124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegium, Interessante Aufgaben
zu wenig Kommunikation, Überlastung von Mitarbeitenden und gleichzeitige nicht Nachbesetzung von Stellen
Transparentere Führung, mehr Anerkennung und Vertrauen vom Management gegenüber den Mitarbeitenden
Zu viel Arbeitsbelastung für zu wenig Mitarbeitende
Tolles Kollegium
Kantine in der Hochschule
Top Down Management Ansatz. Keine gegenteilige Meinung ist mehr erwünscht
Entlohnung nach Tarifvertrag
Erfassung der Arbeitszeit
Kooperatives Management wiedereinführen
Betriebsklima aktuell nicht so gut. Wenn Mitarbeiter kündigen, werden die Stellen nicht nachbesetzt oder nach Ungarn verlagert. Daher ist die Mitarbeiterschaft etwas verunsichert, was die Erhaltung des eigenen Arbeitsplatzes anbelangt
50% Home Office auf den Monat ist eine Top Regelung (aktuell gilt sie noch). Leider möchte die Geschäftsleitung diese Regelung auf 2 Tage Home Office pro Woche einschränken
Weiterbildung hat hohes Koszeneinsparungspotential. Ich hatte seit 4 Jahren keine Schulung mehr.
Die Personalabteilung ist auch nicht fähig alle Schulungen für die Mitarbeiter zu organisieren
Kostenfrei Kaffee, Wasser, Tee
Betriebliche Altersvorsorge
Schon Standard
Ich habe keine bösen Erfahrungen in diesem Zusammenhang erlebt
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung ist nur noch Top Down Ansatz. Vorher herrschte ein kooperatives Management mit bottom up Ansätzen.
Vertrauensarbeitszeit
Kein Arbeitszeiterfassungssystem
Abbummeln von Überstunden nur nach Gunst des Vorgesetzten möglich
Das nun eine neue GL vor Ort ist die das seitherige negative wieder ins positive bringen.
Ich kann wie gesagt nur die Jahre beurteilen wo die alte GL vor Ort war. Und für mich persönlich war die alte GL das einzigste schlechte. Sonst war ich immer sehr zufrieden.
Das alles wieder gut wird.
Gemotzt wird immer und überall. Aber meiner Meinung nach ist das Gehalt und die Leistungen mehr als zufriedenstellend.
Die Kollegen untereinander halten zusammen, helfen sich gegenseitig und sind füreinander da wenn etwas ist. Zusammenarbeit mit meinen Kollegen war immer super. Wir haben uns immer sehr gut ergänzt.
Altersmässig ist hier alles vertretten. Die Kollegen untereinander respektieren sich und sind füreinander da wenn Hilfe bedarf ist.
Ich kann nur von den ehemaligen Vorgesetzen sprechen und die war alles andere als Arbeitnehmer freundlich. Viele gute Mitarbeiter haben ihren Job verloren oder sind von sich aus gegangen da die Umstände unmöglich waren. Nun wurde diese GL durch eine andere ausgetauscht, was schon längst überfällig war. Vlt läufts jetzt in die richtige Richtung. Hab bis jetzt nur positives über die neue GL gehört. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Jeder hat ne andere Ansicht, für mich war es okay. Da hab ich schon in anderen Firmen schlimmere Arbeitsbedingungen gesehn.
Die Arbeit liegt nicht jedem, aber ich habe sehr gern dort gearbeitet. Ich habe meine Arbeit bei HBPO in Vaihingen geliebt. Ich war ein Mitarbeiter wo von Anfang an dabei war. Und hätte ich nicht gehen müssen, wäre ich heute noch dort. Leider war auch ich ein Kandidat wo unfreiwillig gehen musste, was der alten GL ganz recht war. Hier wurde nicht nach guter oder schlechter Leistung aussortiert sondern nach "gefallen".
Kostenloser Kaffee.
Das unehrliche Taktieren und „Spielen“ mit den Mitarbeitenden.
Mal Zeitung lesen, um zu erfahren, wie man heutzutage mit Mitarbeitenden umgeht oder auch schlicht, wie man ein Unternehmen leitet. - Am besten wäre es, wenn andere Menschen, die unsere Sprache und Kultur verstehen und nicht wie absolutistische Herrscher agieren.
Läuft nur noch auf Arbeitsebene halbwegs gut. Es gibt starke Fluchtbewegungen. Neuer französischer Führungsstil versagt auf breiter Front. Die Kolleginnen und Kollegen werden nicht mehr respektiert.
Beim Kunden vielleicht noch Ok.
Kommt darauf an. Das liegt grundsätzlich an jedem / jeder selbst.
Nur nach Nadenfaktor oder woanders/nicht bei HBPO
Das kommt auf das persönliche Glück an. Es gibt keine Gehaltssystematik, keinen Tarifvertrag und keine Gehaltsgerechtigkeit. Vorgesetzte erhalten einen Topf, dessen Inhalt nach Gusto/Gutsherrenart verteilt wird. - Purer Nasenfaktor.
