64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität, offener persönlicher Umgang, in großen Teilen gute Bezahlung.
Die Mutter
Dafür werde ich nicht bezahlt
In einem Call Center wird viel geredet, wäre das nicht der Fall, wäre es kein gutes Call Center. Daher ist der Geräuschpegel natürlich hoch. Es sind jedoch Trennwände vorhanden, die den Lärm sicher etwas runterregeln. Die Luft ist oft schlecht, was an der eher nur mäßig funktionierenden Umwälzanlage liegt und das nur wenige Fenster geöffnet werden können. Im vergleich zu anderen Call Centern schneidet HD hier aber nicht schlechter ab. Ansonsten fand ich die Atmosphäre gut. Man hat sich immer gegrüßt und ein Lächeln für den Anderen übrig gehabt.
In meiner Wertschätzung ist HD im Laufe der Jahre stetig gestiegen. Und ich bin mir sicher, dass ging nicht nur mir oder Einzelnen so.
Wenn ich nicht Vollzeit gearbeitet habe, fast perfekt. Das Gute war, Feierabend ist Feierabend. Danach musste an die Arbeit nicht mehr gedacht werden. Und da auch Teilzeit möglich war, hatte ich genug Zeit für andere Freizeitaktivitäten.
Nicht wenige Mitarbeiter würden mir zustimmen wenn ich sage, dass es viel zu viele „Führungskräfte“ bei HD gibt. Ich finde im Rahmen der Möglichkeiten tut HD damit eine Menge für Karriere und Weiterbildung. Viele junge Kollegen konnten sich durch ihre Tätigkeiten bei Haspa Direkt eine gute Ausgangsbasis für ihre weitere Zukunft nach dem Studium schaffen. Klar sind die Ressourcen begrenzt und nicht jeder der möchte kann Karriere machen, trotzdem haben auch langjährige Kollegen die zuvor schon abgelehnt wurden, immer wieder die Chance erhalten sich zu beweisen. Und ja, einige Stellen wurden auch neu geschaffen für Kollegen und deren Freunde/innen die jahrelang erfolgreich bei HD gearbeitet haben. Das finde ich jedoch eher positiv als negativ. Zumal es sich nicht um Personen handelte die nichts drauf gehabt haben und nur weil sie gut mit Vorgesetzten XY konnten befördert wurden, die haben auch beruflich/fachlich was geleistet für HD und wurden dann dafür belohnt.
In den fast 7 Jahre ist mein Gehalt um knapp 40 % gestiegen. Das sagt glaube ich alles. Hier hat die Geschäftsleitung ihr Wort in sofern gehalten, als das sie sich bei der Mutter für bessere Bezahlung eingesetzt hat. Das es einigen trotzdem nicht langt liegt in der Sache selbst.
Das Thema Papierverschwendung wurde ja bereits angesprochen. Ansonsten ist Haspa Direkt eine Tochter der Haspa. Die Haspa ist eine Bank/Sparkasse und ein rein kapitalistisches Unternehmen, macht daher nichts wenn es sich davon keinen Profit verspricht. Den Mitarbeitern gegenüber empfand ich HD allerdings stets als sozial. Nur ging es finanziell nur soweit wie die Mutter es erlaubt hat.
Das Besondere bei HD waren immer die Kollegen und da schließe ich die Führungskräfte mit ein. Ich habe auch diese stets mehr als Kollegen gesehen und nicht so sehr als "Vorgesetzte". Das Miteinander war freundlich und humorvoll, man hatte immer jemanden der einem weitergeholfen hat oder der mal ein offenes Ohr hatte. Jeden Mitarbeiter den ich in der Zeit kennengelernt habe, hat die Kollegialität bei HD sehr gelobt und einige sind auch gerade deswegen so lange im Unternehmen bzw. sind länger geblieben als sie wollten.
Keine Unterschiede
Davon gibt es viele bei HD, wenn man als normaler Kundenservicebetreuer arbeitet. Ich kann da trotzdem nichts negatives sagen. Ich habe die teilweise schlechten Bewertungen hier gelesen und kann es nur schwer nachvollziehen. Ich wurde immer fair behandelt, bekam immer ein offenes Ohr wenn ich es brauchte, fühlte mich immer gut informiert, wurde immer mit Respekt behandelt. Wie man in den Wald ruft... Ich glaube man muss die Hierachie und Kompetenzverteilung bei HD ein bißchen verstehen. Dann erwarte ich auch von meinem Teamleiter keine Dinge die er vielleicht gerne geben möchte, aber nicht darf/kann und bin hinterher nicht enttäuscht. Die Teamleitung ist die erste Vorgesetztenebene von glaube ich 5, da darf man keine Wunder erwarten. Trotzdem wurden meine Anliegen stets ernst genommen und an die nächst höhere Ebene weitergeleitet, wenn es erforderlich war. Auf der anderen Seite lag HD sicher auch mal mit der Besetzung daneben, aber auch das kann passieren.
Es gab einiges was nicht so toll war, aber vieles war auch gut. Im Vergleich zu anderen Firmen die ich kennengelernt habe, nichts besonderes. Eine neue moderene Ausstattung ist auch nur maximal 6 Monate neu und modern bei der Anzahl an Mitarbeitern, danach wieder wartungsbedürftig. Trotzdem Tische höhenverstellbar, Obst und Wasser kostenlos, ein paar ergonomische Arbeitsplätze. Klar die Arbeitsplätze nicht immer sauber, die Firma die fürs Putzen der Arbeitsplätze zuständig war, hat nicht viel sichtbares geleistet. Und daran hat sich trotz zahlreicher Beschwerden auch nichts geändert. Trotzdem war es ertragbar und im Rahmen, keiner hat sich beschwert wenn man sich ein Tuch genommen hat und seinen Arbeitsplatz erstmal nach eigenen Vorstellungen gereinigt hat. Schön wäre es gewesen wenn man den Arbeitsplatz dann auch so verlassen hätte.
Es wurde immer viel Kommuniziert
Was die Grundedürfnisse betrifft herrscht absolut Gleichberechtigung und auch darüber hinaus kann ich nichts negatives sagen. Einziges Manko, im Sommer dürfen Männer nicht in kurzer Hose zur Arbeit, Frauen in Kleidern jedoch schon. Man hätte dann den Frauen eher das Kleid verboten, als den Männern kurze Hosen erlaubt. Da nur telefonischer Kundenkontakt besteht, für mich nicht nachvollziehbar. Da zu meiner Zeit jedoch nur Gentleman bei HD arbeiteten, wurde dann nicht darauf bestanden, dass Frauen keine kurzen Kleider mehr tragen durften, was teilweise auch Vorteile hatte.
