23 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Im Lager definitiv mehr durchgreifen bei einigen Damen.
- Mehr Struktur bei Lehrlingen und bei denen von der Bundeswehr.
- Mehr Kommunikation.
Ist leider sehr schlecht, vor allem gibt es hier 2 Mitarbeiterinnen, die die Stimmung sehr nach unten ziehen und sehr respektlos sind (vor allem gegen Betriebsleitung). Leider zieht die Betriebsleitung keinerlei Konsequenzen. Diese Mitarbeiterinnen dürfen sich leider alles erlauben.
Gibt es leider nicht.
ist leider sehr Schicht gegen Schicht, wobei eine Schicht sehr bevorzugt wird und diese die Lieblinge von allen sind. Von Zusammenhalt ist hier definitiv nicht die Rede.
Leider greift weder die Betriebs- noch Lagerleitung durch. Vor allem bei den beiden Mitarbeiterinnen. Aber auch gegen deren Schicht wird nicht durchgegriffen, da diese sich leider alles erlauben dürfen und eben NICHTS machen.
Manche Stapler funktionieren, manche nicht, genauso wie die Heizung.
Hat leider sehr nachgelassen. Wenn man Glück hat, bekommt man mal was mit.
Die Firma könnte wesentlich besser zahlen für die Branche.
Wie eben schon geschrieben, eine Schicht darf sich alles rausnehmen, vor allem 2 Mitarbeiterinnen, führt zur schlechter Stimmung und Unmut.
Sehr gute Ausbildungsquote, Benefits waren zu meiner Zeit nicht schlecht. Sehr Kundenorientiert.
Führungsriege Logistik und das eine Art Vetternwirtschaft entstanden ist wo nur noch die Lieblinge sich gegenseitig befördern und bevorzugen.
Alles mal hinterfragen und auch mal sich trauen was zu ändern. Nicht nur auf die Meinung der Führungskräfte hören, denn die sind mit Abstand die unnötigsten Besetzungen in der Firma.
Vor Einführung des Schichtsystems noch sehr familiär danach aber nur noch ein gegeneinander
Immer noch ein großer Name in Hof aber mit einem schleichenden Rückgang was den Ruf angeht.
Im Gegensatz zu den Kollegen die sich über den Punkt hier besonders beschwert haben, kann ich wenig schlechtes sagen. Die 4-Tageswoche bot jedem gleichermaßen ein verlängertes Wochenende und man konnte im Normalfall immer Überstunden abbauen wenn es gepasst hat.
Keine Chance irgendwas durch harte Arbeit zu erreichen. In der Logistik kommt man nur weit wenn man schlecht arbeitet und keinen Mehrwert bietet, siehe Besetzung der Führungspositionen in der Logistik.
Gehalt selbst für diese Wirtschaftsschwache Region zu niedrig, Konkurrenten zahlen inzwischen alle deutlich mehr.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld vorhanden.
Schon zu meiner Zeit wurde streng auf Mülltrennung geachtet.
Innerhalb der Schichten definitiv vorhanden
Die älteren Kollegen aus dem Büro wurden viel besser als die älteren aus dem Lager behandelt.
Egoistisch, desinteressiert und einfach Inkompetenz pur. Lediglich die Disposition ist anständig besetzt. Vorgesetzte bevorzugen Ihre Lieblinge wo es nur geht und haben ein teils Autoritäres Verhalten an den Tag gelegt.
Eigentlich ganz okay , lediglich ist es im Winter sobald auch nur ein Tor offen ist arktisch. (Einer der Gründe warum Vorgesetzte sich im Winter noch mehr in den warmen Fuhrpark zurückziehen und dort gemütlich die Zeit totschlagen)
Reden ist Silber , schweigen ist Gold trifft es wohl am besten
Tatsächlich war die Firma innerhalb Hofs sicherlich ein Vorreiter was die Gleichberechtigung von beiden Geschlechtern angeht. Allerdings wird sowohl in der Logistik als auch im Büro nur darauf geschaut wer am besten ins Bild passt. Die guten wurden immer vergrault.
Frühschicht Ein- und Umlagerungen etc.
