126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine aber da hört es dann aber auch auf
So ziemlich alles! Vorallem das man seine Mitarbeiter wie das aller letzte Behandelt! Ohne Uns wärt ihr nichts!
Macht den Laden zu
Puh alle nur am lästern! Vorallem die Frauen sind sehr schlimm.
Passt schon
Zick verschiedene Arbeitsmodelle! Keiner checkt mehr wirklich durch!
Weiterbildung? Gibt’s keine
Schrecklich! 2,8 Brutto Grundgehalt für 40 Stunden Woche
Passt schon
Welche Kollegen? Jeder gegen Jeden ist da das Motto
Schwierig! Ältere Leute gehen mit einer Einstellung durchs Leben,.. da kannst du nur mit dem Kopf schütteln!
Vorgesetzte haben kein technisches Verständnis! Irgendwelche Bankkaufleute werden als TL eingestellt.
Geht schon, aber alles monoton! Aufträge wie 180 Teile Schrauben und dann verlangen Sie das du von Anfang bis Ende die selbe Leistung bringst! Das du Material holen musst oder mal aufs Klo gehen musst ode Dir einfach mal die Beine vertreten willst juckt da keinen! Du schraubst 10 Teile zusammen und dann wird alles mal 18 genommen und zack kommt da ne Zeit raus! In der Zeit musst du’s packen und wenn nicht heulen Sie rum und reden von Arbeitsflow
Gibt’s nicht!
Frauen machen nur leichte Arbeit! Sobald es etwas schwer wird heißt es „Nein, das ist Männerarbeit“ aber verlangen den selben Lohn!
Alles Monoton! Immer die gleiche Bewegung! Schrecklich
Vorgesetzte, ich finde ein Teamleiter sollte eine entsprechende Berufserfahrung haben. Wir befinden uns in einem technischen Bereich also verlange ich das manche Vorgesetzte auch technische Berufserfahrung vorweisen können! Sonst könnte man jeden XY zum Vorgesetzten machen.
Mehr auf Mitarbeiter zugehen und ich meine nicht dieses typische: „Was können wir ändern?“ sondern tatsächlich Verbesserungsvorschläge Umsetzen!
Schlecht bis sehr schlecht!
Es wird viel auf das Image gelegt. Man soll einheitlich bei der Arbeit erscheinen. Insgesamt ist das Image Okay allerdings reden die Mitarbeiter nicht gerade gut über Vorgesetzte und Bezahlung. Wie sagt man? Nicht alles was glänzt ist Gold!
Es wird Rücksicht genommen aber wirkt sich dennoch schlecht auf das Leistungsgespräch aus. Du musst jedentag 120% geben sonst bist du der Buh-Mann.
Ich bin seit knapp 10 Jahren da und habe noch nie erlebt wie ein normaler Produktionsmechaniker aufgestiegen ist. Evtl gibt es Weiterbildung in anderen Abteilungen aber in der Produktion nicht. Was es aber gibt sind jährliche Weiterbildungen sprich: Erste Hilfe, Kranscheine etc.
Mehrere Jahre Berufserfahrung und trotzdem nur 2800€ Brutto Grundgehalt! Eine Lohnerhöhung ist nicht möglich! Es ist kein WoW!
An jeder Ecke steht ein Mülleimer den man gut erreichen kann! Auf Mülltrennung wird geachtet.
Gibt’s nicht. Es gibt Gruppen! Bist du drin hält man solange zusammen wie man anwesend ist! Wenn man Urlaub hat oder Krank ist, wird direkt über ein gelästert
Insgesamt gibt es einen guten Umgang mit älteren Kollegen, allerdings habe ich in den letzten Jahren öfter mitansehen müssen wie ältere auf jüngere rum trampeln.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte und dann gibt es noch welche die überhaupt keinen Plan haben. Bei den Schläuchen gibt einen der besten Teamleiter überhaupt! Bei HSI- HRK nicht! Wenn ihr dort landet, mein Beileid!
Es gab mal ein Probe Feueralarm wo Sie Rauchbomben (wie im Stadion) eingesetzt haben den man so eigentlich nur im Freien benutzen darf. Es kam leider vorher keiner auf die Idee den Rauchabzug zu testen! An diesem Tag hat sich die Komplette Halle mit Rauch gefüllt und man hatte darauf bestanden weiter zu arbeiten! Ende vom Lied: mehrere Leute krank! Ausser einer mündlichen Entschuldigung gab es nichts. Sind das gute Arbeitsbedingungen?
