35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessantes, breites Aufgabenfeld
- Guter Kollegenzusammenhalt
- Viel zu geringe Bezahlung bei einem viel zu langen Traineeship
- Interne Kommunikation praktisch nicht vorhanden
- Entscheidungen werden über Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen und diese nichtmal darüber informiert
- Intransparenz bei Vergabe von Sonderkonditionen an einzelne Mitarbeiter (bzw. das bloße Existieren dieser Sonderkonditionen. Inwieweit das sinnvoll ist oder nur Rivalitäten und Konkurrenzkämpfe innerhalb der Belegschaft befeuert, sollte sich die Geschäftsführung gut überlegen)
- Mangelnde Wertschätzung
Nicht versuchen, den Kununu-Bewertungsschnitt durch 5-Sterne-Bewertungen von den WerkstudentInnen nach oben zu treiben. Will man mehr Mitarbeitende länger halten, würde es eher helfen, die in dieser Review bemängelten Punkte zu adressieren.
Generell gut, es wird oft zusammen gelacht. Letztlich aber sehr Team-abhängig, manche KollegInnen stören den Team Spirit durch unfreundliches bis respektloses Verhalten sehr stark.
Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, aufgrund hohen Drucks, mangelnder Wertschätzung, schlechter Bezahlung, mangelnder Führungsqualität der Vorgesetzten.
Für eine Agentur normal. Es gibt stressigere Zeiten, in denen sich Überstunden nicht vermeiden lassen - aber wo ist das nicht so.
Theoretisch 1 Weiterbildung pro Jahr möglich. Meistens ist der Workload aber so hoch, dass man diese nicht wahrnehmen kann.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Ab und an wird zusammen etwas unternommen, was von den Mitarbeitenden privat organisiert wird. Einmal jährlich findet ein gemeinsamer Betriebausflug statt und es gibt hin und wieder Team-Essen.
Ein Seminar in Sachen Mitarbeiterführung würde nicht schaden...
Das Vorgesetztenverhalten ist für jemanden, der seit vielen Jahren eine Führungsrolle in der Agentur innehat, erschreckend.
Wertschätzung für die Mitarbeitenden, die ihre Arbeit unter höchstem Druck auszuüben haben, wird selten bis nie gezeigt. Empathie ist ebenfalls Mangelware.
Entscheidungen, die die Arbeit oder Karriere der Mitarbeitenden betreffen, werden über deren Kopf hinweg getroffen und die Mitarbeitenden werden nicht mal über diese Entscheidungen informiert.
Zudem mangelt es an Rückhalt. Wenn KundInnen Mitarbeitende niedermachen erhalten letztere keinerlei Rückendeckung durch die Geschäftsführung.
Es herrscht eine völlige Doppelmoral. Abosult sinnvolle Regeln, wie bei Calls anderer Mitarbeitender im Raum ruhig zu sein, gelten natürlich nur für die Mitarbeitenden - für die Geschäftsführung nicht.
Technische Ausstattung ist ok - jeder bekommt einen Laptop mit Docking-Station sowie ein Arbeitshandy gestellt und hat 2 Bildschirme im Büro.
Die Arbeitsbelastung ist in der Regel sehr hoch, viele Mitarbeitende sind permanent gestresst. Trainees, die erst seit einigen Monaten in der Firma arbeiten, müssen in manchen Teams andere Trainees anlernen, die noch kürzer dabei sind, da die Vorgesetzten keine Zeit oder Lust dazu haben. Bei der extrem niedrigen Bezahlung während dem Traineeship unmöglich - man soll für sehr wenig Geld Aufgaben übernehmen, für die viel erfahrenere Kollegen zuständig wären und die man selbst einfach nicht leisten kann. Wertschätzung für seine Arbeit erhält man selten bis nie.
Interne Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Selbst bei Entscheidungen, die die eigene Arbeit oder Karriere betreffen, wird man nicht einbezogen. Änderungen an solchen Entscheidungen werden einfach seitens der Geschäftsführung getroffen, man wird nicht mal darüber informiert.
