46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ich vor Jahren anfing, da war es ganz anders, Arbeit war super, Gehalt nicht so gut, aber Arbeitsklima war toll, bis auf das Personalbüro das war schon immer ein Alptraum.
Schlechte Kantine für Arbeitnehmer, nur billigste TK Ware (früher war das nicht so) Viele Versprechungen, die nicht erfüllt werden. Sehr schlechte Führung, da hier auch von Viessmann jemand eigentlich immer alles Bestimmt, aber keine Ahnung vom Betrieb hat, nur von Zahlen. Kein gutes Gehalt und min. 42 Stunden Woche, kaum Wochenende frei, auch nicht die gesetzlich vorgegebenen. Es gibt leider keine Anerkennung für die Mitarbeiter nur Vorwürfe, außer man steht sich gut mit der Perso Abteilung. So und bestimmt kommt eine windige Antwort aus dem Büro hieraus, so nach dem Motto: wir hätten über alles reden können! Nein, leider nicht!
Mal lesen was die Mitarbeiter so schreiben, oder sagen, da ich keinen einzigen kenne, der mit dieser Führung konform geht, aber die sitzt immer noch da, da werden keinerlei Konsequenzen gezogen. Aber natürlich ist der Arbeitgeber damit zufrieden, wenn die Leute Angst haben und spuren. Gesprochen wurde schon viel, gehandelt nicht, da wechselt man lieber das Personal. Kein Wunder das man kein Personal halten kann. Die Methoden in der Personalführung abschaffen. Endlich mal ein Bewusstsein für die Mitarbeiter schaffen.
In den einzelnen Abteilungen geht es so, da kommt es auf die Führung an
Das wird hier groß gepflegt
Es wird viel versprochen was man nicht halten kann
Wird versprochen, aber wenn es Geld kosten dann eher nicht. Es sei denn es ist für die Firma förderlich.
Wenn man ein paar Euro über den Mindestlohn gut findet!
Alles was positive Schlagzeilen macht, gerne. Aber ansonsten viel Gebrüll um nix
Es geht so, ich kenne es aus der Vergangenheit nicht, dass man so boshaft hinter dem Rücken redet. Es gibt eine Bezeichnung für die Personalabteilung: Schlangengrube, oder Zickenbüro! da dort seit Jahren eine sehr boshafte Frau sitze, die es geschickt anstellt, so dass die wechselnde Leitung nichts merkt. Vorne Hui hinten Pfui
Wenn man auf das Rentenalter zugeht bekommt man unmissverständlich gesagt, dass man unerwünscht ist und den Vertrag auflösen muss. ES kann ja nicht angehen, dass man hier alte Leute beschäftigt. Keine Anerkennung für die erbrachte Leistung in der Vergangenheit, sondern man fühlt sich so richtig "weggeworfen".
Leider sieht man nur was man sehen will
Schöner Arbeitsplatz, tolles Hotel
außerhalb der eigenen Crew keine, aber man redet sehr gerne hinter dem Rücken der Leute und das nicht nur vom Personal, auch werden sehr gerne Gerüchte gestreut von oben. Mobbing ist hier normal!
In dieser Hinsicht ist alles ok
Die Jobs an sich sind super und wenn man mit etwas Anerkennung arbeiten würde, dann könnte es super sein.
Nichts
Vieles
Personalabteilung sollte menschlicher agieren. Die Vorgesetzten sollten vielleicht auch Mal über ihr Verhalten nachdenken. Es ist traurig wenn man sieht das dass große V über dieses Geschäftsmodell steht.
Sehr schlecht, wenn man hier Mal ein guten Morgen von den Kollegen bekommt kann man schon froh sein.
Man wird bewusst klein gehalten
Kollegen sind Schadenfroh und schauen einen im wahrsten Sinne des Wortes zu wenn man im Regen steht.
Sehr schlecht, ältere Kollegen die sich Mal setzen oder ruhen müssen, werden hinterrücks belächelt.
