35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktiv, konstruktiv, sehr angenehm. Kurze Entscheidungswege, sehr hilfsbereite Teams.
Bei Journalisten bekannt und geschätzt. Von vielen ehemaligen und aktuellen Kunden gelobt. Habe mich in vielen Konstellationen als Partner und nicht als Dienstleister gefühlt.
So gut wie gar keine Überstunden, auch in stressigen Zeiten wird auf Ausgleich geachtet.
Immer subjektiv, für München könnte es immer etwas mehr sein.
Habe mich in meinem Team immer gehört und wohlgefühlt.
Über alle Altersstufen tolles Team.
Manche Teamleiter sind vielleicht lockerer, andere vielleicht einen Tick strenger, aber immer sachlich und professionell.
Modernster Standard in neuem Büro!
Meist nachvollziehbar und fair, auch wenn man mal nicht einer Meinung ist.
Abwechslungsreicher Mix von klassischer PR-Arbeit über Event-/Messebegleitung bis hin zu umfassender Social-Media-Betreuung ist je nach Team und Kunde alles dabei.
Allgemein ist es eine gute Arbeitsatmosphäre. Viele Kolleginnen und Kollegen sind nett und es bilden sich auch Freundschaften (diese dürfen allerdings auch nicht zu präsent werden, sonst wird einem das auch wieder angekreidet). Weihnachtsfeier und Betriebsausflüge sind gut organisiert und bieten die Möglichkeit, sich auch mit Kollegen zu vernetzen, mit denen man sonst nichts zutun hat.
Generell war die Zeit in der Agentur nicht schlecht, allerdings hatte ich oft das Gefühl, ich hätte noch mehr mitnehmen können. Auch auf Nachfrage waren oft keine Aufgaben vorhanden oder es wurde vom Teamlead direkt selbst erledigt. Das hat auch zur Folge, dass dadurch ein Aufstieg erschwert wird.
Die mangelnde interne Kommunikation ist leider der Hauptpunkt für die allgemeine Unzufriedenheit. Hier würde auch eine Weiterbildung in Sachen Führungskompetenzen erheblich weiterhelfen. Viele Teamleads haben einfach nicht die Kompetenzen, Mitarbeitende zu betreuen. Das zeigt sich vor Allem in mangelnder Wertschätzung derer, die wohl aus Sicht der Ranghöheren weniger wert sind. Mitarbeitende werden teilweise persönlich beleidigt oder nur als (billige) Arbeitskraft gesehen und weniger als Mensch.
Zudem sehe ich einen Obstkorb und kostenloses Wasser nicht als "Benefit".
Mehr Transparenz im Umgang mit Problemen. Gerade von der Geschäftsführung erwarte ich, dass sie offen auf das Kollegium zugeht, Herausforderungen erklärt und klarer kommuniziert, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt. Die interne Gerüchteküche würde sich damit sicherlich auch reduzieren.
Das Arbeitsklima ist in erheblichem Maße von der Stimmungslage der Vorgesetzten abhängig.
Insgesamt war es in Ordnung, wenn man mehr als zweimal pro Woche im Homeoffice sein wollte, musste man das vorher absprechen sonst gab es früher oder später Kritik. Wie streng das gehandhabt wurde, hing jedoch stark von der Sympathie der jeweiligen Führungskraft ab.
Urlaub wurde fast immer ohne Probleme genehmigt, allerdings wird erwartet, länger als 18 Uhr zu bleiben um einen "besseren Eindruck" zu hinterlassen.
Für München einfach zu wenig.
Wie gut der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist, hängt stark vom jeweiligen Team ab. Grundsätzlich werden Fehler allerdings selten direkt miteinander besprochen, sondern über die Führungskraft geklärt.
Es ist deutlich spürbar, dass einigen Mitarbeitenden mehr Sympathie entgegengebracht wird als anderen.
Moderne Austattung und tolles Büro.
