zusammenhalt zwischen operativen Bereichen und Serviceabteilungen ausbaufähig. Beide Seiten leisteten wichtige Beiträge zum Unternehmenserfolg, arbeiteten nach meiner Erfahrung aber nicht immer ausreichend Hand in Hand.
Im Großen und Ganzen war die Arbeitsatmosphäre gut.
Das Image des Unternehmens ist innerhalb der Branche sehr gut.
Die Work-Life-Balance stand in einem guten Verhältnis. Man hatte hier viele Freiheiten.
Das Unternehmen ist aus meiner Sicht ein top Ausbildungsunternehmen. Auch danach hatte man in der Regel noch ein relativ hohes Budget für die persönliche und fachliche Weiterbildung zur Verfügung. Im Unternehmen gibt es auch viele Beispiele von Leuten, die dort ihre Ausbildung gemacht und danach dort Karriere gemacht haben.
Innerhalb der Abteilungen war der Zusammenhalt eigentlich immer gut.
Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten, die sich mir gegenüber durchweg sehr gut verhalten haben. Auf Ebene der obersten Leitung empfand ich dies nicht immer in gleicher Weise.
Gemessen an der Unternehmensgröße und der Positionierung als mittelständisches Unternehmen waren die Arbeitsbedingungen sehr ordentlich.
Unter den Kollegen war der Umgang sehr gut. Vom Management hatte ich mir jedoch mehr erhofft. Ich hatte häufig den Eindruck, dass Informationen vorenthalten wurden. Zwischen den Abteilungen herrschte zudem oft ein Silodenken, was sich negativ auf die Kommunikation auswirkte.
Das Gehalt war zu Beginn in Ordnung. Die jährlichen Gehaltsgespräche nahm ich jedoch nicht als Verhandlung im eigentlichen Sinne wahr, da ich dabei keinen echten Gestaltungsspielraum hatte. Die Gehaltserhöhungen glichen maximal die Inflation aus und spiegelten weder die allgemeine Lohnentwicklung noch die gestiegene Berufserfahrung und Verantwortung für übernommene Aufgaben wider.
Interessante Aufgaben fanden sich vor allem in Abteilungen, die nah am operativen Geschäft arbeiten (Kunst- und Kulturgutlogistik, Relocation Services, Projektlogistik etc.).
Mir gefallen vor allem die vielfältigen und interessanten Aufgaben und der familiäre Umgang
Es gibt immer Luft nach oben, aber die Entwicklung ist sehr positiv.
Komme sehr gerne zur Arbeit!
Homeoffice möglich! !
Inhousecoaching aber auch externe Weiterbildung!
Für Logistik
Geothermie in den Lägern, nachhaltige Rohstoffe usw.
Kann nur von meinen Kollegen schreiben! Top!
Gebäude wird modernisiert. Finde ich gut!
Es kommen immer wieder spannende und interessante Aufgaben und Themengebiete dazu!
Stellenausschreibung und Stelleninhalt sind nahezu identisch.
Ich würde mir wünschen, dass auf das Gendern und alles, was es mit sich bringt, mehr Fokus gelegt werden würde.
An sich ist nichts auszusetzen. Manche Strukturen, die es schon sehr lange gibt, machen sich unter Stress bemerkbar, werden aber nicht angesprochen. Es betrifft mich nicht, aber ich finde es für Kolleg:innen, die es betrifft, einfach schade.
Eine bewusstere Mülltrennung wäre schön und dass nicht immer direkt die Klimaanlage angemacht wird ;)
Immer erreichbar und nimmt sich Zeit für Probleme, egal wie hoch die Auslastung ist.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job und würde mich über eine Entfristung freuen.
So verdient kununu Geld.