Das Einstiegsgehalt kommt in einer Stadt wie München mit den hier vorhandenen Lebenshaltungskosten Ausbeutung gleich. Hat man die 18 Monate Hungerlohn überstanden, wird es geringfügig besser - von angemessener Bezahlung ist das Gehalt aber immer weit entfernt (v.a. wenn man Ausbildung und Tätigkeit berücksichtigt). BewerberInnen wird gerne versprochen, dass die meisten Mitarbeitenden die 18 Monate Traineeship schneller abschließen. Verkürzungen habe ich tatsächlich nur selten und wenn dann in geringem Umfang mitbekommen.
Angeblich herrscht völlige Transparenz und Gleichberechtigung. Es wird immer wieder behauptet, alle auf derselben Position verdienen gleich viel. Hintenrum bekommt man mit, dass das mitnichten der Fall ist. Manchen Mitarbeitenden werden Konditionen zugestanden, die nur sie erhalten. Transparenz herscht dabei überhaupt nicht. Die Sonderkonditionen werden nicht nach Leistung vergeben, sondern allein danach, wer am lautesten jammert oder mit Kündigung droht.
Durchaus ein breites Aufgabenfeld und auch ein breites Themenspektrum. Gerade für den Berufseinstieg gut geeignet, um schnell viel zu lernen. Man wird schnell "ins kalte Wasser geworfen". Man lernt dadurch viel, ist aber natürlich auch hohem Druck ausgesetzt.
Gemeinsame Betriebsausflüge und eine gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre - auch von Vorgesetzten - prägen die Zusammenarbeit.
Agenturüblich ist eine hohe Auslastung normal. Dennoch sind flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit individuell auch während der Geschäftszeiten Termine wahrzunehmen gegeben.
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht nur angeboten, sondern auch aktiv gefördert und gefordert.
Die Teils negativen Kommentare in der Vergangenheit haben zu einer wesentlichen Erhöhung der einzelnen Gehaltsstufen geführt.
Eigene Richt- und Leitlinien sowie regelmäßiges unternehmensinternes Engagement bereichern den Agenturalltag.
Innerhalb der Teams und auch teamübergreifend wird an einem Strang gezogen. Niemand wird mit Problemen - jedweder Natur - alleine gelassen.
Wertschätzend und auf Augenhöhe. Jüngere KollegInnen lernen sowohl von älteren wie auch umgekehrt.
Vorgesetzte, sowohl im Team als auch innerhalb der Agenturführung verhalten sich wertschätzend und gut gegenüber Mitarbeitenden.
Büro ist aktuell etwas in die Jahre gekommen - das geplante Umzug verspricht allerdings eine weitreichende und umfassende Verbesserung in Kürze.
Die Kommunikation hat sich in letzter Zeit wesentlich gebessert. Zudem sind auch noch weitere Schritte für die Zukunft geplant, die einen besseren Informationsaustausch bedingen sollen.
Auch auf diesem Gebiet wurden neue Verhaltensweise und Richtlinien eingeführt, die die Gleichberechtigung weiter vorantreiben sollen.
Die Aufgaben sind zahlreich, abwechslungsreich und spannend. Neue Themen kommen immer wieder hinzu, sodass sich keine Langeweile ergibt.
Die Chance auf eine Karriere in der PR-Branche als Neu- oder Quereinsteiger/in. Ein großes Plus sind außerdem die Leute. Zu jeder Mittagspause finden interessante Gespräche im Pausenraum statt.
Das Gehalt.
Wie Trainees 18 Monate lang ausgebeutet werden und das als "Ausbildung" bezeichnet wird.
Intransparenz und viel Geläster hintenrum.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende zeigen - auf unterschiedlichen Ebenen.
