105 von 580 Bewertungen von Bewerbern (gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich gefühlt wie in einer Schule, in der ich Aufgaben gestellt bekommen habe. Ich kam in die dritte Runde, bis dahin empfand ich alles noch als sehr angenehm. Zu meinem Praktikum wurde gesagt, dass ich wahrscheinlich nur übernommen wurde, weil es für meinem damaligen Vorgesetzten bequemer war. Ich denke das sie gucken wollten, wie ich reagiere. Es war eher wie eine Prüfung, als ein Gespräch auf Augenhöhe. Im Vergleich zu allen anderen Vorstellungsgesprächen, war das bei Hays für mich das einzig unangenehme. Dauernd wurde gesagt, wie viel Druck es in dem Job gibt und ob ich dem standhalten könne. Hays macht sehr auf dynamisch, jung und hip, basiert aber sehr auf Kontrolle, Zahlen und zahlt auch sehr geringe Löhne. Ich bin froh, dass ich eine Absage erhalten habe, auch ohne Begründung. Bis heute denke ich noch daran zurück und fühle mich unwohl.
Gehaltswünsche frühzeitig abklären und nicht bei jedem Gespräch darauf verweisen, dass es noch nicht abschließend geklärt wurde. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn man nicht zu viele Gesprächsteilnehmer auswählt, um einen strukturierten Prozess zu erreichen. Kommt beim Bewerber wesentlich besser an.
Dinge, die mir passiert sind und behoben werden sollten:
- zufällig mit mehreren Personen arbeiten (Sie wissen nicht, wer Ihren Prozess leitet und wer nicht)
- alte Daten verwalten, obwohl sie neue hatten
- eine Stelle gefunden wurde, die weit unter meinem Abschluss liegt
- länger als einen Monat hat niemand geantwortet
Das zweite Gespräch fand mit zwei Teamleitern statt. Der eine hat die gesamte Zeit kaum was gesagt, während der andere einen Fragenkatalog abgearbeitet hat und kaum auf meine Antworten eingegangen ist. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass es nicht darum ging mich als Person kennenzulernen, sondern nur die Liste mit vorgegebenen Fragen abzuarbeiten. Genrell hatte ich auch nicht das Gefühl, dass das Gespräch auf Augenhöhe stattfand. Es wurden sehr viele fachliche Fragen gestellt, obwohl es sich um eine Einstiegsposition handelt und wir meinen Lebenslauf vorher besprochen haben. Und wenn ich die Antwort nicht wusste, wurde weiter gebohrt. Hat sich also eher angefühlt wie eine Prüfungssituation. Als ich auf die Frage, warum ich in einem Praktikum vor Jahren keine riesige Verantwortung übernehmen durfte, geantwortet habe, dass ich ja nur Praktikantin war, hatte ich das Gefühl, als würde man es mir so auslegen, als hätte es an meinen Fähigkeiten gelegen. Am Ende hat man mir dann deutlich gemacht, dass meine Antwort ja "sehr bestimmend" gewesen wäre. Traurig, wenn das so wahrgenommen wird, nur weil man als junge Frau souveräne und direkte Antworten auf überflüssige Fragen gibt.
Respektvoller, verbindlicher und ehrlicher Umgang mit Menschen
Personalvermittler ohne Skrupel
Ich würde vor genau einem Jahr von Hays kontaktiert !
Das Gespräch war gut, die Stelle klang auch gut also habe ich mich zu weiteren Schritten entschlossen. Es kam auch schnell zu einem Vorstellungsgespräch...
Und jetzt wird es unseriös..Ich erhielt eine Zusage von Hays ! Ich war in einem festen Arbeitsverhältnis ! Dann passierte einige Tage nichts. Ich erhielt dann einen von Hays unterschriebenen Arbeitsvertrag und wir machten einen Termin zum Kennenlernen aus !! Ich habe darauf meine Stelle gekündigt ! Ich erhielt dann, an einem Freitag einen Anruf von Hays das der Vertrag mit dem Kundenunternehmen nicht zu Stunde kommt " sowas hätte man noch nie erlebt" ...Auf meinen Einwand das ich doch einen Vertrag hätte wurde mir gesagt " laut Tarifvertrag muss sich Hays daran 3 Tage halten"...TOLL!!!
Es wurden mir dann wild Stellen angeboten "wir finden schon was"...