Viele Worte, wenig Taten. Und mobiles Arbeiten soll zurückgefahren werden.
Noch ganz gut, aber durch die gedrückte Atmosphäre denken immer mehr nur noch an sich selbst. Es gibt Duckmäuser und Resignierte.
Ok. Denke ich. Man wäre froh, wenn sie gingen, damit niemand mehr da ist, der sich an halbwegs verträgliche Zeiten erinnern kann. Außerdem sind sie einfach teuer.
Tja. Keine Haltung. Kein Rückgrat. Keine Widerworte gegenüber den Franzosen. Opportunistisch.
Equipment und Co. sind ok. Schlecht klimatisiert/ gar nicht klimatisiert.
Man wird für dumm verkauft.
Grundsätzlich wohl ja, aber schwer zu prüfen. Viel wird publikumswirksam veröffentlicht. Gelebt wird fast das Gegenteil.
Das kommt auf den Fachbereich an.
Homeoffice und Gleitzeit
Keine Vorhanden und das größte Ziel ist den neuen zur Kündigung zu begegnen. Ich fand heraus das meine Stelle in dem Jahr wo ich angefangen habe bereits 3 mal besetzt wurde und alle innerhalb 3 Monate kündigten oder rausgeworfen wurde...
War fast nie da und wenn hatte er keine lust sich doe Probleme anzuhören.
Kaum vorhanden da es dem Chef eh nicht interessiert wenn er dann um 11Uhr vormittags mal ins Büro kommt.
Immer noch sehr flexibel und es ist möglich dort als Einzelner viel zu bewegen.
Es gibt sehr menschliche Teamleiter die ein gutes Umfeld ermöglichen können.
Zu wenig Investitionsbereitschaft. Schlechte Kommunikation von Entscheidungen. Dort kommt es auch durch durch Plastic Omium erher noch zu Verschlechterungen
Immer mehr Wachstum mit der gleichen Mannschaft? Ohne in Prozesse, IT oder Mitarbeiter investieren zu wollen? Das kann nicht klappen. Bitte tut da was - ansonsten laufen euch die guten Leute weg.
Im HQ herrst bislang eine faire und gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt sicher immer Bereiche in denen es gerade nicht so gut läuft aber ingesamt in Ordnung. Durch den stärkeren Einfluss der franz. Mutter dreht sich das gerade ins negative.
Teilweise lebt das ganze noch von der gefühlten "Start-Up" Atmosphäre der Vergangenheit.
In den einzelnen Werken fühlt sich die Atmosphäre teilweise angespannter an - aber das ist nur ein Blick von Außen.
Relativ unbekannt.
Kann nur für meinen Bereich sprechen. Dort in Ordnung wenn man selber dafür sorgt und flexible Arbeitszeiten/Homeoffice Regelungen nutzt. Grundsätzlich ist die Personaldecke sehr dünn - da liegt es an einem selber sich nicht zu viele Aufgaben aufbürden zu lassen.
In anderen Bereichen sind permanente Überstunden Normalität.
Führungslaufbahn ist möglich und auch Platic Omniun als Mutter bietet neue Chancen. Fachkarriere eher Fehlanzeige.
Um Weiterbildung muss man sich selber kümmern, da wird nicht viel aktiv gemacht. Sinnvolle Schulungen wurden aber bei mir nie abgelehnt.
Von meinem Gefühl guter Durchschnitt für Region und Größe. Mit Tarifvertrag wäre sicher teilweise mehr möglich - vor allem nicht mehr 40 St. Woche. Es hängt aber auch hier einiges vom eigenen Verhandlungsgeschick ab.
Es wird einiges gemacht, aber auch nicht außergwöhlich viel. Ist dem Unternehmen aber grundsätzlich wichtig
Im engeren Team und auch in den benachbarten Bereichen herrschte eine kollegiale Atmosphäre. Da konnte man sich gut auf den anderen verlassen. Im Zusammenspiel mit den Werken manchmal schwieriger.
in Ordnung - ingesamt noch relativ wenige Mitarbeiter die "alt" sind
Meine Vorgesetzten waren immer fair und hilfsbereit, konnten aber leider nicht immer die Belange unseres Bereichs genug durchsetzen.
Büroausstattung und IT sind soweit in Orndnung. Das Großraumbüro ist durch mobiles Arbeiten mitterweile auch erträglich da meistens nicht ganz so voll.
Es wird immer noch viel zu sehr in Personen und zu wenig in Aufgaben oder Prozessen gedacht. Das sorgt für viel Firefighting und Überforderung von Key Playern.
Zwar gibt es regelmäßige Inforunden zu Neuigkeiten und geschäftlicher Entwicklung, allerdings habe ich die Vermittlung von Strategien, Maßnahmen und verbindlichen Umsetzungsplänen immer vermisst. Viele wichtige Projekte oder Informationen fallen gefühlt vom Himmel und sollen dann adhoc "passieren".
Change Management findet überhaupt nicht statt.