Die Vorgesetzten stiften Hetze quasi noch an, egal ob man seine Arbeit macht oder nicht. Man wird ausgelacht bei Fehlern und ignoriert bei guter Arbeit.
Egal was man bespricht, in der Regel laufen die Dinge nach dem Motto komm ich heute nicht komm ich morgen.
Durch Covid, ist sehr viel kaputtgegangen, das kann ich nachvollziehen, ich kann aber nicht verstehen, dass bei einem Hotel mit diesem Potenzial und vielen engagierten Mitarbeitern so wenig Wertschätzung kommt. Ein kleiner Dank an einzelne Personen würde schon einen großen Effekt haben, ein ausgewogenes Angebot in der Pause in der Kantine, wäre eine weitere Möglichkeit, bietet den Leuten nicht täglich Tiefkühlgerichte an, es ist einer der wenigen Orte, wo Mitarbeiter sich in der Pause zurückziehen können und Energie Tanken um Ihre Leistung zu bringen, die dadurch sicherlich nicht gefördert oder wertgeschätzt wird. Covid kann nicht für alles Grund und Ausrede sein. Vor allem nicht für eine vernünftige Mahlzeit, für die die Mitarbeiter monatlich Geld bezahlen.
Für die Hotellerie sind Lästereien zwar normal, aber in den vielen Jahren, in der ich in dieser Branche arbeite, war das doch nochmal eine Schippe extra.
Eine Work-Life-Balance ist vorhanden, da es hier um Hotellerie geht, muss jeder wissen, dass man mehr arbeitet und nicht seine Standardwochenenden und Feiertage hat. Das gehört dazu.
Da es ein sehr kleines Hotel ist, gibt es intern wenige Aufstiegschancen.
Auszubildene nehmen hingegen sehr viel für die Zukunft mit.
Das Gehalt ist absolut fair.
Das Hotel versucht sich immer mehr mit dem Thema Umweltbewusstsein zu befassen und setzt vieles auch verstärkt um.
Teilweise halten Kollegen in den eigenen Abteilungen zusammen, leider in den wenigsten. Ansonsten wird sehr viel übereinander gesprochen, enttäuschenderweise auch oft unter der „Gürtellinie“. Neue Kollegen wird es leider schwer gemacht, anzukommen und sich wohlzufühlen, wodurch die Fluktuation hoch ist.
Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern herrscht eine „relativ“ klare Kommunikation, die Kommunikation zwischen den Kollegen ist leider etwas holpriger und manchmal leider gar nicht vorhanden.
NICHTS!
Das hinter dem Rücken viel gesprochen wird und man selbst nicht angesprochen wird und von 3. alles erfährt.
Kollegial ein absolutes Fremdwort ist!
Eine der Damen von der Personalabteilung sollte umgehend was an ihrer Freundlichkeit gegenüber den anderen ändern, absolutes gehässiges Verhalten was diese Frau an den Tag legt. Sollte für Fragen immer offen sein und einem nicht die Tür vor der Nase zu knallen!
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen.
!!!!!Dankbarkeit!!!
Aufhören hinter dem Rücken der Arbeitnehmer zu reden!!
Vielleicht eine neue Besetzung für eine der Damen in der Personalabteilung suchen.
Ich habe mich nie wirklich wohl gefühlt, absolute Fehlentscheidungen die ich begannen habe.
Auch wenn man 2. Positionen höher steht, sollte man nicht im Büro sitzen und ständig am Handy hängen und Leute rum scheuchen.
Wird viel hinter dem Rücken gesprochen, Probleme werden nicht angesprochen.
UND es wird sich nie klar und deutlich bei Fragen ausgedrückt was man von demjenigen eigentlich möchte.