OK schließlich wurde ich dann von dem Kundenunternehmen selbst kontaktiert und habe dann dort angefangen !!!
Es kam dann 4 bis 6 Wochen später kam ein Angebot aus Stuttgart.Ich hätte es gern angenommen, wollte es aber Hays zeigen das Bewerber das genauso können...Also trotz Zusage dann absagen !!!
Beworben und bereue es so sehr. Eine einzige Enttäuschung!
Keine Rückmeldung, keine Nachfragen, null Kommunikation. Nichts.
Nach Nachfrage per E-Mail kam auch nichts.
Nicht einmal Telefoninterview zum persönlichen Kennenlernen.
Das Telefonat mit zuständige Recruiterin hat auch nichts gebracht.
Als ich anrufte, wusste die zuständige Recruiterin nicht was ich da will.
Sie hatte meine Bewerbungsunterlagen vor 6 Wochen erhalten aber noch nicht durchgelesen und hatte keine Ahnung auf welche Stelle ich mich bewerbe.
Die Recruiterin war völlig überfordert und fachlich nicht in der Lage, meine bisherigen Tätigkeiten zu deuten und wusste nicht einmal die Grundlagen aus meinem Tätigkeitsbereich.
Null Perspektive. Gar nichts. Einfach pure Zeitverschwendung.
Ein Beispiel für Dreistigkeit und Frechheit!!!
Fazit:
Die Niederlassung hat es offenbar nicht nötig, in geeigneter Form mit Bewerbern umzugehen.
Desaströs und unzuverlässig.
Für nichts und niemanden zu empfehlen.
Irreführende Stellenausschreibung als Personalbetreuer, entpuppen sich im Endeffekt als Vertriebsstellen oder Recruitingstellen. Beides mit verbundenen KPI's, was im Grunde genommen erst mal kein Problem darstellt.
Die ehemalige Bewerbung wurde nach dem Telefoninterview in die Richtung Account M. geschoben. Es wurde ein Kennenlerngespräch vereinbart, da es meinerseits viele offene Fragen gab. Kennenlernen bedeutet allerdings Kennenlernen und nicht jegliche Kennzahlen über das Unternehmen ausfragen, von Standorten, Hauptsitz, Gründungsjahr etc. wurde alles abgefragt und belächelt hatte man keine Antwort. Ich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt und im Endeffekt sind mir auch viele Fragen zur Tätigkeit an sich offen geblieben. Beispielsweise wird auch mit Mobilem Arbeiten geworben, dies ist in der Praxis aber nicht gern gesehen. Auf Nachfrage hieß es das alle MA gerne im Büro sind und nicht ein MA im HO arbeitet, weil alle gerne zusammen sind, gerne Tätigkeiten nach der Arbeit unternehmen und gerne auch +40h anwesend sind, sollte es notwendig sein. Alles nachvollziehbar, allerdings dann Bitte die Option auf HO aus der Stellenausschreibung streichen.
Die Bewerbung meinerseits erfolgte während meiner Arbeitslosigkeit im April/Mai. Anfang Juli wurde ich mal telefonisch kontaktiert, ob ich überhaupt noch verfügbar bin, war ich natürlich verneinte, da ich zu diesem Zeitpunkt schon über 1 Monat wieder in einem Arbeitsverhältnis war. Trotzdem erhielt ich nun Ende Juli ein Jobangebot, bei welchem ich die Rahmenbedingungen per Mail akzeptieren soll. Natürlich mit einer Gehaltsspanne, die weit unter dem liegt, was ich derzeit über einen anderen Personaldienstleister verdiene. Dies habe ich per Mail natürlich abgelehnt mit dem Hinweis, dass ich gar nicht mehr verfügbar bin. Sowas finde ich persönlich mehr als unseriös, da ich darum gebeten hatte, dass meine Kontaktdaten gelöscht werden. Hier muss von Seiten Hays unbedingt nachgebessert werden. Kontaktdaten sollten auch wirklich gelöscht werden, wenn ein Bewerber gar nicht mehr zur Verfügung steht.
Das Gespräch lief absolut unsympathisch ab. Bereits zu Beginn haben sich beide Ansprechpartner angeschaut und sich über mich lustig gemacht. So eine arrogante Art und Weise habe ich noch nie erlebt.
Zwar habe ich eine Zusage erhalten, dennoch lag das Angebot weiter unter meiner Vorstellung. Ich habe mich dagegen entschieden.
So verdient kununu Geld.