Grundsätzlich erfolgt seitens der Führungskräfte bzw. Teamleads nur eine sehr geringe bis gar keine Kommunikation. Zahlreiche Vorgänge werden ohne Transparenz und oftmals ohne Einbindung der Mitarbeitenden durchgeführt, sodass Informationen häufig lediglich über Dritte bekannt werden. Zudem finden Mitarbeitergespräche in der Regel nur auf Nachfrage statt.
Anfang des Monats gibt es ein Agentur-Meeting, was eigentlich die Möglichkeit bietet, Dinge offen und transparent anzusprechen. Allerdings wird dort nur oberflächlich und über positive Dinge gesprochen.
Das Unternehmen bringt viele positive Aspekte mit sich. Der wichtigste ist das flexible Lernumfeld, in dem Neueinsteiger lernen und sich entwickeln können, was zeigt, dass das Unternehmen auf langfristige Erfolge sowohl für das Unternehmen als auch für seine Mitarbeiter setzt. Auch das frische Obst und das Wasser sind sehr zu empfehlen.
Einführung von Wellness-Initiativen wie z. B. Fitnessprogrammen.
Das Arbeitsumfeld ist insgesamt recht gut, mit moderner Infrastruktur und einer flachen Hierarchie.
Da es sich um eine Agentur handelt, ist der Arbeitsdruck an den meisten Tagen etwas höher. Eine gute Teamleitung und freundliche Kollegen spielen die wichtigste Rolle bei der Bewältigung solcher Situationen.
Das Unternehmen ermutigt zur Teilnahme an verschiedenen Kursen.
Meine Vorgesetzten haben mich unterstützt und waren freundlich.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, kann man leicht alle Kollegen täglich erreichen, und auch der Zusammenhalt ist gut. Das Unternehmen nutzt auch verschiedene Möglichkeiten zur Organisation von Teamveranstaltungen wie Weihnachtsessen und Betriebsausflügen.
München ist eine teure Stadt, und ein bisschen mehr wird helfen.
Ich komme aus einem anderen Kulturkreis, und meine Kollegen haben diese Unterschiede immer respektiert.
Es gibt eine Fülle von Bereichen, in denen man arbeiten kann.
Sehr großes Vertrauen in die Mitarbeiter, tolle Entwicklungsmöglichkeiten.
So richtig schlecht ist eigentlich Nichts
Transparenz bei Problemen wäre wünschenswert. Gerade von der geschäftsführung würde ich erwarten, dass Sie sich vor das Kollegium stellt und Probleme erklärt und die generelle Ausrichtung und Strategie vorgibt.
Generell gute Atmosphäre. Manchmal gibts Spannungen in der Unternehmensführung, die sich auf die Gesamtstimmung auswirken.
Agentur hat in der Branche einen guten Ruf und renommierte Kunden
Arbeitszeiten sind nicht flexibel. Es gibt die Möglichkeiten nach Absprache Sonderlösungen zu finden. Remotework ist problemlos möglich.
Karrierechancen sind gut. Ehemalige Kollegen sind in sehr guten Positionen gelandet. Weiterbildung war mal besser.
Für die Branche ok, könnte jedch besser sein für den Standort München
nicht zu beanstanden.
Sehr guter Zusammenhalt.
Sehr respektvoll!
Teilweise mehr über Emotionen getrieben als über Sachlichkeit.
Super Büro mit bester Ausstattung.
Positives wird meistens kommuiziert. Wenn es Probleme gibt, die sich auf die Mitarbeiter auswirken, dauert es manchmal bis der Flurfunk einen darüber informiert.
Niemand wird benachteiligt aufgrund von Geschlecht oder Herkunft.
Sehr abwechslungsreich und immer wieder etwas Neues
Kollegen sin sehr nett, und die Verwaltung bemüht sich sehr, die Arbeit so angenehm wie möglich zu gestalten.
Obwohl jedes Team für sich arbeitet, kann man immer andere Teams um Unterstützung und Beratung bitten.
Mann kann personlisch mit alle Kollegen sprechen und sie sind immer erreichbar.