Spätschicht Kommissionierung, selten abwechslungsreich allerdings beschwere ich mich nicht da ich das machen wollte.
Teamzusammenhalt, Mittagessenzuschuss, modernes Büro
Unflexibel, man hält an alten Mustern fest, Verhalten von Vorgesetzten
Ich arbeite gerade in diesem Unternehmen aber die ständige Unflexibilität und das fehlende Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter machen es mir schwer hier zu bleiben. Wenn sich nichts ändert wird es immer schwieriger gutes Personal zu halten. Ein Spruch wie „die Tür steht immer offen“ hilft nichts wenn niemand zuhört oder sich um die Anliegen kümmert. Ideen und Vorschläge werden einfach ignoriert.
Es wäre wichtig auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen damit gute Leute bleiben. Flexibilität Kommunikation und Wertschätzung sind nötig damit eine Gemeinschaft funktioniert.
Es gibt viel Verbessungspotenzial, aber im Großen und Ganzen ist es schon eine tolle Firma:
Firmenfeste (wenn Kollegen einfach mal locker untereinander zusammen sein können)
Sparplan
30 Urlaubstage
Werksfahrten uvm.
Wenig bis keine Wertschätzung, Work-Life-Balance fehlt ich manchen Abteilungen komplett, man möchte kein Gespräch mit dem Chef suchen weil er einen eh nur einschüchtert und alles entkräften würde was man sagt, Gespräche mit Abteilunsgleitern machen auch keinen Sinn weil es eh nur heißt: "Da kann ich nichts machen" oder "Dazu müsstest du mit dem Chef reden"
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen. Ja man sollte sich glücklich schätzen in einer Zeit wie heute einen sicheren Job haben zu dürfen, allerdings sollte sich auch der Arbeitgeber glücklich schätzen solche Arbeitnehmer zu haben. Man fühlt sich mittlerweile nur noch wie eine Nummer. Würde man kündigen wäre es dem Chef eh egal. Wertschätzung fehlt hier leider total (und es sind nicht einmal finanzielle Zuwendungen gemeint) Es müssten mehr Kollegen in den Abteilungen sein um eine bessere Work-Life Balance herzustellen, statt diese zu versetzen oder zu kündigen
In der eigenen Abteilung, teils teils. Es gibt Tage da ist man eine Herz und eine Seele und es gibt Tage da könnte man sich an die Gurgel gehen. Liegt allerdings auch an der Einstellung mancher Kollegen selbst. Im Großen und Ganzen sind allerdings auch die Kollegen der Grund warum man der Firma die Treue hält
War schon mal besser zu früheren Zeiten
Wenig bis gar nicht gegeben, ist aber auch größtenteils der Abteilung geschuldet, hier müsste man etwas mehr mit der Zeit gehen und Alternativen bieten statt nur zu sagen: "Dann musst du dir eben was anderes suchen"
Chance auf einen riesen Karrieresprung hat man keinen, man kann in Bayern/Deutschlandweit in Sortimentsgruppen mitmachen
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt. Kommt es aber hart auf hart hält die Abteilung zusammen
Mittlerweile nur noch Desinteresse gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Ein paar Lieblinge gibt es noch, der Rest fällt eigentlich hinten runter
Kommt auf die Abteilung an, Hardware leider etwas veraltet, Software funktioniert nur teilweise wie sie soll. Die IT-Abteilung bräuchte mehr Mitarbeiter
Mal sickert was durch, mal kommt es auf dem offiziellen Weg. Es wird sich mittlerweile bemüht die offiziellen Kommunikationswege einzuhalten
Gehalt könnte immer besser sein vor allem wenn die Work-Life Balance eh schon fehlt
Der Job ist abwechslungsreich und interessant. Leider gibt es ein paar Komponenten auf die man keinen Einfluss hat, die den Job manchmal sehr anstrengend und nervig machen, Leider wird das Aufgabengebiet immer komplexer und hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Aufgabenleistung zu tun
Ungerechte Home-Office-Regelung:
Home-Office ist zweifellos eine der effizientesten und modernsten Arbeitsmethoden, die sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeitenden zahlreiche Vorteile bietet. Dennoch ist die aktuelle Umsetzung alles andere als transparent und fair. Es ist unverständlich, warum einige Mitarbeitende regelmäßig von der Möglichkeit des Home-Office profitieren, während andere ohne erkennbaren Grund ins Büro beordert werden. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Frustration und Unmut in der Belegschaft. Es muss dringend eine einheitliche und verbindliche Regelung eingeführt werden, die Home-Office-Tage oder -Zeiten für alle Mitarbeitenden vorsieht.
