65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze vor allem das gute Arbeitsklima, den kollegialen Zusammenhalt und die angenehme Zusammenarbeit. Außerdem finde ich es positiv, dass man eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen einbringen kann.
Mehr in die Betriebsausstattung investieren, insbesondere in ergonomische Arbeitsplätze, z. B. höhenverstellbare Tische.
Mehr in Werbung und Außenwirkung investieren, um die Bekanntheit und Sichtbarkeit zu erhöhen.
Bessere Ausschilderung des Betriebs.
Ausstellung modernisieren und erneuern, um sie attraktiver und zeitgemäßer zu gestalten.
Zugang zur Ausstellung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten ermöglichen, z. B. durch einen geeigneten Zugang.
Samstagsdienste grundsätzlich überdenken und gegebenenfalls an die jeweilige Jahreszeit anpassen. Beispielsweise könnte im Winter auf eine Öffnung am Samstag verzichtet werden.
Bessere Gehaltsaufstiegschancen: Gehaltserhöhungen sollten nicht nur in kleinen Sprüngen erfolgen, sondern die tatsächliche Entwicklung von Aufgaben, Verantwortung und Leistung angemessen berücksichtigen.
Gutes Team.
Am darf hier am Standort aktiv mitgestalten, es wird sogar gefordert
Eigenverantwortliches Arbeiten - man vertraut uns
Ideen sind willkommen und gewünscht
Das Konservativ. Das betrifft aber das gesamte Unternehmen. Man beginnt aber daran zu arbeiten.
Höhenverstellbare Schreibtische.
Winterarbeitszeiten einführen
Die Ausstellung ist, sollte erneuert werden
Die Kollegen sind alle nett und freundlich und helfen
Altes Image könnte moderner werden
Die Arbeitszeiten sind okay man muss samstags arbeiten das ist etwas blöd aber dafür hat man auch freitags frei nachmittags
Weiterbildung gibt es Karriere eher schwierig an einem kleinen Standort
13. Gehalt und Urlaubsgeld
Ist schon okay geht sicherlich noch besser
Die Kollegen vertreten einen, auch, wenn man Hilfe braucht oder so
In Ordnung
Verändert nach und nach was zu Trubel führt aber ist auch notwendig ist lange nichts passiert. Man kann immer zu ihm gehen. Man fühlt sich ernst genommen.
Könnte etwas moderner sein
Im Großen und Ganzen bekommt man alle Informationen
Das Alter spielt keine Rolle
Aufgaben sind interessant
Der Zusammenhalt der Kollegen mit denen man sich gut versteht.
Eine Führungskraft stellt Mitarbeiter vor den Kollegen bloß und vergreift sich regelmäßig im Ton.
Keine Weiterentwicklung möglich
Keine Chance auf mehr Gehalt auch wenn mündlich andere Vereinbarungen getroffen wurden.
Mitarbeiterwertschätzung!
Bessere und transparentere Gehaltsentwicklung für Mitarbeiter.
Führungskräfte müssen Führungskräfte Seminare besuchen um ernst genommen zu werden.
Aus meiner Sicht fehlt es sowohl beim Niederlassungsleiter als auch beim Lagerleiter deutlich an Führungsqualitäten. Regeln und Erwartungen scheinen nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen zu gelten.
Wiederholtes Zuspätkommen wird teilweise toleriert, während andere Mitarbeiter deutlich stärker unter Druck stehen. Auch bei Mitarbeitern, die ihre Aufgaben nur noch eingeschränkt erledigen, scheint es kaum Konsequenzen zu geben.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden. Wer einen guten Draht zu den Vorgesetzten hat, scheint teilweise deutlich bessere Karten zu haben als andere. Dadurch entsteht schnell das Gefühl einer Zwei-Klassen-Behandlung.
Der Umgang mit Mitarbeitern nach einer Kündigung ist ebenfalls ein großer Kritikpunkt. Nach meiner Erfahrung wird man nach einer Kündigung deutlich schlechter behandelt, als würde die Kündigung persönlich genommen.
Auch die Kommunikation mit der Führungsebene ist schwierig. Wenn man ein Gespräch mit dem Niederlassungsleiter möchte, kann es mehrere Wochen dauern, bis dafür Zeit gefunden wird. Insgesamt wirkt die Führung auf mich wenig nahbar und wenig wertschätzend.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, hat nur sehr begrenzte Möglichkeiten und bleibt dadurch schnell auf seiner bisherigen Position stehen.