Fehl am Platz, vorne rum lachen Sie dir ins Gesicht und sobald man sich umdreht lästert man über einem
Ältere Mitarbeiter bleiben meist auf ihren Plätzen und wollen nicht rotieren. Jüngere hingegen müssen mehrere Plätze drauf haben und werden bei Mitarbeiter-Mangel auch noch in andere Abteilungen verkauft! Ist das Fair? Ich glaube nicht.
Du machst jeden Tag das selbe! Es ist viel zu einfach und viel zu langweilig! Sobald du jeden Schritt drauf hast schaust du nur noch auf die Uhr!
Seit dem GF Wechsel ist die Atmosphäre spürbar in Keller.
Und man beachte: Dies innerhalb eines halben Jahres.
Man hört nicht mehr viel Gutes mittlerweile.
Gehalt i.O.
Erfolgsprämie - lächerlich
Persönliche Leistungsprämie - zum totlachen
Ob das jetzt genau hierher gehört, weiß ich nicht.
Aber ob es sinnvoll ist, bei den momentanen Spritpreisen jeden Mitarbeiter- auch Teilzeitkräfte wegen vier Stunden- ins Büro fahren zu lassen….
Neue MOA Regelung….. sehr fraglich in meinen Augen….
Es gibt jede Menge kleine Grüppchen. Innerhalb dieser ist der Zusammenhalt gut. Aber der generelle Zusammenhalt wie er einmal war, ist komplett weg.
Jeder schaut nur nach sich und nicht mehr über den Tellerrand.
Ein Beispiel ist bei Teilzeitkräften, dass man mit der neuen Homeoffice Regelung (wenn man morgens im Büro arbeitet und dann ins Homeoffice wechselt, nachmittags nur noch max. eine Stunde von daheim aus arbeiten darf, sonst wird einem ein Tag mobiles Arbeiten abgezogen) und man somit die Kollegen leider nicht länger nachmittags unterstützen kann.
Sehr schade, einige Teilzeitkräfte würden nachmittags wenn die Kinder versorgt sind, gern ihr Team noch unterstützen.
Zur Erklärung: es gibt eine bestimmte Zahl an Tagen pro Jahr, die man im mobilen Arbeiten sein darf.
Dies hat bestimmt auch Auswirkungen auf die Krankheitstage.
Früher haben die „Mamas“ wenn das Kind krank war und nicht in die Schule konnte, z. B. Bindehautentzündung, einfach von daheim aus gearbeitet.
Jetzt kommt dann eben eine Krankmeldung, da niemand seine kostbaren mobilen Tage „opfert“.
Wird aber in bewusst so in Kauf genommen vom neuen GF, wenn man dem Flurfunk Glauben schenken kann.
Die Vorgesetzten stehen nicht hinter einem.
D.h. keiner hat den Mut ganz oben den Mund aufzumachen um zu sagen was tatsächlich los ist.
Jeder von den Vorgesetzten denkt nur an sich, dass er selbst super da steht.
Die Themen von den „kleinen“ kommen oben gar nie an.
Wenn im Büro viele da sind, speziell im Vertrieb, ist der Geräuschpegel sehr hoch.
Da ist Arbeiten im Homeoffice sehr viel angenehmer und auch effektiver.
Homeoffice wurde allerdings sehr stark eingeschränkt.
IT und Telefon - ständig geht irgendetwas nicht.
Teilweise mit neuen Systemen und Programmen komplett uneffizient zum arbeiten.
Es gibt zwar einen monatlichen Report vom GF.
Dort stellt sich aber jede Abteilung irgendwie gut dar. Die tatsächlichen Probleme werden dort aber nicht offen kommuniziert. Ebenso werden keine Zahlen dokumentiert.
- Modernen Arbeitsbedingungen
- Arbeitszeitmodell
- Kollegen
- Das nicht einhalten von Zusagen/Versprechung
- Intransparente Kommunikation
- Die Kommunikation wieder transparenter gestalten
- Ehrliche Kommunikation seitens Vorgesetzten und Führungskräfte
- Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter und Vorgesetzten, z.B. Persönlichkeitsentwicklung, Führungskräfteschulung, Optimierung der Arbeitsweise
-
Grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre und freundliches Verhalten zwischen verschiedensten Abteilungen egal ob Arbeiter oder Angestellter.