Konnte dort nichts negatives feststellen. Insgesamt ist die Anzahl an weiblichen Mitarbeitern und Führungskräften nicht so hoch. Das ist aber leider brachenspezifisch. Zumindest in diesen Themen macht sich ein positiver Einfluss der franz. Mutter bemerkbar. Leider eins der wenigen.
Gibt es - im administrativen Bereich allerdings geprägt durch viel klein/klein, da die Prozesse nicht gut implementiert sind. Dardurch geht viel Zeit verloren die besser für wertschöpfendere Tätigkeiten genutzt werden könnte.
Es gibt Gratis Wasser! Das wars auch schon wieder. Sogar der Obstkorb wurde verworfen (warscheinlich selbst der zu teuer für die Lunge der Firma(Produktionsmitarbeiter).
Mangelndes Interesse mal die Mitarbeiter zu motivieren, stattdessen wird auf Angst um den Arbeitsplatz gesetzt.
Gut ausgebildete Manager wie auch Führungskräfte mit Know-How und Pädagogischer Vorkenntniss einstellen
Läster backen wie im Kindergarten, durch mangelndes Durchsetzungsvermögen der Teamleiter werden wege über Betriebsrat und Schichtleitung gesucht. Sehr starke psychische Belastungen entstehen dadurch.
Kennen niemanden wo die Firma kennt, wenn doch nur negatives. Was mich nicht wundert.
Was soll man da groß sagen.. 3 Schicht System.
Bis zu mem Gewissen Punkt, ab da an muss man sich sehr tief bücken.
"Gleiche Arbeit gleiches Geld" heißt es immer.. stellen aber Leute ein mit weitaus mehr Gehalt wegen sehr hoher Angestellten Fluktuation. Kein Bewusstsein dafür loyale zu belohnen.
Dern Schein trügt.
Schichtweise unterschiedlich, im großen und ganzen gute Hilfsbereitschaft. Springer quatschen und stehen sehr gerne mal 8 stunden( scheint wohl in deren Arbeitsverträgen so vorgegeben zu sein)
Sobald man Probleme hat wird man abgesägt, ausser man hat ordentlich geschleimt die Jahre. Ältere Herrschaften werden Respektvoll behandelt.
Intrigant, Lagerbildend, Betriebsrat aufstellung. Mangelndes Durchsetzungsvermögen. Denken Ihnen gehört die Firma.
Katastrophal
Hauptsächlich nur wenn was passiert, sonst juckt es keinen. Dann aber großes Geheule. Private Sachen stehen da mehr im Vordergrund.
Wie mans nimmt..
An sich Interessante Aufgaben.
Sollte mal mit seinen Mitarbeitern sprechen das der Umgangston ein besserer wird und die Leute ordentlich Eingearbeitet werden
Am liebsten keinen Stern.
Die Kollegen sind unfreundlich und es gibt keine Einarbeitung.
Es wird hinterrücks gelästert über sämtlichen Mitarbeiter und diese auch grob beleidigt.
Mitarbeiter werden rausgemobbt oder beim Chef solange angekreidet bis sie entlassen werden
Schweren sich weing um ein gutes Image bei Kunden und Lieferanten
Es gibt maximal 1 Tag im Monat in den man Home Office nehmen darf
Am liebsten -10 Sterne, habe noch nie solche boshaften und gemeine Arbeitskollegen getroffen...
Lässtern und beleidigen sind an der Tagesordnung.
Die Leute kommen morgen schon mit einer furchtbaren lauen ins Büro und beschimpfen den kompletten Tag andere Kollegen und sogar die Lieferanten und Spedition
Ältere Kollegen werden nicht auf Augenhöhe behandelt und jüngere Kollegen werden nur belächelt
Chef ist den kompletten Tag nicht anwesend und wenn er mal da ist komplett desinteressiert und interessiert sich überhaupt nicht für die Fragen und Probleme seiner Mitarbeiter
Gute Ausstattung am Arbeitsplatz
Es werden Sachen nur widerwillig erklärt und beim nächsten mal sind diese dann falsch aber ein Antwort warum es falsch ist wird nicht geliefert
Solides Gehalt aber werder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld
Interessant Aufgabe und abwechslungsreiche Arbeiten
Die flache Hierarchie.
Versuchen den Logistikern das Leben auch etwas zu erleichtern.
Ist durch die flache Hierarchie durchaus familiär. Man darf jedoch nicht abgeschreckt sein, auch mal in eine Diskussion zu gehen um seinen Standpunkt abteilungsübergreifend klar zu machen.
Wenn es brennt, hilft jeder.
Keine Unterschiede!
Täglicher Austausch auf Augenhöhe. Bereitschaft auch andere Möglichkeiten und Meinungen zu akzeptieren und umzusetzen.
Benötigte Arbeitsmittel werden beschafft, aber leider wird bei dem Thema Innovationen die Logistik hinten angestellt.
Innerhalb der phyischen Logistik gut.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren, aber bei einigen der Führungskräfte haben noch eine etwas altmodische Sichtweise.
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen, die den Job immer wieder interessant machen.
Gute Kommunikation
So verdient kununu Geld.