Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 65 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Hund erlaubt
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Am darf hier am Standort aktiv mitgestalten, es wird sogar gefordert
Eigenverantwortliches Arbeiten - man vertraut uns
Ideen sind willkommen und gewünscht
Ich schätze vor allem das gute Arbeitsklima, den kollegialen Zusammenhalt und die angenehme Zusammenarbeit. Außerdem finde ich es positiv, dass man eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen einbringen kann.
Hass + Hatje bietet ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und entwickeln kann. Die Zusammenarbeit im Team ist kollegial und respektvoll, Entscheidungen werden transparent getroffen und die Kommunikation ist offen. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und wird dabei unterstützt. Besonders schätze ich, dass hier nicht nur Leistung zählt, sondern auch der Mensch dahinter.
Modernes Arbeitsumfeld und insgesamt gute Ausstattung.
Der Umgang mit älteren Kollegen wurde als wertschätzend erlebt.
Zu Beginn wirkt die Arbeitsatmosphäre angenehm und kollegial.
Die Außendarstellung des Unternehmens ist professionell und modern.
Im Arbeitsalltag gibt es teilweise ruhigere Phasen und eine überschaubare Arbeitsbelastung.
Das Arbeiten auf Augenhöhe. Kurze Entscheidungswege. Was besprochen wird, wird auch eingehalten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Besonders negativ empfand ich die aus meiner Sicht sehr lange Kündigungsfrist. In meinem Arbeitsvertrag galt nach der Probezeit eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende. Diese Regelung schränkt die persönliche Flexibilität bei einem Arbeitgeberwechsel erheblich ein.
Was zunächst nach „drei Monaten Kündigungsfrist“ klingt, kann in der Praxis eine wesentlich längere Bindung bedeuten, da ein Ausscheiden nur zum Ende eines Quartals – also zum 31. März, 30. Juni, 30. September oder 31. Dezember – möglich ist.
Ein Beispiel: Geht eine Kündigung ...
altbackene Strukturen und Verhaltensweisen, kaum Kommunikation, Denunziantentum statt Zusammenhalt, statt Leistung zählt Position und Vernetzung, Probleme werden von oben nach unten weg delegiert ohne nachhaltige Lösungen anzustreben
Eine Führungskraft stellt Mitarbeiter vor den Kollegen bloß und vergreift sich regelmäßig im Ton.
Keine Weiterentwicklung möglich
Keine Chance auf mehr Gehalt auch wenn mündlich andere Vereinbarungen getroffen wurden.
Das Konservativ. Das betrifft aber das gesamte Unternehmen. Man beginnt aber daran zu arbeiten.
- Baustoffbranche im Summe etwas veraltet
- Arbeitszeiten nur bedingt flexibel durch die Anpassung an den Kunden auf den Baustellen
Verbesserungsvorschläge
Mehr in die Betriebsausstattung investieren, insbesondere in ergonomische Arbeitsplätze, z. B. höhenverstellbare Tische.
Mehr in Werbung und Außenwirkung investieren, um die Bekanntheit und Sichtbarkeit zu erhöhen.
Bessere Ausschilderung des Betriebs.
Ausstellung modernisieren und erneuern, um sie attraktiver und zeitgemäßer zu gestalten.
Zugang zur Ausstellung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten ermöglichen, z. B. durch einen geeigneten Zugang.
Samstagsdienste grundsätzlich überdenken und gegebenenfalls an die jeweilige Jahreszeit anpassen. Beispielsweise könnte im Winter auf eine Öffnung am Samstag verzichtet werden.
Mehr Geld für die Mitarbeiter ausgeben, nicht noch mehr firmenwagen kaufen
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktlösung entwickeln.
Kritik und unterschiedliche Meinungen offener zulassen und konstruktiv behandeln.
Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege transparenter gestalten.
Wissen innerhalb der Abteilungen aktiver weitergeben und weniger von einzelnen Personen abhängig machen.
Junge Mitarbeiter und Auszubildende strukturierter betreuen und gezielter fördern.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten transparenter und nachvollziehbarer gestalten.
Leistungsbezogene Anreize im Vertrieb schaffen, zum Beispiel durch variable Vergütungsmodelle.
Probleme und Konflikte offen ansprechen, statt sie innerhalb bestehender Hierarchien versanden zu lassen.
IT-Prozesse beschleunigen und technische Probleme ...
Mitarbeiterwertschätzung!
Bessere und transparentere Gehaltsentwicklung für Mitarbeiter.
Führungskräfte müssen Führungskräfte Seminare besuchen um ernst genommen zu werden.
nicht alles bei den unteren Mitarbeitern kaputt sparen, während in den oberen Positionen das Geld sinnlos ausgegeben wird (z.B. für etliche Firmenfahrzeuge)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Hass + Hatje ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Hier wird auch der ältere Kollege mit seinen Erfahrungswerten geschätzt.
Altersunterschiede spielen keine Rolle, Achtung und Respekt für jeden
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hass + Hatje ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Das Gehaltsniveau habe ich im Verhältnis zu den Anforderungen und insbesondere zu einer Tätigkeit im Vertrieb als eher niedrig empfunden. Variable Vergütungsbestandteile wie Provisionen oder vergleichbare leistungsbezogene Anreize gab es nach meiner Erfahrung nicht.
Auch die Regelung von Sonderzahlungen, beispielsweise Weihnachtsgeld, empfand ich als wenig transparent. Für mich war nicht nachvollziehbar, nach welchen konkreten und einheitlichen Kriterien über solche Zahlungen entschieden wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Faktoren beziehungsweise das Verhältnis zur jeweiligen Führungskraft eine Rolle spielen ...
Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, hat nur sehr begrenzte Möglichkeiten und bleibt dadurch schnell auf seiner bisherigen Position stehen.
Auch das Gehalt empfinde ich als nicht angemessen. Ein ausgelernter Mitarbeiter bekommt teilweise nur wenige Cent mehr als ein ungelernter Mitarbeiter. Auf die Nachfrage nach einer Gehaltserhöhung wurde Mitarbeitern mitgeteilt, dass der eigene Lebensstil überdacht werden solle, dann würde das Gehalt schon reichen. Eine solche Aussage empfinde ich als wenig wertschätzend.
Auch die Kündigungsbedingungen ...
Bessere Gehaltsaufstiegschancen: Gehaltserhöhungen sollten nicht nur in kleinen Sprüngen erfolgen, sondern die tatsächliche Entwicklung von Aufgaben, Verantwortung und Leistung angemessen berücksichtigen.
Man zahlt Gehalt, weil man nicht drum herum kommt. Deshalb auch nur soviel wie sein muss.
13. Gehalt und Urlaubsgeld
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Weiterbildung gibt es Karriere eher schwierig an einem kleinen Standort
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als sehr begrenzt wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung sind viele Führungspositionen über lange Zeit mit denselben Personen besetzt, wodurch sich für andere Mitarbeiter nur wenige erkennbare Aufstiegsmöglichkeiten ergeben.
Bei mir entstand der Eindruck, dass interne und langjährige Mitarbeiter bei der Besetzung von Positionen einen sehr hohen Stellenwert haben. Neue Perspektiven, andere Erfahrungen oder alternative Herangehensweisen von außen habe ich dagegen nur eingeschränkt als erwünscht wahrgenommen.
Auch bei aus meiner Sicht deutlichen Schwächen in der Führung ...
Es wird versprochen, wird aber nichts durchgesetzt
Nicht vorhanden.
Weiterbildung wird gefördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hass + Hatje wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Hass + Hatje schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hass + Hatje als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 62 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 37 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hass + Hatje als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.






