Die Leute sind überarbeitet, unterbezahlt und haben gleichzeitig nicht das Gefühl gehört zu werden.
Ein regelmäßiger anonymer "Puls-Check" per Umfrage wäre eine gute Option, um ehrliches Feedback zu erhalten.
Zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeitende bedeutet leider viel Stress. Im Büro herrscht meist eine lockere Arbeitsatmosphäre, aber unterschwellig merkt man den Leuten die Angespanntheit an.
Gemischt und meinungsabhängig. Kununu trifft es da ganz gut (wobei ich persönlich es schade finde, dass kommentarlose 5*-Bewertungen scheinbar genutzt werden, um den Schnitt künstlich zu verbessern. Keine ehrliche Bewertung - egal für welchen Arbeitgeber - sollte so einseitig ausfallen. Gleiches gilt fairerweise natürlich für 1* Bewertungen. Das sind persönliche Fehden).
Ist fair. Manchmal lassen sich Überstunden einfach nicht vermeiden, aber dafür kann man dann auch mal später kommen oder früher gehen. Hybrides Arbeitsmodell, mit 3 Tagen Office und 2 Tagen Homeoffice möglich. Dass sich die Anzahl der Urlaubstage am Alter der Person orientiert, finde ich ziemlich dämlich.
Als erster Karriereschritt mach das Traineeship schon Sinn, aber 18 Monate dafür sind einfach übertrieben. Lieber die Zeit kürzen und den Trainees dafür mehr Gründe geben, länger im Unternehmen zu bleiben.
Für ein Unternehmen mit Sitz in München ist das nicht verhandelbare Einstiegsgehalt einfach nicht ausreichend, um dort normal zu leben. Ein "Traineeship" dauert 18 Monate.
18 Monate Hungerlohn... und das mit abgeschlossenem Studium (Voraussetzung für die Bewerbung). Die "Trainees", die natürlich selbst merken, dass sie einfach nur billige Arbeitskräfte sind, werden für blöd verkauft. Das inspiriert nicht gerade zu Höchstleistung.
Auch nach erfolgreich beendetem Traineeship ist das Gehalt gerade mal durchschnittlich für eine/n Berufseinsteiger/in...
Habe in meiner Zeit dort nicht mitbekommen, dass besonders viel in diese Richtung unternommen wird, aber kann es nicht beurteilen.
Kommt ganz auf das Team drauf an. Es wird viel gelacht und viel miteinander geredet, allerdings noch viel mehr hintenrum. Ich habe teils gute Freundschaften geschlossen und teils schlimme Geschichten gehört.
Wer schon lange im Unternehmen ist, wird auch gut behandelt. Aufgrund der Einstellkriterien (ausschließlich Trainees, Praktis und Studis) werden kaum bis gar keine älteren Menschen neu eingestellt.
Wer flache Hierarchien sucht, ist hier fehl am Platz. Es ist ganz klar, wer das Sagen hat, und ich persönlich wurde nie nach meiner Meinung bzgl. einer Entscheidung gefragt - egal ob diese mich oder meine Arbeit betraf.
Ich würde das Verhalten nicht als ungerecht beschreiben, aber dafür als maximal intransparent.
Ein sauberes Büro in Daglfing bei München mit mittelguter öffentlicher Anbindung. Gute Lunch Spots sind begrenzt, dafür gibt es Kaffee, Wasserflaschen und Obst umsonst.
Teilweise erschreckend schlecht für eine Kommunikations-Agentur. Teammitglieder/innen wissen kaum über Projekt- oder Personalplanung Bescheid und haben noch weniger Mitspracherecht. Es gibt allerdings mittlerweile einen regelmäßigen Austausch mit Neuigkeiten rund ums Unternehmen.
Absolut die gleichen Chancen für Männer und Frauen.
Kommt ganz aufs Team drauf an. Vielfalt gibt es aber schon.
