593 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
593 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
593 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Lebenslauf lesen und sich auf das Gespräch vorbereiten statt uninformiert Unterstellungen in den Raum zu werfen
- wurde angeschrieben und angerufen, habe mich selbst nicht beworben, man ging dennoch davon aus ich hätte vorher schon ein Gespräch gehabt (uninformiert und unvorbereitet)
- angekündigter Gesprächspartner war zu spät und ich wurde erst von einer völlig anderen Person angerufen und hatte dann ein Gespräch mit beiden
- habe einer Gesprächsanfrage zugestimmt und wurde dann sehr von oben herab behandelt und mir nicht zugehört bzw. nicht verstanden
- man sollte eine gezielte und geordnete Reihe an Fragen stellen und nicht dieselben Fragen mehrmals stellen, wenn zwei Interviewer anwesend sind, sollten Sie klare Rollen festlegen, so war es Verhör-Atmosphäre
- arrogantes, selbstverliebtes Verhalten ist ein No-Go, das ist schlechte Eigenwerbung
- konstruktiv arbeiten, nach Qualitäten fragen, nicht nur nach angeblichen Mängeln
- den Job vorstellen (ich wurde wie gesagt kontaktiert, nicht anders herum), Job wurde nur angerissen, habe nichts zu den Arbeitsbedingungen und sonstigen Konditionen erfahren und war sehr schnell im Kreuzverhör
- direkte / offene Kommunikation
- respektvoller Umgang
- Bewerbung korrekt lesen
Muss man eigentlich nicht erwähnen, dass man auf eine erhaltene Bewerbung wie auch immer REAGIERT und nicht nach dem Motto agiert: "Wenn Sie von uns über 3 Monate gar nichts hören, dann wissen Sie somit, dass wir kein Interesse haben". Schlechter Stil!
Der Rekrutierungsprozess vom Telefoninterview über das Videointerview bis zum Vorort-Gespräch liefen überwiegend positiv.
Für mein Vorort-Gespräch wurde ein weiterer Teamleiter*in hinzugezogen, weil ich dessen Bereich im Videointerview angesprochen habe, jedoch hatte dieser keine Relevanz.
Die Feedback-Kultur ist bei Ihnen stark ausgeprägt.
Wenn man sich für einen Job bewirbt, bei dem es sich um eine Einstiegposition handelt, sollte man den Bewerber nicht ablehnen, weil er angeblich kein Interesse am Vertrieb hat oder eventuell in paar Jahren kein Interesse mehr am Job selbst, dies widerspricht mMn. der gesamten Stellenausschreibung und den Rekrutierungsprozess selbst, vor allem wenn man in der Probezeit drei Vertragsabschlüsse braucht.
Nach meiner Absage fand ich den Spagat, dass ich mich von Ihnen vermitteln lassen soll sehr unangebracht, da man natürlich enttäuscht ist.
Schade, dass Sie keine Persönlichkeiten suchen.
Offene Kommunikation
Geschulteres Personal für Inhouse-Recruiting (ich wurde dauernd unterbrochen)
Wenn man schon ein persönliches Gespräch hatte, finde ich es auch angebracht, persönlich abzusagen (anstelle einer Standard-Email)
Ich persönlich hätte mich noch über ein paar zusätzlich herausfordernde und schwierige Fragen zur Branche sowie zum Unternehmen gefreut
Ich hab der ganze Interview mit dem Mann von Hays auf dem Telefon auf Deutsch gemacht, außer das wenn über meine fachliche Kenntwisse gefragt habe, bin ich der Dumme leider zu tief im Detail gegangen und könnten ein Paar Dinge nicht mehr auf Deutsch. Ich fragte ob ich es auf Englisch erklären kann. Der Mann antwortet, "Das hier ist Deutschland, und hier wird Deutsch gesprochen."
Höheres Einstiegsgehalt, vor allem für erfahrene Bewerber.
Die Bewerber nicht zur zu einem Telefoninterview einladen. Ich weis so ist es meist leichter bei so vielen Bewerben aber ich finde durch ein 20 minütiges Telefonat kann man sich keinerlei Bild von der Person selbst und dessen Arbeitsweise machen.
Eine Vorauswahl wird somit lediglich durch reine Ausdrucksweise/stimme und wissen getroffen.
Da es manchen Menschen schwer fällt sich am Telefon zu bewerben ist dieser Prozess in meinen Augen eher nachteilig.
Ich denke dadurch werden einige Potentielle Bewerber die das Zeug dazu hätten falsch eingeschätzt und nicht weiter in den Bewerbungsprozess aufgenommen.
Ein Videointerviews wäre da um einiges Vorteilhafter, da man so wenigstens ein Gesicht zur Stimme hat und dessen Mimik sieht.
Nichts desto trotz war das Gespräch sehr angenehm, wobei mir direkt danach auch klar war das es eine Absage wird, da ich sehr nervös war und auf einige Fragen die Antwort vergessen hatte. Obwohl diese vor mir auf einem Zettel standen, hatte ich mich in dem Moment unter Druck gesetzt gefühlt und wurde auch kurze Zeit angeschwiegen.
So verdient kununu Geld.