Kommunikation über eine App, Arbeitszeiterfassung via Gastromatic, Azubischulungen, verschiedene Outlets mit verschiedenen Stilen und eine eigene Kantine für das Personalessen. Neben den oben genannten Gutscheinen gibt es einen Mitarbeiter-Rabatt in den Restaurants und beim Kauf von Produkten wie hausgemachte Marmelade, Wein und Co.
Ab von Corona gibt es jährlich eine Mitarbeiterfeier.
Generell kann ich eine Ausbildung in der Sonne nur weiterempfehlen. Man hat viele Möglichkeiten Dinge zu lernen, seine Schwächen auszubauen und hat schlussendlich einen guten Punkt in der Bewerbung.
Es fehlt die Umsetzung des Spirits bzw. das "Dranbleiben". Ein weiterer Punkt ist, wie oben genannt, die Schlussdienste vor einem Schultag oder auch, dass Pausen automatisch vom System abgezogen werden, unabhängig davon ob sie eingehalten werden konnten oder nicht.
Die Unternehmenskultur "Sonne Spirit" wieder aufrechterhalten / aufbauen, da die Motivation untereinander stark gesunken ist und viele Mitarbeiter durch Personalmangel angespannt sind.
Diese ist stark abteilungsabhängig, daher ist eine konkrete Bewertung eher schwer abzugeben.
Hier kann ich nur von der Rolle eines Auszubildenden sprechen. Für einen guten Punkt in der Bewerbung ist ein "Abstecher" in der Sonne definitiv gut, zudem die gesammelte Erfahrung während der Ausbildung. Wie ich jedoch von anderen Mitarbeitern mitbekommen habe, sollen die Karrierechancen sich wohl eher in den unteren 50% befinden.
Die Länge der Arbeitszeit war völlig in Ordnung und insofern entspannt. Ärgerlich war jedoch, dass Schlussdienste vor einem Schultag lagen.
Azubi ist Azubi - da braucht man sich nun keine riesen Gehaltsträume machen. Verglichen mit anderen Auszubildenden in den gastgewerblichen Berufen liegt die Sonne da aber auch schon ganz gut.
Ein kleines Benefit für die Azubis ist der Azubi-Bonus, bei dem es einen Gutschein für die HBB oder einen Tankgutschein bei Vorlage des Berichtshefts, Anwesenheit bei Schulungen oder einem guten Zeugnis gibt. Gutscheine gibt es im Übrigen auch für Geburtstage - eine schöne Geste.
Grundsätzlich lehren uns die Ausbilder sehr viel und haben sich auch für Schulungen eingesetzt. Dies nicht zuletzt dadurch, dass Azubis sich mit einem Thema befasst haben und andere Azubis in diesemThema geschult haben. Ich habe viel Lehrmaterial, vor allem vor den Prüfungen, erhalten, welche mit uns durchgegangen wurden.
Leider jedoch auch "Benachteiligung", wenn man sich mit einem Ausbilder nicht verstanden hat.
Ich persönlich hatte die Möglichkeit schnell selbstständig in den jeweiligen Abteilungen zu arbeiten. Ich denke jedoch, dass dies am Mangel an Personal gelegen hat. Das hat zumindest mir viel Spaß gebracht. Auch der Sonne Spirit hat zu Beginn der Ausbildung viel dazu beigetragen und den Einstieg in die Ausbildung erleichtert.
Einen Stern ziehe ich jedoch ab, da vor allem nach Wiedereröffnung im Mai 2020 die Motivation unter den Mitarbeitern gesunken ist und sich dies auf einen Großteil der HBB ausgewirkt hat.
Die Gastronomie ist allgemein sehr vielseitig. In den verschiedenen Abteilungen selbst wurde es nie langweilig und wenn man sich vernünftig anstellt, bekommt man auch die entsprechenden Aufgaben zugeteilt. Für mich eine logische Schlussfolgerung.
Ob jedoch die ein oder andere Tätigkeit mit großer Verantwortung an einen Auszubildenden hätte abgegeben werden sollen, da von ausgelernten Kräften keine Zeit bestand (sowohl während als auch außerhalb der Kurzarbeit), ist für mich fraglich.