Unter den Kollegen sind sehr nette Menschen dabei. Teilweise wird einem das Leben unnötig schwer gemacht, wenn man ein Arbeitszeugnis anfragt oder Fragen zum Arbeitsvertrag hat. Wenig Kooperationsbereitschaft und Entgegenkommen.
Man kann sich eine Weiterbildung aussuchen, aber eigentlich hat man dafür nie Zeit. Es wird erwartet, dass Teammitglieder andere ausbilden und dass man anderen alles beibringt, auch wenn man selbst eigentlich noch in der Ausbildung ist. Das ist ziemlich frustrierend, da sich das Unternehmen weigert, Personen mit Erfahrung einzustellen. Es werden ausschließlich Einstiegspositionen besetzt. Deshalb kommen Leute, die z.B. nicht einmal grundlegende Microsoft-Office-Kenntnisse haben. Das ist deshalb schwierig, weil man dann nicht nur seine eigene Arbeit machen, sondern auch andere ausbilden und die Ergebnisse überprüfen muss. Oft kündigen die Leute und verlassen die Teams, es gibt ständig neue Mitarbeiter. Man investiert viel Zeit, um jemandem etwas beizubringen, aber dann geht die Person sowieso wieder und man muss von vorne anfangen. Ja, das kommt vor. Menschen suchen immer neue Jobs aber hier ist die Fluktuationsrate hoch.
Die Kollegen verlassen oft das Unternehmen oder sind bei ihrer Einstellung so wenig qualifiziert, dass die Arbeitsbelastung im Team nicht ausgeglichen ist. Alle stehen ständig unter Druck, viel mehr Arbeit zu erledigen als sie bezahlt bekommen. Darüber hinaus wird von Ihnen erwartet, dass sie andere ausbilden, während sie gleichzeitig noch eigene Aufgaben zu erledigen haben. Wenn man Bedenken äußert, wird einem gesagt, dass andere mehr arbeiten als man selbst und dass man überreagiert.
Die Flexibilität die einem als Arbeitnehmer entgegengebracht wird, was beispielsweise persönliche Termine betrifft. Zudem den fairen Umgang im Team, welcher eine schöne Atmosphäre zum Arbeiten schafft.
sehr angenehmes Arbeitsumfeld durch die Kollegen und Vorgesetzten
Internationale Bekanntheit und Kundenumfeld
hohes Maß an Flexibilität
verschiedenen interne Fortbildungsmöglichkeiten sowie ein umfassender Einblick in alle Bereiche der PR/MarCom im Rahmen des Trainee-Programmes beziehungsweise der täglichen Arbeit
Angenehme Atmosphäre und persönlicher Umgang
spannende Themen und Kunden im sich schnell weiterentwickelnden Sektoren wie beispielsweise der IT
Direkte Vorgesetzte und agenturweite Führungspersonen pflegen einen freundlichen Umgang auf Augenhöhe und begegnen auch Kritik mit Fairness
Branchenweit bekannt und mit einem guten Image versehen - auch innerhalb der IT und Technologiebranche
Branchentypisch - und entsprechend des Agenturlebens - ausbaufähig. Dennoch durchaus Flexibilität von Arbeitgeberseite vorhanden
Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten sehr greifbar. Zudem regelmäßige Weiterbildungen fast schon verpflichtend.
Wie in der Agenturwelt üblich - allerdings dennoch ausbaufähig.
Durchaus Nachholbedarf hinsichtlich des Umweltgedankens - wohl aber auch dem Arbeitsort / dem Büro geschuldet.
Gemeinsame Veranstaltungen und Team-Building Maßnahmen sind ebenso vorhanden und werden gepflegt wie Biergartenbesuche und gemeinsame Feierabendplanung
Kolleginnen und Kollegen werden unabhängig vom Alter geschätzt und gefördert. Es herrscht auch zwischen unterschiedlichen Generationen an Mitarbeitenden ein enger Zusammenhalt.
Fair, offen und fördernd. Flache Hierarchien inbegriffen.
