195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich blicke gerne auf meine Zeit bei Havas zurück. Besonders positiv erinnere ich mich an die familiäre Atmosphäre, die freundliche Kommunikation und den respektvollen Umgang miteinander. Die Vorgesetzten waren nahbar und die Hierarchien flach. Darüber hinaus wurden regelmäßig hochwertige Firmenevents organisiert, die besonders für jüngere Mitarbeitende attraktiv waren.
Die Unternehmenskultur hat sich in den letzten Jahren aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Die zunehmende Kontrolle der Office-Anwesenheit und der Pausenzeiten über die eingesetzten Systeme hat bei vielen Mitarbeitenden für Unzufriedenheit gesorgt. Statt Vertrauen stand Kontrolle zunehmend im Vordergrund. Die Personalabteilung habe ich zuletzt eher als kontrollierende denn als unterstützende Instanz wahrgenommen. Auch die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten sowie teilweise subjektiv wirkende Entscheidungen haben mein Vertrauen in das Unternehmen beeinträchtigt. Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir eine Entlassungsrunde, bei der rund 35 Mitarbeitende kurzfristig freigestellt wurden. Der Ablauf wirkte auf mich wenig wertschätzend und teilweise demütigend. Ich bin der Meinung, dass sich solche Situationen deutlich respektvoller hätten gestalten lassen. Rückblickend war mein Arbeitgeberwechsel die richtige Entscheidung. Eine Rückkehr zu Havas kommt für mich – unabhängig vom Gehalt – nicht mehr infrage.
Mehr objektive Leistungsbewertungen, bessere Karrierechancen und weniger Fokus auf die Office-Anwesenheit. Außerdem sollte der Umgang mit Entlassungen respektvoller gestaltet werden.
In den ersten Jahren habe ich mich sehr wohlgefühlt. Erst in den letzten Jahren wurde die Atmosphäre für mich zunehmend belastend.
Das Image hat sich in den letzten Jahren aus meiner Sicht verschlechtert. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass viele Kolleginnen und Kollegen ebenfalls über einen Arbeitgeberwechsel nachgedacht oder das Unternehmen verlassen haben.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren grundsätzlich möglich. Die zunehmende Kontrolle der Office-Anwesenheit hat sich jedoch negativ auf mein persönliches Empfinden ausgewirkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten wurden aus meiner Sicht jedoch nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen eröffnet.
Das Gehalt war aus meiner Sicht eher durchschnittlich und kein besonderer Vorteil gegenüber anderen Agenturen. Vergleichbare Unternehmen bieten teilweise bessere Vergütungen und Benefits.
Durch die Office-Pflicht mussten viele Mitarbeitende regelmäßig mit dem Auto ins Büro fahren. Gleichzeitig standen keine Parkplätze zur Verfügung, wodurch zusätzlicher Verkehr und unnötige Parkplatzsuche entstanden.
Der Kollegenzusammenhalt war nicht besonders ausgeprägt. Über die eigenen Aufgaben hinaus war die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, eher gering. Es gab jedoch einige wenige Ausnahmen, die jederzeit hilfsbereit waren.
Es gab nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Die Zusammenarbeit mit ihnen verlief aus meiner Sicht nicht immer reibungslos.
Der Umgang mit meinen direkten Vorgesetzten war stets freundlich und respektvoll. In den letzten Jahren ist mein Vertrauen jedoch zunehmend verloren gegangen.
Die zunehmende Office-Pflicht hat sich für mich negativ auf die Arbeitsbedingungen ausgewirkt. Insbesondere der Standort des Büros machte den Arbeitsweg unnötig zeitaufwendig.
Wichtige Informationen wurden in der Regel transparent kommuniziert. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams war überwiegend gut, es gab jedoch Verbesserungspotenzial.
Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung erhalten haben.
In meiner letzten Abteilung haben mir die Aufgaben leider überhaupt nicht zugesagt. Für mich waren sie auf Dauer eintönig und wenig herausfordernd.
Home-Office-Regelungen flexibler gestalten. Schickt Führungskräfte auch mal zu Seminaren, in denen sie lernen, wie man Mitarbeiter führt.
Interne Akademien sind keine echte Weiterbildung.
Innerhalb des Teams ja, firmenintern nein. Es wurde oft versucht Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Einige Führungskräfte müssten in Schulungen für Mitarbeiterführung.
Flurfunk
Arbeitsklima: Grundsätzlich in Ordnung.
Gehalt/Gehaltserhöhungen: Großes, abteilungsübergreifendes Problem. Erhöhungen müssen oft über Jahre erkämpft werden und fallen prozentual dann sehr gering aus. Zusagen zu Gehaltserhöhungen werden mündlich gegeben, aber nicht schriftlich fixiert – und entsprechend auch oft nicht eingehalten. Begründet wird das intern damit, dass Budget für Erhöhungen nur zweimal im Jahr freigegeben wird. In der Praxis kommt es vor, dass eine im Vorjahr besprochene Erhöhung kurzfristig mit Verweis auf eine fehlende Freigabe durch die globale Zentrale wieder zurückgenommen wird.