Durch drei Outlets mit (zuvor) 5 Restaurants (Alt Battenberg, Landgut Walkemühle, Bistro Bar Philippo, Gourmetrestaurant Philipp Soldan und die Sonne Stuben) und unterschiedlichem Ambiente und Stil gab es sowohl während meiner Küchenzeit als auch während der Servicezeit eine große Variation an Aufgaben, Umfeld und Co.
Ich habe eine gute Erfahrung durch das Arbeiten in den verschiedenen Restaurants mitnehmen können. Vom gut bürgerlichen Restaurant bis zum Sternerestaurant nimmt man vor allem für die diversen Gästesparten viel mit.
Generell ist man respektvoll miteinander umgegangen. Es gibt immer 2 - 3 Leute, mit denen man nicht so gut klar kommt, da kommt man nicht drum herum.
Überwiegend habe ich mich jedoch von meinen Mitauszubildenen, Kollegen und Abteilungsleitern respektiert gefühlt.
Jeder im Hotel duzt sich.
Das Hotel macht bei Personights mit.
Sehr schöne gepflegte Küche mit Blick auf die Gäste.
Leider auch, dass sich jeder duzt. So fehlt manchen Auszubildenden der Respekt vor den Vorgesetzten.
In letzter Zeit leider auch das Personalessen.
Die Arbeitsathmosphäre im Gourmetrestaurant Philipp Soldan war excellent. Ein sehr junges Team, in dem, soweit ich dies beurteilen kann, jeder motiviert ist.
Leider ist das Hotel bei Relais & Chateâux ausgetreten.
Eine 4,5 Tage-Woche!
Tipptopp. Wir sind zwar keine Hippies, die die Frischhaltefolie verachten, aber bei uns wird nichts verschwendet. Wir achten sehr darauf, möglichst alles zu verarbeiten, aber auch auf Kleinigkeiten, wie einen Topf ordentlich auszukratzen. Sowas läuft leider nicht im ganzem Hotel. Manche Vorgesetzten sind mehr damit beschäftigt, die Wäschetonne zu bewachen als seinen Mitarbeitern Respekt vor Lebensmitteln beizubringen.
Kollegenzusammenhalt ist bei uns, im Philipp Soldan, auf jeden Fall gegeben.
Ich war einer der Jüngsten im Team des Gourmetrestaurants. Wir sind uns alle mit Respekt begegnet - wie es sich gehört.
Das Vorgesetztenverhalten des Abteilungsleiters sowie seines Stellvertreters im Philipp Soldan war immer fair und gerecht. Da können sich andere Vorgesetzten des Hotels gerne eine Scheibe abschneiden. Bei uns setzt sich der Abteilungsleiter/Ausbilder morgens nicht vor Erschöpfung auf die Wäschetonne, die er vorher mit einem Flammkuchenbrett bequem gemacht hat, und spielt am Handy.
Wenn es mal Ärger vom Abteilungsleiter und seines Stellvertreters gab, war dies meistens berechtigt.
Trotz des hohen Anschpruches war es immer nett mit den beiden zu Arbeiten. Daraus entwickelte sich auch ein freundschaftliches Verhältnis, welches auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses aufrecht erhalten wird.
Bei einer Vermittlung zu einem neuem Arbeitgeber ist der Abteilungsleiter sehr hilfreich gewesen.
Nichts zu meckern. 4,5-Tage-Woche. Nicht allzu viele Stunden am Tag. Zeiterfassung duch Stempelsystem.
Manche meckern, dass sich in dem Hotel nur alles ums Geldverdienen und Sparen dreht.
Ich habe noch nie einen Arbeitgeber gesehen, der seine Mitarbeiter zum Spaß einstellt. Natürlich muss das Hotel Geld verdienen.