Muss man relativ betrachten. Klar ist viel Monotonie, aber wenn man Multiskiller ist, ist in der Monotonie auch viel Abwechslung. Zudem gibt es auch eine Menge anderer Aufgaben, zum Beispiel kann man sich in den Betriebsrat wählen lassen, oder Kommunikationscoach werden. ;-)
Geht mit der Zeit, flexibel, offen für Neues
Hat in bestimmten Handlungen zu wenig Möglichkeiten der Selbstverwirklichung
Gehalt kann immer angepasst werden, die Arbeitsräume bissl netter gestalten und einrichten, nicht so eintönig
Wenn man den Willen und die Lust hat stehen einem alle Wege offen
Ist immer ausbaufähig...
Gibt sich Mühe...
Verstellbare Arbeitsplätze, viel Platz
Flexibilität! Arbeitsbelastung ist angemessen. Nettes Kollegenteam. Gute Anbindung.
Die mangelnde Selbstreflexion und geringe Professionalität der Führungsebene.
Privates und berufliches trennen. Bessere Kommunikation mit der Haspa. Bessere Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern. Mehr Partizipationsmöglichkeiten. Professionellerer Umgang mit konstruktiver Kritik. Offener sein für Verbesserungsvorschläge. Transparenteres Aufzeigen von (fehlenden) Karrieremöglichkeiten -> Die Mitarbeiter*innen nicht hinhalten. Keine so offensichtliche Bevorzugung einiger Mitarbeiter. Andere Belohnungssysteme als belegte Brötchen.
Positiv hervorzuheben ist die lockere, freundliche Atmosphäre zwischen den Kollegen im Bereich des Service Centers. In allen anderen Bereichen habe ich persönlich eine Verschlechterung der Atmosphäre in den letzten fünf Jahren wahrgenommen. Meiner Empfindung nach liegt die hauptsächliche Ursache darin, dass der Druck auf die Führungsebene zugenommen hat und sich dies unmittelbar auf die Mitarbeiter*innen auswirkt. Aufgrund dessen nehme ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als angespannt wahr. Die Arbeit der Kundenservicemitarbeiter*innen ist ebenfalls stressig, da das Anrufaufkommen konstant hoch ist. Dies stufe ich jedoch als "natürlichen" Belastungsfaktor dieser Art von Arbeit ein. Dessen sollte man sich also bewusst sein, wenn man einen Job in der Telefonie in Betracht zieht.
HD hat kein gutes Image bei den Mitarbeiter*innen der Hauptauftraggeberin Haspa. Teilweise kommt es zu unhöflichen, beinahe diskriminierenden Begegnungen mit Haspa Mitarbeiter*innen, die sich verächtlich und überheblich gegenüber HD Mitarbeiter*innen verhalten. Als ich selbst meine Ausbildung bei der Haspa gemacht habe, wurde mir HD als ein Haufen gescheiterter, ehemaliger Haspa-Angestellter beschrieben. Es herrschte die Auffassung, dass "die Leute von HD" fachlich nichts können und/oder zu faul sind, bestimmte Aufgaben zu erledigen und deswegen die Anrufe an die Filialen weiterleiten. In diesem Punkt herrscht leider bis heute eine schlechte, intransparente Kommunikation. So wissen die Haspa Kollegen einfach nicht, welchen internen Regelungen HD unterliegt und es kommt häufig zu Missverständnissen.
Wenn man die Verärgerung über interne Missstände nicht mit nach Hause nimmt, dann ist die Work-Life-Balance tatsächlich gut. Sobald man das Gebäude verlässt, kann man die Arbeit hinter sich lassen. Als Kundenservicemitarbeiter*in hat man zwar keine Mitsprache, aber dadurch auch kaum Verantwortung. Dadurch habe ich die Arbeit geistig nie "mit nach Hause genommen". In den seltenen Phasen von geringem Anrufaufkommen und an Samstagen ist es möglich, durchzuatmen, einen Kaffee zu holen, nette Gespräche mit seinen Kollegen zu führen oder auch mal einen Text für die Uni zu lesen. Die Teamleiter haben nichts dagegen, solange man seiner Arbeit gewissenhaft nachgeht und keine Warteschlange entsteht. In dieser Hinsicht empfinde ich HD als kulant und offen. Man arbeitet sich in diesem Job definitiv nicht zu Tode, sollte sich allerdings darüber bewusst sein, dass die Arbeit sehr eintönig ist. Man wird kognitiv und körperlich nicht gefördert. Dies kann durchaus zu einem Boreout führen. Als ich Vollzeit gearbeitet habe, haben mich die ständig gleichen Gespräche, Fragen und Probleme am Telefon deutlich mehr belastet als in der Zeit als Werkstudent*in.
Ich denke, die Beurteilung der Aspekte "Gleichberechtigung" und "Vorgesetzte" stellt meine Ansichten hierzu gut dar. Insgesamt sind die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten als eingeschränkt zu beurteilen. Dies hängt wiederum mit der Unternehmensstruktur zusammen, die wenig neue Positionen zulässt. Die Fluktuation im Kundenservicemitarbeiter*innen Bereich ist sehr hoch, die in der Ebene der Führungskräfte hingegen sehr niedrig. Dies ist ein zweischneidiges Schwert, da einige Vorgesetzte schon so alteingesessen sind, dass es mir so erscheint, als würden sie Neuerungen, konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen als persönliche Kritik wahrnehmen. Zudem sind die meisten Führungskräfte untereinander privat befreundet. Dies erweckt insbesondere bei der Besetzung neuer Stellen den Eindruck, als würde es keinen fairen Wettbewerb geben.