Umstrukturierungen: Finden intern häufig statt, die Belegschaft wird oft sehr spät informiert. Es fehlen klare, verlässliche Prozesse, Entscheidungen wirken teils chaotisch und kurzfristig.
Personalentscheidungen/Führungspositionen: Es gab Fälle, in denen interne Kandidat:innen für Führungspositionen vorgesehen waren, ohne dass die Konditionen mit ihnen final abgestimmt waren – und sie dennoch bereits unternehmensweit (z. B. auf Präsentationsfolien) als neue Führungskraft kommuniziert wurden. Das erzeugt erheblichen Druck, die Position samt der angebotenen Konditionen anzunehmen.
Deutschlandticket und Fitnessstudio-Rabatt. Insgesamt viele coole Leute in der Agentur.
Beförderungen wirken nicht transparent – ich musste meiner eigenen hinterherlaufen und wurde letztlich übergangen. Kündigungen erscheinen teilweise willkürlich. Es gibt keinen Betriebsrat, und entsprechende Strukturen werden aus meiner Sicht nicht gefördert. HR wirkt wenig unabhängig und geht aus meiner Sicht nicht wertschätzend mit Mitarbeitenden um, viele Themen werden zudem nicht offen kommuniziert oder transparent behandelt.
Gehälter sollten im Zuge der EU-Entgelttransparenzrichtlinie deutlich transparenter gemacht werden. Außerdem wäre ein Inflationsausgleich wichtig, da die aktuellen Preissteigerungen die Lebenshaltungskosten stark belasten.
Führungskräfte sollten stärker darauf geprüft werden, ob sie wirklich für die Leitung eines Teams geeignet sind, nicht nur fachlich, sondern vor allem auch im Umgang mit Mitarbeitenden.
Das Arbeitszeitmodell könnte flexibler gestaltet werden, z. B. durch eine flexiblere 50%-Regelung über das Quartal hinweg und eine kürzere Kernarbeitszeit. Gerade bei operativen Tätigkeiten sollte mehr Eigenverantwortung möglich sein, wie man sich die Arbeit zeitlich einteilt.
Empfinde ich derzeit als eher schlecht. An die Mitarbeitenden werden hohe Erwartungen gestellt, während von Führungskräften oft zu wenig Unterstützung und Wertschätzung kommt
Flexible Arbeitszeiten von 10-16 Uhr sind für mich nicht flexibel, weil man bei 6 von 8 Stunden fix da sein muss. Auch die 50% Regelung auf Monatsbasis ist viel zu streng geregelt
Innerhalb des eigenes Teams ok, aber hatte auch schon bessere Zeiten
Empfinde ich als schwierig und wenig unterstützend. Entscheidungen werden verzögert getroffen, man fühlt sich hingehalten und es fehlt aus meiner Sicht an Empathie sowie sozialer Führungskompetenz. Fachlich ist die Person zwar stark, jedoch mangelt es an Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitenden.
Null transparent. Informationen werden verzögert oder unvollständig weitergegeben, wodurch Unsicherheiten und Spekulationen entstehen. Arbeitnehmer werden getäuscht
Vermutlich liegt das Gehalt im Agenturdurchschnitt, ist aber meiner Meinung nach trotzdem zu niedrig. Es gibt Kolleg:innen die teilweise 10 Jahre lang keine Gehaltsanpassung hatten. Generell wird auf dieser Ebene viel gespart und es gibt null transparenz. Budgettöpfe werden willkürlich verteilt.
Die Führungsebene ist stark männlich geprägt. Bei Entscheidungen, z. B. zu Gehaltsanpassungen, entsteht teilweise der Eindruck einer nicht durchgängig ausgewogenen und transparenten Behandlung.
Parking situation
Not just in my department but also in other departments worked very long hours until late at night.
Sadly I have never had a worse boss than at this job. I did not quit my job I quit my manager. I feel this person had no training to be in a leading position. Felt like walking on eggshells. Very moody and not a professional behavior.
A lot of it is behind your back and you are the last person to know. Only within the department.
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flexiblere Arbeitszeit/Gleitzeit. Überstundenregelung existiert nicht wirklich
ist von den Abteilungen abhängig
gut
ausbaufähig. Keine Gleitzeit.
gut
keine Vergleichsmöglichkeit
wird versucht
sehr gut, aber sicherlich auch Abteilungsabhängig
auf die Bedürfnisse älterer Kolleg:innen wird keine Rücksicht genommen.
wieder abteilungsabhängig, größtenteils gut
relativ gut
Zum größten teil gut, aber teilweise werden wesentliche Infos nicht kommuniziert
ja
gibt es
Tolle Atmosphäre (wenn die Stimmung locker ist). Nach einigen überraschenden Entlassungen ist die Stimmung natürlich angespannt.
