42 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Keine
Bei der Weihnachtsfeier lässt man sich nicht lumpen. Zudem gab es in der Corona Krise keine Kurzarbeit sondern noch einen Bonus.
Die unnötigen Prozesse, die das Arbeiten eher behindern. Evtl sollte man die Struktur im Vertrieb nicht alle 6 Monate umwerfen.
Man sollte sich nicht zu viel auf sich einbilden. Die Konkurrenz ist vielleicht was die Produktqualität betrifft nicht auf Augenhöhe, jedoch sollte man bedenken, dass die beste Qualität nicht immer gefordert ist.
Noch gut, steht aber momentan etwas auf der Kippe.
Es ist ein Mittelständisches Unternehmen daher sind Überstunden normal. Wer dienst nach Vorschrift sucht, sollte zu einem Konzern oder auf ein Amt gehen.
Jungen Mitarbeitern die sich reinhängen, wird unter der richtigen Voraussetzung auch die Chance gegeben.
Es ist in Ordnung, könnte besser sein.
Ich glaube es gibt kein Produkt, dass nicht aus Kunststoff gefertigt wird. Dafür haben wir aber vier Elektroladesäulen.
Auf den einen kann man sich zu hundert Prozent verlassen, bei anderen kann man das nicht behaupten.
Vielleicht sollten anstatt Mitarbeiterentwicklungsgesprächen, ein Scorring System eingeführt werden, in dem sich Kollegen die zusammen oder zuarbeiten gegenseitig bewerten um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Es sind einige mit über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit dabei. Das ist manchmal nervig aber spricht für sich.
In manchen Situationen fragt man sich wie der Vorgesetzte an die Position gekommen ist. Bei meinem ist dies jedoch nicht der Fall.
Die Ausstattung ist Top. Jedoch gibt es einen Punkt Abzug für die Sanitären Anlagen.
Dies ist einer der größten Kritikpunkte. Anstatt wichtige Infos z.B über Produktänderungen bekannt zu machen, wird mann mit sinnlosen Rundmails zu Themen die keiner braucht genervt.
Hier bitte dringend nachbessern.
Für mich als Mann kein Thema, wie das bei weiblichen Kollegen ist kann ich nicht beurteilen.
Das Unternehmen ist extrem Innovativ, was die Arbeit im Vertrieb interessant und fordernd gestaltet.
Kantine mit vielfältigem Angebot
Höhenverstellbare Tische
Regelmäßige Betriebsinfos (live oder virtuell)
Aufmerksamkeiten / kleine Geschenke hin und wieder seitens der Geschäftsführung
Vorgesetztenverhalten einiger
Zum Teil wenig Motivation seitens Vorgesetzter
Starke Kontrolle, zum Teil auch privat
Sehr schlechte Aufstiegschancen beim Gehalt
Mehr zuhören, loben, motivieren, klare Strukturen vorgeben
Positiv zu werten ist die Möglichkeit, auch spontan einen Tag frei zu bekommen. Auf der anderen Seite stehen viele Überstunden, oftmals keine Möglichkeit zum Homeoffice (auch wenn die Aufgaben und technischen Gegebenheiten es erlauben würden) und die offiziell flexiblen Arbeitszeiten die inoffiziell meist nicht gelebt werden (dürfen).
Während Corona wurden mehr Möglichkeiten bzgl. Homeoffice ausgeschöpft, jedoch wäre mehr möglich gewesen.
Entgegen des Vorstellungsgesprächs laufen nachträgliche Gehaltsverhandlungen oft ins Leere. Im Gespräch wird mit Boni argumentiert, wobei die Kriterien bei der individuellen Prämie hinterfragt werden sollten.
Betriebsrente ist möglich und Kantinenessen wird bezuschusst.
Es wird viel kontrolliert, wenig gelobt. Termintreue ist oft nur einseitig. Teilweise sehr dominanter Führungsstil und fragwürdige Professionalität im Umgang. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, helle Räume.