Kommunikation läuft sehr gut über eine App. Da kann man fix alles z.B. mit der Personalabteilung abklären. In der App werden ebenfalls News, die das Hotel oder die Mitarbeiter betreffen, geteilt und zu Weihnachten gibt es zum Beispiel einen Adventskalender.
Ich habe dort gearbeitet, um etwas zu lernen - sicher nicht um viel zu verdienen. Keine Gehaltserhöhung innerhalb von mehr als zwei Jahren. Trotz Corona kein Weihnachtsgeld, weil ich vor März des Folgejahres gekündigt habe.
Der Arbeitgeber bietet zusätzlich zum Lohn ein Wahlpacket an. Man kann zwischen vier Sachen wählen. Ich habe einen monatlichen Tankgutschein gewählt.
Tipptopp
Man hat die Möglichkeiten an Außerhausveranstaltungen im In- und Ausland teilzunehmen. Auch im Restaurant selbst werden etwa zweimal im Jahr Gourmetfestivals veranstaltet, zu denen Gastköche kommen, mit denen man dann einen Abend zusammen kocht. Kleine Ausflüge werden auch unternommen, z.B. zu einer Fischfarm, um dort ein paar Störe aus dem Wasser zu ziehen, die dann am nächstem Tag verarbeitet werden.
Wir Mitarbeiter haben in diesem Jahr die Möglichkeit uns unser Weihnachtsmenü komplett fertig abzuholen. Die Mitarbeiter der Küchen haben uns alles vorbereitet, verpackt und sogar eine Anleitung dazu gelegt, sodass wir es zuhause nur noch warm machen müssen. Ist das nicht großartig?
Das Festtagsmenü:
Schaumsuppe vom Kürbis mit gerösteten Kernen und steirischem Öl
***
Sous-vide gegartes Kalbsfilet auf getrüffeltem Selleriepüree, Ragout von bunten Möhren und Thymian-Honigjus
***
Zweierlei Schokoladenmousse mit Mangoragout
Hauptgang für Vegetarier:
Getrüffelter Rahmkohlrabistrudel auf bunten Möhrenragout
Generell 4 von 5 Sternen für diejenigen, die im operativen Geschäft mitwirken.
Es ist toll zu sehen, wie der Service von der Rezeption unterstützt wird und auch abteilungsübergreifend, wenn auch des Personalmangels wegen geschuldet, gearbeitet wird.
Das bekannte Image ist verblasst.
Durch die unfassbare Flexibilität der Serviceleitung gibt es eine ausgewogene Balance. Hier allerdings wieder 3 von 5, da es nicht sein müsste.
Hier gebe ich 3 Sterne. Das, bereits genannte, abteilungsübergreifende Arbeiten, schärft den Zusammenhalt. Wirklich bemerkenswert ist es, dass die Abteilungsleitung des Service ihren Mitarbeitern alles ermöglichen möchte (Urlaub, Wunschfrei, Wunsch-Schichten, ...) und sich selbst so massiv hinten anstellt. Respekt!
Zwei Sterne fehlen jedoch, da es eigentlich nicht sein muss, dass es überhaupt so ist. (Personalmangel)
Mein größter Respekt gilt Küche, Rezeption und Service! Hier werden die Mitarbeiter in den Vordergrund gestellt, damit es ihnen gut geht. Das ist eine Eigenschaft, die die Personen so wertvoll machen!
Seitens der Vorgesetzten (hier spreche ich explizit Service, Rezeption und Küche an), funktioniert die Kommunikation. Vor allem die oben genannten Abteilungen versuchen durch die Abteilungsleiter so viel zu kommunizieren, wie nur möglich. Die „Unternehmenstransparenz“ ist hingegen jedoch stark verloren gegangen. Umso schöner, wenn die Abteilungsleiter alles für eine solche versuchen.
In Konzentration auf das tägliche Geschäft haben wir Mitarbeiter nicht die Zeit und Möglichkeiten, innovativ zu denken. Im Gegenteil: wir müssen schauen, dass wir uns „über Wasser halten“ und unsere Gäste befriedigen können. Da fehlen Zeit und Personal für.