Ich finde, das Gehalt bewegt sich am unteren Ende des noch gerade Annehmbaren. Dieser Aspekt ist seit Jahren ein stark diskutiertes Thema innerhalb des Unternehmens. Es gab in den letzten fünf Jahren durchaus Entgegenkommen seitens der Geschäftsführung. Schritt für Schritt tut sich was. Erst seit kurzem wurden Sozialleistungen eingeführt, die ich aufgrund meines Ausscheidens aus dem Unternehmen allerdings nicht beurteilen kann. Trotzdem denke ich, dass sich hier noch einiges optimieren lässt. Als Werkstudentenjob ist die Bezahlung für die Arbeitsbelastung angemessen. Insgesamt finde ich, dass HD ein guter Arbeitgeber für Studenten ist, die keine Ambitionen hinsichtlich eines internen Aufstiegs haben und das Unternehmen nach Beendigung des Studiums verlassen. HD ist sehr flexibel in der Schichtgestaltung und es ist kein Problem wegen Prüfungen frei zu kriegen oder mal spontan etwas zu tauschen. Die Weihnachtsfeiern sind zudem ganz nett gestaltet.
Seit Jahren wurden Unmengen an Druckerpapier verschwendet, weil für jeden erdenklichen Arbeitsschritt eine doppelte Ausfertigung an Ausdrucken getätigt wurde. Diese wurde direkt aus dem Drucker in eine danebenstehende Datenschutz-Mülltonne verfrachtet. Diesbezüglich hab es einige Vorschläge von Mitarbeiter*innen, die aber angeblich aufgrund interner Vorgänge nicht umgesetzt werden konnten. Dank der Systemumstellung aus 2019 passiert dies glücklicherweise nicht mehr. Ansonsten kann ich keinerlei umweltbewusste, nachhaltige oder klimaethische Bestrebungen erkennen. In diesem Bereich kann HD noch einiges aufholen. Die Auseinandersetzung oder ein Diskurs zu dieser Thematik hat meines Wissens nach auch noch nicht offen stattgefunden. Zum Thema Sozialbewusstsein kann ich nichts sagen, weil mir nichts einfällt. Das spricht, denk ich, für sich.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der Gründe, warum ich so lange bei diesem Unternehmen geblieben bin. Ich habe es immer so wahrgenommen, dass die meisten Mitarbeiter, genau wie ich, viel Verbesserungspotenzial im Unternehmen gesehen haben. Hierdurch hat sich ein Zusammenhalt gegen die teilweise absurden Vorgänge, Führungsstile und die Monotonie der Arbeit entwickelt. Ich habe diesen Austausch immer als sehr angenehm wahrgenommen, um sich nicht zu fühlen, als würde man alleine gegen Windmühlen kämpfen. Da man täglich einen neuen Arbeitsplatz einnimmt, lernt man im Laufe der Zeit alle Kollegen kennen. Leider hat sich auch hier in den letzten Jahren einiges verändert, da die Fluktuation immer höher wird. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass, EINIGE WENIGE, Kollegen die Privatsphäre nicht respektieren. Schade daran ist vor allem, dass die Teamleitung nichts dagegen unternimmt! So gehören die optische Beurteilung von Mitarbeitern, aufdringliches Flirten, sexistische Kommentare, despektierliche Äußerungen und ein lebendiger Buschfunkt voller Gerüchte/Lästerei leider zum Arbeitsalltag dazu. Nichtsdestotrotz ist das Kollegenteam eine großer Pluspunkt!
Ich denke, dass der Umgang der Kollegen untereinander mit älteren Kollegen sehr gut ist. Allerdings bin ich selbst unter den jüngeren Kollegen einzuordnen und kann dies nicht vollständig beurteilen. Seitens der Führungsebene konnte ich keine Diskriminierung aufgrund des Alters feststellen. Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass ältere Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, zum einen bevorzugt behandelt werden (s. o.) und zum anderen beruflich kaum Perspektiven bei HD haben.
Meiner Meinung nach verwischen die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben viel zu stark. Es ist lobenswert, dass HD flache Hierarchien aufweist und einen kollegialen Umgang zwischen Mitarbeitern und Führungskräften anstrebt. Allerdings erscheinen mir die meisten Vorgesetzten für diese Art des Führungsstils nicht geeignet, sodass es häufig zu unprofessionellen Verhaltensweisen kommt. Um das Verhalten einiger Vorgesetzter nicht zu entschuldigen, aber immerhin in "Schutz zu nehmen", möchte ich erneut darauf hinweisen, dass mir das Vermögen zur Selbstreflexion nicht gerade ausgeprägt/geschult erscheint. Dies führt u. a. dazu, dass konstruktive Kritik an internen Prozessen oftmals als persönlicher Angriff gewertet wird. Zudem erscheint es so, als würde man in diesem Unternehmen nur aufsteigen, wenn man eine gute, besser noch eine romantische Beziehung zu einem Vorgesetzten führt. HD streitet dies ab. Mein ganz persönlicher Eindruck ist, dass die Kollegen über hellseherische Fähigkeiten verfügen, denn den meisten ist breit vor dem AC bekannt, wer eine neue Stelle bekommt. Zufall oder nicht,
neue Stellen gibt es immer dann, wenn ausgewählte Mitarbeiter weiter kommen wollen.
Ich finde die Arbeitsbedingungen durchschnittlich. Bei Verbesserungsvorschlägen und Wünschen seitens der Mitarbeiter*innen brüstet sich HD gern damit, dass es im Vergleich zu anderen Unternehmen mit dieser Tätigkeit gute Arbeitsbedingungen und Bezahlung gibt. Leider wird sich bei dieser Argumentation immer nur "nach unten" und nicht "nach oben" orientiert. Schade! Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität in der Schichtplanung. Es gibt zwei mal wöchentlich eine kostenlose Obstlieferung. Dies ist mittlerweile aber auch Standard in vielen Unternehmen. Ein kostenloser Wasserspender sollte gar nicht erst als Bonus erwähnt werden. Ab und zu werden belegte Brötchen o. ä. ausgegeben. Davon hat man aber nur was, wenn man auch gerade an dem Tag zu der Zeit arbeitet und es rechtzeitig in die Küche schafft. Es gibt eine sehr begrenzte Anzahl an 10-Min.-Massageterminen am Arbeitsplatz, die von der Arbeitszeit abgezogen werden. Diese sind hart umkämpft und schwer zu kriegen. Die Tastaturen sind verschmutzt und die Arbeitsplätze an sich oft klebrig und schnuddelig. Seit Jahren wird hier Besserung versprochen. Der Geräuschpegel ist aufgrund der Beschaffenheit der Arbeit hoch, aber ertragbar.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation einer der ausbaufähigsten Bereiche in diesem Unternehmen.