Moderne Büroausstattung
Die interne Ungleichheit und Unfairness
Gehälter an Münchner Verhältnisse anpassen, weniger die interne Gerüchteküche beheizen und Arbeitnehmenden wirklich zuhören
Flexible Arbeitseinteilung nach Absprache mit dem Team
Flache Hierachien
U.a. Branchenprimus als Klienten
Die Vorgesetzten geben jederzeit gerne Feedback und die Arbeitsatmosphäre ist auch an stressigen Tagen von Humor geprägt. Lob und faires Feedback kommen ebenfalls nicht zu kurz.
Regelmäßige Feedback-Gespräche, ein interner Newsletter und die Möglichkeit zum gemeinsamen Frühstück sorgen für eine weiten teils transparente, interne Kommunikation.
Es gibt selbstverständlich Routine-Aufgaben, die sich wiederholen, aber grundlegend ist kein Tag wie der vorherige. Spannende Kunden, unterschiedliche Projekte und die Bereitschaft vonseiten der Geschäftsführung auch neues auszuprobieren, gestalten den Alltag interessant.
Gut fand ich die Zusammenarbeit mit manchen Kolleg*innen. Die Insights und auch die Menschlichkeit die diese bieten konnten.
Ich bin dankbar für alles was ich während meiner Zeit in der Agentur lernen durfte! Dennoch weiß ich, dass ich noch wesentlich mehr hätte lernen und mitnehmen können, wenn ein Fokus darauf gelegt worden wäre. Stattdessen habe ich mich oft wie eine billige Arbeitskraft gefühlt. Feedbackgespräche gab es bis auf eines auch keines.
Meiner Meinung nach sollte fairer, sprich mehr bezahlt werden. Auch wäre es für das Unternehmen und die Mitarbeiter*innen gut, wenn Kunden noch mehr nach Kompetenz der Teamleads verteilt würden und manche der Teamleads nicht dermaßen an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht würden. So können weder die Kunden zufrieden gestellt, noch die Trainees ausreichend ausgebildet werden, noch die Mitarbeiter*innenzufriedenheit gewährleistet werden.
Es hilft auch nicht zu wissen, dass Agenturchefs ja auch viel zu tun haben.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist von mehreren Faktoren abhängig. Hierunter zählen meiner Meinung nach die jeweiligen Kolleg*innen mit denen man zusammen arbeitet und der Laune von Vorgesetzten.
Im Nachhinein habe ich von anderen Agenturchefs gehört, dass es unprofessionell wirkt zu behaupten in allem gut zu sein...
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Saison ab. Je nach Kunde kann man phasenweise sehr eingespannt sein, wie in fast allen Agenturen.
Meiner Erfahrung nach wird zwar mit Fort- und Weiterbildungen geworben, jedoch ist dies in der Praxis nicht ganz so einfach. Man hat ein striktes Fortbildungsbudget pro Kopf und es macht auch keinen Unterschied wenn Kolleg*innen ihr Budget nicht nutzen wollen, man selbst aber wissenshungrig ist.
In Sachen Lohnfairness gibt es deutlich Luft nach oben, vor allem zum Berufseinstieg. Zusätzliche Solzialleistungen habe ich keine erhalten - außer Fahrtkostenzuschuss zu Traineezeiten. Da das Office zu meiner Zeit aber auch am Zamilapark war, war dies durchaus mehr als angebracht.
Es gab zu meiner Zeit ein paar sehr tolle, kollegiale Kolleg*innen. Ein paar davon sind wohl nach wie vor in der Agentur. Zugleich habe ich aber auch die Erfahrung gemacht vorgeschoben zu werden wenn etwas nicht gut lief, oder Aufgaben erhalten zu haben bei der Vorgesetzte nicht die volle Verantwortung übernehmen wollten.
Manche Seniors/Teamleads sind sehr auf Augenhöhe, hilfsbereit und angenehm im Umgang. Bei anderen ist es sehr tagesform- und stimmungsabhängig.