Punktabzug für die teilweise recht großen Büros mit vielen Kollegen und daraufhin zum Teil höherem Lärmpegel und keine Möglichkeit zum Homeoffice obwohl problemlos realisierbar.
Teilweise keine klare Kommunikation und Struktur. Mit Lob wird sehr sparsam umgegangen, dafür ist negative Kritik schnell zur Hand. Positiv zu werten sind regelmäßige Betriebsinfos und die Kommunikation hinsichtlich aktueller Geschäftszahlen seitens der Geschäftsführung. Nach meinem Gefühl wurden die Unternehmensziele jedoch nicht klar auf Abteilungen heruntergebrochen oder kommuniziert. Ich hätte mir eine klarere Zielvorstellung gewünscht.
Es gibt klare Lieblinge.
Meine Aufgaben an sich haben mir Spaß gemacht.
Natürlich sind aufgrund der aktuellen Situation Betriebsinfo-Veranstaltungen nicht möglich, daher gibt es nun in regelmäßigen Abständen kurze Videos zur Lage durch unseren Geschäftsführer. An und für sich eine feine Sache; bei einer Betriebsinfo-Veranstaltung haben jedoch alle Mitarbeiter die Möglichkeit Fragen zu stellen, die sie beschäftigen. Weiterhin sind manche Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar. Es scheint darauf hinauszulaufen, dass einfach so lange weitergearbeitet wird, bis die Krise entweder von selbst überstanden ist oder die Firma vorübergehend geschlossen wird. Aus meiner Sicht nicht ganz nachvollziehbar. Die Möglichkeit für ein Home-Office besteht für sehr viele Mitarbeiter und wurde bereits vorbereitet. Worauf wird denn eigentlich gewartet? Bei aktuell anhaltend ungewisser Situation und einer (laut allgemeinem Tenor der Medienlandschaft) steigenden Zahl an Infizierten ist die Frage nicht ob, sondern wann das Virus den Standort erreicht. Die Mitarbeiter dann erst in ein Home-Office zu schicken und die sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen zu riskieren, ergibt für mich wenig Sinn. Das wäre zum Beispiel eine meiner Fragen, für Betriebsinfo-Veranstaltungen.
Home-Office für alle, die von Zuhause aus arbeiten können. Alle Menschen, die nicht in die Firma fahren müssen, setzen sich und andere dadurch einem geringeren Ansteckungsrisiko aus. Natürlich können die Produktionsmitarbeiter nicht von Zuhause aus arbeiten, dennoch werden Restaurant und andere Bereiche gemeinschaftlich genutzt. Wenn also ein Großteil der Mitarbeiter im Home-Office ist, bedeutet das für alle Seiten eine Risikominimierung. Viele Betriebe (ob groß oder klein) machen dies bereits und zeigen damit Verantwortung in einer schwierigen, relativ neuen Situation die uns weltweit betrifft.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit einigen Jahren sehr vergiftet. Egal in welchen Bereich der Firma man blickt, überall herrscht Unzufriedenheit. Natürlich ist ein Teil davon dem enormen Wachstum der vergangenen 3-5 Jahren geschuldet, jedoch sind meiner Meinung nach die meisten Gründe hausgemacht. Eine überwältigende Prozess-Landschaft (wie für einem Großkonzern) erschwert die tägliche Arbeit zusätzlich, sorgt für immer wiederkehrende Debatten mit anderen Abteilungen und deren Vorgesetzten. Ständige Umstrukturierungen erwecken den Anschein, als wüsste niemand wo die Reise hingehen soll. Es wird häufig Neues ausprobiert und dann wieder verworfen. Diese Maßnahmen werden von Vorgesetzten angewiesen, ohne sich das Knowhow der Fachangestellten zunutze zu machen. In gelegentlich stattfindenden Teamworkshops zwischen der unteren Führungsebene und Mitarbeitern wird das Einbringen von Vorschlägen und Ideen aktiv bei Mitarbeitern angefragt. Meiner Erfahrung nach wird jedoch zum Schluss ganz gerne eine bereits vorab angefertigte Lösung präsentiert und die gesammelten Ideen von Mitarbeitern ( i.d.R. kommentarlos) ignoriert.