Um ehrlich zu sein, bin ich in der aktuellen Situation schon sehr zufrieden hier sein zu dürfen, das Arbeiten macht trotz der aktuellen Umstände Spaß wenn man die "richtigen" Kollegen an seiner Seite zu wissen weiß. Ich kann wiederholt betonen sehr stolz darauf zu sein eine so gebildete und engagierte Vorgesetzte (Service) zu haben. Endlich jemand der gewillt ist uns allen trotz dieser schweren Zeit etwas beizubringen und uns zu fördern. Gleichfalls versucht Sie dennoch jedem Mitarbeiter seine Wünsche ( Wunschfrei, Wunschzeiten) zu ermöglichen auch, wenn sie sich selbst dadurch manchmal selbst hinten anstellt. So jemand ist Gold für unseren Betrieb!!!!
Abteilungsübergreifend denken und handeln.
Die 5 Sterne gehen definitv nur an die Service Vorgesetzten, selten jemanden gesehen der sich so für sein Team einsetzt und wirklich aufopfert wie unsere Serviceleitung Sonne Stuben sowie auch Philipp Soldan!!!!!
Die derzeitige Rabattaktion im Sonnenland
Das es auf die Rabattaktion im Sonnenland nicht noch 20% Personalrabatt gibt
Es muss endlich eine finanzielle Anerkennung für Mitarbeiter stattfinden. Diesen Monat verlassen und schon wieder 7 Kollegen (2 im VA, 1 in der Küche, 2 Azubis und 2 im Service). Gut Bezahlung lockt auch gute Kräfte! Diese erwirtschaften durch Motivation und Kenntnis auch mehr Umsatz!!!
Es macht einfach keinen Spaß mehr. Von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat wird es schlimmer. Am Anfang meinte man noch es sei ein bisschen chaotisch, aber das würde sich legen - wenn ich zurückschaue war da alles in Zuckerwatte gehüllt.
Das Image vergangener Tage und Zeiten hält den Laden am Leben. Man sollte dringend wieder mehr dafür unternehmen das angebliche Vorzeugehaus zu werden oder ein Gästehaus draus machen.
Work! ohne Life!!! Das müsste auch in der zweiten Etage des Bürogebäudes mittlerweile angekommen sein - nicht erst seit Corona.
Karriere ist ein bisschen schwierig. Ein Titel alleine reicht nicht und ohnehin hat man ja, egal in welcher Position, derzeit das gleiche zu tun. Es ist ja keiner da um Aufgaben entsprechend zu delegieren.
Die Wertschätzung über das Gehalt findet in feinster Weise statt. Die hohen steuerfreien Zuschläge fehlen dann mit 65 oder 70 in der Rente
Viarefamiliy oder so ging das glaube ich! Strampeln wir ein bisschen in die Pedale und kochen für die Tafel, dann klappt das schon mit dem Image.
Sozialverträglich sind hier weder die Bezahlung, noch die angeblich offene Tür - einfach traurig.
Mies und unterirdisch. Man sagt, man wollte mit dem Sonne Spirit als Team agieren und das Abteilungsdenken abschaffen - jetzt kämpft jeder Muikaner für sich!
In meinen Augen etwas grenzwertig, wie das derzeit gehandhabt wird.
Einige versuchen es nach bestem Wissen und Gewissen - Es gibt sehr gute und engagierte Leute, aber auch weniger gute.
Wenn wir den Punkt des Personals, Gehalts und so manchem anderen Außen vor lassen gehts schon irgendwie.....
Ja, was ist diese Kommunikation....
Gleichberechtigung hat findet nicht nur durch Geschlecht und Hautfarbe statt. Hier sollte vielleicht mal angesetzt werden.
Das einzige was sich momentan ändert sind Datum und Wochentag.
So verdient kununu Geld.