Priorisierung und langfristige Planung:
Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Priorisierung und Entscheidungsfindung im Unternehmen. Es hinterlässt bei vielen Mitarbeitenden einen fragwürdigen Eindruck, wenn in bestimmten Bereichen an den falschen Stellen gespart wird, während andere Positionen oder Aufgaben ohne erkennbaren Mehrwert finanziert werden.
Das letzte Jahr hat gezeigt, dass Entscheidungen getroffen wurden, die nicht nur überrascht, sondern bei vielen das Vertrauen erschüttert haben. Solche Maßnahmen wirken sich langfristig negativ auf die Motivation der Mitarbeitenden aus. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um Ressourcen sinnvoller und gerechter einzusetzen.
Respekt und soziale Kompetenz im Umgang miteinander:
Ein weiteres Thema ist das respektlose Verhalten einiger Auszubildender gegenüber Kolleginnen und Kollegen. Dies belastet nicht nur das Betriebsklima, sondern gibt ein negatives Beispiel für den Umgang im Unternehmen. Ein weiteres gravierendes Problem ist, dass Auszubildende in der Telefonzentrale oder im Kundenkontakt nicht ausreichend geschult werden und dadurch unprofessionell gegenüber Kunden auftreten. Ich rege daher an, Schulungen zu sozialen Kompetenzen oder ein Benimm-Coaching einzuführen, um Respekt und Professionalität als grundlegende Werte unseres Unternehmens zu fördern.
Lästereien und inoffizielle Informationsverbreitung:
Ein großes Problem ist die Verbreitung von Gerüchten und abfälligen Bemerkungen – teils sogar durch Führungskräfte. Solche Lästereien bleiben keineswegs unbemerkt und schaden dem Vertrauen in die Führungsebene.
Zusätzlich erschwert es die Zusammenarbeit, wenn wichtige Informationen auf inoffiziellen Wegen die Runde machen, bevor diese offiziell kommuniziert werden. Dies führt zu Unsicherheiten und einem gestörten Informationsfluss. Eine transparente und respektvolle Kommunikation ist dringend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter Ungleichheiten und einer mangelnden Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Das Image der Firma bleibt weitgehend neutral, auch wenn es intern Verbesserungspotential gibt.
Die fehlende Möglichkeit für alle Mitarbeitenden, von Home-Office-Regelungen zu profitieren, erschwert die Work-Life-Balance erheblich.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten je nach Position und Abteilung unterschiedliche Perspektiven. Während einige Mitarbeitende durch ein breites Angebot an Schulungen und Aufstiegschancen gefördert werden, fühlen sich andere möglicherweise durch begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt.
Das Gehalt liegt reflektiert nicht immer die Leistung und das Engagement der Mitarbeitenden.
Unternehmen bemüht sich um umweltfreundliche Maßnahmen, jedoch sind die Fortschritte in Bezug auf Nachhaltigkeit noch begrenzt.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch Lästereien und respektloses Verhalten – auch von Führungskräften – negativ beeinflusst.
Umgang mit älteren Kollegen ist oft von Unverständnis und mangelnder Anerkennung geprägt, was ihre Integration in das Team erschwert.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten ist geprägt von Ungleichbehandlung, mangelnder Kommunikation und fragwürdigen Entscheidungen.
Arbeitsbedingungen sind suboptimal, mit wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeitenden.
Die Kommunikation ist unstrukturiert und intransparent; wichtige Informationen verbreiten sich oft über inoffizielle Kanäle.
Es gibt immer noch signifikante Ungleichheiten zwischen den Mitarbeitenden, und eine faire Behandlung auf allen Ebenen wird nicht immer gewährleistet.