HD ist in Teilen bemüht, eine transparentere Kommunikation zu etablieren. Allerdings funktioniert die Kommunikation zwischen der untersten Ebene (SC-Mitarbeiter) und der Führungsebene meiner Meinung nach kaum. Mir erscheint es so, als wäre die Führungsebene durchaus der Ansicht, dass die Kommunikation ganz gut läuft. Diese Wahrnehmungsdiskrepanz und eine mangelhafte Reflexionsfähigkeit einiger Führungskräfte erschweren einen konstruktiven Austausch. Ich möchte hier nur kleine Beispiele nennen, um den Rahmen nicht zu sprengen: Teilweise werden Änderungen an Prozessen der Haspa nicht weitergegeben und man stolpert während eines Kundentelefonats darüber. Dies hat mich schon häufig in unangenehme Lagen gebracht. Dazu kommen fehlende Infos über Schreiben, die an Kunden rausgehen, sodass man zuerst einen Teamleiter befragen muss, bevor man dem Kunden am Telefon antworten kann. In vielen Fällen weiß auch der Teamleiter nicht Bescheid, muss auch nachfragen und alles verzögert sich. Die Verantwortung dafür sehe ich definitiv in einer misslungenen Kommunikation zwischen HD und der Haspa.
Die Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Religion usw. ist meiner Meinung nach vollständig gegeben. Niemand wird aufgrund dieser Aspekte benachteiligt. Dies hat mir immer gut gefallen. Es gibt trotzdem nur drei Sterne, weil ich, wie oben bereits geschrieben, das Gefühl habe, dass man intern nur vorankommt, wenn man gute Beziehungen zu Vorgesetzten hat. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass es Positionen gibt, die extra für bestimmte Mitarbeiter*innen erschaffen werden und die Besetzungen vieler Stellen schon vorher ausgemacht werden, sodass das Assessment Center nur pro forma ist. Die Gleichberechtigung hinsichtlich beruflicher Perspektiven ist meiner Meinung nach überhaupt nicht gegeben. Zudem gibt es einige langjährige Mitarbeiter*innen, die sich "mehr erlauben" können, als andere. Hierdurch ist z. B. die Verteilung der Samstagsschichten nicht vollständig gerecht. Ich selbst möchte mich auch dazuzählen und zugeben, dass ich diese bevorzugte Behandlung aufgrund meines Status als Student*in mit wenig Wochenarbeitszeit und guten Beziehungen zur Führungsebene auch genutzt habe, um "Extrawürste" durchzusetzen.
Man sollte sich bewusst sein, dass HD ein Service Center ist. Herausfordernde und interessante Aufgaben findet man hier nicht! Die tägliche Arbeit ist von vorgegebenen Strukturen und Prozessen geprägt, die das selbständige Denken nicht fördern. Dies ist allerdings nicht dem Unternehmen an sich anzulasten, sondern hat einfach was mit der Art der Arbeit zu tun. Für "Nicht-Banker" gibt es anfangs allerdings einiges an Fachwissen zu lernen, darauf sollte man sich einstellen.
Aufstiegschancen, gutes Betriebsklima, Anzahl der Urlaubstage, Gehaltserhöhung, Weihnachtsfeier und ein offenes Ohr.
Keine
Keine
Die Arbeitsatmosphäre hat sich stark verbessert. Es gab Mitarbeiter, die schlechte Stimmung und Lästereien verbreitet haben. Das gehört sich nicht.
Der Kunde ist mit unsere Arbeit sehr zufrieden und lobt uns. Freundliches miteinander und nicht gegeneinander. Wir gehen respektvoll miteinander um. (Konstruktive Kritik)
Flexible Arbeitszeiten. Im Notfall können die Arbeitszeiten abgeändert werden. (Handwerker, Arzt, Tierschutzarbeit, Prüfung etc.) Großes Lob!
Aufstieg ist möglich.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Es gibt Weihnachtsgeld, Fahrtkostenzuschüsse, Betriebliche Altersversorgung und Personalrabatte.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt keine Plastikbecher. Wenn man Kaffee oder Tee trinken möchte, dann bringt man seine Kaffeetasse mit. Wasserkaraffen stehen zur Verfügung.
Hilfsbereite Kollegen.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt und wertgeschätzt.
Freundlich und sehr zuvorkommend. Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachempfinden. Es macht mich traurig, dass mein Arbeitgeber schlechte Bewertungen erhält. Wenn Schwierigkeiten auftreten, dann können diese besprochen und abgestellt werden. Es gibt immer eine Lösung.
Es gibt genügend Plätze und höhenverstellbare Tische, sowie Bürostühle. Kabellose Headsets sind ein Traum. Man kann sich frei bewegen. Die Beleuchtung ist angenehm und der Lärmpegel ist nicht so hoch, da wir über eine Lärmampel verfügen. Frisches Obst, Wasserspender und Massagen. Wer sich in die Liste einträgt bekommt auch eine Massage.
Offene Gespräche und ein positiver Umgangston. Die Mitarbeiter werden über neue Arbeitsprozesse informiert. Mündlich oder per E-Mail.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen und es findet keine Benachteiligung statt.
Die Stellenbeschreibung ist klar definiert. Aufstiegschancen sind gegeben. (Fachverantwortung, Teamleiter etc.) Jeder Mitarbeiter erhielt einen Arbeitsvertrag und hat diesen hoffentlich durchgelesen. Ein Studium zum Professor oder Rechtsanwalt können nicht absolviert werden. Versteht sich von selbst. Wer nicht glücklich ist, muss halt weitersuchen. Dafür kann man seinen Arbeitgeber nicht verantwortlich machen.
Verlässlichkeit bei Gehalt und Arbeitszeiten
nette und faire Führungskräfte
Regelmäßige Goodies
coole Kollegen
Hier fällt mir nichts ein.
Manche Themen (große Themen) noch transparenter und frühzeitiger kommunizieren und ggf. andere Methoden wählen (modernes Intranet).
Ich würde die Arbeitsatmosphäre als gut beschreiben. Es ist ein offenes und interessantes Miteinander. Vorgesetzte Teamleiter versuchen bestmöglich auf die Mitarbeiter einzugehen. Zu anderen Führungskräften hat man eher weniger Kontakt. Es wird gelobt und es wird auch kritisiert. Mir persönlich sind die Feedbacks transparent und nachvollziehbar (es gehört nunmal dazu, Dinge auch kritisch anzusprechen). Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich wohl.