Auch das Gehalt empfinde ich als nicht angemessen. Ein ausgelernter Mitarbeiter bekommt teilweise nur wenige Cent mehr als ein ungelernter Mitarbeiter. Auf die Nachfrage nach einer Gehaltserhöhung wurde Mitarbeitern mitgeteilt, dass der eigene Lebensstil überdacht werden solle, dann würde das Gehalt schon reichen. Eine solche Aussage empfinde ich als wenig wertschätzend.
Auch die Kündigungsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr unflexibel. Die Kündigungsfrist beträgt zehn Wochen zum Quartalsende. Ein früheres Ausscheiden scheint selbst im gegenseitigen Einvernehmen nicht gewünscht zu sein.
Zusätzlich sorgt die Regelung zur anteiligen Rückzahlung des Urlaubsgeldes für Unverständnis, insbesondere wenn die Kündigung erst nach dem 30.06. erfolgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, zumindest unter den Mitarbeitern, die sich gut verstehen. Leider entsteht teilweise der Eindruck, dass ein guter Zusammenhalt unter Kollegen von der Führungsebene eher kritisch gesehen wird, anstatt ihn zu fördern.
Die Arbeitsverteilung empfinde ich als unausgewogen. Einige Mitarbeiter haben sehr viel zu tun und bekommen wenig Unterstützung, während andere deutlich weniger Verantwortung übernehmen.
Die Arbeitszeiterfassung wird beispielsweise nicht von allen Mitarbeitern gleichermaßen gehandhabt. Während die Lager-Mitarbeiter ihre Arbeitszeit erfassen, dürfen alle anderen Mitarbeiter nicht stempeln.
Bei der Gleichbehandlung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Unterschiedliche Mitarbeiter werden meiner Erfahrung nach nicht immer nach denselben Maßstäben beurteilt. Während einige Mitarbeiter trotz geringer Leistung relativ viel Spielraum bekommen, gehen andere Mitarbeiter unter ihrer Arbeitsbelastung beinahe unter, ohne ausreichend Unterstützung zu erhalten.
Auch beim Thema Anerkennung entsteht für mich der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger sind als tatsächliche Leistung.
Modernes Arbeitsumfeld und insgesamt gute Ausstattung.
Der Umgang mit älteren Kollegen wurde als wertschätzend erlebt.
Zu Beginn wirkt die Arbeitsatmosphäre angenehm und kollegial.
Die Außendarstellung des Unternehmens ist professionell und modern.
Im Arbeitsalltag gibt es teilweise ruhigere Phasen und eine überschaubare Arbeitsbelastung.
Besonders negativ empfand ich die aus meiner Sicht sehr lange Kündigungsfrist. In meinem Arbeitsvertrag galt nach der Probezeit eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende. Diese Regelung schränkt die persönliche Flexibilität bei einem Arbeitgeberwechsel erheblich ein.
Was zunächst nach „drei Monaten Kündigungsfrist“ klingt, kann in der Praxis eine wesentlich längere Bindung bedeuten, da ein Ausscheiden nur zum Ende eines Quartals – also zum 31. März, 30. Juni, 30. September oder 31. Dezember – möglich ist.
Ein Beispiel: Geht eine Kündigung rechtzeitig bis Ende März zu, kann das Arbeitsverhältnis zum 30. Juni beendet werden. Entscheidet man sich jedoch erst Anfang April für einen Wechsel, ist der 30. Juni aufgrund der dreimonatigen Frist bereits nicht mehr erreichbar. Das Arbeitsverhältnis kann dann grundsätzlich erst zum 30. September enden. Aus einer nominellen Kündigungsfrist von drei Monaten können dadurch je nach Kündigungszeitpunkt nahezu sechs Monate bis zum tatsächlichen Ausscheiden werden.
Gerade bei der Suche nach einer neuen Stelle halte ich das für einen erheblichen Nachteil. Ein potenzieller neuer Arbeitgeber müsste unter Umständen mehrere Monate auf den Mitarbeiter warten. Nach meiner Einschätzung erschwert das einen kurzfristigen beruflichen Wechsel deutlich, da andere Bewerber mit kürzeren Kündigungsfristen wesentlich schneller verfügbar sein können.