Hauff genießt meines Erachtens über ein gutes Image auch aufgrund der modernen Gebäude und hohes Wachstum in den letzten Jahren.
Durch die 36 Stunden-Woche und Home-Office Regelung ist aus meiner Sicht nichts an den Arbeitszeiten zu meckern.
Weiterbildungen und Förderung ist zumindest in unserer Abteilung ausbaufähig. Individuelle Förderungen für einzelne Mitarbeiter vom Vorgesetzten gibt es nicht.
Einstiegsgehalt ist in Ordnung. Das Thema Gehaltserhöhung ist eher schwierig, da immer um diese Erhöhung gebettelt werden muss. Eine Gehaltserhöhung ohne Betteln, sondern vom Vorgesetzten ausgesprochen, hat etwas mit großer Wertschätzung zu tun. Das würde ich mir wünschen.
Themen werden betrachtet und auch über ein Nachhaltigkeitsteam betreut. Es gibt hier nur 4 Sterne, da Hauff jetzt kein Vorreiter in diesen Themen ist.
Der Zusammenhalt ist aktuell schlechter geworden, da viel Unsicherheit und Unklarheit herrscht.
Aus meiner Sicht werden die erfahrenen Kollegen sehr geschätzt.
Aus meiner Sicht gibt es hier das größte Verbesserungspotential. Aussagen und Versprechungen werden oft nicht eingehalten. Zudem werden Mitarbeiter und Kollegen in unserer Abteilung wenig bis gar nicht gefördert.
Arbeitsplätze top ausgerüstet. Eine Kantine mit fairen Preisen und guter Qualität.
Die Kommunikation ist seit der Übernahme des neuen Geschäftsführers intransparenter geworden. Zum Beispiel werden keine Zahlen wie Umsatz/Kosten etc. in der Betriebsversammlung geschweige im monatlichen Report dargelegt. Zudem wird die aktuelle Umstrukturierung schlecht kommuniziert.
Mir sind keine Punkte der Diskriminierung bekannt.
Die Aufgaben können sehr vielfältig sein, hierfür ist aber eine hohe Eigeninitiative nötig.
Ich fände es gut, wenn die Betriebszugehörigkeit stärker bei der Vergütung berücksichtigt wird. Nach bestimmten Jahren könnte es beispielsweise eine Gehaltserhöhung geben. Das würde langjährige Mitarbeiter motivieren, dem Unternehmen treu zu bleiben.
Man merkt nach dem
CEO Wechsel eine andere Stimmung
Kommt auf einen selbst an
Eigentlich sehr gut, jedoch merkt man, dass hier nicht alle für dasselbe kämpfen! Sehr schade
Wir werden geschätzt
Einwandfrei! Mein Ex CEO war der beste Chef den man sich wünschen konnte.
Toll ausgestattete Büros mit aktueller Technik und höhenverstellbaren Schreibtischen
Monatliche Berichte der einzelnen Abteilung mittels einer virtuellen Zeitung
Sehr vielfältig
Balance halten aller Interessen
Man kann die EBIT Quote nicht unendlich ausreizen
Unternehmenskultur ist erheblich in Gefahr nach CEO Wechsel und übertriebenem Einfluss ins Tagesgeschäft durch den Vertreter des Eigentümers
Tolles miteinander
Über Jahrzehnte kontinuierlich aufgebaut
Liegt auch an einem selbst
Habe immer beste Unterstützung erlebt
Die Summe aller Teile macht‘s
Auf gutem Weg
Schwierige Menschen gibt’s überall
Erfahrungen werden bewusst gewürdigt
Mein ehemaliger CEO war der beste Chef den ich jemals hatte
Vom Feinsten
Ist Bring- und Hol-Schuld gleichermaßen
Da geht noch was
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung habe ich die Führungskultur als deutlich distanzierter und weniger dialogorientiert erlebt. Der zuvor geschätzte persönliche Austausch auf Augenhöhe trat aus meiner Sicht spürbar in den Hintergrund. Informationen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus häufig eher informell weitergegeben, anstatt transparent durch direkte Führungskräfte kommuniziert zu werden.
In meinem Fall erfolgte die Kommunikation meiner Kündigung über den Betriebsrat, während meine direkte Führungskraft im Urlaub war. Ein persönliches Gespräch im Vorfeld hat aus meiner Sicht nicht stattgefunden. Eine Woche zuvor wurden mein geplanter Umzug sowie meine Tätigkeit an einem anderen Standort noch unternehmensweit kommuniziert.