Die Aufgaben sind oft abwechslungsreich und interessant, was eine der wenigen positiven Seiten des Arbeitsumfelds darstellt.
Weihnachtsfeier
Weihnachts/Urlaubsgeld
Beide Schichten im Lager gleich behandeln und nicht nur die Lieblingsschicht.
Könnte hauptsächlich im Lager wesentlich besser sein.
Quereinsteiger bekommen genauso viel wie langjährige Mitarbeiter. Wenn man sich etwas leisten möchte, muss man Überstunden machen und sich dann ausbezahlen lassen.
Dazu wird auch beigetragen, gibt verschiedene Container für Restmüll, Pappe usw
Im Lager kaum vorhanden. Ist extrem Schicht gegen Schicht. Der Ex Schichtleiter der einen Schicht bevorzugt diese extrem, da diese die beliebteren sind. Diese Schicht macht eh was sie will, länger Pausen usw. Entweder du gehörst zu den 'guten' und hast einen Freifahrtsschein oder zu denen wo nicht ins Bild passen und wirst Ständig Kontrolliert. Es wird außerdem sehr viel gelästert. Raucherpausen sind Geduldet - wenn man stempelt, nur leider hält sich kein einziger daran. was auch noch dazu kommt Mitarbeiter praalen damit während der Arbeitszeit Tierdokus in einer ruhigen ecke zugucken, sowas wird geduldet und gibt keine Konsequenzen.
UND NOCH DAZU: Eine andere Kollegin verwüstet immer wieder noch deinen Wagen. Aber wenn diese Kollegin mal nicht da ist, ist dieser nicht verwüstet. Das interessiert aber leider weder die Betriebsleitung noch die Lagerleitung recht wenig. Sehr traurig.
Die Vorgesetzten im Lager zwar sagen immer,unsere Tür steht immer offen, aber es passiert in den meisten Fällen nichts.
Man ist halt in einer Lagerhalle. Die Stapler sind sehr veraltet und sind sehr beschädigt.
Ist noch viel Luft nach oben. Wenn es mal Besprechungen gibt, dann bekommt man mal was mit.
Es wird eine Schicht meistens bevorzugt da sie als besseres Team angesehen werden und sie ins Bild der Vorgesetzten passen. Es wird zu Freundschaftlich gehandelt.
Es sind halt immer die gleichen Aufgaben. Das Einlagern der Ware und das Kommissionieren der Ware.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, auch teilweise privat.
Dass es kaum Anerkennung gibt und die spiegelt sich im Gehalt wider.
Wurde alles schon erwähnt. Ein Betriebsrat ist die Lösung.
Hassmann als Arbeitgeber hatte noch bis vor ein paar Jahren im Hofer Raum einen hohen Stellenwert, wie die Marke "Made in Germany", so hatte Hassmann früher einen hohen und angesehenen Stellenwert bei Kunden und Arbeitnehmern. Man war stolz bei diesem Arbeitgeber beschäftigt zu sein. Man hat auch überdurchschnittlich gut verdient und war zufrieden. Im Laufe der Jahre gab es Veränderungen in der Führung, so dass andere mittelständische Unternehmen oder generell Firmen in unserer Region, in vielen Punkten an Hassmann vorbei gezogen sind.
Der Arbeitsmarkt an sich hat sich in den letzten Jahren verändert, so dass langjährige Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass es sich nicht mehr lohnt, viele Jahre in einem Unternehmen und loyal zu sein. Hier sollte darüber nachgedacht werden, wer die Kundenkontakte und das positive Image der Firma widerspiegelt.
War schon mal ein anderes!
Hat sich seit Corona definitiv verbessert. Doch im Vergleich zu anderen Unternehmungen hinkt dieser Punkt noch hinterher...
Wenn man sich in der IHK weiter bildet, wird es nicht honoriert. Die meisten Abteilungsleiter haben nicht mal studiert oder einen Fachwirt. Ist wie eine Glückslotterie.
Hassmann zahlt mittlerweile für die Region zu wenig. Die Konkurrenz ist nah und schläft nicht. Die Benefit, mit denen geworben wird, hat mittlerweile jedes Unternehmen. Mit Parkplätzen vor dem Haus, Jobrad oder einem Obstkorb usw. kann man sich nicht mehr abheben.