Nach außen präsentiert sich die Firma gekonnt. Ebenso wird neuen Mitarbeitern beim Rundgang durch das moderne Gebäude, das Restaurant und die beeindruckende Produktionsfläche ein schönes Bild gezeigt. Ich persönlich würde, aufgrund der vergangenen Jahre und der aktuellen Situation, jedoch keinem Menschen den ich mag empfehlen sich hier zu bewerben. Persönliche Gespräche unter Kollegen aus diversen Bereichen zeigen ein ähnliches Denken. Es war wirklich mal eine sehr angenehme Firma mit gutem Betriebsklima, jedoch ist dies schon seit einigen Jahren nicht mehr der Fall. Es überrascht nicht, dass einige langjährige Mitarbeiter sich schweren Herzens entschieden haben zu kündigen, weil die berufliche Situation nicht mehr tragbar war. Niemand bleibt über ein Jahrzehnt in einer Firma und macht sich die Entscheidung zu kündigen dann leicht; jedoch werden das wohl keine Einzelfälle bleiben, wenn kein Umdenken stattfindet.
Schwierig zu beantworten. Es wird häufig von Gleitzeit gesprochen, in der Realität scheint dies jedoch kaum umsetzbar zu sein. Dennoch würde ich es als flexible Arbeitszeit bezeichnen. Die Urlaubsplanung ist in der Regel kein Problem. Seit Ende 2019 bis jetzt ist das natürlich schwierig aufgrund der Einführung eines neuen ERP-Systems. Mal sehen wie es sich entwickelt, wenn die Lage sich beruhigt hat.
Es werden diverse Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung ermöglicht. Jeder kann hierzu einen Antrag auf Weiterbildung stellen. Karriere ist schwierig, wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Betriebs eher dürftig.
Überwiegend positiv, Ausnahmen gibt es natürlich (wie in jeder Firma). Jedoch gibt es auch hier schon Tendenzen der Veränderung. Angst um den Job zu haben ist Gift für ein Betriebsklima, verändert das Verhalten von Menschen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen. Dadurch gibt es Intrigen und Kleinkriege, Mitarbeiter die bewusst gemieden werden oder denen nicht mehr getraut werden kann. Eine sehr besorgniserregende Entwicklung, die vor allem seit 1-2 Jahren enorm zugenommen hat.
Äußerungen wie „Jeder ist ersetzbar“ sind m. E. keine Seltenheit, wenn Mitarbeiter gerügt werden. Häufige Einzelgespräche, in denen Leistungen anhand von erzielten Zahlen, Daten, Fakten pro Tag bewertet werden (besser gesagt abgewertet werden) sind nicht unüblich. Hier wird davon ausgegangen, dass jeder Vorgang gleich viel Zeit benötigt und man sich den schnellsten Mitarbeiter als Maßstab für alle anderen aussuchen kann. Es spräche für das Unternehmen, wenn es Beschwerden über Vorgesetzte nachgehen und für eine Verbesserung der Situation für alle Beteiligten sorgen würde. Auch ein Vorgesetzter ist nicht in der Lage, alles richtig zu machen, dennoch sollte konstruktive Kritik angenommen und nicht als persönlicher Angriff gewertet werden. Mich beschäftigt hier wirklich die Frage, ob das bewusst von der Geschäftsführung gewollt ist, diese zu weit entfernt von den Sachverhalten ist um es nachvollziehen zu können oder einfach keinen Weg sieht, die entsprechenden Schritte zur Verbesserung einzuleiten? Ein gutes Unternehmen muss einfach dafür sorgen, dass Vorgesetzte (auf allen Ebenen) nicht nur das Wohl der Firma, sondern auch das Wohl der Mitarbeiter im Sinn haben.