Das Image verbessert sich und die Aufträge nehmen zu. Gerade für die Haspa scheinen wir immer wichtiger zu werden. Das fühlt sich gut an.
Super. Gerade mit Familie/Kind im Hintergurnd wird hier vieles möglich gemacht. Ansonsten hat man überwiegend geregelte Arbeitszeiten (Ausnahmen gibt es immer) und kann zudem immer flexibel Anfragen stellen. Das gibt Planungssicherheit.
Viele Stelllen werden intern besetzt. Demzufolge hat jeder die Möglichkeit, sich hier weiterzuentwickeln, wenn er es denn möchte. Als Servicemitarbeiter halten sich darüber hinaus die Weiterbildungsangebote in Grenzen. Hier ginge sicherlich noch mehr.
Ich habe manchmal das gefühl, es könnte etwas mehr sein. In meinen Augen, ist Haspa Direkt nicht das normale Call Center. Deshalb würde ich mich nicht nur mit Call Centern vergleichen. Grundsätzlich weiß man aber, was am Ende bei rumkommt und gerade mit dem Bonus im April, kann man schon gut planen. Für mich in Ordnung.
Nicht negatives
Einer der Hauptgründe, länger in diesem Unternehmen zu bleiben. Tolle, offene und sympathische Kollegen. Leider sind gerade in den vergangenen anderthalb Jahren einige gegangen, dennoch lernt man auch immer wieder neue Menschen kennen. In kritischen Situationen findet man immer jemandem der einem weiterhilft. Das ist super und nicht selbstverständlich.
Hier wird nicht zwischen alt und jung unterschieden. Zumindest ist das meine Wahrnehmung.
Persönlich komme ich sehr gut mit meiner, aber auch allen anderen Führungskräften klar. Ich beziehe mich auch hier auf die direkten Führungskräfte. In den Mitarbeitergesprächen wird man hier nicht mit Zahlen konfrontiert, sondern auch das menschliche steht im Vordergrund. Ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner Führungskraft über viele Dinge sprechen kann. Das ist ein gutes Gefühl. Das man nicht immer mit allen Entscheidungen einverstanden ist (gerade wenn es nachher um Bonusauszahlungen geht), ist glaube ich in jedem Unternehmen so. Ich verstehe die Entscheidungen aber.
Grundstzlich habe wir bei Haspa Direkt eine gute Führungsmannschaft.
Insbesondere die Belüftung ist teilweise, gerade wenn es wärmer wird, grenzwertig. In meinen Augen auch ein Grund weshalb es manchmal zu krankheitsbedingten Ausfällen kommt. Ansonsten passt aber alles soweit. Ja, die Tastaturen sind manchmal sehr dreckig, aber das gibt es überall.
Es finden seit geraumer Zeit zusätzlich zu regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, Teamtreffen statt. Hier erhält man einen Einblick zu Zahlen, Daten des Unternehmen. Andere Themen werden per Mail kommuniziert. Hier fühle ich mich überwiegend gut informiert. Etwas veraltet finde ich die Nutzung des internen Intranets. Dies wirkt recht veraltet und lädt nicht zum lesen ein.
Ja.
Gerade aktuell gibt es viele neue Themen. Das wirkt spannend und wird sicherlich zu Mehrarbeit führen. Grundsätzlich sind die Wege, wie in jedem Unternehmen, zu Sonderaufgaben natürlich beschränkt, aber mit Einsatz und Leistung hat man immer die CHance sich zu zeigen.
Die super Stimmung und den klasse Umgang miteinander.
Macht weiter so! Dann bleibe ich HD noch lange erhalten.
Tolle Arbeitsatmosphäre, auch bei hohem Arbeitsaufkommen geht der Humor im gesamten „HD-Team“ nicht verloren. Insgesamt herrscht eine tolle Stimmung. Dies habe ich bei vorherigen Arbeitgebern meist anders erlebt.
Wir bekommen regelmäßig Lob von Kunden. Es kam sogar schon vor, dass Kunden uns für den tollen Support Würstchen mit Kartoffelsalat für die Belegschaft gesponsert haben. Zudem erhalten wir immer wieder besonders positive Rückmeldungen unseres Auftraggeber (Haspa), die die Führungskräfte an uns weiterleiten. Erst vor zwei Wochen z.B. für eine Unterstützung der Haspa-Filialen.
Man hat feste Schichten und kann diese bei privaten Themen auch tauschen oder verschieben. Haspa Direkt ist da sehr flexibel. Gerade die planbaren Schichten sind für mich aufgrund meiner privaten Aktivitäten sehr wichtig.
Möglichkeiten bestehen. Aber natürlich kann auch nicht jeder Führungskraft oder Spezialist werden. Grundsätzlich hat man aber auch als Kundenservicemitarbeiter viele Möglichkeiten neue Skills zu erwerben.
Mehr geht immer. Die jährliche Prämie ist klasse. Geld ist aber auch nicht alles. Es hat sich viel getan in letzter Zeit (HVV-Zuschuss, BAV, Weihnachtsgeld, ...)
Es gibt einen Zuschuss für das HVV-Profiticket. Am Girlsday dürfen Kinder bei HD mal für einen Tag reinschnuppern.
Tolle Kollegen. In meiner Anfangszeit konnte ich jederzeit mit Fragen auf meine Kollegen zugehen und dies hat sich bisher nicht geändert. Man versteht sich wirklich als Team. Ich arbeite mit allen Kollegen gern zusammen.
Ich kenne einige ältere Kollegen. Diese sind sehr glücklich bei HD.
Mein Teamleiter, das Teamleiterteam und der Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr. Einmal pro Monat findet ein Mitarbeitergespräch statt, in dem man sehr offenes und ehrliches Feedback erhält. So kann ich mich weiterentwickeln. Mein Teamleiter setzt sich dafür ein, dass ich Schulungen erhalte und somit weitere Skills erwerbe.
Man gibt sich sehr viel Mühe um den Job so angenehm wie möglich zu gestalten (höhenverstellbare Tische, schnurlose Headsets, kostenloses Obst und Massagen, ...)
Für meine Aufgabe fühle ich mich ausreichend und gut informiert. Es werden viele Schulungen durchgeführt. Bei Anpassungen erfolgen Infomails. Alle erforderlichen Infos sind zudem über eine Datenbank abrufbar. Mehr geht natürlich immer, aber, dass ist glaube ich überall so.