Für mich vermittelt eine derart lange Bindung außerdem nicht den Eindruck, dass Mitarbeiter durch attraktive Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten oder finanzielle Anreize im Unternehmen gehalten werden sollen. Ich hätte mir eine zeitgemäßere Kündigungsregelung gewünscht, die beiden Seiten Planungssicherheit bietet, ohne einen beruflichen Wechsel unnötig zu erschweren.
Weitere negative Punkte waren für mich die teilweise festgefahrenen Hierarchien, der Umgang mit konstruktiver Kritik, geringe Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende leistungsbezogene Anreize im Vertrieb sowie die aus meiner Sicht teilweise unzureichende Förderung jüngerer Mitarbeiter und Auszubildender.
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktlösung entwickeln.
Kritik und unterschiedliche Meinungen offener zulassen und konstruktiv behandeln.
Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege transparenter gestalten.
Wissen innerhalb der Abteilungen aktiver weitergeben und weniger von einzelnen Personen abhängig machen.
Junge Mitarbeiter und Auszubildende strukturierter betreuen und gezielter fördern.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten transparenter und nachvollziehbarer gestalten.
Leistungsbezogene Anreize im Vertrieb schaffen, zum Beispiel durch variable Vergütungsmodelle.
Probleme und Konflikte offen ansprechen, statt sie innerhalb bestehender Hierarchien versanden zu lassen.
IT-Prozesse beschleunigen und technische Probleme schneller bearbeiten.
Neue Ideen und externe Erfahrungen stärker zulassen, um festgefahrene Strukturen aufzubrechen.
Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre in der Niederlassung als angenehm empfunden. Mit der Zeit entstand bei mir jedoch zunehmend der Eindruck, dass das Arbeitsumfeld von Misstrauen und einem starken Kontrollbedürfnis geprägt ist. Insbesondere im Umgang mit einigen langjährigen Führungskräften habe ich die Erfahrung gemacht, dass Wissen aus meiner Sicht nur eingeschränkt weitergegeben wurde und der Erhalt der eigenen Position einen hohen Stellenwert hatte. Situationen im Umgang mit Kollegen empfand ich teilweise als unangemessen und bloßstellend, was sich für mich deutlich negativ auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Nach außen habe ich das Unternehmen als modern und professionell wahrgenommen. Mein persönlicher Eindruck aus dem Arbeitsalltag wich davon jedoch deutlich ab. Intern erlebte ich die Strukturen als eher traditionell, stark hierarchisch und teilweise festgefahren. Veränderungen und neue Sichtweisen hatten es aus meiner Wahrnehmung schwer, sich gegen bestehende Strukturen und langjährig etablierte Abläufe durchzusetzen. Dadurch entstand für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen der Außendarstellung und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als wenig ausgewogen empfunden. Insbesondere die regelmäßige beziehungsweise wiederkehrende Samstagsarbeit hat sich für mich negativ ausgewirkt. Gleichzeitig gab es während der normalen Arbeitszeit nach meiner Erfahrung immer wieder Phasen mit sehr geringer Auslastung. Für mich entstand dadurch ein widersprüchliches Bild: Auf der einen Seite werden zusätzliche Arbeitstage erwartet, auf der anderen Seite war während der regulären Arbeitszeit teilweise nur wenig zu tun.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als sehr begrenzt wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung sind viele Führungspositionen über lange Zeit mit denselben Personen besetzt, wodurch sich für andere Mitarbeiter nur wenige erkennbare Aufstiegsmöglichkeiten ergeben.
Bei mir entstand der Eindruck, dass interne und langjährige Mitarbeiter bei der Besetzung von Positionen einen sehr hohen Stellenwert haben. Neue Perspektiven, andere Erfahrungen oder alternative Herangehensweisen von außen habe ich dagegen nur eingeschränkt als erwünscht wahrgenommen.
Auch bei aus meiner Sicht deutlichen Schwächen in der Führung hatte ich nicht den Eindruck, dass bestehende Strukturen grundsätzlich hinterfragt oder verändert wurden. Dadurch wirkten Karrierewege auf mich wenig transparent und stark davon abhängig, ob innerhalb der bestehenden Hierarchie überhaupt eine Position frei wird.
Langfristig sehe ich diese geringe Offenheit für neue Impulse kritisch. Aus meiner Sicht würde das Unternehmen davon profitieren, Entwicklungsmöglichkeiten transparenter zu gestalten und neue Ideen, Erfahrungen und Führungsansätze stärker zu fördern.
