124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Modernen Arbeitsbedingungen
- Arbeitszeitmodell
- Kollegen
- Das nicht einhalten von Zusagen/Versprechung
- Intransparente Kommunikation
- Die Kommunikation wieder transparenter gestalten
- Ehrliche Kommunikation seitens Vorgesetzten und Führungskräfte
- Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter und Vorgesetzten, z.B. Persönlichkeitsentwicklung, Führungskräfteschulung, Optimierung der Arbeitsweise
-
Grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre und freundliches Verhalten zwischen verschiedensten Abteilungen egal ob Arbeiter oder Angestellter.
Hauff genießt meines Erachtens über ein gutes Image auch aufgrund der modernen Gebäude und hohes Wachstum in den letzten Jahren.
Durch die 36 Stunden-Woche und Home-Office Regelung ist aus meiner Sicht nichts an den Arbeitszeiten zu meckern.
Weiterbildungen und Förderung ist zumindest in unserer Abteilung ausbaufähig. Individuelle Förderungen für einzelne Mitarbeiter vom Vorgesetzten gibt es nicht.
Einstiegsgehalt ist in Ordnung. Das Thema Gehaltserhöhung ist eher schwierig, da immer um diese Erhöhung gebettelt werden muss. Eine Gehaltserhöhung ohne Betteln, sondern vom Vorgesetzten ausgesprochen, hat etwas mit großer Wertschätzung zu tun. Das würde ich mir wünschen.
Themen werden betrachtet und auch über ein Nachhaltigkeitsteam betreut. Es gibt hier nur 4 Sterne, da Hauff jetzt kein Vorreiter in diesen Themen ist.
Der Zusammenhalt ist aktuell schlechter geworden, da viel Unsicherheit und Unklarheit herrscht.
Aus meiner Sicht werden die erfahrenen Kollegen sehr geschätzt.
Aus meiner Sicht gibt es hier das größte Verbesserungspotential. Aussagen und Versprechungen werden oft nicht eingehalten. Zudem werden Mitarbeiter und Kollegen in unserer Abteilung wenig bis gar nicht gefördert.
Arbeitsplätze top ausgerüstet. Eine Kantine mit fairen Preisen und guter Qualität.
Die Kommunikation ist seit der Übernahme des neuen Geschäftsführers intransparenter geworden. Zum Beispiel werden keine Zahlen wie Umsatz/Kosten etc. in der Betriebsversammlung geschweige im monatlichen Report dargelegt. Zudem wird die aktuelle Umstrukturierung schlecht kommuniziert.
Mir sind keine Punkte der Diskriminierung bekannt.
Die Aufgaben können sehr vielfältig sein, hierfür ist aber eine hohe Eigeninitiative nötig.
Ich fände es gut, wenn die Betriebszugehörigkeit stärker bei der Vergütung berücksichtigt wird. Nach bestimmten Jahren könnte es beispielsweise eine Gehaltserhöhung geben. Das würde langjährige Mitarbeiter motivieren, dem Unternehmen treu zu bleiben.
Man merkt nach dem
CEO Wechsel eine andere Stimmung
Kommt auf einen selbst an
Eigentlich sehr gut, jedoch merkt man, dass hier nicht alle für dasselbe kämpfen! Sehr schade
Wir werden geschätzt
Einwandfrei! Mein Ex CEO war der beste Chef den man sich wünschen konnte.
Toll ausgestattete Büros mit aktueller Technik und höhenverstellbaren Schreibtischen
Monatliche Berichte der einzelnen Abteilung mittels einer virtuellen Zeitung
Sehr vielfältig
Balance halten aller Interessen
Man kann die EBIT Quote nicht unendlich ausreizen
Unternehmenskultur ist erheblich in Gefahr nach CEO Wechsel und übertriebenem Einfluss ins Tagesgeschäft durch den Vertreter des Eigentümers
Tolles miteinander
Über Jahrzehnte kontinuierlich aufgebaut
Liegt auch an einem selbst
Habe immer beste Unterstützung erlebt
Die Summe aller Teile macht‘s
Auf gutem Weg
Schwierige Menschen gibt’s überall
Erfahrungen werden bewusst gewürdigt
Mein ehemaliger CEO war der beste Chef den ich jemals hatte
Vom Feinsten
Ist Bring- und Hol-Schuld gleichermaßen
Da geht noch was
positive Arbeitsatmosphäre
gut
sehr gut
ist ok
völlig korrekt
könnte besser sein
ist ok
ist ok
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung habe ich die Führungskultur als deutlich distanzierter und weniger dialogorientiert erlebt. Der zuvor geschätzte persönliche Austausch auf Augenhöhe trat aus meiner Sicht spürbar in den Hintergrund. Informationen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus häufig eher informell weitergegeben, anstatt transparent durch direkte Führungskräfte kommuniziert zu werden.