Ich bin gespannt, wie sich das Unternehmen im Rahmen der aktuellen Transformation weiterentwickeln wird und ob das bislang positive Image langfristig aufrechterhalten werden kann.
Rückblickend bin ich für mich persönlich froh, nicht mehr Teil des Unternehmens zu sein.
Schwach.
Aktuell ist die Situation für viele Mitarbeitende schwierig einzuschätzen. Es ist von Sparmaßnahmen, Strukturänderungen, keine Übernahme bei Azubis und von Kündigungen die Rede, wodurch bei vielen eine gewisse Unsicherheit entsteht. Man fragt sich, ob der eigene Arbeitsplatz langfristig sicher ist.
Zudem ist für viele noch unklar, in welche Richtung der neue Geschäftsführer das Unternehmen künftig führen möchte. Eine klarere und offenere Kommunikation über die zukünftige Ausrichtung und die geplanten Schritte würde sicherlich dazu beitragen, mehr Sicherheit und Vertrauen bei den Mitarbeitenden zu schaffen.
Durch die angespannte Situation gerade sehr geteilte Meinungen über das Unternehmen.
Aktuell wird mobiles Arbeiten noch angeboten, soll jedoch künftig eingeschränkt werden. Aus Mitarbeitersicht würde ich es sehr begrüßen, wenn zumindest eine Regelung von etwa 50 % mobilem Arbeiten beibehalten werden könnte.
Für mich & viele Mitarbeitende ist der Arbeitsweg relativ weit. Ohne die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten würde die Tätigkeit bei Hauff als Arbeitgeber für manche deutlich weniger attraktiv werden. Hinzu kommt der zusätzliche Standort in HDH, wodurch sich der Fahrweg für mich nochmals um etwa 16 km verlängert hat.
Gerade durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens hat sich Hauff in den letzten Jahren als moderner und attraktiver Arbeitgeber positioniert. Es wäre daher sehr wünschenswert, diese Möglichkeit weiterhin zumindest teilweise beizubehalten.
Durch die aktuellen Sparmaßnahmen ist derzeit keine Gehaltssteigerung in Aussicht. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten wäre jedoch zumindest eine jährliche Anpassung, idealerweise orientiert an der Inflation, wünschenswert. Ich freu mich auf das Entgelttransparenzgesetz und hoffe, dass dadurch auch bei Hauff gleiche und nachvollziehbare Bedingungen innerhalb der Abteilungen geschaffen werden können. Die Prämie fällt leider von Jahr zu Jahr geringer aus, obwohl bei der Einstellung noch mit diesem Bestandteil geworben wurde. Das ist sehr schade, da es wünschenswert wäre, hier zumindest eine kontinuierliche kleine Anpassung oder wieder eine höhere Prämie zu sehen.
Der Kollegenzusammenhalt an den einzelnen Standorten ist grundsätzlich vorhanden. Allerdings wirken die Standorte HDH und HMR teilweise noch etwas voneinander getrennt. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit dennoch soweit gut.
In meiner Abteilung gibt es immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Es wird Wert auf offenes Feedback gelegt und zwar auf beiden Seiten. Dieser offene Austausch trägt zu einer guten Zusammenarbeit bei.
Mittlerweile gibt es einen monatlichen Rückblick und Ausblick, durch den die Mitarbeitenden besser informiert und abgeholt werden. Das finde ich sehr positiv und würde mir wünschen, dass dieses Format weiterhin beibehalten wird.
Arbeit geht nie aus und Tätigkeiten sind abwechslungsreich
Aktuell sehr wenig
Dass es einen Betriebsrat gibt
Dass an den falschen Stellen gespart wird
Zufriedene Mitarbeiter bringen bessere Leistungen! Deshalb sollten Dinge wie mobiles und flexibles Arbeiten nicht auf ein Minimum reduziert werden. Dies stellt auch das Vertrauensverhältnis in Frage.
Aktuell sehr angespannt
War schon deutlich besser
Passt weitestgehend
Gibt es Möglichkeiten
Denke für ein mittelständisches Unternehmen großteils in Ordnung
in Ordnung
Bis auf wenige Ausnahmen ganz in Ordnung
in Ordnung
Entwicklungspotenzial im sozialen Führungsstil
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Der Flurfunk ist am informativsten
vorhanden
Findet man sicher in jedem Bereich
So verdient kununu Geld.