Ich denke ein guter Ort für junge Menschen für den Berufseinstieg.
Workation möglich und wird gelebt - manchmal finden das die Kollegen nicht so super, aber man darf es ganz offiziell machen (und es wird auch gemacht)
Je nachdem wie dein Image in der Agentur ist, bekommt man mehr oder weniger zugestanden. (ist aber vielleicht auch normal)
Vorsicht bei der HR-Leitung
Nur teure Essens-Möglichkeiten in der Nähe (oder Edeka)
Man kann mit Kolleg*innen sehr viel Spaß haben. Das Bürogebäude ist wirklich top und die Terasse mit Blick auf den Main ist super. In Laufnähe gibt es den Osthafenpark (tollster Park Frankfurts)
Ändert sich häufig. Einerseits eine der größten und erfolgreichsten Agenturen weltweit, andererseits gibt es auch ab und an PR Skandale
Work hard, play hard. Richtig tolle Events (vor Allem für Jüngere), aber auch viel Arbeit und Überstunden sind in vielen Teams gerne gesehen
für Berufsstarter optimal, aber sobald man "mid-Level" erreicht hat, wird es dünn
Gehalt ist okay, nicht viel aber trotzdem mehr als zB bei Kreativagenturen. DE-Ticket und Fitnessstudio sind super Benefits
hier und da werden "grüne" oder "soziale" Aktionen gemacht, aber vor Kunden, die diese Werte nicht vertreten wird auch nicht zurückgeschreckt. Heutzutage muss man wohl schauen, wie das Geld reinkommt
Wenn man befreundet ist (was gut sein kann), ist es gut.
Keiner ist perfekt, aber grundsätzlich verhalten sich die Vorgesetzten respektvoll. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, wird geschaut ob und wie das möglich ist.
tolles Büro, Terasse, Bier/Softdrinks im Kühlschrank, mega gute Events vom Moti-Team
Mal besser, mal schlechter... je nachdem wie viel die Führungskraft "durchsickern" lässt, ist man mehr oder weniger informiert über das, was die Agentur gerade so beschäftigt.
etwa 70% Frauen, aber trotzdem fast nur Männer in Führungspositionen
Es gibt kreative Abteilungen (Havas Play), kreativ-strategische Abteilung (New Business), Special Units (AdOps, Socialyse...) und eben Client-Service. Erste beide sind sehr interessant und vielfältig. Letzteres eher "abarbeiten" und Kunden bespaßen
In my opinion, Havas Media Frankfurt has the potential to overcome its current challenges. The company is part of a global network with strong international recognition, and despite financial pressures in the marketing industry, it still has access to valuable resources—like Havas Villages and expert teams worldwide.
With the right mindset, Havas Media Frankfurt could return to the international, diverse, and flexible workplace it once was, offering competitive salaries and a more inclusive culture. To move forward, the company should consider coaching programs for employees and rethink its benefits—adding essentials like a job ticket and lunch allowance would be a good start.
The experience at Havas Media Frankfurt depends a lot on the department. Although it's part of a global network, international employees often feel left out. The company promotes an international work culture, but in reality, this doesn’t apply to the Frankfurt office.
Most social events and company-wide presentations are in German, which means non-German speakers can’t join or benefit from them. This leads to missed opportunities for training and team connection, and feels like a broken promise of inclusivity.
Havas has a strong global image. I often receive messages on Xing and LinkedIn from people asking me to refer them to the company, and its rankings speak for themselves.
However, from personal experience, you only truly know if a company is the right fit once you start working there. That’s exactly why the 6-month probation period exists—to give both sides a chance to evaluate the match.
Work-life balance can be completely ignored depending on the team. The contract allows flexibility—employees can choose their working hours as long as they work between 10:00 AM and 4:00 PM and complete 8 hours total. However, some teams enforce fixed schedules, removing this flexibility entirely.
100% remote work is not allowed. The rule is 50% office presence per month, except in Q3 when it's tracked quarterly due to summer vacations. 2 Mondays and 2 Fridays per month are mandatory office days, which further limits flexibility.
The office itself isn’t equipped for full attendance—parking is limited, workstations are not enough, and even the break room gets overcrowded. Despite this, employees are being pushed to return more often.
Overtime is unpaid, yet workloads often force people to work beyond regular hours, including weekends. This shows a lack of respect for personal time and a poor approach to work-life balance.
Havas Media Network offers a solid internal training platform with courses available in multiple languages—a good opportunity for self-study. If you speak German, there are also regular workshops throughout the year.
Because Havas operates globally and provides various services, there are opportunities to switch departments or even move internally to other countries, which can be a plus for career development.