Das Gehaltsniveau habe ich im Verhältnis zu den Anforderungen und insbesondere zu einer Tätigkeit im Vertrieb als eher niedrig empfunden. Variable Vergütungsbestandteile wie Provisionen oder vergleichbare leistungsbezogene Anreize gab es nach meiner Erfahrung nicht.
Auch die Regelung von Sonderzahlungen, beispielsweise Weihnachtsgeld, empfand ich als wenig transparent. Für mich war nicht nachvollziehbar, nach welchen konkreten und einheitlichen Kriterien über solche Zahlungen entschieden wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Faktoren beziehungsweise das Verhältnis zur jeweiligen Führungskraft eine Rolle spielen könnten.
Auch Gehaltsgespräche habe ich als wenig wertschätzend erlebt. Auf den Wunsch nach einer höheren Vergütung wurde nach meiner Erfahrung teilweise sinngemäß mit dem Hinweis reagiert, die eigenen privaten Ausgaben an das vorhandene Einkommen anzupassen. Eine sachliche Diskussion über Leistung, Verantwortung, Marktvergütung oder Entwicklungsmöglichkeiten habe ich dabei vermisst.
Gerade im Vertrieb fehlten mir insgesamt leistungsbezogene Anreize. Weder eine Provision noch ein Firmenwagen oder andere für Vertriebspositionen typische zusätzliche
Das Arbeitsumfeld habe ich insgesamt als modern empfunden, auch die Ausstattung war aus meiner Sicht gut. Verbesserungsbedarf sehe ich allerdings im Bereich der IT. Bei technischen Problemen habe ich die Bearbeitung teilweise als sehr langwierig erlebt, wodurch Arbeitsabläufe unnötig verzögert wurden. Hier wären aus meiner Sicht schnellere und effizientere Prozesse hilfreich.
Den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft habe ich als deutlich gespalten wahrgenommen. Aus meiner Sicht haben sich unterschiedliche Lager gebildet, wodurch ein offener und vertrauensvoller Austausch erschwert wurde. Ich hatte zudem den Eindruck, dass einige Mitarbeiter ihre Meinung nur sehr zurückhaltend äußerten, insbesondere wenn es um Kritik an Führungskräften oder bestehenden Abläufen ging.
Probleme und Konflikte wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht offen und nachhaltig angesprochen. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Themen eher vermieden oder innerhalb der bestehenden Hierarchien abgefangen wurden. Entscheidungen und Verhaltensweisen von Führungskräften wurden aus meiner Sicht auch auf höheren Ebenen nur selten kritisch hinterfragt. Dadurch empfand ich die vorhandenen Strukturen als sehr festgefahren und Veränderungen als entsprechend schwierig.
Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich insgesamt als gut und wertschätzend wahrgenommen. Deutlich kritischer habe ich dagegen den Umgang mit jüngeren Mitarbeitern erlebt. Hier empfand ich den Ton teilweise als unangemessen und wenig respektvoll.
Besonders negativ ist mir der Umgang mit den Auszubildenden aufgefallen. Nach meiner Wahrnehmung waren diese teilweise über längere Zeiträume ohne konkrete Aufgaben und weitgehend auf sich allein gestellt. Eine kontinuierliche Betreuung, klare Anleitung und erkennbare Einbindung in den Arbeitsalltag habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Gerade bei Auszubildenden hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung, Förderung und persönliche Begleitung gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als sehr enttäuschend erlebt. Die Niederlassungsleitung war nach meiner Wahrnehmung im Arbeitsalltag nur wenig präsent und verbrachte einen großen Teil der Zeit im eigenen Büro. Gerade bei auftretenden Problemen hätte ich mir deutlich mehr aktive Unterstützung und eigenständige Lösungsfindung durch die Führung gewünscht.
Bei verschiedenen Fragestellungen entstand bei mir der Eindruck, dass zunächst Rücksprache mit anderen Niederlassungen beziehungsweise Führungskräften gesucht wurde, anstatt Entscheidungen vor Ort eigenständig zu treffen. Dadurch fehlte mir in schwierigen Situationen häufig eine klar erkennbare und verlässliche Führung.