In meinem Fall erfolgte die Kommunikation meiner Kündigung über den Betriebsrat, während meine direkte Führungskraft im Urlaub war. Ein persönliches Gespräch im Vorfeld hat aus meiner Sicht nicht stattgefunden. Eine Woche zuvor wurden mein geplanter Umzug sowie meine Tätigkeit an einem anderen Standort noch unternehmensweit kommuniziert.
Ich bin gespannt, wie sich das Unternehmen im Rahmen der aktuellen Transformation weiterentwickeln wird und ob das bislang positive Image langfristig aufrechterhalten werden kann.
Rückblickend bin ich für mich persönlich froh, nicht mehr Teil des Unternehmens zu sein.
Schwach.
Aktuell ist die Situation für viele Mitarbeitende schwierig einzuschätzen. Es ist von Sparmaßnahmen, Strukturänderungen, keine Übernahme bei Azubis und von Kündigungen die Rede, wodurch bei vielen eine gewisse Unsicherheit entsteht. Man fragt sich, ob der eigene Arbeitsplatz langfristig sicher ist.
Zudem ist für viele noch unklar, in welche Richtung der neue Geschäftsführer das Unternehmen künftig führen möchte. Eine klarere und offenere Kommunikation über die zukünftige Ausrichtung und die geplanten Schritte würde sicherlich dazu beitragen, mehr Sicherheit und Vertrauen bei den Mitarbeitenden zu schaffen.
Durch die angespannte Situation gerade sehr geteilte Meinungen über das Unternehmen.
Aktuell wird mobiles Arbeiten noch angeboten, soll jedoch künftig eingeschränkt werden. Aus Mitarbeitersicht würde ich es sehr begrüßen, wenn zumindest eine Regelung von etwa 50 % mobilem Arbeiten beibehalten werden könnte.
Für mich & viele Mitarbeitende ist der Arbeitsweg relativ weit. Ohne die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten würde die Tätigkeit bei Hauff als Arbeitgeber für manche deutlich weniger attraktiv werden. Hinzu kommt der zusätzliche Standort in HDH, wodurch sich der Fahrweg für mich nochmals um etwa 16 km verlängert hat.
Gerade durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens hat sich Hauff in den letzten Jahren als moderner und attraktiver Arbeitgeber positioniert. Es wäre daher sehr wünschenswert, diese Möglichkeit weiterhin zumindest teilweise beizubehalten.
Durch die aktuellen Sparmaßnahmen ist derzeit keine Gehaltssteigerung in Aussicht. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten wäre jedoch zumindest eine jährliche Anpassung, idealerweise orientiert an der Inflation, wünschenswert. Ich freu mich auf das Entgelttransparenzgesetz und hoffe, dass dadurch auch bei Hauff gleiche und nachvollziehbare Bedingungen innerhalb der Abteilungen geschaffen werden können. Die Prämie fällt leider von Jahr zu Jahr geringer aus, obwohl bei der Einstellung noch mit diesem Bestandteil geworben wurde. Das ist sehr schade, da es wünschenswert wäre, hier zumindest eine kontinuierliche kleine Anpassung oder wieder eine höhere Prämie zu sehen.
Der Kollegenzusammenhalt an den einzelnen Standorten ist grundsätzlich vorhanden. Allerdings wirken die Standorte HDH und HMR teilweise noch etwas voneinander getrennt. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit dennoch soweit gut.
In meiner Abteilung gibt es immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Es wird Wert auf offenes Feedback gelegt und zwar auf beiden Seiten. Dieser offene Austausch trägt zu einer guten Zusammenarbeit bei.
Mittlerweile gibt es einen monatlichen Rückblick und Ausblick, durch den die Mitarbeitenden besser informiert und abgeholt werden. Das finde ich sehr positiv und würde mir wünschen, dass dieses Format weiterhin beibehalten wird.
Arbeit geht nie aus und Tätigkeiten sind abwechslungsreich
Aktuell sehr wenig
Dass es einen Betriebsrat gibt
Dass an den falschen Stellen gespart wird
Zufriedene Mitarbeiter bringen bessere Leistungen! Deshalb sollten Dinge wie mobiles und flexibles Arbeiten nicht auf ein Minimum reduziert werden. Dies stellt auch das Vertrauensverhältnis in Frage.
Aktuell sehr angespannt
War schon deutlich besser
Passt weitestgehend
Gibt es Möglichkeiten
Denke für ein mittelständisches Unternehmen großteils in Ordnung
in Ordnung
Bis auf wenige Ausnahmen ganz in Ordnung
in Ordnung
Entwicklungspotenzial im sozialen Führungsstil
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Der Flurfunk ist am informativsten
vorhanden
Findet man sicher in jedem Bereich
Alles in allem ist Hauff kein schlechter Arbeitgeber, aber die Zeichen stehen auf Veränderung. Und das nicht zum Positiven.
Es wird viel Druck von oben nach unten weiter gegeben und derzeit gibt es große Verunsicherung nach den Wechsel des GF.
Lieber Arbeitgeber, höre auf die Mitarbeiter und dampfe nicht alles ein, was das Arbeiten angenehm macht und die Motivation erhält. Die Mitarbeiter unter allen Umständen ins Büro zurück zu holen ist nicht richtige Weg.