Team spirit at Havas Media Frankfurt really depends on the department. Some teams are supportive and collaborative, while others feel disconnected. So this rating doesn’t reflect the whole company—experiences can vary a lot.
Management behavior at Havas Media Frankfurt varies a lot depending on the department and individual. I've worked with seven different direct managers, each with their own style—but unfortunately, emotional intelligence is often lacking.
Bullying-like behavior can happen within wider teams, and when it does, superiors rarely step in. In some cases, the person affected ends up isolated instead of supported. Fairness is also an issue—motivated employees are sometimes discouraged and pushed toward a “yes-sir” style of working, like robots without room to think or grow.
Judgments are often based on unrealistic feedback, and leadership tends to treat everyone the same, ignoring individual differences. Despite global leadership trainings, this lack of emotional awareness continues to be a problem.
The benefits at Havas Media Frankfurt are not competitive. Free coffee and occasional fruit are often presented as “wow” perks, but they’re very basic. The company should rethink what it offers—many employees would prefer better pay over frequent events. One or two team parties a year would be enough.
Communication from leadership is poor. All emails from the CEO and top management are in German, even though many employees work in international teams. While tools like Outlook Translate exist, not sharing messages in both English and German sends a clear message: immigrants are not truly welcomed.
There have even been moments of public discrimination, with comments like “This is Germany, you have to learn German”—despite the company not offering any German language courses. This creates a frustrating and unwelcoming environment for non-German speakers.
Salary and perks at Havas Media Frankfurt vary depending on department budgets and how well an employee can negotiate. I can only speak from my own experience, which has been negative.
The salary is lower than the industry average in Frankfurt. Attempts to negotiate a raise have gone nowhere over the past few years. The response has always been the same: “This is what you signed when you signed your contract”—even though that was five years ago. Bonus goals are often unrealistic and seem designed to be unreachable.
Aside from salary and bonuses, there are no meaningful perks. No job ticket, no canteen, no lunch allowance. Basic things like coffee and occasional fruit are presented as major benefits, but they’re not competitive. Many employees would prefer fair pay and meaningful support over frequent events.
Client management teams at Havas Media Frankfurt rarely offer interesting tasks. The work can feel repetitive and lacks creativity or challenge, which makes it hard to stay motivated
Höhenverstellbare Schreibtische, Events
Parkplatzmangel, der Begriff flexibles Arbeiten wir benutzt, obwohl es so viele zusätzlichen Regelungen zu der 50/50 Office/Home Office Regelung gibt, Kommunikation von manchen Abteilungen: man soll Probleme ansprechen, dann werden diese aber nicht ernst genommen
Aktiv Probleme und Verbesserungsvorschläge angehen und nicht nur sagen „wir schauen uns das an“. Der Parkplatzmangel ist nichts Neues und seit 2 Jahren bekannt, geändert wird nichts.
In der Agentur top, im Arbeitsalltag leider viel zu laut aufgrund der Großraumbüros und Headsets ohne eine gescheite Geräuschunterdrückung
War Mal top, aber mittlerweile nicht mehr wettbewerbsfähig
Kein flexibles Arbeiten und montags und freitags muss man ab sofort mindestens zweimal pro Monat ins Office kommen
Die interne University bietet eine Vielzahl an Kursen, jedoch weiterbilden kann man sich damit nicht.
Fitness First Mitgliedschaft und betriebliche Altersvorsorge sind top, der Rest ausbaufähig. Zum Thema Gehalt: unterdurchschnittlich und Gehaltserhöhungen werden trotz Beförderung ignoriert
In der Agentur ja, im Team macht jeder sein Ding
Ältere Kollegen haben leider ein sehr schlechtes Bild von jüngeren
Kommt auf die Person drauf an.
Überfülltes Büro, zu wenig Arbeitsplätze. Flexibles Arbeiten sieht anders aus. Überstunden können nicht einfach abgebaut werden, man muss mehrere Regeln befolgen und gerne gesehen wird mal früher gehen auch nicht.
Es wird sich bemüht. Es werden Mitarbeiterversammlungen organisiert, die nur in Präsenz stattfinden und nicht einmal aufgezeichnet werden… Es gibt keinen Betriebsrat, also gibt es nur eine einseitige Kommunikation. Die Wünsche der Mitarbeiter kommen trotz Programmen nicht durch.
In den höheren Führungspositionen sind fast nur Männer
Abwechslungsreiche Aufgaben
Seit vielen Jahren bin ich Teil der Agentur und hatte in dieser Zeit drei verschiedene Positionen. Jeder Wechselwunsch wurde von meinem Arbeitgeber unterstützt, sodass ich mich stetig weiterentwickeln konnte – und genau das macht die Havas für mich besonders und weiterhin spannend.
So verdient kununu Geld.