Das Unternehmen ist sehr bunt und zeichnet sich durch seine Offenheit und Toleranz aus. Offene Stellen werden intern ausgeschrieben. Jeder hat die Möglichkeit sich auf diese zu bewerben. Allerdings muss man meist ein Auswahlverfahren mit Assessment-Center durchlaufen. Einfach so werden die Stellen nicht vergeben.
Die Aufgaben sind bei dem Erwerb von unterschiedlichen Skills abwechslungsreich. Zudem besteht die Möglichkeit abteilungsübergreifend zu arbeiten bzw. situativ zu unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut, es herrscht ein offener, fairer und konstruktiver Austausch!!! Ich komme sehr gerne zur Arbeit und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Kolleg_innen.
Für mich ist im Moment die Atmosphäre leider sehr getrübt, da ich erschüttert bin, über das, was hier auf Kununu von einzelnen Personen dargestellt wird. Das enttäuscht mich menschlich sehr. Hierbei beziehe ich mich auf den Eintrag vom 11. Februar einer Werkstudentin/eines Werkstudenten.
Ich versuche ernsthaft einen neutralen Blick zu wahren und kann in keiner Weise nachvollziehen oder verstehen, wie die Realität verbittert und verletzend, falsch dargestellt wird. Es macht auf mich den Eindruck, als wäre es eine persönliche Abrechnung - mit womöglich einzelnen Führungskräften.
Aufgrund der guten Qualität wird unsere Arbeit sehr geschätzt. Besucher oder Gäste sind immer sehr angetan von der lebendigen und freundlichen Atmosphäre.
Höhenverstellbare Schreibtische, Massagen, Obst, Mitarbeiterberatung durch das Fürstenberg-Institut, zentrale Lage, in der Nähe des Hauptbahnhofes und dadurch gut und schnell erreichbar.
Den Bereichen entsprechend. Spezialisten und Führungskräfte werden soweit möglich immer intern gewonnen und für die neue Aufgabe qualifiziert. Mitarbeiter_innen in der Produktion bekommen je nach Aufgabe alle erforderlichen Weiterbildungen. Karrierewünsche werden bei Eignung und passender Stelle immer berücksichtigt.
Auch hier geht immer noch etwas mehr. Jedoch für die Branche auf einem akzeptablen Niveau. Gerade hat es eine ordentliche Gehaltserhöhung rückwirkend ab Januar für jeden gegeben.
Auch da geht immer noch mehr.
Bis auf die Aussagen in einigen Kununu-Beiträge meiner Einschätzung nach meistens sehr sehr gut. Es gibt natürlich immer Kollegen/Kolleginnen, die verstehen sich besser oder machen privat gemeinsame Unternehmungen, oder auch nicht. So wie es ist, ist es für mich sehr gut.
Selbstverständlich fair!
Fair, gerecht und professionell. Klar gibt es auch Führungskräfte, die neu in ihrer Position sind und sich einarbeiten, das ist völlig normal und gehört zum Entwicklungsprozess.
Und klar gibt es neben viel Lob auch kritische Gespräche, wenn mal etwas noch nicht so gut läuft. So weiß jeder für seinen Bereich, was optimiert werden kann.
Klar, da geht immer noch etwas mehr.
Die Kommunikation untereinander ist offen, konstruktiv und zweckmäßig.
Vollumfänglich. Es könnten mehr Frauen in Führungspositionen sein.
Je nach Bereich, Aufgabe und Erwartungshaltung mal mehr mal weniger.
sehr flexible Arbeitszeiten, freundliche Mitarbeiter und Vorgesetzte, Kritik kann man äußern, Gehalt in der Branche denke ich okay
eintöniges Arbeitsumfeld, wenig Weiter- oder gar Umschulungsangebote, Zusatzleistungen nicht ausreichend transparent und außerdem freiwillig
Kompetenz und Verantwortung der Agenten stärken, weniger Abstand gegenüber den Haspa Mitarbeitern bei Gehalt und anderen Leistungen
Empfinde die Stimmung unter den Mitarbeitern insgesamt als sehr freundlich, offen und hilfsbereit. Allerdings ist es manchmal zu laut und hektisch. Dafür gibt's auch mal Pizza und anderen Junkfood. :)
Die meisten Kunden setzen einen mit der Haspa gleich. Bei den Mitarbeitern aber teils sehr unterschiedlich.
siehe flexible Arbeitszeiten/-stunden, Planer sind sehr entgegenkommend
Die regelmäßigen Kommunikationscoachings sind hilfreich und man muss sich auch sprachlich nicht zu sehr verstellen. Die Möglichkeiten für eine berufliche Weiterbildung sind, der Tätigkeit entsprechend, nicht so groß. Offene Stellen werden erfreulicherweise gerne intern rekrutiert.
Die Bezahlung der Agenten ist für die Branche denke ich okay. Bei den (freiwilligen) Zusatzleistungen sollte aber mehr Transparenz und Planungssicherheit vorhanden sein.
Umweltthemen werden eher selten angesprochen.
Man hilft sich gegenseitig, grüßt und kann sich zwischendurch gut mal unterhalten.
Mir ist nicht's negatives aufgefallen. Alter der Mitarbeiter ist divers.
Meine Teamchefs waren bisher immer fair und nachvollziehbar. Die Fachverantwortlichen, die einen bei der Arbeit unterstützen, sind sehr kompetent, manchmal schlecht erreichbar und wirken auch mal etwas genervt.
Die Arbeitsplätze sind solide. Zwei ordentliche Monitore und ein bequemes Headset. Klar, eine aktive Geräuschunterdrückung wäre natürlich toll. ;)
Die von mir erlebten regelmäßigen Team- und Einzelgespräche waren freundlich und offen. Zwischen der Haspa und Haspa Direkt aber nicht immer gut.
Die Tätigkeit als Agent ist sehr eintönig und man hat leider keine nachhaltigen Ziele. Einen unfreundlichen Kunden auf Augenhöhe zu bringen macht aber Spass.