Sparen, sparen, sparen, das erweckt den Eindruck, es läuft schlecht, was es nicht tut. Man wartet schon drauf, was als nächstes kommt.
Es spricht sich durchaus herum, dass die Stimmung schlechter geworden ist
Aus flexiblen Arbeitszeiten werden je nach Vorgesetzten fixe Arbeitszeiten. Homeoffice wird reduziert, die Kollegen sollen zurück ins Büro.
Im Vergleich zu den großen Firmen wie zB Zeiss ist hier definitiv Luft nach oben. Man muss aber sagen, dass es in den letzten Jahren besser geworden ist.
In meinem Fall fair
Sehr schwierig – Second-Level-Dinge wie Betriebsrestaurant, Job Rad, die im Prinzip jedes andere Unternehmen auch anbietet.
Leider werden negative Bewertungen häufig gelöscht und entfernt. Daher gilt: aufgeführt sind ausschließlich nur persönliche Erfahrungen und Meinungsäußerungen, die weder personenbezogen, diskriminierend, diffamierend oder beleidigend einzustufen sind.
Einige Abteilungen haben größere und mehr Befugnisse als andere. Daher: Augen auf an alle potenziellen Bewerber, wohin man sich bewirbt.
Bei den Themen Kommunikation, Wertschätzung, Empathie usw. ist noch enorm viel Luft nach oben.
Es werden häufig willkürliche Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg gefällt.
Ungleichbehandlung findet definitiv statt - Vitamin B lässt grüßen.
Wichtige Informationen werden sehr häufig vorenthalten.
Vorgesetzte reden sehr oft nicht mit den einzelnen Mitarbeitern, sondern immer nur mit „Auserwählten“ oder unter ihresgleichen.
Andere Meinungen werden zwar angehört, aber systematisch ignoriert, geschweige denn, in Betracht gezogen oder umgesetzt.
Gehaltsanpassungen finden nur stark zeitversetzt statt und fallen sehr bescheiden aus.
Es wird stark mit Druck und nicht mit Überzeugung gearbeitet.
36-Stunden-Woche ist im Grunde eine Mogelpackung – Umwandlung in eine 4-Tage-Woche ist überwiegend nicht gewünscht.
Vorgesetzte sollten sich mehr im Betrieb bewegen und Gespräche mit den Mitarbeitern suchen, sich vorhandene Probleme anhören und diese zusammen lösen.
Geht in Richtung „Überleben ist alles“.
Es gibt nahezu keinerlei Einbindung der Arbeitsebenen in die Führungsebenen.
Wer hier bis zur Rente bleibt, ist entweder Führungskraft oder extrem leidensfähig.
Noch einigermaßen
siehe auch Arbeitsbedingungen...
Weiterbildungsmaßnahmen finden zwar statt, aber Erkenntnisse daraus werden in keinem einzigen Punkt in die Realität umgesetzt und sind somit wirkungslos. Schade um das Geld.
Sehr große und nicht nachvollziehbare Unterschiede. Modelle für Altersteilzeit sind komplette Fehlanzeige und werden abgelehnt.
Erste gute Ansätze sind gemacht
Bis auf sehr wenige Ausnahmen schaut jeder nur nach sich selber - Egoismus-Rate so hoch wie nirgendwo anders. Der Rest ist Pseudo-Heuchelei.
Integration nur selten und gering vorhanden. Langjähriges Wissen wird bewusst ignoriert und zählt eher nichts.
Ohne Worte. Kontrolle ist levelmäßig weit oben angesiedelt. Über Wochen weg werden Daten für Auswertungen gesammelt und dann als Abstellmaßnahmen präsentiert. Informationsaustausch findet nur in Richtung Vorgesetzte statt. Im Gegenzug erhält man wichtige Infos nur sporadisch und wenn es für den Vorgesetzten günstig ist.
Man tut immer so, dass der Mitarbeiter mit einbezogen wird. Am Ende wird trotzdem von oben herab willkürlich entschieden und bestimmt.
Gleitzeit ist zwar vorhanden, aber Arbeitszeitmodelle für individuelle Bedürfnisse sind Fehlanzeige.
Da sieht man sofort, was ein Mitarbeiter der Firma wert ist.
Beim genauen Hinsehen ist die 36-Stunden-Woche ab 2025 eine Mogelpackung, vor allem für die Produktion.
Je nach Hierarchieebene differieren Prämienzahlungen bis zum vielfachen!
Es mag unbestritten sein, dass in gewissen Bereichen die Kommunikation „Oben nach Unten“ besser funktioniert. In einigen Bereichen wird aber das persönliche Gespräch nicht oder viel zu selten gesucht.
Hat Luft nach oben
Schlichtweg nicht vorhanden, da alles von oben reglementiert wird und die jährlichen Entwicklungsgespräche eher zur Überwachung und Kontrolle benutzt werden.
So verdient kununu Geld.