Die Sommermonate in der Produktion sind durchaus sehr belastend. Es ist eine unentwegt schwüle Hitze, die sich im Laufe der Stunden immer mehr aufstaut. In den Büros gibt es Klimaanlagen, die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, sogar elektrisch höhenverstellbare Schreibtische sind vorhanden. In den Wintermonaten ist die Luftfeuchtigkeit meist unter 20%. Luftbefeuchter die angeschafft wurden, bringen nur wenig Ausgleich. Viele haben während dieser Zeit enorme Probleme mit Austrocknung von Augen, Nase, Mund und der Haut. Das Problem ist seit dem ersten Winter im Neubau bekannt, eine effektive Lösung bisher nicht vorhanden.
Jeder Bereich kocht sein eigenes Süppchen, alles scheint eine Holschuld zu sein. Etwas nicht mitbekommen zu haben bedeutet, es ist der Fehler des Mitarbeiters und nicht etwa ein möglicherweise mangelhafter Informationsfluss zwischen Abteilungen oder durch Vorgesetzte. Es fehlt einfach eine dementsprechende Struktur. Zwar gibt es enorm viele Prozesse für fast alles, jedoch bislang immer noch keine simple Lösung, um Informationen zur richtigen Zeit allen zugänglich zu machen. Vielleicht sollte hier jemand externes zurate gezogen werden, um einen objektiven Blick auf die Lage, die Entwicklung und Perspektiven zu werfen. Sich die eigene Führungsriege hochzuziehen, ist durchaus legitim. Gerade dann müssen jedoch die entsprechenden Kompetenzen vermittelt werden, damit jeder Einzelne seiner Tätigkeit und Verantwortung gerecht werden kann. Kenntnis über den Betrieb ist das Eine, Betriebsblindheit - wenn man nicht kontinuierlich für Input von außerhalb sorgt - das Andere. Dies zeigt sich sehr deutlich in innerbetrieblichen Prozessen sowie der Kommunikation.
Das Gehalt ist akzeptabel (aus meiner Sicht). Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, anfangs nur anteilig, aber ein 13. Monatsgehalt ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich gibt es an den Firmenumsatz gebundene, freiwillige Bonuszahlungen einmal pro Jahr, sowie einen Abteilungsbezogenen persönlichen Bonus einmal pro Jahr. Gehälter sind immer pünktlich auf dem Konto, immer einige Tage vor Monatsende. Das Unternehmen bietet ein eigenes Restaurant, in dem frisch und gesund gekocht wird, für jeden Geschmack etwas zu einem guten Preis.
Mit Freude an Technik und Begeisterung für die Produkte ist durchaus enormes Potenzial vorhanden. Im Zuge von Umstrukturierungen wurden die Aufgabengebiete/ Zuständigkeiten jedoch in vielen Bereichen sehr stark beschnitten. Was vorher durch einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag Freude bereitete, wurde mehr oder weniger in monotone Fließbandarbeit gewandelt, wobei die Eigenverantwortlichkeit größtenteils durch Prozesse minimiert wurde. Wo früher noch eine Anfrage bis hin zur Auftragsbestätigung in der Hand eines Mitarbeiters war, wird heute jeder Arbeitsschritt auf diverse Abteilungen verteilt. Jede dieser Abteilung muss sich neu in den Vorgang hinein denken, Besonderheiten berücksichtigen, die neu definierten Prozesse einhalten. Lange Wartezeiten sind dabei nur ein Aspekt; es sorgt für eine gewisse Verwirrung, weil niemand mehr Überblick über den kompletten Vorgang hat. Mit anderen Worten, es war mal eine interessante Aufgabe, nun ein unentwegter Kampf gegen Windmühlen.
Sehr großzügig zu den Angestellten, sind alle am Erfolg beteiligt. Interessante Tätigkeiten sind zu verrichten. Internationales Umfeld
Teilweise lange und komplizierte Entscheidungswege. Nicht zuhören bei martkttechnischen belangen.
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Die Mega Weihnachtsfeier.
Jedes Jahr Legendär.
Die Weihnachtsfeier endet zu früh.
Moderne Arbeitsplätze, Restaurant
Zu wenig Fachpersonal und allgemein zu schlechte Bezahlung.