Das Team (insbesondere die Mitarbeiter_innen aus dem Service-Center) und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Unprofessionalität der Führungsebene (Stichwort: privat und beruflich --> es werden eindeutig Grenzen überschritten!), fehlende Transparenz, ständiges "rausreden", schwammig Aussagen, Stellen für bestimmte Personen aus dem Nichts erschaffen, weil man untereinander befreundet ist (Stichwort Vitamin B), keine Fotos aus den Räumlichkeiten sollte für ALLE Mitarbeiter_innen gelten (auch für die Assistenzen, Führungsebene).
Die Mitarbeiter_innen mehr Wert schätzen, mehr "Tacheles" reden (und nicht diese schwammigen Aussagen aus sämtlichen Coachings nutzen), realistische Verbesserungsvorschläge umsetzen (oder wenigstens ein Feedback geben, warum das nicht passiert!), nicht ständig die FLEP als Druckmittel nehmen, veraltete Strukturen überdenken
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist eigentlich ganz gut. Insgesamt ist es einfach sehr laut (was aber auch wenig überraschend ist für ein Callcenter). Schade ist, dass die Teamleiter_innen eigentlich nur "durch die Gänge gehen", wenn es etwas zu meckern gibt. Es wäre schön, wenn dies (wie früher) auch einfach mal zwischendurch passiert, um sich als Teamleiter_innen Feedback zu holen oder die Mitarbeiter_innen einfach ab und zu mal fragt, wie es ihnen geht.
Innerhalb der Haspa wird einem schon bei der Ausbildung beigebracht "Ach, die von HD rufen an, die können eh nichts, alles gescheiterte Existenzen, die nicht übernommen wurden". HD könnte auch dem entgegenwirken - durch Aufklärungsgespräche in den Filialen oder zumindest bei den Azubi-Starttagen (die das dann wiederum in die Filialen tragen können). In den Filialen weiß nämlich kaum einer, was HD genau leistet, was wir dürfen und was nicht und was die Vereinbarungen mit der Haspa sind. Auch diesen Verbesserungsvorschlag habe ich bereits mehrfach angebracht (über 5 Jahr hinweg) - auch der wurde angeblich "dankend angenommen" und sehr gelobt, passiert ist aber nichts - klar, bringt ja auch kein Geld.
Ist o.k. - Feierabend = Feierabend (keine Nachbereitung oder ähnliches). Samstagsschichten sind ein ewiges Thema und es gibt immer noch Kollegen, die auf wundersame Weise immer davon verschont bleiben.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich nie vorhatte dort Karriere zu machen oder mich weiterzubilden.
Gehalt ist, wie HD immer so schön sagt, im Callcenter vergleich sehr gut. Ja, dann sollte man auch nur noch Callcenter Niveau und nicht Bankfachwissen von den Mitarbeiter_innen erwarten. Alle wissen, dass die Leute zu 99% wegen des zu geringen Gehalts gehen. Die Anpassungen von 1,..% werden dann immer hervorgehoben, als wäre das sonst was für ein Geschenk, dabei ist es absolut normal, dass es Gehaltserhöhungen gibt (Inflationsrate, Mieterhöhungen etc). Das freiwillige Zusatzgerät im April wird als ständiges Druckmittel genommen. Die FLEP sollte dann wenigstens nach oben hin genauso berücksichtigt werden (Samstags arbeiten, Flexibilität, gehaltvolle Verbesserungsvorschläge, spontanes übernehmen von Aufgabenbereichen, die eigentlich nicht zu den eigenen gehören etc). Außerdem sollte vllt auch mal überdacht werden, wer wessen FLEP zu entscheiden hat (Stichwort Führungsebene). Ich frage mich sowieso, warum man nicht einfach den "Topf" nimmt und ihn auf die Anzahl der gesamten Mitarbeiter_innen aufteilt... --> ach ja, dann gibt es ja kein Druckmittel mehr und die Führungsebene hat dann auch nicht mehr ihre hohen Prozente.
BIs vor kurzem noch absolut lächerlich! Seit Jahren wird kiloweise Papier (nicht mal recycelt!!!) weggeschmissen, weil vom System her alles ausgedruckt wurde (obwohl wir keinen Kundenkontakt haben). Direkt nach dem Druck wandert das Papier in die Tonnen!! Ich übertreiben nicht, auch das weiß jeder! Mehrere Kollegen haben das angesprochen, ein ehemaliger Kollege war deshalb sogar beim Vorstand. Wie so oft die gleiche einfache Antwort "Die Haspa will das nicht!" oder "Das geht nicht". Der Kollege hat sich sogar soweit dahinter geklemmt, dass er mit jemandem von der Haspa telefoniert hat, der ihm bestätigte , dass es sehr wohl möglich aber nicht gewollt ist. Gleichzeitig gibt's dann aber Schilder bei den Toiletten "Bitte nur ein Tuch zur Zeit zum Händetrocknen verwenden". Weil HD ja soooo umweltbewusst ist. Mittlerweile gibt es keine verschwenderischen Ausdrucke mehr (was aber absolut nichts mit dem Engagement HD´s, sondern mit der Systemumstellung der Haspa im April 2019 zu tun hat). Wir hätten das schon Jahre zuvor haben können, wenn solche Anliegen mal ernst genommen werden und die richtigen Leute mit den richtigen Leuten von der Haspa sprechen. Aber sowas gibt ja kein Geld...
Das einzig positive - die Kollegen. Natürlich gibt es auch immer welche, mit denen man nicht so gut klarkommt. Die meisten sind super herzlich und man hat das Gefühl in einem Boot zu sitzen.
Ich gehöre zwar nicht dazu, schätze die Arbeit mit den älteren Kollegen/-innen jedoch sehr. Ich glaube, sie fühlen sich hier auch nicht schlecht behandelt. Da ich es nicht zu 100% beurteilen kann gebe ich 4 Sterne.
Auch hier gibt es leider nur wenige Ausnahme, die sich in meinen Augen professionell verhalten. Denn es ist NICHT normal als Teamleiter seine Mitarbeiterinnen minutenlang zu "knuddeln, umarmen, knutschen, knuffen" oder was auch immer. Es ist auch nicht in Ordnung ständig absolut unangemessene Kommentare zu Outfit oder weiblichen Rundungen zu tätigen. Es ist auch nicht in Ordnung als Führungskraft bei Firmenfeiern junge Mitarbeiterinnen nach Handynummer zu fragen und plötzlich alle Hemmungen zu verlieren. Es wäre echt schön, wenn bestimmte Menschen nicht vergessen, welche Positionen sie in der Firma haben! Als junge Frau hat man es dort nicht immer leicht! Mittlerweile habe ich auch keine Lust mehr auf Firmenfeiern zu gehen. Auf einer Firmenfeiern kann es gern locker, nett, gesellig zugehen und sicherlich sind auch Gespräche privater Natur ein Teil davon, jedoch sollte man nicht vergessen, dass man Frau / Kind etc. zu Hause hat und es nicht angemessen ist, junge Mitarbeiterinnen anzubaggern (um es mal ganz deutlich zu sagen). Das ist kein Einzelfall und das weiß auch jeder, der dort arbeitet.