Schaut doch mal wie kreativ andere Unternehmen sind und belohnt eure Mitarbeit für die gute Arbeit, in guten aber auch schwierigeren Zeiten.
Eine regelmäßig aufgeladene Tankkarte würde jedem Mitarbeiter helfen, egal in welcher Abteilung man sich befindet. Das würde jeden Geldbeutel etwas entlasten.
Und die Floskel, dass die Türe immer offen steht und man sich mit allem im direkten Gespräch an die Geschäftsleitung wenden kann, kann niemand mehr hören. Weil es einfach nicht so ist.
Hat sich in den letzten Jahren nicht gravierend verändert. Hier ginge sicherlich mehr.
Der Zusammenhalt bei Hassmann ist außergewöhnlich gut, kein neuer Mitarbeiter fühlt sich fremd oder nicht dazu gehörig. Die Mitarbeiter und das familiäre ist das was Hassmann ausmacht. Dieser Zusammenhalt lässt einen über negative Punkte hinwegsehen.
Da fehlt Wertschätzung für ihr Know-how. Diese Wertschätzung sollte sich natürlich auch finanziell von neu eingestellten o. jungen Kollegen abheben. Das nennt man Respekt!
Leider fehlt es an charismatischen und starken Vorgesetzten, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen. Natürlich gibt es Ausnahmen, doch die sind in der Minderheit und sehen, dass sich der Widerstand nicht lohnt. Mit dem Strom schwimmen geht halt einfacher...
Die kaufmännischen Mitarbeiter haben eine gute Büroausstattung, die Logistik hinkt dem weit hinterher.
Die Kommunikation findet ausschließlich zwischen den Abteilungsleitern statt, nur banale Punkte werden in Betriebsversammlungen den Mitarbeitern präsentiert. Die wesentlichen Punkte, die bei einer Mitarbeiterbefragung am schlechtesten abgeschnitten haben, wie Gehalt und Kommunikation werden dezent ignoriert... War schön immer so, doch nicht so extrem.
Ein Betriebsrat würde zumindest für die Interessen der Mitarbeiter, egal in welcher Abteilung, kämpfen, was die Abteilungsleiter nicht tun, außer es ist auch zu ihren Gunsten. Sie haben bei Hassmann nichts auszustehen, müssen mit keinen Konsequenzen rechnen, wenn es mal nicht so läuft. Also warum sollten sie gegen den Strom schwimmen. Schade!!!
Man sollte jedem Mitarbeiter die Chance geben sich auf eine freie oder neue zu besetzende Stelle bzw. ein neues Aufgabengebiet zu bewerben, indem man freie Stellen oder komplett neue Aufgabenbereiche ausschreibt. Davon erfahren die Mitarbeiter entweder durch Zufall oder erst im Nachhinein wenn die Stelle schon besetzt wurde.
Hier sollte die Kommunikation definitiv überdacht werden.
Zwischen Männern und Frauen wird kein Unterschied gemacht.
Kommt auf die Position und Abteilung an
Suche noch danach
Siehe meine Bewertung
Die Betriebsleitung legt keinen Wert auf Verbesserungsvorschläge, sie hören sich die Punkte zwar an, aber der Konzern hat seine eigene Philosophie, das heißt nur dieser Weg ist der richtige. Syntolegie lässt grüßen
Jeder gegen jeden
Wahr früher mal besser, manche Kunden kommen einfach zu Hassmann weil sie einfach keinen Anspruch auf Veränderungen haben
Gibt es nur nach außen hin
Würde auch nichts Ändern an der Situation
Wir zahlen mehr wie andere, diese Phantasie haben die Vorgesetzten immer noch im Kopf. WACHT ENDLICH AUF, IHR TRAUMTÄNZER!!!!!!