Gute Athmosphäre und die Möglichkeit sowohl zum Rückzug, wie auch zum Austausch mit Teammitgliedern.
Wichtige Entscheidungen und Themen werden offen kommuniziert; Regelmäßigkeit könnte höher sein
Sowohl hinsichtlich Geschlechtergerechtigkeit wie auch mit Blick auf internationale Kolleginnen und Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt und auch indifferente Förderung
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben, die mit einem sehr unterschiedlichen Themenspektrum überzeugen.
Sehr nette und humorvolle Kolleg*Innen
Vorgeschriebene Arbeitszeiten aber genug Zeit für alles Andere
Coole Events und Ausflüge, Expertise, Erfahrung und coole Kunden.
Man wird als Mensch nicht ernst genommen und nicht wertgeschätzt. Man ist nur da um Geld reinzuholen. Das ist sehr schade!
Wertschätzung einführen
Leider lästern einige Kollegen sehr viel. Teilweise auch sehr bösartig und das hat natürlich auch Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden und die Arbeitsatmosphäre. Zum Glück hat man aber auch sehr gute Kollegen.
HBI ist in der Öffentlichkeit eine sehr angesehne Agentur für den Bereich Technik. Wenn man sich mit Kollegen unterhält entsteht aber ein ganz anderes Bild. Viele sind unzufrieden.
Das Arbeitspensum ist teilweise sehr hoch und stressige Tage sind die Regel. Branchenbedingt gibt es feste Arbeitszeiten.
Für das hohe Arbeitspensum verdient man leider viel zu wenig. Das können andere Agenturen besser. Auch für den Standort München zu gering.
Zu meiner Zeit gab es sehr tolle Kollegen. Die sind letztendlich auch der Grund gewesen warum ich überhaupt länger dort war. Natürlich bis auf die Ausnahmen die die Stimmung vergiften.
Man hat eigentlich alles was man zum Arbeiten braucht. Jedes Team hat ein eigenes Büro. Zum Glück kein Großraumbüro. Es gibt Getränke.
Vieles erfährt man per Zufall über den Flurfunk oder einfach gar nicht. Offizielle Mails gibts nur selten.
Kommt ganz drauf an. An sich ist die Arbeit in einer PR Agentur ja sehr abwechslungsreich. Auch hier ist das natürlich der Fall und man kann sehr viel lernen. Wenn man Pech hat kommt man aber in ein Team wo man immer nur das gleiche macht und nur wenig Einblicke in die Arbeit mit verschiedenen Kunden bekommt.
Produktiv & kollegial - gute Stimmung im Team
In meinem Team vorbildlich!
Flexible Homeoffice-Möglichkeiten
In meinem Team: sehr dynamisch und auf Augenhöhe
Vor allem abwechslungsreich.
Tolle Arbeitsatmoshäre in kleinen Teams, die eng zusammenarbeiten und von ihrer jeweiligen Expertise profitieren. Sehr viel Eigenverantwortung und und die Umsetzung kreativer Ideen sind jeden Tag aufs Neue möglich.
Die HBI betreut spannende Kunden aus zahlreichen Branchen, kein Tag ist wie der andere und man lernt viel über unterschiedlichste Themengebiete wie Cloud, Medizin, künstliche Intelligenz, IoT etc.
Es gibt eine regelmäßige Auszahlung von Boni, Mitarbeiterevents und ein wöchentliches Teamfrühstück sowie die Möglichkeit von Homeoffice-Tagen. Da das Team allerdings grandios ist, freut man sich jedes Mal ins Büro zu kommen und sich mit den Kollegen und Kolleginnen persönlich auszutauschen.
Für Trainees bietet die HBI die optimale Möglichkeit in der Welt der Kommunikation Fuß zu fassen und innerhalb kurzer Zeit sehr viel über PR und Marketing zu lernen und früh eigenverantwortlich, immer mit Unterstützung des Teams, zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.