Ich durfte ein paar sehr gute Erfahrungen während meiner Zeit bei der HBI machen. Dennoch gab es auch das Gegenteil. So habe ich etwa teils falsches, positives oder auch gar kein Feedback direkt erhalten, sondern musste von Kolleg*innen erfahren wenn eine Aufgabe nicht zur vollen Zufriedenheit erledigt worden war. Zugleich ist der Arbeits(all)tag stark von den Launen mancher Ranghöherer abhängig.
Die Kommunikation wurde im Laufe der Zeit verbessert. Dennoch sollen meiner Erfahrung nach Themen wie Gehalt nicht besprochen werden.
In Sachen Geschlecht gibt es meiner Erfahrung nach durchaus Gleichberechtigung. Wenn es aber allgemein um die Bezahlung/Konditionen geht oder die Arbeitsverteilung besteht Luft nach oben.
In meinem Fall waren die Aufgaben stets interessant, teils auch repetitiv. Letzteres lässt sich aber wohl nicht vermeiden im Arbeitsalltag mit den gleichen Kunden.
Hoher Qualitätsanspruch in allen Agenturbelangen; gutes und faires Miteinander der Kolleg:innen; spannende, abwechslungsreiche Themen und Kunden. Würde ich als Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen. Und „sorry“ für die gute Bewertung, mir hats bei HBI immer sehr gut gefallen!
Super professionelle Arbeitsatmosphäre mit viel Humor im Alltag. Absolut faires Verhalten im Kollegium. Vor allem selbständiges Arbeiten ist top und ausdrücklich erwünscht, kein Micro-Managing, das ich von anderen Firmen kenne.
Eine der führenden PR-Agenturen für Technologie und B2B-Innovationen. Besteht seit den 80er Jahren auf dem Markt, was für sich spricht.
Arbeitszeiten bewegen sich für eine Agentur absolut im normalen Rahmen. Bis auf ein paar wenige Seniors können eigentlich alle pünktlich Feierabend machen. Private Termine können recht flexibel wahrgenommen werden. Zwecks Urlaubsplanung immer enge Abstimmung mit dem Team, was im Hinblick auf die gegenseitige Urlaubsvertretung sehr sinnvoll ist. Bei Brückentagen haben wir uns immer fair arrangiert.
Es scheint ein Umzug in neue Räumlichkeiten bevorzustehen, insofern dann auch hier alles auf Top-Niveau.
Aus meinem Teamumfeld kann ich sagen, dass die Kolleg:innen immer sehr gut zusammengearbeitet haben. Dies habe ich auch teamübergreifend so erfahren.
Harmonisches Miteinander zwischen den jüngeren Kolleg:innen und den Team-Mitgliedern, die schon länger mit dabei sind.
Die Vorgesetzten teilen gerne ihre Erfahrungen, haben einen hohen Anspruch an die Mitarbeiter:innen, der aber absolut gerechtfertigt ist, um den Kundenanforderungen gerecht zu werden.
Hybrides Modell seit Corona. 2 Tage Homoffice pro Woche sind möglich, funktioniert wunderbar und die Technik ist auf einem guten Stand.
Während meiner Zeit bei der HBI habe ich immer alles erfahren und mitbekommen, was Relevant war. Wir arbeiten ja schließlich in der Kommunikationsbranche. Es könnte ggf. mehr regelmäßige teamübergreifende Meetings geben. Aber ganz ehrlich, bei meinem aktuellen Arbeitgeber sitze ich permanent in Meetings und sehe die Vorteile, dass weniger oft mehr ist.
Entspricht dem durchschnittlichen Agenturniveau; für München könnte es aber definitiv mehr sein.
Die HBI wartet mit superspannenden Themen am Puls der Zeit auf. Jeden Tag lässt sich was dazu lernen. Das Lernpotential auszuschöpfen, kommt immer auch auf die eigene Motivation an, die Gegebenheiten bei HBI sind auf alle Fälle vorhanden.
So verdient kununu Geld.