Interessiert keinen, gibt genug andere Probleme
Nur bei den Leuten die länger im Betrieb sind
Werden nur noch als Belastung gesehen,und man wartet auf Fehler ihrerseits. Andere Betriebe währen froh soviel Erfahrung in Team zu haben. Hier ist das nicht der Fall
Die meisten von den sogenannten Vorgesetzten sind zu ihren Job gekommen wie die Jungfrau zum Kind
Die Priorität wird nur darauf gerichtet was nach außen Sichtbar ist.Im Lager ist alles veraltet,es ist ein Wunder wie die Arbeit mit diesem Schrott an Stablern und Flurförderzeugen noch geleistet werden kann
Welche Kommunikation?
Es wäre bestimmt besser wenn man einige Frauen in der Hierarchie weiter oben ständen
Wenn die Mitarbeiter irgendwann die selbe Auffassung von Arbeit haben, wie die Leitung der Abteilungen , geht das Schiff unter
- Die Atmosphäre
- Die Aufgabenvielvalt
- Das Arbeitsklima
- Die Work-Life Balance
- Zu wenig Aktivitäten allein mit den Kollegen zusammen
- Gehalt
Natürlich würde ich mir ein faireres Gehalt für alle wünschen.
Sonst wünsche ich mir mehr interne Veranstaltungen, die allein den Kollegenzusammenhalt fördern, besonders mit allen Abteilungen zusammen.
Meiner Meinung nach sind alle Punkte von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Persönlich bin in meiner Abteilung mehr als zufrieden mit der Atmosphäre. Es ist locker, die Kollegen verstehen sich und wir helfen einander.
Das ist von Kollegen zu Kollegen unterschiedlich. Die Hassmann KG ist angesehen, hat ein positives Image. Einige haben besseres zu erzählen als andere.
Persönlich halte ich die Firma für super!
Die Kollegen kommen mal später, gehen mal früher und teilen sich die Schichten untereinander im ausgeglichenen Rahmen auf. Kommt es mal dazu, dass man aufgrund eines Notfalls, eines wichtigen Termines o. Ä. spontan gehen muss, schaut keiner schief. Das gefällt mir besonders.
Die Hassmann KG, bzw. Die GC-Gruppe, bietet ihren Mitarbeitern sehr viele Weiterbildungs- sowie Entwicklungsmöglichkeiten. Egal ob es Produktschulungen, Seminare zur Verbesserung der Fähigkeiten oder abteilungsspezifische Trainings sind. In dieser Sicht alles Top!
Selbst wenn das Gehalt ausreichend ist, liegt es doch unter Marktwert. Wir erhalten ein 13. Gehalt sowie Boni, aber das Gehalt selbst ist anpassungsfähig.
Ältere Mitarbeiter sind gerne gesehen und werden öfters eingestellt.
Ob langjährige Kollegen gefördert werden, kann ich von meiner Position nicht einsehen. Wertgeschätzt werden sie aber definitiv!
Das ist sehr wahrscheinlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich mit den jeweiligen Leiter*innen. Mit unserer Abteilungsleitung bin ich mehr als zufrieden.
Als üblicher Mitarbeiter sieht man vom Hassmann - Chef selbst eher weniger.
Wenn man aber das Gespräch sucht, hat er ein offenes Ohr!
Helle Zimmer, saubere, dynamische Büroausstattung, schlicht gehaltenes Design. Alle Kollegen bekommen die Ausstattung, die sie für ihre Abteilung benötigen.
Kommunikation ist zwischen den Kollegen, aber vor Allem zwischen den Abteilungen, ausbaufähig. Einige kriegen es hin, einige haben damit wiederum Schwierigkeiten.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, man hat Berührungspunkte mit jeder Abteilung. Klar wiederholen sich Aufgaben, aber kein Tag ist wie der davor!
Wertschätzung vom Mitarbeiter
Weniger auf unnütze Ideen von Mitarbeiter eingehen
Alles auf Augenhöhe
Top
Man kann mit seinem Vorgesetzten immer darüber sprechen
Eigeninitiative zeigen um weiter zu kommen
Man kann über alles reden.
Sehr lobenswert
Zusammenhalt in jeder Hinsicht
Es wird auf jeden Rücksicht genommen, egal alt oder jung
Immer auf Augenhöhe
Zur vollen Zufriedenheit
Top
Wer viel erreichen will, kann sich jedem Projekt einarbeiten oder zur Aufgabe machen
So verdient kununu Geld.