Es müssen von der Geschäftsleitung klare Linien und Vorgaben gemacht werden an die sich ALLE Mitarbeiter zu halten haben.
In wenigen Bereichen, wo genügend Personal auf die anfallenden Tätigkeiten vorhanden ist, gut. In sehr vielen Bereichen bedingt durch Sonderprojekte, Wachstum und zu wenig Fachpersonal eher angespannt und gereizt.
Das Image der Firma wird besser dargestellt als es ist.
Urlaub wird in der Regel nach den Wünschen genehmigt. Der Großteil der Mitarbeiter hat jedoch sehr viele Überstunden.
Gute Bezahlung sieht anders aus!
Im direkten Arbeitsumfeld ganz gut, über die Bereiche hinaus eher schlecht.
Von "Vorbildvorgesetzten" bis hin zu "Nein Danke, geht überhaupt nicht Vorgesetzten" ist alles dabei.
Die Büroräume sind technisch gut ausgestattet. Aufgrund des Firmenwachstums müssen immer mehr Kollegen in den vorhandenen Räumlichkeiten untergebracht werden, somit wird der vorhandene Platz für jeden einzelnen immer weniger und der Lärmpegel dementsprechend höher.
Im direkten Arbeitsumfeld ganz gut, über die Bereiche hinaus eher schlecht.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer. Ein Wiedereinstieg ist in der Regel möglich.
Das verbessern des Zusammenhaltes und Förderung der Teams ist der Firma sehr wichtig.
Gutes Betriebsrestaurant.
Schlechtes kann ich nicht Beschreiben.
Bei der Internen Kommunikation könnte man sich Verbesserung wünschen, was natürlich auch vom Personal Abhängig ist.
Das passt auf alle Fälle.
Innerhalb der Abteilungen gut, wenn man es aber im gesamten Betrachtet ist da noch etwas Luft nach oben ....
Gar kein Problem....
Manchmal könnte man sich mehr endgültige Entscheidungen wünschen....
Gute Ausstattung, im Bedarfsfall wird sinnvollen Forderungen nachgegangen....
Gegenseitige Begegnung der Mitarbeiter meist auf Augenhöhe.
Umgang mit mitarbeitern ist sehr gut man kann seine arbeit selbst strukturieren
Die mülltrennung funktioniert nicht sehr gut die komunikation zwischen mitarbeitern findet zu wenig statt
Eigentlich gar keine meiner meinung nach alles gut
Das fast schon familiäre Betriebsklima, dass wir alle Verantwortung für die Firma tragen und auch bewusst eingebundenen werden, dass jedes Großprojekt (Neubau, Einführung eines neuen Betriebssystems etc.) transparent für alle Interessierten offen gelegt wird , unser Restaurant, die Wertschätzung, jegliche Art von Hilfestellung (man bekommt immer Hilfe und wird nie alleine gelassen), die Boni-Zahlungen und vieles mehr...
"Schlecht" ist bei Hauff-Technik gar nichts! Ich bin sehr stolz, dass ich Part dieses Unternehmens sein darf und ich bin sehr gerne dort! Verbesserungswürdig ist der Umgang mit dem Wachstum. Wir dürfen jetzt nicht nur weitermachen wie bisher. Die Führungskräfte müssen sich die Aufgaben Ihrer Mitarbeiter dringend wieder einmal vor Augen führen und am besten mal einen Tag im Vertrieb oder anderen Abteilungen mitarbeiten um einen praxisnahen Einblick zu erhalten um die "Basis" zu verstehen und helfen zu können. Dennoch sind nicht nur die Führungskräfte im "Zugzwang", alle anderen sollten sich bewusst werden was wir alles bekommen und haben...wir können wirklich unglaublich dankbar sein - vielen Dank Hauff-Technik!
Da wir derzeit das Wachstum in allen Bereichen spüren (wertungslos), sollten wir wieder ein wenig mehr auf unsere Werte achten und die Führungskräfte an den "Basics" teilhaben lassen.
So verdient kununu Geld.