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Hass 
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Hatje 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 32 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Hass + Hatje die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 57 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Hass + Hatje
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Hass + Hatje
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

32 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    47%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre in der Niederlassung als angenehm empfunden. Mit der Zeit entstand bei mir jedoch zunehmend der Eindruck, dass das Arbeitsumfeld von Misstrauen und einem starken Kontrollbedürfnis geprägt ist. Insbesondere im Umgang mit einigen langjährigen Führungskräften habe ich die Erfahrung gemacht, dass Wissen aus meiner Sicht nur eingeschränkt weitergegeben wurde und der Erhalt der eigenen Position einen hohen Stellenwert hatte. Situationen im Umgang mit Kollegen empfand ich teilweise als unangemessen und bloßstellend, was sich für mich deutlich negativ auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation innerhalb der Niederlassung habe ich als schwierig und teilweise einseitig erlebt. Bei der Niederlassungsleitung entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmten Mitarbeitern deutlich mehr Gehör geschenkt wurde als anderen. Konstruktive Kritik oder abweichende Einschätzungen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer gleichermaßen aufgenommen. Dadurch hatte ich zunehmend das Gefühl, dass offene und kritische Rückmeldungen weniger erwünscht waren als Zustimmung zur bestehenden Sichtweise.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft habe ich als deutlich gespalten wahrgenommen. Aus meiner Sicht haben sich unterschiedliche Lager gebildet, wodurch ein offener und vertrauensvoller Austausch erschwert wurde. Ich hatte zudem den Eindruck, dass einige Mitarbeiter ihre Meinung nur sehr zurückhaltend äußerten, insbesondere wenn es um Kritik an Führungskräften oder bestehenden Abläufen ging.

Probleme und Konflikte wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht offen und nachhaltig angesprochen. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Themen eher vermieden oder innerhalb der bestehenden Hierarchien abgefangen wurden. Entscheidungen und Verhaltensweisen von Führungskräften wurden aus meiner Sicht auch auf höheren Ebenen nur selten kritisch hinterfragt. Dadurch empfand ich die vorhandenen Strukturen als sehr festgefahren und Veränderungen als entsprechend schwierig.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als wenig ausgewogen empfunden. Insbesondere die regelmäßige beziehungsweise wiederkehrende Samstagsarbeit hat sich für mich negativ ausgewirkt. Gleichzeitig gab es während der normalen Arbeitszeit nach meiner Erfahrung immer wieder Phasen mit sehr geringer Auslastung. Für mich entstand dadurch ein widersprüchliches Bild: Auf der einen Seite werden zusätzliche Arbeitstage erwartet, auf der anderen Seite war während der regulären Arbeitszeit teilweise nur wenig zu tun.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als sehr enttäuschend erlebt. Die Niederlassungsleitung war nach meiner Wahrnehmung im Arbeitsalltag nur wenig präsent und verbrachte einen großen Teil der Zeit im eigenen Büro. Gerade bei auftretenden Problemen hätte ich mir deutlich mehr aktive Unterstützung und eigenständige Lösungsfindung durch die Führung gewünscht.

Bei verschiedenen Fragestellungen entstand bei mir der Eindruck, dass zunächst Rücksprache mit anderen Niederlassungen beziehungsweise Führungskräften gesucht wurde, anstatt Entscheidungen vor Ort eigenständig zu treffen. Dadurch fehlte mir in schwierigen Situationen häufig eine klar erkennbare und verlässliche Führung.

Auch im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen empfand ich das Führungsverhalten als problematisch. Mitarbeiter, die Zustimmung signalisierten, schienen nach meiner Wahrnehmung einen leichteren Zugang zur Niederlassungsleitung zu haben. Konstruktive Kritik oder abweichende Einschätzungen wurden dagegen aus meiner Sicht nur eingeschränkt angenommen.

Insgesamt habe ich die Führung als wenig präsent, wenig entscheidungsstark und im Umgang mit kritischen Rückmeldungen als wenig offen wahrgenommen. Von ein

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben habe ich insgesamt als weniger interessant und abwechslungsreich erlebt als ursprünglich erwartet. Nach meiner Erfahrung kamen interessante beziehungsweise größere Projekte teilweise nicht zustande, wobei ich mehrfach den Eindruck hatte, dass das Preisniveau im Wettbewerb eine wesentliche Rolle spielte.

Das tatsächliche Tagesgeschäft entsprach für mich zudem nur bedingt meiner Vorstellung von einem klassischen Baustoffhandel. Ich habe einen großen Teil des Geschäfts eher als reaktiven Verkauf erlebt, bei dem bestehende Anfragen und Laufkundschaft im Vordergrund standen. Auch private Bauherren habe ich während meiner Zeit dort vergleichsweise selten wahrgenommen.

Eine aktive Vertriebsarbeit im Sinne von Neukundenakquise und eigenständigem Aufbau neuer Geschäftsmöglichkeiten wurde nach meiner Wahrnehmung nur wenig gefördert. Ich hätte mir deutlich mehr Initiative im Vertrieb und stärkere Anreize für aktive Marktbearbeitung gewünscht. Stattdessen entstand bei mir häufig der Eindruck, dass überwiegend auf eingehende Anfragen und bereits vorhandene Kundenkontakte gewartet wurde.

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