Ich würde sie als in Ordnung (befriedigend) bezeichnen. Es gibt verstellbare Tische (Haspa Direkt betont das immer gern, jedoch finde ich das normal in einem Callcenter), die Stühle sind o.k., ja es gibt 2x pro Woche Obst und einen Wasserspender (auch das finde ich nicht super besonders). Um die Massagetermine (die ich nie wahrnehmen) wird teilweise gestritten, weil sie nur begrenzt möglich sind und die Arbeitsplätze (insbesondere PC's) sind oft sehr dreckig. Bevor ich jetzt als Feedback bekomme, dass ich das doch gern bei meiner Führungskraft ansprechen möge, das ist x mal geschehen und fast jeden Morgen gibt es auch von anderen Kollegen Beschwerden darüber - es passiert nichts.
Die Kommunikation ist in meinen Augen furchtbar und in all den Jahren ist dies auch immer schlimmer geworden. Es fühlt sich so an, als würde den Mitarbeiter_innen nur das "Notwendigsten" erzählt werden. Natürlich kann man nicht allen sämtliche Abläufe, die im Hintergrund geschehen transparent machen. Jedoch kommen einem als Mitarbeiter_in so viele Abläufe absolut unlogisch und auch nicht kinderfreundlich vor. Es würde allen helfen, wenn sich die Transparenz erhöht! Die Mitarbeitergespräche, die eigentlich 1x im Monat stattfinden sollen, finden zu findest bei mir so gut wie nie statt. Ich bin schon viele Jahre dort und habe diese Gespräche auch schon oft bei meinem Teamleiter eingefordert (andere Teamleiter haben das mitbekommen). Erst als ich meinte, dass ich dann eben zur nächsten Führungsebene gehen werde, habe ich nach 6 Monaten mal wieder ein Gespräch erhalten. Zeichen den Bereichen ist die Kommunikation so gut wie nicht vorhanden. Es gibt beispielsweise offizielle Mailordner, an die bestimmte Prozesse verschickt werden sollen, in die aber kein Mensch rein guckt bzw. die Leute aus dem entsprechenden Bereich nicht einmal wissen, dass es diese gibt.
Ich habe nicht das Gefühl, das hier wirklich Gleichberechtigung herrscht. Neue Stellen werden gern unter der Hand vergeben bzw. extra für bestimmte Personen neu erschaffen und dann nur nochmal "pro forma" online reingestellt. Es geht hier super viel über Vitamin B. Am besten ist man irgendwie mit der Führungsebene befreundet. Hat eine bestimmte Person aus der Führungsebene etwas gegen dich, hast du verloren. Du kannst dich auf jede interne Stelle bewerben, das wird nicht werden. Ich spreche hier nicht aus Verwitterung - ich habe mich NIE auf irgendwas beworben (da Werkstudent_in). Jedoch habe ich es mehrere Male hautnah mitbekommen und bin auch mit einigen Leuten aus der ehemaligen Führungsebene befreundet, die mir das so bestätigt haben.
Eigentlich immer das Gleiche - da sollte man aber auch nicht allzu große Erwartungen haben bei einem Callcenter.
Ich werde zwar den Arbeitgeber verlassen aber besonders gut fand ich:
- Einige Arbeitskollegen, die ich bestimmt auch weiterhin Privat treffen werde
- Die jährliche Bonuszahlung
- Sommerfeste + Weihnachtsfeiern
- Ich wurde in vielen Bereichen eingesetzt und konnte dementsprechend meine Erfahrungen sammeln
Die Punkte Arbeitsatmosphäre + Kommunikation + Gehalt habe ich bereits erläutert.
Die Punkte Arbeitsatmosphäre + Kommunikation + Gehalt habe ich bereits erläutert.
Grundsätzlich sehr gut, jedoch immer mal wieder Probleme mit der Belüftung und jede/jeder Kollege*in könnte ein bisschen mehr auf die Sauberkeit und Hygiene achten (z. B nach einem Toilettengang oder in der Pantry)
Kann ich nicht und möchte ich nicht beurteilen. Letztendlich entscheidet jeder selbst wo er arbeiten möchte.
Ich persönlich habe diesbezüglich überhaupt nichts zu bemängeln. Sobald ich mal spontan Feierabend machen muss oder mal kurzfristig einen Tag AZA oder Urlaub benötige wurde es zu 99% genehmigt ;-).
Die wenigen Chancen, die sich ergeben sollte man nutzen. Durch Fluktuation werden dann hin und wieder doch Stellen frei, sodass man doch noch die Chance bekommt sich intern spontan zu bewerben.
Grundgehalt: Mir persönlich zu wenig.
Bonuszahlung (leistungsbezogen + freiwillig): Bei guter Einwertung richtig richtig gut!
Deutlich verbessert! Früher wurden Unmengen an Papier verschwendet.
Ich persönlich verstehe mich mit den meisten Kollegen sehr gut. Mit einigen Kollegen mache ich auch gerne private Unternehmungen. Die gemeinsame Pausenzeit sorgt regelmäßig für Spaß und gute Stimmung.
Letztes Jahr war es aufgrund von Besonderheiten (Krankheit, Migration) für mich besonders herausfordernd. Ansonsten war alles stets einwandfrei, auch wenn jeder so seine "Macken" hat. Zwischenmenschlich war zwischen mir und meinem Vorgesetzten alles Top!
Siehe Arbeitsatmosphäre
Kommunikation ist Okay, hat aber deutlich Entwicklungspotenzial. Dies gilt sowohl für Mitarbeiter als auch Führungskräfte. Ebenfalls muss an der Kommunikation zwischen "Mutterkonzern" und "Tochter" gearbeitet werden.
Es ist menschlich, dass man sich mit einigen besser versteht als mit anderen. Das ist aber in jedem Unternehmen so.
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