Auch im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen empfand ich das Führungsverhalten als problematisch. Mitarbeiter, die Zustimmung signalisierten, schienen nach meiner Wahrnehmung einen leichteren Zugang zur Niederlassungsleitung zu haben. Konstruktive Kritik oder abweichende Einschätzungen wurden dagegen aus meiner Sicht nur eingeschränkt angenommen.
Insgesamt habe ich die Führung als wenig präsent, wenig entscheidungsstark und im Umgang mit kritischen Rückmeldungen als wenig offen wahrgenommen. Von ein
Die Kommunikation innerhalb der Niederlassung habe ich als schwierig und teilweise einseitig erlebt. Bei der Niederlassungsleitung entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmten Mitarbeitern deutlich mehr Gehör geschenkt wurde als anderen. Konstruktive Kritik oder abweichende Einschätzungen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer gleichermaßen aufgenommen. Dadurch hatte ich zunehmend das Gefühl, dass offene und kritische Rückmeldungen weniger erwünscht waren als Zustimmung zur bestehenden Sichtweise.
Die Aufgaben habe ich insgesamt als weniger interessant und abwechslungsreich erlebt als ursprünglich erwartet. Nach meiner Erfahrung kamen interessante beziehungsweise größere Projekte teilweise nicht zustande, wobei ich mehrfach den Eindruck hatte, dass das Preisniveau im Wettbewerb eine wesentliche Rolle spielte.
Das tatsächliche Tagesgeschäft entsprach für mich zudem nur bedingt meiner Vorstellung von einem klassischen Baustoffhandel. Ich habe einen großen Teil des Geschäfts eher als reaktiven Verkauf erlebt, bei dem bestehende Anfragen und Laufkundschaft im Vordergrund standen. Auch private Bauherren habe ich während meiner Zeit dort vergleichsweise selten wahrgenommen.
Eine aktive Vertriebsarbeit im Sinne von Neukundenakquise und eigenständigem Aufbau neuer Geschäftsmöglichkeiten wurde nach meiner Wahrnehmung nur wenig gefördert. Ich hätte mir deutlich mehr Initiative im Vertrieb und stärkere Anreize für aktive Marktbearbeitung gewünscht. Stattdessen entstand bei mir häufig der Eindruck, dass überwiegend auf eingehende Anfragen und bereits vorhandene Kundenkontakte gewartet wurde.
...
Einiges
Alles
Unterirdisch
Reden wir nicht drüber.
Na ja.
Nicht vorhanden.
Man zahlt Gehalt, weil man nicht drum herum kommt. Deshalb auch nur soviel wie sein muss.
Unterirdisch
Klappt nicht viel in der Firma aber das.
In Ordnung
Unterirdisch
Unterirdisch
Unterirdisch
Doch, irgendwie vorhanden
Nicht vorhanden
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Gearbeitet wird zwar in Teams, jedoch nehme ich über diese auch sehr offene und freundliche Verhältnisse war.
Offene Kommunikation seitens der Vorgesetzen. Klar gibt es Strukturen, doch habe ich das Gefühl, dass man groß auf Transparenz setzt.
Nichts
Alles
Mehr Geld für die Mitarbeiter ausgeben, nicht noch mehr firmenwagen kaufen
Es wird versprochen, wird aber nichts durchgesetzt
Gehalt ist sehr niedrig
altbackene Strukturen und Verhaltensweisen, kaum Kommunikation, Denunziantentum statt Zusammenhalt, statt Leistung zählt Position und Vernetzung, Probleme werden von oben nach unten weg delegiert ohne nachhaltige Lösungen anzustreben
nicht alles bei den unteren Mitarbeitern kaputt sparen, während in den oberen Positionen das Geld sinnlos ausgegeben wird (z.B. für etliche Firmenfahrzeuge)
Hass + Hatje bietet ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und entwickeln kann. Die Zusammenarbeit im Team ist kollegial und respektvoll, Entscheidungen werden transparent getroffen und die Kommunikation ist offen. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und wird dabei unterstützt. Besonders schätze ich, dass hier nicht nur Leistung zählt, sondern auch der Mensch dahinter.
Interne Prozesse könnten an einigen Stellen noch effizienter gestaltet werden, z. B. durch vereinfachte Abstimmungen und digitale Tools. Außerdem wäre es schön, wenn es noch mehr gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags gäbe, um den Teamgeist weiter zu stärken.
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